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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Radmontage und Fett

    • Urs
    • 28. Januar 2018 um 01:31
    Zitat von Berny


    Um böse zu antworten: Die Paste sorgt dafür, dass beim ersten Bremsen der Reifen auf der Felge verrutscht und das Auswuchten für die Katz war... :twisted:


    Du meinst aber die Reifenmontagepaste? Also das was zwischen Reifen und Felge benutzt wird? Zwischen Nabe und Felge aufgetragen wird keinen Einfluss auf das Auswuchten haben. Die Paste würde ich trotzdem nirgendwo zwischen Felge und Nabe auftragen.

    Sepp, schreibt der Hersteller nichts zu dem Thema im Handbuch? Bei mir schreibt GM z.b. folgendes:

    Lightly coat the center of the
    wheel hub with wheel bearing
    grease after a wheel change or
    tire rotation to prevent corrosion
    or rust build-up. Do not get
    grease on the flat wheel
    mounting surface or on the
    wheel nuts or bolts.

    Klare Ansage...

    Ich hatte das Thema trotz Fett auch jedesmal am linken Hinterrad. Nähere Untersuchung ergab eine kleine Unebenheit an der Passung an der Nabe. Ergab sozusagen eine Presspassung auf den letzten mm. Ein paar mal mit Schleifpapier drüber sollte das Problem gelöst haben (kann ich in 2-3 Wochen deffinitiv sagen wenn ich es zum 2. mal nach der Operation demontieren muss, bin zuversichtlich)

  • Basisfahrzeug Festaufbau

    • Urs
    • 23. Januar 2018 um 00:02
    Zitat von Canoe

    Der Ford Film 150 ist aus Aluminium und dadurch relativ leicht.


    Die Ford HD sind inzwischen offenbar auch aus ALU...zumindest die Ladebrücke...aber bitte keine Stahlblech-Werkzeugkiste auf die Ladebrücke schmeissen:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Nicht allzu ernst nehmen :lol::wink::wink:

    Btw. Hätte noch eine Chevy-High-Strength-Steel-Ladebrücke übrig...fals jemand Bedarf hat :wink:

    Gruss
    Urs

  • Alkoven-Kabine auf DoKa Daily 35S18 D

    • Urs
    • 22. Januar 2018 um 01:08
    Zitat von crono

    ... die Frage um die Zulassung ist bei uns (CH) wohl anders.


    War mir gar nicht Bewusst dass Du auch aus CH bist. Wieder ein Beweis dafür dass wir Schweizer das Forum übernehmen :wink:
    Woher kommst Du?

    Zitat von crono

    (Nutz-)Fhz. bis 3.5t sind m.E. immer "leichter Motorwagen" und mir sind keine Fahrverbote oder Begrenzungen dafür bekannt. Steuern sind in meinem Kanton nach Gewicht, ggf. Differenzen kann es bei der Versicherung geben - dazu kommt dann die Frage nach dem "Wechselschild", aber das kennt ihr ja in DE nicht :wink:


    Richtig, bei "uns" gibt es als Art des Fahrzeugs (mal vom Motorräder, Landwirtschaftliche Fahrzeuge usw. abgesehen) eigentlich nur leichte oder schwere Motorwagen (unter/über 3.5t). Danach wird noch die "Art der Karosserie" eingetragen. Das kann dann Wohnmobil, Personenwagen, Lieferwagen, Lastwagen usw. sein. Bei Dir würde das dann wohl auf Lieferwagen hinauslaufen. Kann man hier, Art 10 & 11 nachlesen
    Bei unter 3.5t wird es vermutlich keine grosse Rolle spielen was da steht. Darüber sicher schon. Ich wollte meinen ja als schweren Personenwagen zulassen und nach und nach zum Womo ausbauen...wäre nicht gegangen, zuviel Ladefläche, hätte es als LKW zulassen müssen, mit Beschränkung auf 80km/h, Fahrtenschreiber, Sonntagsfahrverbot usw. Und das ganze wäre ich danach nur mit sehr viel Geld wieder los geworden. Das selbe wenn ich ihn als leichten Motorwagen zugelassen hätte und danach Auflasten hätte. (wenn ich von viel Geld schreibe: es wurden Zahlen ab 20'000 Chf in den Raum geworfen). Was ich damit sagen will: Es kann Sinnvoll sein das vorgängig mit Deiner MFK zu klären...die waren bei mir sehr freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit und ich hab die ab Kauf vom Basisfahrzeug bis hin zur Zulassung einige male genervt. Aber dabei keine schlafenden Hunde wecken ;)

    Versicherung ist auch so eine Geschichte, vor allem bei Wechselnummern. Da hab ich kein System herausgefunden wonach die Prämien berechnet werden. Die eine Gesellschaft nimmt das Womo zur Berechnung der Vollkasko, für die Teilkasko dann wieder den Daily Driver und Haftpflicht auch wieder den Daily driver, die nächste Gesellschaft macht das genau umgekehrt oder eine völlig andere Kombination. Daher unbedingt Offerten einholen, vergleichen und Nachfragen...beim 2. Nachfragen hab ich bis zu 50% bessere Offerten bekommen.

    Zitat von crono

    dazu kommt dann die Frage nach dem "Wechselschild", aber das kennt ihr ja in DE nicht :wink:


    Gibt es durchaus auch in DE...aber IMO so dämlich umgesetzt dass es nicht wirklich interessant ist, so im Stil: beide Fahrzeuge praktisch voll bezahlen und nur je eins benutzen dürfen, wenn ich das richtig mitbekommen hab :roll: Korrigiert mich wenn ich falsch liege.

    Gruss
    aus den verschneiten Bergen
    Urs

  • Basisfahrzeug Festaufbau

    • Urs
    • 21. Januar 2018 um 16:09
    Zitat von WoMoG

    Hallo,

    3,5Tonnen ?

    3,2Tonnen haben wir, voll aufgerödelt und besetzt mit 3 Personen und Hund...


    Ich glaube da haben wir etwas aneinander vorbeigeschrieben :wink:
    Natürlich geht unter 3.5 T. Ich bezog mich auch nur auf die Ami-Pickup und da wird es schwierig. Bei den 1500er vielleicht eher noch, aber da ist die Zuladung für ein relativ grosses Fahrzeug nicht wirklich üppig. Die 2500er und 3500er Ami-PU haben entsprechend mehr Zuladung, sind aber bedingt dadurch auch einiges schwerer. Mein Chevy Silverado 3500 HD, 4x4, Einzelbereift, Einzelkabine, Benziner hatte als Pickup knapp 2900kg Leergewicht. Als diesel wäre er schlappe 300-350 kg mehr gewesen (aber mit gleicher Zuladung). Als Doka wären da auch noch ein paar kg dazugekommen...bei Festaufbau gewinnt man gut 200kg wenn man die Ladebrücke entfernt. Ähnliche Gewichte werden auch die Dodge Ram und Ford F auf die Waage bringen.
    Die Dinger sind einfach Massiv gebaut und das bringt Gewicht, dafur habe ich mit 4854kg zgG.das gleiche Chassis und die gleichen Achsen wie der Zwilingsbereifte mit einem zgG von knapp 5500kg und ich könnte theoretisch dazu noch 7200kg Anhänger damit ziehen...gibt bei Reisefertig 4600-4700kg en gutes Gefühl nicht am Anschlag vom Antriebsstrang und Chassis zu kratzen.

    Arno, Du hast glaub einen G, oder? Der wird sicher leichter sein als die Amis, dafür bekommt man für den Preis eines G 2 Top ausgestattete Ami...aber irgend ei Pferdefuss ist halt immer irgendwo...

    Gruss Urs

  • Basisfahrzeug Festaufbau

    • Urs
    • 21. Januar 2018 um 12:52
    Zitat von ThomasFF

    Ihr könntet überlegen, einen größeren Basis-Pickup auszusuchen, also in Richtung Ami, muss ja kein Ford Ft 350 sein......


    Hab ich mir auch gedacht als ich das gelesen hab...hat nur einen Haken: 3.5 Tonnen sind sehr schwierig bis nicht realistisch. Aber ich bin im Moment auch in Europa unterwegs (mit knapp 5 Tonnen) und das Gewicht war bisher nie wirklich ein Thema. Klar gibt es Orte wo man nicht hin darf aber die halten sich in Grenzen. Was bei einem Ami auch noch ist, der Verbrauch ist je nach Hersteller und Motorisierung höher. Dafür bekommt ihr bei den Amis sehr viel Auto für relativ wenig Geld, und von wenigen Ausnahmen abgesehen, einfache Technik an der man auch selber schrauben kann.

    Gruss Urs

  • UV-beständigen Dichtstoff gesucht

    • Urs
    • 20. Januar 2018 um 23:40

    Ich denke auch dass es schwierig wird mit grüner Dichtmasse, aber eine sauber gemachte Dichtfuge in einer Kontrastfarbe kann auch schick aussehen.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 20. Januar 2018 um 13:14

    Richtig. Wobei 400$ über die Jahre und auf den Preis vom ganzen Fahrzeug gerechnet auch nicht soviel ist...und nach dem ersten gesparten Werkatataufenthalt ist das auch amortisiert :wink:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 20. Januar 2018 um 13:00

    Das ist so, aber dafür gibt es überhaupt komplette Werkstatthandbücher zu kaufen, problemlos auch für Privatpersonen (meiner umfasst 7 Bände und ist 18kg schwer ;) ). Und im Netz gibt es Tonnen von Informationen, vielfach direkt vom Hersteller. Aber ist halt schon so, alles in Englisch...

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 20. Januar 2018 um 06:57
    Zitat von Hartwig

    Ford USA hat mit Ford EU/D technisch nix zu tun.


    Ist so nicht ganz richtig. Bei älteren Fahrzeugen trifft das sicher zu, ebenso bei den grossen Pickups. Bei den kleinen, neueren PW nicht, da kann sich Ford und auch kein anderer Hersteller mehr leisten komplett andere Produkte je nach Markt zu entwickeln. Als Daily-Driver fahre ich einen Ford Mondeo. Dieser wird, bis auf ein paar abgastechnische und zulassungsrelevante Abänderungen (vielfach nur auf Softwareebene), baugleich auch in den Staaten verkauft. Heisst dort dann einfach nicht Mondeo sondern Fusion.
    Die grossen US-Pickup sind eine ganz andere Baustelle. Die werden nicht wie die PW für den Weltmarkt entwickelt, sondern spezifisch auf die US-Anforderungen ausgelegt und gebaut und wenn mit wenig Aufwand und Änderungen möglich in andere Märkte mitverhöckert. Das schlicht und einfach weil es dafür keinen Weltmarkt gibt, in den Staaten (und Kanada und vielleicht noch Teile Südamerikas) aber eines der Haupt-Einnahmequellen darstellt (darum bringt ja GM nach fast 10 Jahre auch wieder 4500er und 5500er PU auf den US-Markt).
    Das nur so am Rande...

  • Alkoven-Kabine auf DoKa Daily 35S18 D

    • Urs
    • 19. Januar 2018 um 22:04
    Zitat von wiru

    90% Füllmenge der tanks (Wasser, gas, diesel).


    Ist das bei euch so?

    Bei uns in CH interessiert meines Wissens nur die Treibstofftanks. Gasflaschen interessiert keinen (normale Ladung) und Fassungsvermögen von Wassertanks interessiert die Zulassungsbehörden bei uns schon gar nicht...Zur Zulassung als Womo müssen wir nur eine Koch-, Schlaf-, Sitzgelegenheit und ein WC haben. Dabei dürfen Flüssigkeiten nicht auf die Fahrbahn gelangen. Wie und mit welchem Tank-Volumen wir das umsetzen interessiert nicht.
    Fest eingebaute Gastanks sind da etwas anders. Meines Wissens müssen die zu 90% gefüllt sein wenn sie als Treibstofftank zum Antrieb vom Fahrzeug dienen. Wenn sie nur zum Kochen und Heizen gebraucht werden interessiert da nur die richtigen Papiere und Stempel auf den Tanks.

    Gruss
    Urs

  • Alkoven-Kabine auf DoKa Daily 35S18 D

    • Urs
    • 19. Januar 2018 um 21:39
    Zitat von crono

    Hallo Urs

    Ja, die Höhe! Mein Wunsch wäre unter 3m zu bleiben...

    Der entscheidende Faktor ist der Alkoven über dem Fahrerhaus. Dieser muss m.E. für ein angenehmes (Schlaf-)Gefühl innen min. 65-70 cm hoch sein. hier lägen also noch ein paar cm drinn.

    Ob 3m, 3.10 oder 3.15...die paar cm werden keinen grossen unterschied machen. Ich persönlich würde heute für mich und meine Reisegewohnheiten eher 2.50 bis allerhöchstens 2.70 anpeilen. Wie Du schon bemerkt hast bedingt eine solche Höhe ganz andere Lösungen als ein fester Alkoven. Es gibt da auch schon vielversprechende Lösungen und Ansätze welche trotz weniger Höhe auch Wintertauglich sind und mit wenig aufwand auch aufstellbar sind, haben aber andere Nachteile...aber das sind meine Anforderungen. Deine Anforderungen musst Du für Dich festlegen, hast Du ja zum Teil schon.
    Auch die benötigte Alkovenhöhe um sich wohl zu fühlen und schon nur die Frage Alkoven ja/nein ist glaub ich sehr individuell. Ich liebe den Alkoven (ausser beim Fahren ;) ) für andere hier ist es ein absolutes No-Go. Ich hab 93 cm innenhöhe im Alkoven, darauf Froli und eine recht dicke Matratze (da wollte ich keine Kompromisse eingehen) und da fühle ich mich sehr wohl. 65-70 cm (minus Matratze und Rost) wären mir persönlich zu wenig, Aber auch da, das ist sehr Individuell, und Du hast ja offenbar schon konkrete Erfahrungen damit...aber Deine Kinder werden auch grösser...gut, ab einer gewissen grösse kommen sie dann wahrscheinlich nicht mehr mit, dann erledigt sich das Problem auch von selber :lol::wink:

    Zitat von crono

    Mein Aufbauer schätzt das Leergewicht der Kabine auf ~400-450 Kg.


    Deine Gewichte finde ich nicht unmöglich, aber doch sehr sportlich. Darum umso wichtiger: Lass Dir das Gewicht verbindlich und schriftlich garantieren, auch wenn der Aufbauer noch so vertrauenswürdig scheint und auch noch so viele absolut überzeugende Argumente für seine Schätzung daherschwafelt! Und auch schriftlich vereinbaren was in dem garantiertem Gewicht dann alles drin ist und was nicht (Zwischenrahmen, Innen-/Aussen-Lackierung, Türen, Klappen, Fenster, Beschläge,...) Das schreibe ich aus leidvoller eigener Erfahrung!

    Auch die Grösse finde ich für 5 Personen sehr sportlich, auch wen 3 davon noch etwas kleiner sind :wink:
    Die Grösse habe ich für 1-2, notfalls 3 Personen. Gut, ich verliere Dir gegenüber wahrscheinlich einen knappen Meter an der Motorhaube, aber den Platz brauchst Du wieder bei der 2. Sitzreihe. Mein Koffer ist innen (ohne Alkoven) knapp 3m lang. Vermute mal dass bei Dir auch nicht viel mehr sein wird, oder? Sicher dass das für 5 Personen und 3 Tage Schlechtwetter oder so nicht etwas zu kuschelig wird?
    Also vielleicht doch einen Meter anhängen, wie hier schon empfohlen? Bringt halt wieder Nachteile wie Mehrgewicht und wird unhandlicher usw. 6m finde ich für Europa schon sehr handlich. Ist aber wie bei all den Punkten, es ist schlussendlich eine Frage der Prioritäten und wo Du Kompromisse eingehen kannst.

    Gruss
    Urs

  • Alkoven-Kabine auf DoKa Daily 35S18 D

    • Urs
    • 19. Januar 2018 um 03:09

    Hallo Crono,

    Glückwunsch zum neuen Fahrzeug. Über die nächsten Schritte berichten ist immer gut ;)

    Du peilst fast die gleichen Aussenabmessungen wie bei mir an (B: 210, L; 597, H: 305). Einzig bei der Höhe würde ich Heute unter allen Umständen versuchen weniger hoch zu bauen. Da habe ich mir ab und zu schon mal weniger gewünscht (das letzte mal beim Tunnel am Parpaillon...500 Meter in 25 Minuten war nicht das was man als Spass bezeichnen würde ;) ). Kommt aber natürlich auch sehr drauf an wo du hin willst und welche Abstriche in der Wohnqualität zugunsten der Fahrqualität du allenfalls bereit wärst einzugehen.

    Welche Nutzlast bleibt Dir jetzt noch?

    Gruss
    Urs

  • Fuso Canter Trimobil

    • Urs
    • 19. Januar 2018 um 02:17

    Ja, KCT ist definitiv nicht billig und wie Anton auch schreibt gibt es sicher auch Möglichkeiten das mit Handelsüblichen Schlössern preisgünstiger zusammenzustellen. Auch die Schliessbleche könnte man selber zeichnen und lasern/abkanten lassen, würde sicher auch etwas Geld sparen (sofern man die Zeit als Hobby abbucht und nicht mitrechnet ;) ). Aber wie Du wollte ich eine passende Lösung ohne noch viel daran basteln zu müssen, hatte ja schon genug zu tun mit den Klappen selber.
    Ja, ohne Falz ist KCT (und andere Haustürschlösser) nicht so das wahre...wobei...das Forum hier lebt ja auch ein Stückweit nach dem Motto "Alle sagten es geht nicht, da kam einer der das nicht wusste und machte, und es ging doch"... ;)

    Zitat von ThomasR


    Anton: Nachteil am Haustürschloss im Gegensatz zu KCT oder GTO ist, dass es nur durch die Schlüsselbetätigung mehrfachverriegelt.


    Nicht zwingend. Hab auch schon im Haustürbereich welche gesehen wo die Verriegelung über die Türklinke statt über den Schlüssel geht. Muss man halt vor dem Kauf genau klären was man bekommt.

    Die EMKA-Schlösser kenne ich leider nicht, kann ich nichts dazu sagen. Nur noch einen kleinen Tip zu den Schlössern: Schau dass Du alle Schlösser mit Gleichschliessende Zylinder ausstatten kannst. Ich hatte es am Anfang nicht (obwohl so bestellt...lange Geschichte :roll::evil: ) und das war echt mühsam da jedes mal den richtigen Schlüssel zu finden.

    Anton, zur Optik innen kann man den GTO Schloss ganz gut mit einem entsprechend gefertigten (Chromstahl-)Blech optisch etwas ansprechender gestalten:

    Kommt natürlich optisch immer noch nicht an ein Sauber Verdeckt eingebautes Schloss ran, ist aber IMO ganz passabel. Das war übrigens auch das einzige was der Hersteller an der Türe bei mir halbwegs hinbekommen hatte. Ist auch das einzige Teil was ich von der Türe auf die Seite gelegt habe. Türfalle kann man sicher auch für wenig Geld etwas aufpeppen.

    Gruss
    Urs

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  • Fuso Canter Trimobil

    • Urs
    • 18. Januar 2018 um 00:53
    Zitat von ThomasR


    Neben der Kleberei beschäftige ich mich im Moment noch mit meinen Klappen- bzw. Türschlössern. In die Wohnraumtür kommt das Treibstangenschloss von GTO, bei den kleinen Türen (2x mit 40x60 und 1x 130x60) bin ich noch nicht sicher, bzw. hab ich noch keine 100% Lösung gefunden. Für die 130er Klappe hätt ich gerne eine Mehrfachverriegelung. Die meisten Klappenschlösser die ich gefunden hab gehen nicht bis 4cm Wandstärke. Ich hab jetzt bei EMKA mal angefragt, die hätten was vernünftiges, zumindest macht´s den Eindruck. Alternativ bin ich am überlegen, ob ich eine normale Drückergarnitur verbaue und bei der großen Klappe auch das Treibstangenschloss. Vielleicht hat ja hierfür noch jemand eine Anregung oder eine Lösung. Da wäre ich sehr dankbar.

    Das nimmt ja zügig Formen an bei Dir ;)

    Die GTO Treibstangenschlösser finde ich persönlich nicht mehr so toll, ist wahrscheinlich ein Stückweit Geschmackssache und bei mir kommt noch dazu dass auch da gepfuscht wurde mit den unterschiedlichen resultierenden Problemen...gebranntes Kind halt. Was mir persönlich da aber schon von Anfang an nicht gepasst hatte war dass man zum schliessen auch immer die Türfalle betätigen musste, also nicht einfach Türe zudrücken und die schnappte ein. Auch die Schliesszylinderabdeckung ist ein einfacher Kunststoff-"Zapfen" den man auf den Schliesszylinder raufdrücken (pfriemeln) musste...mal ehrlich, wer von euch der die Schlösser verbaut hat pfriemelt die jedesmal zu?

    Als ich eh alles neu machen musste hab ich KCT mit Dreipunktverriegelung sowohl für die Türe als auch für die Klappen genommen. Dazu die Passenden Schliessbleche, Griffe, Griffschalen, Schliesszylinderabdeckungen und Dichtungen auch von dort. Nicht ganz billig aber absolut genial, bis ins kleinste Detail durchdacht und top Beratung gab es obendrein (nein, hab leider keine Aktien dort ;) ). Insbesondere die Schliesszylinderabdeckung finde ich absolut genial...einfaches Prinzip, extrem Anwenderfreundlich und Funktionell (in einer halben Sekunde ist sie offen und auch so schnell auch wieder zu und dann gibt es absolut kein Staub/Dreck/Wasser im Schloss)...waren allerdings Sacketeuer, die Dreher und Fräser unter uns könnten da sicher was ähnliches selber nachbauen. Auch ein Vorteil ist dass das Schloss verdeckt eingebaut ist und nicht auf der Türe aufgebaut ist, generiert dadurch aber beim Bau logischerweise einiges an Mehraufwand.
    Nachteile: Preis, Mehraufwand beim Einbau und das ganze passt nur ab 53mm Klappenstärke, Wände sollten auch 53mm sein, kann man aber etwas "bescheissen"...klappte bei mir mit ca 43mm Wandstärke ganz gut.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 17. Januar 2018 um 23:53
    Zitat von holger4x4

    Auszugsschiene und gekapselt, wie soll das gehen? Da müsste dann schon ein Zieharmonika-Balg drüber sein oder sowas.

    Keine Auszugschiene in dem Sinn, aber wenn der Platz dafür vorhanden ist vielleicht eine Alternative: http://www.thk.com/?q=de/node/5065
    Dreck bleibt draussen da Abstreifer montiert sind.
    Speziell die in dem Link sind allerdings definitiv nicht billig (weder in der Verarbeitung noch im Preis) und rosten früher oder später (eigene Erfahrungen), soll aber auch nur ein Denkanstoss sein, vielleicht gibt es sowas ja auch in Rostfrei...

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 15. Januar 2018 um 04:03

    Je nach verwendeten Kunststoff kann es mit Aceton, Ethylacethat oder andere Lösemittel geglättet werden.

  • Fuso Canter Trimobil

    • Urs
    • 10. Januar 2018 um 19:28

    Die Hochlast-Relais kann ich auch empfehlen. Habe in einer Berghütte in einer Solaranlage als Unterspannungsschutz eins von Nagares drin. Ist eigentlich 8 Monate im Jahr immer eingeschalten (ausser bei Unterspannung), im Winter für ca 4 Monate ausgeschalten. Funktioniert jetzt seit 7 Jahre einwandfrei. Aber ich schalte damit eigentlich selten bis nie eine Last direkt, sondern schalte es ein und dann werden die einzelnen Lasten erst zugeschalten. Wenn man natürlich den vollen Strom direkt darüber schaltet wird das Problem der Abgebrannten Kontakte früher oder später sicher zum Thema werden.
    Was bei den Relais zu beachten ist, wenn da was von 200A steht heisst dass im Normalfall das er das als Spitzenstrom verträgt (wie oft ist dann noch eine andere Frage). Leider ist der Dauerstrom, gerade bei den Billiganbietern, meistens nicht angegeben. Als Faustregel kann man da etwas mehr als die Hälfte nehmen. Bei den Nagares 180A-Relais werden z.B. 100A Dauerstrom angegeben.
    Achja, der Spulenstrom ist auch nicht zu vernachlässigen sofern er auch eingeschalten ist wenn nicht nachgeladen wird. Meiner nimmt sich knapp 200mA, summiert sich auf gut 4Ah pro Tag.

    Gruss
    Urs

  • Fuso Canter Trimobil

    • Urs
    • 9. Januar 2018 um 23:31
    Zitat von ThomasR

    Für die Eckwinkel werd ich mir noch eine Spachtel zuschneiden oder zuhobeln, damit ich auf die Winkel gleichmäßig 2-3 mm Kleber auftragen und verteilen kann. Wenn hier jemand einen Tipp zur Verarbeitung hat, nehm ich ihn gerne an!


    Meine Türen und Klappenprofile hab ich mit einem Spatel mit feiner Zahnung geklebt: Sowas. Ging ganz gut. Kann man sich auch selber bauen, ob sich das bei dem Preis aber lohnt?

  • Anfängerfragen

    • Urs
    • 9. Januar 2018 um 23:13
    Zitat von holger4x4


    Es stand beim Sterling auch in der Anleitung, dass der nahe dem Generator verbaut werden sollte,


    Dieser Satz macht mich jetzt etwas stutzig. Hattest Du womöglich gar kein BtoB sondern ein AtoB (Alternator to Battery Loader)? Frag mich jetzt nicht welche Unterschiede es da gibt...weiss nur dass Sterling eben beide im Regal stehen hat(te) und irgene ein Unterschied wird es da wohl geben.

    Jetzt musste ich meine Anleitung trotzdem doch nochmal rausholen...und bei mir steht wirklich dass das Teil so nahe an der zu ladenden Batterie wie möglich gehört. Auch steht da dass er bei einer Eingangsspannung unter 12.8V davon ausgeht dass nicht mehr geladen wird und er dann in Standby geht. In der Anleitung finde ich aber nichts über intelligente Abregelung wenn die Lima am Anschlag ist, zumindest nicht über Spannungsmessungen. Die Lima wird bei mir mit einem zusätzlichen Temperatursensor überwacht und wenn sie über 100Grad geht wird die Ladung komplett eingestellt bis sie wieder unter 80 Grad ist.

    Aber Dein grösstes Problem wird schon der Leitungsquerschnitt gewesen sein. Die Anleitung sagt zum Mindestquerschnitt folgendes: Lader von 0-25A und bis 1.5 Meter Leitung mindestens 6mm2, bei 1.5 bis 4 Meter 10mm2, längere Leitungen nicht spezifiziert (also darf es die auch nicht geben?). Aber das nützt Dir ja jetzt auch nichts mehr... ;)

  • Anfängerfragen

    • Urs
    • 9. Januar 2018 um 01:32

    Ok, das sind schon nicht die bessten Voraussetzungen...aber bei 10A und 4-6mm2 wundert es mich trotzdem etwas dass es nicht funktioniert hat.

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