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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Mein Womo in Google Maps/Google Earth :-D

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Juli 2013 um 11:34

    Liebe Leute,

    soweit ich weiß, verstoßen wir mit dem Einbinden von Google-Karten gegen das Urheberrecht von Google (siehe Nutzungsbedingungen von Google: "2. Nutzungsbeschränkungen. Sofern Sie zuvor keine schriftliche Genehmigung von Google bzw. dem Anbieter der betreffenden Inhalte erhalten haben, dürfen Sie (a) den Inhalt weder ganz noch teilweise kopieren, übersetzen, abändern oder abgeleitete Werke daraus erstellen, (b) die Produkte oder Inhalte nicht weiterverbreiten, unterlizenzieren, verleihen, veröffentlichen, verkaufen, zuweisen, vermieten, vermarkten, übertragen oder auf andere Weise für Dritte zugänglich machen...")
    Da wir Admins (und insbesondere ich) für den Inhalt des Forums verantwortlich sind und u.a. haftbar werden, wenn wir von Urheberrechtsverletzungen erfahren, bitte ich Euch, anstelle der Google-Karten/Bilder einen Link dorthin in Eure Beiträge einzubinden - und zwar bis zum 25.07.d.J.; danach werde ich die Bilder löschen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: nur daß mich keiner falsch versteht: mir geht es hierbei nicht um Zensur, sondern darum, der komischen, nicht immer ganz nachfolgbaren deutschen Rechstprechung nicht auch noch den Strick zu liefern, an dem sie mich aufhängen kann...

  • Mein Womo in Google Maps/Google Earth :-D

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Juli 2013 um 16:24

    ... da kann ich nicht mithalten: bei mir ist nur mein T5 vor der Tür zu sehen. Es ist aber auch gut, daß die Kabine nicht zu sehen ist: so kann ich weiterhin davon ausgehen, daß Tante Google nicht in die Häuser bzw. Hallen guckt... ;) Diesen Datenkraken traue ich ja auch das noch zu... :roll:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Origo Spirituskocher

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Juli 2013 um 13:28

    Hi Franz,

    ich habe mir den Origo 3000(? - den mit 2 Flammen) zugelegt und bin ganz zufrieden damit, wobei man einige Abstriche in Kauf nehmen muß:
    - die Heizleistung ist nicht mit üblichen Gaskochfeldern vergleichbar: scharfes Anbraten ist nicht leicht
    - beim Einsatz in zugigen Verhältnissen (offenes Fenster oder gar draußen bei Wind) landet wenig der Heizleistung an Topf/Pfanne, sofern man nicht einen guten Windschutz aufbaut
    - ich habe noch keinen Sprirtus gefunden, bei dem die Brenngase nicht in den Augen und der Nase beißen, allerdings bin ich als Asthmatiker da vielleicht etwas empfindlich.

    Trotz dieser Einschränkungen ist das Ding echt genial, die multifunktionelle Nutzbarkeit und das geringe Gewicht des Brennstoffes (keine schwere Gastflasche notwendig) sowie die gute Verarbeitung würden mich bei einem gasfreien Fahrzeug wieder zum Origo greifen lassen. Nur falls ich sowieso Gas im Fahrzeug hätte, würde ich auf einen fest eingebauten Gaskocher und einen Cadac-Grill zurück greifen.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Die (eine weitere unendliche) Geschichte vom LT-31-Wohnmobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Juli 2013 um 15:49

    Hallo Heiko,

    wenn die Basis wirklich noch so gut da steht, wie Du es beschreibst (lieber noch einmal prüfen! Bei mir hatten sich beide Vorderrad-Lager bei der Überführungsfahrt festgefressen - Standschaden :( ), würde ich wirklich Jög's (halber's) Vorschlag überdenken: alles ausbauen, was auszubauen und wiederzuverwenden geht. Dann den ganzen Aufbau 'runter reißen und in ähnlicher Form (die Maße kannst du ja perfekt von der alten Kabine abnehmen) auf günstige Weise nachbauen. Ein LT31 mit Tandemachse (!) sollte ja doch ordentlich Zuladung erlauben, so daß Du nicht unbedingt auf gewichtsoptimierte Bauweise achten mußt.

    Vielleicht wäre ja eine kostengünstige Möglichkeit eines Neuaufbaus eine Kabine aus Siebdruckplatten, wie Horst alias adventure sie gebaut hat. Hier hast Du wenigstens den Vorteil, Dein altes Innenleben weiter nutzen zu können... Wenn das für Dich ein denkbarer Ansatz wäre, würde ich Dich an Thomas Fritzen-Fischer hier im Forum verweisen - der hat echt geniale Ideen, wie man mit wenig Geld (z.B. mit Material vom Sperrmüll) etwas zaubern kann. Hängt halt alles von Deiner Vorstellungsflexibilität ab. ;) Schaue einmal, was der schon so geschrieben hat!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Die (eine weitere unendliche) Geschichte vom LT-31-Wohnmobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Juli 2013 um 11:42

    Hi Heiko,

    Zitat von habe

    Danke für's Klarstellen, Picco. Lag's an der Länge des Posts, der Anzahl der Bilder, oder dem Wort vor dem "Stück", das eine Freigabe notwendig war? Nur damit ich für's nächste Mal Bescheid weiß. ;)

    weder - noch ;) Aber um Trolle und Spammer aus dem Forum fern zu halten, müssen die ersten Beiträge eines jeden neuen Mitglieds von uns Mods/Admins gelesen und freigegeben werden. Nach einer zeit von unangenehmen Neuzugängen war das leider notwendig.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Frage zum älteren Herd

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Juli 2013 um 08:55

    Danke Christopher,

    zu viele Threads in zu kurzer Zeit abgearbeitet... Immerhin bin ich jetzt wieder auf dem aktuellen Stand ;)
    Aber auch wenn ich Kühlschrank geschrieben habe - für einen Herd gilt das gleiche. Allerdings könnte hier das mit dem Umrüsten auf 30mbar-Brenner sogar noch einfacher sein. Bei meinem Cadac (ok, Grill, nicht Herd), hat der Umbau etwa 2min gedauert...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Gastank nur für externe Geräte

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Juli 2013 um 16:59

    Hi Jan,

    mir ist nichts bekannt, was dagegen spricht - und ich könnte mir auch keinen Grund gegen Deine Vorstellung denken. Ob Gas außen oder Gas innen müßte eigentlich völlig egal sein - wenn innen alle Hähne abgesperrt sind, hast Du ja sozusagen genau Deine Idee, ergänzt um einen Gas-'Blinddarm'... ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Die (eine weitere unendliche) Geschichte vom LT-31-Wohnmobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Juli 2013 um 16:00

    Hallo Heiko,

    auch von mir ein mitleidiges 'Hallo, willkommen bei den WoMo-Verrückten'.
    Ich habe mich vor einigen Jahren von meinem MaBu auf einem LT55 Bj. 84 getrennt,weil ich mit der Fahrzeugtechnik einfach nicht mehr fertig wurde. Kein Urlaub ohne ernsthaften Schaden (Getriebe, Kupplung, Motor...). Inzwischen fährt ein echter LT-Schrauber damit herum, der den Wagen sozusagen runderneuert hat, denn der Aufbau (Bj. 91) war immer noch erste Sahne. Das hilft Dir jetzt nicht so viel weiter; worauf ich hinaus will, ist folgendes: ein Fahrzeug in der Altersklasse (und dem vermutlichen Nicht-Pflegezustand) bedeutet immer viel Arbeit und die Unsicherheit, ob man vielleicht in irgend einem menschenleeren Gefilde liegen bleibt. Wir sind daher am Ende mit dem Wagen nicht mehr in unser geliebtes Norwegen gefahren. Hinzu kommt, daß Du bei Deinen Plänen vermutlich auch kein H-Kennzeichen bekommen wirst, so daß Dir viele Städte in Deutschland versperrt bleiben. Willst Du Dir das wirklich geben???

    Falls ja, so ist mein erster Ansatz ein Hinterfragen des Aufgebens der bestehenden Kabine: ist die Außenhaut flächig undicht oder nur lokal, z.B. an den Kanten? und fenstern Falls letzteres, könnte man evtl. die Kantenprofile demontieren, abdichten und neue aufbringen bzw. die Fenster ausbauen und neu abdichten. Danach könnte man daran gehen, den gesamten Innenausbau auszubauen und die maroden Teile der Sperrholz-Innenwand (notfalls alles) auszutauschen. Anschließend Möbelkorpusse in Eigenarbeit teilersetzen und alles wieder zusammen puzzeln. Das hätte den Vorteil, daß Du auch die Wasser- und Stromleitungen ersetzen könntest und evtl. auch die Frischwassertanks. Wer weiß, was da alles drin lebt. Und das (hoffentlich) wohnliche Interieur bleibt weiter so...

    Bevor man etwas zum Rückbau auf Pritsche sagen kann, müßte man etwas über die Querträger (Anzahl/Abstand, Tragfähigkeit etc.) wissen. Dann kann man über Holzstärken etwas sagen. Bei meinem T5 sind es - glaube ich - 18mm...

    Viele Grüße und (noch) nicht aufgeben
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wer kennt den Hersteller?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Juli 2013 um 13:42

    Hi Hans,

    von der Front her würde ich auf einen frühen Fehntjer, z.B. soetwas tippen oder eine Firma namens Logo....irgendwas, ich glaube aber nicht, daß es letztere noch gibt. Die haben auch viel auf Busfahrgestelle gebaut.
    Ansonsten: der Selbstbauer, den Picco angesprochen hat, dürfte Frebeka sein...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • XPS+GlasfaserTapete (Kabinenwand+Möbelbau)?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Juli 2013 um 13:32

    Nochmals hi!

    Zitat von Alter Ego

    Bröseln würde da nichts - behaupte ich mal nach meinen bisherigen XPS-Erfahrungen - selbst ohne Außenschicht/Innenschicht.

    Da bin ich gänzlich anderer Ansicht: die Luft liegt nicht gleichmäßig an der Kabinenwand an, der rüttelt ganz massiv an den Seitenwänden. Und XPS ist spröde - ich bin der festen Überzeugung, daß Deiner Kabine keine lange Lebensdauer beschert wäre! Das Risiko wäre mir - zumindest was die Außenhaut angeht - eindeutig zu groß.

    Zitat von Alter Ego

    ...sondern mit z.B. Mineralwolle.

    Keinesfalls Mineralwolle :!: Durch das Rütteln während der Fahrt sackt die Mineralwolle mit der Zeit zusammen. Außerdem ist sie relativ schwer und zudem nimmt sie Feuchtigkeit auf. Hier solltest Du unbedingt ebenfalls geschlossenporigen Schaum (Trocellen, x-trem von Reimo oder ähnlich) nehmen. Dünner, unkritsch und leichter/sauberer zu verarbeiten...

    Zitat von Alter Ego

    Nebenbei: Warum werden meine Beiträge immer erst lange geprüft?
    Steh ich unter Generalverdacht :lol: benutze ich schmutzige Wörter oder geheime Botschaften :mrgreen: Prism? :shock:

    Nee, aber nachdem wir einige Zeit mit Trollen und Spammern zu kämpfen hatten, haben wir uns entschieden, die ersten Beiträge eines jeden Users vorabe zu prüfen manuell frei zu schalten.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Abholung unserer Rohkabine steht an

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Juli 2013 um 12:44

    ... zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich meine aktuelle Kabine auch (immer noch) auf Papier plane. Und das, obwohl ich (u.a.) mit CAD meine Brötchen verdiene und auch mein Haus mit einem (einfachen) Architekturprogramm selbst so geplant habe, daß es keine Unklarheiten mit dem Architekten und Statiker mehr gegeben hat. Aber mir fehlt die Zeit, mich in aktuelle 3D-Software einzuarbeiten :(

    Es gibt halt ein paar Maße, die eingehalten werden müssen (blöd, wenn der Radausschnitt 20cm zu weit vorne sitzt ;) ), andere sind da etwas unkritischer. Aber 1cm Toleranz ist noch voll im akzeptablen Rahmen. Für mich ist halt das Gewicht das A und O. Jedes Kilo weniger erlaubt mir mehr Autarkie, weil ich mehr Wasser, Gas und Strom bunkern kann ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Frage zum älteren Herd

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Juli 2013 um 12:33

    Hi Michael,

    die Frage ist dabei wohl: hast Du ein 'altes' Fahrzeug mit 50mbar-Gasanlage? Dann könnte man den neuen alten Kühlschrank evtl. als Ersatz für einen bestehenden deklarieren und eingetragen/geprüft bekommen.
    Solltest Du aber schon eine 30mbar-Anlage haben, so wird der 50mA-Kühli mit ziemlicher Sicherheit nicht zugelassen werden. Du müßtest an Deiner Gasflasche einen 2. Gasregler für 50mbar montieren und eine zweite Leitung zu Deinem Kühli legen. Nur ob soetwas zulässig ist, kann ich Dir nicht sagen. Allerdings muß der Regler direkt an der Flasche montiert sein - inwiefern ein T-Stück das 'direkt' dabei zunichte macht, weiß ich nicht...
    Auf jeden Fall wird es Dir nicht gelingen, aus der 30mbar-Leitung den 50mbar-Kühlschrank vernünftig zu betreiben. Aber möglicherweise gibt es ja für den Kühli eine Ersatzdüse für 30mbar? Die meisten Kocher/Grills sind auf diese Weise an unterschiedliche Drücke anpassbar...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Erste rahmenfeste GEOCAMPER Monocoque Kabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Juli 2013 um 12:26

    Hallo Erich,

    wenn ich Dich richtig verstehe, bauen die individuell, also keine Standard-Monocoque-Formen?
    Und: weißt Du, wie die GfK-Schichtung aufgebaut ist? Anzahl Lagen, Gewebe/Gewirke/Vlies, Dicke etc.?

    Bin gespannt, wie das Endergebnis nachher aussieht - insbesondere hinsichtlich Einhaltung von Maßen und Gewichten!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • XPS+GlasfaserTapete (Kabinenwand+Möbelbau)?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Juli 2013 um 11:12

    Hi Ego,

    ich bin vielleicht zu sehr im Streß, um zu verstehen, auf was Du eigentlich hinaus willst. So habe ich einmal bei Wikipdia geräubert. Dort steht:
    "Je nach Herstellungsart wird zwischen dem normal weißen und eher grobporigen EPS, z. B. Styropor (BASF), und dem feinporigeren XPS (Extrudierter Polystyrol-Hartschaum), z. B. Styrodur (BASF, Farbe grün), Jackodur (JACKON Insulation, Farbe lila), Austrotherm XPS (Farbe rosa) oder Styrofoam (Dow Chemical, Farbe blau) unterschieden.

    XPS wird aufgrund seiner hohen Druckfestigkeit und geringen Wasseraufnahme (geschlossene Porosität) beispielsweise bei der Dämmung von Gebäuden gegen Erdreich (Perimeterdämmung) eingesetzt."

    In Fahrzeugen (meist Campinghängern) mit Holzständerwänden wirst Du evtl. noch EPS (Styropor) finden, in 'zeitgemäßen' Fahrzeugen wohl ausschließlich XPS (Stryrodur, Styrofoam). Daß Du ein 'zeitgemäßes' Fahrzeug bauen willst, davon gehe ich einmal aus - somit gibt es (bei Plattenware) kaum eine Alternative ;)
    Allerdings wirken auf die Wände beim Fahren durch den Fahrtwind ganz erhebliche statische und dynamische Kräfte (bei meiner kleinen Hubdachkabine hebt es bei 120km/h das Hubdach an, wenn ich es nicht fest binde) - ohne stabilisierende GfK-Schicht wird Dir die Platte recht bald zerbröseln. Dabei sollte die GfK-Schicht in sich stabil sein, so daß die Fasern gegeneinander fixiert sind, sonst lösen die sich nämlich auch mit der Zeit voneinander und die Stabilität geht flöten. Insofern würde ich auf eine solche Experimentallösung verzichten - wäre blöd, wenn Du nach 2 Jahren Deine Kabinenwände neu bauen müßtest.
    Alternative: Alu-Außenhaut auf den Rahmen geklebt (keine Berührung zu Stahl!), innen XPS- oder Trocellen-Dämmung, Innenverkleidung mit Glasfasertapete...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Einfacher, praktischer Ducato-Allrounder

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Juli 2013 um 13:24

    Hi Axel,

    inzwischen bin ich auch wieder in Deinem Thread angelangt...
    Mir gefällt die erste Einzelbettlösung besser, und zwar aus dem Grunde höherer Fluchtsicherheit: ohne irgend etwas weg räumen zu müssen, kann man im Falle eines Falles schnell auf den Fahrersitz schlüpfen und sich dünne machen. :roll:
    Aber es ist echt schon toll, was Du aus einer so kleinen Fläche, wie sie Dir in Deinem Duc zur Verfügung steht, alles heraus holst!

    Viele Grüße aus Bodenheim
    Leerkabinen-Wolfgang

  • GFK-renovierung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Juli 2013 um 09:30

    Hallo Mo & Birgid,

    eine Lösung, die Euch mit ziemlicher Sicherheit von allen Problemen befreien wird und zusätzlich noch eine gewisse Lärmreduzierung bei prasselndem Regen ist, könnte eine PU-Beschichtung sein... Ich hatte vor, meine GfK-Profile damit zu überstreichen, um UV-Schutz mit einer zusätzlichen Abdichtung zu verbinden, allerdings bin ich bislang noch nicht dazu gekommen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Abholung unserer Rohkabine steht an

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Juli 2013 um 09:25

    Hallo Ihr 2,

    auch von mir herzlichen Glückwunsch - und ebenfalls die Frage, welche Maße (und evtl. Gewichte) nicht eingehalten wurden. Meine Urlaubskabine wird wirklich auf den letzten Zentimeter geplant, da könnten Maßabweichungen (und vor allem Gewichtsabweichungen) massive Probleme bereiten...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Rahmen für Bodenplatte

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Juli 2013 um 09:13

    Hi Christian,

    wenn ich Dich richtig verstehe, willst Du die obere der beiden Lösungen realisieren - sprich Holz, Stahlrahmen (mit Styrodurausfachung), Holz. In diesem Falle müßte die Siebdruckplatte druckfest genug sein, daß Du ohne Hülsen direkt in den Stahlrahmen verschrauben können müßtest. Allerdings holst Du Dir so wundervolle Wärmebrücken in die Kabine mit den üblichen Problemen der Kondenswasserbildung. Ich würde hier über dem Stahlrahmen und unter der Bodenplatte noch 10mm Styrodur flächig verlegen/verkleben, um die Kondensat-Gefahr zu reduzieren.
    Und je nachdem, wie Dein Hänger aufgebaut sein wird und wie groß die zu überbrückenden Längen sind, könnte ein 20*20er Stahlrahmen etwas schwach sein. Außerdem würde ich evtl. auf die untenliegende Siebdruckplatte zugunsten einer 2-3mm starken GfK- oder Alu-Schicht verzichten, um Gewicht und Höhe einzusparen. Lieber dann den Laufboden etwas stärker, um auch bei punktuellen Belastungen nicht 'durchzubrechen' (z.B. wenn Dir beim Einladen etwas Schweres mit einer Ecke zuerst herunter fällt).

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ist Grüssen nicht mehr üblich?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Juli 2013 um 12:16

    Liebe Leute,

    wie schafft man es, sich wegen relativer Nichtigkeiten so zu echauffieren? Meine Wenigkeit lebt in einer Gegend, in der die Menschen sehr kontaktfreudig sind - und deshalb mit einem "Hallo, wie geht's" immer schnell bei der Hand. Insofern ist es für mich selbstverständlich, auch im Forum (oder im Chat) nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.
    Aber ich habe auch schon Gegenden kennen gelernt, in denen man den Mund nicht auf bekommt. Grüßen? Vielleicht gar Fremde? Aber nicht doch! Ok, andere (Bundes-)Länder, andere Sitten. Aber manchmal ist's mir sogar gelungen, die Nicht-Grüßeritis durch meinen Gruß aufzubrechen.
    Genauso ist's im Forum: ich grüße, bin aber auch keinem Gram, wenn jemand nicht grüßt. Wenn dieser jemand dann aber vielleicht noch eine Frage irgendwie 'in den Raum würgt', dann könnte es sein, daß ich darauf nicht so reagiere, wie ich das bei einer freundlichen, persönlichen Ansprache tun würde. Dies gilt insbesondere auch bei der Lesbarkeit des Beitrages: ist er so, daß ich ich leicht lesen kann, lese ich ihn gerne. Muß ich mich aber anstrengen, den Inhalt zu erkennen (Stichwort Kleinschrift, Zeichensetzung) oder zu verstehen (verwirrende Satzstruktur), dann gehe ich halt zum nächsten Beitrag weiter.

    Kurz und gut: es soll jeder halten, wie er will - er darf sich dann nur nicht wundern, wenn Unfreundlichkeit oder Unverständlichkeit dazu führt, daß wenig Resonanz auf den eigenen Beitrag aufkommt... Ich jedenfalls reagiere (fast) nur, wenn ich a) mich angesprochen fühle und b) den Beitragstext ohne Probleme lesen und verstehen kann.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: ich denke, damit sollten wir diesen Thread beenden. Es macht keinen Sinn, sich wegen der Form von Beiträgen in die Haare zu kriegen. Das passiert halt leicht in diesem Bereich....

  • Work&Travel in Australien - WoMo-Suche

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. Juli 2013 um 10:20
    Zitat von jan_b

    Hope that helps

    Denke schon - damit sollte sich vielleicht etwas erreichen lassen...

    Nochmals danke Euch allen
    Leerkabinen-Wolfgang

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