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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • Urs
    • 14. Februar 2018 um 23:46
    Zitat von ThomasFF

    Auch das weiße Auto im strahlenden Mondlicht weit sichtbar mitten auf einem Hügelkamm zu positionieren, spricht nicht von besonderer Klugheit...hihi....


    In Europa kann man das weisse Auto, auch ohne befürchten zu müssen ausgeraubt zu werden, durchaus auch mal auf nem Hügelkamm stellen. Ist aber für den ruhigen Schlaf zuträglich wenn der Hügelkamm so ab 2200 m hoch ist :wink:

    Beispiel:

    Bilder

    • IMG_4881aKlein.jpg
      • 38,97 kB
      • 640 × 426
  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • Urs
    • 14. Februar 2018 um 23:32

    Hab irgendwo mal eine Abhandlung eines Anästesiearztes (oder Anästesiepflegers?) gelesen der das Thema mal auseinander genommen hat. Kann es nur leider nicht mehr finden...Aber Fazit der Geschichte war ungefähr dass es extrem viel Narkosegas braucht um das Womo zu füllen, dass es fast unmöglich ist es so zu dosieren dass alle friedlich schlafen (unterschiedliche Höhen) und dabei keiner drauf geht.

    Ich denke solche Leute sind so geübt dass sie einsteigen können ohne auch nur ein Mucks von sich geben zu müssen und dass die Reisenden einfach müde sind und friedlich schlafen...und daheim im Kollegenkreis ist die Narkosegas-Geschichte natürlich interessanter als wir haben die Typen einfach verpennt...ohne das oder das Gegenteil beweisen zu können.

    Daher gibt es nur eins; Rastplätze meiden und ruhig schlafen :wink:

    Gruss
    Urs

  • Dünne leichte Solarpaneele

    • Urs
    • 14. Februar 2018 um 23:03

    Hallo alle,

    Herzlichen Dank für die vielen Rückmeldungen und Erfahrungen.

    Zuerst mal eine Grundsatzfrage: Wieviele Solarzellen-Hersteller und wieviele Solarpannel-Hersteller (also die die Solarzellen zum Pannel zusammenlöten) gibt es überhaupt noch in Europa? Ich hab vor einiger Zeit mal was gehört dass die in den letzten 2 Jahren seeeehr rar geworden sein sollen.

    Zitat von pseudopolis


    warum denn auch nicht? Wenn ich mir meine solarpanels ansehe, ist das einzig dicke dran der rahmen mit 3-4cm.


    Das ist für mich gefühlt 29 bis 39mm zu viel :wink: . Mein Auto ist jetzt schon zu hoch, da möchte ich um (fast) jeden Preis vermeiden noch höher zu werden.

    Zitat von pseudopolis


    Allerdings waren meine module aus deutschland angeliefert günstiger, als deine aus china. Eigentlich sollts in china günstiger sein, als in germanien ;) Ausserdem kommt bei dir ja noch mindestens 19% mwst und evt. auch noch zoll dazu. Ob das so ein gutes angebot ist?


    Ich bin Schweizer, bei uns ticken die Uhren etwas anders :wink:. *Wenn* ich aus Germanien überhaupt beliefert werde, dann vielfach nur zu horrenden Versandkosten und 19% Mwst zurückverlangen ist auch so ein Glücksspiel, manchmal geht's manchmal nicht (beides allgemeine Erfahrung, nicht spezifisch auf Solar bezogen).
    Mwst und Zoll ist daher auch kein Argument, denn das zahle ich so oder so, egal ob ich in Germanien, Im Land der aufgehenden Sonne oder von Hindertatchikistan bestelle...nur nicht 19% sondern seit 1.1.2018 nur noch 7.7% (letztes Jahr waren wir noch bei 8% 8):wink: aber das nur so am Rande.) plus je nach Gewicht ein paar Franken Zoll...das passt schon. Was an dem Angebot eben auch interessant wäre ist die kostenlose Lieferung. Dauert dann halt bis zu 60 Tage aber das wäre eigentlich egal, hab Zeit, und bei Angabe von 60 Tagen sind die Teile bei Ali Erfahrungsgemäss nach 4-5 Wochen da. Direkt in der Schweiz kaufen ist übrigens auch keine Alternative, meines Wissens gibt es keine CH-Solarhersteller daher eh alles Import...bei solchen Sachen bezahlen wir dann grundsätzlich den China-Preis plus Europazuschlag plus 30% Schweiz-Zuschlag ohne wirklichen Mehrwert.

    Zitat von holger4x4

    Nur eine Garantie auf eine bestimmte Lebensdauer bekommst du da nicht. (und die ist bei den flexiblen Modulen eh schon schlechter). Also eigenes Risiko!


    Mit dem Risiko kann ich grundsätzlich leben. Die einzige Frage: Wie bekommt man so ein Teil da wieder weg wenn es mal defekt ist?

    Zitat von dreamteam

    Genau das ist u.a. einer der Punkte warum ich kein flexibles Panel mehr haben will.
    Meine Erfahrung hat gezeigt das der Leistungsabfall wegen Überhitzung wirklich enorm ist.


    Von welcher Grössenordnung reden wir da ungefähr?

    Zitat von dreamteam


    Punkt 3: die Dose ist oben am Panel verbaut. Sie ist jedem Ast ausgesetzt. Hinzu kommen die Kabel die sich nicht geschützt unter dem Panel verlegen lassen. Ebenfalls No Go für uns Kontaktfahrer.


    Das ist bei mir sicherlich auch ein Thema. Müsste ich dann die Box wohl durch ein Aluwinkel oder ähnliches schützen.

    Zitat von dreamteam


    Natürlich sind (ich glaube wenn ich mich recht erinnere) die knapp zwei Kilo Eigengewicht ggü. ca 8kg sehr interessant. Habe mich damals auch deswegen dafür entschieden.


    Das ist im wahrsten Sinn vom Wort ein Gewichtiger Vorteil ;)

    Zitat von dreamteam


    Es mag eine annehmbare Lösung für jemanden sein der nicht wirklich von den Dingern abhängig ist. Bei uns muss sowas kompromisslos laufen.


    Also für mich eine annehmbare Lösung...bin ja bis jetzt auch ohne Solar ausgekommen, wäre aber manchmal sehr praktisch gewesen. Und man wird älter und sesshafter..2-3 Tage am gleichen Ort können es nun auch schon werden, da wäre Solar praktisch, aber wenn es dann halt ausfällt...janu...hab unterwegs ja zur Not auch noch einen kleinen Stromerzeuger der 12V/160A liefern kann unter der Haube ;)

    Zitat von mrmomba

    kommen vielleicht Q Cells Solarmodule in frage?


    Sicher!
    Wenn ich nur wüsste was das ist :roll::wink: Werde Google anwerfen...

    Zitat von Gode_RE

    Ich habe genau die im Einsatz und bin total zufrieden damit. Im Winter liefern die mehr, als die Dachpanele, im Frühjahr und Herbst genauso viel. Nur om Sommer sind die auf'm Dach effektiver. Gestern 13. Februar haben beide Bereiche je 7 Ampere geliefert, also 14 A Solarstrom. Toll! Und das im Februar!


    Hab irgendwie erst jetzt realisiert dass Du seitlich und hinten Paneele drauf hast :oops:
    Das ist ja mal ne wirklich geile Idee. Würde fast all meine Probleme lösen, Thema Äste und Anschlussbox, Äste und Kabel, Durchbrüche durch's Dach, keine zusätzliche Höhe, kein zusätzliches Gewicht aufs Dach...

    Aber wie hast Du die zusammengestrickt? Da lässt sich ja nicht vermeiden dass die auf dem Dach, Seite oder hinten mehr oder weniger Strom liefern. Hast du da noch Dioden dazwischen verbaut (nicht die welche hoffentlich im Modul selber schon vorhanden sind)? Die 3 Bereiche in Serie, Paralell oder Kombination davon? Regler mit mehreren Eingängen? Sind die 14A an der Batterie? Oder von den Zellen? Wenn letzteres bei welcher Systemspannung? Fragen über Fragen...und noch eine :wink: :Ist die Abschattung durch die Fahrräder kein Problem?

    Zitat von Steff66

    Ein paar Module senkrecht montieren ist im Winter/Norden durchaus clever, wenn man kein Problem mit der Optik hat.
    Ich findˋs deutlich praktischer als auf dem Dach herum zu turnen und alle paar Stunden die aufgestellten Module neu auszurichten.


    Grundsätzlich wird Optik eh völlig überbewertet :wink: Aber Godes Lösung finde ich persönlich auch optisch ganz schick.
    Da ich mich kenne und weiss dass ich eh zu faul wäre jeweils aufs Dach zu steigen um die Panel aufzustellen plane ich sowas schon gar nicht :wink:

    Nochmals vielen Dank allen für eure Hilfe.

    Gruss
    Urs

  • Dünne leichte Solarpaneele

    • Urs
    • 13. Februar 2018 um 21:30

    Hallo zusammen,

    Auf die Gefahr hin dass ich jetzt gesteinigt werde :roll::wink:

    Was haltet ihr von sowas?

    Normale Haus-Paneele kommen für mich nicht in frage. Bauen zu hoch, zu viel Gewicht und das noch zu weit oben, um die Hauptgründe zu nennen.

    Danke und Gruss
    Urs

  • Elektroplan für 24V mit Solar und Relais

    • Urs
    • 13. Februar 2018 um 01:12
    Zitat von paf_32


    Planar:
    Die Planar hat interessanterweise auch als 12V Version eine 25A Sicherung.
    Denke also, dass ich es erstmal mit einer 16A versuche.
    Wenn das nicht klappt beiße ich in den saueren Apfel.


    Mal probieren...da gibt es sicher eine akzeptable Lösungen wenn es nicht funktionieren würde.

    Zitat von paf_32


    Cyrix:
    Die Überbrückungsfkt. erscheint mir nicht so wichtig.
    laden kann ich die Starterbat. auch so (über WR) und wenn sie kaputt sind, brauche ich eh neue.
    Also lasse ich die Verbindung „start Assist“ offen/weg.
    Entsprechend kürzer fallen dann die Kabel zw. den Bat. aus.


    Wie hast Du das geplant? Wann soll der Cytrix genau zu machen bzw. in welche Richtung(en) willst Du laden? Lima->Startbatterie->Aufbaubatterie oder Solar->Aufbaubatterie-> Startbatterie oder in beide Richtungen?
    Auf jeden Fall solltest Du da an jeder Batterie eine entsprechende Sicherung vorsehen, so nahe wie möglich an jedem Pluspol. Wenn Not-Überbrückung eh kein Thema ist dann sind 75mm2 wahrscheinlich überdimensioniert. Die Leitungslängen wären da sicher auch interessant. Aber mit direktem von Batterie zu Batterie Laden hab ich keine Erfahrungen und kann daher nicht Abschätzen welcher Strom in welcher Situation maximal fliessen kann (ich hab dazwischen ein BtoB Ladegerät mit klarer maximaler Strombegrenzung, hat aber andere Vor- und Nachteile und ist je nach Anforderungen Deinerseits nicht die besste Lösung).

    Laden über den Wechselrichter ist auch so eine Sache...für den Notfall sicher ok, für eine Absetzkabine oder ein WOWA unter Umständen sicher auch ein gangbarer Weg, aber in einem WOMO als Hauptladequelle sehe ich einen gewichtigen Nachteil: Du transformierst die Spannung hoch um sie wieder herunter zu transformieren. An beiden Orten wirst Du im bessten Fall unter Idealbedingungen einen Wirkungsgrad von vielleicht 85% haben, im Worst case auch nur 50%. Somit verheizt Du damit unter Umständen ziemlich viel Energie...aber wie geschrieben, um alle Schaltjahre mal in der Not noch starten zu können sicher nicht die schlechteste Idee.

    Zitat von paf_32


    WR
    Der WR ist mit 6qmm Kabeln geliefert worden (ca.50cm).
    Die werde ich nutzen. Er steht direkt neben den Bat.
    Im WR ist auch dazu eine Sicherung mit 20A eingebaut.


    Als Sicherheitsliebender Mensch (wie Stoppie ja auch ;) ) würde ich auch da noch eine zusätzliche Sicherung unmittelbar am Pluspol der Batterie vorsehen. Notfalls die gleiche wie die zum Cytrix, Idealerweise eine separate.

    Zitat von paf_32


    Meint ihr der Load Ausgang des MPPT schafft die Last (ohne/mit Heizung)?
    Wenn nicht würde es dort auch Sinn machen die Heizung raus zu nehmen.


    Im Datenblatt lese ich folgendes:
    Continuous/peak load current 15A / 50A
    Daher, anschliessen, probieren. Angesichts der hier im Raum geworfenen 6A beim Start müsste es funktionieren, wenn nicht kann das relativ einfach nachträglich abgeändert werden, ein wenig Platz für die neue Lösung vorausgesetzt.

    Zitat von paf_32


    DC/DC
    Der DC/DC hat einen max. Output bei 12V von 5A.
    Sollte also reichen.
    Den Boiler sollte ja über das Truma Panel an bzw. aus geschaltet werden.
    So dass ich zur Not den Boiler ausmache wenn der Herd gezündet wird.


    Welchen Boiler willst Du einbauen? Den da?
    Da schreibt Truma folgendes zum 12V-Anschluss: Am abgesicherten Bordnetz (Zentralelektrik 5 –10 A) mit einem Kabel 2 x 1,5 mm² anschließen.
    Minusleitung an Zentralmasse anschließen. Bei Längen über 6 m ein Kabel 2 x 2,5 mm² verwenden.
    dazu steht noch dass intern eine 1.6A Sicherung verbaut ist. Sollte also locker reichen. Querschnitt 2.5mm2 würde ich daher in dem Fall nehmen.

    Ich denke dafür und für den Herd zu Zünden wird das locker reichen auch ohne Boiler ausschalten.

    Gibt es ein Datenblatt zur Pumpe. Da sind 4mm2 vermutlich etwas zu gut gemeint. Ich hab meine bei Ströme von 3-3.5A und ähnliche Leitungslängen wie bei Dir mit 1.5mm2 Verdrahtet...laufen problemlos.

    An welche konkrete Beleuchtung hast Du gedacht?

    Gruss
    Urs

  • Dexter 4x4

    • Urs
    • 12. Februar 2018 um 22:28

    ROTFL :lol::lol:

    Man(n) muss halt Prioritäten setzen... :lol:

  • Elektroplan für 24V mit Solar und Relais

    • Urs
    • 11. Februar 2018 um 14:51

    Genau. Das ganze hat allerdings einen kleinen Haken: Wenn der Cytrix wirklich nur 30s einschaltet und man bei entladener Starterbatterie in den 30s versucht den Motor zu starten wird das die beiden Sicherungen (die Du ja empfohlen hast, was ich aber auch voll unterstütze) bei den beiden Batterien rausknallen (oder zumindest eine davon).
    Bei mir ist es so dass ich den Cytrix (bei mir ein BtoB...ist aber vom Prinzip her egal) manuell überbrücken kann und damit einiges an Energie in die leere Starterbatterie geschaufelt wird bevor ich starte, was somit den Spitzenstrom über die Aufbaubatterie während des Startvorgangs massiv reduziert...funktioniert aber nur wenn man den Cytrix auch mal 10 Minuten einschalten/überbrücken kann.
    Oder man sichert so hoch ab dass der Anlasser auch voll über die Aufbaubatterie gehen kann...mit entsprechend noch dickeren Kabeln...ist irgendwie für einmal alle paar Jahre benutzen aber auch overkill.

    Gruss
    Urs

  • Elektroplan für 24V mit Solar und Relais

    • Urs
    • 11. Februar 2018 um 13:32

    Laut Datenblatt der Planar verbraucht diese im Betrieb zwischen 10 und 58W...ergibt bei 24V knapp 2.5A. Das wäre kein Problem. Die hohe Absicherung wird daher verlangt sein weil kurzzeitige Stromspitzen (Glühkerze? Lüfter?) auftreten. Schwer zu sagen wie hoch die Spitzen werden und wie lange sie andauern. Daher auch schwer einzuschätzen wie der Solarregler darauf reagiert.
    Ich würde es mal anschliessen und versuchen. Wenn der Lastausgang am Regler überlastet wird, wird der abschalten...
    Wenn es nicht funktioniert und es Dir nur um die Unterspannungsabschaltung geht könnte man da ein Relais zwischenschalten (mit anderen Nachteilen) oder Du baust nachträglich eine Schutzschaltung ein, oder Du gehst von vornherein auf Nummer Sicher und nimmst einen Grösseren Regler...

    Die Kühlbox müsstest Du, sofern Du den Strom nicht überwachen willst, auch nicht zwingend über den Laderegler nehmen, die hat einen eigenen Unterspannungsschutz eingebaut. Vielleicht hat auch die Heizung sowas integriert?

    Weiss nicht ob der Truma-Boiler zickig auf leichte Unterspannung reagiert, die Truma Combi tun das angeblich, daher hab ich da auch 6mm2 hingezogen obwohl max. 5A und 4m Leitung und das hat sich bewährt.

    Die dicken Leitungen zum Cytrix könnten für eine einfache Starthilfe zwischen Wohnraumbatterie und Fahrzeugbatterie nützlich sein...hab ich auch so ähnlich umgesetzt, in der Hoffnung es nie benutzen zu müssen :wink:

    Das ganze steht und fällt mit den Leitungslängen...trag die mal in den Schaltplan ein, dann kann man genaueres sagen...ohne Glaskugel, die ist bei mir gerade in Reparatur :wink:

    Gruss
    Urs

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • Urs
    • 11. Februar 2018 um 01:28
    Zitat von G36AMG

    Aber manchmal, wenn man sich so treiben lässt und eher ungeplant unterwegs ist, dann verschätzt man sich mal und landet auf der Raste. Das passiert vielleicht ein bis zweimal pro Urlaub und hat bisher nie gestört - aber es ist wie immer wer viel fragt, geht viel irre. Nun hab ich im Netz gelesen und bis etwas verunsichert.


    Ja, das mit dem treiben lassen kenne ich nur zu gut, aber deswegen eine Raststätte als Übernachtungsplatz auch nur als absolute Notlösung in Betracht zu ziehen kommt für mich schon nicht in Frage.
    Wie geschrieben gibt es nebst ofiziellen Plätzen (Camping Municipal z.B.) IMO immer eine (bessere) Alternative zur Raststätte...Parkplatz bei einem Restaurant, wo man noch schön essen gehen kann, beim Weinbauern auf dem Hof, selbstverständlich mit Weindegustation, Parkplatz beim Sportzenter, Schwimmbad, Friedhof, Sehenswürdigkeit, Einkaufszenter, im nächsten Wäldchen auf nem Wanderparkplatz, beim Skilift, auf ner Passhöhe, einer Alp (Hirt freundlich fragen!) usw. usf.

    Aber wie Thomas schreibt sind Kenntnisse der Landessprache ungemein hilfreich (nicht nur in Frankreich)...gerade in kleinen Dörfern kann man durch freundliches fragen der Einheimischen unbekannte Übernachtungsperlen finden.

    Gruss
    Urs

  • Elektroplan für 24V mit Solar und Relais

    • Urs
    • 11. Februar 2018 um 00:33

    Hallo,

    Hab's mal schnell überflogen (das Streichelphon ist denkbar ungeeignet dafür...;) ). Was mir aber auf dem ersten Blick aufgefallen ist, ist dass Du grosszügig mit den Querschnitten bist. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin diesbezüglich normalerweise auch der Verfechter von mehr ist besser...
    Aber der Vorteil von 24V gegenüber 12V ist ja gerade der dass weniger Strom fliesst, dadurch der Spannungsabfall auf den Leitungen auch kleiner wird und somit Prozentual gesehen noch weniger Einfluss auf die Systemspannung hat.

    Kommt halt auch auf die Leitungslängen drauf an. Aber gerade die 6mm2 zur Kühlbox oder 2.5mm2 auf die Usb-Steckdosen erscheinen mir etwas überdimensioniert.

    Auch überlegen würde ich ob Du wirklich feste Usb-Buchsen installieren willst. Ich hab welche, würde sie nicht mehr einbauen, da sie auch im Standby Strom saugen (kann ich abschalten daher kein grosses Problem) und da die Ausgangsleistung eher begrenzt ist. Ich würde Heute mehr 12V-Steckdosen und dann darin Usb-Adapter stecken...aber da weiss ich nicht ob das bei 24V praktikabel ist und wie es da mit der Auswahl an 24V-Usb-Adapter steht.

    Ist die 4mm2 1A Leitung vom Victron Panel zur Starterbatterie eine Sense-Leitung? Also nur zur Spannungsmessung der Batterie? Wenn ja reicht auch 1.5mm2. Aber naturlich nichts anderes drauf anschliessen, denn die kleinste Last würde die Spannung verfälschen.

    Licht 1A...reicht auch 1.5mm2 locker.

    Pumpe, 5A abgesichert...Nennstrom? Leitungslänge? Allenfalls 1.5mm2 auch genügend...

    Leitung um den Cytrix zu Schalten reicht auch 1.5mm2 locker. Rein elektrisch würde auch kleiner reichen, aber mechanisch gesehen finde ich 1.5mm2 einen guten Kompromiss.

    Was ist der Planar 44D?

    Gruss
    Urs

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • Urs
    • 10. Februar 2018 um 20:23

    Ist das mit dem Alkotest nicht wieder abgeschafft worden? Ich meine ich hätte da mal was in der Richtung gelesen.

    Mit Nordfrankreich kenne ich mich jetzt nich aus, aber die Bedenken die Du bezüglich Wildcampen hast dürften in ganz Europa mehr oder weniger gleich handhabbar sein. An Autobahnrasrstätten kommt prinzipbedingt nunmal mehr potentielles Gesindel vorbei als irgendwo in den Französischen Alpen auf 2500 m.ü.M. Auch die allgemeine Atmosphäre auf einer Raststätte, so zwischen laufenden Lkw und davonrasenden Pkw müsste ich irgendwie nicht haben 8)

    Natürlich kann immer was passieren, aber das Risiko minimiere ich für mich indem ich versuche nicht an den Ausgetretenen Touristenpfade zu übernachten, nicht die Hauptreisezeit wähle, keine Rudel bilde und eher an abgelegenen Orte hinstelle...kann man nicht immer, aber Alternativen zu Raststätten gibt es eigentlich immer.

    Gruss Urs

  • Position Entnahmestutzen Frischwassertank

    • Urs
    • 31. Januar 2018 um 21:44

    Ein Hauptschalter ist von der technischen Seite her gesehen sicher die einfachste Lösung. Hat nur ein Nachteil: Mann muss immer daran denken es auch wieder auszuschalten.

    Für die von Dir genannten Probleme in der Dusche und am WC gäbe es aber durchaus auch mehr oder weniger praktikable, technische Lösungen um das zu automatisieren. Z.B. Zeit auf 20 Minuten hochschrauben (wobei 2 Minuten unheimlich Wasser sparen ;) ) oder wasserdichter Taster, Berührungsloses Schaltelement, Infrarot-Bewegungsmelder, Lichtschranke, Drucksensor unter der Duschtasse/WC-Brille, Kamera mit Auswertsoftware (und als goodie dazu noch Gesichtserkennung ;) ) usw. usf.

    Muss man unter dem Strich halt Abwägen zwischen Sicherheit, Comfort und technischer Aufwand den man betreiben will...natürlich mit allen Vor- und Nachteilen des jeweiligen Systems.

  • Position Entnahmestutzen Frischwassertank

    • Urs
    • 31. Januar 2018 um 18:43

    Ein Hauptschalter oder als absolute Minimallösung zumindest eine leicht erreichbare Sicherung wo nur die Pumpe drüber läuft ist meines Erachtens Pflicht.
    Ich bin noch einen Schritt weiter gegangen und schalte die Pumpe immer ab wenn sie nicht explizit benutzt wird. Wenn ich sie brauche drücke ich einen Taster, dann wird sie eingeschalten und nach 2 Minuten automatisch wieder abgeschalten. Hat sich sehr bewährt und die Gefahr von Überschwemmungen durch die Pumpe ist auf ein absolutes minimum begrenzt und das Thema "Am Morgen um 2 im Bett stehen weil Pumpe anläuft" ist für mich auch fremd.

    Bei einer Tauchpumpe könnte man auch als Alternative zu den Wasserhähnen mit Schalter auch ein Fusstaster an geeigneter Stelle verbauen.

    Gruss
    Urs

  • Radmontage und Fett

    • Urs
    • 30. Januar 2018 um 23:24
    Zitat von mrmomba

    du glaubst es ja nicht - aber anscheinend habt ihr in der CH auch wohl Matschbirnen in der Politik :)


    Ja, ja, den einen oder anderen davon gibt es auch bei uns ;)

    Vor allem Deine letzte Plakette finde ich echt geil 8) Diesbezüglich kann ich über die Deutschen Behörden aber nicht meckern...mein kleines V8-Maschinchen wurde ganz offiziell, mittels grünen Persilschein an der Scheibe, zum Umweltengel deklariert. Und das noch zu einem sagenhaften Stundenlohn. Nach 2 Minuten um mein Daily Driver einzustufen und einer weiteren guten Stunde für den Chevy, und nach unzählige Telefonate eines Bürokraten zum anderen und zum dritten und zum vierten...gab es dann 2x grün. Für eine gute Stunde Arbeit 2x 6€ kann man doch wirklich nicht meckern, oder? 8):wink:

    Aber jetzt wird's endgültig OT :oops:

  • Position Entnahmestutzen Frischwassertank

    • Urs
    • 30. Januar 2018 um 21:48

    Ich hab Variante B, mit Pumpe über dem Tank. Hat sich soweit bewährt. Ansaugschlauch in eine Ecke vom Tank geführt, so kann bei entsprechender Schrägstellung des Autos auch der letzte Liter noch entnommen werden.
    Einziger Nachteil: Die Pumpe braucht wenn sie leer ist relativ lange bis sie wieder Wasser ansaugt. Aber man entleert nicht alle Tage, da geht das schon.

    Gruss
    Urs

  • Radmontage und Fett

    • Urs
    • 30. Januar 2018 um 21:21

    Keine Angst, Bremsen mit Absauganlage und Feinstaubfilter kommen auch noch...sobald die Politiker und Medien den Abgasskandal vollständig ausgeschlachtet haben werden sie ein neues Thema bruachen :wink:

    Aber gegen den ganzen Bremsstaub auf den Felgen gab es bis vor ungefähr 20 Jahren gute Bremsbeläge...ironischerweise hatten die Asbest drin, darum verboten worden. Eigentlich hatten die fast nur Vorteile, die hielten viel länger, waren Temperaturstabiler und wie geschrieben gab es damit keine schwarzen Felgen...einziger Nachteil, nicht ganz so gesund für den Automech :shock:

    Aber wir driften leicht vom Thema ab... :wink:

    Gruss
    Urs

  • Verträglichkeit B2B + Solar + 220V Ladegerät

    • Urs
    • 29. Januar 2018 um 20:39

    So lange Du mit den 3 Ladequellen nur die Aufbaubatterie lädst sollte das, wie Holger bestätigt hat, auch ohne Schalter funktionieren.

    Das Problem fängt dann an wenn Du auch die Fahrzeugbatterie mitladen würdest. Dann kannst Du in Konstellationen reinlaufen welche dein System im ungünstigsten Fall im Kreis zu tode laden könnte. Wenn ich das Richtig interpretiere ist das aber bei Dir nicht angedacht.

    Gruss
    Urs

  • Radmontage und Fett

    • Urs
    • 29. Januar 2018 um 20:16
    Zitat von ThomasFF

    Eine 8 Minutenrunde auf dem Ring wäre nicht zu empfehlen...ne 12er könnt gehen? Oder hab ich da wieder was falsch verstanden.....? :wink::lol:


    Nee, hast Du nicht falsch verstanden, das geht... etwas Schmerzbefreit sollte man aber schon sein und die Kurvengeschwindigkeiten könnten minimal eingeschränkt sein :lol::wink:

  • Radmontage und Fett

    • Urs
    • 29. Januar 2018 um 19:54
    Zitat von mrmomba

    Die Paste nennt sich Keramikpaste ( Montagepaste) und soll die bessere Lösung zur Kupferpaste sein, da Kupferpaste nicht mehr verwendet werden sollte. Ich hörte mal Munkeln 'Asbest'


    Asbest in der Kupferpaste hab ich noch nie gehört, aber bei empfindlichen Autos soll die Kupferpaste das ABS, ESP, und alle weiteren Systeme welche auf die Rad-Drehzahl-Sensoren basieren, durcheinander bringen können. Ich persönlich halte das für theoretisch möglich aber doch sehr weit hergeholt. Hab das letzte mal auch verleiten lassen auf Keramikpaste zu gehen, bin aber nicht so begeistert davon. Werde wieder auf Kupferpaste zurückgehen.
    Wenn man natürlich soviel von dem Zeug wie der da, ab 3:30 und 6:10, draufschmiert muss man sich allerdings auch nicht wundern wenn es dann Probleme gibt.

    Zitat von AlexF


    Recht aufschlussreich fand ich auch den Tipp eines befreundeten Mechatronikers der mir mal erklärte, dass man festgerostete Teile wesentlich effizienter durch Vibration löst anstatt durch Scher- und Zugkräfte. In der Praxis heißt das, (so dumm es klingt) einfach auf die (Stahl-) Felge zwischen die Löcher für die Radbolzen zu hämmern.


    Geht das nicht voll auf die Radlager, da die bei stehendem Lager seitliche Kräfte mit recht hohen Spitzen abbekommen? Hab mal gelesen dass man ein Radlager deshalb auch nie mit dem Schlagschrauber anziehen solle.

    Gruss
    Urs

  • Radmontage und Fett

    • Urs
    • 28. Januar 2018 um 18:22

    Ursprünglich ging es um Fett an den Radbolzen, ja...

    Sepp schrieb dann irgendwann:

    Zitat von SeppR

    Mobilix schreibt von einer weißlichen Paste, die sein Reifenprofi zwischen Alufelge und eiserner Auflagefläche gibt, damit das Rad wieder abgeht.
    Weiß jemand von Euch, was das für eine Paste sein könnte?
    ...

    Ab da ging es doch um die Auflagefläche zwischen Felge und Radnabe, nicht um die zwischen Reifen und Felge...oder stehe ich jetzt da völlig auf dem Schlauch?

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