So, jetzt auch mein Vorschlag als Bild - was haltet Ihr davon?
Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang
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Zitat von Krabbe
so bin ich halt, klein und gemein...

... Na ja, sooo klein bist Du ja schließlich auch nicht gerade!Ok, Küchenbedienung im Sitzen, d.h. die Küche muß in erreichbarer Entfernung von der Sitzbank sein. Somit bleibt die Lösung mit der (entnehmbaren) Küche vorne, vielleicht 50cm tief, OK 80cm über Mittelgang, Küchenarbeitsplattenbreite somit knapp 170cm. Im Fußbereich der Küche könnten dann die schweren Dinge Platz finden, so daß der Schwerpunkt wie von Krabbe beschrieben so tief wie möglich bleibt. Während des Fahrbetriebs könnte dann eine Platte auf die Küchenzeile gelegt werden, auf die dann noch Stauboxen gepackt werden können, die nachts unter dem Tisch verschwinden müßten.
Dahinter würde sich dann die Sitzgruppe quer zur Fahrtrichtung anschließen, dahinter nocheinmal links und rechts zwei 50cm breite Stauschränkchen mit OK 80cm über Mittelgang.
Den Abschluß würden dann die immer wieder genannten deckenhohen Stauschränke links und rechts bilden (mit Platz für ein PortaPotti

).Eine Zeichnung mache ich heute abend noch - aber ich glaube, so langsam kristallisiert sich etwas Handfestes heraus...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hallo, Krabbe,
das ist ja gemein - kaum habe ich mir etwas überlegt, schon hast Du wieder etwas Schlaues in petto!
Wobei mir meine Idee mit der Sitzgruppe ganz vorne besser gefällt, weil die Stauklappen und die Heizung dabei ohne irgendwelche Umbauarbeiten direkt erreichbar sind.Aber eine Frage, weil ich damit keine Erfahrung habe: wie kocht bzw. spült man in einem WoMo, in dem man nicht aufrecht stehen kann? Man wird doch wohl nicht immer auf den Knien liegend oder in gebückter Haltung kochen, oder? Und wie oft mußt Du an die Standheizungsklappe - doch nur zur Revision, oder?
Fragehintergrund: die Bedienung der Küche hat natürlich auch Einfluß auf den Grundriß. Evtl. müßte man die Sitzgruppe in die Mitte verlegen und den Küchenbereich nach vorne, um die Küche im Sitzen bedienen zu können...@ Stefan: Dein Konzept ist so ganz anders als alles, womit ich bisher zu tun hatte - das hat einen gewissen Reiz... Also keine Besorgnis wegen des 'schwiereigen Patienten'!
Übrigens, was die Wärme unter dem Dach angeht: Deine Kabine hat so wenig Volumen, daß ich nicht glaube, daß Du einen Unterschied in der Temperatur merkst, wenn Du 40cm höher oder tiefer liegst.Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hallo, Stefan,
zur Verdeutlichung meiner Idee folgendes Bild; der Tisch könnte aus drei identischen Platten bestehn, die nachts zu den Seiten ausgeklappt werden; ein Brett zwischen die beiden Stauschränke und fertig ist das Luxusbett von rund 170*200cm auf 80cm Höhe...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Herzlichen Glückwunsch...
und keine Probleme beim MFK. Und dann viel Ideenreichtum und möglichst wenige Blessuren beim Innenausbau.
Übrigens: Dein Mobil sieht wirklich sehr gut proportioniert aus!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Was mir an Krabbe's Vorschlag sehr gefällt, ist die Idee mit dem 'Vorzelt' und der Nutzbarkeit der Küche von innen und aussen.
Allerdings wäre es in Sachen Wohlfühlen natürlich auch nicht schlecht, die Sitzmöglichkeit hinten zu haben und nach drei Seiten hinausschauen zu können (meine Luxusvorstellungen schlagen wieder einmal durch). Was ist Dir wichtiger, Stefan? Ich hab' noch kein so 'kleines' WoMo gehabt und weiß die übliche Nutzung eines solchen Wägelchens nicht so recht einzuschätzen.Ich würde Krabbe's Vorschlag wahrscheinlich noch etwas modifizieren: wieso sollte das Bett so niedrig liegen? Wenn man auf die Radkästen noch so ca. 40cm hohe Stauschränkchen montieren würde und die Oberkante als Betthöhe annähme, würde man noch einiges an relativ tiefliegendem Stauraum gewinnen. Ich bin im Zeichnen nicht so fix wie Krabbe, aber vielleicht reicht auch eine textuelle Beschreibung:
auf dem ersten Meter (vom Fahrerhaus aus gesehen) würde ich eine Quersitzgruppe unterbringen: Polster auf die Radkästen, dazwischen der (nach hinten etwas angeschrägte) Tisch. Auf dem zweiten Meter kämen die oben angesprochenen Stauraumkisten mit einer Höhe von ca. 80cm über Mittelgang (gleiche Höhe wie der Tisch). Hinten würde ich Krabbe's Vorschlag übernehmen.Um schwere Dinge unterzubringen, könnte man sich überlegen, im Sitzgruppenbereich (evtl. auch im Stauraumbereich) auf der einen Gangseite eine vielleicht 20cm tiefe Kiste anzubringen, in der Wasserkanister und Batterie(n) untergebracht werden. Das käme auf die vorhandene Gangbreite an. Alternativ wäre vielleicht auch ein kleines Podest unter der Sitzgruppe möglich (Warmluft kann man ja durch das Podest hindurchführen). Evtl. müßte dann der gesamte Bettbereich (vordere 2m) nochmals um 10 cm angehoben werden.
Vorteil dieser Überlegung: der Stauraum liegt relativ niedrig (anders als bei Hängeschränken über der Sitzgruppe) und man hat beim Schlafen keine Kanten im Kopfbereich. Ach ja, und man könnte den Kocher oder das Waschbecken vielleicht so in den Stauraum integrieren (versenkter Einbau), daß man für Kocher und Spüle etwas mehr Arbeitsfläche hätte.An und für sich wären 80cm Stauraumhöhe perfekt als Arbeitsfläche, aber bei einer Innenhöhe von nur 1,65m weiß ich nicht, wie man stehen sollte, um das richtig nutzen zu können...
Die Bedenken von Krabbe bzgl. einseitiger Beladung kann ich nur unterstützen...
Und nur: schönes Grübeln!
Leerkabinen-Wolfgang -
Moin, Stefan,
wie hoch sind die Staukästen oben, wie breit müßten für Euch die Betten sein und wieviel Kojenhöhe braucht Ihr (bei 1,20m Höhe bleiben ja im Falle von Stockbetten für jeden nur rund 50-55cm zwischen Matratze und oberem Stockbett/Dach? Nimmt das Reserverad die gesamte Höhe zw. Boden und Staufächern in Anspruch oder könnte man diese noch ein Stück nach unten verlängern (Hintergedanke: könnten die Füße beim Schlafen darin verschwinden - ansonsten müßte der Raum von den Steufächern frei bleiben, damit man noch daran kommen könnte, was Platzeinbußen zur Folge hätte)?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Zitat von Ronny
...
die von Dir gewünschten Umbauten macht die Firma Dangel (http://www.dangel.fr) ...
Das gilt aber doch bislang nur für das alte Eurochassis, den neuen gibt es doch wohl noch nicht als 4x4, oder habe ich da etwas übersehen?Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Uuups, da sind ja viele Freiheitsgrade genommen - sobald ich Zeit habe, werde ich einmal neu nachdenken...
Wie hoch ist der Innenraum über den Rädern? Und willst Du auf einen Zugang zum Fahrerhaus verzichten?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Gerade in der Mainzer Allgemeinen Zeitung:
'Ein Crafter fürs Grobe - VW zeigt Transporter als Offroad-Studie'
Eckpunkte: hohe Bodenhfreiheit, Kunststoff-Radläufe, makanter Unterfahrschutz, grobstollige Geländereifen 285/55R20, 120kw/164PS 2,5-Liter Fünfzylinder TDI
Über den Hersteller des Allradantribes oder die Technik keine weiteren Informationen.
'Bei entsprechender Kundenresonanzkann der Atacama relativ schnell in eine Kleinserie gebaut und verkauft werden'Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hi, Stefan,
bei meiner Idee mit dem Hubdach würde sich der Schwerpunkt nicht nennenswert verschieben - in mit eingefahrenem Dach wäre der Wagen ja nur um maximal eine Dachplattendicke höher als im jetzigen Zustand.
Bei den Betten gehe ich persönlich von einer Mindesthöhe über Matratze von 70cm aus (man ist ja kein Verletzter, der sich im Bett nicht bewegt) - wir haben z.Z. 80cm und selbst da würde ich mir noch einige Zentimeter mehr wünschen. Für eine ordentliche Qualität des Bettunterbaus muß man einiges an Höhe kalkuliern - ich würde einmal 15cm für Tragekonstruktion, Lattenrost und Matratze annehmen. Macht zusammen mit der lichten Höhe rd. 85cm Höhe pro Bett, zusammen also 1,70m - ich glaube mehr, als Dir zur Verfügung steht. Und selbst das ist nur möglich, wenn das untere Bett direkt auf dem Boden liegt. Dann ist aber kein Stauraum mehr darunter vorhanden, wie er bei Sitzbänken noch möglich wäre. Ein Verzicht auf ein anhebbares Dach bedeutet also auch (tiefgelegenen) Stauraumverlust, obwohl es beim Fahren kaum einen Unterschied in der Höhe gibt... Und bewegliche Kisten, die nachts in den Gang zwischen Bett und Küche geschoben werden ... hmmm, bei den engen Platzverhältnissen? Wie schnell ist da die Möblierung beschädigt?
Ach ja, das 'Hutschachtel'-Prinzip führt natürlich zu einer Vergrößerung des Aufbaus um etwa 4cm in alle Richtungen (3cm Sandwichplatte und 1cm 'Bewegungsspielraum').
Viele Grüße
Leerkabinen-WolfgangP.S.: ich lege natürlich bei meinen Ideen meine Luxusansprüche (sehr gut schlafen, ordentliche Koch- und Waschmöglichkeiten) zugrunde, Du scheinst ja mit einer sehr viel spartanischeren Ausstattung auszukommen, vielleicht gehen meine Gedanken ja deshalb weit an Deinen Zielen vorbei...
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Hi, Stefan,
ich habe gerade einmal nachgeschaut - der Pinzgauer hat eine Aussenbreite von 1,79m, ich nehme also an, daß die Innenbreite ca. 1,70m und die Höhe etwa 1,50m betragen wird.
Wobei diese Höhe für einen 1,91m-Mann etwas rückenproblematisch sein dürften - es gibt ja auch einmal Tage, an denen das Wetter so mies ist, daß man gezwungen ist, den Tag im Wagen zu verbringen...Von daher würde ich versuchen, den 'Deckel' Deiner Kabine wegzuschneiden und dafür entweder ein Klapphubdach oder eine Art Hutschachteldeckel aufzusetzen, damit Du Stehhöhe bekommst.
Dann wäre es vorstellbar, auf der einen Fahrzeugseite ein Stockbett von ca. 80cm Breite einzubauen, bei dem das untere Bett als zwei gegeneinander gerichtete Bänke mit einem absenkbaren Tisch dazwischen ausgeführt werden könnte. Dann hättest Du tagsüber Deine Sitzgelegenheiten, nachts zwei ordentliche Betten.
Die andere Fahrzeugseite wäre dann frei für eine Längsküche und Stauraum bzw. eine kleine Mininaßzelle.
Dazwischen würde dann ein Gang bleiben, in dem man während der Fahrt evtl. auch noch ein oder zwei Zweiräder transportieren könnte...Übrigens hat dieser Vorschlag eine fatale Ähnlichkeit mit der 'Alltagskabine', die ich 2008 für einen VW T5 DoKa bauen möchte. Diskussionen über meinen Vorschlag sind daher sehr erwünscht...
Frage am Rande: wo ist die Tür Deiner Kabine? Hinten oder seitlich?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
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Hallo,
von Fritz habe ich gerade ein Bild aus den USA bekommen - dort hat jemand eine sehr individuelle Art gefunden, mit überladenen PickUp's zu rande zu kommen...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
... und noch zwei Bilder.
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Hallo, zusammen,
ich habe gerade per Mail ein Verkaufsangebot aus Spanien erhalten - ich stelle es hier einmal unkommentiert ein:
Dear sir:
For your interest or for your clients, I sell Iveco
Turbo-Daily 40-10 double cab. 99´year model. 164.000
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windows and mirrors. Seats for seven people. Maximum
weight 3.500 Kg. Possible to drive with car drive
licence. Consume: 13,3 L. /100 Km. (60 L. 450 Km.)
Tires 3/4Camper Characteristics:
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- 240 L. Clear water tank
- 48 L. Grey water tank
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- Truma gas boiler 10 L.
- Dometic fridge gas/12V/230V. Automatic Energi System
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- Outside utility washer hot/cold water
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double beds.
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Carlos Francés
-Madrid- Spain
GSM: 00/34/629170532
E-mail: edfransan@yahoo.esThank you and best regards
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Hallo, Knalli,
sichere Sitzplätze im Aufbau sind bestimmt kein unlösbares Problem - fast alle Leerkabinen-Hersteller bieten hier TÜV-geprüfte System an (z.B. hier bie MaBu).
Aber soweit ich weiß, hat der SCAM als 'echtes' Geländefahrzeug, bei dem möglichst viele angetrieben Räder Bodenhontakt haben sollen, einen sehr weichen, verwindungsfähigen Rahmen.
Für Deine geplanten Einsatzzwecke wäre die Unterbindung der Verwindungsfähigkeit durch einen Aufbau wohl zu verschmerzen, aber die Verwindungskräfte müßten dann durch den Aufbau aufgenommen werden. Auch ein entsprechend dimensionierter Hilfsrahmen dürfte im Übergang Kabine-Fahrerhaus nicht wirklich helfen, da es schwiereig sein dürfte, das Fahrerhaus wirklich starr mit dem Hilfsrahmen zu einer festen Einheit zu verbinden.Bei einem an sich verwindungsarmen Fahrwerk wie Sprinter, Transit, Ducato etc. hätte ich relativ wenig Bedenken, aber gerade ein SCAM?!? Ich fürchte, daß der Übergang Kabine-Fahrerhaus binnem Kurzem Probleme bereiten wird - auf jeden Fall wäre mir das Risiko zu groß!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Halli, hallo,
ich habe eine große Vetus-Schiebeluke (80*100cm, 12mm Acryl) aus dem Yachtbau bei mir im Alkoven drin; diese ist (wie auch die bei Tourfactory) nicht doppelscheibig und somit nicht wärmegedämmt. Für den Winter habe ich deshalb eine zweite (dünnere, aber etwas größere) Acrylglasplatte, die ich von unten auf den Lukenausschnitt schrauben kann. Dann kann ich die Luke zwar nicht mehr öffnen, aber wer macht das schon im Winter? Dafür drückt die Kälte aber nicht mehr herein...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hi, Rolfsen,
über die Stabilität und die Aufnahme von Windlasten brauchst Du Dir bei Deiner Kabinengröße wohl wirklich keine Gedanken zu machen! Flächig (z.B. mit SikaFlex) verklebte Stoßkanten geben einer Sandwichkabine eine Stabilität, die sich beispielsweise hinter einem Alu-Skelett nicht zu verstecken braucht. Ich bin im Internet schon auf Berichte gestoßen, in denen von Unimogs und MAN-Allrad-LKW mit Sandwich-Koffer die rede war, die auf die Seite gekippt, teilweise sogar auf der Seite liegend in den Straßengraben gerutscht sind und - abgesehen von einem zerschrammten Äußeren und losgerissener Inneneinrichtung - unbeschädigt geblieben sind.
Es gibt Leerkabinen-Hersteller wie z.B. bimobil (Startseite oben links), die riesige Heck- oder Seitenklappen einbauen: die gesamte Rückwand abgesehen von zwei vielleicht 10cm breiten Wandteilen ist dort hochklappbar. Übrigens: UweN fährt/fuhr so ein Bimobil-WoMo - vielleicht fragst Du ihn einmal (z.B. per PN). Eine solche Klappe bei Dir auf einer oder beiden Fahrzeugseite(n) und Du sparst Dir noch die Markisen...
Wenn es Dir um eine schöne Optik geht, dann empfehle ich Sandwichplatten, deren äußere Schicht Alu ist. Das ist extrem glatt und schon fix und fertig lackiert. Sandwich bedeutet ja nur eine flächige Verbindung verschiedener Schichten - ob GfK, Holz oder Alu ist da Geschmacksache.
Über die Ecken dann noch Alu-Winkelprofile, die Stoßkanten schön verfugt und dann - evtl. farblich abgesetzt - lackiert, und schon hast Du einen außerordentlich haltbaren und schönen Blickfang, mit dem man auch noch einiges anfangen kann!Gewichtstechnisch würde ich einmal grob 10kg/m² (inkl. Kleber und Winkelleisten) veranschlagen, so daß Du da wohl unter 150kg bleiben dürftest.
Und solltest Du wegen der Stabilität immer noch Sorgen haben, würde ich die Kanten von innen nochmals mit Winkelleisten verkleben, dann hast Du einen Aufbau, der vielfach bei Expeditionsmobilen verwendet wird - und da müssen die Kabinen garantiert mehr aushalten als in Deinem Fall. Das Mehrgewicht würde auch nicht groß ins Gewicht fallen, aber dafür hast Du dann wirklich einen kleinen Panzer gebaut!Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang -
Hallo, Rolfsen,
oooch, ich glaube, so ganz falsch bist Du bei uns gar nicht!

In einem Deiner Beiträge in den anderen Foren schreibst Du, Du würdest Sandwichplatten plus eine wie auch immer geartete Rahmenkonstruktion andenken. Ich glaube, bei Deiner Kabinengröße schießt Du damit über das Ziel hinaus.
Sandwichplatten an sich sind enorm stabil, diese gut miteinander verklebt haben eine Stabilität, die selbst massive Rempler anstandslos wegsteckt - mit einem Metallrahmen wirst Du da nicht mehr viel gewinnen können. Ich würde über die verklebten Kanten nachträglich noch GfK- oder Alu-Kantenleisten kleben, dann kannst Du Deinen APE auf die Kabine legen, ohne daß die sich dabei auch nur verziehen würde.
Da Du mit Deinem Unikum auch kaum irgendwo ins Gelände gehen wirst, wird sich der Rahmen auch nicht verziehen (wobei die drei Räder Deines Gefährtes ja schon eine ideale Dreipunktlagerung abgeben, da kann es ja gar nicht zu Verschränkungen kommen).
Für 2008 habe ich vor, mir so eine kleine Kabine für einen VW T5 slebst zu bauen - ganau nach dem oben genannten Prinzip mit 3cm starken Sandwich-Wänden.
Schau doch einmal hier bei den Leerkabinen-Anbietern nach, die meisten bieten auch Sandwichplatten alleine an, fix und fertig auf Maß geschnitten, evtl. sogar schon mit den nötigen Fenster- und Türausschnitten. Auch die Kantenleisten oder sonstige Profile kannst Du dort bekommen. Beispiele sind Ormocar und Moser, hier unten auf 'Selbstbau-Shop' klicken.
Wie groß soll Deine Kabine eigentlich werden?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang