Hallo, Willy,
willkommen im Forum. Wenn ich Deinen jetzigen so sehe, denke ich, hast Du auch so die Einstellung 'geht nicht gibt's nicht!" - und damit bist Du hier im Forum bestimmt gut aufgehoben!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Willy,
willkommen im Forum. Wenn ich Deinen jetzigen so sehe, denke ich, hast Du auch so die Einstellung 'geht nicht gibt's nicht!" - und damit bist Du hier im Forum bestimmt gut aufgehoben!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Jimmy,
es gibt Beschichtungssysteme aus Polyurethan, z.B. bei der Firma TEN GmbH unter dem Namen Polyurea: http://www.kodiak-mobil.de/html/undicht_.html .
Vielleicht hilft Dir das weiter...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Pollo,
man rechnet pro Fahrrad ca. 15kg Gewicht - und es gibt Träger für 4 Fahrräder, macht 60kg Traglast. Das sollte doch reichen, oder?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Sönke,
ok, 'Schwerlast-unkaputtbar-Kabine' ist wohl vom Tisch. Dann bleibt die Frage, ob Du die Wände unbedingt selbst bauen willst oder lieber fertige, evtl. fix und fertig zugeschnittene Sandwichwände kaufen und nur noch selbst zusammenbauen willst. Dann würde der Plattenhersteller Dir nämlich die entsprechenden TÜV-Zeugnisse mitliefern und Du wärest in Sachen Splitterfestigkeits- und Brennbarkeitsnachweis aus dem Schneider.
Viele Hersteller bieten auch Sperrholzplatten unter der äußeren Gfk- oder Aluschicht sowie als Innenwände an, da hättest Du dann auch noch von aussen robustere und innen evtl. gemütlichere Wände als bei GfK- oder Alu-Innen- und Aussenwänden.
Da Du ja sowieso den gesamten Rahmen inkl. Antriebstrang und Radkästen abdecken mußt, würde ich mir überlegen, eine Art 'Pritsche light' auf einem kleinen Hilfsrahmen zu bauen und diese dann über die Silentblöcke fest auf dem Rahmen zu montieren. Die Kabine könnte dann mit der 'Pritsche light' verschraubt werden, so daß hier auch keine punktuelle Krafteinleitung über die Silentblöcke in die Kabine erfolgen würde.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: eine Bitte: wenn Du zitierst, dann bitte nicht den gesamten Text, sondern nur den Teil, auf den Du dich beziehst - oder auf das zitieren ganz verzichten, wenn der Bezugsbeitrag kurz vorher kommt (sonst wird die Leserei ganz schön aufwendig und die Datenmenge deutlich größer). Danke!
Zitat von frigoEinen Durchgang zum Fahrerhaus will ich nicht, ohne ist die Stabilität des Autos und des Aufbaus größer.
Das stimmt nur bedingt. Beim Basisfahrzeug trägt die Kabinenrückwand kein bißchen, d.h. ob sie da ist oder nicht ändert nichts an der Fahrzeugstabilität. Tragend sind die Holme, und die werden durch den Durchgang nicht angegriffen.
Und auch bei der Kabine macht ein Durchgang nach vorne die Kabine nicht gleich instabil - Du verzichtest ja auch nicht auf Fenster in der Kabinenwand. Aber mit Durchgang gewinnst Du einiges an Komfort: wenn hinten eine Tür nicht richtig zugemacht wurde, bekommst Du es mit, bevor sich alles im Fahrzeug verteilt hat. Und auf die Fluchtsicherheit (wenn sich Ärger anbahnt, ab nach vorne und weg) würde ich nicht verzichten wollen. Und wenns so richtig schüttet gerade zu einer Pause nach hinten zu können ohne klatschnaß zu werden, ist auch nicht unangenehm...
Zitat von frigoHinten fährt ja dann keiner mehr mit.
Wenn Du eine Absetzkabine baust, darf das m.W. auch niemand mehr...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Zitat von frigoHallo Wolfgang,
ins Gelände will ich ja gar nicht. Ich bin nur auf der Suche nach Stabilität. Klar, der Aufbau sollte nicht zu schwer werden, da gebe ich Dir Recht. Aber wenn man die Kabine elastisch lagern könnte, wäre ja echter Leichtbau möglich, da die Kabine ja so kaum noch kräfte aufnehmen muss. Was ist denn unter einer 3 - Punkt Lagerung zu verstehen? Ich könnte mir für eine elastische Lagerung auch Silentblöcke vorstellen, z.B. Motorhalter haben beidseitig einen Stehbolzen und mittig Gummi. Davon 6 oder 8 Stück direkt mit dem Hauptrahmen verbunden und die andere Seite an die Kabine. Wie wäre das ?
Gruß Sönke
Hi, Sönke,
an solche Silentblöcke dachte ich. Die müßten die geringen Verschränkungen eines Sprinters locker wegstecken können. Ein echte Dreipunktlagerung (Kabine wird vorne aussen an zwei Punkten von vorne nach hinten beweglich, hinten mittig seitlich beweglich gelagert) ist für den Sprinter wohl deutlich über's Ziel hinausgeschossen. Diese Technik wird eigentlich bei Fahrzeugen angewendet, die einen bewußt 'weichen' Rahmen haben, um möglichst immer aller Räder auf dem Boden halten zu können - dadurch erhöht sich sozusagen der Federweg der Räder. Bei einem dreibeinigen Tisch kommt es - egal wie lang die Tischbeine sind - nie zu einem Wackeln des Tisches: alle Beine werden (annähernd) gleich belastet. Übertragen auf die Dreipunktlagerung heißt das, daß die Kabine nicht verschränkt wird, da sie Bewegungen in alle Richtungen ausgleichen kann. Mehr dazu findest Du u.a. im Maggie-Deutz-Forum.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Ronald,
da war HWK doch schon wieder schneller...
Beim Frischwassertank ist der Entlüftungsstutzen ja eher ein Belüftungsstützen, da das Volumen des entnommenen Wassers ja ersetzt werden muß. Aber wie dem auch sei - notwendig ist ein Luftstutzen allemal, sonst läuft Deine Pumpe schnell an ihre Grenzen...
Auch wenn Du nur 5cm Luftraum über dem Tank hast, müßte das eigentlich reichen, um einen abgewinkelten Anschluß einschrauben zu können, um daran einen Schlauch zu montieren, der möglichst hoch enden sollte, um das Herausschwappen von Wasser in Kurven zu vermeiden. In dem Zusammenhang: der Belüftungsstutzen sollte so mittig wie möglich sitzen, damit auch in Kurven bzw. beim Bremsen oder Beschleunigen kein Wasser in den Belüftungsschlauch gelangt. Ich habe das einmal bei einem Abwassertank nicht beachten, und in jeder Kurve ist mir das Abwasser stiften gegangen...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Zitat von frigoHallo Wolfgang,
meinst Du, dass eine 3 cm Holzplatte allein genügend Stabilität für den Aufbau bringt ? Ich möchte einen absolut verwindungssteifen Aufbau erreichen, um zu vermeiden, dass Verwindungen Risse im Aufbau hervorrufen könnten.
Gruß Sönke
Nochmals Hallo,
Verwindungsstabilität bringt nicht die Bodenplatte, sondern die Seitenwände. Auch einen verschweißten Stahlrahmen kannst Du noch verwinden. Bei einer Sandwichkonstruktion werden Seitenwände und Boden miteinander verklebt und die Übergänge durch Winkelleisten verstärkt. Dadurch wird die Verwindungssteifigkeit aufgebaut.
Wenn Du die Kabine unbedingt 'für alle Ewigkeit' bauen willst, solltst Du sie lieber elastisch lagern - im Extremfall mit einer echten 3-Punkt-Lagerung. Aber dorthin, wo du mit einem Sprinter kommst, brauchst Du so massive Geländevorsorge bestimmt nicht treffen. und da der Sprinter einen relativ starren Vierkantrahmen hat, ist die Verwindung bei diesem Fahrzeug eh nicht so massiv...
Alternativ würde ich vielleicht unter das Alu-Riffelblech einen stabilen, verwindungsmindernden Rahmen bauen, der evtl. gummigelagert wird. Dann könnte der Boden einen Aufbau Gfk/Multiplex/Polystyrol/Multiplex bekommen und Du hättest auch noch einen gut gedämmten Boden.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: der Sprinter wird nie ein echtes Geländefahrzeug, deshalb würde ich die Kabine selbst nicht für extremen Geländeeinsatz auslegen - das unnötige Gewicht belastet das Fahrzeug vielleicht so sehr mehr, daß der Rahmen dadurch früher 'weich' wird und Du somit eine stärkere Verwindung als bei einer leichteren Kabine bekommst, so daß die massive Geländekabine am Ende auch nicht länger hält als eine gut konstruierte 'Normal'kabine...
Zitat von frigoHallo Wolfgang,
vielen Dank für Deine Tipps. Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Einen Alkoven will ich gerade nicht, den habe ich derzeit. Ich möchte nur an der Vorderseite des Aufbaus einen Vorbau haben, der eben über das Dach des Basisfahrzeuges reicht und der eigentlich nur von außen die Optik und die Strömungsgünstigkeit verbessern soll und von innen nur einfach Bettzeug über Tag fassen soll. Also nix zum drin schlafen, nur Stauraum. Von daher ist einen Innenhöhe von vielleicht 40 cm schon völlig ausreichend.
Was die Unterflurmontage der Tanks angeht, so sollen diese nicht an der Kabine angebracht werden, sondern am Auto, direkt am Rahmen, in Staukästen untergebracht. Also Tanks, Gas und Batterie, jeweils mit Schnellkupplungen zum Aufbau.Gruß Sönke
Hallo, Sönke,
noch einmal zum Thema Alukorrosion: Du mußt das Fahrgestell abdecken - sinnvollerweise mit einer Alu-Riffelblechplatte, die Du meinetwegen durch Kunststoffstreifen o.ä. vom Rahmen trennen kannst. Aber dann wird ein Alu-Rahmen im Kabinenboden unkritisch - zumal ja der Alurahmen (sofern er sich wirklich in und nicht unter der Bodenplatte befindet) gar keinen Kontakt zum Unterbau bekommt.
Was das Thema Stummelalkoven angeht: ich habe nur darauf hinweisen wollen, daß Du bei Deinen Höhenvorgaben auf eine Akloveninnenhöhe von nur ca. 20cm kommst. Wenn Du 40cm willst, wird automatisch das Fahrzeug höher, d.h. Du gewinnst Platz für einen doppelten Boden (in dem dann evtl. auch 'gewichtige' Teile wie Batterien und Wassertanks Platz finden können). Das führt gleich zum nächsten Punkt:
Wenn Du die Tanks am Rahmen unterhalb der Ladefläche montieren willst, bleiben Dir nur ca. 20cm Höhe für die Tanks - da bekommst Du nicht viel Wasser unter, weil ja Antriebsstrang, Auspuff, Tank und Reseverad schon einiges am zur Verfügung stehenden Raum wegnehmen. Und solltest Du auch in der Übergangszeit zuverlässig Wasser in flüssiger Form zur Verfügung haben wollen, müßtest Du die Tanks isolieren und beheizen, was den zur Verfügung stehenden Raum weiter verringert. Und wenn nur noch 20 Liter im Tank sind und es in einer Frühjahrs- oder Herbstnacht noch/schon einmal Frost gibt, verliert das Wasser ganz schnell seine flüssige Konsistenz ![]()
Ach so: auch 5kg-Gasflaschen bekommst Du mit Sicherheit nicht unter die Ladefläche (= Rahmenoberkante). Die schleifen dann so dicht über der Fahrbahn, daß Du immer mit Beschädigungen rechnen mußt. Und soetwas macht bei Gas nicht wirklich Spaß...
Insofern würde ich einmal in Richtung Doppelbodenkonzept denken, das erleichtert vieles, u.a. die leidige und störungsanfällige Verbindungstechnik. Höhe wäre ja (s.o.) vorhanden...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Heinz,
danke für das Angebot, aber solange es geht, bleibt das Forum kostenlos... Es sei denn, Ihr wollt unbedingt kostenintensive Features integriert haben. Ich persönlich favorisiere allerdings ein schlankes Forum mit möglichst wenig Overhead.
So, die Probleme mit meinem Domainumzug sollten der Vergangenheit angehören. Falls noch Unpässlichkeiten gefunden werden, bitt eine kurze Nachricht an mich. Danke!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
4. Kabine als Ladung/Fahrzeug als WoMo: Du hast beide Möglichkeiten - wie Du korrekt geschrieben hast, muß die Kabine mit dem (serienmäßigen) Bordwerkzeug vom Fahrzeug getrennt werden können, damit sie als Ladung durchgeht. Aber: es gelten dann auch die LKW-Regeln für Dich (kein Anhängerbetrieb an Sonn- und Feiertagen etc.). Manche Versicherer versichern das Fahrzeug trotz LKW-Zulassung kostengünstig als WoMo.
5. Bodenkonstruktion: entweder Hilfsrahmen oder 3cm Holzplatte - sonst ist das unnötig doppelt gemoppelt. Da eine Fahrgestellabdeckung notwendig ist und diese aus Gewichtsgründen wohl aus Alu-Riffelblech gebaut werden würde, wäre auch gegen einen Alu-Hilfsrahmen - abgesehen von der geringeren Stabilität gegenüber Stahl - nichts zu sagen.
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Frigo,
auch von mir ein herzliches Willkommen! Du hast Deine Träume ja schon sehr genau dargelegt, je nach Zeit will ich Stück für Stück darauf antworten.
1. Rahmenabdeckung: die muß bei abgesetzter Kabine vorhanden sein - zusammen mit Radläufen. Es muß sichergestellt sein, daß bei einem Unfall (z.B. einem seitlich 'reinfahrenden Radfahrer) die Unfallfolgen minimiert werden.
2. Basisfahrzeug: denkst Du an die neueste Genereation des Sprinters? Der ist ja gute 2,2m hoch. Das Fahrgestell dürfte rund 50cm über dem Boden liegen, macht also eine Differenz von 1,7m. Bei einer Kabine von 1,9m Innenhöhe ergibt sich mit Hilfsrahmen, Kabinenboden und -dach eine Gesamthöhe von rd. 2,55m, also rd. 35cm mehr als die Fahrerhaushöhe. Der Alkoven darf bei einer Absetzkabine nicht direkt auf dem Fahrerhaus aufliegen, also ca. 5cm Luft. Dazu Alkovenboden und -dach mit jeweils ca. 5cm, dann bleibt eine Alkoveninnenhöhe von gerade einmal 20cm...
3. Tanks unterflur: bei einer so tief aufgesetzten Kabine bleiben unterhalb der Ladefläche maximal noch 20cm Luft, wenn Du nicht beim kleinsten Buckel 'mit dem Bauch auf dem Boden schleifen' möchtest. Da wirst Du keine großen Tankkapazitäten unterbringen, insbesondere wenn noch Isolierung drumherum soll. Auch zwischen den Längsträgern hast Du ja wg. der Kardanwelle nicht viel Platz.
So, ein anderes mal mehr.
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Björn,
hab' 'mal kurz gegoogled und dabei die Seite http://www.pro-autogas.de gefunden. Danach halt LPG gegenüber CNG erhebliche Vorteile und wird auch häufig nach Umbauten verwendet. Schau's Dir einmal an.
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Björn,
ich habe auch einen 120l-Gastank in meinem Dicken - abgesehen davon, daß diese Menge ewig reicht (habe jetzt das erste mal nachgetankt) hatte ich keine Probleme, LPG-Tankstellen zu finden.
Allerdings wird Tankstellen-Gas als 'Kraftstoff' bestuert, Campinghändler-Gas als 'Heizöl', deshalb ist es schon günstiger, irgendwo einen Campinghändler mit 'Gasausschank' zu finden. Ich hab' allerdings (zumindest in meiner Umgebung) noch keinen gefunden...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hey, Björn,
danke für den Tip! An Velux und Co. habe ich überhaupt nicht gedacht...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Danny,
Mangiari's Link ist zwar gut, die Rollos m.E. aber für Dachluken nicht zu gebrauchen, zumindest was die Verdunkelungsfolie angeht. Bei 1m lichter Weite hängt die Folie so weit durch, daß sie aus den seitlichen Führungen rutscht - so ist es zumindest bei mir (Dachluke 100*80cm).
Ich habe mir jetzt links und rechts des Fensters zwei Gardinenleisten montiert und dazwischen einen lichtundurchlässigen Stoff gespannt. Klappt eigentlich halbwegs gut, problematisch sind nur die beiden Seiten, an denen der Stoff nicht geführt wird: der Stoff hängt auch etwas durch und so kommt hier etwas Licht herein.
Mückenschutz habe ich daurch erreicht, daß ich ein herkömmliches Moskitonetz mit Klettband im Dachlukenrahmen befestigt habe. Das führt zwar beim Öffnen der Luke zu etwas Fummelei, aber etwas besseres ist mir noch nicht eingefallen.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Wilm,
die Fußbodenheizung im WoMo hat bestimmt ihren Reiz (hab' eine im Haus - einfach genial), aber es gibt zwei ganz gravierende Nachteile.
1. Die WoMo-WW-Heizung ist m.W. eine Hochtemperaturheizung, d.h. die heizende Sole hat 60°C und mehr. Das entspricht den Vorlauftemperaturen alter Haus-Fußbodenheizungen, die aus verschiedentlichen Gründen inzwischen in Verruf geraten sind.
2. viel gravierender: die Wasserrohre müssen ziemlich dicht unter der Fußbodenoberfläche verlaufen, da das Holz des Fußbodens kein guter Wärmeleiter ist. Damit sind die Rohre sehr verletzlich. Dem Vorbesitzer meines Ex-WoMo's muß einmal etwas schweres herunter gefallen sein, das hat eine etwa 1,5cm tiefe Macke in den Boden geschlagen. Wenn da jetzt gerade ein Wasserrohr gewesen wäre, na viel Spaß...
Nur 'mal so als Überlegungsanregung...
Leerkabinen-Wolfgang
Hi, Mangiari,
bislang läuft das Forum kostenlos - ein Bekannter von Niklas stellt den Server für das Forum, FraBer den Server für den Chat zur Verfügung, Niklas programmiert das Forum, Sven den Chat; Christianus, Niklas und ich teilen uns die Admin-Arbeit (insbesondere das 'Rausschmeißen von Fake-Anmeldungen). Das ist wirklich das Schöne an diesem Forum: jeder hilft im Rahmen seiner Fähigkeiten mit, so lastet nicht alles auf nur einer Person. Und das Forum kann kostenlos betrieben werden...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Tja, vereinbarte (und bezahlte) Leistungen werden nicht erbracht, dafür gekündigte Leistungen berechnet - im Support-Zentrum hat man ständig mit jemand anderem zu tun, bekommt teilweise Standard- zumindest ausweichende Antworten, der Domainwechsel wird verweigert (deshalb auch die Probleme im Augenblick), genauso eine Kündigung... Jetzt reicht's einfach!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang