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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Low Budget Projekt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. September 2006 um 18:04
    Zitat von pritschensucher

    ... gibt es fertige GFK-platte zu kaufen?


    Hallo, Pritschensucher,

    GfK gibt es als Rollenware - Tango beschreibt hier, wie er sich seine Kabine mit solchen GfK-Rollen selbst baut.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Demontage / Reparatur OmniStep Einstiegsstufe

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. September 2006 um 13:08
    Zitat von Marc_S

    3 Wochen Frankreich/Bretagne!!!

    Viele schöne Stunden dort! Wir sind ja seit rund zwei Wochen von dort wieder zurück...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Gabs da irgendwie neue Titel???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. August 2006 um 08:19

    ... neee, aber Du hast jetzt mehr als 500 Beiträge geschrieben, das reicht um vom Experten zum Halbgott aufzusteigen :D

    Viele Grüße und mal sehen, ob wir irgendwann einen neuen Titel einführen müssen, wenn Du die 1000-er Grenze überschritten hast...
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich bin hier!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. August 2006 um 12:38

    Hallo, Schraubi,

    willkommen!

    Die Idee mit dem Paketkoffer ist nicht schlecht - Tobi hat das ja schon erfolgreich umgesetzt. Allersings wage ich massiv zu bezweifeln, daß Du mit € 2000.- weit kommst - eine Null mehr, dann wird da schon eher etwas draus (€ 10.000,- für das Fahrzeug und nochmal soviel für den Umbau).
    Ich will Dir nicht den Mut nehmen, aber etwas realistisch muß man die Sache schon sehen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • LKW-Koffer Atego oder MAN

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. August 2006 um 21:17

    Hallo, Gunther,

    jetzt ein paar Worte mehr.

    Zitat von Gunther

    Da Koffer mit LKW günstiger sind, so tendiere ich eher zu einem ca 6Meter Koffer um diesen auszubauen.


    Denkst Du dabei an einen Kühlkoffer? Damit ersparst Du Dir eine Menge Arbeit in Sachen Dämmung und Wandaufbau...

    Allerdings ist das nicht meine Größenordnung, deshalb kann ich Dir zu Fahrzeugtyp und möglicher Smart-Garage (Zuladung) nicht viel sagen. Nur heißt es immer, daß bei den 7.5-Tonnern die gleiche Gewichtsparnotwendigkeit besteht wie bei den 3.5-Tonnern, sonst wird so ein Brummi schnell zu einem 2-Mann-Transporter...

    Zitat von Gunther

    Wie kann man einen Alkoven anbauen? Fahrerhaus ist ja kippbar ... [und] sollte somit weiter kippbar bleiben.


    Ich könnte mir vorstellen, daß hier ein fertiger GfK-Kühlkoffer einiges erleichtern würde: durch die Eigenstabilität von Sandwichkonstruktionen könnten die Seitenwände und das Dach des Alkovens direkt mit dem Koffer verbunden werden. Die Kräfte, die an den unteren Enden der Alkovenseitenwände in den Koffer eingeleitet werden, würden direkt von den Kofferseitenwänden aufgenommen werden können (ich hoffe, das ist verständlich), so daß ein belasteter Alkoven (Schlafstelle, dynamische lasten beim Fahren) die Vorderwand des Kofferaufbaus nicht beschädigen sollten.

    Über die Realisierung eines Alkovens über einem Kippfahrehaus habe ich mir noch keine Gedanken gemacht - meine erste Idee war natürlich sofort wieder mein Liblingsthema: Kabine als Absetzkabine gestalten, dann kann das Basisfahrzeug ohne Probleme in jede Werkstatt (das hätte gleichzeitig den Vorteil, daß automatisch mehr Werkstääten zur verfügung stehen würden: bei meinem LT50 sind entweder die Hubbühnen der Werkstättennicht auf 5-Tonner ausgelegt oder die Toreinfahrten nur für Fahrzeuge bis 2,8m Höhe...).
    Vielleicht wäre es bei einem Festaufbau (breiter als das Fahrerhaus!) möglich, an den Unterseiten der Alkovenseitenwände nach innen gerichtete L-Profile anzubringen, auf denen der Alkovenboden abgelegt werden könnte. Dieser müßte dann entweder vorne oder hinten klappabr gelagert werden, so etwa wie manche Alkovenbetten bei Serien-WoMo's. Ob das wirklich klappt, müßte aber einmal an einem Maßstabsgerechten Modell überprüft werden.
    Vielleicht ist dies ja das, was Dir da auch schon vorzuschweben scheint.

    Zitat von Gunther

    Wie kommt man auf eure Bilder , wenn Ihr als schreibt, dass Bilder jetzt verfügbar sind.


    Hast Du vor oder nach Deiner Anmeldung versucht, Dir die Bilder anzusehen? Erst wenn Du angemeldet bist, ist das möglich...

    Zitat von Gunther

    Welche Heizungen haben sich am besten bewährt?
    Ich möchte möglichst während der Fahrt die Motorwärme für Brauchwassererzeugung und über weiteren Wärmetauscher die Kabine nutzen?


    Dazu muß ich ein anderes mal etwas schreiben, das wir umfänglich...

    Zitat von Gunther

    Was ist die sinnvollste Toilette?
    Fester Fäkalientank? die eingebauten Thretfords haben einen zu kleinen Tank. ich möchte schon mindestens 1 Woche ohne Entsorgungsstation auskommen (4 Personen)


    Ich habe jetzt einen 220 Liter Fäkalientank in meinem 'Dicken' - und werde auf Kassettentoilette umstellen. Diese kann man mit der SOG-WC-Entlüftung geruchsbelästigungsfrei bekommen, bei meinem Tank habe ich das nicht geschafft. Bei jedem Abspülen stinkt es barbarisch, und das schon nach drei Tagen... Um länger autark zu sein, werden wir einfach mehrere Kassetten verwenden.

    Zitat von Gunther

    Hat jemand Erfahrungen mit Umkehrosmose um aus Salzwasser oder Flusswasser Trinkwasser herstellen zu können?
    wenn ja, dann die Frage ob man dieses Wasser immer getrost drinken kann?


    Leider nein. Aber ich habe ausserordentlich gute Erfahrungen mit dem Wasserfilter der Fa. Seagull gemacht, der angeblich u.a. auch von der Lufthansa und der UNO eingesetzt wird. Wir haben einmal Wasser aus einem See gebunkert - im Tank herrschte nach einem Tag reges Leben, nach zwei Tagen nahm das Wasser eine etwas gelartige Konsistenz an - aber aus dem Wasserhahn kam klares Wasser, das auch nach ca. 12h noch keine Anzeichen von unerwünschtem Leben zeigte.
    Und: wir waren direkt nach dem Jugoslavien-Krieg dort unten auf einem Campingplatz am Meer - eines Tages war es äußerst still auf dem Platz, nur drei WoMo-Besatzungen waren noch aktiv. Alle hatten den Seagull-Filter drin. Ich vermute, daß das Wasser aus den Hähnen irgendwie verkeimt war und die anderen Bewohner flachgelegt hat.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Noch ein Teilnehmer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. August 2006 um 20:40

    Hallo, Didi,

    auch Dir erst einmal ein herzliches Willkommen.

    Zitat von Holz-Didi

    1: Lässt sich die Tischer Kabine auch direckt auf den Rahmen setzen, ohne den Zwischenrahmen mit orginal-Pritsche, so wie es Bimobil macht?


    Ich bin nicht sicher, ob ich Dich richtig verstanden habe: es gibt lt. meines VW-Händlers seitens VW die Möglichkeit, auch den T5 DoKa mit einer Tiefbettpritsche zu ordern, auch wenn diese nicht in den üblichen Verkaufsunterlagen steht. Diese Tiefbettpritsche wäre direkt auf dem Längsrahmen verschraubt und hat entsprechende Ausschnitte für die Radhäuser. Hierauf könnte man eine Kabine setzen. Allerdings weiß ich über Tischer nicht genug, um sagen zu können, ob die flexibel genug sind, eine entsprechend tiefergehende Kabine zu bauen (immerhin gewinnst Du durch die Tiefbettpritsche rund 20cm).
    Allerdings würde ich wirklich einen abgewandelten Bimobil-Weg gehen: eine relativ leichte Alu-Riffelblechplatte auf den Rahmen montieren, die Kabine nicht an der Pritsche, sondern durch entsprechende Löcher in der Alu-Platte direkt am Rahmen befestigen. Bei Nutzung als 'Lastesel' würde ich an den gleichen Aufnahmepunkte eine stabile Siebdruckplatte befestigen, um die Gewichtskräfte der Ladung sicher aufzunehmen. Vorteil: rund 100kg Gewichtsersparnis bei der Kabinennutzung.

    Zitat von Holz-Didi

    2: welche Motorisierung ist die ideale, 131 oder sogar 173PS?


    Geschmacksache - was willst Du machen? Schnell große Entfernungen zurücklegen oder 'nur' kommod durch die Gegend fahren?

    Zitat von Holz-Didi

    3: Reicht Frontantrieb oder doch besser 4Motion?


    Geschmacksache - was willst Du machen? Auch bei Schnee mit der Kabine in etwas entlegenere Gebiete kommen, evtl. irgendwo in leichtes Gelände? Dann Allrad - und somit auch 131PS...

    Übrigens: den T5 kann man für einen relativ überschaubaren Betrag auf 3.5t auflasten - guckst Du bei Venta-Supply

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • LKW-Koffer Atego oder MAN

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. August 2006 um 16:01

    Hallo Gunther,

    wg. Zeitengpaß nur ganz kurz:

    1. herzlich willkommen!

    2. Kippfahrerhaus und Alkovenkabine => Absetzkabine!

    3. wg. Mail bzgl. Zeichenprogramm: guckst Du hier.

    Bald mehr
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hallo aus der Schweiz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. August 2006 um 15:39
    Zitat von Jürg


    Ergo, das einfachste ist, wenn die Originalbrücke breit genug ist, den Koffer als Ladung rumzufahren. ....was ist der breiteste Brückenwagen
    den es in der Schweiz auf dem Markt gibt ?


    Gegenvorschlag: Eigenbau-Pritsche mit Überbreite fest auf das Fahrgestell montieren, damit zum TÜV/MFK und die Breite dieser Pritsche als Fahrzeugbreite eintragen lassen. Dann wärst Du in der Wahl des Fahrzeugs deutlich freier.
    Aber Achtung: schmales Fahrerhaus und breiter Aufbau lädt zum Verschätzen in der Fahrzeugbreite sehr ein - ich habe schon mehrere Markt-Verkaufsfahrzeuge mit solchen überbreiten Verkaufsaufbauten gesehen, die an den Vorderkanten dieser Aufbauten mächtig lädiert waren...

    Meine Erfahrung: eine Fahrzeugbreite von 2,25-2,30m auf einem rund 2m breiten Fahrgestell, das ist leicht zu handlen. Auch reicht die Aufbaubreite i.d.R. aus, um sich nicht eingeengt zu fühlen und dennoch alles notwendige unter zu bringen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hallo aus der Schweiz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. August 2006 um 13:02

    Hallo, Jürg,

    zuerst: Willkommen im Club.

    Dann: wenn Du Dich schon im Forum 'herumgelesen' hast, wirst Du gesehen haben, daß ich (für die fernere Zukunft) etwas vergleichbares plane (siehe auch Wolfgang's Traum-WoMo).

    Aus meinen Überlegungen heraus ein paar Anregungen: ich werde versuchen, die Kabine auf eine Tiefbettpritsche zu bauen, um mehr nutzbare Höhe zu gewinnen und den Schwerpunkt zu senken. Eventuell würde ich zur Gewichtseinsparung (bei einem 3.5-Tonner immer wichtig) auf die Pritsche verzichten und nur ein Alu-Riffelblech o.ä. auf den Rahmen schrauben; soll das Basisfahrzeug als Lastenesel genutzt werden, würde ich eine Siebdruckplatte zusätzlich auflegen und mit dem Rahmen verschrauben, um die nötige Belastbarkeit zu erreichen.

    DerHeinz hat gute Erfahrungen mit einem durch die Abgase aufblasbaren Sack unter der Kabine gemacht, mit dem er die Kabine bequem anheben und zum Absenken positionieren kann.

    In Deutschland ist eine Absetzkabine grundsätzlich zuerst einmal Ladung, d.h. solange Du die Belastungsfähigkeit des Basisfahrzeugs nicht überschreitest und die Maximalabmessungen einhältst, kannst Du bauen, was Du willst (auch breiter als die Pritsche). Du mußt nur dafür sorgen, daß die Ladung auch bei einem Unfall auf dem Fahrzeug bleibt. Unseren TÜV interessiert die (Absetz-)Kabine überhaupt nicht. Erst wenn die Kabine als (absetzbarer) Bestandteil des Fahrzeugs im Fahrzeugbrief eingetragen wird, kommen zusätzliche Anforderungen an die Verbindung Fahrgestell/Basisfahrzeug, Beleuchtung etc. dazu. Ich nehme nicht an, daß dies in der Schweiz so anders ist.

    So, das als Einstieg, und nun frohes Diskutieren...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hallo aus der Schweiz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. August 2006 um 13:08
    Zitat von Picco

    ... Ich kann Dir nur empfehlen, nicht einen Kastenwagen auszubauen, sondern eine Kabine, bei der Du irgendwann mal das "Trägerfahrzeug" wechseln kannst, zu bauen! ...


    Hallo, Philippe,

    ich kann mich bzgl. der Wahl der Fahrzeugart Picco nur anschließen: ich fahre derzeit eine MABU-Kabine Bj. 91 auf einem VW LT Bj. 1986. Die Kabine befindet sich immer noch in einem Superzustand, die Ausstatung ist nahezu genial. Die Kabine aufzugeben wäre ein großer fehler gewesen. Aber das Basisfahrzeug... Seit ich das Fahrzeug habe, mußte ich die Vorderachse, das Getriebe, die Kupplung, den Hauptbremszylinder und den Motor austauschen - selbst bei Gebrauchtteilen ein nicht ganz günstiges Unterfangen. Ich hätte die Kabine gerne auf ein anderes Basisfahrzeug umgesattelt, aber das wäre recht teuer gewesen (8000-9000,- Euro) - bei einer Absetzkabine wäre das eine Sache von ein paar hundert Euro gewesen... Und beim Kastenwagen wäre ein Umbau komplett unmöglich gewesen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang (gerade von seiner ersten problemlosen Urlaubstour zurück)

  • ALkoveninnenhöhe

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Juli 2006 um 12:51

    Hi, hallo,

    so ähnlich wie Markus alias Ragnhild sehe ich das mit der Alkovenhöhe auch: wenn ich Deine Skizze richtig lese, hast Du eine Alkovenaußenhöhe von 80cm geplant, bleiben innen (4cm Wandstärke angenommen) 72cm, davon geht die Matratze mit eventueller Unterlüftung ab, bleiben maximal 60cm nutzbare Alkovenhöhe - und das wäre mir entschieden zu niedrig, da wäre der Alkoven nur Stauraum...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • ALkoveninnenhöhe

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juli 2006 um 12:27
    Zitat von Ragnhild

    meinst du Wolfgang wegen der Stabilität??? ....wäre mit Sandwichplatten, egal welchen, aber kein Argument für die Höhe.

    Hi, Markus,
    mein ganz großer Traum (Fernziel) ist ja eine Absetzkabine mit großem Alkoven (2m frei tragend). Für die Stabilität gegen Reißen durch Schwingungen beim Fahren ist die Höhe der Alkovenseitenwand bestimmend, da in erster Linie diese die Kräfte, die bei Nickbewegungen auftreten, aufnehmen muß.
    Aber das gilt natürlich für aufliegende Alkoven nur sehr bedingt...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • ALkoveninnenhöhe

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juli 2006 um 09:28

    Hallo, hallo,

    wir haben in unserem 'Dicken' knappe 80cm lichte Höhe - das langt uns gerade so. Glücklicherweise ist unser Basisfahrzeug ein alter LT, der hat nur knappe 2m Fahrerhaushöhe, da kann man selbst mit dem hohen Alkoven bei rund 3,1m Gesamthöhe bleiben.
    Deshalb ist für mich ein niedriges Fahrerhaus entscheidend - dann kann man den Alkoven entsprechend luftiger gestalten. Außerdem: je höher der Alkoven, desto weiter kann er nach vorne frei überkragen...

    Zum Caravan-Salon ist es nicht mehr weit hin, ich kann deshalb Lothar's empfehlung nur unterstützen. Wundert Euch aber nicht, wenn Ihr Alkoveninnenhöhen von 60cm und weniger meßt...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: wenn es Euer Grundriß irgendwie erlaubt, plant Längsbetten im Alkoven - evtl. durch eine ausziehbare Alkovenverlängerung. Dann entfällt das sonst notwendige 'übereinandersteigen' und man kann auf ein paar Zentimeter Höhe verzichten...

  • GPS - Ortung zu verkaufen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Juli 2006 um 22:37

    Hinweis: Chrisip hängt mit WoMo-Comfort zusammen. Das ist nichts Negatives, sollte aber bekannt sein.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hab mal zwei Module durchgemessen: liegend, optimal, stehend

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Juli 2006 um 13:48

    Hallo, Dirk,
    schöne Meßreihe!

    Zitat von Dirk16

    Wenn sich geeignete Leitungen finden probier ich das vielleicht, allerdings steht dem gegenüber, dass dadurch die Wärmeabgabe auf der Rückseite gebremst wird, was wiederum den Modulwirkungsgrad senkt.


    Das verstehe ich allerdings nicht: Wasser (bzw. Sole) kann in gleicher Zeit sehr viel mehr Wärme abführen als Luft, d.h. Du kühlst die Solarzellen mit dem zu erwärmenden Wasser stärker, als die Luft es könnte, so daß sich m.E. der Wirkungsgrad eigentlich erhöhen müßte...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Boilerprobleme

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Juli 2006 um 09:59

    Hallo, Werner, alter Leidensgenosse,

    ich habe genau die gleiche Geschichte gerade durch: seit Freitag läuft mein Boiler wieder (siehe 'http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=2776'). Bei mir habe ich festgestellt, daß der Brenner ohne Wassertopf einwandfrei lief, nach dem Aufsetzen aber ausging. Ein Anheben um etwa 1cm brachte den Brenner wieder zum problemlosen Arbeiten.
    Ein Anruf bei Truma brachte die Info, daß eventuell ein Frostschaden vorliegt, der den Boden des Topfes etwas nach unten gedrückt hat, so daß die Überwachungskerze damit Kontakt bekommt und wg. Kurzschluß abschaltet. Also habe ich auf dem Topfboden herumgehämmert, bis er erheblich eingedrückt war - allerdings erfolglos. Erfolg brachte erst ein Verdrehen der Überwachungskerze (der einzelne Stab neben den beiden Zündfunken-Stäben). Einfach aber wirkungsvoll. Ich hab' ein paar Bilder gemacht, weiß aber noch nicht, ob ich es schaffe, die in den nächsten Tagen ins Netz zu stellen, bevor es auf Tour geht.

    Viel Erfolg beim Reparieren
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Probleme mit Truma E4000 und Truma Boiler

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2006 um 09:12

    Es sieht so aus, als hätte ich es jetzt doch noch hin bekommen: heute morgen war mir alles egal und ich habe die Überwachungskerze (den einzelnen Stift am Brenner) verdreht, so daß sie nun nahezu waagerecht statt senkrecht steht. Dabei ist sie glücklicherweise nicht abgebrochen.

    Und jetzt das Schönste: der Boiler macht wieder warmes Wasser! Ich frag' jetzt lieber nicht, wieso das funktioniert hat und das eindellen des Wassereinsatzes nicht, ich freue mich einfach, daß alles wieder funktioniert...

    Viele Grüße
    Euer strahlender Leerkabinen-Wolfgang[/i]

  • Probleme mit Truma E4000 und Truma Boiler

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2006 um 07:19

    Hallo, Forum,

    die Leidensgeschichte mit meinem sch... Boiler ist noch immer nicht zu Ende: den ganzen gestrigen sch... Nachmittag und Abend habe ich mich mit dem verfl... Mistboiler herumgeschlagen. Ohne Wassereinsatz läuft er perfekt; kaum ist der Einsatz drin, geht nix mehr. Erst wenn ich ihn ca 1cm hochgehoben habe, funktionierte der Boiler wieder. Einsatz wieder abgesetzt: Brenner geht aus; wieder angehoben: Brenner zündet wieder und bleibt auch an...
    Also schien die von Truma genannte Ursache - Ausdehnung infolge von Frostschaden - wohl zu stimmen. Deshalb habe ich auf den Boden des Wassereinsatzes rumgedengelt, bis er etwa 1,5cm eingedrückt war. Jetzt hätte ich erwartet, daß die Schose wieder läuft. Aber weit gefehlt! Nix geht. Jetzt reichts, jetzt soll sich der Truma-Service damit herumärgern! Muß ich hat auf die Campingplatz-Duschen... Nur hoffentlich ist das bis zum nächsten Wochenende erledigt, dann soll's auf Tour Richtung Nordwesten gehen...

    Viele leidvolle Grüße
    Euer Leerkabinen-Wolfgang

  • Jetzt verkleinere ich mich...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Juli 2006 um 11:16

    Hallo, Jochen,

    ich hatte früher auch immer das Gefühl, man müßte einen Rahmen schweißen, um eine stabile Kabine zu bekommen. Inzwischen bin ich der Überzeugung, daß eine Kabine aus GfK- oder Alu-Sandwich verklebt und mit üppigen Innen- und Außenwinkeln versehen nicht instabiler sein muß. Dafür ist die Kabine vom Material her homogener und von daher für Temperaturschwankungen vielleicht etwas unanfälliger.

    Was die Dämmwirkung angeht: mein 'Dicker' (mit 50mm Alu-Sandwichwänden) steht z.Z. in der prallen Sonne auf der Straße. Gemessene Temperatur auf dem (weißen) Dach: 73°C, unter dem Dach: 32°C, Innenraum: 33°C (nachmittags nach gut 8h Sonneneinstrahlung, Fensterrollos herabgelassen und mit Rettungsfolie wärmereflektierend beklebt). Ich bin sicher, ohne die gute Dämmung hätte ich höhere Temperaturen.
    Wenn ich dann drin gearbeitet habe, habe ich die Fenster aufgemacht; die Temperatur ist recht schnell auf die Lufttemperatur aussen gesunken. Sandwichmaterial hat nur eine sehr geringe Wärmekapazität, die Möbel und sonstigen Einbauten nehmen die Tageswärme auf und behalten sie. Klar, wenn ich diese gespeicherte Wärme nicht loswerde, bleibt's warm im Fahrzeug, aber ob da etwas schlechtere Dämmwerte wirklich eine Verbesserung bedeuten würden? Wenn es draußen 30°C ist, werde ich es im Innern nicht unter 30°C bekommen - zumindest nicht ohne Klimaanlage.

    Für mich ist eine gute Dämmung - egal ob gegen Hitze oder Kälte - immer von Vorteil, da muß ich der DustDevil-Argumentation voll widersprechen.

    Ach so, noch eins: auch unser Häuschen ist in dicke Perimeterdämmung eingepackt (bis zu 22cm) - und die Temperaturen im Innern sind absolut angenehm (22°C im Schlafzimmer, 24°C im Wohnzimmer), allerdings müssen wir vermeiden, Wärme (z.B. durch nicht verdeckte Fenster) ins Haus zu bekommen, die werden wir dann nur sehr langsam wieder los...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • LT35 Iglhaut - Benz 814d 4x4 oder doch nen Sol y Sombra 4x4?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Juli 2006 um 10:59

    Hallo, Zugvogel,

    auf welche(s) Basisfahrzeug(e) sind Deine Überlegungen denn jetzt hinausgelaufen? Und soll's immer noch ein Kastenwagen sein oder tendierst Du inzwischen zu einer 'ordentlichen' Kabine?
    Eine kleine Zusammenfassung des aktuellen Überlegungsstandes wäre vielleicht hilfreich...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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