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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Erster Schritt ist getan

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. Dezember 2006 um 08:56
    Zitat von gregor4x4

    Kann man mit irgendeiner Dieselheizung auch Wasser heiß machen? Im Prinzip wie ein Durchlauferhitzer.


    Ja, man kann. Allerdings nicht nach dem Durchlauferhitzerprinzip, dafür ist die Heizleistung zu gering. Aber wenn Du eine Wasser-Standheizung nimmst, könntest Du das hierin erwärmte Wasser z.B. durch eine Kupferspirale in einem Boiler führen, so daß das Wasser im Boiler erwärmt wird. Nach diesem Prinzip arbeitet z.B. meine heimische Solaranlage.
    Nachteil: Du brauchst halt einen platzfressenden Boiler...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Erster Schritt ist getan

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. November 2006 um 05:48

    Hallo, Gregor,

    auch von mir ein herzliches Willkommen!

    Zu Deiner Frage: ich will gerade bei meiner (vom Hersteller eingebauten) PKW-Standheizung den Auspuffstutzen umlegen lassen - schon hier gibt es Platzprobleme. Um an die Standheizung für irgendwelche Änderungen heran zu kommen, müßte ich fast soviel abbauen wie für den Einbau einer nachträglich eingebauten Heizung.

    Ich weiß jetzt nicht, wie das beim Navara um den Platz bestellt ist und ob da auch alles so gut gekapselt ist wie bei meinem Signum, aber ich würde sagen, daß für mich der Preis der Heizung das Maßgebliche wäre. Sind Nachrüst- und Originallösung gleich teuer, würde ich die Nachrüstlösung wählen, da hier kostengünstig die Änderungen für die Kabinenbeheizung mit eingeplant und -gebaut werden können.
    Ist die Nachrüstlösung deutlich teurer und traust Du Dir den Umbau der Heizung selbst zu, würde ich diese Lösung empfehlen. Würdest Du den Umbau aber auch durcheine Werkstatt machen lassen, so würde ich hier erst einmal die Umbaupreise erfragen - um diesen Betrag müßte die Originallösung dann nämlich günstiger sein.

    Ach so, in meinem vorherigen Wagen hatte ich eine Nachrüst-Standheizung - irgendwelche essentiellen Unterschiede zwischen beiden Lösungen habe ich nicht entdeckt.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kompressorkühlschrank Einbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. November 2006 um 15:44

    Ok, HWK,

    jetzt verstehe ich Deine Argumentation - klar ist der Stromhunger eines mit Strom beheizten Absorber-Kühlschranks noch größer als der eines Kompressorgerätes.
    Aber auch bei einem Kompressorkühlschrank (so in der Größenordnung 90Liter und größer) wird's mit einer Solaranlage vermutlich eng - wenn's richtig heiß ist, versucht man sich mit seinem WoMo ja so weit wie möglich aus der Sonne zu begeben, da ist der Solarertrag dann auch eingeschränkt...

    Da hilft dann nur eine große Batteriekapazität und hin und wieder eine paar km gefahren oder an 220V nachgeladen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kompressorkühlschrank Einbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. November 2006 um 13:37
    Zitat von hwk

    Sofern Du keinen 220 V hast und die 12V via Solar erzeugt werden, ist ein Betrieb des Adsorbers auf 12 V nicht möglich, da ein zu hoher Strom gebraucht wird. Hier ist der kleine Kompressor sicherlich im Vorteil.

    Ich gaube, hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen, HWK: der Absorber benötigt weniger Strom, da er die Kälte durch die Verbrennung von Gas erzeugt, ist also bei geringen Stromreserven die bessere Wahl als der Kompressor-Kühli, dier die Kälte ausschließlich mit Strom erzeugt.

    Ansonsten stimme ich Deinem Beitrag zu.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. November 2006 um 21:19

    Hallo, ice b,

    mit Kork ist das wie mit Styropor: es ist zwar leichter als Wasser, saugt sich aber voll (Styropor geht sogar am Ende unter) - wie übrigends auch Holz.

    Wenn Kork in der Dusche, müßtest Du die Oberfläche versiegeln - oder besser noch lackieren. Aber bei Verletzung dieser Schutzschicht würde Wasser in das Material gelangen und könnte nicht wieder 'raus => Du hast ein wundervolles Schimmelnest...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kofferneubau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. November 2006 um 18:41

    Hallo, Anton,

    sieht ja handwerklich allererste Sahne aus. Aber Kiefernholz im Aufbau, und dann vielleicht noch Styroporausfachung - huuaaa, nichts für mich. Da hätte ich viel zuviel Angst, daß irgendwo Wasser eindringen könnte und mir die ganze Schose wegfaulen könnte. Ich wünsche Dir wirklich, daß alle Deine Dichtungen immer dicht bleiben und kein Ast o.ä. unbemerkt die Außenhaut verletzt. Wäre echt schade um Deine Arbeit.

    Übrigens: so wie's aussieht, willst Du ein Aufstelldach einbauen, oder? Wie hast Du Dir das vorgestellt? Ich bin immer am Ideen-klauen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kompressorkühlschrank Einbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. November 2006 um 18:36

    Hallo, ice b,

    eine vorstellbare Möglichkeit wäre, im Sommer die Vorteile des kompressorkühlschranks (gute Kühlleistung auch bei hihen Außentemperaturen) mit der kühlen/kalten Außenluft im Winter zu kombinieren.
    Wenn Du schon an Auslagerung des Kompressors denkst, bist Du bereit, etwas zu basteln. Dann wäre es Dir bestimmt auch nicht unmöglich, zwei Schläuche (1" oder so) aus dem Kühlschrank nach aussen zu legen, davor feine Gitter zu montieren und in einen Schlauch einen kleinen regelbaren Lüfter mit Thermostat einzubauen. Dann könnte man die kalte Aussenluft mit sehr wenig energetischem Aufwand zur Kühlung - zumindest zur Kühlhaltung - nutzen.
    Sobald die Aussentemperatur über die Kühlschrank-Solltemperatur ansteigt, müßte dann der Kompressor einspringen, bei sinkender Aussentemperatur kann der Kompressor abgeschaltet werden.

    Allerdings funktioniert das Ganze nicht bei Gefrierschrankbetrieb. In diesem Falle würde ich aber auf jeden Fall den Kompressorkühlschrank vorziehen, weil der auch im Sommer Minusgrade halten kann.

    Übrigens: hier bei Waeco findest Du auch Verdamper und Kompressor getrennt, so daß Du Dir Deinen eigenen Kühlschrank mit ausgelagertem Kompressor selbst bauen kannst (interessant bei doppeltem Boden, in dem der Kompressor verschwinden kann).

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Günstiger Anbieter von Leerkabinen gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. November 2006 um 18:24

    ... und hier gibt es eine Liste mit den mir bekannten Herstellern.
    Je nachdem, wo Du wohnst, könnte der Fehntjer für Dich interessant sein, der baut 'irgendwo da oben' seine Kabinen - u.a. die von Fritz hier im Forum.

    @ Urologe: danke für den Pecolit-Hinweis, ich wußte noch gar nicht, daß die auch ganze Kabinen bauen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. November 2006 um 09:17
    Zitat von MAXI

    Wolfgang

    ...dann wollte ich eigentlich keine Doppelbereifung und Höherlegungssätze wie beim T5 gibt es auch (noch) nicht.


    Du kannst ohne großen Aufwand (z.B. ohne neue, belastbarere Felgen wie beim T5) auch den Transit mit Einzelbereifung auf 3.5t auflasten lassen, vielleicht sogar ohne Volluftfederung, wie sie hierfür beim T5 zwingend notwendig ist. Dann hättest Du eine Zuladung von rund 1.7t.

    Zitat von MAXI

    Über die Funktionsweise der AWD Lösung von Ford zu der 4motion Lösung von VW habe ich mir noch keine Gedanken gemacht - müsste man auch mal gegenüber stellen.


    Dieser Aufgabe muß ich mich auch noch unterziehen. Für Ford (Europa) ist der 4x4 etwas neues, VW hat da schon allerhand Zeit zum erfahrungsammeln gehabt...

    Zitat von MAXI

    Es gibt auch noch andere - wenig bekannte Alternativen - z.Bsp. die hier
    http://www.hoogerheide.com/fuso4-4.htm. Da spielt man dann natürlich in einer anderen Dieselverbrauchsliga - als 3,5 Tonner müsste es den aber auch geben.


    Stimmt, im europäischen und außereuropäischen Ausland gibt es auch den Mitsubish Canter, den Nissan CabStar und einen Toyota mit Allradantrieb - alle als Frontlenker, was die Länge des Fahrerhauses minimiert. Aber alle leider als LKW ausgelegt, bei 120km/h ist da in der Regel Schluß.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. November 2006 um 15:49

    Hallo, Matthias,

    ich spintisiere ja auch schon eine ganze Zeit an einen T5DoKa-Projekt herum - und grüble im Augenblick darüber nach, evtl. den Transit anstelle des T5 zu verwenden. Den Transit gibt es mit Einzelbereifung hinten serienmäßig als 3.3-Tonner, mit Zwillingsbereifung als 3.5- und 4.25-Tonner. Bei vergleichbarem Leergewicht, nahezu gleicher Fahrerhaushöhe und fast identischem Abstand Rahmen/Fahrerhausdach hat der Transit ein 10cm kürzeres Fahrerhaus, was 10cm mehr Aufbaulänge bedeutet... Und da es den Transit ab 1. Quartal 2007 auch mit Allrad-Antrieb geben soll, ist der Wagen echt interessant.

    Um eine Kabine für den T5 DoKa und den Transit mit mittlerem Radstand passend zu machen, sind nur kleine Änderungen notwendig (z.B. beträgt der Abstand der Längsrahmenträger beim Transit 90cm, beim T5 100cm) - vielleicht baut man die Kabine für beide Fahrzeuge passend und entscheidet dann anhand des Gewichts der fertigen Kabine, welches Basisfahrzeug man nimmt...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Anleitung, Statikinformationen... zu Holzfacherk-Sandwich?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. November 2006 um 19:55

    Hallo, Mangiari,

    mir ist nicht ganz klar, warum Du mit aller Gewalt eine Holzrahmenkonstruktion mit Styropor/Styrodurausfachung bauen willst. Warum reicht Dir nicht 3mm Pappelsperrholz innen, 25mm Polystyrol, 1,5mm GfK oder 3mm Pappelsperrholzaußen? Zu einem Sandwich verklebt hält das alleine schon sehr gut - manche Wohnmobile haben nicht mehr zu bieten. Wenn die Möbel dann angeklebt und nicht geschraubt werden, hätte ich keine Sorge in Sachen Haltbarkeit.

    Anders mit dem Holzskelett: irgendwo dringt einmal Feuchtigkeit ein (und sei es nur eine größere Menge Luftfeuchtigkeit) - aber raus kommt sie nicht mehr. Und schon hast Du ein tolles Fäulnisnest. Holz im WoMo immer gerne - aber nur dort, wo es großflächigen Kontakt zum Innenraum zum Abtrocknen hat oder nur in wasserfest verleimter Form.

    Für mich steht eines fest: ins nächste WoMo kommt kein Holz - ausser als Innenverkleidung und Möblierung. Aber bestimmt nicht in irgendwelche Wände!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Suche stabile Möbelschlösser für belastete Schrankklappen.

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. November 2006 um 17:57

    Hi, Mangari,

    was mir dazu einfällt: um ausziehbare Stäbe (z.B. Schirme) zu arretieren gibt es doch kleine Bolzen in dem inneren Rohr, die durch Federdruck nach aussen gedrückt werden. Ist in dem äußeren Rohr an einer Stelle ebenfalls ein Loch, so springt der Bolzen hier hinein und arretiert das äußerer Rohr. Zum wiedereinschieben muß dann auf den Bolzen gedrückt und die Rohre ineinander geschoben werden.

    Wenn man jetzt einen solchen Mechanismus an die Klappe bauen würde und (wie auf Deinem Bild erkennbar) ein Stück Holz oben an der Decke fest angebracht wäre, in das ein Loch gebohrt würde, so hätte man einen einfachen, aber dennoch sicheren Verschluß, der auch einiges an Gewicht aushalten dürfte.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein "neuer" 6x6 Allrad MAN

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. November 2006 um 17:19

    ... da hat es mir doch glatt die Sprach verschlagen! Ein Wahnsinnsteil! Das muß ich mir noch einmal in Ruhe ansehen, im Augenblick ist wg. Projektstreß nur ein Überfliegen der Beiträge möglich...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wechselrichter - Senseo Kaffeemaschine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. November 2006 um 09:10

    Hallo, Radarfalle,

    Erfahrungen mit dem von Dir angedachten Umbau habe ich nicht - würde ich auch nie machen, dafür ist die Senseo einfach zu teuer. Lieber etwas mehr Geld in einen 'vernünftigen' Wechselrichter gesteckt.

    Grundsätzlich: die ganze Steuerelektronik läuft mit niedriger Gleichspannung - üblicherweise 5V oder 3.3V. Dazu muß ein Netzteil 230V -> 5V im Gerät eingebaut sein. Wenn Du das Netzteil anklemmst und dafür die Steuerelektronik über einen stabilisierten DC/DC-Wandler aus 12V versorgst, könnte das Ganze funktionieren.

    Aber nochmals: mir wäre das Risiko zu groß - in aller Regel bekommst Du keinen Schaltplan des Gerätes, um alle Neben- und Wechselwirkungen abschätzen zu können.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Neu hier /Paar Fragen für Low-Budged-Kabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. November 2006 um 09:02

    Hallo, Sven,

    bist Du sicher, daß die Klebestelle zwischen Alkoven und Koffervorderwand genügend Stabilität besitzen wird, um den dynamischen Belastungen beim Fahren zu widerstehen? Ich hätte da so meine Bedenken.
    Bei einer 'geplanten' Alkovenkabine sind die Kabinenseitenwand und Alkovenseitenwand bzw. die Dachteile aus einem Guß, somit können hier die auftretenden Kräfte sehr gut verteilt werden, so daß auch ein ausladender Alkoven stabil sein kann. Aber bei einem 'angefrickelten' Alkoven?!?

    An Deiner Stelle, Toto, würde ich mit dieser Frage einmal Kofferaufbau- oder Leerkabinenhersteller ansprechen, die haben da vielleicht mehr Erfahrung. Nicht alle werden antworten, aber falls ein Hersteller antworten sollte, wäre ich an seiner Antwort interessiert.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Meine Basis

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. November 2006 um 09:04

    Hi, Martin,

    schon einmal überlegt, einen gebrauchten Kühl- oder gar Tiefkühlkoffer aufzusatteln? Die gibt es z.B. bei mobile.de zeitweise recht günstig in verschiedensten Abmessungen. Es muß ja nicht unbedingt ein Ex-Fleisch- oder gar -Fischtransporter sein...

    Netter nebeneffekt: meist hast Du ein funktionsfähiges Kühlaggregat am Koffer - somit hast Du gleich eine (wenn auch meist laute) Klimaanlage.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Meine Basis

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. November 2006 um 09:07

    Hallo, Kompo,

    herzlich willkommen - aus der Basis kann man was machen! Ich nehme an, Dein Aufbau soll ein Koffer werden, damit Du die Absetzvorrichtung auf dem Basisfahrzeug lassen kannst?

    Bin gespannt auf Deine Idden und Wünsche...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Aufstelldach Eigenbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 10. November 2006 um 11:28

    Hi, Florian,

    wenn Du wirklich nur eine 1m x 1,5m große Dachluke hast, wird es schwer werden, die Stehhöhe auf mehr als 40cm Länge zu realisieren. Ich kenne die genauen Daten Deines Wagens nicht, aber nehmen wir einmal an, Du hast jetzt 1,4m Innenhöhe und willst auf 1,9m kommen. Und das auf einer Länge von mind .der Hälfte der Aufstelldachlänge, also 75cm. Dann müßtest Du eine Dachsteigung von 50cm pro 75cm Länge realisieren, hättest damit aber am höchsten Punkt eine Stehhöhe von 2,4m. Wo bringst Du da die notwendigen Stoffmengen unter?

    Viel sinnvoller erscheint mir da Krabbe's Vorschlag sehr viel sinnvoller, vor allem, da Du Platz für zwei Stehplätze bekommst...

    Wenn Du dabei auf feste Seitenwände verzichtest, dürfte die Realisierung auch recht einfach sein: Ausschnitt aufkanten, mit einem dicken Dichtungsprofil versehen und das abgekantete Dach auflegen und verriegeln - fertig. Die Plane muß dann natürlich außerhalb des aufgekanteten Dachausschnitts enden, aber das ist wohl klar, oder? Allerdings wird man hier wohl eine Aufkanthöhe von 5cm benötigen, da in eingefahrenem Zustand die Plane ja irgendwo untergebracht werden muß. In ausgefahrenem Dachzustand müßte die Plane dann senkrech hochgezogen und an dem Hubdach irgenwie eingeklinkt werden.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Aufstelldach Eigenbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. November 2006 um 15:17

    Aha, also eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Volvo C303 (oder wie der heißt. Da gab es ja schone einmal eine Diskussion um eine Dachkonstruktion (http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=2689). Vielleicht hilft die erst einmal bei der Konzeption des Daches bzw. bei der Beschreibung, wie Du Dir Deine Konstruktion vorstellst.

    Falls die Skizze von Krabbe etwas für Dich wäre - ich habe da gerade die Kopie eines Prospektes eines entsprechenden Daches auf VW T? bekommen, die könnte ich Dir nötigenfalls zukommen lassen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Aufstelldach Eigenbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. November 2006 um 12:56

    Hi, Florian,

    willkommen im Club!

    Dumme Frage am Rande: was ist denn der Mowag? Und dann: die klapparen Aludächer, von denen Du sprichst - ich bin mir nicht sicher, was Du damit meinst. Wird das Dach bzw. ein Dachausschnitt gleichmäßig angehoben und dann Seitenteile hochgeklappt? Oder ist das eher wie z.B. bei VW-Bussen mit Aufstelldach, nur mit festen Seitenwänden (wo sind die dann in eingefahrenem Zustand?)? Oder eher ein Hubdach, daß in eingefahrenem Zustand über die eigentliche Kabine überlappt?

    Jede dieser Möglichkeiten bedingt unterschiedliche Konstruktionen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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