1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Schulz Fahrzeugbau, Deutschland (Coburg)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. September 2000 um 12:51

    Schultz Max GmbH & Co. KG<br>
    Frohnlacher Str. 1-3<br>
    96242 Sonnefeld<p>
    Tel. 09562/785-0<br>
    Fax: 09562/785-10
    <br>

  • Leerkabine auf Anhänger und erst später auf Basisfahrzeug se

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. September 2000 um 12:48

    Hi, Stefan,<p>
    schön, daß wieder jemand neues dieses Forum gefunden hat!<br>
    Die Geschichte mit dem dicken Brummi hatte ich mir auch schon überlegt, aber es gibt auch einiges dagegen einzuwenden: an den Motor kommt man in aller Regel nur durch ein klappbares Fahrerhaus, was einen Alkoven verhindert. Auch die Höhe des Fahrerhauses verhindert einen vernünftigen Alkoven. Außerdem ist das Fahrzeug so schwer, daß viele (kleine) Campingplätze die Zufahrt für solche Fahrzeuge verbieten, auch manche der Ecken, die ich gerade in Norwegen entdeckt habe, wären mit einem so schweren Fahrzeug nicht zu erreichen gewesen.<br>
    Viele Vorteile, aber auch viele Nachteile, wobei für mich die Nachteile überwiegen. Nichts desto trotz werde ich auf dem Caravan-Salon auch noch einmal nach 7.5-Tonnern sehen.<br>
    Gruß<br>
    Wolfgang<p>
    <br>
    P.S.: an dem von Dir genannten Hersteller bin ich natürlich interessiert - wenn er nicht nur billig, sondern auch gut ist! Mail mir doch ´mal die Anschrift, falls es nicht ´Max Schultz Fahrzeugbau in Sonnefeld bei Coburg´ (übrigens: die Anschrift: Schultz Max GmbH & Co. KG, Frohnlacher Str. 1-3, 96242 Sonnefeld, Tel. (0 95 62) 7 85-0, Fax -10) ist. Danke!
    <br>

  • Leergewichte ; Infos gesucht. (n/t)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. September 2000 um 11:23

    Hi, Jo.S.,<p>
    die Gewichtsangaben von Ormocar und Fehlner-Freiheitsmobile kann ich Dir nennen: Hartschaum (Polyurethan) 50kg/m^3, <br>
    40mm Sandwichplatte inkl. 1.5mm GfK innen und außen 7.6kg/m².<p>
    Verschiedene Leerkabinenhersteller veranschlagen für die fertige Kabine zw. 150kg und 180kg pro Meter Kabinenlänge bei ´normaler´ Ausstattung (kein doppelter Boden, keine zusätzlichen Innenwinkel an den Kabinenkanten...) ohne Gas usw.<p>
    Gruß<br>
    Wolfgang
    <br>

  • DURO als WoMo-Basis(?)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. August 2000 um 16:14

    Hi, JoS,<p>
    vielleicht hilft Dir folgender Link weiter:
    <br>
    <ul><li><a href="http://www.all-terrain-mobil.de/ATM_in_Deutsch/DURO/duro.html" target="_top">Info´s zum DURO</a></ul>

  • gfk-alkoven erhöhen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. August 2000 um 10:53

    Hi, Jens,<p>
    da mich Deine Idee wirklich interessiert (Bahia mit erhöhtem Alkoven und kleineren Umbauten und alles wäre paletti), habe ich einfach mal eine entsprechende Anfrage an Karmann geschickt. Sobald ich eine Antwort habe, sag´ ich Bescheid.<p>
    Gruß<br>
    Wolfgang
    <br>

  • Nachträglicher Einbau von Sicherheitsgurten

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. August 2000 um 09:22

    Hi, Angelika,<p>
    bei Deinen letzten Fragen muß ich leider passen - ich fahre inzwischen den Ducato nicht mehr, um Deine Frage überprüfenzukönnen. Ich hoffe, Du findest anderswo Antwort!<p>
    Gruß<br>
    Wolfgang<br>

    <br>

  • Nachträglicher Einbau von Sicherheitsgurten

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. August 2000 um 11:40

    Hi, Angelika,<p>
    bis vor gut einem Jahr habe ich einen Eura 650HS-LS gefahren, der ebenfalls mit einer großen Hecksitzgruppe ausgestattet war. Hier hätte ich ebenfalls gerne Sicherheitsgurte eingebaut und bin deshalb zur nächsten TÜV-Stelle gefahren und habe dort mit dem leitenden Ingenieur gesprochen. Der hat mir - völlig unverbindlich und kostenlos - gesagt, was zu tun wäre, um meine Wünsche umzusetzen. Wichtigster Punkt: der Aufbau (Holzlatten und Styroporausfachung) war nicht stbil genug, um Gurte anbringen zu können. Ein spezielles Gestell wäre notwendig gewesen, daß mit dem Fahrzeugrahmen hätte verschraubt werden müssen. Da ich aber keine Rahmenverlängerung hatte, konnte ich den Gurtträger nirgendwo befestigen - Thema gestorben: Kosten für Rahmenverlängerung + Gurtträger weit über 1000.- DM.<br>
    Mein Tip: fahr´ einmal beim TÜV vorbei, vielleicht erwischt Du ja auch jemanden, der Dir einfach so ein paar Hinweise gibt.<p>
    Und zu Deiner zweiten Idee: den Ducato gibt es serienmäßig auch mit Beifahrerbank (zwei vollwertige Sitzplätze). Zwar meines Wissens ohne verstellbare Rückenlehne, aber sichere Plätze mit Gurten auch für zwei Personen. Und eine solche Sitzbank bekommst Du sicherlich irgendwo auf dem Schrott für 1-2 Hunderter aus einem anderen Ducato.<p>
    Viel Erfolg<br>
    Wolfgang
    <br>

  • Staubänke = Sitzplätze?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. August 2000 um 10:39

    Hi, Alexander,<p>
    damit Du versicherungs- und TÜV-mäßig keine Probleme bekommst, muß die Sitzgelegenheit im Falle eines Crashes stabil und an Ort und Stelle bleiben. Ob das bei Deiner Konstruktion der Fall ist, wird wohl individuell geprüft werden müssen.<br>
    Ich habe gute Erfahrung damit gemacht, einfach einmal zu TÜV zu fahren und dort unverbindlich mit dem leitenden Ingenieur zu sprechen. Vielleicht habe ich besonders Glück, aber dem Mann schien sein Job Spaß zu machen. Er hat sich also - ebenfalls absolut unverbindlich und kostenlos - meinen damaligen Eura angeguckt und laut überlegt, was nötig wäre, um meine Hecksitzgruppe mit zusätzlichen Sicherheitsgurten auszustatten. Der Aufwand wäre unverhältnismäßig hoch gewesen, aber ich wußte definitiv, woran ich war.<br>
    Fahr doch einfach zur nächsten TÜV-Stelle und guck´ ´mal, ob Du auch so jemanden findest. Dann bekommst Du wenigstens eine zuverlässige Auskunft für genau Deinen Fall.<p>
    Nur soviel ist gewiß: sollte es bei Dir einmal krachen und Personen zu Schaden kommen und dann Deinen Sitzkisten irgendeine noch so an den Haaren herbeigezogenen Beteiligung nachgewiesen werden können, wirst Du mit der Versicherung die größten Schwierigkeiten bekommen, wenn der TÜV nicht sein ok gegeben hat!<p>
    Gruß<br>
    Wolfgang<br>

    <br>

  • Tips und Erfahrungen bei Selbstausbau und Renovierung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. August 2000 um 09:36

    Ich habe mir vor Kurzem einen 1.6m langen Wassertank bauen lassen, den ich hinten quer zur Fahrtrichtung eingebaut habe. Dummerweise habe ich den Entlüftungs- und Überlaufschlauch an einer der Stirnseiten angebracht; schon bei halbvollem Tank schwappt das Wasser in einer entsprechenden Kurve gegen diese Stirnwand und läuft schwallweise durch den Überlauf auf die Straße. Nicht das, was ich mir vorgestellt habe.<br>
    Da ich aus Platzgründen mit dem Überlauf nicht auf die Tankoberseite ausweichen kann, habe ich mir im Tankinnern aus PVC-Rohren etwas gebastelt, daß der Eintrittspunkt des Wassers in den Überlauf ziemlich in der Mitte des Tanks liegt. Seitdem ist Ruhe.<p>
    Also: Überlauf - wenn nicht nach oben möglich - so mittig wie möglich am Tank anbringen!<p>
    MfG<br>
    Wolfgang
    <br>

  • Leerkabine auf Anhänger und erst später auf Basisfahrzeug se

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. August 2000 um 09:22

    Hi, Willy,<p>
    ich würd´ ja gerne Nägel mit Köpfen machen und die Kabine gleich auf das endgültige Fahrgestell setzen. Nur soll das halt auch optimal sein, z.B. der Sprinter 413/416 mit Schaltautomatik, Luftfederung .... Da kommen dann schnell 70.000,- DM und mehr allein für das Basisfahrzeug zusammen, das sind mindestens weitere 3-4 Jahre sparen und WoMo-lose Zeit! Unerträglich!<p>
    Ich will ja sowieso eine Leerkabine mit doppeltem Boden bauen lassen; da ist der Laufboden dann auf jeden Fall so hoch über dem Rahmen, daß auch große Federwege locker Platz darunter haben. Die Kabine würde vielleicht ähnlich aussehen wir die auf PickUp´s, so daß viel Raum von vorn nach hinten zur Verfügung steht, um die Räder optimal zu plazieren. Später auf dem Basisfahrzeug kann dann zusätzlicher Stauraum aus dem jetzt nicht mehr für Räder benötigten Platz geschaffen werden. Ich seh´ keine unüberwindbaren Schwierigkeiten, laße mich aber gerne eines besseren belehren - das Rad nocheinmal zu erfinden ist nicht gerade meine besondere Leidenschaft.<p>
    Gruß<br>
    Wolfgang<br>

    <br>

  • Crash-Sicherheit bei Vollintegrierten ???????

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. August 2000 um 17:17

    Hi, Alpha,<p>
    vorab: keiner der WoMo- oder Leerkabinenhersteller, mit denen ich gesprochen habe, hat echte Crashtests durchgeführt oder Erfahrungen aus realen Crashs. Allerdings erscheinen mir die Aussagen der Hersteller recht einleuchtend.<p>
    Ich gehe davon aus, daß Dir klar ist, daß von der alten Wohnmobilbauweise aus Holzlatten mit Styroporausfachung in Sachen Crashfestigkeit rein gar nichts zu erwarten ist.<br>
    Anders bei den modernen Sandwichplatten: in Längsrichtung sind sie extrem steif und können hohe Kräfte aufnehmen. In Querrichtung ist die Bruchgrenze allerdings relativ leicht erreicht, und dann können - anders als bei verbiegendem Metall, überhaupt keine Kräfte mehr aufgenommen werden.<p>
    Beim Frontalcrash tritt genau dieser Fall ein und die Frontplatten (sofern nicht sowieso als GfK-Schale ausgeführt) brechen sofort. Dann treten die normalen Knautschelemente des Fahrgestells genauso in Aktion wie bei einem teilintegrierten oder Alkovenfahrzeug. Somit ist bei einem direkten Frontalcrash kein allzu großer Unterschied zu erwarten.<br>
    Anders bei einem Crash schräg von vorne: hier kann die Steifigkeit der Seitenwand, verstärkt durch die Sandwichplatte des Bodens, sehr viel mehr Kräfte aufnehmen als die Front eines Alkovenfahrzeugs. Klingt zwar gut, ist es aber leider nur bedingt: durch dieses Verhalten werden die Knautschzonen des Basisfahrzeuges außer Kraft gesetzt und die auftretenden Kräfte wirken ungemildert auf die Insassen, etwa so wie bei den PKWs der 50-er Jahre und früher, die auch so steif waren, daß sie bei einem Unfall häufig kaum eine Beule aufgewiesen haben, die Insassen allerdings tot oder schwer verletzt waren.<br>
    Gleiches gilt auch für einen Seitencrash, nur daß hier die Steifigkeit vielleicht ehr von Vorteil ist, weil sowieso kein großer Platz für eine Knautschzone ist; vielleicht ist es besser, daß ein Unfallgegner hier nicht so leicht den Fahrer oder Beifahrer besuchen kann. Notwendig ist in diesem Falle natürlich, daß die Bodenplatte so niedrig ist, daß ein Unfallgegner nicht unter die Platte fährt und die Gasflaschen zerquetscht - was nützt das sicherste Fahrzeug, wenn Du drin sitzt und die Gasflaschen hochgehen.<p>
    Ich möchte nochmals darauf hinweisen, daß ich nicht soviel technischen Sachverstand besitze, um die Aussagen der Kabinenbauer bewerten zu können, aber das ganze klingt irgendwie doch plausibel. Mach´ Dir Deine eigenen Gedanken darüber!<p>
    <br>
    Und Schutz vor dem Umherfliegen vom WoMo-Inhalt: alle Klappen richtig verriegeln, nicht nur durch Federscharniere zudrücken. Und außerdem keine gefährlichen Teile in einen eventuellen Heckschrank packen, die dann den Passagieren im Falle eines Crashs mit Karacho um die Ohren fliegen.<p>
    Viele Grüße<br>
    Wolfgang
    <br>

  • Ein Womo-Neuling sucht Ratschläge

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. August 2000 um 09:49

    Hallo, Alois,<p>
    tja, so hat meine Leerkabinensucht auch angefangen: VW-Bus mit DoKa und Absetzkabine (übrigens: Tischer und ich glaube auch Nordstar bieten soetwas übrigends an), das wär´s doch, oder? Doch wenn Du an eine Doppelkabine denkst, willst Du wahrscheinlich auch einmal mit 3-4 Leuten auf Tour, und dann wird´s im VW-Bus schnell eng, insbesondere wenn Du den T2/T3 mit Heckmotor einsetzen willst, bei dem der Heckmotor vom verbleibenden Platz hinter der DoKa auch noch Wohnraum klaut.<br>
    Ich bin deshalb sehr schnell zu einem größeren Basisfahrzeug gekommen, und seitdem man mit einem 3.5-Tonner PKW-ähnliche Freiheiten hat, sehe ich keinen Grund mehr, mich auf einen VW-Bus zu beschränken. Auf den alten LT oder auch einen moderneren Untersatz eine 3.5m-Kabine + großem Alkoven aufgesetzt und voila, ein alltagstaugliches WoMo mit anständigem Wohnkomfort und großer Zuladung ist fertig. (Ok, inzwischen bin ich auch über die 3.5t-Klasse hinaus, weil ich eine über 4m lange Kabine will und hierbei schon auf rund 3t Leergewicht ohne Gas und Wasser komme, aber grundsätzlich läßt sich auch auf einem 3.5-Tonner ein schönes WoMo aufbauen.)<p>
    Weiter unten im Forum (http://www.f22.parsimony.net/forum42247/messages/122.htm) hat jemand einen Tip abgegeben, wo man Hartschaumplatten herbekommt. Vielleicht hat der Schreiber ja selbst Erfahrungen mit dem Leerkabinenselbstbau gemacht. Mail´ ihn doch einfach einmal an!<p>
    Viele Grüße<br>
    Wolfgang
    <br>
    <ul><li><a href="http://www.f22.parsimony.net/forum42247/messages/75.htm" target="_top">Buchtips zum Womobau</a></ul>

  • gfk-alkoven erhöhen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. August 2000 um 09:27

    Hi, Jens,<p>
    Deine Idee ist echt gut. Einer der Hauptgründe für meinen Plan, mir eine Leerkabine bauen zu lassen, ist der Wunsch nach einem Alkoven von mind. 1m lichter Höhe. Frag´ doch ´mal bei den Leerkabinenherstellern weiter unten an, ob die soetwas machen würden! Und dann sag´ mir bitte Bescheid, was Du erfahren hast!<p>
    Gruß Wolfgang,<br>
    derzeit Karmann Distance Wide
    <br>

  • womo auf peugeot j5 sitze

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. August 2000 um 09:23

    >Hallo ich habe 2 Probleme vielleicht kann mir ja einer weiter helfen<br>
    >1 : mein Wohnmobile war mal ein LKW mit geschl.Kasten und ich würde da jetzt gerne hinten noch ein paar sitze reinbastel ( was sagt da der tüv)Wegen holzboden und so<br>
    ***Sitze und Gurte müssen eine kraftschlüssige Verbindung zum Rahmen haben. Bei meinem alten Eura war hinten ein richtig massives Metallgestell eingebaut, an dem die Gurte befestigt waren. Dieses Gestell war mit ebenso massiven Schrauben durch den Fahrzeugboden mir dem Rahmen verschraubt. Am besten, Du fragst einmal beim TÜV an; mir hat Herr Lyrmann (Lyrmann@de.tuv.com) schon die eine oder andere Information zukommen lassen.<p>
    >2 : alternativ dachte ich an eine 2er Beifahrersitzbank die ich gegen den Beifahrersitz austauschen kann (wie in den pritschenwagen) aber woher nehmen<br>
    ***am Einfachsten: vom Schrottplatz; der Ducato ist nun nicht so selten, daß man nicht den einen oder anderen auf dem Schrottplatz findet.<p>
    Gruß<br>
    Wolfgang<p>
    <br>
    P.S.: ich empfehle, keine Messages als ´webmaster´ zu posten, sonst wirst Du für den Forenmaster angesehen und dann könnten Dir plötzlich sehr viele Fragen zum Thema Leerkabinen in Deinen EMail-Briefkasten flattern (wenn das passiert, dann bitte beantworten oder an mich weiterposten, sonst heist es am Ende noch, dieses Forum wird nicht gewartet - danke!).
    <br>

  • rahmenplan ducato alt und neu

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. August 2000 um 09:09

    Hi, Bernhard,<p>
    von Fiat die Aufbaurichtlinien zu bekommen, ist schwer. Vom Sprinter, dem alten und neuen LT sowie vom neuen Transit habe ich die Unterlagen, vom Ducato nicht. Hast Du vor, zum Caravan-Salon zu fahren? Dann frage dort einmal auf dem Fiat-Stand, ich habe die Erfahrung gemacht, daß dort einiges möglich ist, was sonst nicht geht.<br>
    Solltest Du nicht hinfahren, sag´ mir Bescheid, dann versuche ich dort mein Glück und lasse Dir im Falle eines Falles die Unterlagen zukommen.<p>
    Hast Du auch einmal darüber nachgedacht, andere Fahrzeuge als den Ducato als Basisfahrzeug zu wählen?<p>
    Gruß<br>
    Wolfgang
    <br>

  • Suche Rahmenplan Ducato-Fahrgestell

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. August 2000 um 09:05

    Hi, Klaus,<p>
    habe die gleiche Erfahrung mit Fiat gemacht. Vom Sprinter, dem alten und neuen LT sowie vom neuen Transit habe ich die Unterlagen, vom Ducato nicht. Hast Du vor, zum Caravan-Salon zu fahren? Dann frage dort einmal auf dem Fiat-Stand, ich habe die Erfahrung gemacht, daß dort einiges möglich ist, was sonst nicht geht.<br>
    Solltest Du nicht hinfahren, sag´ mir Bescheid, dann versuche ich dort mein Glück und lasse Dir im Falle eines Falles die Unterlagen zukommen.<p>
    Gruß<br>
    Wolfgang
    <br>

  • Tips und Erfahrungen bei Selbstausbau und Renovierung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Juli 2000 um 08:12

    >Hallo,<br>
    >da ich schon lange über eine außen angebrachte Gardenakupplung fülle, kann das Problem nicht soo groß sein.<br>
    >Der Zulauf und Ablauf ist in 1/2 Zoll ausgeführt. Einziger Effekt: der Tank läuft auch an der normalen Einfüllöffnung über.<br>
    >Viel Spaß beim Wasserverfüllen!<br>
    >Armin<p>
    <br>
    Hi, Armin,<p>
    da ich meine Information von einem erfahrenen Tankbauer habe, würde ich gern wissen, wie Du Deinen Tank angeschlossen hast. Ich verstehe nämlich nicht, wie Wasser aus dem Einfüllstutzen laufen kann, wenn eine Gardena-Kupplung drauf sitzt.<p>
    Gruß<br>
    Wolfgang
    <br>

  • isomattenhersteller und tolles aufwendiges forum, lob an dem

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juli 2000 um 21:34

    Hi, Martin,<p>
    vielen Dank für die Blumen! Isomatten bekommst Du u.a. bei <p>
    Fa. KanTop-Isomatten<br>
    Gartenstr. 12<br>
    72475 Bitz<p>
    Tel. 07431/81206<br>
    Fax: 07431/4335<p>
    Ob´s besonders günstig ist, weiß ich nicht. Ich hab´ mir einmal Muster zuschicken lassen, weil ich vorhatte, mir aus Isomatten Vorhänge für die Fenster zu basteln. Hab´ seinerzeit aber doch zu anderen Mitteln gegriffen. Auf jeden Fall wäre es günstiger als die üblichen Standard-Fahrerhausmatten gewesen.<p>
    Gruß aus Rheinhessen<br>
    Wolfgang
    <br>

  • Tips und Erfahrungen bei Selbstausbau und Renovierung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juli 2000 um 21:27

    Hallo, Selbstausbauer, <p>
    gerade habe ich meine Naßzelle zum zweiten Mal verfugt, weil ich dummerweise als Wandbelag einen Weich-PVC verwendet habe, auf dem Silikon nicht (gut) haftet. Lange habe ich versucht, ein Silikon zu finden, das auch auf diesem PVC hält und bin hierbei auf einige interessante Homepages gestoßen:<br>
    Sika-Homepage: <a href="http://www.sika.de">http://www.sika.de</a><br>
    private Homepage eines kundigen und äußerst hilfsbereiten Sika-Mitarbeiters: <a href="http://www.c-kroeger.de">http://www.c-kroeger.de</a><br>
    PCI-Homepage: <a href="http://www.pci_augsburg.de">http://www.pci_augsburg.de</a><p>
    Interessante Informationen insbesondere von Herrn Kröger:<p>
    1. Undichte Fugen in der Naßzelle:<br>
    ´Hier können verschiedene Ursachen vorliegen. Häufigste Ursache dafür, das eine Material nicht auf dem Untergrund haftet ist eine falsche oder fehlende Untergrundvorbehandlung. Einmal muss, auch bei Silikon, der Untergrund völlig sauber (vor allem staub- und fettfrei) sein. Dies erreicht man durch Abwischen mit Alkohol. Dann muss sichergestellt sein, dass das Reinigungsmittel vor dem Auftragen des Klebers völlig verdunstet ist, denn diese Reiniger sind Lösemittel. Und wenn sie nicht völlig verdunstet sind, machen sie mit dem Kleber das, was sie ihrem Namen nach machen sollen.<br>
    Die zweite Möglichkeit ist: In Ihren Fugen war vorher kein Silikon, sondern ein Polyurethan. Wenn dieses Material nicht zu 100 % rückstandslos auch aus den feinsten, mikroskopisch kleinsten Poren entfernt wurde (und das ist nur durch Abschleifen der obersten Schicht zu erreichen) werden Sie nie eine Haftung mit Silikon bekommen.<br>
    Die dritte Möglichkeit kann die sogenannte Dreiflankenhaftung sein. Das Silikon in den Fugen soll Bewegungen (z.B. Wärmeausdehnungen) mitmachen. Es verhält sich dabei wie ein Gummiband, dass Sie zwischen Ihren Fingern langziehen. Wenn Sie sich jetzt vorstellen, dass Sie ein Gummiband auf einem Untergrund festgeklebt haben und dann versuchen es langzuziehen, dann ist klar, dass es sich nicht dehnen lässt, da es ja unten festgeklebt ist. Es wird also reissen. Wenn Sie jetzt Ihre Fuge ansehen, so haftet Ihr Silikon ebenfalls an drei Seiten: Rechts und links an den Fugenbegrenzungen (die Ihren Fingern entsprechen, die das Silikon langziehen wollen) und auf dem Untergrund (der dem Festkleben beim Gummibandbeispiel entspricht). Dehnt sich also Ihre Fuge, so kann das Silikon sich nicht mitdehnen und reisst. Wenn dies die Fehlerursache war, lässt sich wie folgt Abhilfe schaffen: Vor dem Auftragen des Silikons wird in die Fuge ein Trennband oder eine Rundschnur aus Polyethylen eingelegt. Über dieses Polyethylen wird dann das Silikon aufgetragen. Auf dem PE hat das Silikon keine Haftung; damit klebt es nur noch rechts und links, nicht aber unten. Es kann sich frei ausdehnen und reisst nicht mehr. Diese PE-Schnüre bekommen Sie in Baustoffhandlungen in den unterschiedlichsten Stärken.<br>
    Letzte Möglichkeit: Silikon gibt es in den unterschiedlichsten Qualitäten. So kostet unser Silikon den Fachhändlern im Einkaufspreis häufig mehr, als es im Baumarkt verkauft wird. Dies kann (und macht es auch häufig) mit - ich möchte es mal vorsichtig formulieren - anderen Qualitäten zu tun haben. <br>
    Achten Sie bitte bei Silikonen in Feuchträumen auch darauf, dass Sie ein fungizid (pilzhemmend) eingestelltes Silikon einsetzen. Ansonsten werden Sie binnen kürzester Zeit Schimmelpilzbildung auf dem Silikon haben (das entsprechende Produkt aus dem Hause Sika heisst: Sikasil E Plus).´<p>
    Silikon <-> Fugendichtmasse auf PU-Basis:<br>
    ´Warum [..] mit Silikon arbeiten ? Insbesondere wenn Sie ein Fahrzeug haben, das schon von einem Hersteller ausgebaut wurde, werden Sie bei allen Verklebungen und Fugen nicht auf Silikon, sondern Polyurethan treffen (unser Handelsname dafür: Sikaflex; unser Silikon heisst Sikasil). Und dann haben Sie das Problem, dass Polyurethan auf Silikon nicht haftet (und umgekehrt).<br>
    Sollten Sie vorhaben, eine Fuge überzulackieren, so können Sie auf keinen Fall Silikon einsetzen. Auch Lacke haben auf Silikonen keinerlei Haftung. Polyurethan dagegen lässt sich problemlos überlackieren.<br>
    Nächster Punkt: wenn Sie nicht nur eine Fuge abdichten, sondern etwas konstruktiv verkleben wollen, werden die Festigkeiten eines Silikons sicher nicht ausreichen. Ein Standard-Silikon hat z.B. eine Zugfestigkeit von knapp 0,8N/mm². Der von uns für Verklebungen empfohlene Kleber Sikaflex 252 besitzt eine Zugfestigkeit von 4N/mm². Die entsprechende Hinweise für die Auswahl eines Klebers finden Sie alle auf meiner Homepage; spezielle Fragen kann ich Ihnen gegebenenfalls aber gern beantworten.´<p>
    3. Dichtmassen und PVC<br>
    ´Nun zur Haftung auf Ihrem neuen PVC: Auf Hart-PVC sollten Sie vor dem Verkleben die Fläche mit dem Sika Haftreiniger 1 oder Sika Cleaner 205 vorreinigen.<br>
    Sollte es sich um Weich-PVC handeln besteht folgendes Problem: Weich-PVC enthält Weichmacher. Und diese diffundieren ständig aus dem PVC heraus. Damit ergibt sich ständig eine feine Trennschicht zwischen Weich-PVC und Klebstoff. Unsere Grundsätzliche Aussage deshalb: Weich-PVC läßt sich nicht mit unseren elastischen Klebern verbinden.´<p>
    <br>
    Noch ein paar Hinweise von der Fa. Sika direkt:<br>
    ´1. Von Siliconentferner rate ich Ihnen ab. Er greift außer Silicon auch andere Kunststoffe an, sodaß damit erheblicher Schaden angerichtet werden kann.<br>
    2. Der Haftreiniger 1 hat sich in Laborversuchen bewährt, wenn eine Verbindung zwischen altem Silicon (oder nicht sichtbaren Siliconresten) und frischem Silicon gebraucht wird. Er ist kein Siliconentferner. Er greift Kunststoffe und Lacke nicht an - es sei denn, diese wären sehr empfindlich und würden sogar von Alkohol angelöst. Damit ist hier nicht zu rechnen.<br>
    3. Die transparente Version von Sikasil N haftet an Kunststoffen sicherer als der eingefärbte Dichtstoff. Ursache ist, daß ein anderes Vernetzungssystem verwendet wird. In derart schwierigen Fällen, wie es bei Ihrer Anwendung der Fall ist, wenn auch keine Möglichkeit besteht, die Untergrundwerkstoffe zu identifizieren, sollten Sie diesen Weg vorziehen. Farbiges Sikasil N ist nicht elastischer, sondern weicher. Das hätte für Ihre Anwendung auch Vorzüge, aber Ihrer Beschreibung hatte ich entnommen, daß das Problem in der Haftung zu sehen ist.´<p>
    <br>
    Nahezu die gleichen Aussagen habe ich von der Fa. PCI und von einem BASF-Mitarbeiter gehört. Weil ich meinen Wandbelag aber nicht abreißen wollte, habe ich meine Naßzelle jetzt mit ´Sikasil N´ nochmals neu verfugt. In ein paar Wochen werde ich feststellen, ob´s hält.<p>
    FAZIT <br>
    um sicher zu gehen: kein Weich-PVC in der Naßzelle verwenden, und besser als Silikone sind im WoMo-Bereich Dichtstoffe auf Polyurethanbasis geeignet.<br>
    <p>
    Gruß<br>
    Wolfgang
    <br>

  • Wassertanks: Amalric Plastic

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juli 2000 um 15:40

    Individueller Wassertank gesucht? Versucht es ´mal bei

    amalric plastic
    Kranzweiherweg 25
    53489 Sinzig

    Tel. (0 26 42) 4 26 21
    Fax: (0 26 42) 79 92

    2-Mann-Betrieb, aber günstig und gut; stellt u.a. für Bocklet und für Ormocar die individuellen Wassertanks her.
    Außerdem: dünne, leichte Hartschaumplatten, die sich hervorragend als Naßzellenwände eignen!

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

94,2 %

94,2% (470,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 6 Mitglieder und 973 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Phil
  • nunmachmal
  • holger4x4
  • mrmomba
  • ChJ
  • Uli177
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™