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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Wintercampreise mit dem Wohnanhänger nach Norwegen+Schweden

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Oktober 2009 um 06:02

    Toller Plan, Gerhard,

    aber für uns auf jeden Fall zu früh. Das wird auch mit unserer kleinen Alltagskabine nichts, das geht bestenfalls mit der späteren Urlaubskabine. Aber ob unser Mitteleuropa-T5 für ein winterliches Skandinavien geeignet ist, auch mit Allrad?

    Solltet Ihr trotz aller möglichen Schwierigkeiten die Tour durchführen, wäre ich jedenfalls sehr an Euren Erfahrungen interessiert (-> Vortrag auf dem nächsten Leerkabinen-Treffen? Frankfurt ist ja fast ein Vorort von Bodenheim...). Als Skandinavien-Begeisterte und Schneefans mit Eisbären unter den Vorfahren ist so eine Wintertour für uns ein absoluter Traum...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdach / Hubkabine - Spaß mit viel Platz nach oben !

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Oktober 2009 um 05:50
    Zitat von volker-doc

    A l l e s s t a u nt !

    Damals wie heute! Wahnsinn! Aber bedeutet das nicht ein irrsinniges Gewicht? Ich wußte ja gar nicht, daß Unimogs mit 20t Zuladung gebut worden sind :roll:

    Viele (gespannte) Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzkabine bauen - wer hat ein paar Tipps?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Oktober 2009 um 05:45

    Hallo, Harry,

    auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum. Ähnlich wie Du es planst baue ich mir gerade eine Absetzkabine, die ich allerdings direkt auf den Rahmen setzen werde, um etwas Höhe zu gewinnen.

    Zitat von harry67

    1. Hat jemand bewährte Grundrisse für eine Kabine (die Grundfläche der Pritsche ist 330 x 210 cm, plane aber einen schrägen hinteren Überhang von ca. 50 - 70 cm, wie bei einem Expeditionsmobil, da ich sonst die Anhängekupplung nicht nutzen kann) mit Alkoven?

    Bewährte Grundrisse gibt es viele - wichtig wäre, etwas mehr über Deine Vorgaben zu wissen: wieviele Personen sollen untergebracht werden, wie wichtig sind Dir Kochen, Waschen, Duschen, Wohnen, stehst Du mehr auf Campingplätzen oder brauchst Du große Autarkie? Wie hoch darf Dein Gesamtfahrzeug werden (Doppelboden möglich) etc.

    Zitat von harry67

    2. Hat jemand Erfahrung wie ich die Befestigung zwischen Kabine und Pritsche machen soll (die Pritsche bleibt auf jeden Fall immer am Auto, sonst ist der Wechsel zu langwierig und ich müsste das ganze als Wechselaufbau typisieren)?

    Ich habe bei meinem Kabinchen vorne und hinten zwei durchgehende VA-Vierkantrohre von der einen Seite zur anderen in die Bodenplatte eingearbeitet, in die ich die Hubstützen einführen werde. Meine Pritsche verfügt über massive Verzurrösen, die zudem für folgende Befestigung fast perfekt positioniert sind: da meine Kabine etwas schmaler als die Pritscheninnenmaße ist, könnte ich bei abgeklappten Ladebordwänden ein ein kleineres Rohr durch das Vierkantrohr der Kabine hindurch schieben, so daß es links und rechts ca 3-5cm über den Kabinenboden hinaus ragt. Diese Enden könnte ich sehr leicht an den Verzurrösen befestigen.

    Alternative (und z.B. von 'derHeinz' realisiert): Ladebordwände abmontieren, an dem Boden der Kabine entsprechende Zungen anbringen und diese mit einem entsprechenden Stift an den Halterungen der Ladebordwände fixieren. Erfordert etwas Justageaufwand, hält aber seit Jahren bombig. Netter Nebeneffekt: Du könntest die Kabine breiter bauen als die Pritsche ist, sofern Eure Gesetze soetwas zulassen (bei einem der deutschsprachigen Alpenländer gibt es da ein Gesetz, das verbietet, Ladung mit mehr Breite als der in den Fahrzeugpapieren angegebenen Fahrzeugbreite aufzuladen).

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Diesel-Standheizung mit Warmwasser und Elektroboiler?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Oktober 2009 um 05:25

    Hi, Innovan,

    wie Joe schon geschrieben hat, ist das A und O für eine lange Lebensdauer der Standheizung eine möglichst seltene Einschaltung und dann eine möglichst lange Laufzeit.
    Ich hatte eigentlich geplant gehabt, mit der Standheizung in meinem T5 WW und Heizung zu betreiben - nach Diskussion mit Webasto bin ich davon abgekommen: zumindest beim Heizbetrieb hätte die Heizung schon innerhalb einer Saison so versottet sein können, daß ein neuer Brenner fällig gewesen wäre.

    Ich weiß leider nicht, ob die Standheizung Trinkwassereignung hat - hier würde ich die Webasto (oder Eberspächer) Hotline einmal kontaktieren, die können Dir entweder diese garantieren oder von Deinem Plan abraten. Außerdem können die Dir vermutlich auch sagen, wie groß das Puffervolumen sein muß, damit die Heizung wenigstens einmal eine halbe Stunde mit voller Leistung durchlaufen kann.
    Abschätzung: Ich habe gerade einmal ge-wikipedia-t - 1 Kalorie ist die Menge Energie, die gebraucht wird, um 1g Wasser um 1Kelvin/1° Celsius zu erwärmen, 1kcal also die Menge, um 1 Liter um 1°C zu erwärmen. Nehmen wir an, Du willst das Wasser von 20°C auf 70°C erwärmen, dann würdest Du dafür 50kcal benötigen, das entspricht etwa 200kJ oder knapp 0,25kWh. Nimmst Du eine typische Standheizung mit 5kW Heizleistung, so heißt das, daß die Heizung für jeden Liter Brauchwasser nur 0,05h, also 3min läuft. Um also auf eine halbwegs sinnvolle Laufzeit von 30min zu kommen, müßtest Du demnach mindestens einen 10 Liter-Boiler einsetzen, besser noch mehr - vorrausgesetzt natürlich, die Standheizung wäre trinkwassergeignet. Mit einem Wärmetauscher könnte die ganze Berechnung absurd werden, da der Primärkreis (Standheizung->WT->Standheizung) ja kaum Wasser enthalten würde.

    Christopher (VWBusman), rechne bitte noch einmal nach...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Diesel-Standheizung mit Warmwasser und Elektroboiler?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Oktober 2009 um 16:58

    Hi, Innovan,

    ich nehme an, Du denkst daran, eine Standheizung, die wirklich als solche genutzt wird, zusätzlich zur Beheizung des Brauchwassers zu nutzen. Damit das funktioniert und nicht im Winter Dein Kühlsystem einfriert oder Du Frostschutzmittel trinken mußt, bleibt eigentlich nur der Weg über einen Wärmetauscher übrig, der Standheizungs- und Brauchwasserkreislauf voneinander trennt.

    Im einfachsten Falle ist dieser Wärmetauscher eine (Kupfer-/V2A- etc.)Spirale im Boiler, die vom Kühlwasser durchflossen wird. Bei mir werde ich das z.B. mit Hilfe eines Elgena Nautic junior realisieren.
    Hast Du bereits einen Boiler ohne diese Möglichkeit, so bleibt nur der Weg über einen externen Wärmetauscher (findest Du z.B. bei iBähhh), mußt dann aber eine zweite Pumpe einbauen, die Dir das Wasser durch den Brauchwasserkreislauf pumpt.

    Wichtig: der Wärmetauscher muß genügend Wärme übertragen können, daß die Leistung der Standheizung auch dem Brauchwasser zugute kommt. Weiterhin: der Boileranschluß sollte möglichst als erstes hinter der Standheizung erfolgen (also noch vor der Innenraumheizung), damit Du bei der Warmwasserbereitung nicht erst den Innenraum aufheizen oder gar den Motor auf Betriebstemperatur bringen mußt.

    Netter Nebeneffekt einer solchen geschichte: Du kannst auch während der Fahrt mit dem vom Motor erwärmten Kühlwasser das Brauchwasser aufheizen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Oktober 2009 um 13:53

    Hi, Andreas,

    gerade wenn es Dich Richtung Osten zieht, könnte es doch einmal vorkommen, daß Du ein nicht ganz perfekt entkeimtes Wasser in den Tank bekommst - oder evtl. sogar einmal etwas aus der Natur bunkern mußt. In einem solchen Fall hast Du schon nach wenigen Tagen ein wunderbares Leben im Tank. Wenn das Wasser dann auch noch immer schön 20-30°C, explodieren diese kleinen Mitbewohner im Wasser geradezu - insbesondere Legionellen verbreiten sich dabei vielleicht in gesundheitsgefärdendem Maße, selbst wenn es nur ums Duschen geht!
    Wenn überhaupt, dann geht das Ganze nur mit einem Superfilter - z.B. dem Seagull, den ich seit dem ersten Mobil eingebaut habe. Nur leider: je mehr er 'rauszufiltern hat, desto schneller ist er auch zugesetzt: statt der üblichen 8000 Liter Durchlaufleistung habe ich beim vorletzten mal nur etwa 4000 Liter durch bekommen, weil ich einmal (optisch) wunderbar klares Gebirgswasser in den Tank gefüllt habe. Ich hatte da noch einen weißen PE-Tank: nach drei Tagen schimmerte der Inhalt leicht grünlich (Algen, kein Schimmel) durch, ich habe das Wasser dann ganz schnell abgelassen und tatsächlich mit Chemie den Grünbelag bekämpft (Hinweis: ich hasse Chemie im WoMo)....

    Soviel zu Thema 'Wasser für zwei Wochen bunkern'...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Mein kompaktes Alu-Klappmobil Projekt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Oktober 2009 um 13:41

    Sieht wirklich sehr paraktisch und handlich aus - nur: im Alkoven bleibt während der Fahrt wohl kein Platz für die Matratzen, oder? Und was passiert mit dem Wasser auf den eingeklappten Seitenwänden, wenn Du nach einer Regennacht wieder auf Achse gehen willst?

    Sehr interessant zu lesen finde ich, daß Deine Hubkonstruktion zu funktionieren scheint. Dürfte auf jeden Fall deutlich günstiger als meine hydraulische Lösung sein. Bilder davon wären sehr interessant!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Oktober 2009 um 09:34
    Zitat von VWBusman

    @ Leerkabinen-Wolfgang

    Bei 800 Liter Tankkapazität und 20l/100km komme ich auf 4000km Reichweite ohne nachzutanken.


    Uuups, ich hab' eben einmal unter meinem Schreibtisch nachgeschaut - tatsächlich, da liegt noch eine '0' herum. Dir muß mir irgendwie entfallen sein :oops::oops: . Na ja, wenn ein Inscheniör ohne Computer rechnet.... :roll::roll:

    Der Rest meines Beitrags zur Wasserqualität bleibt aber gültig :wink:

    Liebe Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Oktober 2009 um 15:22

    Hi, Questman,

    'Kriesengebiete' ergeben sich manchmal da, wo man sie gar nicht erwartet: wir waren in den letzen vier Jahren immer wieder in der Bretagne und der Normandie. Da wir ein langsames Fahrzeug hatten, mußten wir auf der An- und Abfahrt einige male übernachten.
    Auf einer der Touren haben wir ein wunderschönes Übernachtungsplätzchen an einem See gefunden, wo wir perfekt genächtigt haben. Auf der Rückfahrt von der Tour im folgenden Jahr haben wir wieder das gleiche Plätzchen angefahren. Ruhig, abseits - wir haben niemand gestört, und hat niemand gestört. Das hat sich aber mitten in der Nacht geändert. Irgendwie hat sich an diesem Platz in der Nacht auch eine Gruppe von Halbstarken eingefunden - und unter 'Zuhilfenahme' einiger Fläschchen Alkohol schlug die Stimmung ins rabiate um. Erst Raufereien untereinander, dann kam man auf den tollen Gedanken, daß da doch so ein, zwei Wohnmobilchen herumstehen, die man sich doch einmal genauer unter die Lupe nehmen könnte...
    Wir waren jedenfalls sehr froh, daß wir ruck zuck ins Fahrerhaus und dann abhauen konnten, bevor sich da irgend etwas entwickelt hat!

    Man steckt halt nicht drin, und dieses Ereignis hat uns doch gezeigt, daß sich immer einmal ganz schnell eine Situation entwickeln kann, in der ein schneller Rückzug vielleicht nicht gerade von Mut, dafür aber von Verstand zeugt...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Oktober 2009 um 14:37
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Sorry - Antwort folgt in einigen Tagen....

    Ahh, sieht so aus, als hätte sich eine Stellungnahme erübrigt - Du scheinst Dich ja auch für das Hydrauliksystem zu erwärmen.
    Ich kann nur wiederholen, daß ich mich für dieses System entschieden habe, da es mir in Sachen Regelung, synchrones Heben, Dachführung etc. als eierlegende Wollmilchsau erschienen ist. Alle anderen Systeme - sei es mit Gleitführung, elektr. Linearantrieb oder sonst etwas hatten immer irgend ein k.o.-Kriterium für mich: aufwändige Synchronisations-Elektronik (und das, obwohl in der Firma, in der ich arbeite, Drehgebersysteme entwickelt werden) bei elektrischen Hubsystemen, Verschmutzung bei den aussenliegenden Teilen einer Gleitführung etc.
    Wenn die Temperaturen mich nicht wieder ausbremsen, hoffe ich in einigen Wochen die Probe auf's (Hub-)Exempel machen zu können...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Oktober 2009 um 14:23

    Noch etwas:
    Du willst Heizung und Warmwassererzeugung trennen - warum? Im letzen Mobil hatte ich das auch so, aber ich habe mich immer über die Platzverschwendung geärgert: man hat nie genügend Stauraum im WoMo. Wenn es um Zuverlässigkeit bei der Wärmeerzeugung geht, würde ich lieber noch eine Dieselstandheizung einkoppeln, die im Falle eines Falles WW und Heizwärme bereit stellen kann.

    Und ich habe auf Deiner Planung einen 4-Flamm-Kocher entdeckt - ich weiß nicht, ob das nur ein Symbol für eine Kochstelle darstellen soll oder ob Du wirklich an 4 Brenner denkst. Obwohl wir sehr viel im WoMo kochen, haben wir bislang selbst 3 Brennstellen erst ein oder zweimal benötigt. Nach unserer Erfahrung ist es sinnvoller, zwei (weiter auseinander liegende) Brenner zu haben als vier dicht beieinander liegende - auf denen blockieren zwei größerer Töpfe/Pfannen sowieso sie anderen Brennstellen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Oktober 2009 um 14:14

    Picco & Parapanter:
    sollte ich Eure Geheimsprache richtig verstehen, würde ich auch sagen: mer san a dabei! Aber erst nach Mitte nächsten Jahres - dann sind wir wenigsten mobil genug, um Euch 'da unten' heimzusuchen!

    Fernreisender:
    Balu hat's ja schon angesprochen und ich kann dem nur unbedingt zustimmen, gerade wenn Ihr auch einmal in 'gefährdetes' Gebiet fahren solltet: ein unangreifbarer, zumindest schwer angreifbarer Fluchtweg kann erheblich zur Vermeidung von Unbill beitragen - wir würden nie auf einen Durchgang zum Fahrerhaus verzichten. In Deinem Fall reicht ja vielleicht ein Krabbelgang, aber ganz ohne.... Nee, lieber nicht!

    Ich schätze, mit Deinen Tankkapazitäten bist Du etwas zu sehr auf der 'sicheren Seite': wir hatten in unserem bisherigen Mobil je 300 Liter Frisch- und Abwasser (grau + fäkal). Damit sind wir (zu zweit) bei üppigem Duschgebrauch 7-10 Tage hin gekommen. Aber Wasser, das eine Woche in der Wärme herum transportiert und dabei immer schön bewegt wird, so daß die Luft auch immer gut dran kann, ist nicht mehr so ganz appetitlich. Ohne unseren Seagull-Filter hätten wir das Wasser nicht mehr nutzen wollen, weder zum Trinken noch zum Duschen!
    Und trotz eines großen Aktivkohlefilters am Fäkaltank drang nach einer Woche dieser appetitliche Geruch doch immer wieder ins Fahrzeug, wenn der Wind irgendwie ungünstig stand - und noch mehr nach aussen.
    Aufgrund dieser Erfahrungen würde ich keine Tankkapazitäten mehr für länger als eine Woche vorsehen. Und dann im Frischwasserbereich verschiedene Tanks verwenden, damit die Zufuhr von verunreinigtem Wasser nicht die gsamten Vorräte infiziert (so etwas hatten wir einmal auf einem Campingplatz in Kroatien, da war das 'Kraneberger' für eine Durchfallepidemie auf dem ganzen Platz verantwortlich).
    Und last but not least: eine Tonne schwappendes Wasser, das merkst Du auch in einem 18-Tonner: in unserem Löschfahrzeug bei der freiwilligen Feuerwehr hatte ich schon einmal ein mulmiges Gefühl, als beim Durchfahren einer engen, schnell durchfahrenen S-Kurve das zurückschwappende Wasser dem Wagen einen zusätzlichen Ruck zur Kurvenaussenseite verpaßt hat... Ok, der Wassertank im LF liegt höher als in einem Wohnmobil, aber trotzdem... Nur ein Tank mit entsprechenden Schwallwänden, und dann so tief wie möglich liegend!

    Aber wenn Du an einen Sprit-Zusatztank von 800 Litern denkst, dazu vielleicht nochmal soviel original hat, mit mehr als 20l/100km Verbrauch rechnest, kommst Du mit einer Tankfüllung gerade 800km weit. Dafür wirst Du vermutlich keine Woche benötigen, also mußt Du sowieso in irgend einer Form wieder 'in die Zivilisation' - da macht es m.E. nur wenig Sinn, Wasser für eine sehr viel längere Zeit mit zu führen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Oktober 2009 um 10:23
    Zitat von surfjunk

    Interesant!

    Ist das E oder Handbetrieb; wegen der Kurbel?

    Und was mag sowas kosten und wieviel kann das heben?


    Schau einmal auf der HP von ErgoSwiss - von denen haben Picco und ich unsere Hubsysteme.

    Wie Du dort sehen kannst, ist alles konfigurierbar, von Anzahl der Hubzylinder +ber Hubkraft und -geschwindigkeit bis hin zum Antrieb.

    Ich selbst habe ja keine großen Gewichte zu stemmen, dafür wollte ich die Führung des Daches gleich mit den Stützen hinbekommen, deshalb habe ich die Lineareinheiten mit einer Hubhöhe von 75cm genommen. Das ganze, manuell betätigte System hat mich runde € 1000,- gekostet. Wahrscheinlich werde ich mir noch einen ausgedienten Scheibenwischermotor besorgen, um den Antrieb zu 'elektrifizieren' - Kostenpunkt: ca. € 15.- ...
    Riesenvorteil bei dieser Geschichte: durch eine gemeinsame Pumpe, die alle Hubzylinder gleichmäßig bedient, ist absolute Synchronität der Hubstützen gewährleistet - ohne jeglich aufwändige Steuerung etc. Die Möglichkeiten und Vorteile dieses Systems haben mich dann auch den Preis akzeptieren lassen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: angefangen hat die Geschichte schon vor Jahren mit dem hydraul. Hubvorrichtung bei den Parapantern, die ihr Bett mit diesem System im Bus nivellieren: Bus steht schräg, Bett ist gerade...

  • kleines Selbstausbauer Treffen (---www.kapitel14.de---)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Oktober 2009 um 10:14

    Hi, Ulf (kapitel14),

    von mir bekommst Du volle Unterstützung für Dein Treffen - auch wenn ich (noch) nicht zu der angesprochenen Zielgruppe gehöre.
    Aus dem LT-Bereich kenne ich solche Schraubertreffen auch und bin sehr froh darüber gewesen, hat man doch die Chance gehabt, Leute zu finden, für die LT-Schrauben kein Fremdwort ist und die man im Falle eines Falles (z.B. bei meinem Kupplungs- und Getriebeschaden auf der Rückfahrt von einem Frankreich-Urlaub) um Hilfe bitten konnte.

    Manchmal hast Du anscheinend nur ein Händchen dafür, einen ungünstigen 'ersten Eindruck' zu vermitteln. Wäre Deine Treffensbeschreibung (die mich persönlich sehr anspricht) gleich im ersten Beitrag erschienen, wäre der Eindruck vermutlich besser gewesen. :wink:

    Aber eine Frage an alle Ost-Erfahrenen: wie sieht es WoMo-technisch im Baltikum aus? Je nachdem, wann unser Kistchen fertig wird, soll es entweder nach Kroation, ins Baltikum oder nach Norwegen gehen. Kann man mit einem T5 4motion und geringer Autarkie (75l Frischwasser) im Baltikum schöne menschenarme Landstriche erkunden oder sind die Verkehrswege ausserhalb der Zentalgebiete so, daß sich ein Unimog o.ä. besser empfiehlt?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdach / Hubkabine - Spaß mit viel Platz nach oben !

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. Oktober 2009 um 22:10

    Jajajajajaja!!! :D:D:D:D:D

    Kurzer Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. Oktober 2009 um 16:50

    Sorry - Antwort folgt in einigen Tagen....

  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. Oktober 2009 um 14:50

    Uups, Dein Beitrag ging ja noch weiter - ich hatte nicht alles gelesen :oops: Ich dachte, die Ausschnittzeichnungen sollten Hubzylinder in ein- bzw. ausgefahrenem Zusand sein....

    Die zentrale Anhebung erfordert eine saubere Führung, die Du mit Bürsten nicht hinbekommen wirst. Spätestens wenn auf das Dach evtl. Solarkollektoren oder große Luken kommen, dürfte sich der Schwerpunkt des Daches so verschieben, daß eine zentrale Anhebung problematisch sein dürfte - immerhin hast Du bei der Kabine ziemliche Hebelwege.

    Irgendwann nächste oder übernächste Woche mehr...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. Oktober 2009 um 14:46

    Hallo, Surfjunk,

    auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum. Leider habe ich derzeit keine Zeit, um große Romane zu schreiben, aber ich baue mir ja gerade das, was Du im großen vorhast, im Kleinen - und ich bin überzeugt, daß meine Konstruktion am Ende funktionieren wird. Nur mit Druckluft wird das nichts, der regalaufwand, um alle vier Stützen gleichmäßig hochzufahren, ist zu groß. Mit einem hydraulischen System wie dem meinen (Siehr Threads Hubdachkabine Teil1..4) bekommst Du den Gleichlauf kostenlos mit geliefert.

    Die von Dir erwähnten bürdsten habe ich bereits gekauft - eine Führung wirst Du damit aber nicht hinbekommen: entweder sind sie so weich, daß sie nichts verkratzen, dann sind sie aber zu instabil zum Führen. Oder sie sind extrem starr, um Verkantungen des Daches zu vermeiden, dann zerkratzt aber zwangsläufig die Seitenwand, die an den Bürsten entlang gleitet. Ausweg: siehe oben, dann sind die weichen Bürsten ausreichend. Nachteil bei Abdichtung unten: das bei ausgefahrenem Dach evtl. an die Unterschale gelangte Regenwasser kann in geschlossenem Zustand nicht vernünftig abtrockenen - Schimmelbildung ist möglich. Eine Lösung habe ich für mich noch nicht gefunden, vermutlich werde ich es erst ohne die unteren Bürsten versuchen und diese notfalls später nachrüsten.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Baumarktfenster in Möbelkoffer-Womo verbauen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Oktober 2009 um 11:45
    Zitat von crossy1976

    Im Beitrag "Ich baue mir eine Wohnkabine" hat ein Gast gepostet, das der TÜV nur für die sicherheit der Um-und Anbauten bis 2m höhe ist und das es egal sei, wenn man darüber ein Fenster ohne "Schlangenlinie" einbaut. Stimmt die Aussage?

    Grundsätzlich (und wenn es sich um 'Ladung' handelt) ja - nur bist Du dann ganz alleine verantwortlich, wenn irgendwann irgend etwas passiert - das ist die Kehrseite der Medaille... Ich würde daher nichts einbauen, was der TÜV nicht auch akzeptieren würde.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Oktober 2009 um 08:52

    Hi, Dieter,

    ich habe noch kein Foto von Deiner Wunsch-Sichtseite gemacht, aber wenn Du hier guckst, siehst Du, was ich genommen habe...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

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