1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Luftdruck abseits geteerter Strassen

    • Urs
    • 2. November 2014 um 00:36

    Vielen Dank für die Infos. Hmm, 1 oder gar 0.8 Bar da muss ich mich damit noch anfreunden. Bitte versteht mich nicht falsch, ich will nicht eure Aussage in Frage stellen, einzig mein Kopf ist da der Meinung dass das bei dem Gewicht zu tief sei...aber das gleiche Gefühl hatte ich beim Buschtaxi auch als ich das erste (und einzige) mal auf 0.4 Bar musste.

    Dachte bisher dass mehr Gewicht auch automatisch höherer Luftdruck voraussetzt...ist offenbar nicht unbedingt so.

    Werde wenn mein Chevy wieder da ist auf jeden Fall mal die Luft ablassen und als "Trockenübung" mal schauen wo meine Schmerzgrenze liegt :roll::wink:

    Zitat von restler

    Goodyear gibt beispielsweise für seine Offroadreifen als Daumenwerte an: Schotter/Fels -10%, Sand -25 bis -40%, Schlamm -30%, lockerer Boden bei niedrigen Geschwindigkeiten und kurzen Pausen bis zu -50%, jedoch nicht unter 0,8 bar.


    Das wiederum entspricht so ziemlich genau den Erfahrungen welche ich auch mit dem Buschtaxi gemacht hatte.

    Zitat von restler

    Bei deiner Reifendimension kann ich mit meinen 215/75R16 nur vor Neid erblassen


    Kommt halt drauf an welcher fahrbare Untersatz auf den Reifen liegt. Was ist es bei Dir? Bei meinem sieht es auf jeden Fall nicht so extrem gross aus, finde ich zumindest (hier noch mit den alten Michelin, aber in der gleichen Grösse wie die Cooper):

    Auf den fotos kommt die Grösse noch weniger zur Geltung als in Natura, aber auch da scheinen die Reifen rein optisch nicht übermässig gross. Ist Standardbereifung, zumindest auf den grossen Pickups von GM, Dodge oder Ford.

    Oder sind sie vielleicht doch etwas grösser als üblich? Das ist das Reserverad vom Chevy im kleinen Mercedes E-Klasse Combi Kofferraum :roll::wink:

    Die alten Michelin (hatten Risse am Felgenhorn):

    Und die neuen Cooper in der gleichen Dimension:

    Geben schon rein optisch etwas mehr her, aber deswegen hab ich sie nicht gekauft. Da es in der benötigten Grösse und vor allem mit der benötigten Tragkraft keine Schlauen Winterreifen gibt hab ich den gewählt weil man den mit Spikes bestücken kann. Vielleicht brauche ich das nie, aber wenn mir mal in den Sinn kommen sollte im tiefsten Winter nach Skandinavien zu fahren wäre das doch eine gangbare option. Trotz des Stollen-Profils sind die Abrollgeräusche auf trockener und nasser Autobahn überraschend niedrig. Sogar die Geräuschmessung (für die Zulassung) war mit den Reifen kein Problem.

    Die Grösse vom Chevy merkt man zwar wenn man davor steht (Höhe Fahrerkabine ist 1.98m) aber durch die Grösse vom Fahrzeug selber gehen die relativ grossen Reifen halt irgendwie trotzdem unter. Auch beim fahren merkt man die Grösse vom Chevy nicht wirklich. Es ist wie mit dem PW zu fahren. Sowohl Fahrwerk (man glaubt es nicht dass Amis straffe Fahrwerke bauen können bis man ihn selber gefahren hat!), Geräuschpegel, Motorisierung und sogar die Bremsen sind PW-ähnlich, natürlich merkt man das höhere Gewicht, aber weit weniger als ich es bei dem Gewicht je erwartet oder gar erträumt hätte.
    Man merkt die Grösse erst im direkten Verhgleich. So z.B auf Srassen wo ich mit dem Merz noch problemlos kreuzen konnte und beim Chevy dann plötzlich am gleichen Ort entgegenkommende Leute (welche sonst nie freiwillig zurücksetzen!) dann plötzlich freiwillig rückwärts fahren :wink: Auch habe ich nach einer Fahrt mit dem Chevy immer wenn ich wieder im Merz sitze, das Gefühl in einem tiefergelegten Kleinwagen zu sitzen :roll::wink:

    Alles in allem ist das Teil ziemlich massiv. Angefangen bei den Reifen, übers Fahrgestell bis hin an die Orte wo es bei den Amis früher nicht so üblich war, vor allem Fahrwerk und Bremsen:

    Meine Hand ist da 10 cm vom Bremssattel weg. Und nein, ich habe nicht die grössten aber auch keine Baby-Hände. Unterdimensionierte Trommelbremsen scheinen auch im Amiland langsam Schnee von gestern zu sein 8)

    Aber ich schweife ab...

    Vielen Dank noch und einen schönen Abend
    Urs

    Bilder

    • IMG_0067.jpg
      • 62,27 kB
      • 1.024 × 683
    • 29 die neuen Reifen.jpg
      • 90,73 kB
      • 1.024 × 683
    • 28 Die alten Reifen.jpg
      • 67,14 kB
      • 1.024 × 683
    • IMG_0527.jpg
      • 128,32 kB
      • 1.024 × 683
    • 077.jpg
      • 121,52 kB
      • 1.024 × 683
    • 26 Fahrzeug Beifahrerseite.jpg
      • 82,94 kB
      • 1.024 × 683
  • Luftdruck abseits geteerter Strassen

    • Urs
    • 1. November 2014 um 00:46

    Hallo zusammen,

    Langsam aber sicher sollte mein Womo nun Zugelassen sein...dauert alles etwas länger als geplant, aber was lange währt... :wink:

    Nun frage ich mich welchen Luftdruck Ihr auf den etwas schwereren Fahrzeugen habt, bzw. was ihr mir empfehlen könnt.
    Es ist mir schon klar dass ich schlussendlich das "Feintuning" selber herausfinden muss, aber eine ungefähre Einschätzung z.B welchen Druck ich sicher nicht unterschreiten sollte wäre schon mal nicht schlecht.

    Also, hier ein paar Daten:
    Fahrzeug: 2011 Chevy Silverado 3500HD, Einzelbereift hinten
    Räder: Cooper S/T Maxx, 275/70 R18, 125/122Q (1650kg), Load Range E, 10 Ply Rating, 3 Ply-Sidewall, montiert auf Original 8.5x18 Zoll Alufelgen (Schlauchlos)
    Leergewicht: 4210 kg, VA 1820kg, HA 2390kg (alles inkl Fahrer)
    Vollgepackt (Geschätzt): 4850kg, VA 2000kg, HA 2850kg
    Max möglich (Herstellerangaben): 4854kg, VA 2540kg, HA 3198kg
    Luftdruck vom Hersteller vorgegeben: VA 60 PSI (4.2 Bar), HA 80 PSI (5.5 Bar), Reifen max 80 PSI
    Auf der Strasse fährt es sich, soweit ich es bisher beurteilen kann, mit diesen Drücken recht angenehm (in dieser Konfiguration ca 500km zurückgelegt).

    Zum Vergleich hab ich bisher nur einen Buschtaxi, geschätzt irgendwo zwischen 3.2-3.5 Tonnen Kampfgewicht, Serienbereifung, mit Sprengringfelgen und Schlauch. Damit habe ich über mehrere 10-Tausend Km mit folgenden Reifendrücken gute Erfahrungen gemacht: Teer-Strasse 45 PSI (3.1 Bar), Gravel-Road: 35-40 PSI, Sand 25-35 PSI, im tiefsten Sand (max einige wenige hundert Meter und ohne abrupte Lenkbewegungen!) bis hinunter zu 6 PSI (0.4 Bar)
    Aber ich fürchte diese Erfahrungswerte bringen mir beim jetzigen Fahrzeug nicht wirklich was.

    Also, welchen Luftdruck würdet Ihr mir als absolutes minimum empfehlen?

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Basis Pick-Up "Explorerkabine" Doppelkabine?

    • Urs
    • 31. Oktober 2014 um 23:26
    Zitat von Ischi


    Raus fallen mal zuerst Amarok, Hilux, L200. Alle haben zu wenig Zuladung im Vergleich. Bleiben noch D-Max, Ranger, Navara.

    Bin ja zu spät da das Thema bei Dir ja schon durch ist. Trotzdem, der Vollständigkeit halber, da gäbe es schon noch einige alternativen: Chevy Silverado, GMC Sierra, Dodge Ram, Ford Fxx...natürlich mit den ganzen vor und Nachteilen.

    Zitat von Ischi

    Gewicht wird sich leer irgendwo unter 200kg einpendeln, die fertigen, vergleichbaren Kabinen mit Ausbau des Herstellers liegen etwa bei 500kg.

    Hast Du das Gewicht garantieren lassen? Hoffe schon, nicht dass dann die Böse Überraschung noch kommt.

    Zitat von holger4x4

    ...oder einen Spannungswandler auf 230V vorne im Auto und lädst mit dem normalen Ladegerät deine Batterie während der Fahrt.
    So hab ich das gemacht.
    Der Spannungswandler ist unter dem Fahrersitz eingebaut und ein 3x0,75mm² Kabel reicht als Ladeleitung :wink:

    Bei meinem war bei der Firma welche mir die ganze Zulassung macht unter anderem die Frage ob da 230V während der Fahrt vorhanden sei. Das müsse anscheinend entsprechend gekennzeichnet sein, zumindest in der Schweiz. Ist zum Schutz der Feuerwehrmänner und -Frauen falls die euch mal aus dem Fahrzeug schneiden müssen, was ich natürlich niemandem wünsche. Wie die Kennzeichnung dann konkret auszusehen hat weiss ich leider nicht, da bei mir während der Fahrt nur 230V vorhanden sind wenn ich vergesse die Kabelrolle vor Abfahrt auszustecken :wink:

    Gruss
    Urs

  • Versicherung schweres Womo

    • Urs
    • 31. Oktober 2014 um 22:52

    Hallo nochmal,

    Kurzer Nachtrag:
    Offerten einholen und vergleichen lohnt sich definitiv! Nochmal Nachfragen hilft vielfach noch mehr.
    Hatte Offerten für Wechselnummern für mein Womo zusammen mit dem Alltagsfahrzeug angefordert. Vollkasko für's Womo, keine Kasko für das andere (ist nicht mehr das neuste :wink: ), inklusive der obligatorischen Haftpflicht usw.
    Erhaltene Offerten gehen von ca. 1250.- bis hin zu knapp Fr 2500.- mit den gleichen Vorgaben! Einem Anbieter welcher anfangs bei rund Fr 2000.- war, machte auf Nachfragen ein Angebot von ca. 1500.-.
    Natürlich sind die Selbstbehalte bei den günstigsten Offerten eher höher und umgekehrt, aber das muss dann jeder selber wissen ob er/sie eher jedes Jahr mehr Prämie zahlt, dafür im Fall der Fälle keinen Selbstbehalt hat oder umgekehrt.

    Dann zur Assistance für Fahrzeuge >3500kg. Das wird eigentlich von allen Versicherungen kategorisch ausgeschlossen. Einzig bei den gelben mit den 3 Buchstaben gab es auf Nachfrage folgende Möglichkeit: Man muss den Zusatz Camping-Mitgliedschaft abschliessen (Fr 55.-, AG und ZH: 60.-), Voraussetzung, man ist Mitglied (Fr 87.-) bei denen. Wenn man die Deckung für Europa möchte muss man noch den ETI-Schutzbrief abschliessen (Fr 103.-) Total Fr 245.- bis Fr 250.-. Gilt aber nur bis max 7500kg.

    Vielleicht helfen die Erfahrungen ja mal dem einen oder anderen.

    Gruss
    Urs

  • Versicherung schweres Womo

    • Urs
    • 24. September 2014 um 23:53

    Hallo zusammen,

    Hab in der Zwischenzei mal einige Offerten rausgeschickt. Erstes Fazit: Von "angenehm überrascht" bis hin zu "Leer schlucken...nochmal leer schlucken...ok, legen wir beiseite" war alles dabei. Die Typischen "Nur-Online" Versicherungen haben angeblich keine Versicherungen für >3500kg im Programm (das jeweilige Mutterhaus aber schon).

    Im Gegensatz zum Stefan habe ich die Erfahrung gemacht dass die Preise (wohlgemerkt mit den genau gleichen Vorgaben) um mehr als das doppelte auseinander gehen! Soweit der Erste Blick darauf.
    Ein Zweiter Blick darauf zeigt dann dass das Billigste Angebot nicht so billig bleiben wird (da wurden wirklich nur das allernötigste eingerechnet), die teureren Angebote hingegen kann man sicher auch noch was machen...Realistischerweise sehe ich am Schluss eine Preisspanne von 30-40% zwischen der billigsten und der teuersten Offerte was unter dem Strich immer noch eine erhebliche Menge an Schotter bedeutet.

    Tip. Lasst euch von soviel Versicherungen wie möglich offerieren und schaut die Offerten genau an. Was beim einten inklusive ist kostet beim anderen extra, andere haben Pakete drin welche man gar nicht braucht aber nehmen muss wenn man eine gewisse Option will usw.

    Assistance für über 3500 kg scheint es nicht zu geben...zumindest hab ich diese bisher nicht gefunden.

    Vielelicht helfen meine Erfahrungen dem einen oder anderen ja mal.

    Gruss
    Urs

  • Versicherung schweres Womo

    • Urs
    • 18. September 2014 um 00:02

    Vielen Dank allen für eure Tips

    Zitat von Pelzerli


    Du gibst die Angaben aus dem Fahrzeugausweis an (...)
    .

    Hmm, da steht bei meinem Fahrzeugausweis folgendes: Die Fahrgestellnummer, Year: 2011, Make: CHEVR, Model Code: SLV, Body: PICK, Color: WH, Lgth: 6091, Fuel: GAS, Cyl: 8, New or Used: NEW, Type of Title: VEHICLE, Date: 4/28/11, den Tachostand bei Zulassung, die Adresse des Vorbesitzers und ob das Fahrzeug geleast ist, das war's. Ist so blau und sieht wirklich schön aus, aber für unsere Breitengrade nicht sehr hilfreich :wink:

    Aber im Ernst, das Fahrzeug ist direkt aus den USA und hier bisher noch nicht zugelassen, daher hab ich bisher auch nur den US-Fahrzeugausweis dafür. Somit hab ich auch noch keine Typenscheinnr usw, vermutlich deswegen auch die Namensverwechslungen von Camaro bis hin zu Corvette. Da wird vermutlich das Nächstbesste genommen was das System rausspuckt und Silverado wird, wenn es überhaupt auf der Liste steht, nicht zuoberst sein, aber die Motoren sind ja (mehr oder weniger) die gleichen, und Chevy's sind es ja auch...

    Zitat von sasisust

    Ich habe zwei Versicherungen offerieren lassen eine aus Winterthur und die andere aus Zürich


    Der ist gut! :wink::D Von der aus Basel hab ich auch schon eine Offerte :wink:

    Ich sehe schon, da werde ich noch ein bisschen Zeit und ein paar Mails investieren müssen. Die Offerten halt genau anschauen, korrigieren lassen, wieder anschauen, korrigieren lassen...kommt ja mit jedem Mail meinen Vorgaben näher.

    Noch eine Frage: Habt ihr eine Reiseschutzversicherung, insbesondere Fahrzeug Assistance? Bei den Gelben mit den 3 Buchstaben lese ich was von "Alle in der Schweiz immatrikulierten Privatfahrzeuge (inklusive Anhänger) bis 3.5 t Gesamtgewicht und 3.2 m Höhe". Kennt ihr da was "bis 5000kg" oder so?

    Wolfgang, wohin geht es denn? Dessau? Gibt es schon Eckdaten?

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Versicherung schweres Womo

    • Urs
    • 16. September 2014 um 23:49

    Hallo zusammen,

    Was lange währt wird endlich gut...oder wie ging das schon wieder... Nach nun fast 2 Jahre Bauzeit ist mein Chevy soweit fertig dass es zugelassen werden kann. Naja, fertig ist es noch lange nicht aber wird so ein Projekt je fertig? :wink: Zu den Details zum Ausbau schreibe ich dann bei Gelegenheit an anderer Stelle noch was, hab halt in letzter Zeit eher Priorität auf das Ausbauen selber als auf die Verarbeitung der dabei anfallenden digitalen Daten gelegt... :wink:

    Nun seid ihr, insbesondere die schweizer Womofahrer welche mit über 3.5 Tonnen unterwegs sind, wieder mal gefragt:
    Das Fahrzeug soll als Schweres Womo mit Wechselnummern mit dem Alltags-Fahrzeug zusammen zugelassen werden. Irgendwie scheint es mir dass die Versicherungen sich sowohl mit >3500kg als auch mit Womo und Wechelnummern etwas schwer tun. Dazu kommt noch dass es Chevy Silverado hier nicht so viele herumfahren, da steht dann auf der Offerte auch mal Womo Chevy Camaro oder so...ich stelle mir das gerade bildlich vor :lol:
    Auf 3 bisherige Offertanfragen hab ich bisher entweder schlicht und einfach falsche Offerten (für leichtes Womo, falsches Fahrzeug) oder aber nur für das WOMO ohne Wechselnummern bekommen...

    Darum die Frage: Welche Versicherungen habt ihr? Welche könnt ihr dafür empfehlen? Spezielle Versicherungsagenten welche sich damit auskennen? Habt ihr eure Eigenbauten schätzen lassen oder anhand welcher Kriterien habt ihr den Versicherungswert festgelegt?

    Antworten gerne auch per PN. Ausnahmsweise sind auch Antworten von Versicherungsagenten -sofern mit den Forumsrichtlinien vereinbar- erwünscht.

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Nachtabsenkung Truma Combi4

    • Urs
    • 18. Januar 2014 um 15:23

    Vielen Dank für die Infos.

    Ich ziehe jetzt folgenden Fazit aus dem ganzen:
    Das neue Bedienteil ist eine nette Spielerei, aber für mich nicht viel mehr. Für Leute welche immer wieder zur gleichen zeit "Heim" kommen mag die per Zeitschaltuhr gesteuerte Absenkung gewisse Vorteile bringen, zum in der Nacht absenken ist sie hingegen genau so gut oder schlecht wie die ganzen Bastellösungen mit separater Schaltuhr. Und nur um es als Wecker zu nutzen scheint mir der Preis etwas hoch. Wenn man noch eine der besagten Klimaanlagen hat mag es wieder Sinn machen. Die vielfach angepriesene Boost-Funktion oder die Möglichkeit nur Lüften zu können empfinde ich als Mogelpackung, da im Handbuch (ich glaube zumindest ich hab das dort gelesen) dann die rede davon ist dass man das doch nicht so oft nutzen sollte, da diese Funktionen eine sehr negative Wirkung auf die Lebensdauer der Teile und die Verschmutzung der Heizung im allgemeinen haben.

    Die Heizung ist bei mir zum Glück weit weg vom Bett. Auch bin ich nicht empfindlich was das Verwachen angeht. Desweiteren denke ich dass um 20 minuten liegen zu bleiben der erhöhte Lärm mir nichts ausmachen wird, da ich ja eh wach bin, nur nicht ins kalte raus will. Und lärm ist ja auch sehr subjektiv. Ich kenne Leuten welche den gleichen Fernseher wie ich haben und diesen zurückgeschickt haben weil dieser angeblich extrem surre und summe. Ich hab den gleichen Fernseher, man hört da was wenn man genau den Ton ganz runterdreht und genau hinhört, hat mich aber noch nie gestört...Ich denke ähnlich wird es mit der Heizung sein, einige Menschen sind da hal empfindlicher, andere weniger. Ich werde die Heizungsrohre soweit möglich von den Möbeln entkoppeln (Gummi) und dann denke ich das das für mich alles kein Problem sein wird. Man könnte das noch auf die spitze treiben und den Kasten wo die Heizung drin ist mit Schallschutzmatten auskleiden und die Heizung selber auf Gummilager montieren, aber ich denke das ist für mich alles übertrieben.
    Bin nur noch am überlegen ob ich jetzt über den Fensterkontakt oder doch über den Eingriff am Fühler die Nachtabsenkung machen werden...kommt Zeit kommt Rat...

    Danke und Gruss
    Urs

  • Gassteckdose im Heckstauraum

    • Urs
    • 18. Januar 2014 um 14:49
    Zitat von ThomasFF

    Das hat damit zu tun, was Du oben geschrieben hattest, nämlich dass der Heckstauraum Lüftungsschlitze zum Innenraum hat. Beim Defekt z.B. eines Schnellverschlusses hast Du das Gas im Stauraum und damit die Gefahr, dass es auch in den Inneraum eindringt.

    Natürlich ist es "sehr Subotimal" wenn da Gas auslaufen sollte. Allerdings sehe ich nicht ganz warum das potentiell auslaufende Gas im Heckstauraum weniger gefährlich sein sollte al im Rest vom Womo. Auch im Heckstauraum habe ich Zündquellen usw.

    Bei defekt des Schnellverschlusses steht die Heckklappe weit offen sodass allfäliges Gas da raus kann. Ist die Klappe zu ist der Schlauch vom Kocher weg und der kann nur entfernt werden wenn der davorgeschaltene Hahn zu ist. Desweiteren habe ich im innenraum einen weiteren Hahn welcher diesen Strang separat abstellt. Es hat also nie Gas drauf ausser wenn ich es zum Kochen draussen benutze.

    Zitat von ThomasFF


    Mit einer Außensteckdose, fest rechts oder links von der Heckklappe verlegt (wo, kommt drauf an, wo der Kocher den Anschluss hat), hast Du diese Gefahr vermieden. Die Höhe kannst Du dann selbst bestimmen. Dicht sollte das zu bekommen sein, ein kleiner Kragen an der Leitung aus dauerplastischem Kleber löst das Problem, die Klappe an sich ist durch die Gummidichtung geschützt (siehe Dein Reimofoto).

    Naja, das mit der Dichtheit ist so eine Sache...Ich find immer noch dass ein nicht vorhandenes Loch in Sachen Dichtheit besser abschneidet als ein/mehrere nachträglich abgedichtete Löcher ;) Ich bin ja da etwas vorbelastet, siehe weiter oben ;)

    Zitat von ThomasFF


    Eine Innensteckdose setzt voraus, dass Du den Heckstauraum gasdicht zum Innenraum ausführst.

    Hast Du dazu eine Quelle welche das vorschreibt? In den DVWG blättern konnte ich bisher nur was von "muss den DVWG Richtlinien entsprechen" (sprich Schlauch darf nicht entfernt werden können ohne den Hahn zuzumachen usw) aber sonst schweigen die sich zum Thema Gassteckdose, vor allem zur Montage derselben, ziemlich aus.
    Desweiteren habe ich in der Zwischenzeit Kontakt mit einem Gassachverständigen welcher voraussichtlich die Anlage Abnehmen/Prüfen wird. Seine Aussage: "Die Montage einer Gassteckdose im Heckstauraum ist erlaubt und bedarf keiner zusätzlichen Vorkehrungen." Er wird es wissen, denke ich.

    Zitat von Parapanter

    Fest eingebaute Gastanks müssen bei der EMPA alle 10 Jahre geprüft werden, habe ich gerade gemacht

    Kannst Du was zum Umfang und der Kosten einer solchen Prüfung schreiben?

    Gilt jetzt eine Gastankflasche in der Schweiz als Gastank oder als normale Gsflasche?

    Zitat von Parapanter

    Du kannst deine Gasanlage bei mir prüfen / ich prüfe sie für dich, Messgerät habe ich. Es gibt jedoch keine Abnahme wie in D, wäre somit, sofern in D Gampingplätze eine solche Prüfung wollen, nicht gültig. Ich nehme mal an, die FA. Selzam in Winterthur macht solche Prüfungen, nur, die haben Preise, da wackeln dir die Ohren. Und teilweise geben sie auf die von ihnen gemachten Arbeiten nicht mal Garantie, ist etwas "seltsam", der Laden. Vielleicht bist Du mal in der Nähe, oder ich bin gelegentlich in Uetliburg, ist nicht weit vom Glarnerland :mrgreen: Für das Messgerät brauche ich jedoch eine bestehende Schnellkupplung.
    Para

    Vielen Dank für Dein Angebot. Ich hatte ja bereits letzte Woche mal bei einem Gassachverständigen in DE angefragt. Ich denke ich werde dort so oder so die Anlage prüfen lassen. Ein zusätzliches offizielles Dokument kann sicher nicht schaden um allfällige Diskussionen hier in Europa zu vermeiden und es kostet ja nicht die Welt. Trotzdem komme ich vielleicht auf dein Angebot zurück...Die erste Test-Reise wird ziemlich sicher nicht Richtung Norden gehen sondern hier in der Nähe stattfinden und da möchte ich vielleicht auch schon die Gasgeräte auf Alltagstauglichkeit testen. Da wäre eine Prüfung vorher sicher nicht verkehrt. Aber das dauert noch da die Anlage noch nicht fertig ist und das ganze Wohnmobil ja auch noch nicht vorgeführt ist. Sobald es vorgeführt ist komme ich wenn ich darf gerne auf Dein Angebot zurück, bis dann wird auch die Gassteckdose (die meinst Du doch mit Schnellkupplung, oder?) auch montiert sein. Danke vielmal.

    Zitat von landsegler

    Und daran denken, dass Gasschläuche (Niederdruck) nur in einer (kurzen) Länge für mobile Gasgeräte mit Schnellkupplung verwendet werden dürfen. Ich meine, es sind max. 1,5m oder sogar nur 1m (??). Also darf die Gassteckdose nicht zu hoch in der Außenwand montiert sein. Bei einer Montage der Gassteckdose innen: Dann müsste der Schlauch wohl unerlaubt lang werden. Vor der Wahl der Position der Gassteckdose sollte man das frühzeitig recherchieren. Vielleicht hilft auch das weiter: https://www.wynen-gas.de/grill-adapter.html?page=3

    Hast Du dazu die Quelle zur Rechtlichen Lage diesbezüglich? In den DVWG Richtlinien habe ich davon nichts gelesen. Einzig bei Schläuche um Kochherde fest anzuschliessen (wenn Sie auf einen Auszug montiert sind z.B.) gibt es da vorgaben zur Länge. Auch bei den Hochdruckschläuchen von der Flasche zu Regler gibt es Vorgaben, aber für Mobile Geräte hab ich diesbezüglich nichts gefunden. Doch, bei Gasgrill und dergleichen im gewerblichen Einsatz muss eine Schlauchbruchsicherung vorhanden sein, aber sonst...?
    Dein Link verwirrt mich jetzt zusätzlich. da werden Schläuche (Mitteldruckschläuche) mit Kupplung zu Gassteckdosen von bis zu 5 oder 7 Meter Länge angeboten. zusätzlich der Vermerk dass sie Schläuche in jeder Länge konfektionieren können...
    Wie auch immer, Anfrage diesbezüglich ist am Gassachverständigen raus.

    Zitat von Holzbock

    Hallo nur mal einen denk Anstoß. Ich habe die Steckdose hinter dem zu öffnenden Kühlschrankgitter. Da ist Luft und die Gasleitung auch nicht weit. Vielleicht auch eine Möglichkeit.
    Gruß Klaus

    Wäre eine Möglichkeit, aber weisst Du, meine Lochphobie ;) Im Ernst, Ich hab eine Kompressor-Kühlbox und daher keinen Kühlschrankgitter. Mal schauen wie sich die Box im Sommer Hitzetechnisch verhält. Ggf. muss ich dann doch noch ein Loch mit Lüfter in der Aussenhaut anbringen, ist aber im Moment noch nicht vorgesehen. Aber sonst eine gute Idee.

    Danke allen und Gruss
    Urs

  • Nachtabsenkung Truma Combi4

    • Urs
    • 15. Januar 2014 um 19:04

    Und wie ist das verhalten beim bisherigen Bedienteil?

  • Gassteckdose im Heckstauraum

    • Urs
    • 15. Januar 2014 um 00:15

    Die Gassteckdose soll grundsätzlich nur für das Kochen draussen herhalten. Dazu soll dann die Heckstauraum-Klappe geöffnet werden und als kleiner Tisch dienen (geht nach unten auf und wird mit Ketten oder sowas in vertikaler Position gehalten werden). Oberhalb der Klappe soll dann die Steckdose montiert werden. Wenn ich sie jetzt nach Aussen verlege so wären die einzigen Möglichkeiten in der Seitenwand oder eben unter das Fahrzeug. In der Seitenwand finde ich es nicht so wahnsinnig schön und unten finde ich wegen möglicher Undichtigkeiten nicht ideal...aber mal schauen was die Gasprofis zum Thema Gassteckdose im Stauraum sagen dann entscheide ich. Anfrage dazu ist raus.

    Meine "Lochphobie" hat gewisse Gründe. Gerade im Unterboden möchte ich so wenig Löcher wie möglich, da dieser sich bei ca 80cm ab Boden befindet. Dareicht es schon wenn ich bei etwas gröberen Wasserdurchfahrten die Gaskastenentlüftung zumachen muss...es muss nicht sein dass ich da noch mehr Löcher habe.
    Eine solche Steckdose kann zwar am Rahmen ganz gut abgedichtet werden, aber dort wo der Anschluss durch das Gehäuse im Innenraum geht ist es ganz und gar nicht dicht. Klar kann man dort auch wieder abdichten usw...aber warum den Aufwand betreiben wenn es auch anders gehen würde? Desweiteren habe ich ja jetzt schon Probleme dass die Klappen nicht Dicht sind...ist ein anderes Thema, muss der Hersteller noch nachbessern...aber da brauche ich nicht noch mehr potenzielle Wassereinbruchstellen schaffen.
    Natürlich wäre es besser keine Klappen, Türe und Fenster in der Aussenhaut reinzuschneiden. Ist leider nur nicht sehr praktisch. Bei der Gassteckdose überwiegen für mich im Moment zumindest noch die Nachteile eines weiteren Lochs in der Aussenhaut.

    Achja, die Idee durch Schlammpfützen zu fahren um zu schauen wo die Steckdose am geschutztesten platziert werden könnte ist zwar eine gute Idee, nur leider nicht praktikabel da ich damit noch nicht fahren darf...Kann leider erst zugelassen werden wenn es fertig zum Womo ausgebaut ist.

    Danke und Gruss
    Urs

  • Nachtabsenkung Truma Combi4

    • Urs
    • 14. Januar 2014 um 23:48
    Zitat von halber

    und wenn du einfach mal mit deiner mitfahrerin/mitfahrer redest, ob der nicht regelmäßig 20 minuten vor dir einen dringenden gang zum schalter hat

    Die Mitfahrerein gib es im Moment nicht...aber wenn doch denke ich dass "du Schatz, geh Heizung anmachen" am Morgen früh in den allermeisten Fällen der ersehnten 20 Minuten weitere Liegezeit nicht zuträglich sind ;)

    Zitat von halber

    das neue steuerteil hat ja einen stolzen preis! und wenn bei älteren modellen noch die platine neu muss, fragt sich sicherlich ein wenig: lohnt sich das?

    Das Steuerteil ist mit 249€ sicher nicht ganz ohne. Die Platine gibt es für 50€ mehr dazu, was noch akceptabel wäre. Es hat blos einen Haken, Diese gibt es nur über den Händler welcher sie auch einbauen muss und dies entsprechend bezahlen lässt. Sicher wird es da Händler geben welche die Platine auch weiterverkaufen und man kann es selber einbauen, aber dann ist sicher mal die Garantie futsch. Für das selber einbauen sehe ich persönlich keine grossen Probleme sofern man nicht 2 Linke Hände hat, aber ich hab irgendwo gelesen dass die Platine nur im Austausch kommt, also muss man die alte platine wieder zum Händler bringen.
    Achja, die Platine ist laut Truma Homepage für alle Heizungen mit Grauem Aussenmantel nötig. Heizungen mit Schwarzem Aussenmantel sind ohne Umbau für das neue Bedienteil geeignet.
    Für die welche jetzt interessiert sind gibt es noch einen Haken; Bei Fritz Berger steht für das Bedienteil alleine "wird Nachgeliefert" (anm. Wann auch immer das sein wird) und für das Set mit Platine "Ausverkauft". Was soll man davon halten?

    Zitat von Berny

    Es wurde auch noch nicht deutlich, ob noch irgendwelche Zusatzgeräte (bspw. Temperaturfühler u.ä.) erforderlich sind.

    Zusatzfühler? Ist da nicht bei jeder Heizung ein separater Fühler dabei? Bei mir ist ein Fühler dabei welcher direkt an der Heizung angeschlossen wird. Ich denke dieser wird dann auf der neuen Platine die gleichen Anschlussklemen haben.

    Zitat von halber

    und wenn ich mir das produktvideo so ansehe: mal so schnell nachts 23:34uhr nach erfolgreicher weinverkostung noch was einstellen ... könnte schief gehen


    Morgens um 07.26, wenn man im Halbschlaf merkt dass man doch gerne eine Stunde länger (bei kühlen 18Grad) liegen möchte dürfte das nicht weniger schief gehen ;)

    Zitat von halber

    wenn von der nachtabsenkung auf die tagestemperatur umgeschaltet wird, ballert dann die heizung unter vollast los um auch so zügig wie nur möglich das womo aufzuheizen oder gibt es eine variante, dies geräuschreduziert (und dann sicherlich etwas länger), ablaufen zu lassen? oder, um es anders zu formulieren, ist der umschaltprozess ein nichtgewollter wecker?

    Hab nur gesehen dass da was von Eco programmiert werden kann (also der Lüfter nur langsam dreht) bin aber nicht sicher ob das nur für die Absenkung gilt. Ich denke aber man kann auch am Tag auf dieser Stufe laufen lassen und dann sollte der Lüfter auch nicht am Morgen volle Pulle anspringen, aber das ist vielleicht auch nur Wunschdenken...
    Wer mal damit rumspielen will: http://www.truma.com/cp-plus/ Da gibt es eine Online Version der Bedienteils welches Programmiert und ausgiebig ausprobiert werden kann.

    Um nochmal zurück zu meinem Problem zu kommen, wie ist das beim normalen Bedienteil wenn man es hochdreht? Geht dann der Lüfter auch voll ab um die neu eingestellte Temperatur so schnell wie möglich zu erreichen? Wenn nicht wäre es vielleicht ein Ansatz dort einzugreifen, also sozusagen auf der Sollwert-Seite anstatt beim Temperatursensor (also auf der Istwert-Seite). Bevor jemand damit kommt: Es ist mir klar dass Eingriffe in die Regelelektronik zum Verlust der Garantie führen und ich kann damit leben.
    Werde vorerst mal die Installation so erstellen dass mir alle Möglichkeiten offen stehen und dann später mal das Bedienteil auseinandernehmen und ein bisschen daran rummessen und schauen was da für Signale anstehen. Da kann ich aber erst machen wenn die Heizung auch angeschlossen ist und läuft, und das dauert noch ein wenig.
    Gruss
    Urs

  • Nachtabsenkung Truma Combi4

    • Urs
    • 13. Januar 2014 um 01:07
    Zitat von holger4x4

    Ich weis nicht ob ich richtig verstanden hab was du vor hast.
    Aber du könntest dir doch einen 2. identischen Trum Thermostaten besorgen und im Bettbereich montieren. Dann machst du einen mehrpoligen Umschalter dazwischen und schaltest zwischen den beiden Thermostaten hin und her. 18°im Bett, 23° im Wohnbereich z.B.

    Ja das wäre eine Heransgehensweise. Habe davon schon mal in einem Thread gelesen, aber da wurde davon abgeraten da angenommen wurde die Heizung würde wahrscheinlich auf Störung gehen. Beim Umschalten würde ja für einige ms die Heizung vom Bedienteil getrennt und wieder angeschlossen. Ob das wirklich eintrifft müsste ausprobiert werden.
    Weiss jemand wie die neueren Truma Heizungen das Bedienteil abfragen? Läuft das über einen digitalen Bus oder ist das "altmodisch" verdrahtet? Ich hab da ein 6poliges Kabel mit RJ12 Stecker dran. Ich denke wenn es digital ist wird das Umschalten ungleich schwieriger (Stichwort prellende Schalter, schalten während Datenpaket gesendet wird usw)
    Da wäre dann noch interessant welche Leitungen genau geschalten werden müssten. Hat jemand ein Schaltplan oder weiss welche Leitung da genau was macht?

    Zitat von nunmachmal


    Ohhh, das geht sicher nicht. Der Aufwand den Schalter umzulegen ist ähnlich hoch wie am Thermostat runter zu regeln. :wink:

    Das ginge schon, nur halt nicht mit einem Schalter sondern mit Taster in Kombination mit Relais oder Transistoren, sodass die Absenkung sowohl vom Bett wie auch vom Wohnraum unabhängig voneinander ein und wieder abgeschalten werden kann.

    Zitat von VWBusman

    für die Nachtabsenkung brauchst Du nichts selber basteln.
    Truma hat für die Combi Heizungen ein neues Bedienelement welches unter anderem über eine Nachtabsenkfunktion
    verfügt und auch noch andere ganz interessante Funktionen bietet.

    Ja, da gibt es den Bedienteil CP Plus. Hat leider einige Haken: Wenn ich Richtig verstanden hab wird das Bedienteil anstatt des alten Bedienteils (nicht paralell dazu) eingebaut. Bei den älteren Heizungen (bei meiner vermutlich auch, müsste ich noch genau abklären) muss die Steuerplatine in der Heizung getauscht werden damit das neue Bedienteil funktioniert. Ich bin ansonsten ein Elektronikfreak, aber wenn es darum geht etwas zu regeln empfinde ich ein Menugeführtes verstellen der Temperatur als nicht ideal.
    Das neue Bedienteil ist an und für sich eine gute Sache wenn man eine Zeitgesteuerte Absenkung möchte. Für mich nicht ideal, da ich gerade in den Ferien nie zur gleichen Zeit aufstehe; Irgendwann verwache ich, schaue mal im Halbschlaf raus was für Wetter ist und entscheide dann ob ich weiter liegen bleibe oder nicht. Entscheide ich mich für Aufstehen soll die Heizung (noch immer im Halbschlaf) einige Grad höher gestellt werden. 20 Minuten später bin ich dann wach und es ist mollig warm...
    Ich schlafe lieber bei kühlen Temperaturen, aufstehen hingegen fällt leichter wenn es mollig warm ist. Gerade im Halbschlaf ist das Bedienen eines Drehrads vom Thermostaten oder noch besser das drücken eines einfachen Tasters welcher die am Thermostat eingestellte Absenkung wieder zurückstellt wesentlich Bedienfreundlicher als die Menugeführte Temperaturverstellung.
    Auch am Abend gehe ich selten zur gleichen Zeit Schlafen. Auch da wäre ein allabendliches umprogrammieren der Nachtabsenkung nicht ideal. Deshalb soll je ein Taster im Wohnbereich und einer im Alkoven angebracht werden. Diese sollen dann ein Relais oder Transistoren oder was auch immer schalten. Daher wäre die Lösung mit dem Fensterkontakt relativ einfach umsetzbar...wenn es denn ohne allzugrosse Nachteile funktionieren würde...

    Zitat von Berny


    Habe ich erfolgreich gemacht: Das transparente Temperatureinstellrädchen an den Seiten ab und zu eingeschnitten, sodass mehr Raumluft an den PTC kommt und die Schalthysterese etwas verkürzt wurde.

    Wie hast Du es genau gemacht? Widerstand paralell oder in serie zum PTC? Wie meinst du das mit den Einschnitten wegen mehr Raumluft? Sitzt der PTC bei dir im Bedienteil? Ich hab einen extern angeschlossenen Sensor. Hast du den nicht?
    Was kannst Du über das verhalten der Heizung sagen? Stichworte: Frostschutz gewährleistet, Lüftungsgeräusche bei anlaufen/Regeln der Heizung bei normalbetrieb/bei abgesenktem Betrieb, usw.

    Danke und Gruss
    Urs

  • Gassteckdose im Heckstauraum

    • Urs
    • 11. Januar 2014 um 10:33
    Zitat von restler

    Hallo Urs,
    Bezüglich Gassteckdose, wenn sie sowieso im Innenraum verbaut werden soll, reicht vielleicht auch eine Schnellkupplung.

    Was ist genau der Unterschied zwischen einer Schnellkupplung und einer Gassteckdose? Die welche ich da habe ist im Prinzip nichts anderes wie die von dir gezeigte Schnellkupplung nur noch mit einem Gehäuse drumrum. Das Gehäuse damit es im Heckstauraum bei Nichtbenutzung etwas geschützt ist, also sowas in der Richtung:
    http://www.reimo.com/en/75140-gas_safety_outlet_white/

    Zitat von landsegler

    Diese Frage stellt man besser genau an den Betrieb, der auch Druckprüfungen UND auch Vollabnahmen/Erstabnahmen machen kann; denn nach Ergänzung der Gasanlage ist eine Ergänzungsabnahme + Druckprüfung nötig. Hinweis (ohne Gewähr): Wir montierten solch einen Anschluss im inneren des nicht hermetisch abgeschlossenen Laderaum, der aber auch bestens belüftet ist!

    Leider hab ich im Moment keinen Betrieb zur Hand welcher die Abnahme der Anlage macht. Hab die Gastankflasche von der Gasfachfrau, werde mal da anfragen und bei einer ersten Reise Richtung hoher Norden ggf da vorbeifahren...mal schauen.
    Bei mir ist der Heckstauraum nach Aussen mehr oder weniger Luftdicht. Zum Wohnraum hingegen habe ich Lüftungsschlitze...Nicht ideal, aber wenn Gas ausströmen sollte welches bis an die Lüftungsschlitze reicht dürfte ich ein grässeres Problem haben, Stichwort Zündquellen weiter unten usw.

    Zitat von Pelzerli

    In der Schweiz gibt es keine Vorschriften zu Gas im Wohnmobil; ausser für festeingebaute Gastanks.

    Gilt jetzt eine 14kg Alu-Gastankflasche als fest eingebauter Gastank?

    Zitat von ThomasFF

    Was spricht dagegen die Gassteckdose im Heckbereich außen anzubringen? Ok, muss ja nicht im Spritzwasserbereich der Hinterräder liegen, klar. Aber die Innereien waren, wo ich sie an der Seite eingebaut hatte, ziemlich gut geschützt unter der Klappe, die bei mir auch eine Dichtung hatte. Die Stahlleitung dorthin läßt sich problemlos durch das Innere des Wagens verlegen. Und praktischer im alltäglichen Gebrauch wärs auch, nicht nur wegen der kürzeren Gummizuleitung zum Grill......

    Genau der Umstand dass sie eigentlich unmittelbar hinter dem Rechten Hinterrad eingebaut werden müsste spricht dagegen. Natürlich wäre da noch ein Kotflügel dazwischen, aber ich möchte so wenig Löcher wie möglich im Koffer, gerade im Unterboden sowieso. Natürlich würde man das Dicht bringen, aber IMO ist, wenn man die Wahl zwischen kein Loch und abgedichtetes Loch hat, letzteres immer die schlechtere Wahl.
    Auch die Leitungsführung ist nicht ohne. Wenn ich es Innen einbaue kann ich sie in einem Stück biegen und verlegen. Wenn ich sie Aussen einbaue müsste ich sie an mindestens einem Ort auftrennen und verschrauben da ich sonst nicht um die Ecken komme. Aus Sicherheitsgründen möchte ich so wenig Verbindungen wie möglich. Auch müsste ich bei Ausseneinbau mit der Leitung durch den ganzen Heckstauraum und da müsste ich wieder eine Blende oder ähnliches als Schutz anbringen, was ich wenn möglich auch vermeiden möchte.
    Wäre noch eine Möglichkeit sie in der Seitenwand aussen einzubauen. Sieht nicht schön aus und ich habe ein weiteres Loch in der Aussenhaut.

    Was meinst Du genau mit praktische im alltäglichen Gebrauch?

    Zitat von landsegler

    in D: Arbeitsblätter DVGW 607, DVGW 608, DVGW 612 - das kann man via Google finden.

    In DVGW 607 hab ich eigentlich nur folgendes gefunden:
    5.2 Anschlüsse für Geräte die außerhalb des Fahrzeuges betrieben werden.
    Für den Anschluß von Geräten die nur außerhalb des Fahrzeuges benutzt werden dürfen aber von der Gasanlage des Fahrzeugs versorgt werden sollen, sind nur DVGW-anerkannte Sicherheits- Anschlußkupplungen zulässig (siehe auch Prüfanschluß nach Abs. 2.2.5).

    Dies schliesst ja einen Einbau im Fahrzeug grundsätzlich nicht aus. Werde mal ein Gasfachbetrieb kontaktieren und dann weiterschauen.

    Vielen Dank allen für die Hilfe.
    Gruss
    Urs

  • Nachtabsenkung Truma Combi4

    • Urs
    • 11. Januar 2014 um 09:25

    Danke für den Link. Hab mal alles durchgelesen, leider steht da nur das die Regelung offenbar funktioniert, nicht aber wie gut, sprich ob die Heizung wenn der Fensterkontakt wieder geschlossen wird auf volle Stufe heizt z.B.
    Desweiteren driftet auch dieser Thread schlussendlich auf die Manipulation des Temperatursensors ab.

    Hat wirklich niemand eine Truma Combi4/6 mit Fensterkontakt und kann dazu ein paar Worte schreiben wie sich die Heizung beim schliessen des Fensters sich verhält?

    Vielen Dank
    Urs

  • Gassteckdose im Heckstauraum

    • Urs
    • 7. Januar 2014 um 02:31

    Hallo zusammen,

    Für das Kochen draussen möchte ich eine Gassteckdose montieren. Diese möchte ich wegen Leitungsführung und zum Schutz vor Wasser/Dreck usw wenn möglich nicht aussen am Fahrzeug sondern im Heckstauraum einbauen. Irgendwie hab ich aber im Hinterkopf dass da was war dass solche "Aussensteckdosen" nicht innen verbaut werden dürfen. Leider konnte ich dazu jetzt aber nicht wirklich viel Brauchbares finden.

    Weiss jemand was da gefordert ist? Am besten mit Hinweiss auf entsprechende Gesetzestexte.

    Achja, ich bin ja in der Schweiz. Da gibt es soweit ich weiss (solange kein Gastank an Bord ist, gilt eine 14kg Alugastankflasche als solcher?) keine vorgeschriebene Abnahme der Anlage. Ich dachte mir dass ich die Anlage baue und dann in DE bei einem der vielen Gasprüfstellen prüfen lasse. Es soll ja Campingplätze geben welche eine solche Prüfung verlangen und eine neue Anlage prüfen lassen ist aus Sicherheitsgründen sicher auch nicht verkehrt. Oder kann ich die Anlage auch irgendwo in der Schweiz (bezahlbar) prüfen lassen? Würde eine Schweizer Gasprüfung dann auf den Campingplätzen im restlichen Europa anerkannt?

    Vielen Dank
    Urs

  • Nachtabsenkung Truma Combi4

    • Urs
    • 7. Januar 2014 um 01:01

    Hallo zusammen,

    Bin gerade an der Elektroanlage dran...Nun möchte ich die Truma Combi4 in der Nacht absenken. Es gibt ja im Netz einige Anleitungen wie man das mit Widerständen sei es paralell oder in serie zum temperaturfühler machen kann. Bisher habe ich aber noch keine wirklich befriedigende Lösung gefunden. Meistens basieren die Lösungen auf eine Schaltuhr um die Absenkung automatisch zu machen (was am Prinzip der Absenkung natürlich grundsätzlich nichts ändert). Das brauche ich nicht denn im Womo sind die Absenkzeiten für mich zu unterschiedlich dass ich das automatisieren könnte/möchte.

    Was ich haben möchte:
    Thermostat mit Drehregler um einfach (ohne umprogrammieren) am Bett die entsprechende Temperatur einzustellen. Ggf Paralell dazu einen Schalter/Relais oder um die Absenkung ausschalten zu können, dann soll über den Regler der Truma (welcher nicht im Bereich vom Bett ist) normal geregelt werden. Das heisst: Truma Regler auf z.B. 23 Grad, Wird Thermostat beim Bett eingeschalten wird auf der dort eingestellten tieferen Temperatur (in dem Beispiel bis max 23 Grad) geheizt.
    Dabei soll der Frostschutz immer gewährleistet sein, egal wo der Thermostat oder der Truma Regler steht.

    Nun gibt es da ja an den Trumas den Anschluss für den Fensterkontakt. Den könnte man missbrauchen um zu regeln. Hat das jemand schon probiert? Wie ist das Verhalten der Heizung bei betätigen des "Fensterkontakts"? Wird die Heizung bei Wiedereinschalten auf volle pulle heizen oder wie läuft das? Das wäre wegen der Lärmbelästigung gerade in der Nacht nicht wünschenswert.
    Alternativ könnte ich auch relativ einfach die Speisung der Heizung Ab und wieder einschalten. Ich denke die Warscheinlichkeit dass da die Heizung mal auf störung geht weil sie zu einem ungünstigen Zeitpunkt ausgeschalten und wieder eingeschalten wird dürfte sehr gross sein. Und auch wie empfindlich sie sonst darauf reagiert ist fraglich...

    Hat jemand da noch andere Ideen?

    Danke und gruss
    Urs

  • Can Gas-Kocher

    • Urs
    • 7. Januar 2014 um 00:22

    Hallo,

    Zuerst mal allen alles gute fürs 2014.

    Ich hab eines dieser Kocher hier rumliegen, genau gesgt das Modell 1335 mit 3 Kochfelder. Leider bisher noch keine praktischen Erfahrungen damit da ich ja immer noch am bauen bin. Der Kocher sieht Wertig und Edel aus. Ist gut verarbeitet. Ob das jetzt Sicherheitsglas ist, keine Ahnung, hab es nicht so genau angeschaut. Das Glas ist aber schon relativ dick und fühlt sich sehr stabil an, was über die Haltbarkeit (fallende Pfannen usw) bei punktueller Belastung natürlich nicht wirklich viel aussagt. Wobei ich das Risiko als relativ klein einstufe da eine grosse Fläche mit den Brennern und den "Pfannenhaltern" (wie heissen die Dinger genau) verdeckt wird, naja es sind schon noch Flächen frei welche getroffen werden können, keine ahnung ob das wirklich ein Problem ist. Ich meine vor jahren als die ersten Glaskeramikherde in den Häusern Einzug hielten hiess es ja auch das dies ungeeignet sei usw...bisher kenne ich niemand persönlich dem ein glaskeramik-Kochfeld kaputt gegangen ist. Natürlich muss man damit was Schläge angeht etwas pfleglicher umgehen als mit einer Chromstahloberfläche, aber da sehe ich kein Problem. Dafür ist Glas meines Erachtens zum Putzen marginal besser als Chromstahl.

    Die Brenner sind unten frei zugänglich (wird wohl bei allen Kochern der fall sein, oder?). Daher muss man beim Bau etwas aufpassen dass man den Kocher nicht auf die Dünnen Gasleitungen welche zu den Brennern laufen abstellt und diese umknickt. Ggf sollte man daher bei Einbau über einem Schrank noch einen Boden unter dem Kocher einbauen, vorzugsweise einen ausbaubaren um spätere Servicearbeiten zu erleichtern, da das Teil ja eingeklebt werden muss.

    Zur fehlende "Mulde" welche Adventurer angesprochen hat, ja da gibt es keine. Könnte man bei Bedarf mit der Oberfräse rundherum eine Nut in die Arbeitsplatte einfräsen, wollte ich zuerst auch machen. Hab mich aber doch dagegen entschieden, da ich jede Nut, Wölbung usw zum Putzen nicht ideal finde...vielleicht bereue ich das beim ersten überkochen...ich werde es sehen.... :roll::)
    Für mich war der bündige Einbau eben ein Kriterium für diesen Kocher da ich so eine glatte Fläche erreiche, welche eben das Putzen erleichtern soll. Das natürlich nur wenn die Glasplatte auch bündig in die Arbeitsplatte eingelassen wird. Das Einlassen würde ich aber dringend empfehlen denn die Glasplatte ist wie geschrieben relativ dick (denke es werden um die knapp 10mm sein, müsste ich bei Bedarf nachmessen). Ist zwar abgerundet und könnte auch auf der Arbeitsplatte aufliegend eingebaut werden, finde ich aber aus mehreren Gründen nicht ideal;
    Putzen wird unnötig erschwert.
    Da dann der Rand "offen" steht ist er prädestiniert beschädigt zu werden (Pfannen fallen lassen) und eine Glasplatte ist ja bekanntlich am Rand am verletzlichsten.
    Da der Kocher keine Krallen oder ähnliches zum befestigen hat, kann es nur geklebt werden. Da finde ich es hält sicher besser wenn die Klebestelle nicht nur auf der Unterseite Fläche auf Fläche, sondern auch noch zur Seite rauf geht.

    Hoffe damit ein paar Denkanstösse geben zu können, leider kann ich wie oben geschrieben (noch) keine praktischen Kocherfahrungen damit vorweisen und wie gut es Funktioniert, das dauert halt noch ein bischen...

    Gruss
    Urs

  • Ein weiteres Wohnmobil entsteht

    • Urs
    • 13. November 2013 um 22:53

    Hallo zusammen,

    Vielen Dank für eure Antworten. Leider hab ich Sie erst jetzt gesehen...hab Heute nach der Arbeit bis gerade eben das erste Fenster eingebaut ;)
    Wollte ja zuerst nur mal alles sauber einzeichnen. Das ging dann so zügig von der Hand dass ich mich entschieden hab einige Bohrungen zu machen (zum Anbringen der Führungsschiene für die Tauchsäge und in den Ecken), kann man ja falls es Morgen regnen sollte provisorisch abkleben und Übermorgen weitermachen...Naja, auch das ging dann recht zügig von der Hand...Also Tauchsäge dran und die geraden Schnitte anbringen. Kurz gesagt, der erste Ausschnitt im Koffer ist erstellt. War schon noch ein spezielles Gefühl, so zum ersten mal da Löcher in die Aussenhaut zu bohren/sägen.

    Nachdem der Ausschnitt sauber erstellt war hab ich mich dann dazu entschieden keinen Rahmen da reinzumachen, wie ihr ja auch geraten habt. Das Sandwich ist ja so stabil, da drückt gar nichts zusammen. Dazu kommt noch dass das Fenster wenn es zusammengesetzt ist bei 39-40mm mechanisch ansteht und nicht weiter aneinandergedrückt werden kann. Das Sandwich ist irgendwo zwischen 40 und 41mm dick, also ideal.
    Ich denke zusätzliches Holz wäre da nur kontraproduktiv, so von wegen mögliche Feuchtigkeit und bei Temperaturschwankungen sich unterschiedlich ausdehnende Materialien usw. Schnittkanten versiegeln hab ich kurz überlegt mich aber dagegen entschieden. Zieht der Schaum wirklich Wasser wenn da welches reinlaufen würde? Ich gehe eigentlich nicht davon aus dass da je Wasser eindringen wird, hab die Klebeflächen sauber geputzt und sehr grosszügig Terrostat aufgebracht.

    Nur mal hypothetisch; Bringt man ein solches Fenster wirklich wieder raus, auch wenn es "nur" mit Terrostat und nicht SIKA "eingeklebt/Abgedichtet" ist? Nicht dass ich das in naher Zukunft machen möchte, aber irgendwie zweifle ich daran dass dies so einfach möglich ist.

    Gute Nacht und Dankeschön
    Urs

  • Ein weiteres Wohnmobil entsteht

    • Urs
    • 11. November 2013 um 01:19

    Hallo zusammen,

    Seit kurzem stehen ein paar Seitz-Fenster hier bei mir rum welche eingebaut werden wollen. Da ich das noch nie gemacht habe noch kurz hier bei den Profis in die Runde geschmissen...
    Hab mir so gedacht:
    Ausschnitt einzeichnen, in den Ecken bohren (Radius um Risse zu verhindern)
    Dann die Isolation rundherum auf einer Tiefe von 15-20mm rauskratze und dort mit Sika einen Holzrahmen einkleben. das eigentlich nur damit beim Schrauben anziehen bzw später durch den ausgeübten Anpressdruck die Isolation in sich zusammenfallen kann und das Fenster lose/undicht werden kann
    Auf dem Aussen-Rahmen einer durchgehenden Raupe Terrostat anbringen und das ganze zusammenschrauben

    Fragen: Zum Holzrahmen; Sind da 15 bis 20mm ok? Welches Holz würdet Ihr da nehmen? Birke Multiplex hätte ich vielleicht noch was übrig, oder des Gewichts wegen doch besser eine Dachlatte (Kiefer) organisieren und einpassen? Einkleben mit Sika ok? Oder doch nur genau einpassen und einlegen ohne verkleben? Gibt es noch etwas was ich vergessen hab und beachten müsste?

    Vielen Dank und schönen Wochenanfang

    PS: Hier noch ein paar Fotos was zuletzt gelaufen ist:

    Ladeelektonik (Philippi ALC und Sterling BtoB), Hauptsicherungen, Verdrahtungskanal, Verteilklemmen und Panel Modul montiert


    ...aus einer anderen Perspektive, sicht auf Panel Modul


    Haupt-Bedien-/Anzeigepanel erstellt und montiert

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 3 Mitglieder und 163 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • nunmachmal
  • Kreiseltaucher
  • g26
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™