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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. März 2009 um 20:34

    Hi, Ralf,

    es wäre ohne weiteres möglich, mit sogenannten Zap-Dioden Spannungen über 24V 'wegzuschneiden', so daß die Dioden immer nur 12V sehen. Zusätzlich gibt es zweifarbige Dioden, die 12V und 24V in grün bzw. rot (oder gelb) anzeigen könnten. Interessiert? Dann mach ich mir da 'mal weitere Gedanken um eine mögliche Realisierug...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Goldschmitt Luftfedern VW-T5 mit Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. März 2009 um 19:15

    Hallo, Namensvetter,

    ich hatte vor vier oder fünf Jahren auch Kontakt mit Venta-Supply gehabt - Preis und Leistung sowie zuvorkommende Beratung haben bei mir einen guten Eindruck hinterlassen. Wegen unserer Bauträgerinsolvenz und den damit verbundenen finanziellen Verlusten habe ich meine Pläne damals verschieben müssen und habe mir die 'Hardware' deshalb aberr noch nicht angeguckt.

    Sollte es bei Dir 'was mit Venta-Supply werden, laß 'mal einen Hinweis auf's Forum fallen - vielleicht läßt sich da ja dann finanziell noch etwas machen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. März 2009 um 17:20

    ... das sieht ja richtig schön aus - und gibt mir Hoffnung, daß mein Durchgang vielleicht auch etwas mehr als nur 'praktisch' werden kann!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • VW-T5

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. März 2009 um 09:05

    Hallo, Namensvetter,

    die Idee klingt zwar im ersten Moment gut, aber abgesehen davon, daß das eine Verzettelung mit sich bringen könnte (soll ich dann für den Transit ebenfalls eine eigene Rubrik aufmachen?) bedeutet das für mich einen Haufen Arbeit, da ich die bestehenden Threads ja sinnvollerweise in die neue Rubrik verschieben müßte - und zwar manuell! Das ist mir ehrlich gesagt zu viel Aufwand und der Erfolg vielleicht sogar kontraproduktiv (siehe Anfang).

    Bitte nicht böse sein, daß ich Deinen Vorschlag nicht umsetzen mag - aber ich finde es auf jeden Fall gut, von den Usern Ideen und Wünsche aufgezeigt zu bekommen!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 10. März 2009 um 13:11

    Hallo, Ralf,

    ich verstehe immer noch nicht, warum Du diese Lösung mit der Umgehung des Wärmetauschers realisieren willst, die einiges an Aufwand zur Folge hat. Moderne Pkw-Heizungen werden auch ständig vom Kühlwasser durchströmt, geben aber - sofern das Gebläse nicht aktiviert ist - keine Wärme ab. Wenn Du einen solchen Heizungswärmetauscher einsetzen würdest, würdest Du Dir die ganze Mimik mit Absperr- und Überströmventil sparen. Hast Du schon einen WT, der nach einem anderen Prinzip arbeitet?

    Was Dafoss-, Heimeier- oder sonstige Thermostate angeht: ich habe (in meiner alten Wohnung) sehr gute Erfahrungen mit einem elektronischen Thermostat gemacht - z.B. dem Vorgänger von dem hier. Abends einstellen, wann es morgends warm sein soll - sehr angenehm! Dazu ist die nötige Vorlaufzeit der FB-Heizung mit einprogrammierbar...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. März 2009 um 21:08

    Hallo, Picco,

    an und für sich liebe ich Lösungen, w alles unabhängig vom anderen funktioniert - insofern hat Deine Konzeption schon Vorteile. Es muß halt nur alles händisch ein- bzw umgeschaltet werden.

    Zitat von Picco

    Das Argument ist grundsätzlich gut, eine Verlängerung der Brenndauer bewirkt eine Verminderung der Einschaltungen und sorgt so für ein längeres 'Leben' der Heizung...aber ist das notwendig? Beim Einschalten nemen die Relais Schaden durch die kleinen Lichtbogen beim Öffnen und Schliessen, zumindest in meiner Branche ist das der Hauptgrund für Probleme. Aber meist erst nach 15-25 Jahren Dauerbetrieb...ich weiss nicht ob die Elektronik dieser Heizung anfälliger ist...


    Mir ging es weniger um Relaisabnutzung o.ä. als darum, daß die Heizung nicht versottet, weil sie unnötig viele Kaltphasen durchläuft. Außerdem kostet jedes Zünden Strom, und den einzusparen könnte auch bei einem Koloß wie der 'fahrbaren urologischen Praxis' sinnvoll sein.

    Zitat von Picco

    Ralf: Lass Dir Zeit und überleg's Dir gut...und stell das Bier für Bodenheims Heizungsfachsimplerei kalt!

    Ich melde mich schon einmal zum Mitsimpeln an - ich weiß nämlich auch noch nicht , was ich bei meiner Kabine wie beheize. Aber für mich bitte Wein kaltstellen, Bier hat so eine fürchterlich einschläfernde Wirkung...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. März 2009 um 19:08

    Hi, Picco,

    so wie es aussieht, hast Du eine Parallelschaltung der verschiedenen Verbraucher zusammen gestellt, während ich eher an eine Serienschaltung gedacht habe.

    Vorteil bei Dir: auch wenn die Kabine schnell über das Gebläse aufgeheizt werden soll, wird der Boilerinhalt erwärmt.
    Nachteil bei Dir: auch wenn die Kabine schnell über das Gebläse aufgeheizt werden soll, wird der Boilerinhalt erwärmt. :oops:

    Bei Deiner Lösung ist die Priorisierung der Verbraucher wohl manuell vorzunehmen, während sie sich bei mir automatisch ergibt, oder? Und wie siehst Du mein Argument, den Boiler als Pufferspeicher zu verwenden, um weniger Ein- und Ausschaltvorgänge der ThermoTop zu bekommen?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Goldschmitt Luftfedern VW-T5 mit Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. März 2009 um 18:30
    Zitat von Wolfgangchen

    Wieso geht das dann bei der Firma Goldschmitt?

    Hi, Namensvetter,

    das geht auch bei anderen Firmen, z.B. Venta-Supply...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. März 2009 um 17:18

    Hallo, Ralf,

    ich würde das Heizungs- und WW-Konzept etwas anders aufziehen: um den Aufbau möglichst schnell aufheizen zu können, würde ich einen Wasser-/Luft-Wärmetauscher als erstes hinter die ThermoTop setzen und vom WT gleich einen 'Rückweg' zur ThermoTop vorsehen. Die durch den WT geblasene Luftmenge bestimmt hierbei die Wärmeabgabe: Gebläse aus => keine Wärmeabgabe, Wasser-Eingangstemp. = Wasserausgangstemp.
    Nimmt der WT weniger Wärme ab, öffnet irgendwann der Thermostat vor dem Boiler, so daß jetzt auch das Brauchwasser im Boiler erwärmt wird. Auch hinter dem Boiler muß ein 'Rückweg' zur ThermoTop geschaffen werden, um auch ohne eingeschaltete FB-Heizung warmes Wasser zu bekommen.
    Vor die einzelnen Kreise der FB-Heizung würde ich Durchflußbegrenzer bauen, über die man die Wasserverteilung nach Wunsch auf die Heizkreise verteilen kann. Und um eine angenehme FB-Temperatur zu bekommen, würde ich vor die 2. Pumpe (die vielleicht sogar noch nicht einmal notwendig ist) einen Mischer setzen, der aus dem Wasser, das den Boiler durchflossen hat und dem, das aus dem FB-Heizungsrücklauf kommt, die richtige Vorlauftemperatur zusammen mischt.

    Wo manuelle oder thermische oder auch ÜberströmVentile hin müssen, vermag ich nicht zu sagen, aber wir haben da ja einen Eidgenossen in unseren Reihen, der mehr dazu sagen kann... :roll: :roll:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: wie schon gesagt würde ich bewußt den Boiler als Pufferspeicher im Heizungssystem lassen und evtl. die FB-Heizung sowie das WT-Gebläse manuell abschalten, wenn schnell warmes Wasser gebraucht wird.

    Bilder

    • Uro_Heizung.jpg
      • 577,09 kB
      • 3.140 × 1.000
  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. März 2009 um 17:28
    Zitat von urologe

    3. Pumpe 1 an der Thermotop läuft immer, wenn die Heizung mit Strom versorgt ist - wird dadurch nicht mein Warmwasserboiler ausgekühlt?Ralf

    Hallo, Ralf,
    nur kurz, später überlege ich einmal weiter - ja, wenn die Pumpe1 ständig läuft, kühlt das auch den Boiler aus. Dennoch würde ich darauf nicht verzichten, weil dieser Wärmepuffer ein ruhigeres Heizverhalten erzeugt, sprich die Ein- und Ausschaltzeiten der ThermoTop werden länger, die Zündvorgänge seltener. Dies ist für die Lebensdauer der Heizung von nicht geringem Interesse, insbesondere da die 'halbwarmen' Betriebszustände, die die Heizung versotten lassen, reduziert werden.

    Wie gesagt, später mehr
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: was ist Dir wichtiger - schnell warmes Wasser zu bekommen oder den Wagen schnell aufzuheizen?

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. März 2009 um 17:53

    Nun, zaubern können wir auch nicht. Und wenn es drum geht, gewisse Grenzen zu unterschreiten (3.5t, 7.5t, 12t), dann bekommen wir (mindestens!) genauso Probleme wie die Serienhersteller....

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Holger baut neue Ormocar Kabine aus

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. März 2009 um 16:03
    Zitat von Krabbe

    Hi Hoger,

    bau die Kennzeichenbeleuchtung doch einfach weg, wenn sie stört.

    Genau! Vielleicht hat Deine linke Schlußleuchte an dem Fenster für das Rücklicht auch einen nach unten weiß leuchtenden Ausschnitt, dann könntest Du mit der normalen Schluß-/Rückleuchte gleich das Kennzeichen beleuchten. Ist ja absolut gängige Praxis.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. März 2009 um 19:47

    Hallo, Christopher,

    2,8m Bodenlänge sind ohne Probleme machbar, es ergibt sich dann eine Gesamtlänge von knapp über 6m. Bimobil baut ein Kabine mit 2,74m Innenlänge. Eine Kabine dieser Länge wäre nur rund 60cm länger als die Pritsche - bei richtiger Gewichtsverteilung und luftgefederter Hinterachse kein Problem.

    Der Transit hat ein 10cm kürzeres Fahrerhaus und einen 10cm längeren Radstand, da ließen sich sogar knappe 3,2m Bodenlänge realisieren.

    Also - alles machbar...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. März 2009 um 10:48

    Hallo, Thomas,
    hi, apiroma,

    nur um Euch hier nicht in zuuuu große Aufregung zu versetzen: die Lösung mit der Kabine auf eigener Achse wäre eine Möglichkeit, unser Kabinchen wirklich zu einem absoluten Traum zu machen.
    Ich habe aber selbst Steuer-IC's für einige Airbag-Systeme entwickelt und weiß, welch ein Aufwand dahinter steht, ein System für einen speziellen Fahrzeugtyp zu adaptieren. Um wieviel komplizierter muß das bei einem ABS-System sein, bei dem fahrzeugspezifische Parameter (Gewicht, Art des Bremssystems etc.) noch viel unterschiedlicher sind. Von daher habe ich kaum Hoffnung, daß sich eine fest gekoppelte Kabine auf eigener Achse halbwegs finanzierbar darstellt und keinen Sicherheitsverlust bedeutet.
    Hinzu kommt, daß ich mit einer Nutzungsdauer des Basisfahrzeugs von 5 Jahren rechne, danach müßte ich wieder ein neues ABS-System an die Anforderungen der Kombination anpassen, was wohl wieder immense Kosten hervorrufen dürfte.

    Insofern muß ich sagen: die Kabine auf eigener Achse wird wohl ein Traum bleiben. Wenn man mit Vernunft (und Blick in den eigenen Geldbeutel) an die Geschichte heran geht, ist eine kleinere Kabine, die auf eine ganz normale DoKa aufgeladen werden kann, die eindeutig realistischere Möglichkeit. Vor allem, da wir (meine Frau und ich) mittlerweile einen Grundriß entwickelt haben, bei dem wir mit 2,8-3,2m Bodenlänge gut auskommen könnten.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzkabine zu verkaufen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. März 2009 um 09:38
    Zitat von Lois

    PS: Wenn mir nun noch jemand erklärt wie ich ein pdf mit 4MB hier rein bekomme ohne HP dann wäre die Sache mit den Bildern auch geklärt

    4MB geht über das Forum selbst gar nicht. Aber Du kannst mir gerne die Datei zumailen, dann packe ich sie auf meine Webspace und bastele den Link in Deinen Beitrag.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzvorrichtung - Lösung gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. März 2009 um 18:22
    Zitat von wipfelkratzer

    Hoffe ich kann mich mal revanchieren - sollte jemand techn. Fragen zur Transit Basis haben - werde ich versuchen zu helfen.

    Tja, alsoooo... hast Du irgendwelche Infos über die Zuverlässigkeit des 4x4?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzvorrichtung - Lösung gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. März 2009 um 14:08
    Zitat von wipfelkratzer

    Sorry wenn ich etwas daneben liege - aber habe das System noch nicht ganz kapiert-die einen machen einen Rahmen unter die Kabine - die andern brauchen keinen
    -und manche machen scheinbar nur nen H-Rahmen auf das FZ und heben
    die Kunststoffbox ohne H-Rahmen nur an den Ecken hoch.
    Bin mir noch nicht sicher was richtig ist..... :?::?::?:

    Hi, Gerald,

    wenn Du wirklich auf 40 oder gar 50mm Sandwichstärke gehst, wirst Du keine Probleme bekommen, wenn Du die Kabine nur an den Ecken anhebst. Dadurch, daß Boden und Seitenwände miteinander verklebt werden und zusätzlich aussen, evtl. auch innen Winkel über die Übergänge der Platten geklebt werden, erhältst Du ein extrem starres Gebilde. Die punktuellen Kräfte, die durch die Stützen in die Ecken der Kabine eingeleitet werden, verteilen sich auf die ganze Höhe der Seitenwände - da gibt es kein Problem. Es gibt irgendwo hier im Forum einen Bericht von einem User, der sich mit seinem Unimog mit GfK-Kabine überschlagen hat: innen ist alles durcheinander gefallen, abe die haben den Wagen wieder aufgerichtet und sind weiter gefahren - die Kabine war nicht nennenswert beschädigt. Soviel nur zur Haltbarkeit von Sandwichkabinen. Problematisch ist es nur, wenn punktuelle Kräfte quer auf das Sandwich einwirken, z.B. ein Schlag mit dem Vorschlaghammer auf die Seitenwand. Das hält die natürlich nicht aus.

    Hilfsrahmen werden in erster Linie dann eingesetzt, wenn das Basisfahrzeug einen stark verwindungsfähigen Rahmen besitzt (z.B. Unimog). Diese Verwindung würde durch die Kabine zunichte gemacht, was ständige Stöße und Zerrungen an der Kabine zur Folge hätte. Also wird ein Hilfsrahmen eingesetzt, der entweder bewußt die Verwindung unterbindet (dabei aber die Geländefähigkeit schwächt) oder der beweglich (siehe 3-Punkt- oder 4-Punkt-Lagerung) auf den Rahmen montiert wird. Auf jeden Fall 'sieht' die Kabine dann immer einen ruhigen Rahmen.
    Aber hin und wieder die Kabine abzustellen und wieder aufzusatteln, daß wird eine Kabine aus dickem Sandwich locker mitmachen. Zudem wirst Du ja die Pritsche immer drauf lassen, wenn ich Dich richtig verstanden habe - da hast Du ja eigentlich schon Deinen Hilfsrahmen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: meine Ex-MaBu-Kabine hatte auch nur einen Sandwich-Boden, der ohne Hilfsrahmen direkt auf dem Rahmen verschraubt war. Nach 18 Jahren und rund 170.000km war die Kabine mit ihren 46mm-Wänden immer noch in einem ausgezeichneten Zustand...

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. März 2009 um 13:39

    Hi, Thomas,

    mir geht es weniger darum, ob ein TÜV'ler blind ist und eine 'Bastellösung' zuläßt - ich will für mich selbst maximale Sicherheit. Von daher muß jede Umrüstung Hand und Fuß haben, sonst verzichte ich lieber darauf - für die Alltagskabine ist das ja sowieso egal, und was die Urlaubskabine angeht, plane ich erst einmal weiter in Richtung 'normale' Lösung, also kurze Kabine.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzvorrichtung - Lösung gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Februar 2009 um 20:49

    Hi, Gerald,

    der einzige, von dem ich weiß, daß er eine Fehntjer-Kabine hat, ist Fritz. Und der hat nie von Problemen berichtet.
    Er ist eines der langjährigsten Mitglieder und nicht ständig im Forum, liest aber immer einmal wieder mit (und antwortet auch).
    Vielleicht kannst Du ihn per PN fragen, durchsuche aber bitte vorher erst einmal die Threads nach seinen Beiträgen (oben auf dieser Seite 'Suchen' anklicken und dann im zweiten Beitragsfeld 'Autor' seinen Namen eintragen), er hat immer wieder einmal etwas von seiner Kabine eingeworfen...
    Früher war der Fehntjer auf dem Caravan-Salon, da habe ich mir seine Kabinen einmal angeschaut - ich habe diese als 'voll in Ordnung' in Erinnerung.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzvorrichtung - Lösung gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Februar 2009 um 18:45

    Hi, Gerald,

    ok, bei 40-50mm Sandwichwand wird die Kabine auch ohne Verstärkungen im Boden problemlos halten.

    in meiner kleinen Alltagskabine habe ich vorne und hinten jeweils ein Edelstahl-Vierkantrohr quer zur Fahrtrichtung liegen mit angeschweißten 'Zungen', auf die ich in Längsrichtung (wasserfest verleimte) Multiplexplatten geklebt habe (guggst Du hier).
    Deine Kabine ist etwas größer, aber das Prinzip müßte sich übertragen lassen. Durch die Vierkant-Querholme verteilt sich die eingeleitete Kraft von den Stützen relativ gleichmäßig auf den Boden und die damit verklebten Wände, so daß die Kabinenkonstruktion keine punktuellen Kräfte verarbeiten muß, die eventuell zerstörerisch werden könnten.
    Gleichzeitig stellen die Vierkantrohre eine perfekte Aufnahme für abnehmbare Stützen dar, die nur weiter oben noch einmal an der Kabine fixiert werden müssen, um ein recht stabiles Konstrukt auch in abgesetztem, aber nicht abgesenktem Zustand zu ergeben.
    Um ganz sicher zu gehen, könnten vom Stützenfuß noch Diagonalverstrebungen zum Kabinenboden verbaut werden, wie es beispielsweise 'derHeinz' bei seiner Kabine gemacht hat. Dann ist die Kabine ohne weiteres bewohnbar, auch wenn sie 70 oder 80 Zentimeter über dem Boden steht... Noch etwas: hier findest Du etwas zur Kabine von derHeinz, die übrigens gerade (inkl. Basisfahrzeug, soweit ich weiß) zum Verkauf steht.

    derHeinz hat übrigens noch eine tolle Idee umgesetzt: er hebt sein Kabine mit einem Sack, den er aus LKW-Plane zusammen geklebt und zwischen Kabin eun Pritsche gelegt hat, an. Er bläst den Sack mit Abgasen auf (so, wie bei diesem Wagenheber 'JackLift' oder wie der heißt) und hebt so die Kabine an. Außerdem kann er sie auf diese Weise mit einer Hand beim Ablassen millimetergenau positionieren. Auf- und Absatteln haben bei einem Leerkabinen-Treffen keine 10min gebraucht.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: überlege Dir noch einmal, ob Du wirklich ohne Doppelboden auskommst - die Vorteile sind schon immens!

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