... korrrrreckt!
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
... korrrrreckt!
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hi, Wolfgang,
um welchen Typ (Baujahr) geht es Dir? Ich hatte mit einem Gartenbauer gesprochen, der das Vorgängermodell des aktuellen hat und rundum zufrieden ist, was Qualität und Zuverlässigkeit angeht.
Auch gestattet der Canter als Frontlenker eine größere Kabinenlänge bei gleicher Außenlänge als Sprinter & Co., was natürlich sehr nett ist ;-). Allerdings ist der Canter ein echter LKW, d.h. Fahrkomfort wie in Sprinter und Ducato wirst Du vergebens suchen. Auch ist die mögliche Zuladung deutlich geringer als bei der bekannten Konkurrenz und sprintertypische Reisegeschwindigkeiten wirst Du auch nicht erreichen.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Thomas,
da hast Du recht. Also Kühli raus, neuer rein. Oder besser: ein anderer rein.
Hat jemand zufällig noch einen max. 49cm breiten und bis 84cm hohen Kühli irgendwo herumliegen, den er für überschaubares Geld loswerden will?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Forum,
ich hatte ja schon geschrieben, daß es meinem Kühli stinkt - ähhh, daß er stinkt. Allem Anschein nach scheint es doch das Kühlmittel zu sein: langsam läßt die Kühlwirkung nach.
Habt Ihr Erfahrung damit, ob es möglich ist, das Leck einfach zu finden und den Kühlkreislauf wieder dicht zu bekommen? Ich möchte mir jetzt nicht in einer hau-ruck-Aktion einen teuren Kühlschrank besorgen und einbauen... Ich habe den Vorteil einer großen Revisionsklappe an der Kühlschrankrückseite, so daß ich ohne Ausbau an die ganze Technik recht einfach heran komme, allerdings ist Zeit bei mir (wie immer) ein kritischer Punkt: in zwei Wochen soll's auf Tour gehen und bis dahin habe ich noch alle Hände voll zu tun...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: Stefan: der Kühlschrank steht auftrockenem Untergrund - keine Feuchtigkeit zu entdecken...
Hallo, Andreas,
auf der T5 Einfachkabine mit langem Radstand sind 3,50m Kabinenlänge möglich; auch lassen sich 3,5m als Absetzkabine leicht realisieren - auf der Tiefbettpritsche sogar problemlos mit doppeltem Boden.
Allerdings gibt es ein anderes Problem (bevor es an die Kostruktion geht): die Hinterachse kann serienmäßig nur 1580kg ab, und der große Hecküberhang belastet die Hinterachse so stark, daß diese Grenze schnell überschritten ist. Eine Zusatz- oder Volluftfederung ist also unumgänglich (dadurch erhöht sich auch das zul. Gesamtgewicht auf 3.5t).
Bei 3,5m Kabinenlänge würde ich einen Rahmen aus 4-Kant-Stahlrohren mit 40mm Kantenhöhe vorschlagen, Materialstärke 3-4mm. Aber das ist eine Sache, die genau durchgerechnet werden sollte, wenn es denn soweit ist.
Die Fächer des Rahmens würde ich mit Styrodur zur Wärmedämmung auffüllen, untendrunter eine 3-6mm starke Platte aus wasserfest verleimtem Birke-Multiplex. Das gleiche obendrauf, es sei denn, auf einen doppelten Boden würde verzichtet, dann sollte die Platte 12mm stark sein, um das Gewicht einer sich bewegenden Person von der Dämmung fern zu halten.
Ich möchte aber noch einmal auf die unbequeme Sitzhaltung in einer Einzelkabine hinweisen. Habt Ihr schon einmal längere Zeit in einer solchen Kabine gesessen? Vielleicht läßt sich doch ein kürzerer Aufbau auf einer DoKa realisieren; das Fahrerhaus ließe sich z.B. durch drehbare Sitze und einen kleinen Tisch als Sitzgruppe nutzen... Oder durch Verzicht auf einen Stuhl in der zweiten Sitzreihe ließe sich ein Schrank an dieser Stelle einbauen, der dann in der Absetzkabine eingespart werden könnte... Oder, oder, oder...
Stellt doch einmal Euren Grundriß vor!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo Groecamp,
das stimmt absolut - ich hatte die geplante Kabinenlänge irgendwie überlesen. Auf T5 DoKa ist bei 2,8-2,85m absolut Schluß. 3,5m lassen sich nur auf einer Einzelkabine erreichen, die ich aber nicht nehmen würde, da man hierbei wegen der Kabinenrückwand die Sitzlehnen sehr steil stellen muß, was zumindest bei mir zu deutlichen Rückenschmerzen führt.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi, Andreas,
ich werde auf Basis der Tiefbettpritsche planen. Dann muß ich zwar irgendwie über die Radläufe kommen, aber ich habe schon daran gedacht, die demontierbar zu gestalten. Wenn die Kabine dann angehoben ist, kommt das Basisfahrzeug so weit aus den Federn, daß die Reifenoberkante mit dem Rahmen nahezu bündig ist, so daß man ohne Probleme mit dem Basisfahrzeug wegfahren kann.
Vorteil der Tiefbettpritsche: Du gewinnst gegenüber der normalen Pritsche je nach Fahrzeug ca. 20-25cm - genau richtig für einen doppelten Boden.
Grundsätzlich hast Du bei einer Pritsche den Vorteil, daß Du keinen Hilfsrahmen oder überhaupt einen Rahmen benötigst, da die Pritsche alle dynamischen Kräfte beim Fahren aufnimmt und in den Rahmen einleitet. Der Kabinenboden muß also nur so ausgelegt werden, daß er die statischen Kräfte der Wassertanks etc. bei abgesattelter Kabine aufnehmen kann und dazu die Belastung durch die Personen, die dann im Fahrzeug herumlaufen. Und das dürfte durch eine Sandwichplatte mit eingelegten Verstärkungshölzern (wasserfest!) zu realisieren sein.
Was die Befestigungsmöglichkeiten angeht, so gibt es da viele Wege: von Spannhaken (häufig bei Pickup-Kabinen eingesetzt) über Verschraubung durch die Verstärkungshölzer in den Fahrzeugrahmen (bzw. entsprechnde Aufnahmen daran, ähnlich wie bei Festmontage einer Kabine) bis hin zu Befestigung an den Befestigungen der serienmäßigen Ladebordwände (wie z.B. von 'derHeinz' vorgemacht). Ich selbst denke über eine Klemmvorrichtung an der serienmäßigen Pritsche nach, wobei die Kabine an den Aufnahmen der Stützen fixiert werden soll.
Irgendwelche Vorlieben?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Andreas,
genau mein Thema
- auch ich werde im nächsten Jahr mit meiner Absetzkabine beginnen und das Fahrzeug dazu wohl erst 2009 kaufen, notwalls kommt die Kabine erst auf einen Anhänger... Aber auch andere (Krabbe, Wolfgangchen, 2vgsrainer) haben dazu schon eine Menge Wissen erarbeitet.
Bevor wir weiter diskutieren: denkst Du an einen Aufbau direkt auf den Rahmen oder auf eine Pritsche, evtl. auch die Tiefbettpritsche (die gibt es beim T5 DoKa, auch wenn man kaum an Info's dazu herankommt und manch ein VW-Händler das auch nicht weiß)?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, ratata,
ich bin ja auch Verfechter der Ansicht, daß man so ökologisch wie möglich handeln sollte - aber beim Thema Dämmung würde ich im WoMo-Bau auch auf ökologische (oder besser nicht-wasserfeste und stauchbare) Dämmaterialien verzichten. Die Gründe sind ja schon weitestgehend angeführt, da brauche ich sie nicht nocheinmal zu nennen...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Agnes,
suche einmal hier im Forum nach den Fahrzeugen von Krabbe, Wolfgangchen oder 2vgsrainer, die haben alle absetzbare Kabinen auf einen T4 oder T5 gesetzt. Solche Absetzkabinen lassen sich extrem leicht auf andere Basisfahrzeuge umsetzen...
Allerdings dürfte ein gebrauchter T4 etwas teurer sein als ein T3, von daher könnte der anvisierte Finanzrahmen von € 20.000,- etwas eng werden. Aber dafür dürfe die Kombination Euch lange Freude machen...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi, Agnes,
der T4 als erster Fronttriebler der VW Busse wäre da schon besser: zum T5 sowie zum Transit ist der Sprung nicht unmöglich - jedenfalls sehr viel einfacher als vom T3 aus.
Vorteil: Ihr könnt Eure Kabine gleich so planen, daß sie auf alle genannten Fahrzeuge paßt - den T5 wie auch den Transit wird es noch einige Zeit geben, so daß sich auch in 10 Jahren noch ein passendes Fahrzeug finden lassen wird, das dann noch weitere 10 Jahre überleben könnte.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Langsam wird's immer unverständlicher: ich hatte jetzt die Möglichkeit, den 'Giftschnüffler' unserer Feuerwehr auf den stinkenden Kühlschrank loszulassen: kein Ammoniak, kein Vinylchlorid, kein Formaldehyd. Aber es stinkt zum Gotterbarmen, und zwar sowohl bei Gas- als auch 12V-Betrieb. Kühlleistung ist aber noch voll vorhanden.
Dafür habe ich jetzt ersmals bräunliche Spuren unterhalb des Abgasstutzens des Kühlschrankes gesehen (siehe Bild) - läßt das bei irgend jemandem eine Idee aufkommen, weshalb unser Kühli so stinkt? Ach so: es riecht deutlich aus dem Abgasrohr (habe ich bei 12V jetzt noch nicht ausprobieren können), aber auch im oberen Bereich des Kühlschranks. Unten ist weniger los.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: solange der Kühli noch arbeitet, will ich ihn eigentlich nicht austauschen...
Hallo, Agnes,
ich würde mir auch überlegen, ob ich eine neue Kabine für eine so alte Basis bauen lassen würde. Aufgrund des Heckmotors des T3 liegt die Unterkante der Kabine so hoch bzw. ist der Abstand Unterkante Kabine -> Unterkante Alkoven so gering, daß ein späteres Umsetzen auf ein moderneres Fahrzeug aufwendig und immer mit Platzverlust verbunden sein dürfte.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Uwe,
unten findest Du meine Grundrißplanung für die Alltagskabine: auf der linken Seite Naßzelle und Küche, rechts zwei Stockbetten, von denen das obere direkt unter der Decke des abgelassenen Hubdachs hängt, das untere hochklappbar ist. Auch die Duschtasse soll hochklappbar werden, um maximalen Stauraum im Alltagsbetrieb zu bekommen. Dazu wird die Rückwand als große Heckklappe á la Bimobil gebaut, so daß man auch leicht an den 'Kofferraum' dran kommt.
Das WC - ein Porta-Potti soll ausziehbar in der Küchenzeile stehen, darüber ein oder zwei Wasserkanister und obenauf das Waschbecken, das sowohl von der Naßzelle als auch von der Küche genutzt werden soll.
Als Sitzgelegenheit werden gedrehter Fahrer- und Beifahrersitz der DoKa herhalten müssen, evtl. wird ein Sitz in der 2. Sitzreihe einem Hängeschrank aus Gewebe weichen müssen. Wenn mir noch eine gute Konstruktion dafür einfallen sollte, wie ich das obere Stockbett einfach höhenverstellbar machen könnte, könnte ich mir auch vorstellen, das untere Stockbett als kleine Dinette auszuführen.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Zitat von Tobiwie schnell brauchst Du die Lösung denn wirklich?
Ich rechne einmal mit Mitte 2009 - 2008 Kabinenbau, 2009 Kabinenausbau + Basisfahrzeug.
Zitat von TobiHältst Du uns auf dem Laufenden, ob und was Dir Webasto so mitteilt?
Ja sicher! Ich bin bestimmt nicht der einzige, der die Webasto Dual Top genial findet!
Uwe: die Idee mit den Traktor-Hydraulikanschlüssen ist gut. Jetzt muß mir Webasto nur noch bezüglich des Frostverhaltens etwas sagen, dann habe ich mein Konzept stehen!
Viele Grüße aus Bodenheim
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Niklas,
ich muß ins gleiche Horn wie Thomas blasen: wir hatten auch unser erstes Mobil (Eura) vermietet, um den Kaufpreis wenigstens etwas wieder herein zu bekommen.
Natürlich hatten wir den Grundriß nach unseren Vorstellungen ausgewählt, aber der war für den 08/15-Mieter nicht unbedingt erste Wahl. Außerdem: wenn es 'Dein' Mobil ist, tut einem jede Beschädigung weh. Un ich hatte das Pech, daß ich bei jeder Vermietung Schäden hatte (z.B. Schäden durch Rückwärtsfahren trotz Rückfahrkamera).
Bei den versicherungen ist es so, daß die Beiträge für die Vermietung richtig happig sind, da muß der Wagen schon einmal einen Monat vermietet sein, um überhaupt die Versicherungsbeiträge wieder einzubringen.
Tragbar war das nur bei einer Selbstbeteiligung von seinerzeit DM 2000,- - die kannst Du aber nicht an den Mieter weitergeben, da war bei DM 1200,- einfach schluß. Die Differenz habe ich bei den Schäden, die häufig über den DM 2000,- lagen, selbst tragen müssen, was die Mieteinnahmen wieder aufgefressen hat.
Aus meiner Erfahrung heraus kann ich von der Vermietung seines 'Traummobils' nur abraten - abgesehen davon, daß es unsicher ist, ob sich das ganze wirtschaftlich rechnet, geht 'Dein' Mobil durch die meist nicht übermäßig vorsichtigen Mieter vor die Hunde...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: wie sieht es mit der Einbindung des Chat-Buttons für angemeldete User aus?
Hallo, Stefan,
in der reisemobil international machen immer wieder Polsterer Werbung: z.B. http://www.schuckenberg.de in 44336 Sassenberg, http://www.diepolstermacher.de oder http://www.cowan.de in 03172 Guben. Vielleicht können die Dir weiterhelfen.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi, Christopher,
die kleine 'Alltagskabine' hat den Vorteil, daß ich damit flott und sprittsparend unterwegs sein kann - die Urlaubskabine mit Alkoven und hohem Schwerpunkt bedingt ein gemäßigteres Tempo. Um aber an einem WE 'mal eben nach München oder Hamburg zu fahren, braucht es schon eine flotte Reisegeschwindigkeit. Und nach unserer Erfahrung ist man bei Kurztrips deutlich weniger Zeit pro Tag im WoMo als bei einer Urlaubstour, da kann man auf den Luxus einer großen Kabine leichter verzichten.
Deine Idee mit der Wärmetauschung Luft->Wasser halte ich für unsicher: ich brauche immense Mengen Luft, um das Wasser zu erwärmen. Beim Kühler passiert ja genau das umgekehrte - viel Luft wird benötigt, um das Wasser abzukühlen; soviel heiße Luft werde ich kaum bereitstellen können.
Im Augenblick sieht es also so aus, als hätte ich zwei Alternativen: Diesel-Warmluftheizung zur Beheizung von DoKa und den beiden Kabinen, dann bräuchte ich für beide Kabinen eine zusätzliche Möglichkeit, warmes Wasser zu erzeugen.
Webasto Dual Top als Rundumschlag (allerdings ohne Motorvorwärmung), sofern ich sichergestellt bekomme, daß das Wasser auch bei Frost nicht abgelassen wird (sprich wärmegedämmter Einbau und Ansteuerung der Heizung). Diesbezüglich werde ich Webasto einmal anschreiben.
Weitere Ideen und Anregungen?!?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Forum,
einem Bekannten aus dem LT-Forum ist sein Truma Boiler verreckt un nun sucht er einen Ersatz - Eckdaten: Truma Boiler 10 Liter, 50 mbar, Typ B100 erste Generation.
Hat jemand von Euch einen solchen oder ein vergleichbares Nachfolgemodell noch irgendwo funktionsfähig 'rumstehen und will es kostengünstig "entsorgen"?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
@ Tobi:
Ja, so ähnlich hatte ich mir das auch schon vorgestellt - die Webasto Dieseltherme ist schon ein äußerst interessantes Ding. Nachteil bei dieser Lösung: der Wasserboiler wäre im ungedämmten Bereich in oder unter der DoKa - bei Frost würde das Sicherheitsventil anschlagen und den Boiler leer laufen lassen. Und das wäre nicht im Sinne des Erfinders... Um das zu vermeiden müßte ich mir einiges einfallen lassen - Wärmedämmung, Überwachung der Temperatur in der Boilerumgebung, evtl. Ansteuerung des Brenners etc. Aber der Vorteil der Kostenersparung durch einen Wärmeerzeuger für zwei Kabinen ist natürlich auch nicht schlecht!
@ Ronald:
An der aktuellen Steuer- und Feinstaubdiskussion sieht man, daß man mit einem alten Basisfahrzeug manchmal ganz schön angesch... ist. Und da die 'echten' Leerkabinen Lebensdauern von mehr als 20 Jahren haben, macht es m.E. viel Sinn, die Kabinen absetzbar zu gestalten. Und dann liegt die Überlegung, das Basisfahrzeug auch im Alltag einzusetzten, nahe. Für den Einsatz im Alltag brauch man aber einen Kofferraum; und es wäre natürlich nett, diesen Kofferraum bei Kurztrips auch als nächtliches Domizil nutzen zu können.
Deshalb plane ich eine kleine Hubdachkabine, die in eingefahrenem Zustand den Wagen nicht größer macht als den entsprechenden Kastenwagen. Mit ausgefahrenem Hubdach hat man dann ein richtiges kleines Schneckenhaus. Für Urlaubstouren wäre die Alltagskabine natürlich etwas klein, deshalb hierfür die größere Urlaubskabine (mit doppeltem Boden und Alkoven).
Als verwöhnter Wohnmobilist möchte ich auch auf Wochenendtrips nicht auf eine Dusche verzichten, und das auch im Winter, nicht nur in der Übergangszeit...
Auf Campingplätzen stehen wir so gut wie nie, somit haben wir leider auch keine 230V zur Verfügung. Also müssen wir die Wärme per transportablem Energieträger - sei es Gas oder Kraftstoff - erzeugen.
Aber die Idee mit der Wassermischung im Kanister gefällt mir. 20 Liter dürften zum Duschen locker reichen...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang