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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Womo-Ausbau und H-Kennzeichen???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. September 2008 um 11:46

    Hallo, Stefan,

    meines Wissens gibt es das H-Kennzeichen nur für 'originalgetreue, erhaltendwerte' Fahrzeuge. In dem Moment, wenn Du einen Kastenwagen, der nicht als WoMo auf die Welt gekommen ist, zu einem Wohnmobil umbaust, ist das Fahrzeug nicht mehr originalgetreu und damit nicht mehr H-fähig.
    Bleibt nur die Möglichkeit, ein 'echt' altes WoMo mit H-Kennzeichen zu versehen. Ich weiß aber nur von einem einzigen Fall, in dem das geklappt hat: frag' einfach den 'H-Frosch' im LT-Forum einmal, der hat dieses Jahr für seinen LT ein H-Kennzeichen bekommen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • LT28 selbst ausbauen - brauche Grundrisstipps

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. September 2008 um 13:35
    Zitat von yvonneve

    Hallo! Wir sind frische Besitzer eines LT 28 lang und hoch.

    Hallo, Yvonne,

    willkommen im Forum!
    Was Del LT lang/hoch angeht, so habe ich nur finden können, daß es den LT1 mit mittlerem Radstand (2950mm) gegeben hat. Dann hat der Laderaum eine Länge von 3410mm, eine Breite von 1815mm und eine Höhe von 1870mm (siehe hier und hier - Achtung: mehere MB große PDF's).

    Ich weiß nicht, wie groß Ihr seid, aber über 175cm wird's mit dem Querschlafen problematisch, es sei denn, Ihr würdet diese Lösung umsetzen.

    Ich muß wieder arbeiten, aber ganz kurz noch der Verweis auf's LT-Forum - die können Dir bei technischen Fragen zum Fahrzeug viel sagen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Antwort auf PN wird nicht gesendet

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. September 2008 um 09:27

    Hallo, Krabbe,

    genau so ist es! Danke für die Übersetzung!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Antwort auf PN wird nicht gesendet

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. September 2008 um 18:10

    Ahh, die Erklärung ist sogar für mich neu...

    Vielen Dank!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • MaBu-Individualkabine auf LT50 sucht Liebhaber...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. September 2008 um 11:32

    Hallo, Forum,

    wie Ihr ja mitbekommen habt, kommt meine kleine Kabine Stück für Stück voran. Deshalb trennen wir uns von unserem 'Dicken' und suchen jetzt ein neues 'Herrchen' für ihn, das ein Liebhaber außergewöhnlicher Wohnqualität und des LT ist.

    Enorme Tank- und Batteriekapazitäten erlauben unabhängiges Stehen bis zu 5 Tagen bei 2* täglichem Duschen in der abgetrennten 80*80cm großen Dusche, das massive Kirschinterieur sorgt für ein gemütliches Wohnambiente. Der große Alkoven mit großer Schiebeluke (100*80cm) verspricht romantische Stunden...

    Die Technik des Basisfahrzeugs ist inzwischen größtenteils erneuert (TÜV Anfang Juli 2008 ohne Beanstandung), der Aufbau (GfK-Aufbau von MaBu) ist in einem sehr guten Zustand. Ein bißchen Maniküre am LT, und der Wagen sieht wieder aus wie aus dem Ei gepellt!

    Ich werde den 'Dicken' vielleicht noch bis Ende September angemeldet lassen, in der Zeit wäre eine Probefahrt bei Interesse noch möglich...

    Hier gibt's weiter Info's. Bei Interesse einfach fragen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    FAHRZEUG IST VERKAUFT

  • auch mal ein Hallo in die Runde werf

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. September 2008 um 10:25
    Zitat von abo

    hallo

    stell das ding für ein paar tage in den regen und miss nachher mit einem kapazitiven feuchtigkeitsmessgerät ob es wo erhöhte werte in der wand gibt

    dann weisst du was sache ist

    lg
    g

    Dem kann ich nur zustimmen. Du willst ja feststellen, on die AUSSEN- und nicht ob die INNENhaut dicht ist...
    Und sollte es sich bei der Messung zeigen, daß Feuchtigkeit eingedrungen ist, kannst Du sofort etwas dagegen unternehmen. Mit der Blower-Door-Messung würdest Du Dich in trügerischer Sicherheit wähnen und die Undichtigkeit der Aussenhaut bis zur Entstehung eines echten Schadens gar nicht bemerken.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Taiga-Doppelkabiner

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. August 2008 um 08:22

    Hallo, Holger,

    Du fragtest nach Ideen:
    nun, ich würde unter der WoWa-Tür eine ausziehbare Treppe montieren, damit das Ein-/Aussteigen einfacher wird.
    Bei Deinen Stützen habe ich bezüglich der 'Abknicksicherheit' so meine Bedenken: wenn die Kabine abgesattelt steht und es kräftigen Wind von hinten gibt, geben die hinteren Stützen keinen Halt und da die vorderen Stützen nur an einer Stelle mit der Kabine verbunden sind, könnte diese Stelle vielleicht abgedreht werden und die Kabine abstürzen.
    Und was die Farbgebung angeht - was hältst Du von einer Zweifarblackierung? Im unteren Teil in Verlängerung der DoKa das DoKa-Blau, oben Silber oder weiß - und dann evtl. (um harte Linien aufzuweichen) noch Akzente in beiden Flächen mit der jeweils anderen Farbe.

    Was die Auf- und Absattelbarkeit angeht, so gilt das BiMobil-Prinzip als ausgereift, bei dem schrägstehende stählernen Führungen die Kabine beim Ablassen korrekt positionieren.
    DerHeinz hat sich aus LKW-Plane einen großen Sack geklebt, den er auf die Pritsche gelegt hat und dann mit Abgasen aufbläst. So kann er die Kabine mit einer Hand bewegen und das Auf- und Absatteln dauerte ohne Werkzeug gerade 5 Minuten...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: wie Du siehst, bist Du in diesem Forum nicht verkehrt, hier gibt's jede Manege 'schräge Vögel' die sich auch auf ungewöhnliche Konstruktionen einlassen...

  • auch mal ein Hallo in die Runde werf

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. August 2008 um 11:06

    Eine große Unsicherheit bleibt aber: Auch wenn die Innenhaut dicht ist, muß die Aussenhaut das noch lange nicht sein - Du erhältst bei dieser Art Tests jedenfalls keine Garantie, daß kein Wasser in die Wände eindringt, sondern nur, daß es nicht in den Wohnraum gelangt...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • auch mal ein Hallo in die Runde werf

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. August 2008 um 09:05

    Hallo, Legostein,

    einfacher ist es wirklich, wenn Du ohne Nebelmaschine arbeitest und den Ventilator auf Abluftbetrieb stellst, so daß sich ein Unterdruck in der Kabine einstellt. Dann kannst Du mit einer Nebelkerze sehr genau lokalisieren, wo das Problem steckt.
    Machst Du das so, wie Du es vorhast, würdest Du kleinere Leckagen gar nicht endecken, da der Nebel dann ausserhalb der Kabine so stark 'verdünnt' würde, daß Du ihn gar nicht erkennen wirst...

    Viele Grüße von einem, der mittlerweile drei Blower-Door-Tests an seinem Haus hinter sich hat...
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Gas von der LPG-Anlage

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. August 2008 um 20:58

    Hi, Krabbe,

    ich wäre auch sehr an Deiner Info interessiert - überlege ich doch gerade das Versorgungskonzept für meine Kabine(n). Entweder nur Gas (als Antriebskraftstoff und für Heizung/Kühlschrank/WW) oder überhaupt kein Gas. Aber nicht zwei verschiedene Energiequellen...

    Kann man eigentlich Truma & Co. auf Erdgasbetrieb umrüsten? Ist ja deutlich günstiger als Flüssiggas...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Routing von Gasleitungen ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2008 um 14:32

    Hi, Bernhard,

    ich weiß ja nicht, wie Deine Bodenplatte aufgebaut ist, aber wäre es evtl. möglich, eine Nut in selbige einzufräsen, in diese das (relativ dünne) Gasrohr zu legen und mit Kunstharz oder sonst einem kräfteaufnehmenden Material einzugießen, möglicherweise oben noch eine Metalleiste zur Abdeckung und Kraftverteilung drauf zu montieren?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: Krabbe ist ja bald wieder da, der wird Dir sagen können, ob die Umsetzung dieser Idee überhaupt zulässig ist...

  • Am Strand stehen...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Juli 2008 um 22:10

    Hallo, Pauli,

    wir sind total angetan von der Normandie - nicht zuletzt, weil wir dort viele (wenig besiedelte) Ecken gefunden haben, wo man direkt am (nicht auf) dem Strand stehen konnte. Das 'nicht drauf' hat allerdings seinen Grund: Ebbe- und Flutwasserstand liegen da gut einmal 800 Strandmeter auseinander - und dort, wo Du bei Ebbe gut gestanden hast, würde Dir bei Flut das Wasser in den Wagen schwappen. Meist geht es am Strandrand etwas hoch - dort haben wir dann gestanden, so daß bei Flut das Wasser direkt unterhalb des WoMo's war.

    Ich kann Dir leider nicht mehr sagen, wo genau wir solche Stellen entdeckt hatten, aber ein halbes Dutzend mal haben wir solche Ecken (oder Stellen, wo man direkt in den Dünen stehen konnte und durfte) gefunden...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Alu - GFK die Glaubensfrage zum x-ten Mal

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Juli 2008 um 21:59

    Hallo, 'mal wieder,

    dieser Thread ist zwar schon steinalt, aber vielleicht immer noch interessant.

    Ich habe jetzt ein neues Argument pro Aluminium: unser 'Dicker' stand ja jetzt einige Monate im Freien, was seiner Optik nicht so sonderlich gut getan hat. Jetzt haben wir uns die Mühe gemacht und dem Wagen einmal richtig gewaschen und poliert - unglaublich, was für eine schöne, guterhaltene Kabine unter den ganzen Schlieren hervor gekommen ist! Die Alu-Aussenhaut ließ sich sehr gut maschinell bearbeiten und das Ergebnis ist wirklich unglaublich - frisch nach der Herstellung dürfte die Kabine (was die Oberfläche angeht) nicht viel besser ausgesehen haben, und jetzt ist sie immerhin 17 Jahre alt...
    Meine kleine, im Bau befindliche Hubdachkabine mit GfK-Sandwichwänden und Gelcoat-Oberfläche wird diese Top-Oberfläche niemals aufweisen.

    Aufgefallen sind mir auch viele kleine Dellen, z.B. wo die Tür mit Schlüssel im Schloß durch den Wind o.ä. aufgerissen und gegen die Fahrzeugwand geschlagen worden ist. GfK wäre an dieser Stelle vielleicht beschädigt worden - bei meiner Alu-Aussenhaut (auf festem Styrodur) gab's eine Beule und das war's. Auch bei Kontakt mit Ästen - eine Delle, aber keine Beschädigung/Undichtigkeit.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • unser Traum?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Juli 2008 um 16:58

    Hallo, Uwe,

    zuerst einmal willkommen im Club!

    Wenn ich Dich richtig verstehe, denkst Du in Sachen Grundriss an soetwas wie den Flair 8000i CEB oder den 8000i EB, nur mit SlideOut, korrekt? Und was den doppelten Boden angeht, so denkst Du dabei wohl an soetwas wie den Hymer-Funktionsboden, bei dem ein Teil der Technik zwischen dem Rahmen liegt, oder?

    Aber egal wie - wenn Du gleich beim Bau an den Verkauf denkst, dann kaufe lieber ein Mobil von der Stange - dafür geibt es unter Garantie einen deutlich größeren Interessiertenkreis. Einen Individualbau wirst Du wahrscheinlich nur an absolute Fans, die wissen, was sie mit einem Individualbau bekommen, los werden.
    Und eine Preisersparnis bekommst Du mit einem Individualbau gegenüber einem Serienmobil bestimmt nicht hin - Massenproduktion hat halt einen Kostenvorteil gegenüber individueller Fertigung, insbesondere beim Möbelbau dürfte dieses Argument ganz deutlich werden.

    Was das Thema Gewicht angeht, so solltest Du Dich wohl auch gleich von dem Gedanken an 3.5t verabschieden, es sei denn, Du wärest zu verschieden Verzichten bereit, so z.B. den Gedanken an 8m, den SlideOut (der bringt mächtig Gewicht auf die Waage) und noch auf die Möglichkeit, ein ordenliches Moped (was ja auch kaum unter 200kg wiegt) unter zu bringen.

    Was den Möbelbau angeht, da träume ich auch davon, eine schöne Einrichtung aus Italien (oder sonstwo) aus einem Guß zu bekommen. Aber alle Hersteller, die ich auf verschieden Messen diesbezüglich angesprochen habe, bauen nur für Serienhersteller. Auch an die Ausstellungsteile war nicht heran zu kommen. Aber vielleicht hast Du hier mehr Glück...

    Es tut mir leid, Dich gleich so niederbügeln zu müssen, aber Deine Vorstellungen laufen einander teilweise so sehr entgegen, daß ich einen Individualbau bei Dir nur bedingt für sinnvoll erachte.

    Ach ja, was das Thema 'gebrauchter Untersatz' angeht: ich fahre ja einen LT Bj. 86 mit einem MaBu-Aufbau Bj. 91. Das Basisfahrzeug ist vor seinem zweiten Leben komplett generalüberholt worden (inkl. neuem Motor, Teilen des Antriebsstranges etc.), war also seinerzeit wirklich in einem guten Zustand.
    Doch jetzt? Der MaBu-Aufbau ist noch immer in einem Superzustand, aber die Technik des Basisfahrzeugs ist so veraltet, daß viele Städte für mich inzwischen tabu sind, der Spritverbrauch absolut unzeitgemäß ist, und allgemein der Zahn der Zeit doch ziemlich am Basisfahrzeug genagt hat.
    Meine (Alkoven-)Kabine wäre noch für unter € 10.000,- auf ein anderes Fahrgestell setzbar, aber bei einem Integrierten? Da würde so vieles nicht mehr passen, daß der Umbau eigentlich unmöglich wäre. Insofern würde ich bei einem Integrierten keinesfalls auf ein gebrauchtes Fahrgestell setzen. Allerdings bin ich ja sowieso der Ansicht, nur eine Absetzkabine (zumindest eine leicht umsetzbare Kabine) sichert die Investition in die Kabine für eine längere Zeit.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Suche links und Ideen für Hubkabine mit starren Seitenteilen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Juli 2008 um 15:08

    Hi, K510,

    kennst Du schon die Hubdachkabine von DustDevil? Das Prinzip hat einiges für sich...

    Ich habe von solchen Prinzipien aber Abstand genommen, da auf diese Weise Dichtigkeitsprobleme vorprogrammiert sind (zu viele Teile, die sauber gegeneinander abdichten müssen) und nach einem Regen die nassen Aussenwände ins Fahrzeuginnere geklappt werden, was einige Rinnsale in die Kabine leiten dürfte.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Den idealen kurzer Alkovenaufbau...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Juli 2008 um 15:16

    Hallo, Wilm,

    Drehmoment ist nicht alles - fast alle Benziner haben gegenüber einem Diesel ein schlechteres Drehmoment, sind deshalb aber nicht unbedingt weniger spritzig...

    Das Produkt aus Drehmoment und Drehzahl sorgt für den Vortrieb - d.h. ein hochdrehender Benziner mit geringerem Drehmoment kann Dich genauso nach vorn katapultieren wie ein 12Liter-Diesel mit gigantischen Drehmoment aber nur geringer Drehzahl. Vielleicht kenn jemand ja den genauen Zusammenhang, ich weiß nur, daß es einen solchen gibt.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Habe einen Fehler gemacht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Juli 2008 um 10:56

    Du hast Mail/pn ...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Was haltet ihr von dem hier???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 10. Juli 2008 um 13:11

    Ich hatte im letzten Jahr einen ganz primitiven Wechselrichter mit 150W Ausgangsleistung eingesetzt - zum Betrieb meines Notebooks, bei dem der Akku noch 5min Laufzeit hatte, und zum Laden diverser Kleingeräte.

    Alle diese Geräte sind mit Schaltnetzteilen ausgestattet gewesen - und meines Wissens funktionieren diese so, daß die Eingangsspannung erst gleichgerichtet und dann zerhackt wird. Insofern dürfte (theoretisch und meines Wissens nach) bei Geräten mit solchen Netzteilen kein Problem auftreten. Ich zumindest habe kein Problem gehabt, außer daß der Wechselrichter für das Notebook zu schwach war - wenn der Akku nicht wenigstens ein ganz klein wenig vorgeladen war, fing der Wechselrichter bei jedem DVD-Zugriff an zu pfeifen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wohnanhänger / Schlafwagen Selbstbauprojekt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. Juli 2008 um 16:51
    Zitat von Lillebror

    Ich bin nun auch wieder von der Idee ab, auf 2,50Meter gehen zu wollen.

    Dann bleibt Dir ja immer noch die Möglichkeit, auf die Deichsel noch einen von aussen zugänglichen Staukasten (z.B. für eine Gasflasche oder Holzkohle zum Grillen) zu bauen. Man muß ja keinen Platz verschenken...

    Viel Spaß beim weiter grübeln
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein Grundriss

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. Juli 2008 um 13:11

    Hallo, nokk, hi Peter,

    ich hätte da vielleicht auch noch eine Idee: bei der Tür geht es ja nur um etwa 20cm, die sie nach vorne gesetzt werden müßte, damit die (auch in meinen Augen praktischere) Lösung mit den innenliegenden Stufen und zusätzlichen elekt. Ausfahrstufen realisiert werden könnte. Was wäre davon zu halten, die Küche um diese 20 cm schmaler zu machen und dafür auf die Spüle zu verzichten? Zum Ausgleich dafür könnte man das Waschbecken in der Naßzelle verschiebbar machen, so daß man es bis an die 'Restküche' vor die Aufbautür heranschieben könnte. Oder ein Klappbrett an die Seite der 'Restküche' montieren, das in aufgeklapptem Zustand bis zum Waschbecken in der Naßzelle reicht. Ok, die Aufbautür ist so lange nicht zugänglich, aber entweder ist man draußen oder man kocht...

    Leider kann ich so tolle Zeichnungen wie Peter nicht liefern, ich hoffe aber, Ihr versteht dennoch, was ich meine.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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