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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • XXXL-Kabine

    • Urs
    • 4. Oktober 2017 um 04:19
    Zitat von ST1100

    Sorry für den Einwurf !
    Aber für die übertragenen Ströme sind Peters Kabel mehr als ausreichend.
    Dieser Kabelfetischismus ist eher was Religiöses aus dem HiFi-und KFZ-Tuning-Bereich.
    Auch was gleiche Kabellängen oder andere Farben für einen Vorteil haben sollten, erschliesst sich mir nicht wirklich.


    Bis auf die Kabelfarben bin ich da andere Meinung.
    Bei einem Wechselrichter welcher mit 2000W an 12 V zieht, saugen wir (Wirkungsgrad von 50-80%) irgendwo im Bereich von 200-250A von der Batterie. Bei 25mm2 und einem Abstand des Wechselrichters zur Batterie von einem Meter ergibt das schon eine Leitungslänge von mindestens 2 Meter wodurch wir bei irgenwo um die 0.7-0.8 V Spannungsabfall über die Kabel landen (da sind die Spannungsabfälle durch die Einzelnen Übergangswiderstände noch nicht eingerechnet).
    Sind die Kabellängen nun nicht gleich so wird beim Entladen die Batterie mit den Kürzeren Kabeln viel stärker belastet als die mit den langen. Auch beim Laden kann es passieren dass eine Batterie schon kocht bevor die anderen voll sind. Aus der beruflichen Praxis weiss ich dass das in Professionellen Anlagen (Telefonzentralen, Solaranlagen, Notstromanlagen...) früher penibel eingehalten wurde...ob das heute auch noch so ist oder ob da mit Balancer oder ähnliches gearbeitet wird weiss ich nicht.

    Eine Anlage mit Wechselrichter welche mehrere hundert A Dauerstrom saugen kann ist IMO eine ganz andere Baustelle als eine HIFI-Anlage im Auto, welche kurzzeitig (einige Milisekunden) mehrere hundert A zieht, im Schnitt aber im höchsten Fall 10-20% der Maximalleistung saugt.
    Der Kabelfetischismus im HIFI-Bereich wurde (wird? Sorry, bin auch da schon zu lange aus der Szene raus) vor allem wegen der Stromspitzen, der damit verbundenen Spannungsabfälle und der daraus resultierenden Leistungseinbussen am Verstärker praktiziert. Damit erreichte man lediglich dass am Verstärker die Spannung bei Belastung nicht allzusehr einbricht und so der Verstärker die Volle Leistung erbringen konnte, was vor allem zu knackigeren Bässen führte. Mit dem Kabelquerschnitt konnte man hörbare Verbesserungen erreichen, also zumindest bei der Stromversorgung nichts religiöses, eigene Erfahrungen. Weil man da keine Dauerleistung zieht kann man die Spitzen auch mit richtig grossen Pufferkondensatoren direkt an den Endstufen (1 oder 2 Farad) in gewissen Grenzen abfangen und dadurch die Leitung vom Motorraum zur Endstufe (bzw. zum Kondenser) etwas kleiner wählen.
    Wie sinnvoll solche Anlagen im Auto sind und was da von HIFI übrig bleibt, wo sowieso an allen Ecken und Enden alles vibriert und wo man schon von vornherein eine Akkustik einer WC-Schüssel hat steht auf einem anderen Blatt...;) aber das wird hier OT.

    Zitat von nunmachmal

    Nun den, es ist eine Batteriebank unterm Strich. Die unterschiedlichen Kabellängen kann bei einem Querschnitt von 35mm2 vernachlässigt werden.


    Wenn so wie auf dem angehängten Schaltplan angehängt würde ich das so, auch bei 35mm2, nicht unbedingt unterschreiben.

    Zitat von nunmachmal

    Hochführen dann 70mm2. Um das mit dem Querschnitt zu verbessern, wurden nochmal 6 Strippen a12mm2 nach verlegt!!

    Wohin wurden die 6x12 mm2 genau verlegt? Und was ist das für ein krummer Querschnitt? In unseren Breitengraden kenne ich eigentlich nur 6, 10, 16, 25, 35, 70, ...mm2

    Zitat von mrmomba


    Zwischen den batterien reichen zwischen 15-20mm² Weil es EXTREM kleine Strecken sind.


    also 16mm2 ;)...ich bin in diesem Fall eher Verfechter von mehr ist mehr, könnte aber funktionieren, sofern wie von Dir vorgeschlagene saubere Sternschaltung mit gleichen Leitungslängen. Dann würden die oben angenommenen ungefähr 240A gleichmässig auf die 6 Batterien aufgeteilt...=40A Pro Kabel, sollte passen, solange man nicht einfach 2 oder 3 Batterien aus der Bank schmeisst. Wenn aber so angehängt wie auf dem Schaltpaln wäre ich da Vorsichtig, dann wird nämlich von Batterie 1 bis 2 um die 200A durchgejagt und da wären mir 16mm2 deffinitiv zu klein...

    http://www.womobox.de/phpBB2/downloa…13353&mode=view
    Wirklich so angeschlossen? Wenn schon keine Sternschaltung würde ich zumindest die beiden Verteiler wie folgt anschliessen:
    Verteiler 1: Plus an Batterie 1 lassen, minus auf Batterie 6
    Verteiler 2: Minus an Batterie 6 lassen, plus auf Batterie 1 anschliessen
    Ideal ist aber auch das nicht.

    Gruss
    Urs

  • Warmwasser im Wohnmobil / Camper

    • Urs
    • 4. Oktober 2017 um 01:13
    Zitat von nunmachmal


    Aktuell liegt es in meinem Fall an der Versorgungslage. Nach meinem Vorfall bin ich offener für Alternativen geworden und habe festgestellt das es auf Reisen nichts schlimmeres gibt, als Gasflaschenwechsel in einem fremden Land. Deine Eigene musst du ja auch mitnehmen. In meinem ersten Wohnmobil hatte ich eine Duomatik und zwei eigene Flaschen. Klar hatte man als "Weltreisender" einen Adaptersatz dabei, aber doch nicht um ihn zu benützen. Wenn dann Duomatik und nur eine Flasche mitnehmen. Dann bleibt der zweite Stellplatz für eine Gastflasche übrig. Aber vor dem nächsten Grenzübergang das Abgeben nicht vergessen. Ach ne, den Zirkus tue ich mir nicht mehr an.


    Kommt natürlich drauf an wohin man verreist, für Europa-Reisende gibt es meiner Meinung nach eine Praktikable Lösung: Gastankflaschen. Von aussen befüllbar an jeder LPG Gastankstelle und davon werden es in Europa tendenziell immer mehr als weniger.
    Für andere Regionen der Welt sind andere Technologien vielleicht die bessere Wahl, jede auch mit deren eigenen Vor- und Nachteilen.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 24. September 2017 um 22:48

    Ok, dachte schon dass Du irgendwelches "geheime" Wissen bezüglich Windabweiser hättest. Insekten abschrecken oder sowas ;) Btw. Hast Du keine Insekten am Rohr unter dem Alkoven? Da hab ich immer so einen Streifen an totem Eiweiss (nebst der Stirnfläche vom Alkoven).

    Eine Weitere Funktion haben die Windabweiser aber schon noch...in Australien wurden (werden?) die gerne von Outbackfahrern montiert damit die Haube unter anderem vor Steinschlag geschützt wurde...aber in unseren Breitengraden hat es (leider) viel zu wenig Strecken wo das zum Problem werden könnte.

    Die Windabweiser an den Seitenscheiben habe ich auch. Ich fahre gerne mit der Scheibe einen Spalt offen und da finde ich die genial, kein Durchzug trotzdem frische Luft.
    Könnte aber sein dass die bei der nächsten Prüfung Probleme machen...vor 25 Jahren (zu Manta- und Golf1- Zeiten) wurden die gerne verbaut, und genau so gerne von unseren Prüfern beanstandet da angeblich nicht Legal...aber meine haben GM Zeichen mit Teilenummer drauf, vielleicht hat das durch die erste Prüfung geholfen...

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Urs
    • 24. September 2017 um 22:19
    Zitat von nunmachmal

    Noch nicht, ich arbeite an diesem Problem. Werde nur Sachen lagern, welche am selben Tag verbaut werden.

    20 Fuss Container?

    Das mit dem lagern nur von Sachen welche man am gleichen Tag verbaut ist so eine Sache...hab ich auch versucht...ab und zu ist es mir gelungen ;)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 24. September 2017 um 22:13

    Was bezweckst Du mit dem Windabweiser? Optik oder noch andere Gründe?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 19. September 2017 um 17:58

    :shock::oops::roll:

    ROTFL :wink:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 19. September 2017 um 05:39

    Auch von mir Glückwunsch zur Fertigstellung.

    Ich ziehe dann auch schonmal ein Ticket für die Besichtigung im Mai ;)

    Pass bloss auf mit der Beleuchtung...nicht dass da am Morgen um 2 gewisse Herren oder die Sitte bei Dir klopfen ;)

    Gruss
    Urs

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Urs
    • 19. September 2017 um 04:43

    oder sowas: http://www.krueger.ch/produkte-diens…armluftheizung/ :wink:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 15. September 2017 um 23:22
    Zitat von campo


    Mit deine 1,95m ziehe ich meine Bemerkung voll zurück. :D

    Auch wenn die Ami-Fahrzeuge gross sind kann es in einem Singlecab zu eng werden, auch für kleinere Leute. Für mich passt es, das aber nur weil ich relativ aufrecht sitze. Leute die gerne die Lehne wie ein Liegestuhl einstellen würden in einem Singlecab nicht glücklich werden da die Rücklehne relativ früh an der Rückwand der Kabine ansteht.
    Darum vor dem allfälligen Kauf immer mindestens Probesitzen, besser Probefahren.
    Davon abgesehen ist es keine Legende dass man darin halt schon wie im Sessel vor dem Fernseher sitzt :D . Mein Daily-Driver aus europäischer Produktion, neureren Datums hat wesentlich kleinere und schlechtere Sitze verbaut, aber da fahre ich auch weniger km am Stück.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 13. September 2017 um 19:41
    Zitat von syt


    Ist bei Ford die "350", der Achsabstand ? Oder das Modell ?
    Oder ist ein Ford 450 eine andere Klasse,weil der hat 8,5 Tonnen ?


    350 bei Ford, bzw. 3500 bei GM und Dodge ist sozusagen die Baugrösse. Stand früher mal für die Zuladung. Es gibt da unter anderem folgende:
    150er (bzw 1500er), auch half ton genannt
    250er (bzw 2500er), auch three quarter ton genannt
    350er (bzw 3500er), auch one ton genannt

    Ein 350er hatte demnach eine (amerikanische) Tonne Zuladung, hat aber heute keine Aussagekraft mehr, ausser dass je höher die Zahl desto höher die Zuladung/Anhängelast. Ist eigentlich nur noch zum vergleichen der 3 grossen Player Ford, GM, und Dodge miteinander nützlich.
    Bei mir prangt ein grosses 3500HD an der Türe. Da werde ich oft darauf angesprochen so von wegen grosser 3.5 liter Motor und so (was mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht zaubert :) ) ...nein, hat mit dem Hubraum nichts zu tun (für die nicht eingeweihten, sowohl Hartwig als auch ich haben da "minimal" mehr davon unter der Haube :wink: ). HD steht übrigens für Heavy Duty. Früher gab es, soweit ich weiss zumindest bei den 2500er die normalen und die HD. Letztere hatten nochmal etwas mehr Zuladung durch verstärkte Federn, Bremsen, Achsen, Getriebeölkühler usw.

    Es gibt da auch noch grössere wie den F450 und 550. Bei GM gab es bis 2009 den Kodiak/Topkick 4500er, 5500er, 6500er und 7500er, das sind aber keine "kleinen Pickups" wie wir sie fahren, sondern ausgewachsene LKW mit entsprechender Zuladung.

    Die (für uns) grossen Womos in den Staaten basieren Heutzutage vielfach auf die F450 und F550-Chassis und sind in den Staaten eigentlich kleine Womos, vielfach ohne Slideouts. Die richtig grossen Womos gehen eher in Richtung Fifth Wheel (Sattelauflieger) oder Bus Conversion, Slideouts schon ein must um sie überhaupt an den Mann bringen zu können.

  • Arbeitsname: 'Happy Hobo'

    • Urs
    • 12. September 2017 um 21:07
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Im Moment stockt's mal wieder, weil wir nach unserem letzten Trip wieder ein paar neue Ideen haben.


    Da gibt's nur eins: Ihr solltet aufhören zu reisen...das gibt immer so viele Rückschläge und Verzögerungen durch neue Ideen. :roll::wink:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 12. September 2017 um 20:57
    Zitat von ThomasFF

    Abgesehen davon, dass eine wirkliche Erforschung Amsterdams ein lebenslanges Unternehmen ist

    Grachten erforschen...Hartwig's Ford ist da wohl nicht das richtige Gefährt dafür...es wäre wohl schon ein lebenslanges Unternehmen da einen Parkplatz zu finden :roll::wink:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 30. August 2017 um 00:11

    Hoi Campo,

    Was heisst relativ kleiner Motor in Zahlen? Und wo wurden die knapp 50tkm hauptsächlich abgespult? Eher auf Europäischen AB oder -wie Dein Avatar-Bild suggerieren könnte- in der Wüste?

    23l sind ja nicht so extrem, immerhin fährst Du ja auch mit dem Mehrfamilienhaus in der Weltgeschichte umher...Hartwig und ich sind da ja nur mit dem Einfamilienhaus unterwegs :wink:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 29. August 2017 um 22:37
    Zitat von Hartwig

    wobei ich nebenbei bemerken möchte, daß es wenig sinnvoll ist, bei meinem Projekt auf den Spritverbrauch zu achten 8)
    Für mich macht der Fahrkomfort und die Leistungsreserven den Mehrverbrauch wett. :mrgreen:

    Meine Worte. Wenn man Spritt sparen will kauft man sich keinen Ami und auch kein sonstiges Womo. Man fliegt dann aber konsequenterweise auch nicht in die Ferien... :roll::wink:

    Zitat von syt


    Die Steuern,die wir dafür zahlen,,das ist viel :oops:

    Wieviel definierst Du als viel? Ich hab ja das Glück in einem Kanton zu wohnen wo Womos über 3.5 Tonnen nur nach Gewicht und nicht nach Hubraum besteuert wird. Daher mach es von den Steuern aus gesehen bei mir keinen Unterschied ob ich mit 2 l oder mit 6l Hubraum unterwegs bin. Kosten kostet es aber trotzdem genug...aber irgendwo müssen wir das uns nachgeworfene Geld ja wieder loswerden :wink:

    Zitat von wiru

    Ups...Ich dachte, die Faustregel gilt immer: US = Benzin, D = Diesel...Aber Hartwig hat einen US Diesel...


    Das stimmte bis vor einigen Wochen, zumindest bei den "kleinen" Motoren, so bis 3.5l auch. Im PKW-Bereich gibt es praktisch keine Diesel in den Staaten. Inzwischen hat die Europäische Autoindustrie aber auch kein Fettnäpfchen ausgelassen um die Diesel bei uns zu begraben...aber das ist ein anderes Thema. :roll::evil:
    Bei den grösseren Motoren wird im Amiland sehr unterschieden wofür das Fahrzeug gebraucht wird. Als "Workhorse" zum Anhänger ziehen oder vollbeladen durch die Weltgeschichte zu fahren sind Heizölbrenner durchaus beliebt.
    Als ich in US-Foren vor dem Kauf meines Chevys ein paar fragen gestellt habe, wurde mir, nachdem ich das Wort Anhänger in die Runde geworfen habe, dringend geraten einen Diesel zu kaufen, der Benziner sei dafür viel zu schwach. (Anm. mit 6l Hubraum, 322PS (je nach Version bis 360PS) und 515Nm!). Meinen Einwand dass in Europa mit jedem schnöden 1.6l-Golf Anhänger auch in die Berge gezogen würden wurde ignoriert. Das zeigt schon dass da die Wahrnehmung von uns Europäern und den Amis "minimal" voneinander abweicht. Aber den Amis muss man auch zugute halten dass sie richtige Anhänger und nicht nur Spielzeug wie bei uns damit ziehen und da braucht man schon etwas mehr Leistung (bei den GM-Diesel liegt man beim neustem Diesel-Modell bei max. 445PS@1600 1/min und 1230Nm @1200 1/min!).
    Ich hab mich trotzdem für Benzin entschieden. Gründe: Kein Adblue, Diesel damals, wenn überhaupt, nur mit viel Mühe Zulassungsfähig (Lärm und Rauchgas), Benziner schlappe 350kg leichter (aber gleiche Zuladung), kein Turbo, usw...

  • Veredelung Boden und Wände

    • Urs
    • 29. August 2017 um 18:30

    Hoi Wolfgang,

    Nordlichter? Da weisst Du im Moment mehr als ich... :wink:

    Aber da bei uns in den Bergen der Winter von Oktober bis kurz vor, bei einem harten Winter auch weit nach dem Leerkabinentreffen dauert, kann ich vielleicht sowohl das Projekt "Womo wohnlicher gestalten" als auch das Projekt "Nordlichter die dritte" in diesem Zeitfenster unterbringen :lol::wink:

    Gruss
    Urs

  • Arbeitsname: 'Happy Hobo'

    • Urs
    • 28. August 2017 um 22:00

    Da kommt mir folgendes in den Sinn:
    Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's einfach getan.

    Nun gut, hat diesmal nicht geklappt, aber wenn nie jemand was wagen würde wäre unser Hobby auch irgendwie nicht so spannend. Auch wenn Du jetzt mal auf die Schnauze gefallen bist...aufstehen, weitermachen! :wink:
    In dem Sinne, möge Dein nächster unkonventioneller Versuch gelingen.

    Gruss
    Urs

  • Veredelung Boden und Wände

    • Urs
    • 28. August 2017 um 21:44

    Vielen Dank allen für die Hilfe.

    Was ist in der Zwischenzeit passiert...? :oops: Nichts :oops: Ich hatte ja eigentlich gar keine Zeit da gross was zu machen...(gute Ausrede, nicht? :wink: )

    Da offenbar Tapeten auch nicht das Gelbe vom Ei sind bin ich wieder zurück auf Feld 1. Suche nachwievor nach der Eierlegenden Wollmichsau...zuerst geht's aber 3 Wochen nach bella Italia danach schaue ich weiter. Wird wohl ein Winterprojekt...

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 28. August 2017 um 21:14
    Zitat von G36AMG


    Ich wunder mich bei den großen Pickups mit Benzinmotor immer über Angaben von 15 oder 16 L/100km - sind die im Verhältnis betrachtet tatsächlich so sparsam ?


    Kommt drauf an ob unbeladen, voll beladen, mit Koffer drauf und somit ein Cw-Wert eines Englischen Wandschranks und nicht zuletzt ob man die Leistung ständig abruft.
    15-16 (oder auch weniger) sind realistisch bei unbeladenem Fahrzeug. Ich hab auf einer Strecke von ca 900km schon 13.2l/100km geschafft, unbeladen, ohne grössere Vollgasorgien bin aber auch nicht dahingeschlichen. Dabei habe ich die Zylinderabschaltung (zum Glück) nicht drin wie es die kleineren haben (wobei nicht ganz unbestritten ist ob das wirklich ws bringt).
    Mit schleichen in einer AB-Baustelle über mehrere km bin ich auch schon auf 8.9 l runtergekommen (60-80km/h, bei 1000-1200 1/min), ist aber für den Alltag kein realistischer Wert.
    Fährt man allerdings (unbeladen) immer am Begrenzer (egal ob Drehzahl- oder Geschwindigkeitsbegrenzer) wird man eher bei 25+l als bei 20 l sein.

    Beladen und vor allem mit einem grossen Koffer sind im Alltag je nach Route um die 20 l (+/-2l) realistisch. Bei Passfahrten auch etwas mehr...aber gerade bei Passfahrten machen 300+PS und 500+Nm schon Spass wenn man trotz fast 5 Tonnen auch Bergauf locker flockig auf 80 beschleunigen kann, da muss ich nur aufpassen dass ich nicht unterschätzt werde (so von wegen träges WOMO kann man noch kurz vor der Kurve oder in einer sehr kurzen Geraden überholen)...

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 9. August 2017 um 04:46

    Hab mich vor einiger Zeit etwas mit den ganzen Android-Navi-Apps herumgeschlagen. War unter anderem auch mit den LKW-Versionen unterwegs (gab es von den meisten Anbietern als 7 bis 14-Tage Testversion). Mein Fazit: ich bin wieder von den LKW-Versionen komplett weggekommen, genau aus dem Grund wie ihn Herby genannt hat. Auf Strecken die ich kenne wurde ich fast Ausnahmslos auf die grossen Transitstrecken geschickt, obwohl es von den Massen und Gewichten auch alternativen gibt. So wurde ich, mit meinen knapp 5 Tonnen, nicht auf die 18-tonnen beschränkten Strasse sondern auf der längeren Umfahrung davon geschickt. Oder auf schnellste Routenführung gestellt und ich wurde über die Landstrasse (mit max 80 km/h) geführt statt auf der minimal längeren Autostrasse, wo ich mit dem Womo, im Gegensatz zum LKW für den Warentransport, hätte 100 fahren dürfen und das der Navi-App auch so mitgeteillt hatte.
    Daher wieder ausnahmslos mit Strassennavi unterwegs. Mit dem Womo habe ich meistens eh keine Lust auf Transitstrecken, vielfach wird es spasseshalber mit "kürzeste Strecke" oder "Mautstrassen vermeiden" gefüttert was einem schon mal an hübsche Orte vorbeiführt, halt mit gewissen Risiken, die aber bei minimalem Hirn einschalten kein wirkliches Problem darstellen. Aber ich bin auch ein paar cm kleiner als Du Hartwig.
    Und wenn ich doch mal schnell von A nach B will führt mich das PKW-Navi genau so zuverlässig hin, einzig bei der berechneten Zeit muss ich da etwas dazugeben.
    Bei den Apps bin ich bei IGO und mapFactor Navigator hängen geblieben, beide mit vor und Nachteilen, wobei ich mapFactor aus persönlichen Erfahrungen wie da mit Problemen (bei gekaufter App) umgegangen wird niemandem guten Gewissens mehr empfehlen kann. Aber an ein echtes Navi kommt meines Erachtens Heute noch keine App hin. Daher ist auch mein Garmin Nüvi seit bald 10 Jahren mein treuer Begleiter und dank lebenslangen Updates auch Heute noch Aktuell. Kehrseite der Medaille: Die Maps sind inzwischen so umfangreich dass es bei Zoom auf grosssen Kartenabschnitt technisch an die Leistungsgrenze kommt aber sonst ist es weit zuverlässiger als die ganzen Apps.

    TomTom wird auch nicht schlecht sein (Bekannte schwören darauf). Kann man mögen, muss man nicht, ich finde die Bedienung gelinde gesagt weit weg von intuitiv.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 2. August 2017 um 23:04

    Kommt ein stückweit darauf an was du damit machen willst.

    Ich hab den da: http://shop.air-zenith.com/200psiob2-black.aspx hatte ihn in Schwarz bestellt, aber in weiss bekommen, sieht irgendwie edel aus, spielt aber von der Funktion her grundsätzlich keine Rolle)
    von hier: http://www.onlychargeddubs.co.uk
    Dazu ein 4 Galonen-Tank auch von onlychargeddubs.

    Der Kompressor ist auf den ersten Blick nicht ganz billig, pumpt allerdings mühelos meine Hinterreifen auf die benötigten 5.5 Bar. Laut Tabelle soll er auch bei dem Druck noch 80 l/min bringen. Kann bis 200PSI (ca 13.8 Bar) betrieben werden, schalte ihn aber schon bei ca 9 Bar ab und hab einen 10 Bar-Sicherheitsventil drin.
    Meine Anforderungen: Reifen pumpen nach Offroadeinsätze, mal den Luftfilter ausblasen usw. Für Schlagschrauber und Co wird die Anlage wohl nicht reichen. Mür meine Zwecke ein geniales Teil, würde ich wieder kaufen. Bei uns nicht so bekannt, in den Staaten in der Air-Ride-Szene nebst Viair sehr beliebt.

    Die Viair Kompressoren sollen ja auch ganz gut sein, haben aber ab 100 PSI nicht mehr 100% ED, glaub bei 200PSI sind es nur noch 50 oder 55% ED. Die Air-Zenith haben bis 200PSI 100% ED. Ist in der Praxis wohl nicht wirklich relevant, ich finde aber ein Teil was auch bis zum Maximaldruck 100% eingeschalten sein darf läuft auch bei tieferem Druck wesentlich Materialschonender als ein Gerät was nach Datenblattangaben am Limit läuft. Kommt hinzu dass die Viair nur etwa den halben Luftdurchsatz vom Air Zenith haben. Für die gleiche Leistung wäre man bei den Doppelkompressor-Kits bei Viair und dann relativiert sich auch der Preisunterschied wieder.

    Vom ganzen Billigkram halte ich nichts mehr...ist ok für Autoreifen mit 1.8 oder 2 Bar aber nichts für unsere LKW-Reifen.
    Hatte einen Baugleichen zum Horn 160, solange er funktionierte funktionierte er nicht schlecht, aber die Qualität wiederspiegelte sich auch sehr gut im Preis wieder. Fehlende Sicherheitsabschaltung und Gummi-Anschlussschlauch der Platzte (Temperaturbedingt) um 2 Unzulänglichkeiten zu nennen.

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