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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. März 2008 um 09:51
    Zitat von 2vgsrainer

    Hallo Wolfgang

    Die Kabine hat eine lichte Breite von 206cm und die Matratze ist 140x200 cm.
    Das Heizungsrohr hat 65 mm Durchmesser. Also bis auf die 5mm müßte das eigentlich hinhauen, zumal ich ja mit dem Schlafsystem von Froli ja auch noch rund 40mm höher komme, so daß die Matratze eigentlich oberhalb des größten Durchmessers vom Heizungsrohrs liegt.
    Als Federsystem für die Matratze komt ein Froli Travel (Aufbauhöhe 35 mm) zum Einsatz


    Hallo, Rainer,

    ich dachte eher an zwei parallele 35mm-Rohre, wie sie zur Sitzbankhinterlüftung eingesetzt werden. Solche Rohre gibt/gab es mit Bohrungen als Luftauslässen alle paar Zentimeter. Davon hätte ich das eine unter die Matratze gerichtet, um hier eine Matratzenunterlüftung hin zu bekommen, das andere nach oben zur Fußraumbeheizung. Vorteile: geringere Bauhöhe => Froli durchgehend von rechts nach links möglich; 3-6cm mehr Liegelänge; Unterlüftung der Matratze; keine Gefahr, den Schlauch bzw. das Rohr einzudrücken.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. März 2008 um 12:25

    Ahh, da sieht man auch Deine Alkovenbelüftung; da dürfte es keine Kondensationsprobleme geben. Aber wäre ein (oder zwei parallele) dünneres Luftrohr nicht besser gewesen? So wird entweder die Unterlattung recht hoch werden müssen oder die Matratze auf dem Lüftungsrohr aufliegen. Dadurch würde die nutzbare Alkovenhöhe doch um 3-4cm vermindert, oder?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Februar 2008 um 21:31
    Zitat von urologe

    soory - es geht morgen weiter -
    ich muß richtig arbeiten und weiß nicht wie lange sich das heute abend hinzieht.

    Richtig arbeiten? Du meinst in Deinem ärztlichen Nebenjob ein bischen 'was tun? Denn 'richtig arbeiten' tust Du ja an Deinem WoMo... :oops:

    Frohes Schaffen
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Februar 2008 um 10:02

    Hallo, Ralph,

    bist Du sicher, am Ende mit einem KAT 4x4 hinzukommen? So massiv, wie Du baust, könntest Du am Ende den 8x8 brauchen, um das Gewicht zu tragen...

    Liebe Grüße und ganz ganz viel Spaß und Befriediging ob des Fortschritts bei Deinem Bau
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Tür für Kastenaufbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Februar 2008 um 09:14

    Hallo, Aki,

    Uwe ist wohl nicht bei der Feuerwehr :wink: - sonst wüßte er, daß es dort kein wichtigeres Fahrzeug als ein MTW gibt. Einfach unersetzlich für die Moral der Truppe... Und jedes zusätzliche Fahrzeug muß irgendwo untergestellt werden, der Platz in den Gerätehäusern ist aber sowieso (fast) immer zu knapp.

    Aber zurück zum Thema: was die Türverriegelung angeht - das hier wäre eine gute Lösung, und die gibt es in Bingen bei einem Eisenwarengroßhandel (auf den Namen komme ich gerade nicht) bestimmt auch günstiger. Wer weiß, vielleicht gibt's da auch passende Profile? Nur nochmals der Hinweis: niemals Alu und Stahl in direkten Kontakt bringen - 'Alu-Lochfraß' wäre das Ergebnis.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Tür für Kastenaufbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Februar 2008 um 16:48
    Zitat von Aki66

    Äh dazu ein Nachfrage die eigntlich nicht ganz hier ins Forum passt :D :
    Ist Polystyrol nicht ein "Überbegriff" der Kohlen/Wasserstoffverbindung unter die so fast alle Styroporderivate wie auch z.B. Styrodur fallen?

    Gruß Aki


    Hi, Aki,

    da hast Du recht, ich wollte eigentlich Styrodur schreiben. Aber die Finger waren wieder einmal zu schnell...

    Zu Deiner Überlegung mit 6mm-Material wegen der U-Schiene: die OSB-Platten gibt es mit Nut und Feder; ich könnte mir vorstellen, daß eine 15er-OSB-Platte entweder mit der Feder oder mit der einen Seite der Nutseite in das U-Profil passen könnte. Müßte man nachmessen.

    Und was die Profile angeht, da könnte bei uns in der Nähe die Firma Moser-Verkaufsfahrzeuge bestimmt weiter helfen, z.B. mit diesen Profilen. Ich werde meine Profile wahrscheinlich auch dort holen.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Fachwerkskonstruktion

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Februar 2008 um 16:43

    Korrekt. Aber sobald die Platte fertig ist, werde ich einmal Bilder einstellen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Fachwerkskonstruktion

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Februar 2008 um 12:51

    Hi, Frank,

    ja, von dem SikaFlex kann man wirklich high werden, mehr noch von dem Primer.
    Aber zu Deiner Frage: ich habe auch die Stoßkanten des Styrodurs einseitig mit dem Sikaflex eingestrichen, auf der anderen Seite einen leichten Wassernebel mit einem Pflanzensprüher aufgebracht. Ich denke, daß sich auch hier ein guter Zusammenhalt eingestellt hat, kann's aber nicht prüfen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Tür für Kastenaufbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Februar 2008 um 12:28

    Hi, Feuerwehrkollege,

    Mangiari hat ja das wichtigste schon geschrieben: auf keinen Fall Mineralwolle o.ä. - und das in erster Linie aus zwei Gründen: das Gerüttel beim Fahren läßt die Mineralwolle im Laufe der Zeit zusammen sacken, so daß größere Bereiche ohne Dämmung entstehen werden. Außerdem kann Feuchtigkeit zwischen die Fasern der Mineralwolle geraten und so würde die Wärmedämmung zum Teufel gehen.
    Das flächige Verkleben mit einem geschlossenzelligen Schaum (z.B. Polystyrol, als Perimeterdämmung im Baumarkt für rd. €5,-/m² bei 30mm Stärke erhältlich - keinesfalls Styropor) ist hier eindeutig die bessere Wahl.
    Übrigens: wenn möglich, die Dachdämmung nicht vergessen!

    Auskleiden würde ich den Aufbau evtl. mit OSB-Platten, die halten sich kostenmäßig im Rahmen, sind leicht montierbar und sind stabil genug, daß man auch einmal etwas daran befestigen kann (z.B. Zurrösenleisten) bzw. herumrutschende Ladung (ok, ich weiß, soetwas passiert bei der FW nicht) nicht gleich die Wände durchschlägt.

    Was Dein Türenproblem angeht: der Kofferaufbau wird vermutlich senkrechte Sparren haben (sonst kann ich mir die 28mm Luftraum nicht erklären), an denen könnte man eine Selfmade-Tür gut befestigen. Dazu einfach den Wandteil zwischen zwei Sparren herausflexen oder -beißen, das gerausgeschnittene Teil mit einer Styrodurplatte und einer Holzplatte auf der Rückseite zu einem Sandwich verkleben, um die Kanten ein passendes GfK-Profil (ca. € 6,50/m) kleben, ein vergleichbares Profil an den Ausschnitt am Koffer kleben, dann noch ein paar Schaniere und ein Haustürschloß montiert - fertig. Aus Kostengesichtspunkten bestimmt die beste Lösung.

    Aber wäre ein ELW nicht als Brandwachenfahrzeug besser geignet? Dann hätte man die ganzen Probleme mit Dämmung und Türausschnitt gar nicht...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Fachwerkskonstruktion

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Februar 2008 um 09:24

    Ich bin ja gerade dabei, meine Sandwich-Bodenplatte (mit Sikaflex 228, Birke-Multiplex und Baumarkt-Syrodur) zu bauen. Beim Bauhaus bin ich auf eine Styrodurplatte gestoßen, deren an sich glatte Oberfläche von kleinen Vertiefungen - wie von einem Kreuzschlitzschrauber hineingedrückt - unterbrochen wird. Hier habe ich (durch Auflegen von Pelletsäcken mit vielleicht 150kg/m²) einen extrem stabilen Verbund erzielt: der Kleber, der evtl. zu viel war, konnte in diese Vertiefungen ausweichen, und in der Multiplexplatte steckte anscheinend noch genügend Feuchtigkeit, um den Kleber sauber zum Aushärten zu bringen.
    Genau hier sehe ich das Problem bei Deinem Versuch, Hannes: Sikaflex benötigt Feuchtigkeit zum Aushärten - die gibt weder das Alublech noch das Styrodur ab. Vielleicht ist das Klebeergebnis bei Dir deshalb so schlecht.

    Leider ist mir der Kleber ausgegangen und es ist schwierig, an (nur) zwei weitere Packungen zu kommen, deshalb kann ich noch nichts über die Stabilität der gesamten Sandwichplatte sagen. Aber schon jetzt (4,5mm Birke Multiplex + 30mm Styrodur) macht das ganze einen vertrauenerweckenden Eindruck.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Februar 2008 um 13:26

    WAHNSINN :!::!::!:

    Ich wußte gar nicht, daß Urologen so viel Zeit haben....

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang (der selbst für seine Minikabine schon endlos braucht...)

  • Fachwerkskonstruktion

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Februar 2008 um 14:54

    Danke, Hannes,

    die Seite war bis eben nicht erreichbar, jetzt klappt's auch bei mir wieder...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    edit: das SikaFlex 852 ist rotbraun, also müßte ich es überlackieren. Die Idee gefällt mir nicht so, deshalb verzichte ich auf Dein Angebot. Dennoch Danke! Aber bei 552...

  • Standard-Womo umbauen oder Neu?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Februar 2008 um 13:17
    Zitat von stubenhocker

    Das Fenster an der Sitzgruppe ist so ziemlich der einzige störende Punkt, dadurch könnte ich die 2. Sitzbank nur ca. 30cm nach vorn verlagern, komme mit dem Bad aber nicht hin, da der Radkasten der Toilette im Wege ist (oder umgekehrt). Ich hatte schon überlegt, das große fenster auszubauen, und stattdessen ein kleineres für die Sitzgruppe und gleich daneben, im Rest des Original-Ausschnittes ein kleines Fenster fürs Bad einzubauen. Genau an der Schnittkante geht dann die Trennwand zwischen Sitzbank und Bad entlang. Weitere Ausschnitte, die stören würden: Abgas-Öffnung der Truma und Kühlschranköffnungen.

    Ok, lassen wir einmal die Frage, ob sich ein Umbau rentiert, aussen vor - die kannst sowieso nur Du selbst Dir beantworten.

    Dann bestünde bezüglich der Aussenhaut m.E. kein größeres Problem. So wie Du es vorgeschlagen hast, würde ich aus dem großen zwei kleinere Fenster machen (eventuell das Sitzgruppenfenster sogar nach vorne verlängern), die Truma-Öffnungen durch Tankeinfüllstutzen-Imitationen ersetzen (dabei natürlich die vorher die Öffnungen mit Styrodur verschließen) und einzig die Kühlschranköffnungen überlaminieren. Das ist so wenig, daß kann man sich notfalls für kleines Geld auch machen lassen, wenn man es sich nicht selbst zutraut.
    Ich sehe gerade: auf der Beifahrerseite ist das Fenster für den Umbau wohl auch zu groß, hier müßte wohl auch ein kleineres Fenster hinein und der Rest des Fensterausschnitts zulaminiert werden, da man sonst an die Fensteraussteller hinter dem Schrank nicht heran kommen würde.

    Wenn der Radkasten der Toilette im Wege steht, würde ich einfach Deinen geplante Naßzellengrundriß spiegeln, so daß das WC vor dem Radasusschnitt liegt (ich weiß jetzt nicht genau, wo die Achse bei Deiner Aufbauzeichnung liegt, denke aber, daß das machbar sein müßte).
    Im Augenblick sieht es so aus, als würden sich die Arbeiten für den Umbau an der Kabine in Grenzen halten, aber innen wäre der Aufwand doch sehr erheblich, wenn auch noch geringer als bei dem Ausbau eines Kastenwagens mit seinen gewölbten Wänden.

    Ach so, noch eins: ich würde Kochfeld und Spüle in der alten Weise angeordnet lassen - dann wären vielleicht auch bei den Kühlschranköffnungen weniger Umbauarbeiten notwendig und ein kleines klappbares Brett am Spülenschrank in den Aufbautürbereich hinein stünde sinnvoll als Ablage - z.B. beim Abspülen - zur Verfügung.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Standard-Womo umbauen oder Neu?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Februar 2008 um 10:30

    Hallo, Alexander,

    ich bin kein Fan von Kastenwagen, weil ich hier zu viele 'Unpässlichkeiten' bei der Nutzung als WOHNmobil sehe (als FAHRzeug ist es natürlich optimal, nicht zuletzt weil es hier viele Komfortpakete gibt, die es auch für viel Geld beim Fahrgestell nicht zu ordern gibt) - deshalb konzentriere ich mich einmal auf das 'Redesign' Deines Karmann.
    Vorab: an und für sich ist der T4 ein gutes Auto - aber auch der kommt in die Jahre. irgendwann kommt der Punkt, da man sich fragen muß, ob es Sinn macht, in ein 'altes' Auto noch viel Umbauenergie zu stecken. Wo dieser Punkt liegt, hängt sehr stark vom 'Herzfaktor' ab - wenn man an dem Wagen sehr hängt, ist man natürlich bereit, länger an dem Fahrzeug fest zu halten. Das nur, weil es ja noch eine dritte Möglichkeit gibt - eine neue Wohnkabine anzufangen.

    Aber zu Deinen Umbauplänen. So wie ich das sehe, wäre nur das Fenster an der bisherigen Sitzgruppe in der bisherigen Form nicht weiter nutzbar, oder? Die Küche bleibt mehr oder weniger wie bisher, evtl. muß eine zusätzliche Klappe für die Technik (sitzt die in einer der Sitzbänke?) eingebaut werden. Oder gibt es aktuell noch weitere Öffnungen, die zukünftig stören würden (wobei ich ich Klappen ohne Funktion nicht als störend bezeichnen würde)?
    Soweit ich weiß, hat der Karmann eine GfK-Aussenhaut - da wäre das unsichbare verschließen von Löchern keine Unmöglichkeit.

    Also: ich sehe keine Unmöglichkeit des Umbaus - allerdings wirst Du die Wintertauglichkeit durch die Einbeziehung des Fahrerhauses in den Wohnraum weitgehend verlieren...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Fachwerkskonstruktion

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Februar 2008 um 10:10
    Zitat von vonundzuhannes

    PS: Falls wer an diesem Sikaflex 852 interessiert hat, eine ne PN an mich, hab ein Angebot für um die 2 Euro die Tube...


    Hallo, Hannes,
    hast Du Zugriff auf das technische Datenblatt des 852? Alle Links hierzu, die ich bislang gefunden habe, laufen ins Leere... Sollte das 852 dort einsetzbar sein, wo ich eigentlich mit 552 arbeiten wollte, wäre ich interessiert - sofern der notwendig Spezialprimer den Kostenvorteil nicht wieder kaputt macht.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: wie schon geschrieben verwende ich zum Zusammenkleben meiner Sandwich-Bodenplatte (Multiplex-Styrodur-Multiplex) SikaFlex 228. Das ist im Vergleich zum 'Raupenkleber' Sikaflex 252 sehr viel dünnflüssiger und somit zum flächigen Auftrag sehr viel einfacher zu verarbeiten. Ich habe das Zeugs mit einem 2mm-Zahnspachtel verteilt und dann die Styrodurplatten mit Druck aufgelegt, so daß die Kleberdicke maximal 1mm ausmacht. Da der Schaum kaum Kräfte bei einer Temperaturänderung aufbringt, müßte das reichen. Sika 252 mit dem feinen Zahnspachtel zu verteilen ist mir nur sehr unbefriedigend gelungen.
    Meine Erfahrung: keinen zähen Kleber bei großflächiger dünner Verklebung.

  • Fachwerkskonstruktion

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Februar 2008 um 15:13

    Hallo, Martin,

    genau so, wie Du es gerade beschrieben hast, habe ich es gerade mit der Bodenplatte meiner Kabine gemacht - bis mir der Kleber ausgegangen ist. Allerdings habe ich SikaFlex 228 dafür verwendet, da das erheblich dünnflüssiger und damit leichter zu verstreichen ist als 252 oder 521.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubstützen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Februar 2008 um 13:39

    Hallo, Holzwurm,

    ich dachte, dein Metier wäre eher das Holz? Hier hast Du jedenfalls im Bereich der Elektromechanik eine tolle (und vor allem preisgünstige) Idee gehabt.

    Bei 20cm Hubhöhe wirst Du wahrscheinlich noch eine Stange unter den Fuß des Wagenhebers sezten müssen, um die notwendige Entfernung zum Boden zu überbrücken, denn 20cm Bodenfreiheit an den Ecken wäre wahrscheinlich etwas niedrig, oder? Wie bekommst Du diese Stange so arretiert, daß sie nicht Wegknickt, wenn sie auf unebenem Untergrund aufsteht?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Februar 2008 um 08:58

    Hallo, Ernst,
    irgendwie bekommen wir Euch noch unter gebracht - herzlich Willkommen! Und die Idee mit der Schokolade - :D:D:D:D:D:D:D:D:D:D

    @all:
    bitte teilt mir mit, an welchen Tagen Ihr kommen wollt - und per PN bitte auch, wie groß Euer Fahrzeug ist. Dieses Jahr wird es relativ eng, vielleicht kann ich durch Vorrausplanung ein paar Fahrzeuge mehr auf dem Gelände unter bringen, damit nicht zu viele auf das angrenzende Gelände ausweichen müssen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Sicherheit @Admin

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. Februar 2008 um 11:12
    Zitat von Niklas

    Und Beiträge löschen ist immer so eine Sache, das mache ich nicht gerne. Sieht ein wenig nach Zensur aus

    Volle Zustimmung meinerseits!

    Zitat von Niklas

    Aber ich mache mich demnächst an ein Update.

    Danke!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Fragen zum Ausbau eines UPS Lasters

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Februar 2008 um 12:53

    Hallo, Dennis,
    hi Nancy,

    auch von mir: Willkommen im Forum!

    Was Deinen doppelten Boden von 17cm Höhe angeht: überlege Dir, ob Du nicht noch ein paar Zentimeter mehr spendierst! Du brauchst unter dem Wassertank noch eine Dämmung, damit die Kälte nicht durch das Bodenblech dringt und das Wasser im Tank zum gefrieren bringst. Rechnen wir einmal 3cm. Dann bleiben noch 14cm - das bedeutet eine große notwendige Grundfläche und das wiederum eine große Restmenge Wasser im Tank, wenn das Fahrzeug etwas schräg steht. Wenn Du den Tank aber nicht leer bekommst, verkeimt Dir auch neues Frischwasser sehr schnell wieder - und zwar um so mehr, je mehr verkeimtes Wasser noch im Tank war.

    Außerdem würde ich die Sandwichplatten nie mit einem Schaum an die Außenwand kleben, da der Schaum sich ausdehnt und Du so im Extremfalle die Aussenwand ausbeulst. Da gibt es spezielle Kleber, die nicht quellen und dennoch gut haften. Ich hab' mir für diesen Zweck gerade Sikaflex 228 besorgt.

    Nur so als Anregung...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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