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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzkabine ohne Auto

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Oktober 2007 um 16:58

    Hallo, Andreas,

    dann will ich doch einmal versuchen, Dir zu antworten

    Zitat von haluxwalux

    Er verarbeitet nur 32 mm Platten.( GfK - PU-GfK ). Langt die Isolierung für einen " normalen Camper " ( Sommer und Winter )?


    Viele, wenn nicht die meisten, Serienmobile haben Wände von 30-35mm Stärke. Ich denke, daß man damit leben kann. In meinem letzten Karmann hatte ich ebenfalls 30mm, damit sind wir gut hingekommen. Allerdings war der Gasverbrauch merklich höher als für unseren 'Dicken', der 50mm Dämmung hat. Außerdem ist bei 30mm Dämmung die empfundene Kältestrahlung der Wand im Winter erheblich, hier muß man die Warmluftkanäle besonders gut an den Wänden entlang legen, um einen Wärmeschleier über die Wände legen zu können.

    Zitat von haluxwalux

    Wie soll ich dann die Bodenplatte gestallten?
    Er hat gesagt, auf jeden Fall Hilfsrahmen.
    Geht es auch ohne? Ihr habt mir mal geschrieben, daß ich keinen brauche.
    Wie stelle ich dann aber die Bodenplatte her? Bitte mal ne genaue Beschreibung, nicht nur die Materialien.


    Auch wenn glaubwürdige Schreiber :wink: im Forum gute Erfahrungen ohne Hilfsrahmen gemacht haben, werde ich in meine Kabinen einen (nicht übertriebenen) Hilfsrahmen einbauen. Ist mir einfach sympatischer. Wenn die Kabine auch in abgesetztem Zustand bewohnt wird, habe ich eine ganz andere Belastung als bei dem flächigen Aufliegen in aufgesatteltem Zustand, deshalb werde ich den Kabinenboden meiner Alltagskabine folgendermaßen bauen: ein Rahmen aus 30*20er Vierkantstahl verzinkt plus zwei verzinkte T-Streben quer, so daß es von keinem Punkt des Kabinenbodens weiter als 30cm zur nächsten Verstärkung ist. Der Rahmen wird mit der 12mm Multiplex-Bodenplatte verschraubt (nicht verklebt, damit ich Rahmen und Kabine bei einem eventuellen Fahrzeugwechsel leichter trennen und den neuen Gegebenheiten anpassen kann), darauf die Seitenwände verklebt. Die Flächen zwischen den Rahmensparren wird mit 30mm Styrodur ausgefüllt, von unten wird nocheinmal eine 3-4mm starke Siebdruckplatte dagegen geschraubt.
    Auf diese Weise werden die Kräfte über den Stahlrahmen zu den Stützen bzw. zum Fahrzeugrahmen übertragen, so daß ich von einer langen Haltbarkeit ausgehe...

    Ob das aber wirklich sinnvoll oder mit kanonen auf Spatzen geschossen ist, kann ich Dir allerdings nicht sagen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Oktober 2007 um 13:52

    Hi, Kurt,

    schaue einmal nach wasserfest verleimten Multiplexplatten, nich nach Siebdruckplatten - deren Oberfläche ist das nackte, lackierbare Holz. Aus solchen Platten hat smily_69 sein erstes WoMo gebaut - inzwischen hat er daraus eine Firma gemacht: http://www.woodcamper.de/. Er kann Dir bestimmt weiter helfen.

    Ansonsten bin ich beim großen Auktionshaus auf grau beschichtete Platten gestoßen: guckst Du hier. Ich hab hier auch schon 15-21mm grau beschichtet gefunden...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Oktober 2007 um 14:07

    Mannomann, Mangiari,

    da hast Du ja eine ganze Menge Gehirnschmalz verbaut. Ich bin sehr gespannt, das teil einmal in natura zu sehen!

    Liebe Grüße aus dem sonnigen Rheinhessen
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Dachboxbefestigung ohne Dachträger

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. September 2007 um 16:19

    Also: ich bin überzeugt, daß das mehr als ausreichen wird! Ein Problem könnte höchstens das Einschrauben von Stahlschrauben in den Alu-Block werden - Stichwort Alukorrosion bzw. Lochfraß...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Dachboxbefestigung ohne Dachträger

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. September 2007 um 09:19

    Zu der Primergeschichte: mach das, was Sika hier vorschreibt. Es gab im Forum schon einige Beiträge zu diesem Thema, und der Primer scheint immer sinnvoll gewesen zu sein.

    Alles, was Du mit dem Bordwerkzeug abmontieren kannst, ist (m.W.) Ladung und braucht nicht eingetragen zu werden - die Dachbox somit auch nicht...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: meine Dachbox war so rd. 1m*1m groß, hab sie abgebaut.

  • Dachboxbefestigung ohne Dachträger

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. September 2007 um 09:26

    Hallo, Tempo,

    ich wollte eigentlich gestern meinem 'Dicken' auf's Dach steigen, um ein Foto meiner Konstruktion zu machen - leider komme ich ohne große Action nicht mehr auf's Dach.

    Die Riffelblechplatte bei mir ist ca. 80*80cm groß - also annähernd die gleiche Fläche wie bei Deinem Blechstreifen. Ich gehe also davon aus, daß Du mit Deinem Blech - flächig verklebt - gut hinkommen wirst. Wenn Du bedenkst, daß Bodenplatte und Wände, die ja bei vielen Fahrzeugen auch nur verklebt sind und viel mehr Kräfte aufnehmen müssen, auch nicht mehr Kontaktfläche haben, wird Dir meine Ansicht bestimmt einleuchten...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Reisebericht Norwegen/Schweden August/September 2006

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. September 2007 um 12:17

    Hmmmm...... Jaaaaaaa jaaaaaaa... träum.........

    Liebe Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Dachboxbefestigung ohne Dachträger

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. September 2007 um 05:53

    Hi, tempo,

    bei meinem Wagen wurde eine große Alu-Riffelblechplatte aufgeklebt, in die vier zu einem 'u' gebogene Gewindestäbe eingelassen wurden, so daß der untere Teil des 'u' unter der (an dieser Stelle aufgewölbten) Aluplatte liegt, die beiden Holme des 'u' durch die Blechplatte nach oben ragen, so daß eine Dachbox daran befestigt werden kann.
    Durch die Größe der verklebten Platte gibt es stabilitätsmäßig keinerlei Probleme, allerdings habe ich eine Alu-Sandwichkabine, bei einer Holzskelettbauweise hätte ich da meine Bedenken, immerhin ist die Außenhaut hierbei nur stellenweise mit der Unterkonstruktion verbunden...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Plan Schlafen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. September 2007 um 09:38

    @ Krabbe:
    Stimmt, die Parapanther haben ein solches nivellierbares Bett - allerdings hydraulisch anhebbar.

    itchyfeet:
    Mein nächstes Mobil bekommt aus verschiedentlichen Gründen eine Vollluftfederung. Mit Hilfe dieser Anlage werde ich das komplette Fahrzeug im Stand nivellieren. Vielleicht wäre das etwas für Dich - Komfortgewinn durch bessere Federung und leichte Nivellierung...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Durchlauferhitzer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. September 2007 um 17:43
    Zitat von itchyfeet

    ...in schöner temparatur und in ausreichender menge. (mehr als 8l/min)


    Ähhm, Frage: wieviel Wasser hast Du vor, an Bord zu nehmen? bei 15l/min Durchflußmenge ist auch bei einem 150l-Tank nach 10 Minunten schluß. Und ich kann nur nochmals auf meine Erfahrungen verweisen: Boilerinhalt (14 Liter) auf 70° aufgeheizt, Kaltwassertemp. 15°, das sind bei 10l/min über 3min. Wunschtemp 40°C. Allerdings arbeitet der Brenner ja während dieser Zeit und der Einseifzeit, so daß danach schon wieder warmes Wasser für weitere Minuten Duschorgie zur Verfügung steht.
    Und wenn das nicht reicht: Elegna Boiler o.ä. in Reihe schalten, dann hast Du ruck zuck für 5-6min. anfängliches Dauerduschen genügend warmes Wasser. Dann sind während eines Duschvorganges gut 100 Liter Wasser durch die Leitung geflossen...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Durchlauferhitzer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. September 2007 um 14:54

    Hi, Itchi,

    ich habe mittlerweile den Eindruck, Du willst den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.
    Da Du ja auch Lebensmittel und Wasser im Aufbau hast, wirst Du die Innentemperatur niemals unter ca. +5°C absinken lassen dürfen - selbst dabei besteht die Gefahr von lokalen Kältenestern, die z.B. zum Platzen Deiner Wasserpumpe führen könnte.

    Wie HWK schon geschrieben hat, sind kalte Möbel sehr unangenehm - ganz abgesehen von der Kondensations- und somit Schimmelgefahr ist das ein Punkt, der dem Wohnkomfort sehr entgegen steht. Bestes Beispiel: schlecht gedämmte Scheiben in einem Haus im Winter: die jagen einem immer einen kalten Schauer über den Rücken...
    Also sollte aus Komfort- und Werterhaltungsgründen die Innentemperatur beim Bewohnen (ständiger Eintrag von neuer Feuchtigkeit) m.E. nicht unter 15°C sein. Die Energieersparnis bei dieser Temperaturabsenkung ist schon deutlich, die negativen Effekte größerer Absenkung werden unterbunden.

    Somit brauchst Du nur eine Temperaturdifferenz von rd. 5°C zu überwinden - und das geht mit einer 5 oder 6kW Luftheizung sehr flott. Allerdings dauert es eine ganze Weile, bis auch die Möbel sich wieder entsprechend aufgewärmt haben. Hierfür wäre eine Warmwasserheizung praktisch, die in oder an den Möbeln entlang führt und selbige aufwärmt, bis sie Wärme in der angenehmen Form von Strahlungswärme abgeben.

    Bevor Du also einen (in meinen Augen massiven) Overshoot hinsichtlich zweier 27kW Heizungen tust, solltest Du das Geld lieber in eine kombinierte Luft-/Wasser-Heizung stecken. Damit verbindest Du aufs einfachste schnelle Aufwärmung, angenehme Dauerwärme und rasche Warmwasserbereitstellung.

    Zu Deinen letzten Punkten:

    Zitat von itchyfeet

    wenn ich mein Bus bei -10° auf +20° heizen möchte ...

    Wie schon gesagt, das wird (es sei denn, der Wagen ist dauerhaft abgestellt) nicht passieren.

    Zitat von itchyfeet

    ... Nachts grössere Aussenthemparaturen überwinden...

    Das ist zwar richtig, aber Du mußt ja nur den (kontinuierlichen) Wärmeverlust ausgleichen, und ich wage zu bezweifeln, daß Du dazu mehr als 2kW Heizleistung benötigen wirst.

    Zitat von itchyfeet

    Verwunderlich ist für mich, dass Standheizungs anbieter Zeitschaltuhren und Fernbedienungen anbieten. Die Zeitschaltuhr ist doch nur Morgens zu gebrachen wenn du weisst, um welche zeit du Arbeiten gehst und der Funksender geht nur auf 1000m.

    Nun, Standheizungen sind auf einen ganz anderen Verwendungszweck ausgelegt als WoMo-Heizungen. Ich habe in meinem PKW selbst eine mit FB: egal wann ich morgends aufstehe, 15-20min vor Abfahrt ein kurzer Druck auf die FB-Taste, und der Wagen ist beim Losfahren warm und Eisfrei. Abends nocheinmal das gleiche, egal wo ich hingefahren bin - weiter als ein paar hundert Meter bin ich selten vom PKW, da reicht die FB-Reichweite locker aus.

    Beim WoMo ist das etwas anderes, da bewegt man sich meist ausserhalb der FB-Reichweite, aber auch dafür haben die Standheizungshersteller eine Lösung: Start der Heizung über Handy...

    Aber nochmals: ein WoMo wirst Du nicht soweit auskühlen lassen wie einen PKW. Somit wirst Du immer eine geringe Dauer-Heizleistung aufbringen müssen. Kommst Du dann heim ins WoMo, brauchst Du kurzzeitig eine höhere Leistung um das Fahrzeug aufzuheizen. Aber mehr als die rd. 6kW einer Truma oder Webasto DualTop brauchst du da wirklich nicht.

    Und noch eins: Es gibt von Alde Wasserheizungen - die könntest Du, wenn Du unbedingt willst, zur Dauerheizung einsetzen; evtl. mit einem großen Pufferspeicher versehen dürfte das mehr als ausreichen. Auch WW läßt sich damit bereitstellen. Für's schnelle Aufheizen würde dann eine einfach (Diesel-)Luftheizung ausreichen.
    Ich kann mir auch gut vorstellen, die neue Webasto DualTop zu einer kombinierten Warmwasser-/Warmluftheizung mit integrierter Brauchwassergenerierung umzubauen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Durchlauferhitzer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. September 2007 um 06:11

    Hi, Itchy,

    im Bereich Klima bin ich nicht so bewandert - unser Haus kommt ohne aus...
    Aber allgemein heißt es immer wieder, man sollte die klimatisierte Temperatur nur rund 5-6°C unterhalb der Aussentemperatur einstllen sollte - das wäre für die Gesundheit am zuträglichsten, bei größeren Temperaturdifferenzen wird die Gefahr von Erkältungen u.ä. immer größer.
    Beim Heizen sind Temperaturdifferenzen von 20°C und mehr zu überwinden, also deutlich mehr als beim Kühlen, deshalb nehme ich an, daß die notwendigen Kühlleistung geringer ist als die Heizleistung. Das würde auch mit den Werten der im Campingbereich angebotenen Heiz- und Kühlgeräte übereinstimmen.
    Überlegenswert ist auch eine selektive Kühlung, d.h. (wenn möglich) nur Kühlung des Schlafbereiches o.ä...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Durchlauferhitzer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. September 2007 um 16:22

    Hi, Itchi,

    6kW - ich nehme an, elektrische Leistung? Das wären dann rund 12kW Heizleistung - zu wenig, um als Durchlauferhitzer zu funktionieren. Und das Problem, daß erst der Generator Betriebstemperatur haben muß, bevor Du Wärme 'abzapfen' kanns, bleibt bestehen.
    Im Haus funktioniert das auch nur, wenn Du einen ordentlichen Pufferspeicher hast...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Durchlauferhitzer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. September 2007 um 14:17

    Hallo, Ichyfeet,

    ich denke, mit der neuen Webasto DualTop könntest Du relativ einfach und kompakt an genügend Duschwasser durch Dieselverbrennung kommen.
    Die Dieselgeneratorlösung würde ich allein aus Kostengründen (vergleiche einmal die angebotenen Dieselgeneratoren mit gleichstarken Benzin- oder Gasgeneratoren) sein lassen. Auch verstehe ich nicht, wie Du Dir das vorstellst: Wasserhahn öffnen, Generator startet, er muß erst sich und dann das Kühl-/Duschwasser erwärmen, Du wartest... und wartest... und wartest... und nach 4-5min Vollast bekommst Du vielleicht das erste angewärmte Wasser - luxeriöse Duschtemperaturen sind dann aber noch nichts erreicht! Außerdem brauchst Du mind. 18kW Heizleistung, d.h. Du kannst Dir mindestens einen Smart-Motor einbauen. Die nebenbei erzeugten 9kW Strom (üblicher Wert bei BHKW's, 1/3 Strom, 2/3 Wärme) kannst Du dabei gar nicht verwerten: bei 12V macht das 750A Stromstärke...

    Tut mir leid, Itchy, aber ich fürchte, den Zahn, einen Generator als Durchlauferhitzer einsetzen zu können, muß ich Dir ziehen. Zum Vergleich: um unser 2-Fam.-Haus mit 230m² Wohnfläche zu beheizen und mit WW zu versorgen, würden 4-6kW Heizleistung (allerdings dauerhaft) reichen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Flexibler Wassertank?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. September 2007 um 18:36

    Hi, Dietrich,

    der umhüllende Kasten wäre für mich ein 'muß' - als 10fach wasserschadensgeplagter Häuslebauer reagiere ich mittlerweile auf mögliche Wasserschäden äußerst allergisch...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Durchlauferhitzer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. September 2007 um 12:59

    Hi Itchyfeet,

    ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen - sowohl früher mit der Truma C6000 als auch jetzt mit dem Truma Boiler kommen wir zum Duschen hervorragend klar.
    Morgends beim Aufstehen wird als erstes der Boiler-Brenner eingeschaltet, eine Viertelstunde später stehe ich unter der (8-10min. Dauer-)Dusche. Bis ich dann abgetrocknet und wieder aus der Dusche bin, ist das Wasser wieder so weit aufgeheizt, daß meine Frau anstandslos duschen kann; während sie noch unter der Dusche steht, schalte ich den Brenner vom Boiler schon wieder ab, so daß wir kein nichtgenutztes Wasser aufheizen.
    Abends dann das gleiche Spiel, nur evtl. etwas früher aufheizen, um an Spülwasser zu kommen...

    Unnötigen Gasverbrauch zum Warmhalten des Boilerinhaltes habe ich so gar nicht.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kompressor-Kühlschrank ohne Gefrierfach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. September 2007 um 15:38
    Zitat von hwk

    ... unter "Solar Elektro" kann man den Katalog einsehen


    Das ist richtig, das hatte ich schon gesehen - ich hatte aber gehofft, im Gesamtkatalog auch auf eine Preisliste zu stoßen...

    Übrigens: ich hab' bei Lilie seinerseits meine Shurflo WhisperKing gekauft - als Privatmann...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kompressor-Kühlschrank ohne Gefrierfach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. September 2007 um 09:58

    Ja, bin immer noch auf der Suche. Deshalb Danke für die Hinweise! Bei Holzwurm: Energieeffizienzklasse A - das hat doch 'was.
    Und hero: ja, genau das habe ich gesucht. Jetzt muß ich nur noch etwas über die Preise herausfinden - aber ich denke, in dem Katalog von Lilie könnte noch mehr interessantes für mich stecken, ich werde ihn einmal bestellen, der PDF-Katalog scheint nicht zu funktionieren.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Stadtbewohner: Wo tankt Ihr Wasser?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. September 2007 um 14:08

    Hi, Niklas,

    ich hab' früher auch im 3. OG gewohnt - und wirklich von dort einen Schlauch auf die Straße gelegt (rd. 30m). Ehrlich gesagt, war's mir egal, wie das aussieht. So konnte ich Wasser tanken und gleichzeitig den Wagen beladen.

    Jetzt, mit dem 300-Liter-Tank, fülle ich zu Hause nur rund 50 Liter ein, richtig aufgefüllt wird erst im Urlaubszielgebiet - man muß ja nicht unbedingt unnötigen Ballast mitschleppen: ich fahre ja ein WoMo und keine Yacht... Vielleicht wäre das auch für Dich eine Möglichkeit: einfach unterwegs irgendwo bei einer kurzen Pause Wasser bunkern.

    Übrigens: bei der Raststätte Vaterstätten (o.ä.) an der A99 Richtung Norden gibt es eine Ent- und Versorgungsstation, wo auch Reisebusse 'anlegen'.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Flexibler Wassertank?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. September 2007 um 11:07
    Zitat von kaputnick

    Ich verwende beim 100 liter Woick-Wassersack einen nachgeschalteten Wasserfilter(seagull) keine Geschmacks/Geruchsprobleme.
    Wolfgang


    Bei größeren Wassermengen (für mehr als 3 Tage) halte ich so einen Filter generell für geboten.
    Dennoch würde ich mir eine vernünftige Reinigungsmöglichkeit nach längerer Nichtnutzung schon wünschen. Aber das dürfte bei einem Sack sogar einfacher sein als bei einem Tank, da auch bei geringen Wasserfüllmengen ein dahinein eingebrachtes Reinigungsmittel die gesamte Sackwand benetzen und somit reinigen kann.
    Wir haben ja derzeit 300l Fischwasser; um den Tank richtig zu reinigen, muß ich fast 1000 Liter 'verbraten': einmal 200l mit (Riesenmengen) Schleimpur o.ä., dann mehrmals 200-300 Liter zum Nachspülen. Na ja, der Garten hat sich über so viel Wasser gefreut...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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