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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. April 2007 um 13:44

    Hallo, Ivecofan,

    der Stellplatz ist ein echter Stellplatz, bewußt ohne jegliche Infrastruktur. Nur so ist es möglich, den Stellplatz kostenlos anzubieten.

    Ich kann aber anbieten, meinen 'Dicken' als temporäre Naßzelle anzubieten - ich würde dann einfach zu Hause schlafen. Eventuell muß ich Samstag morgen sowieso für zwei Stunden weg, da wäre das mit dem zuhause-Schlafen nicht soooo schlimm...

    Liebe Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • CHRISTIANUS HAT ÜBER 1000!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. April 2007 um 16:38

    Hallo, Christian,

    danke für Deine aktive Mitwirkung in diesem Forum - Du hast ja auch gerade die 1000-Beiträge-Grenze überschritten!

    Und Krabbe nimmt auch schon kräftig Anlauf, diese Hürde zu nehmen!

    Es muß jetzt einmal sein: vielen Dank an Euch alle, die Ihr so rege am Leerkabinen-Forum mitbaut! Bitte weiter so!

    Liebe Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 7,5t zum WoMo umbauen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. April 2007 um 15:54

    Hi, Greg,

    schau Dir einmal an, was man aus einer Vario-DoKa so machen kann: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1548. Bei Interesse suche einmal nach weiteren Beiträgen von dj!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein paar Bildchen Vario DA 814 + See im Alentejo

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. April 2007 um 15:52

    Hallo, Dieter,

    ich bin gerade erst auf Deine Bilder gestoßen - traumhafte Gegenden, in denen Du Dich da herum treibst - nur etwas warm ;)

    Liebe Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • bodenplatte und kabelverlegung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. April 2007 um 15:48

    Hallo, Sebastian,

    Zitat von Gallagher

    - reicht es die dachlatten mit sika zu verkleben oder machts sinn die auch durch den boden zu verschrauben?


    Wenn man bedenkt, daß Sandwichkabinen auch nur mit Sika verklebt sind, würde ich davon ausgehen, daß die Verklebung der Dachlatten reichen müßte. Allerdings würde ich lieber wasserfest verleimte Multiplex-Streifen an Stelle der Dachlatten einsetzten: sollte Feuchtigkeit den Weg in den Unterboden finden (und das tut sie garantiert), faulen Dir die Multiplex-Streifen wenigstens auch auf Dauer nicht so schnell weg.

    Zitat von Gallagher

    - wie verlege ich am besten die kabel von der starterbatterie nach hinten rechts? komplett unter dem boden oder vom motorraum in die a-säule und dann einmal unter dem dach bis nach hinten?


    Von der Lima zur Aufbaubatterie kommen in Deinem Falle einige Meter Kabellänge zusammen. Der Weg unters Dach und wieder zurück auf den Boden verlängert die Strecke nochmals um rund 4m - summa summarum würden es dann 10m werden. Um da die Spannungsverluste möglichst gering zu halten, müßtest Du schon mit heftigen Kabelquerschnitten arbeiten (ich persönlich würde bei der Strecke nicht unter 25mm² gehen). Ein solches Kabel durch den Holm gezogen zu bekommen und dann auch noch nicht zu beschädigen, das stelle ich mir recht schwierig vor. Aus diesem Grund würde ich über den Boden gehen, das wären dann nur ca. 6m, da könnten dann auch 16mm² reichen...

    Zitat von Gallagher

    - macht es sinn überall zwei kabel zu verlegen, also für masse und phase, oder reicht es ein kabel für phase zu verlegen und bei der zweitbatterie und den verbrauchern nen massepunkt zu schaffen?


    Hmmm, keine Ahnung :oops:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • sprinter/kögel

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. April 2007 um 15:36
    Zitat von christianus

    Das ging aber flott kaum sind 18 Monate vergangen schon kommt eine Antwort :D


    ... das ist das Schöne an (manchen) neuen Mitgliedern: die lesen auch die alten Beiträge, die man selbst längst vergessen hat und bringen die wieder in Erinnerung - bestes Beispiel: mein 'Hutschachtel-'Thread...

    Deshalb: lieber späte Antworten als keine - wer weiß, wann jemand anderes etwas mit den späten Antworten anfangen kann...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Alternative zum Festeinbau eines Stromerzeugers...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. April 2007 um 11:44

    Hi, Wilm,

    Truma ist gerade dabei, eine Brennstoffzelle auf Gasbasis zur Serienreife zu bringen. 250W Dauerleistung und Propangas als Energieträger, das klingt erst einmal ganz gut. Für den Betrieb einer Klimaanlage ist aber auch das noch viel zu wenig. Da führt wohl kein Weg an einem Generator vorbei - oder an großen Batteriekapazitäten, die nachts geladen und tagsüber zum Betrieb der Klimaanlage genutzt werden. Würde halt einen Dauerbetrieb der Brennstoffzelle bedingen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Teil v. Fensteraussteller gebrochen, suche Ersatz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. April 2007 um 17:24

    ... und zur Verstärkung noch eine kleine Metallplatte (im unteren Bild) unter das zusammengeklebte Plastik geklebt, das hält in ähnlicher Form bei mir schon eine geraume Zeit.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Umbau zum Bimobil/Wchselaufbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. März 2007 um 14:49

    Hallo, Michael,

    hast Du Connections zu einer Firma, die 'Ameisen' (diese kleinen Hubwagen, die zum Umstellen von Paletten z.B. in Lebensmittelmärkten) einsetzt? Zwei solcher Ameisen ausgeborgt, zwei - drei Paletten pro Ameise und dann eine vorne, eine hinten unter den Aufbau gefahren. Sorgt für eine etwas gleichmäßiger Gewichtsverteilung und eine recht gute Mobilität für ein paar Meter...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wieviel Fenster braucht der Womo-Mensch ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. März 2007 um 09:21

    Also Ralph,

    Respekt! Sieht sehr ordentlich aus (hätte ich mir bei Dir aber auch nicht anders vorstellen können) - und Du hast ja soooo viel Platz!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • bin da .....LP709D

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. März 2007 um 09:19

    Hallo, das sieht ja nach einer recht fundamentalen Baustelle aus bei Dir - aber mit einem hohen Maß an Wahrscheinlichkeit eines Erfolges.

    Was die 'Stößel' angeht - solltest Du es Dir am Ende gewichtsmäßig erlauben können, laß sie drin! Sie erlauben einen waagerechten Stand auch bei unebenem/schrägen Untergrund und ein 'wackelfreies' stehen. Solltest Du sie aber unbedingt ausbauen, melde Dich doch einmal per PN bei mir...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Verkaufe BOCKLET Alkoven WOMO auf Iveco

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. März 2007 um 21:37

    Hallo, André,

    ein Bocklet könnte mich ja schon reizen - allerdings ist mir der Wagen zu lang. Aber vielleicht wären ja ein paar Bilder hier im Forum ganz sinnvoll?!?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • bin da .....LP709D

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. März 2007 um 15:32

    Hallo, Peter,

    ich muß jetzt gleich weg, deshalb kann ich nicht mehr ausführlich antworten - aber wir hatten das Thema Dämmung und Kondenswasser schon einige male; suche einfach einmal nach 'Ablauflöcher', 'X-Trem', 'Dämmung', 'Kondenswasser' etc. oder nach Beiträgen von 'mangiari'.

    Was die Lüftung angeht, so gibt es in WoMo's die Pflicht zu sogenannten Zwangsbelüftungen; Fenster und Dachluken haben soetwas üblicherweise serienmäßig. Genaue Vorschriften kenne ich aber nicht.

    Schönes Wochenende
    Leerkabinen-Wolfgang

  • bin da .....LP709D

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. März 2007 um 14:37

    Ok, dann warten wir mit den weiteren Überlegungen einmal bis die genauen Maße bekannt sind.

    Was den doppelten Boden angeht, hast Du schon einige Vorteile genannt. Ein weiterer wäre (bei richtiger Planung) die Möglichkeit, auch lange Gegenstände im Fahrzeug transportieren zu können.

    Was das Heizen angeht: sofern Du nicht oder nur schlecht dämmst (Stichwort Fahrerhaus), wird Dir keine Heizung viel Spaß machen. Und wenn Du vernünftig dämmst, wirst Du keine extremen Heizleistungen brauchen. Beispiel: unser gut gedämmtes 2-Fam.-Haus mit 220m² Wohnfläche hat eine 10kW Heizung, die selbst bei -15°C nur maximal 8h am Tag läuft...

    Insofern kann man also noch nicht sagen, welche Heizung Du am Ende brauchst. Allerdings gefallen mir Kombigeräte, die warmes Wasser und Heizwärme in einem Gerät liefern, aufgrund der Platzersparnis mehr als getrennte Geräte. Damit wäre die Truma C-Serie (Gas) interessant oder im Laufe des Jahres die Neuentwicklung von Webasto (Diesel, noch nicht auf deren Homepage, gerade in der aktuellen Reisemobil-International gesehen - knapp 26cm hoch, also perfekt für den doppelten Boden...).

    WW-Heizungen haben den Vorteil, daß die Luft nicht so durchgewirbelt wird; außerdem wird die Luft nicht so trocken, wie bei einer Luftheizung. Wobei letzteres aber wieder zu einem Vorteil der Luftheizung werden kann, wenn in der Übergangs-/Winterzeit viel Feuchtigkeit ins Fahrzeug gelangt. Das ist wohl Geschmacksache - ich habe mit den Luftheizungen bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber in den hochpreisigen Standard-WoMo's werden meist die Alde-WW-Heizungen eingebaut. Der Aufwand dafür (insbesondere beim Möbelbau) ist aber nicht unerheblich.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • bin da .....LP709D

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. März 2007 um 13:13

    Ok, Peter,

    dann laß' mich 'mal losspinnen. Ich nehme an, Dein Wagen hat eine Innenhöhe von 2,20-2,30m. Das heißt nach Fußboden- und Dachdämmung bleiben Dir bestimmt noch 2,10-2.20m Stehhöhe. Das ist sehr üppig, ich würde deshalb einen flachen doppelten Boden (evtl. 20-25cm) vorschlagen, zumindest in dem Bereich, der nicht zur Heckgarage wird. In diesem doppelten Boden läßt sich Technik (Tanks, Batterien, Kabelgewirr, Wasserleitungen, Heizungsschläuche etc.) wunderbar geschützt und trotzdem zugänglich unterbringen, gleichzeitig wird der Schwerpunkt abgesenkt.

    Nehmen wir ein Heck-Querbett von 1,40m Breite an, das auf der Heckgarage aufliegt. Dann bleiben Dir noch 4,20m Länge für Sitzgruppe, Küche, Naßzelle und Bad. Ich weiß gar nicht, was man auf diesem riesigen Spielfeld alles unterbringen soll! :wink:

    Mir persönlich gefällt das Raumbadprinzip: auf der einen Fahrzeugseite eine Dusche, auf der anderen WC und Waschbecken. Baut man das vor das Bett und öffnet die beiden Türen einmal gegen das Bett, einmal nach vorne, so ergibt sich ein Riesenbad, das von einer Seite des Fahrzeugs bis zur anderen reicht. Nehmen wir an, die 70cm Dusche käme auf die Fahrerseite, dann könnte davor die Winkelküchenzeile (1,50m lang) und davor eine 2m lange Dinette.
    Beifahrerseitig käme vor das Bett die Naßzelle (ca. 1,1m lang) und ein hoher Schrank (50cm) sowie die Aufbautür (60cm), dann bliebe davor Platz für ein 2m langes Sofa gegenüber der Dinette.

    Damit hättest Du vorne eine extrem großzügige Sitzgruppe, die zu einem 2*2m großen Bett umgebaut werden könnte; dahinter hättest Du den 'Arbeitsbereich' (Küche, Eingang, Naßzelle) und dahinter den Ruhebereich.

    Bei den gigantischen Abmessungen, die Du zur Verfügung hast, würde ich mir aber überlegen, ob ich nicht doch lieber zur Längbettvariante greifen würde. Das würde zwar 60cm mehr Länge für das Bett bedeuten, aber die Lösung ist einfach bequemer, da nicht der eine über den anderen steigen muß.
    Die Heckgarage nehmen wir wieder mit 1,40m an, d.h. davor bleiben dann noch 60cm unterhalb des Bettes. Diesen Raum könnte man nutzen, um den Kühlschrank aus der Küche hierhin auszulagern (in die Verlängerung des Ganges), das WC auf der einen Seite könnte man dann verschibbar machen und auf der Beifahrerseite unter das Bett schieben, so daß die Naßzelle verkleinert werden könnte, auf der Fahrerseite könnten dann die Gasflaschen u.ä. in die 60 zusätzlichen Zentimeter Raum gepackt werden.
    Da der Kühlschrank ausgelagert ist, könnte man die Winkelküche etwas verkleinern. Wenn man das Bett asymetrich macht (fahrerseitig 1,80m, beifahrerseitig 2m), bliebe die Sitzgruppengröße unangetastet.

    Wenn Dir eine der Ideen als Überlegungsgrundlage gefällt, kann ich mir ja weitere Gedanken machen.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: ich bin jetzt von einer Breite von 2m ausgegangen, deshalb wirkt das ganze sehr eng. Wenn der Aufbau breiter ist, wird das Innenleben luftiger wirken.

    Bilder

    • GrundrißSparKa.jpg
      • 290,13 kB
      • 1.459 × 1.652
  • bin da .....LP709D

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. März 2007 um 11:42

    Hmmm,

    2m Breite, vermutlich zwischen den Holmen, oder? Wenn ich das richtig sehe, besteht der Aufbau aus einem (Alu-(?))beplankten Metallskelett. Das heißt, in den einzelnen Gefachen zu dämmen reicht nicht (Kondenswasserbildung -> Rost, siehe verschiedene andere Threads), die Holme sollten auch mit mind. 3cm Dämmung versehen werden, dazu evtl. noch eine Holzbeplankung, das würde eine maximale Innenbreite von ca. 1,92m bedeuten. Würde Dir das als Länge des Schlafplatzes reichen (Querschläfer)?

    Wie breit sollte Eure Schlafstatt werden? Reichen 1,40m? Oder würdet Ihr lieber in Längsrichtung schlafen, so daß keiner über den anderen hinwegkrabbeln müßte?

    Was wollt Ihr in der Heckgarage transportieren, d.h. welche Mindestgröße ist erforderlich?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • bin da .....LP709D

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. März 2007 um 10:50

    Hi, Peter,

    ich würde das Fahrerhaus abgetrennt lassen, allerdings mit (verschließbarem) Durchgang versehen. Das Fahrerhaus läßt sich eigentlich nicht wärmedämmen, d.h. Du würdest ständig Wärme zum Führerhaus 'rausjagen und zudem würde die Feuchtigkeit aus dem Wohnaufbau an den kältesten Stellen, sprich dem Fahrerhaus, kondensieren - mit allen unangenehmen Folgen.

    Frage: wie groß ist die zur Verfügung stehende Fläche im Aufbau?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • bin da .....LP709D

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. März 2007 um 09:05

    Hallo, Sparkassenmobilist,

    Da hast Du ja einiges vor! Aber Du hast ja auch eine Menge Platz zum 'verbauen'.
    Jetzt wäre dann wohl die Frage zu klären, was Dir wichtig ist. Wo soll es mit dem Wagen in erster Linie hingehen, wieviele Personen sollen mitfahren/-schlafen, welche Prioritäten haben für Dich Autarkie, Platz zum Schlafen, geräumige Naßzelle, große Küche und bist Du zu Umbauarbeiten bereit (z.B. Sitzgruppe <-> Bett) oder soll alles monofunktional sein?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Problem Materialbeschaffung Aluband?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. März 2007 um 08:57

    Hallo, Jürgen,

    Aluband in 160 Zentimeter(!) Breite? Das wäre dann ja wohl Rollenware zur Beplankung der Seitenwände, oder? Oder meinst Du 160 Millimeter?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Fragen über Fragen Wasserversorgung Toilette

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. März 2007 um 13:15

    Hallo, Frank,

    Zitat von franky13

    ...
    1. Als Wasserfilter soll es der Seagull IV-X2 mit Vorfilter sein. Das Duschwasser muss mitgefiltert werden. Welche Druckpumpe kommt da in Frage. Die Shurflo Wisperking mit Ausgleichsbehälter oder muss das noch dicker sein?


    Wie HWK schon angedeutet hat, haben wir seit unserem ersten eigenen WoMo immer den Seagull-Filter drin - unter anderem in genau Deiner Konstellation mit der Shurflo Whisperking. Ist einwandfrei, es kommt immer genug Wasser zum Duschen an. Ich hab' jetzt eine Pumpe aus dem Jachtbereich drin, die toppt den Wasserdurchfluß der Whisperking nochmals - allerdings habe ich auch 300 Liter Frischwasser, da darf ich etwas verschwenderischer sein. bei 120 Litern ist die Whisperking (oder eine vergleichbare Pumpe) perfekt.

    Zitat von franky13


    2. Da ich hier schon rumgestöbert habe, kommen ja wohl nur Haushaltsarmaturen (Baumarkt) für die Mischbatterien in Frage oder ?


    Kann sein, muß aber nicht. Meine ersten beiden WoMo's hatten aus Gewichtsgründen Campingarmaturen drin, das hat genauso gut geklappt wie meine jetzigen Haushaltsarmaturen.

    Zitat von franky13


    3. Wie wird eigentlich der Trumaboiler befüllt: Zieht der sich automatisch immer voll, wenn ich die Heizung (Winterbetrieb) einschalte ? Kann man da ein Ventil oder so was vorschalten, wenn man nicht immer Wasser mit aufheizen will?


    Ich nehme an, es geht um die Truma C-Serie mit kombinierter Warmwasser/Heizungslufterzeugung. Hierbei ist es (HWK hat's schon gesagt) ohne weiteres möglich, den Boiler durch einen Absperrhahn vornedran und ein Ablaßventil hintendran wasserfrei zu machen und nur als Heizung zu betreiben.

    Zitat von franky13


    4. Was ist mit der Toilettenspülung ? Da muss doch dann wohl auch ein Hahn oder so was eingebaut werden ? Kann man für diesen Verbraucher den Filter umgehen?


    Die Thetford-Toiletten haben einen entsprechenden Hahn/Schalter/Ventil eingebaut, da brauchst Du nur den Zulaufschlauch anzuklemmen, den Rest übernimmt die Toilette selbst. Und wenn Du zwischen Pumpe und Filter einen Abzweig schaffst und den an die Toilette anschließt, muß das Toilettenwasser nicht durch den Filter.
    Ich persönlich würde aber eine Toilette mit eigenem Wassertank vorziehen - die ganze Verschlauchung (mit allen Möglichkeiten von Undichtigkeiten) entfällt, und Du hast immer ein Reservoir zur Toilettenspülung, selbst wenn Du schräg stehst und deshalb kein Wasser aus dem Haupttank zu entnehmen ist. Nebenbei gewinnst Du etwas Tankkapazität, denn das Wasser im 120l-Tank muß dann nur für's Kochen und Waschen verwendet werden.

    Zitat von franky13


    5. Können die Leitungen drin bleiben (es handelt sich um durchsichtige, mit einem Gewebe ? durchzogene Plasteschläuche 10 od. 13 mm) ?


    Siehe HWK.

    Zitat von franky13


    6. Sollte man die Schlauchverbinder / Abzweige, die aus Plaste sind, gegen solche aus Messing austauschen?


    Siehe HWK.

    Zitat von franky13


    7. Gibt es sonst noch was Wichtiges?


    Siehe HWK. Ansonsten: ich habe die Filter so über Messingkupplungen aus dem Gartenbaubereich angeschlossen, daß ich sie leicht ausbauen und in einem anderen Fahrzeug wieder verwenden könnte. Aber eigentlich ging es mir darum, die Filter inkl. Gehäuse bei Nichtgebrauch ausbauen und reinigen bzw. trocknen zu können. So überstehen die Filter auch die Wintersaison einwandfrei.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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