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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Urs
    • 8. Dezember 2017 um 00:38

    Cool, danke für die Erklärungen

    Zitat von ST1100


    Man achte auf die Änderungsdatümer :)


    Gut Ding will Weile haben :wink:

    Zitat von ST1100


    Einziger Nachteil - Bearbeitung im Open Office geht gar nicht, da OO mit den Excel-Formen nicht umgehen kann.


    Ich kenne es eher anders herum:
    OO kann Negative Zeiten berechnen wo Excel auch Heute noch daran scheitert
    OO konnte schon vor einem Jahrzehnt mehr als 3 bedingte Formatierungen, gut kann Excel inzwischen auch, aber lange hat's gedauert.
    ...
    Aber ich hab die Tabellenkalkulationen bisher auch eher zum Kalkulieren als zum Zeichnen benutzt ;)

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Urs
    • 7. Dezember 2017 um 23:49

    Hallo Tommy,

    Verfolge Dein Projekt schon eine Weile mit...sehr Spannendes Projekt, auch wenn mir persönlich zu viel Wasser da rund herum wäre...alles was eine Badewanne voll übersteigt ist mir eigentlich zuviel Wasser ;)

    Aber das musst Du mir jetzt erklären:

    Zitat von ST1100


    Ich hab auch kein 3D-Planungstool, nur Excel, um meine Entwürfe zu machen.


    Willst Du damit sagen dass Du die (2D-)Zeichnungen in Excel zusammengebastelt hast? Also ich hab Excel (bzw. dessen Bruder in LibreOffice) schon für so manche Schandtat missbraucht, aber als Planungstool?

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 7. Dezember 2017 um 23:18
    Zitat von mrmomba

    Nu Mal sachte, Strom sucht sich immer den Wiederstandsärmsten Weg, als von den rechten zum linken Pol.


    Nö, Strom teilt sich in dem Fall auf die vorhandenen paralellen Widerstände auf. Vermutlich hast Du recht dass der grösste Teil über die beiden Pole des Sensors fliessen wird, und wie hoch der Teil richtung Motor/Kühler usw. ist weiss ich nicht, aber der wird da sein, ob in einer schädlichen Höhe oder nicht kann ich nicht abschätzen.

    Zitat von mrmomba


    Zweitens; es ist original bei VW so umgesetzt, ich weiß jetzt nicht in welchen Stromstärken .


    Ja, in den 80/90er Jahren. Das Zeug soll aber bei einem 20 Jahre jüngeren Motor eingebaut werden, mit wesentlich mehr Alu/Leichtmetall, Sensorik und Elektronik dran welche man damit theoretisch stören kann...vermutlich hast Du recht und es passiert nichts, ich würde es trotzdem nicht ausprobieren, zumal es auch andere, IMO bessere und zuverlässigere Lösungen gibt.

    Zitat von huebi


    Also:
    Eine einfache Widerstandsmessung, z.B. mit einem Operationsverstaerker aufbauen, die Dir dann mit etwas Hysterese ueber einen MOSFET direkt Deinen Ausgang mit so einigen Ampere schalten kann.


    Danke...meine Rede, nur nicht hier bei euch :wink:

    Zitat von holger4x4

    Das Ganze kann man leicht mit einem Arduino für 3€ realisieren, dazu noch ein Spannungsregler 12V auf 5V für 1,50€.


    Irgendwie hasse ich es Recht zu bekommen...auch das mit dem Arduino hab ich im oben verlinkten Thread irgendwie schon vor einer Woche in der Glaskugel kommen sehen :lol::wink: (sorry Holger, nicht böse gemeint :wink: )

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 7. Dezember 2017 um 20:15

    Egal ob + oder Masse, wie verhält sich das ganze im Auto? Wenn das Wasser leitend ist, leitet es ja dann auch mehr oder weniger in Richtung Motorblock und Kühler.

    Egal wie leitend das Wasser ist, ich halte es für keine Gute Idee Strom ins Kühlwasser zu bringen. Am Schluss baust Du Dir ein hübsches galvanisches Element welches Dir erst recht Teile zerfrisst und Leckagen verursacht...

    Du hast die Optimale Lösung ja selbst schon vorgestellt. Ich würde eines dieser Schwimmer verbauen und gut ist.

    Gruss
    Urs

  • Ausziehbare Außenspiegel für VW T5?

    • Urs
    • 7. Dezember 2017 um 02:56

    Hoi Wolfgang,

    Ich kann Dir zwar keinen konkreten Tip zu einem für Dein Auto passenden Produkt geben, aber in Zeiten von 3D, CFK und sonstigen neuen Technologien kann vielleicht jemand was passendes basteln?

    Was diese Technologie angeht finde ich dass die Europäer den Amis gegenüber (mal Ausnahmsweise :wink: ) sehr Rückständig sind. Mein Chevy hat die sogenannten "Towing Mirrors". Da muss ich nur richtig feste packen und dem Chevy einfach die Ohren lang ziehen, 4 zoll, also 10cm auf jeder Seite. Schau mal da
    Vor allem die letzten beiden Bilder sind da sehr aufschlussreich. Einfache, funktionelle, stabile Technik, vielleicht nicht so einfach mit Hausmittel umzusetzen.

    Was ich auch einen interessanten Ansatz und auch Optisch noch recht ansprechend finde:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Und es gab mal einen rechteckigen Spiegel (vielleicht bei den Dodge oder Ford Pickups?), bei dem normalerweise die lange Seite horizontal auf einem Arm liegt. Über ein Drehpunkt am äusseren Ende des Arms kann es um 90 Grad aufgeklappt werden, so dass er senkrecht und weiter aussen steht...irgendwie schwierig zu beschreiben und ich finde leider kein Bild davon, versuchs mal mit einer Skizze:

    Normal:

    ++++++++++++
    ++++++++++++
    o

    Ausgeklappt:
    ++++++++
    ++++++++
    ++++++++
    ++++++++
    o+++++++

    Vielleicht den einen oder anderen Denkanstoss dabei...

    Für mich ist die Optik ja grundsätzlich zweitrangig, aber hier muss ich mal was dazu anmerken. Die ganzen 0-8-15 Spiegel welche für WOWA-Gespanne ans Original-Rückspiegel gepappt werden, passen doch schon optisch zu deinem schicken Häuschen wie eine Faust aufs Auge, da gibt es sicher eine schönere Lösung ;)

    Gruss
    Urs

  • Grisu: '89er T3 Syncro Doka

    • Urs
    • 7. Dezember 2017 um 01:33

    Hoi Sven,

    Bei den Leuchten hast Du ja das mögliche getan um frühzeitige Ausfälle zu verhindern. Ich hatte da nicht wirklich abgedichtet, im Irrglauben dass die ja vergossen und somit dicht sind. Auch meine Leuchten waren nicht so teuer, rein vom Preis wäre das verschmerzbar gewesen. Ist aber etwas blöd wenn man noch 2000km nach Hause fahren möchte und die Blinker sterben LED um LED...Für den Worst Case hatte ich schon den Plan geschmiedet die Standlichter als Blinker zu missbrauchen, rote Blinker sind bei uns in CH ja erlaubt ;)
    Aber das Problem hast Du ja nicht, Im Notfall hast Du ja die Fahrzeugeigenen Leuchten noch.

    Ich bin kein Fan von Laden über so kleine Leitungen, ohne Ladebooster schon gar nicht. Im Gegenteil, bei mir nuckelt ein Ladebooster bis 50A über 50mm2, ergibt bis zu echte 43A an der Batterie (und mein Setup ist von den Leitungslängen auch weit von Optimal)...aber das dürfte an der Vorgabe das ganze über die Anhängersteckdose laden zu können minimal vorbeizielen ;)

    Zitat von mrmomba

    Bei 2,5mm2 und den kurzen Wegen die der T3 in diesem Fall hat kannst du von ca. 20A Ladestrom ausgehen, die du durch die Leitung schicken kannst. Das reicht schon Mal.


    Wie Lange sind die kurzen Wege insgesamt? Ich denke die 20A wirst Du über 2.5mm2 (ohne Tricks und Hilfsmittel wie Ladebooster usw.) nicht erreichen. Wenn du ein paar Angaben zu den effektiven Leitungslängen und eingesetzte Geräte machst kann man das eher berechnen/abschätzen. Nur damit Du mal eine Hausnummer hast einige kleine Berechnung mit einigen Annahmen:
    Leitungslänge (hin und zurück), Spannung, Strom, Leitungsquerschnitt -> Spannungsabfall auf der Leitung
    7m, 14.4V, 10A, 2.5mm2 -> ca 1V
    7m, 14.4V, 15A, 2.5mm2 -> ca 1.5V
    7m, 14.4V, 20A, 2.5mm2 -> ca 2V
    Spätestens hier müsste klar sein dass die 20A nur erreicht werden können wenn die Spannung massiv angehoben wird. Kommt erschwerend hinzu dass darin noch keinerlei Wirkungsgrade, Übergangswiderstände usw. eingerechnet sind.

    Noch ein paar weitere Berechnungen:
    7m, 14.4V, 10A, 10mm2 -> ca 0.25V
    7m, 14.4V, 20A, 10mm2 -> ca 0.5V
    7m, 14.4V, 10A, 25mm2 -> ca 0.1V
    7m, 14.4V, 20A, 25mm2 -> ca 0.2V
    28m, 14.4, 50A, 50mm2 -> ca 1V (wobei die Leitungslänge durch den Ladebooster kompensiert wird, daher hab ich an der Batterie trotzdem eine saubere Ladekurve und bringe diese auch problemlos voll)

    Fazit: Entweder Ladebooster, Leitungsquerschnitt vergrössern oder allenfalls Spannung mittels Sense-Leitung anheben (sofern das Ladegerät das kann, und das noch im geforderten Bereich) oder eben eine Kombination davon.

    Gruss
    Urs

  • Fuso Canter Trimobil

    • Urs
    • 5. Dezember 2017 um 00:31
    Zitat von ThomasR

    Fenster werden auf jeden Fall welche mit Krallen, bzw. Klemmung, wahrscheinlich Seitz. Outbound o.ä. kommt sicher nicht rein.


    Was Spricht für Seitz, bzw gegen Outbound? Ich hab Seitz P6, bei einem nächsten Womo würde ich aber ziemlich sicher was anderes nehmen. Kosten eigenlich viel zu viel, man muss sie selber fertig entwickeln (Insekteschutznrollo) und das man als Privatkunden da noch betteln muss um deren Produkte kaufen zu dürfen finde ich auch nicht so toll...

    Zitat von ThomasR

    Die haben auch innen Abreisgewebe, was mir auch gut gefallen hätte.


    Sowohl die Türprofile als auch die Winkelprofile habe ich bei Ormocar gekauft. Die Türprofile sind soweit ich weiss von Pecocar, die Winkelprofile weiss ich nicht, hatten aber beide Abreissgewebe...für eine gute Klebeverbindung natürlich ein Traum...ich hab das aber mehr durch Zufall erfahren. Also darauf achten auch wenn die Hersteller nichts dazu sagen. Kürapur 666 ist schon Teufelszeug, aber auf Abreisgewebe ist auch das irgendwie Machtlos :roll:

  • Heizungsleitung durch Dieseltank führen

    • Urs
    • 4. Dezember 2017 um 23:51

    Ich halte 12kW für ein Womo auch für leicht überdimensioniert. Die Wärmepumpe in meinem Elternhaus wurde mit 14kW berechnet, soll das ganze Haus (recht gross) heizen, welches nicht sonderlich gut isoliert ist. Befindet sich auf 1450 müM, wo im Winter Temperaturen weit unter 0 keine Seltenheit sind (letztes WE gemütliche -10 Grad), funktioniert seit einigen Jahren einwandfrei.

    Desweiteren bin ich letzten Winter in Skandinavien ohne Probleme mit den 4 kW der Combi 4 ausgekommen. Am Polarkreis -18 Grad, in Kiruna -23 Grad und die Heizung lief, ausser kurz nach dem Einschalten, nie mit voller Leistung und der Gasverbrauch hielt sich auch in Grenzen, und das bei 40mm Wände.
    Gut, meine fahrende Wohnung ist nicht extrem gross und ich muss auch keinen Heizölbrenner (im Volksmund auch Dieselmotor genannt ;) ) und das Heizöl dafür über Nacht auf Temperatur halten damit er am Morgen noch startet (mein Benzinvernichter hat ab Werk eine Elektrische Heizpatrone mit Thermostat bekommen...der Thermostat schaltet diese laut Hersteller allerdings erst unter -18 grad ein ;) , will schon was heissen, aber da nur am Rande), trotzdem denke ich dass eine kleinere Heizung ausreichen würde. Kommt natürlich ein Stückweit auch drauf an wohin man will und welche Bedürfnisse man hat. Wenn man bei -40 grad aussen +29 Grad innen anpeilt mag das anders aussehen.

    Zur Angst eine zweite kleine Heizung bin ich auch dafür, aber ich plädiere eher nicht für gleich, sondern basierend auf ein komplett anderes Heizmedium. Wenn Gas nicht verfügbar ist bringen 2 Gasheizungen nichts, wenn Stromversorgung ausfällt bringen 2 auf Strom basierende Systeme nichts, wenn kein Holz vorhanden ist bringen 2 Holzheizungen nichts...

  • Gibt's hier Flugzeugbauer oder Yachtbauer?

    • Urs
    • 4. Dezember 2017 um 22:43
    Zitat von Stoppie


    Alubleche haben für den Wohnbereich den Nachteil, dass sie absolut diffusionsdicht sind, also auch keine Feuchtigkeit "zwischenspeichern" können und sind somit für den Wohnbereich absolut ungeeignet.

    Ich denke das gilt leider für die meisten im Womo einsetzbaren Materialien, sogar für Holz, zumindest bei Sperrholz. Da wurde mir auch die Illusion des Zwischenspeicherns genommen. Desweiteren ist die Fläche vielfach einfach so klein dass es eh nicht viel bringen würde. Ich hab inzwischen die Vorteile schätzen gelernt dass bei mir der kälteste Punkt da ist wo sich das Wasser nicht ins Material saugt und ich es wegwischen und nach draussen bringen kann.

  • Grisu: '89er T3 Syncro Doka

    • Urs
    • 4. Dezember 2017 um 22:12
    Zitat von KingWarin


    Mein Bruder hat derweil für mich die zusätzlichen Rückleuchten am Heck der Box montiert

    LED-Leuchten mit e-Prüfzeichen


    Hatte ziemlich genau die Leuchten auch dran. Nach einem Jahr im richtigen Einsatz haben sie in Norwegen den Geist aufgegeben. Eine Reihe nach der anderen hat sich verabschiedet. Obwohl voll vergossen war Feuchtigkeit am Glas vorne sichtbar, vermutlich den Kabeln entlang gelaufen. Weiss aber nicht wirklich was man dagegen unternehmen könnte, vielleicht Entwässerungsloch unten, Rest sauber mit Dauerelastischer Masse abdichten, Kabelverbindungen mit Kleber-Schrumpfschlauch abdichten...

  • Gibt's hier Flugzeugbauer oder Yachtbauer?

    • Urs
    • 3. Dezember 2017 um 14:54

    Aus meinen persönlichen Erfahrungen bauen Bootsbauer (zumindest manche von denen) viel zu schwer.

    Aber wenn du schreibst was du genau machen willst bekommst du sicher den einen oder anderen Tip...es gibt hier einige die Extremleichtbau betreiben oder betrieben haben

    Gruss
    Urs

  • Fuso Canter Trimobil

    • Urs
    • 3. Dezember 2017 um 00:21
    Zitat von ThomasR

    zum Ausfugen der GFK Leisten außen Sika 521 UV und innen zum Ausfugen Sika 221.



    Sika 221 hab ich innen genommen um die Möbel ans Gfk zu kleben. Hält bombenfest, aber wenn du planst das für sichtbare Fugen zu benutzen, welche nicht drüberlackiert werden überdenke das vielleicht nochmal. Vor allem das weisse wird relativ schnell dreckig und ist fast nicht sauber zu bekommen. Das braune und schwarze ist ok (hab ich auf der Küchenarbeitsplatte).
    Und es ist nicht temperaturfest: Hab den Gaskocher damit eingeklebt. Es wurde an einem Ort über ca 5cm zu warm, ist seitdem schmierig und weich an der Stelle.

    Das 521 kenne ich nicht, könnte aber diesbezüglich gleiche Eigenschaften haben...bei meinen neu eingebauten Klappen/Türe hat mein Lakierer die Fugen auch nochmal mit einer Dauerelastischen Masse überzugen (keine Ahnung ob das Sika oder was anderes ist) und das ist diesbezüglich auch nicht das gelbe vom Ei...mich stört es nicht wirklich, es soll aber Leute geben die sowas nicht mögen...

  • Hubdachkabine

    • Urs
    • 2. Dezember 2017 um 23:23

    Hoi Stefan,

    Vielen Dank für die Infos.

    Wenn ein Hersteller der Meinung ist, etwas funktioniere gut so ist das schön...aber als gebranntes Kind warte ich jetzt auf die unabhängige Zweitmeinung...also, wann gehst Du testen? :wink:

    2.30 wäre natürlich ideal. Ich bin ja bei knapp über 3m. Und das war ab und zu schon too much...das letzte mal am Parpaillon (bin zwar durchgekommen, aber für den 500m langen Tunnel brauchte ich 25 minuten :shock::oops: )
    Wenn ich neu bauen würde, würde ich deffinitiv auch tiefer bauen, bei gleicher Breite (2.10) und länge (5.97).

    Für die nächste Kabine ist das isolierte Zeltstoff aber definitiv eine intwressante Option (nein, plane im moment keine neue Kabine). Bin daehr sehr gespannt wie es weitergeht.

    Gruss
    Urs

  • Hubdachkabine

    • Urs
    • 2. Dezember 2017 um 14:35

    Ich finde das ein sehr spannendes Projekt, mal was anderes, was ich -wenn ich je wieder eine neue Kabine bauen werde- für mich auch vorstellen könnte. Wintertauglich, nicht zu hoch...ideal. Einziger minuspunkt wäre bei mir dass ich gerne im Alkoven im Bett sitze und mich an die Wand lehne. Ich denke das würde da nicht mehr gehen, oder?

    Was ich mir auch noch nicht ganz vorstellen kann: Wie ist das mit dem zuklappen, fallen da die flexiblen Wände automatisch nach innen oder muss man da etwas nachhelfen? So in den Ecken? Der Stoff scheint ja recht steif, aber das kann auf den Bildern natürlich täuschen. Und wie ist es auf dem Alkoven, wenn man da oben das Bett hat. Da ragt ja dann im unteren Bereich die Matratze und das Bettzeug über den festen Rand rauf. Ist das zusammenlegen dort kein Problem?

    Und welche Höhen peilst Du an, auf dem Fahrzeug montiert, auf- und zugeklappt?

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Urs
    • 30. November 2017 um 19:58

    Dass es Jahre dauern kann ist glaub kein Argument dagegen um einen neuen Thread aufzumachen...das kennen wohl die meisten hier. Und auch die Frage ob es klappt oder nicht wird sich der eine oder andere schon mal gestellt haben :wink:

    Wolfgang, wann hast Du mit der Planung Deines Tram-Zweitwohnsitzes angefangen? :wink:

  • Füllstandsmessung für Fäkalientank

    • Urs
    • 24. November 2017 um 07:01

    Zu Philippi: Wie geschrieben, das sind meine Erfahrungen, und es sind seither einige Jahre vergangen. Das Ladegerät was ich habe gibt es auf deren Homepage nicht mehr, der PSM (Touch-Screen) wird inzwischen als PSM2 verkauft...vielleicht hatten meine Geräte Kinderkrankheiten welche jetzt ausgemerzt sind...

    Zu den Sensoren: Auch wenn die bei mir ab und zu nicht ganz plausible Werte liefern, würde ich wieder auf Ultraschall setzten. Im grossen und ganzen funktionierten die (funktionieren eigentlich auch heute noch, nur die Auswertelektronik tut halt nicht mehr). Viellecht könnte man die Zuverlässigkeit mit den erhältlichen Schallführungsrohren etwas verbessern. Ich sehe halt in den anderen erhältlichen Sensoren auch (grössere) Nachteile, unter anderem den der möglichen mechanischen Beschädigung.
    Die Sensoren selber hab ich auch von Philippi, ich denke aber dass die ein Zukaufsteil ist welches weiterverhöckert wird. Aber bei Ultraschall braucht es bedingt durch den relativ grossen Stromverbrauch deffinitiv eine entsprechend inteligente Steuerung welche diese nur kurz zum Messen einschaltet und dann wieder schlafen legt.

    Ich denke das auf den Bildern vom Campo ist kein offizieller Touchscreen von Victron. Soweit ich weiss gibt es da nur den Color Control GX und der kann direkt keine Tanksensoren auswerten. Es gibt da zwar ein Modul der es erlaubt Tanksensoren einzubinden, allerdings nur Widerstandsbasierte. Die Philippi-Ultraschallsensoren geben ein Analogsignal von 0.5-4.5V aus. Der Venus GX kann direkt (nur Widderstands-) Tanksensoren auswerten, braucht aber ein zusätzliches Display...ich würde dafür am ehesten das Handy über WLAN sehen.
    Hab jetzt grad was interessantes gefunden:
    http://www.ghh-industrie.de/produkte/motom…all-tanksensor/
    Da gibt es offenbar auch 2-Draht Ultraschall Sensoren welche 30-240 Ohm ausgeben. Ich frage mich nur wie der gespiesen wird und wie der Stromverbrauch ist...
    Auch eine Möglichkeit wären NMEA2000-Tanksensoren, welche nach Datenblatt angeblich direkt sowohl am Color Control GX als auch am Venus GX ausgewertet werden können, was für Varianten und Möglichkeiten es bei NMEA 2000 gibt weiss ich allerdings nicht, da müsste man aber soweit ich im Kopf habe noch einen NMEA zu "Irgendein Victron Bus"-Wandler haben. Stellt sich die Frage nach den Preisen, glub NMEA2000 spezifizierte Geräte sind auch nicht was man als Billigsegment bezeichnen würde ;)

  • Füllstandsmessung für Fäkalientank

    • Urs
    • 23. November 2017 um 23:49
    Zitat von campo


    Tja ganz markenneutral bin ich auch nicht und ab und zu lauft ein Einbautest mal schief. Frage es es der Hartwig. :D
    Aber Urs, viel wichtiger für uns ist vorne mit zu machen. Vorne bei der Beobachtung und Analyse von neue Techniken.
    Vorne mitmachen ist offen stehen um Sachen die man gemacht hat und kennt mal anders zu tun.
    Erfahrungsaustausch, Selbstkritik, offene gemeinsame Analysen, Diskutieren … die leiten zu Mehr Kenntnis oder Verbesserungen.


    Da gebe ich Dir grundsätzlich recht. Ich hab auch kein Problem mal was auszuprobieren, ganz im Gegenteil. Wenn ich beim ausprobieren von neuen Technologien auch mal auf die Schnauze falle, janu, dann ist das halt so, damit kann ich grundsätzlich -bis zu einem gewissen Punkt- leben.

    Darum hab ich mich damals ja auch für die Philippi P-Bus-Geräte (im Verbund mit den ETA-Powerplex-Geräten) entschieden und diese auch schon Anfang 2003 gekauft, als das noch relativ unbekannt war, im vollen Bewusstsein dass vielleicht noch der eine oder andere Bug in der Software wäre.

    Bei solchen Systemen sehe ich grundsätzlich 3 Fehlerarten:
    1. Softwarefehler
    2. Hardwarefehler durch defekte Komponenten
    3. Hardwarefehler, Design-bedingt

    Lösungen:
    1. sind heutzutage leider fast unvermeidbar, aber meistens mit wenig Aufwand zu beheben, sofern der Hersteller da mitmacht, auf die User hört und daraus auch regelmässige Updates liefert
    2. Kann bei jedem Hersteller passieren, Gerät tauschen und gut ist, ist halt eine Frage der Häufigkeit der Ausfälle
    3. Da wird es schwierig...meist nur durch eine neu entwickelte Hardware (welche in den allermeisten Fällen nur gegen erneute Bezahlung erhältlich ist) zu lösen ist.

    Bei Philippi fing es bei mir bei 1 an, ging mit 2 weiter und endete bei 3. Und das nicht nur bei einem Gerät, sondern schlussendlich verteilt auf 4 von 4 Geräten! Faktisch also System Totalausfall! Das ist, gerade in Anbetracht dessen dass die Geräte einiges gekostet haben nicht akzeptabel. Was ich Philippi zu gute halten muss ist dass der Support relativ gut war, sofern man jemand erreicht hat.
    Und da bin ich auch schon beim nächsten Punkt der nicht akzeptabel ist: Weiss nicht wie es heute ist, aber damals schien es als ob nur eine (sehr fähige) Person für den Technischen Support zuständig wäre. Dadurch musste man sehr oft sehr lange auf eine Lösung oder einen Tip zur Fehlerbehebung warten, zum Teil dauerte das Wochen...wenn man das System nicht nur als Spielerei sondern auch im täglichen Gebrauch zum Reisen brauchen will, so wie ich, ein No-Go.

    Dritter Punkt: Der P-Bus ist grundsätzlich ein CAN-Bus. CAN hab ich bisher als sehr robust, sowohl im Fahrzeug als auch in der Industrie kennengelernt. Und genau der vermeintlich robuste CAN-Bus steigt bei allen Geräten nach und nach ohne erkenntlichen Grund aus. Kommt noch dazu dass da praktisch nichts offengelegt wird, eine Analyse durch dritte wird damit nahezu verunmöglicht und man ist bei der Fehlersuche der einen Person beim Hersteller sozusagen ausgeliefert.

    Und noch ein vierter Punkt: In den Anleitungen, Prospekten und Unterlagen wurden viele Funktionen angepriesen. Leider sind systembedingte Einschränkungen daraus nur ungenügend bis gar nicht ersichtlich gewesen. Z.B: Eine Funktion schliesst die andere aus (entweder Schalten von Verbraucher oder Anzeige von 230V Grössen), Gewisse Funktionen nur ab einer Gewissen HW-Version (frei Programierbaren Text der Verbraucher-Schaltflächen), Dimmen nur mit den Hesteller-Eigenen Zusatzgeräten, nicht aber mit den System-kompatiblen ETA Powerplex möglich, und auch da nur mit 0-10V Steuerspannungs-Ausgang, nicht direkt mit 12V gedimmten Ausgang.

    Und die Summe dieser Probleme und Fakten machten für mich aus einem sexy System mit viel Potential, ein nicht brauchbarer, teurer Briefbeschwerer.

    Zitat von campo



    Bis auf die Temperatur die es damals noch nicht gab und die obere Leiste welche etwas angepasst wurde eigentlich genau das was ich anfangs 2013 gekauft habe. Wobei es inzwischen eine Version 2 davon gibt...verbesserte Hardware?

    Zitat von campo

    Bei der Victron gibt’s auch eine neue Kombi (demnächst)
    Auf der Bordzentrale VENUS GX können neben die übliche BMV Elektro Werte auch bis 4 ? Tanks und 2 Temperaturen angeschlossen werden.
    Ohne teure zwischen Adapter.
    Wahlweise ist es aus zu lesen mit einem Touchscreen oder per BT Handy.
    Versand von Daten wie Batterie, Fühl stand, Sonne,… alles per Internet direkt aus der Winterbergung nach der PC Monitor Zuhause.


    Hast Du den GX Monitor schonmal streicheln können? Erfahrungen damit?
    Hab bis jetzt nur den Batteriemonitor und den BT-Dongle von Victron und bis jetzt überzeugt es. Habe aber auch schon auf den GX-Monitor und den Venus GX geschielt, aber noch zu wenig eingelesen um zu entscheiden ob das wirklich was für mich wäre.
    Was mir aber auf Anhieb positiv an Victron aufgefallen ist sind folgende Punkte:
    -Sehr viele Produkte vom Solarregler bis hin zum Batteriemonitor und Wechselrichter in allen möglichen und unmöglichen Leistungsklassen.
    -In Anspruch genommener Support per Email sehr schnell (innert 24 h hatte ich eine Antwort)
    -Forum mit vielen Gleichgesinnten, wo auch Mitarbeiter von Victron Fragen beantworten
    -Sehr viele Technische Infos frei verfügbar
    -Bus-Protokolle gut dokumentiert (für die die damit was anfangen können sicher sehr hilfreich)
    -System allgemein relativ offen, zum Teil Quellcode frei verfügbar, was auch schon einige kreative Köpfe zu eigenen Lösungen für spezielle Probleme genutzt haben.
    -Das entwickeln von eigenen Lösungen wird von Victron nicht nur geduldet sondern aktiv gefördert und unterstützt

    Einige Minuspunkte, so auf den ersten Blick:
    -Mehrere, miteinander nicht kompatible Bussysteme macht es zur Herausforderung welches Gerät mit welchem kommunizieren kann.
    -Gewisse Tools (insbesondere zum Datenlogging) sind sehr stark auf dauerhafte Internet-Anbindung/Cloud ausgerichtet
    -Preise sind nicht ganz ohne, aber wenn das System hält was die Prospekte versprechen IMO noch ok.

    Mein Fazit bisher: Insgesamt ein sehr Interessantes System für Leute die alle Möglichkeiten offen halten wollen, allerdings nicht in der Billigpreis-Liga.

  • Füllstandsmessung für Fäkalientank

    • Urs
    • 23. November 2017 um 00:42
    Zitat von Mobilix

    Wow! Dieses Display und die Integration in Mobilgeräte gefällt mir außerordentlich, geht quasi in Richtung Camping 4.0 :D

    Ja ja, billig ist es nicht, aber sehr haptisch!

    Genau das dachte ich vor einigen Jahren auch von den Philipi-Komponenten...vielleicht sind die heute besser als damals, vielleicht besser integriert...vielleicht alle Fehler bereinigt...vielleicht...ich werde es wohl nicht mehr ausprobieren.

    Wenn ich in ein paar Jahren nochmal ein Womo baue, und es dann das Pico-System noch gibt, und es von euch 5-10 Positive Berichte dazu gibt...vielleicht...ich bin moderner Technik gegenüber grundsätzlich sehr aufgeschlossen aber bis dahin bleibe ich skeptisch :wink:

    Zitat von sieschonwieder

    Hm,
    warum brauch ich diese Infos auf der phonette?

    Planungsfehler ? Display in der Heckgarage verbaut?

    Brauchen braucht man das sicherlich nicht. Praktisch ist es schon. Campo hat auch schon eine Antwort dazu gegeben:

    Zitat von campo


    Ich habe mit den vielen Monitors/Display zu wenig Platz in mein Fahrzeug.

    Damit kann man eben den Monitor irgendwo (in der Heckgarage) einbauen und den kostbaren Platz im Innenraum für Sinnvolleres nutzen. Ich hab inzwischen ein Victron-Batteriemonitor drin, der sendet über Blauzahn. Damit kann ich sowohl vorne in der Kabine als auch hinten in Wohnraum oder wenn ich draussen sitze die Batterieladung checken und brauche dafür nicht noch weitere (sackteure) Zusatzmonitore. Weiterer Vorteil: Der Batteriemonitor liegt jetzt im Staufach wo die Batterie ist, also minimalster Verkabelungsaufwand. Und noch ein Vorteil: Einstellungen können alle übers Streichelfon gemacht werden, und das erst noch intuitiver als über's Gerät selber. Aber wie geschrieben, brauchen braucht man es nicht, muss jeder für sich entscheiden.

  • Füllstandsmessung für Fäkalientank

    • Urs
    • 21. November 2017 um 19:26

    Hoi Campo,

    Pico mit einem c sieht auf den ersten Blick nicht ganz uninteressant aus. Ich hab aber im Moment keine Lust auf Betatester. Wer opfert sich?

    Bekommen die nicht ein Problem mit Copyright? Pico mit 1 c gibt es nämlich schon länger: https://www.picotech.com
    Sorry, Picco, weil ich eben den Pico schon lange vor Dir kannte unterschlage ich bei Dir gerne mal ein c :roll::wink:

    Grüessli
    Urs

  • Tablet Lenovo Yoga Tab 3; Laden im Fahrzeug

    • Urs
    • 21. November 2017 um 04:09
    Zitat von restler

    Würde ich aber eigentlich auch gerne messen. Manche USB-Meter gehen aber nur bis 5V, andere bis 7V oder 9V.


    Hab mal schnell gesucht...auf Amazon gibt auch solche mit bis 20V, 30V oder gar bis zu 50V...Preisbereich 4-35€. Kann die links irgendwie nicht sinnvoll einfügen...

    Zitat von restler

    Es gibt für den Zigarettenanzünder natürlich "durchgängige" Stromspender mit 12V (Fahrzeugspannung ist aber im Extremfall wegen der Solaranlage auch mal 14,8V!), von denen hat aber keiner einen Micro-USB Stecker.


    Da würde es sicher Adapter geben, die Idee würde ich trotzdem tunlichst sein lassen. Ein Autobordnetz ist sowas von verseucht, da können z.B. beim Abschalten von Elektromotoren oder Relais oder beim Überbrücken Spannungsspitzen von bis zu 50V und mehr auftreten, nur um ein Problem zu nennen. Deine Bordelektronik ist dagegen grösstenteils geschützt, USB Geräte ziemlich sicher nicht.

    Zitat von restler

    Das Samsung Ladegerät ist aber ein "ganz normales" mit Output 5,0V.


    Aber eins von Samsung? Mein Original Samsung Ladegerät für mein Galaxy Note 3 kennt auch nichts anderes als 5V. Aber es kennt USB-Laden und eben Schnelladen. Erkennbar unter Einstellungen, Allgemein, Akku. Wenn da steht Laden (USB) lädt er mit maximal 500-600mA (und besagter Widerstand in den Datenleitungen fehlt), wenn da steht Laden (AC) ist Schnelladen (an 5V) aktiviert und je nach Geräte- und Akkuzustand lädt er dann mit bis zu theoretisch 2A, praktisch 1.7A. Und um in den Schnellademodus zu kommen braucht er eben den Widerstand (oder Kurzschluss) zwischen den Datenleitungen (Spezifikation laut anderm Forum < 200 Ohm).

    Zitat von restler

    Das wird mir zu frickelig und auch ein wenig riskant. Ich wüsste auch rein "handwerklich" nicht, wie ich mal eben in einen verschweißten Adapter einen Widerstand löten sollte (den ich auch erst mal besorgen müsste).


    Geringes Risiko ist dabei. Annähernd 100% Sicherheit hast du nur mit dem Originalnetzteil...und da der Hersteller kein 12V Netzteil anbietet hast Du immer ein erhöhtes Risiko, ich halte es aber für überschaubar.
    Wenn Du bereit bist ein USB-Kabel zu opfern: Kabel irgendwo in der Mitte vom Aussenmantel befreien. Sofern der Hersteller sich an die Spezifikationen gehalten hat kommen 4 Litzen zum vorschein, rot, schwarz, grün und weiss (und natürlich der Schirm). Grün und weiss (Datenleitungen) abisolieren und da ein Widderstand von ca 100 Ohm reinhängen. Wenn Du keinen hast kurzschliessen und schauen was passiert...bei 5V USB waren die sehr robust und Kurzschlussicher (auch auf den Stromleitungen), ob das auch so bei den neumodischen "Hochspannungs"-Schnittstellen ist...ich gehe davon aus, weiss es aber nicht, daher auf eigene Verantwortung (grundsätzlich machst Du eh alles auf eigene Verantwortung), der Widderstand wäre da die etwas sicherere Variante.

    Zitat von restler

    Nein, lässt sich ja nicht so einfach improvisieren (mit Micro-USB ins Tablet). Würde als Laie aber vermuten nein, nachdem ich jetzt von 12V ausgehe. Wenn ich 12V drauf geben könnte, wäre es natürlich genauso fraglich, ob das Tablet die abrufen würde. Ich bleibe dran.
    Gruß Restler


    Hast Du einen Multimeter zur Hand? Wenn ja, Opfer-Kabel wie oben geschrieben und zwischen der schwarzen und roten Litze messen was da kommt. Dann grüne und/oder weisse Leitung trennen und schauen was mit dem Strom/Spannung passiert. Anschliessend würde ich einen Labornetzgerät anschliessen und damit etwas rumspielen, aber wenn Du keinen Widerstand hast wirst Du auch keinen Labornetzgerät im Keller haben, oder doch?

    Zitat von visual

    Samsung hat bei den aktuellen Smartphones auch Ladrgeräte die mit dem Telefon kommunizieren - und das auch ohne Usb 3.0

    Nennt sich dann Schnellladen
    Hat ebenfalls 9V


    Dass auch USB<3 das haben können hab ich gestern auf Wikipedia erfahren, dass auch Samsung in der Richtung was wurstelt wusste ich nicht, bei meinem etwas älteren Note3 gibt es nur 5V, aber eben auch da Normal- und Schnelladen. Und dem Note 3 ist es auch egal ob dabei ein USB2 oder USB3 Kabel dran hängt.

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