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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • DAB+ - für Norwegen ein Muss?

    • Urs
    • 10. Dezember 2016 um 14:29

    So, hab mich doch gegen die Zwischenlösung und für die direkte Endlösung entschieden. Es wurde ein Joying, so ziemlich das gleiche wie all die Pumpkins welche es da draussen gibt. Betriebssystem: Android, praktisch alle apps welche es gibt sind auch da drauf lauffähig. Der erste Eindruck ist sehr gut, Preis Leistung sehr gut...ob das langfristig so bleibt wird sich weisen.

    DAB+ ist mittels USB-DAB+ Adapter realisiert und funktioniert dank der externen Antenne -zumindest auf dem Stubentisch- einwandfrei. Bekommt 51 Sender absolut störungsfrei rein, mehr schaffen auch ein portables und das fest im Daily-Driver eingebautes hier nicht. Wie es bei schneller Fahrt verhält weiss ich noch nicht, da dürfte aber eine gute Antenne ausschlaggebender sein als der Empfänger selbst. 2 Wehrmutstropfen gibt es: Wird zusätzlich viel Daten über das USB oder eine sehr Prozessorhungrige Anwendung Paralell betrieben gibt es leichte Aussetzer. Auch schaltet es nicht wie einige im Hochpreissegment angesiedelte Radios automatisch zwischen DAB+ und FM hin und her wenn DAB nicht verfügbar ist. Aber angesichts des Preises kann ich mit diesen beiden Einschränkungen leben.

    Nun bin ich daran apps am herunterladen. Insbesondere die Navigation macht mir etwas Kopfzerbrechen. Hab schon einige Programme ausprobiert...aber noch nicht die Eierlegende Wollmilchsau gefunden. Entweder ist die Bedienung Grottenschlecht und Top Karten oder Bescheidenen Karten und gute Bedienung. Habt ihr Erfahrung mit Android Navi-Aps? Hab folgende etwas ausprobiert:
    -Sygic, Gute Karten, Bedienung sehr gewöhnungsbedürftig
    -Sygic Truck, Bedienung noch gewöhnungsbedürftiger
    -Igo, Karten sehr bescheiden, Bedienung OK, Routenberechnung superschnell
    -TomTom Go, Scheint irgendwie inkompatibel, kann nicht gestartet werden
    -CarTFT Truck Navigation, gute Bedienbarkeit, Karten ok, extrem langsame Routenberechnung
    -Navigon, übersichtliche Karten, Halbwegs intuitiv Bedienbar, zu Recourcenhungrig...Radio stockt.
    -Navmii, sehr recourcenhungrig
    -Offline Maps
    ...

    Welche Android Apps setzt ihr ein? Im Moment hinterlassen mir Offline Maps und IGO die bessten eindrücke (auf dem Stubentisch). Lohnen sich spezielle Truck/Womo Versionen?

    Vielen Dank

  • DAB+ - für Norwegen ein Muss?

    • Urs
    • 17. November 2016 um 20:33
    Zitat von 3125

    http://www.autopumpkin.com - gibt es auch bei AMAZON
    find ich interessant ... für Android ... einfach mal stöbern

    Ja, genau bei amazon wurde ich auf die China dinger aufmerksam. Der Nachteil der Autopumpkin Teile (auf den ersten Blick) ist die universelle verwendung (also nicht Fahrzeugspezifisch, sprich anderer Abdeckrahmen nötig...aber vielleicht haben die auch was Passendes im Angebot...
    Der Vorteil des Teils in meinem Link weiter oben: Es braucht keine Blenden, keine anderen Kabel und laut Beschrieb soll auch die Lenkradfernbedienung funktionieren...also einstecken und losfahren und alles funktioniert...vielleicht ;)

    Zitat von mrmomba


    Ich meine, es war das Cape Town 900.irgendwas

    Hab gerade mal danach gesucht...scheint der Cape Town 945 zu sein, 900€, braucht für DAB dann noch ein Zusatz-Modul für 100€, ist aber zumindest verfügbar, Navikarte nochmal 100€. Nicht ganz billig aber noch im Rahmen...muss ich mir nochmal genau anschauen. Kannst Du dich noch erinnern ob da eigene Apps draufgeladen werden konnten?

    Zitat von holger4x4

    SH = Schleswig Holstein :wink:

    Ich hab die Antenne hier, ganz unten rechts:http://www.antennensysteme.de/produkte/dab.html


    Danke für die Aufklärung zu SH, wär ich jetzt nie drauf gekommen, zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen dass wir in CH die deutschen Bundesländer nie lernen mussten ;)
    Danke auch für den Link mit den Antennen...da sehe ich gerade die Haifischflossen. Ich hab ja schon so eine ab Werk drauf für Onstar (US-Mobiltelefon-Frequenz) und XM-Radio (Digitales US-Satelitenradio), funktioniert bei uns sowieso nicht. Letzteres hab ich schon gelesen dass es problemlos ausgebaut werden könnte...dann die frei werdende Antenne für DAB benutzen...muss mal schauen auf welche Frequenzen die über den Teich senden, vielleicht lässt das schon Rückschlüsse auf Verwendbarkeit oder nicht zu...

    Aber wie bereits oben geschrieben muss ich da noch ein bisschen recherchieren...

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • DAB+ - für Norwegen ein Muss?

    • Urs
    • 17. November 2016 um 04:51

    Vielen Dank für die vielen Antworten. Ich fange mal zuunterst an.

    Zitat von visual

    Interessant wäre auch die Frage: was hast du mit Multimedia 2.0 vor?


    Angedacht ist im Moment folgendes, das ist aber alles noch nicht in Stein gemeisselt:
    -DAB+
    -FM
    -Kameraeingang (am bessten 2)
    -Videorecorder
    -Nutzbar als PC Monitor
    -Anzeige von OBDII-Daten
    -Original-Doppeldin mit passendem Doppeldin mit 7-8 Zoll Display ersetzen
    -Bedienbar über Lenkradtasten
    -Alle Fahrzeugeigenen Funktionen bleiben erhalten, ausser XM-Radio und Onstar was in unseren Breitengraden eh nicht funktioniert, wenn das aber lahmgelegt wird dann ohne Fehler auf den fahrzeugeigenen Steuergeräten zu generieren
    -evtl integriertes NAvi (muss nicht sein)
    -...
    Da stolpert man unweigerlich auch über die Fahrzeugspezifischen China-Android-Geräte, z.B hier. Android würde mich insofern reizen da dies viele Optionen offen halten würde, allerdings sind gerade die Android-Navi-Lösungen im Moment noch nicht ausgereift und auch das DAB+ Thema bleibt da ungelöst. Die Qualität dieser Dinger ist ein weiterer Punkt. Bitte jetzt keine China-ist-sowieso-alles-Schrott-Diskiussion...man kann Schwein haben...oder auch nicht, das ist mir bewusst und unter anderem auch ein Grund warum ich oben schrieb es brauche noch einige Abklärungen.
    Auch ein Android-Tablett wäre eine Möglichkeit. Oder auch eine ganz andere Lösung...Da ich da noch viel zu wenig im Markt umgeschaut habe was es gibt fällt die Option Später zu verbauendes Radio jetzt kaufen und ins Handschuhfach legen im Moment aus.

    Zitat von clerk


    noch zwei günstige Nachrüstmöglichkeiten:
    http://www.pcwelt.de/ratgeber/DAB-i…io-9526593.html
    http://www.pcwelt.de/ratgeber/DAB-c…io-9774270.html


    Insbesondere die Dension Geräte habe ich auch schon gesehen, allerdings eine andere Version als die von Dir aufgeführte. Es gibt da eine wo die einzelnen Sender als MP3 erkannt wird. Wird das nun an einem Werksradio welches MP3 kann angeschlossen kann man sogar mit den Lenkradtasten Sender wechseln. Tolle Sache, zumindest in der Theorie. In der realen Welt brauchen die aber je nach Radio zwischen ein paar wenigen Sekunden bis hin zu 45 Sekunden, in Einzelfälle sogar bis zu 2 Minuten um ein Sender umzuschalten. Wie lange mein Radio zum umschalten hätte weiss ich noch nicht aber wenn länger als 5-10s wäre das -gerade im WOMO wo man doch öfter mal den Sender wechselt- für mich ein Nogo.
    Es wird wohl in Richtung Albrecht 56 (oder wie das ding heisst) gehen oder allenfalls die ähnliche Version von Alpine (für etwas mehr Geld aber noch im Rahmen)

    Zitat von clerk


    So könnte man das kleine Radio sogar mit ins Zelt oder Hotelzimmer oder sonstwo mit hin nehmen.


    Gute Idee, aber aus dem Zelten-Alter bin ich raus, aus dem Hotel-alter auch, ich hab jetzt auf Reisen eigentlich immer mein eigenes Häuschen mit ;)

    Zitat von mrmomba

    Wenn Norwegen die Abdeckung gestaltet wie vom Handyempfang, dann hast du am "hintern" der Welt sogar noch Empfang.
    ...
    Und ich glaube nicht, dass die das nur Stiefmütterlich behandeln.


    Hatte ja letztes Jahr bereits hinten im Aufbau DAB+. Wenn ich irgendwo richtig in der Pampa übernachtet habe war kein Empfang, das war aber sehr selten der Fall und wenn, war bei FM meistens auch nicht viel zu machen. In Anbetracht dessen dass jetzt FM abgeschalten wird dürften die Norweger da sicher noch weiter ausgebaut haben. Wie es während der Fahrt ist weiss ich nicht (finde ich hoffentlich bald raus), aber die E6 sollte da deffinitiv kein Thema sein. Schweden hatte da schon merklich weniger Abdeckung, Finnland bin ich mir nicht mehr sicher, hab ich auch nur kurz gestreift.

    Zitat von holger4x4

    Ich hab mir vor kurzem auch ein DAB+ Radio gekauft. Was man dazu noch braucht, ist eine ordentliche Stabantenne. Ich hab so eine die man auf die Scheibe klebt, mit einem Gegenstück auf den Innenseite der Scheibe.


    Die Stab-Scheibenantennen gefallen mir zwar optisch nicht so, wenn es aber funktioniert, könnte ich mich dazu hinreissen lassen. Welche hast Du genau? Ist eine aktive denke ich mal?

    Zitat von holger4x4


    Der DAB+ Empfang hängt stark vom jeweiligen Land ab. Deutschland ist gut, in SH wirds mal was dünn, Frankreich nix außer Paris und Lyon Stadtgebiet, Österreich (noch) nix, Holland gut, England sehr gut.


    Was ist SH? Schaffhausen?
    Schweiz ist auch sehr gut (erstaunlicherweise auch in den Bergen, Ausnahme: einige Tunnel) und seit vorgestern wurden noch mehr Sender aufgeschalten. Ab 2020 soll UKW angeblich auch bei uns abgeschalten werden...wir werden es sehen...

    Weiss jemand ob es die Nachrüstteile (z.B Albrecht DB 56) auch mit der Funktion gibt welche bei Ausfall von DAB ohne Unterbruch auf FM umschaltet. Hab das im Daily-Driver (ab Werk verbautes Radio) und gerade in Tunnels ist das genial. Da hört man auch den Qualitätsunterschied von DAB zu FM, aber es gibt halt kein "Senderabbruch"

    DAB heisst übrigend Digital Audio Broadcast. Sprich digitales Radio. DAB+ ist der neue Standard welches sich langsam zum Europäischen Standard entwickelt, DAB war de fakto eine Totgeburt da zuerst fast keine Empfangsgeräte verfügbar waren, hat aber den Weg zu DAB+ geebnet. DAB wurde in der Schweiz seit vorgestern zugunsten von mehr DAB+ Sendern abgeschalten. Fazit daraus; nur noch DAB+ Geräte kaufen.

  • DAB+ - für Norwegen ein Muss?

    • Urs
    • 16. November 2016 um 00:54

    Ja, ein 3.5mm Aux-in und ein USB welcher MP3 können soll (hab aber ehrlich gesagt beide noch nie ausprobiert, hab das Auto ja auch erst 4 Jahre ;) )

  • DAB+ - für Norwegen ein Muss?

    • Urs
    • 15. November 2016 um 23:25

    Hallo zusammen,

    Als interessierter Nord-Fahrer bin ich gerade über das da gestolpert:
    norwegen-vier-monate-bis-zum-ukw-ausstieg/

    Grundsätzlich habe ich nicht so grosse Ansprüche was das Radiohören während der Fahrt anbelangt. Die 2-3 Radiosender da oben sind ja ganz nett und würden mir grundsätzlich auch reichen, aber nachdem man 3-4 mal pro Stunde immer und immer wieder das gleiche Lied der einundzwanzig Piloten angehört hat (und noch 2 weitere Lieder welche ich inzwischen verdrängt habe ;) ), habe sogar ich mir geschworen nie wieder ohne DAB+ nach norden zu fahren...

    Da ich wieder am überlegen bin nach Norden zu fahren macht eine solche Meldung das nachrüsten auf DAB+ allerdings jetzt sehr akut. Geplante Reisezeit Februar/März 2017, da dürfte der hohe Norden schon UKW frei sein. Kommt noch dazu dass in meinem Ami nur 0.2 Mhz Schritte einstellbar sind und mir dadurch nochmal Theoretische 50% (praktisch allenfalls auch mehr) der Sender durch die lappen gehen.

    Lange rede kurzer Sinn: Was für Lösungen habt ihr für DAB+? Schon umgerüstet oder nur mit MP3 unterwegs?

    Natürlich wäre der Tausch des Radios die (vermeintlich) einfachste und kostengünstigste Lösung aber da brauche ich noch ein bisschen an weiterer Elektronik, und vor allem Abklärungen dazu, um nicht die halbe Bordelektrik lahmzulegen (z.B der Gong um Warnungen akustisch auszugeben). Das Projekt "Radio und Multimedia v2.0" ist auch angedacht aber um da was sauberes hinzuzaubern hab ich im Moment weder die Zeit noch die Lust...muss noch ein paar wichtigere Projekte zuerst fertigmachen. Daher suche ich jetzt eine schnelle und einfache Lösung welche nicht gerade ein Vermögen kostet aber funktioniert. Da "Radio V1.5" nur eine Notlösung sein wird würde ich gerne einen Preisrahmen von max 150-200€ anpeilen.

    Vielen Dank schonmal und Gruss
    Urs

  • Federung optimieren

    • Urs
    • 3. November 2016 um 22:42

    Hoi Pico,

    Um da Klarheit zu schaffen, und nicht zuletzt auch damit ich keine 4 sündhaft teure Briefbeschwerer kaufe, habe ich da nachgefragt wo sie es wissen müssten...bei der MFK. Zusammengefasst folgende Antwort:
    -Ersatz durch baugleiche Teile eines anderen Herstellers: nicht melde-/prüfpflichtig
    -Ersatz mit Tiefer-/Höherlegung: melde-/prüfpflichtig, Eignungserklärung des Bauteileherstellers erforderlich
    -Ersatz durch Dämpfer mit Verstellmöglichkeit: melde-/prüfpflichtig, Eignungserklärung des Bauteileherstellers erforderlich
    -Ersatz durch Dämpfer mit Verstellmöglichkeit während der Fahrt: melde-/prüfpflichtig, Nachweis über die Betriebs- und Verkehrssicherheit einer anerkannten Prüfstelle erforderlich

    Grundsätzlich gilt, wenn an der Federung nichts verändert und nur andere, nicht verstellbare Dämpfer eingebaut werden -> keinen Eintrag im Fahrzeugausweis.

    Hat jemand eine Ahnung ob die Amis Eignungserklärungen mitschicken? Wäre allenfalls an Verstellbare interessiert...

    Gruss
    Urs

  • Federung optimieren

    • Urs
    • 2. November 2016 um 01:20

    Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Die Ranchos werden keine schlechte Dämpfer sein, nur halt für einen ständig vollbeladenen Ami-Pickup/Wohnmobil zu schwach sein. Btw. wurde ich noch massiver als von den Ranchos auch von Billstein abgeraten. Weiss nicht wie die heute sind, vor 20 Jahren waren das schon sehr gute Dämpfer zumindest für normalbeladene Strassenfahrzeuge. Für den harten Einsatz in einem 5-tonnen Fahrzeug kann das anders sein, aber irgendwoher muss ja der Preisunterschied zu den Fox und Kings kommen.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 1. November 2016 um 23:33
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Auch die Rückfahrkamera kommt bei mir nach oben, um sie etwas von der Gischt aufgewirbelten Regens frei zu halten.


    Wegen der Gischt/Regens würde ich behaupten dass es keine grosse Rolle spielt ob oben oder unten...Die Gischt als solches wird auch nicht das Problem sein, vielmehr der damit hochgezogene Dreck. Mein Heck wird von oben bis unten ziemlich gleichmässig eingesaut (Weil ich das bereits von Mietfahrzueugen in Australien kannte habe ich bewusst auf jegliche Klappen und Fenster im Heckbereich verzichtet).
    In Skandinavien war es Pflicht jeden Morgen die Kamera zu putzen, wollte ich sie nutzen, und meine ist zuoberst (hatte schon den Gedanken da eine Scheibenwaschdüse anzubringen weil nur mühsam erreichbar):

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Außerdem kann ich so besser sehen, ob ein Baumast oder eine Laterne im Weg sind - ist die Kamera unten montiert, entgeht einem das leicht.


    Genau darum gehört sie trotzdem oben hin. Und auch wegen Mitmenschen die gerne alles mit den Händen anschauen ;). Passt aber auf, wenn ihr Kameras für "normale" Autos kauft und diese so Hilfslinien einblenden können um den Parkplatz zu treffen...diese Linien werden ziemlich sicher nicht sauber einstellbar sein weil die Kameras nie für den Einsatz in dieser Höhe gedacht waren. Auch kann es sein dass das Bild extrem verzerrt wird weil die vorgesehenen Winkel überschritten werden.

    Gruss
    Urs

    Bilder

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    • Urs
    • 1. November 2016 um 12:52
    Zitat von Canoe

    Mir waren die Fox auch zu teuer. Die Ranchos waren deutlich günstiger, ich glaube etwa 400$ für den Nissan Titan.
    Stefan

    Hallo Stefan,

    War in der Zwischenzeit etwas in den englischsprachigen Foren am Wildern. Eines der ersten Statements dort: Ich solle die Finger von den Ranchos lassen. Einer schrieb dass diese in einem ähnlich beladenen Fahrzug wie meins in 2 Saisons durch gewesen seien. Wenn ich was dauerhaftes will werde ich offenbar nicht um die Fox oder King Dämpfer herumkommen.

  • Federung optimieren

    • Urs
    • 1. November 2016 um 12:35
    Zitat von Picco


    Diesen Tipp würde ich mit schweizer Zulassung eher nicht berücksichtigen...


    Diesen Tipp werde ich auch nicht befolgen, Sorry Thomas, das aus genau den Gründen welche Du Pico schreibst. Ich strebe überall eine Legale Lösung an, gibt einfach am wenigsten Diskussionen. Ob die verbauten Teile dann rot oder gelb unter dem Auto hervorleuchten oder schwarz nicht leuchten ist mir dann auch egal so lange es funktioniert und eben legal ist...aus dem "Manta-Golf"-Alter, wo es bei einem Fahrwerk eigentlich nur 2 Eckpunkte gab, nämlich tiefer und härter, egal ob noch fahrbar, bin ich schon eine weile raus ;)

    Zitat von mrmomba

    Äh, soviel ich weiß sind Dämpfer einiger der wenigen Teile die nicht einer besonderen Eintragung unterliegen, sovern Baumuster-Gleich.
    Mit orig. Federn sind auch rote, grüne, blaue usw. nicht Eintragungspflichtig, weder orig. noch Koni....

    Das dachte ich auch, war zumindest in den 90er Jahren auch hier in CH so. Werde mal zur Sicherheit bei der MFK fragen ob das immer noch so ist.

    Zitat von Picco


    Zumindest bei meinen Autos waren die nicht originalen Dämpfer immer eingetragen...auch bei Originalfederung.


    Hattest Du MC Pherson Federbeine? Da könnte ich mir das vorstellen, aber ansonsten? Als ich noch in der "Tiefer-breiter-härter-Fraktion" dabei war, waren die Tieferlegungsfedern eingetragen, nie aber die Dämpfer...egal ob da gelb-Blaue Billstein, gelbe oder rote Koni unter dem Auto leuchteten (Feder und Dämpfer separat).

  • Federung optimieren

    • Urs
    • 22. Oktober 2016 um 00:20

    Danke für den Link, kannte ich bisher noch nicht. Scheint auf den ersten Blick sehr interessant.

    Die Ranchos 9000 sind auch schon für 100$ pro Stück mit Aktionen "kaufe 4 zahle 3", also für Total 300$ zu bekommen...aber genau da fängt mein Dilemma an...ein einstellbarer King oder Fox bekommt man erst für um die 600$ pro Stück. Sind die jetzt wirklich 6x besser oder zahlt man nur für den Namen? Laut Werbeprospekt sind die Fox 2-Fach einstellbar. Daraus resultierende weitere Frage wäre ob das wirklich einen praktischen Nutzen bringt welcher einen Aufpreis von 500$ rechtfertigt?
    Mir scheint das von Dir erwähnte Portal genau das richtige für solche Fragen...

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Federung optimieren

    • Urs
    • 21. Oktober 2016 um 01:27

    Thomas, für 50 k€ dürfte ich aber schon erwarten dass Du den Baja-Tuner nach Europa holst und mein Auto hier so abstimmen lässt dass es auf jegliche Terrain zwischen Marokko und Nordkapp funktioniert und nicht auf Kalifornische Wüste abgestimmt wird? ;)

    Das mit den Motorradfederbeinen wird wohl nichts...wenn mein Auto nur Offroad bewegt würde vielleicht, da ich aber damit auch auf der Strasse unterwegs bin, bin ich auch auf dem Segen der Zulassungsbehörden angewiesen. Bei Dämpfern tauschen alleine sind sie da noch sehr Pflegeleicht, aber bei solch gröberen Modifikationen dürfte ich dort wohl ein kleineres Problemchen bekommen.

    Die Torklift sehen auf den ersten Blick ganz interessant aus, muss ich nochmal genauer anschauen. Aber wenn ich da von "drill a leaf spring" lese...an der Federung selber verstehen unsere Prüfer bei den Zulassungsbehörden irgendwie keinen Spass...Modifikation=Beiblatt oder Herstellergarantie oder Segen einer Akkreditierten Prüfanstalt...keine solche=keinen Segen. Auch schon das Einfügen eines zusätzlichen Federblatts würde laut Federspezialist theoretisch einen entsprechenden Wisch erfordern...aber noch machbar da es auch genau so gut original sein könnte und daher keine blöden Fragen zur Folge haben. Unter anderem auch deshalb riet er mir davon ab die oberen 2 Hilfsblätter zu entfernen und um diese an der Hauptfeder entsprechend zu verstärken.

    Das mit dem US-Tuner ist nicht so abwegig...muss nur einen vertrauenswürdigen finden.

    Gruss
    Urs

  • Federung optimieren

    • Urs
    • 19. Oktober 2016 um 00:15

    Hey Thomas,

    Meine Erfahrungen als ich vor einiger Zeit nach den Zusatzluftbälgen gesucht habe haben mir gezeigt dass hier in Europa vielleicht das grundsätzliche Wisssen vorhanden wäre, der Wille sowas an einem Einzelfahrzeug wie meinen in Angriff zu nehmen und allenfalls umzusetzten jedoch sehr begrenzt war, sei es weil das Fahrzeug hier in Europa zu unbekannt ist (keine Erfahrungswerte), sei es aus anderen, meist ökonomischen, Überlegungen. Auf Anfrage direkt bei den US-Hertellern wurde ich dann mit sehr plausiblen Erklärungen durchs Band davon abgeraten.

    Wie Du schreibst haben die Baja-Leute Dämpfer jenseits von gut und böse drin. Und da schliesst sich auch der Kreis wieder...einige der Bessten fahren da mit Fox- oder King-Shocks, auf welche ich ja auch schon geschielt hatte. Werde jetzt zuerst mal direkt bei diesen Herstellern anfragen. Vielleicht haben die ja auch empfehlenswerte Adressen hier in Europa.

    Vielen Dank nochmal allen für die Super Hilfe.

    Urs

  • Federung optimieren

    • Urs
    • 15. Oktober 2016 um 17:05

    Nein, ich rede von denen hier:
    2.5" http://www.ridefox.com/product.php?m=…p=33&ref=filter

    oder den hier
    2.0" http://www.ridefox.com/product.php?m=…p=30&ref=filter

    Dafür gibt es vielleicht auch Lieferanten in Europa/CH, bei CH-Lieferanten wohl mit dem üblichen 30%+ Zuschlag...hab ich aber noch nicht wirklich danach gesucht...bin ja noch nicht ganz soweit ;)

    Gruss
    Urs

  • Federung optimieren

    • Urs
    • 15. Oktober 2016 um 16:20
    Zitat von mrmomba

    39$ klingt für mich nach ein Std. Dämpfer, die sind i.d.R. nicht teuer. Meist hat Boge und wie die heißen sowas im Angebot. Ich gehe von einfache Öldruckdämpfer aus.


    Die hab ich nicht wirklich so genau angeschaut, ist mir zu billig (nicht preiswert). Die OEM bekommt man bei GM für ca 65 $. Steht dann ACDelco drauf, aber keine Ahnung welcher Hersteller effektiv drin ist. Ob Öl oder Gas weiss ich nicht, gehe aber eher davon aus dass es Öldruckdämpfer sind. Im Werkstatthandbuch ist zumindest die rede von Ölleckagen usw.
    Meine Dämpfer sind Original, also seit 2011 drin. Die ersten 15 000 Meilen/1 Jahr war das Fahrzeug mehrheitlich leer in den USA unterwegs. Dann nach Europa geschippert und nach und nach mehr Gewicht draufgebaut mit wenig fahren dazwischen. Seit Ende 2014/Anfang 2015 dann wirklich im Einsatz, mit vollem Gewicht. Bin mittlerweile bei gut 50tkm, praktisch alles Onroad (CH, DE, Skandinavien), easy km und ein paar wenige für die alterung der Dämpfer vernachlässigbare, ich nenns stinkfrech mal "offroad-km" in DE (Offroadpark) und Piemont (Nivolet und Jafferau um 2 bekannte Destinationen zu nennen). Insgesamt hatten die Dämpfer also kein so hartes Leben denke ich.

    Zitat von mrmomba


    Ebefalls interessant, Öldruckdämpfer brauchen den Wirkungsbereich im Dämpfer. Gasdruck sind da i.d.R. sehr unempflindlich wenn es mal außer Rahmbedingung läuft.


    Das verstehe ich nun nicht ganz...kannst Du mir das etwas genauer erklären?

    Zitat von mrmomba

    durch unterlegen von Federscheiben (http://www.gaskutsche.de/images/tieferlegung_07_t.jpg) aus einem T4, dadurch ist das Wankverhalten extrem vermindert (und 2,5cm höher gekommen)


    Scheint für mich nicht in Frage zu kommen da für Spiralfeder oder sehe ich das falsch? Bei mir ist hinten Starrachse mit Blattfedern, vorne Einzelradaufhängung mit Drehstäbe.

    Zitat von mrmomba

    Ebenfalls spielen die Reif sehr ins Wankverhalten rein, und du schriebst, dass die weicher sind,


    Das mit den weichen Reifen war eher eine Anspielung auf Luftdruck absenken wenn auf Schotterstrassen/Offroad. Auf Teer bin ich bei 5.5Bar hinten, 4.2 vorne. Reifen sind Cooper S/T Maxx 275/70 R18 Q 122/125. Viel Auswahl hab ich leider nicht an richtige Reifen in meiner Grösse und Traglast daher gibt es da auch nicht viel Möglichkeiten zum testen. Jetzt könnte man argumentieren dass wenn ich den Luftdruck an den Reifen absenke logischerweise auch das Wanken zunehmen wird. Leider ist mir der Kompressor diesen Februar auf der Reise nach Skandinavien abgeraucht und hatte daher auf der Reise nach Italien keinen dabei (wollte versuchen ob ich ohne auskomme, mittlerweile liegt wieder eins da, muss nur noch eingebaut werden ;) ). Daher bin ich dort sehr viel auch auf etwas rauheren Strecken mit Strassendruck gefahren da nicht jede Tankstelle 5.5Bar liefern konnte. Daraus und da die Reifen (obwohl Geländereifen) sehr gut auf der Strasse funktionieren würde ich die Reifen als Hauptursache für das Schwanken eher ausschliessen.

    Zitat von Canoe

    Mir waren die Fox auch zu teuer. Die Ranchos waren deutlich günstiger, ich glaube etwa 400$ für den Nissan Titan.
    Stefan


    Bei den Fox gibt es auch unterschiedliche in unterschiedliche Preislagen: 2" nicht einstellbar, 2" einstellbar, 2.5" nicht einstellbar, 2.5" doppelt einstellbar, 3"... Peise von gut 200 bis 600 $ und mehr. Die 2" Einstellbaren sind nur einfach einstellbar (1 Drehrad), die 2.5" haben 2 Drehräder und können angeblich auf schnelle Schläge und langsame Schläge eingestellt werden (separate einstellungen für Zug-/Druckstufe oder doch ein anderes Prionzip???), sind aber teurer. Die Frage ist halt ob die doppelt einstellbaren wirklich einen Mehrwert für mich bringen würden und auch ob die 2.5" gegenüber der 2" Version für den Alltagsgebrauch merkliche Vorteile bringen. Auf eine Anfrage in den USA welche Vorteile denn die 2.5" gegenüber der 2" genau für meinen Anwendungszweck hätten, hatte ich die Antwort bekommen: "The 2.5" shocks are sturdier."...hmm, soweit hätte ich fast selber darauf kommen können ;)

    Zitat von Rudi


    Beschreibung klingt nicht schlecht , da kannst du die Stickstoffüllung nach Bedarf ändern plus Verstellung 8 stufig
    Außerdem sind die vollständig revidierbar.


    Das mit der Stickstoffüllung ist leider nicht so...hatte ich auch angefragt. Antwort: Die müssen auf 200 psi (13.8 Bar) geladen werden, nicht mehr, nicht weniger. Da die Dinger von den USA ohne Stickstoff geliefert würden, müsste ich sie hier noch laden. Wir setzen zwar im Geschäft Stickstoff ein, aber da sind wir je nach Anlage bei 160-210 Bar...etwas viel um die Dämpfer direkt, ohne richtige Füllvorrichtung/Druckregler zu füllen und eine solche extra dafür zu kaufen wäre auch etwas overkill...aber da gibt es sicher eine Lösung.

    Zitat von Rudi


    Ich warte bis du die einbaust und berichtest :D


    Du merkst es vielleicht schon...ich bin schon sehr nahe daran mich zu opfern :roll::wink:

    Zitat von restler

    Ich halte dich für experimentierfreudig.


    Könntest Du recht haben :wink: ...muss nur noch die Zeit dafür finden.

    Zitat von restler

    Falls die Anschläge an der Karosserie einfach ab zu schrauben sind, würde ich zur Probe durch eine lange Kurve (und vielleicht zusätzlich über ein Geschwindigkeitsverringerungserzwingungshindernis) ohne diese fahren (auch wenn du jetzt alles so schön ein gefettet hast).


    Wachsen und fetten *lassen*, aber das kann auch wieder gefettet werden und ein Geschwindigkeits...was? Musste ich mehrmals ganz langsam lesen bis ich gecheckt habe was du meintest :wink: Bei uns heisen die Dinger schlicht Schwellen ;)
    Keine schlechte Idee, und die paar Schrauben der Anschläge sollten kein Hinderniss darstellen. Aber da kommt mir gerade in den Sinn...ich hatte das Thema mit jemand von euch in Bodenheim kurz besprochen. Da keimte die Idee auf, das ganze in die andere Richtung zu versuchen, also etwas zwischen den oberen Federn und den Anschlägen klemmen um ein aufsprengen der oberen Blätter zu simulieren. Ich sehe schon, ich brauche Ferien...hab viel zu testen ;)

    Zitat von restler

    Nachdem dein Heck aber nur 3-5 cm "hängt", würde ich den Gedanken nicht weiter verfolgen. Das ist ja nichts.


    Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Die paar cm müsste er jetzt nach oben damit er wieder gerade da steht. Von leer bis jetzt voll beladen ist er schon mehr in die Knie hinten, aus dem Bauch heraus würde ich auf knapp 10cm tippen aber auch die werden nicht 1:1 auf die hinteren Dämpfer wirken denn die sind nach schräg vorne oben und nach schräg hinten oben eingebaut:
    Ist nicht mein Auto, aber bis auf Details baugleich. Zeigt den Abstand der oberen Feder (unbeladen). Auch die Einbaulage der Dämpfer ist erkennbar.

    Zitat von restler


    Das käme dir auch auf der Straße bei plötzlichen Ausweichmanövern zu gute, denn die beiden oberen Federblätter würden die Situation vermutlich nicht retten, wenn die Unterstützung durch die Dämpfer so gering ist. Dann müsste man hoffen, dass das ESP nicht nur verbaut wurde, weil es ab 2011 Pflicht wurde.
    Gruß Restler


    Auf der Strasse habe ich bisher kein negatives Fahrverhalten festgestellt, auch nicht bei relativ zügig gefahrenen engen S-Kurven bei uns im Gebirge. Natürlich ist eine Notsituation oder ein Elchtest wieder eine andere Dimension. Und gegen mehr Sicherheit hat man ja nichts, aber andererseits müssen wir auch ehrlich sein und eingestehen dass es ein LKW und kein Sportwagen ist und es entsprechend fahren und auch bewusst sein dass ein erhöhtes Risiko zum umzukippen besteht, egal was wir daran machen.
    Bei den US-Pickup glaube ich nicht dass das verbaut wurde (nur) weil es Pflicht wurde. Ich denke eher dass es verbaut ist weil die Dinger sonst leer nicht fahrbar sind. Je nach Version 320-360PS und 515Nm beim Benziner und 400PS und über 1000Nm beim Diesel müssen auf die Strasse gebracht werden. Heckantrieb und sehr wenig Gewicht auf der HA sind dafür nicht zuträglich. Darum haben die GM-Pickups ja auch alle ab Werk eine automatische 100% Diff-Sperre hinten (welche btw. sehr gut funktioniert).
    Hab meinen Chevy nach entfernen der Ladebrücke zum Kofferbauer gefahren, also nochmal 200kg weniger Gewicht auf der HA...im Regen in der Stadt drehten beim Anfahren an der Ampel beide Hinterräder öfter mal durch, das auch ohne dass man voll aufs Gas getreten wäre und ich hab "nur" 322PS/515Nm. Darum denke ich GM (und wohl auch die anderen grossen Pickuphersteller) verbaut das ESP und die Traktionskontrolle in erster Linie um Anklagen zu vermeiden weil Leute mit leerem Fahrzeug aus der Kurve raus voll beschleunigen und dabei in der Botanik landen würden. Wie gut es bei vollbeladenem Fahrzeug funktioniert kann ich nur beschränkt sagen. Einige male auf Schnee/Eis ein wenig an den Grenzen gekratzt, sowohl ESP als auch Traktionskontrolle greifen eher spät, dann aber gnadenlos zu. Aber bei richtigen Lastwechseln auf etwas griffigerer Strasse habe ich bisher keine richtigen Erfahrungen.

    Vielen Dank allen und schönes WE
    Urs

    Bilder

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    • Urs
    • 14. Oktober 2016 um 00:47

    Hallo zusammen,

    Wow, da hat sich einiges getan! Vielen Dank für die tollen Tips und Erfahrungen. Auch wenn ich jetzt nicht auf jeden Beitrag einzeln eingehe, heisst es nicht dass das weniger Wertvoll ist...es sind einfach nur soviele wertvolle Infos da kann ich nicht auf alles eingehen ;) Also dann...

    Zitat von Canoe

    Ich hatte bei meinem vorigen Pick up auch das "Wankproblem", wenn ich die Kabine drauf hatte. Ich habe dann hinten Rancho RS 9000 adjustable shocks montiert und das Problem war weg.


    Das tönt doch schon sehr vielversprechend.

    Zitat von Canoe

    Da Du keine Absetzkabine und damit keine wechselnden Gewichte hast, brauchst Du möglicherweise keine verstellbaren Dämpfer, sondern nur härtere. Mein Vorschlag ist, in Stufen vorzugehen. Erst einmal bessere und härtere Dämpfer, dann sehen, ob das reicht. Nur wenn das nicht funktioniert, die Federn verändern.


    Nach der Lektüre des ganzen Threads bin ich genau zu dem Schluss gekommen. Da ich aber keine Ahnung habe wie hart ich die Dämpfer bräuchte tendiere ich trotzdem zu einstellbaren. Auch die Idee On- und Offroad verschiedene Einstellungen zu fahren würde mich reizen. Ob das wirklich viel bringt weiss ich nicht, aber verkehrt dürfte es nicht sein.

    Zitat von restler

    Und es ist ganz ganz sicher nicht darauf abgestimmt, in diesem Zustand mit einem Rad von 40 cm hohen Steinen zu rutschen :D .


    Eher nicht :lol: Nur damit kein falscher Eindruck entsteht: Das Schaukeln entsteht auch schon bei kleineren Steinen/Bodenwellen. Die 40cm Steine sind auch nicht die Regel. Dennoch hat GM für die Art von Fahrzeug erstaunlich viele Offroad-Gene mitgegeben welche sowas begünstigen, und die paar welche noch fehlen werden -nicht zuletzt dank eurer Hilfe- nachgezüchtet ;)

    Zitat von restler


    - Die beiden oberen Blätter aufsprengen, um sie immer mit tragen zu lassen, macht die Federung härter, möchtest du nicht.
    - Die tragenden Blätter aufsprengen, um das Heck etwas höher zu bekommen, macht das Federpaket NICHT härter. Halte ich für gut, wenn der Einsatz der beiden Fangblätter später kommt.


    Wäre es nicht kontraproduktiv nur die unteren aufzusprengen? Ich denke da an zügig gefahrene, lange Kurven. Jetzt neigt sich das Fahrzeug leicht zur Seite, nach 10mm fangen die oberen 2 Blätter an mitzutragen, die weitere Neigung wird durch die grösser werdende Federkraft erschwert. Wenn ich jetzt nur die unteren Blätter aufsprenge heisst das doch dass die Seitliche Neigung in Kurven grösser werden muss bis die 2 Zusatzblätter greifen, sprich mehr Seitenneigung in zügig gefahrene, lange Kurven. Oder mache ich einen Denkfehler?

    Vermutlich wäre das beanstandete Poltern weg, die Frage ist nur zu welchem Preis.

    Zitat von restler

    Falls das Anschlagen der Federn an dem stählernen Gegenstück akustische Probleme macht, es gibt an Federn manchmal dünne "Gummi-Überzieher" an den Enden.


    Auf den Fotos schlecht erkennbar, aber die stählernen Gegenstücke sind mit einen ca 10mm dicken Hartgummi überzogen. Das Poltern würde ich als "jemand schlägt mit einem Gummihammer am Heck des Fahrzeugs rum" beschreiben, daraus hab ich auch abgeleitet dass die Geräusche fast nur vom auf dem Gummi schlagenden Federblatt stammen müsste. Wenn das weg zu bekommen ist, gut, ist aber eher ein Luxusproblem.

    Zitat von restler


    Stoßdämpfer
    Ich denke, wie die anderen auch, hier ist der Lösungsansatz. Allerdings habe ich keinen Schimmer, was es da für dein Fahrzeug gibt.


    Das ist das schöne (und auch der Fluch) an den Amis...da gibt es sehr viel. Vom Dämpfer im Bereich 39-600 $ bis hin zu Umbausätze für einige 1000 $ um die vordere (wie behauptet wird, steife und rauhe) Drehstabfederung auf "coil over" (Schraubenfedern) umzubauen gibt es so ziemlich alles.

    Zitat von restler


    Hat dein Fahrzeug ESP? Wenn nein, wäre es mit Sicherheit sehr leicht, dein Fahrzeug umzukippen! Als vor vielen Jahren zum ersten Mal das Thema Elchtest in die Öffentlichkeit kam, hat man fest gestellt, dass nahezu jedes Fahrzeug (insbesondere Geländewagen) auch ohne Zusatzbeladung auf die Seite gelegt werden kann. Ist nur eine Frage der "Schaukelfrequenz" (Ausweichen - Gegenlenken -Gegenlenken). ESP verbreitete sich erst danach.



    Ja, hat er. In Anbetracht dessen dass mein gemieteter Chevy-Kleinwagen (Klein nach Ami-Masstäbe ;) ) auch im Jahr 2012 noch kein ABS hatte -bin leicht verschrocken als ich das herausgefunden habe ;) - da ist es doch sehr erstaunlich dass ein 2011er LKW aus dem gleichen Hause Serienmässig mit ABS und ESP kam.
    Auch das von früher bekannte Ami-Schiff-Schwanken gibt es eigentlich nicht mehr (ausser bei langasmer Fahrt ;) ), da haben die Amis in den letzten Jahren schon massiv nachgelegt.

    Zitat von restler

    Hallo Urs, kurze Ergänzung.
    Ich weiß nicht, wie viel höher dein Fahrzeug bei "normaler" Beladung stehen würde. Wenn das Heck jetzt sehr tief hängt, arbeiten möglicherweise die Stoßdämpfer nicht im optimalen Bereich.


    Meinst Du dass die Stossdämpfer bis knapp in den Anschlag getrieben werden? Gibt es eine Faustregel wo der optimale Bereich liegen würde (Max möglicher Weg minus x mm von beiden mechanischen Endanschlägen)?
    Desweiteren müssten wir noch normale Beladung festlegen. Die Achsen selber sind aber weit weg von "an der Grenze beladen" nur beim zGG bin ich fast am Limit. Hinten darf ich 3198kg, bin ich irgendwo um die 2600-2800kg, vorne darf ich 2540 kg, bin im Bereich 1800-2000kg, zGG 4854kg, Reisefertig um die 4600kg.
    Jetzt hängt er hinten, sehr vorsichtig geschätzt, 3-5 cm tiefer als vorne, aber natürlich ist er vorne auch tiefer als unbeladen. Bis zum Anschlag Achse/Rahmen ist aber noch massig Platz, müsste ich aber messen wieviel.

    Zitat von Rudi


    bin gespannt für was du dich entscheidest .
    Bin seit fast 30 Jahren auf der Suche um das "Schwanken" zu mindern , allerdings einmal leer , dann mit Wohnkabine .


    Lese ich das Richtig: Du hast einiges ausprobiert, die (einstellbaren) Stossdämpfer aber noch nicht? Ich denke ich werde mal damit anfangen.

    Zitat von Rudi


    Wenn du die Kabine fest montiert hast dann sollte ein Federschmied ein brauchbares Fahrwerk herstellen können .


    Beim Federschmied den ich fragte war es eher so dass er mich fragte was ich den machen wolle und dann ja, kann man versuchen oder nein wird eher nicht funktionieren sagte, aber eben nicht so dass er sagte ok, Schwanken bringen wir durch Massnahme x, y und z weg. Zu seiner Verteidiugung muss ich aber auch sagen dass ich ihn halb überfallen hab, da ich gerade in der Gegend war. Desweiteren war es auch ein sehr kurzes Gespräch, welches mir aber zeigte dass ich mich noch massiv informieren muss bevor ich mich da festlege was gemacht werden soll.

    Zitat von Rudi


    Ich glaub das gute Dämpfer hier einiges verbessern können , nur was sind gute Dämpfer ??
    Der Koni Heavy Trak soll recht gut sein , verstellbar in der Zugstufe

    Ich denke schlechte Dämpfer wird es nicht geben, Ausnahme vielleicht die weiter oben erwähnten für 39 $. Daher würde ich "gute Dämpfer" durch "optimal abgestimmte Dämpfer" ersetzen.

    Zitat von ThomasFF


    Eigentlich müsste man neue Originaldämpfer haben und von einem Hersteller die Kräfte in Zug- und Druckstufe messen lassen. Dann stellt der einen neuen Dämpfer her, einen einstellbaren, bei dem man die Stufen separat in beide Richtungen verstellen kann, wobei die Originalstufen den mittleren Wert darstellen.

    Leider habe ich weder das Wissen noch die Möglichkeiten einen Dämpfer zu berechnen und dann entsprechend abgestimmt zu bauen, daher wird, so wie Rudi schreibt, "Verstellbar" das Zauberwort sein, auch wenn das nur einmal eingestellt und danach nicht angerührt wird.

    Zitat von ThomasFF

    ....der Fachbetrieb sollte da Tipps geben können....


    Fachbetriebe tun sich Erfahrungsgemäss schwer mit solchen Exoten wie wir sie in der Weltgeschichte spazieren fahren. Und vielfach ist das Interesse an solche Einzelstücken auch eher begrenzt, vor allem wenn noch unbezahlte Entwicklungsarbeit geleistet werden müsste.

    Zitat von ThomasFF


    Ist wie richtiges "Setting" finden in der Formel 1.... nur ohne Aerodynamik - Paket....hihi... und ohne unterschiedlich harte Slicks....

    Richtig, Setting finden, aber mit Aerodynamik Paket...bei einem CW Wert eines englischen Wandschranks ist nicht zu unterschätzen ob der Wind von vorne, von hinten oder von der Seite kommt. Gut, Slicks hab ich zwar nicht drauf aber meine Intermediates sind im Gelände auch weicher als auf der Strasse ;)

    Aber im Ernst: Hab ein bisschen auf die Fox Shocks geschielt. Da gibt es welche die 2 Einstellräder haben (google Fox shock DSC), einstellbar für schnelle und langsame Schläge. Wenn das auf der Homeapge nicht nur Marketing-Floskeln sind sondern wirklich so funktioniert wäre das sicher eine gute Basis um was brauchbares darauf aufzubauen. Sind allerdings nicht ganz Billig...2 Stk für schlappe 1199 US$...wäre ich sogar bereit auszugeben wenn mir jemand eine Garantie geben könnte dass die richtig gut für mich funktionieren...wird mir aber keiner geben...daher überlege ich noch.

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

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    • Urs
    • 11. Oktober 2016 um 00:45

    Noch ein paar Bilder:
    Vorderachse mit Stabi

    Hinterachse

    Blattfeder Fahrerseite. Zu sehen am vorderen Ende der Zusatz-Blattfeder (auf dem Bild links) der kleine Abstand zwischen Anschlag und Federblatt. (Achse ist mit dem aktuellen Reisegewicht belastet).

    Achja, vorne sind weder Blatt-, noch Schrauben- noch Luftfedern verbaut, sondern Torsionsstäbe...falls das von interesse ist.

    Bilder

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  • Federung optimieren

    • Urs
    • 10. Oktober 2016 um 23:35

    Hallo zusammen,

    Vielen Dank für die guten Tips.

    Luftfederung hab ich auch schon mal darauf geschielt, aber relativ schnell wieder verworfen. In den Staaten gibt es zwar die "Hilfsluftbälge" allerdings habe ich ab Stange keine gefunden welche über 5000 lbs (2268kg) Traglast gehen. Ich bin bei um die 2800kg hinten und das Fahrzeug hat ab Werk eine maximale Achslast von 3198 kg mitbekommen. Nun könnte man auf die Idee kommen dass die Bälge ja nicht die ganze Kraft tragen müssen. Auf Anfrage bei Hersteller und Vertreiber von solchen Kits wurde ich aber durchs Band abgeraten da diese für mein Gewicht zu schwach seien...wenn die mir das Zeug nicht verkaufen wollen will das glaub ich was heissen.

    Bliebe noch die Blattfedern ganz rausnehmen und durch ein (LKW-)Luftfahrwerk zu ersetzen. Das dürfte wohl eher teuer mit ungewissem Ergebniss werden. Schon nur die Zulassung von so etwas dürfte nicht ganz ohne sein...und man müsste auch noch jemand finden der sowas an einem Einzelstück machen würde.

    Desweiteren wurde ich aus meinem Bekanntenkreis vor Luftfedern (egal ob Volluftfederung oder Hilfsluftfederung) gewarnt dass da Kräfte an Orte im Rahmen eingeleitet würden wo es der Hersteller nicht vorgesehen hätte. Nicht zuletzt auch aus dem gleichen Grund hat mich auch der Blattfederspezialist davon abgeraten die Hilfsblätter ganz rauszunehmen und stattdessen die Hauptfedern mit 2 zusätzlich Blättern zu bestücken.

    Stabi: Ja, da war doch was ;) Hab vorne eins drin, hinten keinen. Da ich das Schneepflugvorbereitungspaket habe, hat die VA auch eine Tragfähigkeit von 5600 lbs (2540 kg) statt wie sonst üblich nur 5200 lbs. Irgendwie hab ich im Hinterkopf dass in dem Paket auch eine "reinforced sway bar" drin gewesen sei, bin mir aber nicht mehr sicher und finde es gerade nicht mehr. Warum ich das schreibe: Hab so auf die schnelle mal ein wenig gegoogelt und dabei festgestellt dass wenn ich hinten einen Stabi einbauen würde, der vordere verstärkt werden müsste da das Fahrzeug sonst wohl übersteuern (oder untersteuern?) würde. Wenn da aber schon das verstärkte drin ist weiss ich nicht ob es noch stärkere gibt und wenn ja, was das für negative Auswirkungen hätte (nebst weiterer einschränkung der Verschränkung. Das Fahrverhalten was über-/untersteuern anbelangt ist jetzt recht neutral, daher wäre das ein sehr wichtiger Punkt.

    Aber wenn ich den Stabi der Verschränkung willen für Offroad-Fahrten eh abhängen sollte bringt er eigentlich genau dort wo ich es bräuchte nichts. Das Schwanken habe ich nämlich eher bei sehr langsamer Fahrt, also wenn ich z. B. im 1 Gang, Untersetzung über einen 30-40 cm Stein krabble und dann auf der anderen Seite der eine Hinterreifen runterrutscht und auf dem Boden schlägt. Dann schwankt das Fahrzeug 3-4 mal hin und her. Eins hab ich bei der Tiefer-breiter-härter-fraktion gelernt...wenn man das Auto runterdrückt (sofern man das damals konnte ;) ) sollte es rauf und...zack...vom Stossdämpfer gedämpft da stehen bleiben. Ein Nachschwingen deutete auf unbrauchbare Stossdämpfer hin.
    Auch wenn ich im 1. Gang über unebenes Gelände fahre, welches eine wechselnde Verschränkung hervorruft, wird das Schaukeln so heftig dass nur Schrittempo oder langsamer fahrbar ist.
    Bei zügiger Fahrt auf ebener Strasse fährt es sich hingegen -für die Grösse und das Gewicht- wie auf Schienen. Auch Pässe machen damit richtig Spass, keine bedenklichen Lastwechselreaktionen oder dergleichem, muss aber gestehen dass ich nie einen Elchtest gewagt habe.

    Ich Denke die Idee mit dem Test auf der Rüttelplatte ist nicht die schlechteste. Allerdings kenne ich das nur von unserer MFK (Tüv). In Normale Garagen hab ich sowas noch nie gesehen. Und dann noch für fast 5 Tonnen...Muss mal ein paar LKW-Betriebe anrufen, mal schauen.

    Danke und Gruss
    Urs

  • Federung optimieren

    • Urs
    • 10. Oktober 2016 um 02:35

    Hallo zusammen,

    Seit geraumer Zeit schlage ich mich mit dem Gedanken herum meine Federung am Chevy etwas auf das neue Gewicht anzupassen. 2 Wochen Piemont im September haben wieder gezeigt dass da Handlungsbedarf besteht. Hab auch schon mal mit Blattfederspezialisten ein erstes Vorgespräch gehabt, aber da ich keine wirkliche Erfahrung mit Fahrwerken habe (die tiefer-härter-breiter Erfahrungen zähle ich mal nicht dazu ;) ) erhoffe ich bei euch eine Drittmeinung da ich ungern das Fahrverhalten insgesamt für ein paar wenige Verbesserungen an einem anderen Ort verschlimmbessern würde. Momentan geht es eher um die HA.

    Haupt-Problematik:
    1. Bei Offroadfahrten schaukelt mein Chevy beim langsamen überfahren von etwas grösseren Hindernissen mit einem hinteren Rad (Verschränkungspassagen) bedenklich zur Seite auf. Er schaukelt dann 3-4 Mal zur Seite hin und her. Das muss weg.
    2. Bei kurzenSschlägen (z.B Schachtdeckel bei 50km/h) ein akkustisches holpern/Schlagen an der HA (nur akustisch, nicht spürbar Sicherheitsrelevant)
    3. Fahrzeug hängt hinten etwas. Nur ein Optisches Problem.

    Vermutliche Ursachen:
    1. Normales Reise-Gewicht nahe an der Beladungsgrenze vom Fahrzeug, Fahrzeughersteller muss Kompromisse machen zwischen Fahrbarkeit im Beladenen und nicht beladenem Zustand
    2. Die Hilfsfederblätter der HA sind (normal Beladen) gerade knapp nicht belastet (5-10mm). Das erklärt vermutlich das holpern/Schlagen beim kurzen Schlägen auf der HA. Meine Theorie ist auch dass dadurch bei Verschränkungspassagen diese plötzlich belastet werden, auf der anderen Seite entlastet, dann wieder auf die andere Seite drücken usw und so das seitliche Schaukeln verstärken
    3. Stossdämpfer als Kompromiss zwischen Leer und voll beladen, Onroad und Offroad...dadurch nicht ideal auf die jetzigen zustände abgestimmt.

    Anforderungen:
    1. Seitliches schwanken muss weg
    2. Fahrzeug sollte insgesamt nicht härter werden (ist jetzt auf der AB oder Landstrasse sehr angenehm zu fahren, auch in Kurven). Über die Geschwindigkeitsschwellen fährt mir jeder PW davon (womit ich grundsätzlich kein Problem habe, es zeigt aber dass ich jetzt schon viel härter als die meisten PW unterwegs bin)
    3. Fahrzeug sollte eben stehen (obwohl das sich auch schon bewährt hat...bei leicht abfallenden Parkplätzen muss nur richtig rum parkiert werden und man steht auch ohne Keile gerade ;)
    4. Die jetzigen Fahr-Eigenschaften sollten ansonsten nicht oder nur ins positive verschoben werden (ja, ich weiss, Eierlegende Wollmilchsau ;) )

    Angedachte Lösungen:
    1. Alle 4 Stossdämpfer durch von aussen einstallbare Fox-Stossdämpfer tauschen. Diese können dann je nach Gelände relativ einfach und leicht eingestellt werden
    2. Die Hinteren Federpakete inkl. Hilfsfedern sprengen lassen sodass die Hilfsfedern die ganze Zeit, ausser bei extremer Verschränkung, mittragen
    3. Federn soweit sprengen lassen damit das Fahrzeug mit dem jetzigen Gewicht gerade steht.
    4. Eine zusätzliches Federblatt einbauen, in Militärausführung (um das bestehende Befestigungs-Auge gebogen, falls das bricht hat man noch etwas mehr Sicherheit)

    Fragen/Bedenken:
    -Macht sprengen das Fahrzeug härter
    -Könnte das Sprengen irgendwelche negativen Auswirkungen haben an welche in nicht gedacht habe
    -Ist es sinnvoll ein zusätzliches Federblatt einzubauen oder ist das eher kontraproduktiv (härter)
    -Welche Stossdämpfer, es gibt solche mit 2", 2.5" und 3" Kolben wobei die 3" wohl Overkill für mich wären. Was ist der Vorteil von 2.5" gegenüber 2" im täglichen gebrauch?
    -Was hab ich sonst noch nicht bedacht?

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Urs
    • 10. Mai 2016 um 00:52

    Das war ein Traumwochenende: Gutes Wetter, schöne Umgebung, schöne Fahrzeuge, guter Wein, gutes Essen, super Stimmung, viele Ideen und gute Ratschläge, top "Kino"-Vorführung mit Popcorn und anderen Delikatessen... :wink: ...aber vor allem durfte ich viele tolle Leute kennenlernen.

    Euch allen vielen herzlichen Dank für die tolle Zeit mit euch in Bodenheim.

    Gruss
    Urs

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