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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. März 2008 um 09:19

    @Detlef: Korrrrekt! Vielleicht muß ich bei Deiner Kabine noch den einen oder anderen Zentimeter abschneiden :wink: , aber irgendwo bekommen wir dich noch unter, und einen Platz am Fondue (bzw. den Fondues, denn wir werden wohl in zwei Töpfen das 'Naschwerk' anrühren) gibt's auch noch...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eine fahrende Yurte

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. März 2008 um 09:17
    Zitat von rosi

    Wo kann ich mehr über dein Projekt erfahren?


    Z.B. hier, sobald ich die Bodenplatte fertig habe in einem eigenen Thread und beim Leerkabinen-Treffen - wenn möglich, möchte ich da die Unterschale mit der Hubvorrichtung vorführbereit haben, allerdings könnte dies dieses mal an der wegen der großen Teilnehmerzahl aufwendigeren Planung des Treffens noch scheitern...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • verbesserungsvorschlag 1: bordbatterie

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. März 2008 um 23:45

    Hallo, Stefan,

    ich denke, daß die Bedenken, die zu Deinem Verbesserungsvorschlag schon sehr angebracht sind. Vielleicht bist Du noch in der Lage, mögliche Probleme selbst zu erkennen - aber ein Nachahmer sieht die Gefahren vielleicht nicht, und dann ist ein Hinweis auf diese bestimmt nicht unangebracht!

    Also immer Vorsicht bei der Wortwahl, aus anderen Sichten als der Deinen mag eine Situation ganz anders aussehen...

    'Nix für ungut' von meiner Seite
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eine fahrende Yurte

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. März 2008 um 22:08
    Zitat von Uwe adsV

    ... und wann gibts nun was zum angucken von dem Projekt ?

    BALD! :oops::wink::oops:

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. März 2008 um 19:35

    Hallo, Ihr lieben Leerkabinler, die Ihr zum Treffen kommen wollt. Der April ist jetzt fast da, und deshalb werdet Ihr so nach und nach in den nächsten Tagen von mir Mails bekommen mit meinen Kontodaten, auf die ich Euch den Beitrag für das Fondue zu überweisen bitte - da europaweite Überweisungen ja jetzt kostenlos sind, gilt diese Bitte auch allen 'Hochdeutsch-als-Fremdsprache'-Mitgliedern.

    Dies nur als Ankündigung, da Ihr unangekündigte Mails von mir lieber gleich 'in die Tonne kicken' solltet, denn solche sind bestimmt nicht von mir!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: nochmals die Frage an Euch alle, ob wir ich etwas für uns gemeinsam planen soll, da wir ja dieses mal mehr Zeit zusammen haben als sonst. Ich denke dabei insbesondere an eine Planwagenfahrt (für 12-18 Personen) am 01. oder 02. Mai durch die Gemarkung mit Woscht und Woi - eine bequeme und (zumindest zum Ende hin) lustige Möglichkeit, etwas von der rheinhessischen Umgebung zu sehen..[/u]

  • Eine fahrende Yurte

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. März 2008 um 18:51

    So, für meine zukünftige Kabine ist das Hubsystem bei ErgoSwiss bestellt. Nur mit 750mm Hubhöhe, aber als solches in erprobter Qualität. Außerdem bedeutet dies, daß ich mit 80cm Oberschalen-Wandhöhe auskomme und somit 40cm über der Bodenplatte noch einen Anschlagpunkt an die Unterschale montieren kann, um so einen weiteren Anschlagpunkt für die Stützen zu bekommen. Dadurch kann dann an den Stützen nichts mehr abscheren.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • gfk-Rippenkonstruktion...gute Idee?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. März 2008 um 18:45
    Zitat von Allradlaster

    Da ich in der Faserverbundbauweise schon viel Erfahrung habe, will ich die Außenhaut im Sandwichbau herstellen. Das heißt, außen gfk, dann 40mm Dämmung (bestimmtes Material schon im Auge...xTrem), dann innen gfk.


    Hallo, Udo,

    Natürlich auch von mir ein herzliches Willkommen!

    Was Deine Wandkonstruktion angeht, würde ich kein X-Trem als Sandwich-Kernmaterial verwenden: es ist elastisch und biegbar (und deshalb für die Dämmung von Kastenwagen gut geeignet) aber somit für ein Sandwich ungeeignet. Du erzielst hier m.E. keine Stabilitätssteigerung. Ein PU- oder PE-Hartschaum dürfte hier ganz eindeutig die bessere Lösung sein. Da genügend Expeditionsmobile mit einem solchen Wandaufbau herumfahren, ist wohl genügend bewiesen, daß ein solchermaßen hergestellte Kabine außerordentlich stabil ist. Wenn Du dennoch bei Deiner Rippenkonstruktion bleiben willst, bekommst Du durch eine starre Sandwichplatte wenigstens noch eine erhebliche Stabilitätsreserve, so daß sich auch mögliche Rechenfehler bei der Rippenberechnung nicht so schnell auswirken.

    Zu den restlichen Punkten haben ja schon andere gute Tipps gegeben...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • "Träume nicht Dein Leben - lebe Deine Träume" -

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. März 2008 um 10:55
    Zitat von Der neue 79

    Wolfang, ich glaube auf die Abschrägung hinten kann ich nicht verzichten. Die Kabine ist doch rund 30 cm länger als die Orginalpritsche. Ich werde das aber mit dem Kabinenbauer ansprechen. Toll wäre es schon, darauf zu verzichten.


    Wie gesagt, wenn Deine Zeichnung maßstämlich ist, müßte ein Verzicht auf den Knick möglich sein:

    Bilder

    • Expedi_Beifahrerseite.jpg
      • 42,05 kB
      • 800 × 600
  • Eine fahrende Yurte

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. März 2008 um 09:20
    Zitat von setrine

    ...eindeutige Konkurrenz zu Ergoswiss...

    Genau, auf ErgoSwiss wollte ich Rosi nämlich aufmerksam machen - ein Hubsystem für 750mm Hub kostet hier für Pumpe und die vier Lineareinheiten 5*155,- €, der Elektroantrieb noch einmal € 190,-. Hubgeschwindigkeiten bis 3mm/sec lassen sich erreichen.
    Keinerlei Elektronik notwendig, selbst bei Ausfall der Stromversorgung ist das Dach bewegbar.
    Übrigens: auch 90cm Hubhöhe wären machbar, allerdings wäre diese Höhe Neuland für ErgoSwiss...

    Von Bansbach habe ich ebenfalls ein Angebot erhalten, das sogar unter dem ErgoSwiss-Angebot liegt, aber die haben es in zwei Monaten nicht geschafft, mir technische Zeichnungen ihres Systems zukommen zu lassen. Das läßt für mich nichts Gutes ahnen, deshalb werde ich ErgoSwiss nehmen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eine fahrende Yurte

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. März 2008 um 15:49

    Nochmals hallo, Rosi,

    Dein Hubsystem interessiert mich - bin ja kurz davor, ein elektrohydraulisches für meine Kabine zu bestellen. Hast Du vier Elektromotoren geplant, die auf vier Spindeln arbeiten und elektronisch synchronisiert werden? Was kostet Dein System?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: Pferdewagenromantik? Es gibt doch nichts, was es hier im Forum nicht gibt...

  • der erste Entwurf

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. März 2008 um 12:27

    Hi, Ranko,

    so kommt der Entwurf meinen eigenen Vorstellungen schon bedeutend näher - aber ich wollte Dir ja nicht meine Vorstellungen aufobtruieren. So hat die Sache schon richtig Hand und Fuß.

    Aber wenn Du schon dabei bist, Deine ganzen Pläne auf den Kopf zu stellen - ich hab' da noch eine Anregung: gerade in wunderschönen, aber etwas 'frischeren' Gegenden ist es eine schöne Sache, in alle Richtungen aus der Kabine gucken zu können. Deshalb sind wir absolute Fans einer Hecksitzgruppe, weil wir hier nach beiden Seiten und nach hinten gucken können. Ok, das widerspricht etwas Deiner Vorstellung von großen Heckstauräumen, aber wie schon einmal geschrieben: wird die Sitzgruppe auf ein Podest gesetzt, hast Du hier auch die Möglichkeit, ganz ordentlichen Stauraum zu schaffen. Wenn Du Dich für diesen Ansatz erwärmen kannst, könnten wir da weiter darüber grübeln...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: was machst Du mit dem Platz über dem Fahrerhaus? So wie es aussieht, könnte man da noch 1m Höhe sinnvoll nutzbar machen, oder?

  • Eine fahrende Yurte

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. März 2008 um 12:24

    Hallo, Rosi,

    willkommen :D !

    Hecksitzgruppe - genau mein Fall. Aber wie gerade schon in einem anderen Thread diskutiert worden ist: plane lieber gleich einen Durchgang zum Fahrerhaus ein, insbesondere, wenn Du häufiger einmal 'frei' stehst.

    Ansonsten die Geschichte mit dem Hubdach: wird das eher ein Aufstelldach a la VW-Bus Kastenwagen oder ein Dach, das an allen vier Ecken angehoben wird? Und warum aus Filz/Wagenplane und nicht ebenfalls aus 'stabilem' (formbeständigen) Material? Wir sind hier immer an neuen Ansichten und Überlegungen interessiert!

    Die großen Heckfenster - wie stellst Du Dir die Realisierung vor?

    Und die Idee mit dem Anfänglichen Aufbau auf einem Anhänger, die kenne ich doch irgendwo her :wink: ...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: Konstruktion/Material des Rahmens?

  • Basis Basis Basis darüber zerbrech ich mir auch den Kopf!!!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. März 2008 um 17:18

    Hallo, Quentin,

    suchst Du ein Fahrzeugangebot oder erst einmal nur Tipps zur Wahl des richtigen Basisfahrzeugs? Und soll das schon 'bewohnbar' sein oder steht der Alltagsnutzen (Transporter?) im Vordergrund?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wie man sich bettet ...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. März 2008 um 21:25
    Zitat von holger4x4

    ... und wie oft mußt du das nachpumpen, bei täglicher Nutzung? ganz dicht sind die Dinger doch nie! Nee,ich weiss nicht :roll:

    Vielleicht einmal in drei Wochen. Aber manchmal hab' ich das Gefühl, es an diesem Abend etwas härter oder weicher zu mögen (die Matratzenhärte, damit wir uns nicht falsch verstehen :wink::oops::wink: ), und dann gebe ich halt etwas Luft drauf oder lasse etwas ab...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wie man sich bettet ...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. März 2008 um 21:02

    Hallo, Klaus,

    wir haben da eine ganz andere Lösung gefunden: eine velourbeflockte Luftmatratze, die man als Gästebett vielfach angeboten findet. Allerdings muß darauf dann eine saugfähige Auflage. Aber an Leichtigkeit nicht zu übertreffen und super an individuelle Bedürftnisse (Eigengewicht, gewünchter Härtegrad etc.) anpassbar.
    Wir haben seit Jahren ein Billigvelourbett drin, schauen uns gerade nach einem besseren (feiner abgesteppten) um und können diese Lösung nur empfehlen. Besonderer Vorteil: man kann das ganze vorher für wenig Geld ausprobieren (Achtung: es dauert eine ganze Weile, bis man den optimalen Füllgrad gefunden hat, und der kann sich dann auch im Laufge der Nutzung ändern) - das ist wie bei einem Wasserbett.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • "Träume nicht Dein Leben - lebe Deine Träume" -

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. März 2008 um 20:54

    Hallo, Klaus,

    auch von mir: Willkommen im Forum!

    Es ist ja schon gesagt worden: ein erprobter Grundriß, den Du da hast (Beispiel: au fdieser Seite unten links klicken, dann Grundriß 3). Wenn Deine Skizze maßstabsgerecht ist, könntest Du auf die Abschrägung hinten unten verzichten - für den Böschungswinkel bringt das nichts, schadet aber der Stabilität, da die Bodenplatte im Heckbereich geschnitten werden müßte.

    Mit dem Rest muß ich mich später noch einmal auseinander setzen..

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. März 2008 um 15:27

    Zitat meiner Frau bei diesen Bildern: "na ja, mit Wasserleitungen kennt er sich ja aus..." :lol::lol::lol:

    Einfamilienhaus auf Rädern mit Wand- und Fußbodenheizung :wink:

    Liebe Grüße aus Bodenheim
    Leerkabinen-Wolfgang

  • der erste Entwurf

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. März 2008 um 10:17
    Zitat von VWBusman

    ...Wenn Du in dem Fahrzeug mehrere Monate am Stück wohnen willst würde ich beim Bett auf das umbauen und absenken/hochziehen ganz verzichten wollen. ...

    Hier muß ich widersprechen: das Bett wird (meistens) nur während der Nacht benötigt - tagsüber ist diese Fläche toter Raum, mit dem man nichts anfangen kann und der einen nur Bewegungs- und Lebensraum stiehlt. Das ist der Grund, warum ich mir immer einen Nasenbär (sprich Alkoven) zulegen würde. Bei Ranko alias Polarrunner ist dies aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht möglich. Von daher ist m.E. ein Hubbett die sinnvollste Lösung, weil es keinen Bewegungsraum kostet. Und wenn man unter das Hubbett Hängeschränke montiert, hat man sogar noch eine Menge Stauraum. Nachteil: entweder Sitzen in der Sitzgruppe oder Schlafen im Bett - eine Kombination ist da nicht möglich.
    Und falls Du rund € 800,- übrig hast, Ranko, ließe sich die Höhenverstellung sehr komfortabel elektrohydraulisch (so wie ich es mit meinem Hubdach machen werde) durchführen: Knöpfchen gedrückt, 1min gewartet, ab ins gemachte Bett... Netter Nebeneffekt: mit etwas mehr Aufwand kann das Bett so sogar nivelliert werden, auch wenn das Basisfahrzeug schief steht. Beispiel: das Bett im Bus der Parapanter.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. März 2008 um 19:12

    Tolle Dokumentation, Ralph - vielen Dank! Und wann können wir in Deiner Kabine Einweihung feiern?!?

    Bei mir stockt der Kabinenbau wieder einmal, weil ich meine Halle nicht heizen kann und ich die Kabinenteile bei mindestens 15°C zusammenkleben möchte, um bei einem Temperatur-Mittelwert die Teile zusammen zu bringen. Dadurch erhoffe ich mir eine Minimierung der relativen Wärmeausdehnung (Einsatztemperatur wird so zwischen -15 und +40°C sein) und somit eine minimale thermische Materialbelastung.

    Alles Gute beim Bau und schau genau nach, ob der Osterhase nicht irgendwo noch ein Ei vergessen hat...
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Elektroanlage - Überlegungen zur Auslegung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. März 2008 um 09:35

    Hi, Detlef,

    Holger war wieder einmal schneller als ich: Dachluken halte ich zur Entlüftung (und 'Entwärmung') für unverzichtbar. Außerdem lassen sie Licht herein, während nach aussen noch alles verrammelt sein kann (Deckel an den Fenstern evtl. aus Sicherheitsgründen geschlossen) und sie sind Lüftungsöffnungen, durch die niemand hereinsteigen kann (wichtig wenn das Fahrzeug einmal in etwas unsichereren Gebieten abgestellt wird). Wie Holger schon geschrieben hat, läßt sich durch einen Deckel (oder ein Solarpanel) die Dachluke vor eindringender Sonnenstrahlung schützen.

    Was den Heizlüfter angeht, so halte ich ihn für nicht sinnvoll: er frißt viel Strom - aber 1kW Heizleistung ist nicht viel, dann lieber die Gasheizung angemacht und gleichzeitig warmes Wasser erzeugt, das brauchst Du bei kalten Temperaturen nämlich auch vermehrt.

    Klimaanlage mit Batteriebetrieb: zum Herabkühlen brauchst Du die vollen 1500W - durch Wandlerverluste mußt Du mit bestimmt 2000W auf der 12V-Seite rechnen, d.h. Du ziehst fast 170A aus der Batterie. Das heißt, Du könntest theoretisch aus Deinen 410Ah Aufbaubatterien die Klimaanlage noch nicht einmal 2,5h betreiben. Da Du die Batterie aber nicht komplett leer saugen solltest und auch noch andere Verbraucher wie Kühlschrank etc. hast, rechne eher mit 1,5h Klimaanlagenbetrieb.
    Rechnen wir dagegen mit 400Wp Solarertrag - ich schätze das einmal grob mit 200W Dauerleistung über 8h ab, das wären dann 133Ah, die Du an einem Tag nachladen kannst (sehr optimistisch geschätzt, mit Solarerträgen kenne ich mich eigentlich überhaupt nicht aus). Wenn der Kühli wirklich 50W Dauerleistung benötigen sollte, wären das am Tag 100Ah (50W * 24h / 12V). Aber selbst bei 30% Laufzeit (bei hohen Aussentemperaturen vielleicht nicht unwahrscheinlich), sind das immer noch 33Ah, die Du für den Kühli benötigst. Bleibt Dir also ein 'Reststromertrag' von rd. 100Ah. Bei 2000W Leistungsbedarf für die Klimaanlage wären das 100 Ah * 12V / 2000W = 36min. Wenn man den Strombedarf für andere Abnehmer berücksichtigt, bleibt die eine Laufleistung von weniger als einer halben Stunde pro Tag, der durch die Solaranlage gedeckt wäre (wer immer mehr Ahnung von Solaranlagen hat prüfe bitte meine Annahmen). Die Batteriekapazität reicht wie oben geschrieben für rund 1,5h Klimaanlagenbetrieb, verteilt auf 7 Tage (Deine Vorgabe) wären das gut gerechnet eine Viertelstunde pro Tag. Somit hast Du pro Tag, wenn alles perfekt läuft, eine dreiviertel Stunde Klimaanlagenlauf auf 'Abkühlleistung' bzw. eine halbe Stunde Abkühl- und vielleicht etwas mehr als eine weitere halbe Stunde Kühlhaltezeit. Ob Dir das reicht? Ich denke, Klimaanlage ohne Generator ist nicht möglich.

    Ach so: ein 1500W Wechselrichter wäre bei einer Klimaanlage, die 1500W aufnimmt, zu wenig - der Anlaufstrom der Klimaanlage dürfte höher liegen. Und 600W Kühlleistung (dann würde ein 1500W-Wechselrichter ja reichen) reichen bestimmt nicht zum herunterkühlen.

    So, jetzt gehts aber frühstücken - evtl. später mehr.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

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