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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Lithium, mal wieder...aber in klein

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. November 2018 um 08:11

    Hi Michael,

    danke für Deinen Blog-Bericht. Ich finde die The- und Problematik mit den LiFeYPo's sehr gut verständlich dargestellt! Ich werde danach auch zwei getrennt abschaltbare Kreise zum Laden und Entladen vorsehen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Briefkasten mit Alkoven - wer hats gemacht?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. November 2018 um 08:57

    Hi Joe,

    wie Du an dem Bild von Stefan (Sasisust) siehst, wird das Fahrzeug mit Alkoven deutlich höher. Und dann hinter dem Alkoven abzusenken, bringt keinen Zusatznutzraum. Wenn Alkoven, würde ich versuchen, das Alkovendach komplett nach hinten durch zu ziehen, den gesamten Wohnraum auf einen entsprechend hohen Stauraum zu setzen und so viel Platz für schwere Dinge (Wasser, Batterie, Gas, Getränkevorrat) schwerpunktgünstig weit unten zu gewinnen, so daß der Wohnraum mehr 'Alltagsstauraum' gewinnt.
    Ob das allerdings statisch umsetzbar ist, kann ich Dir nicht sagen, dafür kenne ich den Saxxas zu wenig.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. November 2018 um 08:43

    Ja dann, lieber Tommy,

    ist ja alles zum Durchstarten in die Zukunft vorbereitet! Dann wird's ja wohl nächstes Jahr eine Leerkabine auf dem Wasser geben!
    Übrigens: unser Nachbarort Nackenheim hat einen kleinen Hafen... :roll:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kofferaufbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. November 2018 um 17:23

    Hi Mobilix,

    genau das habe ich ;) Und Deine Aussage erklärt auch, warum das Banova Balsasperrholz in gleicher Stärke 1kg/m² mehr wiegt als das reine Balsaholz. Aber es ist mit den von Christian alias MrMomba genannten 2,2kh/m² immer noch drastisch leichter als die von Dir genannten 4,5 oder gar 5,5 kg/m². Mir geht's nur drum, daß niemend das Balsasperrholz falsch einschätzt... ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kofferaufbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. November 2018 um 15:31

    Hi Mobilix,

    bei mir schmeißt der verlinkte Rechner 1,2kg/qm bei 10mm Stärke aus. Das paßt auch zu dem Banova Balsasperrholz mit 2.2kg/qm in 10mm Stärke.
    Banova gibt's auch in biegbar - so habe ich jetzt gewölbte Hängeschrankfronten mit unter 300g pro Klappe inkl. Echtholzfurnier, Aufsteller und Zuhalter... :D

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Und wieder ein Neuer mit einem Iveco Koffer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. November 2018 um 12:50

    Hi Claus,

    es gäbe natürlich noch andere Möglichkeiten: z.B. die Naßzelle direkt hinter die Schiebetür zu verlagern. Die ist breit, so daß man evtl. sogar ein Cassetten-WC an die Vorderwand setzen und sie so sehr leicht entnehmen könnte. Der Bereich dahinter wäre dann als Dusche nutzbar, durch die hindurch Du auch die Kabine betreten würdest (Schmutzschleuse, sehr gute Entlüftungsmöglichkeit nach dem Duschen, kein toter Raum vor der Tür etc.). Das ist eine Variante, die Du in vielen Expeditionsmobilen findest - auch Tobi hier im Forum hatte sie in seinem früheren Ex-Postkoffer. Wenn man es extrem treiben möchte, könnte man sogar ein Waschbecken durch die Wand zwischen Dusche und Küche verschiebbar gestalten, so daß es zum Duschen aus dem Weg wäre und bei Bedarf mehr Platz auf der Küchenarbeitsplatte ließe. Da Du ja einen Fahrerhausdurchgang hast, ist ein Betreten bzw. Verlassen der Kabine immer gesichert.

    Ich persönlich mag keine Dinetten: man kann sich da nicht wirklich hinflözen, sitzt einfach recht statisch darin. Meine Idee (die mir aber irgendwie auch noch nicht wirklich gefällt):
    Wenn der Wohnraum wird nur durch einen Vorhang vom Schlafteil getrennt wird, hast Du im 'Bewohnfall' einen großen, hellen Wohnteil mit großer L-Sitzbank, zu dem optisch auch der Schlafbereich kommt. Alle hohen Einbauten vorne, die niedrigeren hinten, vielleicht sogar noch auf einem Podest. Und wenn der Tisch bei Nichtgebrauch über die Sitzbank geschoben und das Sitzpolster vor dem Bett von der Bank genommen wird, hast Du gleich einen leichten Einstieg ins Bett.
    Wie geschrieben, noch nicht optimal, aber vielleicht ein Denkanstoß... ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

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      • 125,26 kB
      • 768 × 1.024
  • Und wieder ein Neuer mit einem Iveco Koffer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. November 2018 um 11:07

    Hi Claus,

    willkommen im Forum!
    Zwar kann ich Dir auf Deine Fragen keine Antwort geben, dafür hätte ich einen Tip zu Deinem Grundriß. An und für sich ist der sehr praktisch, hat aber m.E. den Nachteil gefühlter Enge. Rund um die Sitzgruppe sind lauter hohe Wände, durch das Fenster auf der Küchenseite kann man von der Sitzecke aus nur mit verrenktem Hals schauen. Wenn Du die beiden Hochschränke zwischen Tür und Küche mit der Küche tauschen würdest, könntest Du auf beiden Seiten aus dem (wenig auftragenden) Fenster gucken und hättest den Bereich vor der Eingangstür noch zusätzlich als 'gefühlten' Luftraum. Wenn irgend möglich, würde ich den zweiten Hochschrank nur halbhoch bauen, um eben nicht gefühlt erdrückt zu werden - aber das hängt halt sehr stark von Deinen Reisevorstellungen ab. Aber wenn Du mal 3 oder 4 Tage im Regen stehst, ist etwas Luft um Dich herum für's Wohlbefinden sehr zuträglich...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • T5 4motion mit Absetzkabine - Eigenbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. November 2018 um 10:15

    Hi Kompass,

    suche einmal nach 'Happy Hobo' - daß ist mein Projekt auf T5 DoKa 4motion, allerdings als Absetzkabine.

    Zitat von Kompass_


    1) gibt es Erfahrungen mit einem „Durchbruch“ zur Fahrerkabine? Stell mir das vor mit drehbaren Frontsitzen und einem herausgenommenen hinteren Sitz.


    Meine DoKa ist um einen 65cm breiten Ausschnitt in Rückwand (inkl. Heckquerträger auf halber Höhe und hinterem Spriegel) und im Dach bis vor zum zum B-Spriegel 'erleichtert' worden. Mit einem entsprechenden verstärkenden Alu-Rahmen hat der TÜV da keine Bedenken - und ich mittlerweile auch nicht mehr. Großer Vorteil: der Ausschnitt ist so groß, daß ich durch die hintere Beifahrertür in die Kabine einsteigen kann, was mir in der Kabine mehr Platz läßt.

    Zitat von Kompass_


    2) Welche Kosten kommen denn ungefähr auf einen zu wenn man eine Kabine nach Maß fertigen lässt? Das zusammenbauen würde ich mir sogar zutrauen wenn es eventuell eine kleines how to vom „plattenhersteller“ gibt.


    Als Antwort hierzu würde ich auf Ormocar und Moser verweisen, die haben recht verläßliche Preislisten, aus denen man die Kosten für das Material einer Selbstbaukabine abschätzen kann. Beide schneiden die Platten m.W. auch auf Maß zu.

    Aber ich sehe ein großes Problem: meine 4motion-DoKa mit der großen Maschine wiegt ohne Pritsche, aber mit (Alu-)Hilfsrahmen rd. 2.1t. Zugelassen ist der Wagen für 3t, eine 'Papierauflastung' auf 3.2t wäre möglich. Dein geplanter Seikel-Umbau wiegt zusätzlich, je nach Kabinengröße kommen für die fertige Kabine schnell 600kg Gewicht zusammen. Dazu noch Vorräte (bei mir u.a. 140kg Wasser) und Gerödel, da kommst Du schnell an die (Gewichts-)Grenzen. Eine Auflastung ist in Kombination mit dem Seikel-Umbau m.W. auch nicht möglich, d.h. hier wäre vorab erst einmal zu klären, welche Wünsche sich umsetzen bzw. kombinieren lassen. Denn dann könnte es sein, daß Du auf hightec-Sandwichplatten ausweichen müßtest, und dann sind die Preisangaben von Ormocar und Moser nichts mehr wert...
    Ach ja - jedes Kilo mehr macht sich im Gelände oder beim Bremsen sehr unangenehm bemerkbar...

    Ich habe übrigens die DoKa u.a. genommen, weil ich mit der Sitzposition in der kurzen Einzelkabine nicht lange fahren kann (ok, da wäre evtl. ein 20cm langer, mit dem Fahrerhaus verbundener 'Bürzel' möglich gewesen). Im Urlaubseinsatz ist dieser Bereich zusätzlicher Stauraum, im Alltagsbetrieb habe ich hier zwei Sitzplätze und mit Doppelsitzbank 5 zugelassenen Sitzplätze.

    Das Fahrerhaus mit in den Wohnbereich zu integrieren macht m.E. nur Sinn, wenn man nicht im Winter unterwegs ist: das Wahrerhaus ist einfach nicht richtig zu isolieren, immer dringt irgendwo unangenehme Kälte ein (bzw. man verliert Wärme). Und die feuchtwarme Kabinenluft schlägt sich an den Scheiben nieder - und gefriert evtl. zu einer millimeterdicken Schicht. Ein verschließbarer Durchgang und Wohnen nur in der Kabine verhindert solche Probleme.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Vorstellung / Kofferselbst bauen, nur wie?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Oktober 2018 um 13:27

    Schön mal wieder was von Dir zu lesen!
    Große Fensterflächen... Jaaaa!!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabine bauen lassen wo oder wo eher nicht???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Oktober 2018 um 14:45

    Gute Idee, Myk,

    vielleicht so etwas wie der hier oder etwas kleiner der hier. Gute Klimaanlage ist gleich dabei... :roll:
    Allerdings sind Tiefkühltransporter nicht unbedingt so superhygienisch, besser geeignet wären Blumenlaster.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabine bauen lassen wo oder wo eher nicht???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Oktober 2018 um 12:01

    Hi Marco,

    Zitat von kenco


    ZEITMANGEL... Ja, die Sanduhr läuft und nun muss ich auch nicht mehr anfangen Kabinenbau zu erlernen... :wink:8)


    Kabinenbau hat mir die meiste Befriedigung bei meiner kleinen Alltags-Hubdachkabine verschafft: hier gab's am schnellsten große sichtbare Ergebnisse! Man kann die Platten perfekt zurecht geschnitten und evtl. mit zusätzlichen Einlagen versehen bestellen und braucht dann nur ein paar helfende Hände und etwas technische Hilfe (z.B. einen Kran, Gabelstapler, Winde etc. um ein großes Dach sauber auflegen zu können), vielleicht eine Druckluft-Kartuschenpresse, um den Kleber vernünftig auftragen zu können, und dann ist die Rohkabine in einer Woche fertig! Lange dauern dann nur die Folgeschritte!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabine bauen lassen wo oder wo eher nicht???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Oktober 2018 um 11:51

    Hi Marco,

    also zuerst einmal: Kabinenbau ist kein Hexenwerk. Ganz im Gegenteil, man kann hier sehr schnell zu guten Ergebnissen kommen: ich glaube, es gibt keinen Bereich mit schnellerem Baufortschritt! Und wenn die Zeit drängt, fährst Du mit dem Kabinenselbstbau vermutlich besser als wenn Du die Kabine bauen läßt - wie schon angeklungen: die Kabinenbauer haben durch die Bank so volle Auftragsbücher, daß man einen Baubeginn in 15-18 Monaten einplanen muß!

    Was die späteren Belastungen am Heck angeht: hier würde ich immer versuchen, die Träger dafür nicht am Kabinenheck sondern am Fahrzeugrahmen zu befestigen - alles andere bedingt Mehraufwand beim Kabinenbau selbst.

    Winterziel Nordkap bedeutet ordentliche Dämmung - so irgendwas zwischen 50mm und 60mm. Robustheit gegen Astkontakt bedeutet Astabweiserrohre, massive Deckschicht oder druckfeste Schicht (Sperrholz) unter der Deckschicht.

    Und was die Auswahl des Kabinenherstellers angeht, würde ich sehr wert auf einen Hersteller legen, der nicht weit entfernt ist. Meine Kabine habe ich hinter Hannover bauen lassen - wenn es da etwas an der Kabine zu besprechen gab, waren jeweils 450km Anfahrt - mit dem entsprechenden Zeitaufwand - nötig. Diese Strecke fährt man nicht für jede Kleinigkeit, und wenn Kleinigkeiten nicht geklärt und deshalb vielleicht anders als gedacht ausgeführt werden, werden sie schnell zu 'Großigkeiten', die wieder gerade zu rücken dann echte Probleme machen können!

    Kommst Du aus dem Norden? Dann wäre der Fehntjer oder Kerkamm vielleicht etwas. Köln-Bonn bis Rhein-Main: Bocklet, Rhein-Main bis Saarland: Ormocar, Moser, weiter im Süden Unicat, Woelke oder auch BiMobil, um nur ein paar zu nennen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabine bauen lassen wo oder wo eher nicht???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Oktober 2018 um 09:07

    Hi Marco,

    ich fürchte, Deine Frage ist nur bedingt zielführend. So etwa wie 'wer baut gute Kraftfahrzeuge'. Busse? Laster? PKWs? Elektrofahrezuge?

    Grundsätzlich kannst Du davon ausgehen, daß Firmen, die seit mehr als 10-15 Jahren am Markt sind, keinen Schrott bauen - sonst wären sie nicht mehr am Markt. Huckepack ist dafür ein Beispiel.
    Und bei den Herstellern, die schon lange am Markt sind, hat sich im Laufe der Zeit eine Ausrichtung ergeben - der eine baut eher leicht für 3.5-Tonner, der andere mehr robust (und schwer) für Expeditions-Laster. Der eine paßt mehr seine Grundmodelle an Kundenwünsche an, der andere baut voll kundenspezifisch.

    Es wäre also interessant zu wissen, in welche Richtung Deine Pläne gehen.

    Viele Güße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kurzvorstellung Holzkoffer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Oktober 2018 um 08:57

    Hallo Holger,

    Zitat von itchy


    Eine weitere Frage die mich gerade beschäftigt:
    aus was baut Ihr denn die Innenwände z.b. Duschwand?
    Isolierung brauchts dort nicht, aber leicht und stabil wäre schön :lol:

    da Gewicht bei mir ja das A und O, habe ich mir Platten aus 2cm XPS-Schaum mit 3M-Klebefolie (von Weiss-Chemie) mit 0,8mm Schichtstoffplatten zu einem Sandwich verpressen lassen - so etwa wie diese Platte - ich hoffe, daß das am Ende funktioniert ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • China Airtronik aus ebay

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Oktober 2018 um 15:57

    Hi Tom,

    die ganzen Dieselheizungen haben ein Problem: sie versotten gerne, wenn sie nicht längere Laufzeiten haben (Webasto spricht von 20min und mehr). Und wenn es draußen kühl, aber nicht kalt ist, brauchst Du nicht viel Heizleistung. Je kleiner die kleinste Stufe ist, desto besser für das Wohlfühlen und für die Heizung! Paßt die kleinste Stufe der Heizung zum Wärmebedarf Deiner Kabine? Warm bekommst Du sie auch mit 3kW...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Oktober 2018 um 16:49

    Facebook??? Neee......
    So hoch ist der Leidensdruck dann doch nicht! Da bleibe ich eher bei VW! :mrgreen:

    Viele Grüße und noch mehr Erfolg beim Bulletproofen!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Oktober 2018 um 16:29

    Hi Hartwig,

    Zitat von Hartwig


    Wenn es jemand interessiert, ich habe damals ne Kleinigkeit zu den 6,0 auf die Homepage gesetzt, ich hoffe das ist mit den Forenregeln vereinbar, wenn nicht, mach ichs wieder weg :roll:

    http://moself.de/index.php?id=59


    das ist völlig in Ordnung!

    Stefan (Canoe):
    Momentan läuft mein T5 noch einwandfrei - ich hoffe auch noch ein paar Jahre lang. Leistung und Drehmoment hat er ja auch genug, auch wenn ich an Hartwig's Werte nicht ran komme ;)
    Was den F150 angeht: ich bekomme von keinem Ford-Händler die Maße bei abgenommener Ladefläche - und hatte auch noch nie einen 'Knickmeterstab' dabei, wenn mir ein solcher Wagen über den Weg gefahren ist. Aber knapp 1,3m vom Rahmen bis zum Fahrerhausdach dürfte der auch haben. Solltest Du irgendwo einmal einen besser informierten Händler (oder gibt's irgendwo eine Web-Seite mit den Abmessungen?) finden, wäre es schön, wenn Du für mich den Abstand von der Fahrerhausrückwand bis zur Hinterachse und vom Rahmen bis zum Dach heraus finden könntest... ;) hat aber überhaupt keine Eile...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Oktober 2018 um 12:11

    Hallo Hartwig,

    Du hast Du jetzt so tief in die F350-Materie hinein gearbeitet, hast Du dabei am Rande auch mitbekommen, ob es bei dem F150 auch so viele 'Optimierungsnotwendigkeiten' gibt? Nach dem Verhalten von VW in der Dieselaffäre suche ich nach alternativen Basisfahrzeugen, und der F150 könnte dazu gehören...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Offroad L300 Pritsche + Kabine + Allrad |Solarfrage

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Oktober 2018 um 09:14

    übrigens: im 'Explorer' gibt's gerade einen Bericht über 'Mr. Pink' und seine Zentralasienreise....

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Grisu: '89er T3 Syncro Doka

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Oktober 2018 um 09:07

    Schöner Baufortschritt, Sven,

    aber das ist ja das Schöne am Kabinenbau: man sieht sofort Erfolge! Erst wenn's an die Details geht, wird's zäher...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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