Ok, AWG, ja, könnte etwa hinkommen. Und ich dachte schon dass weil Kupfer teuer ist eh alle ein 8mm² als 10mm² usw. verkaufen.
Danke für's aufklären.
Urs
Ok, AWG, ja, könnte etwa hinkommen. Und ich dachte schon dass weil Kupfer teuer ist eh alle ein 8mm² als 10mm² usw. verkaufen.
Danke für's aufklären.
Urs
Zitat von richis
Welche Sicherungshalter hast Du da verbaut? Fraron?
Ich muss die Leitungen vom Booster, Ladegerät und Solarladeregler zur Batterie absichern.
Hallo Richi,
Bin zwar nicht Michael, trotzdem eine Antwort von mir ![]()
Ich hab einige Fraron Sicherungs-Automaten und einige ANL Hochleistungs-Sicherungshalter verbaut. Im Nachhinein würde ich alles mit Sicherungs-Automaten absichern. Hätte zwar den Nachteil dass es etwas mehr Aufwand zum anschliessen mit sich bringt, zumindest bei der Aufbauversion kann man nicht einfach eine passend gebohrte Kupferschiene nehmen und die Automaten dort dran schrauben, aber der Grosse Vorteil ist dass man auch mal den einen oder anderen Verbraucher/Ladegerät einfach ab- oder zuschalten kann.
PS: Was hat Fraron inzwischen für krumme Kabel-Querschnitte im Angebot? 8mm², 14mm², 22mm², 33mm², 42mm², 54mm²...hab ich da was verpasst und es gibt neue Normen?
Gruss
Urs
Zitat von TOSCH
@all from CH.....wie die Berner sind die langsamen.....irgendwie fängt das doch schon ab Basel an.... also ich mein jetzt das laaaaaaangsaaame Syncron fahren 3 Autos nebeneinander mit 120km/h auf der Autobahn....
Synchron nebeneindander? Das kann fast nicht sein! Vermutlich war einer (ein Berner?) mit 119.5km/h auf der rechten Spur unterwegs, was natürlich viel zu langsam ist um hintennach zu fahren, also überholt der nächste mit korrekten 120 und dann ein dritter der unsere STVO massiv verletzt indem er 120.5km/h auf der linken Spur überholt...Für den Nicht-Schweizer kann das als synchrones nebeneinanderfahren aussehen, ist aber ein ganz normales Überholmanöver auf CH-Strassen
Aber schon 3 Autos verteilt auf 3 Spuren fällt mir schwer zu glauben, denn das gibt es äusserst selten. Bei uns gibt es glaub irgendwie ein ungeschriebenes Gesetz das besagt dass auf 3-Spurige Autobahnen so schnell und so weit wie möglich nach links rausgezogen werden muss... es könnte ja ein Berner oder ein LKW auf der rechten Spur fahren...und um nicht als Drängler hingestellt zu werden wechselt man die Spur halt frühzeitig...also mindestens 30 km, besser 40 oder 50km davor... ![]()
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Aber das wäre ein threadfüllendes Thema und wir driften vom eigentlichen Thema ab.
PS: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten ![]()
Gruss
Urs
Hallo Arno,
Vielen Dank für Deine Erfahrungen.
Welches Android Autoradio hast Du? Zufrieden damit?
Ich hab auch eins von Joying (so ein China-Ding). Vom Konzept her finde ich Android im Auto eine tolle Sache, die Umsetzung bei meinem ist...naja...sagen wir mal "suboptimal" oder wie ein Bekannter beliebt zu sagen "die Dinger können alles, nur nichts richtig", vielleicht etwas überspitzt, aber nicht ganz falsch.
Merci und Gruss
Urs
Zitat von Leerkabinen-Wolfgang
Urs:
sind die Berner für die Schweizer, was die Ostfriesen für die Deutschen sind?
Bin mir da nicht ganz sicher als was die Ostfriesen bei euch gelten...
Es gibt ein Klischee welches besagt dass die Berner es etwas gemütlicher nehmen als der Rest der Schweiz, sowohl bei der Sprache als auch sonst (z.B beim Autofahren)...wobei dass offenbar auch kein wirkliches Klischee mehr, sondern schon Wissenschaftlich bestätigt ist:
https://www.nzz.ch/panorama/monta…gsam-1.18272907
Demnach bin ich als Bündner, zumindest was die Sprache anbelangt, auch gemütlich unterwegs ![]()
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Gruss
Urs
Herzlichen Dank.
Zu Aldi: Kann ich da auch im nächsten Aldi, mein Pass auf die Theke schmeissen und eine funktionierende/freigeschaltene Sim-Karte mitnehmen? Da es genug Aldi gibt, davor meistens auch Platz für mein Womo ist und bei der Gelegenheit auch mal was eingekauft werden könnte wäre das eine möglichkeit.
Und wie ist es mit dem Aufladen? Mit gekauften Aldi-Bons ist klar, aber es gibt da ja auch die Option mit der App und hinterlegten Bankdaten Online aufzuladen...kann man da auch die (Schweizer-)Kreditkarte hinterlegen?
Ansonsten wäre Travsim.com auch eine Möglichkeit, da bin ich aber noch etwas skeptisch, denn auf den ersten Blick passen die separat erhältlichen Aufladepakete nicht 1 zu 1 zu den verfügbaren Sim-Karten. Muss ich mir aber nochmal genauer anschauen.
Auf der Suche bin ich jetzt über glocalme.com gestolpert. Scheint mir auch eine valable Alternative zu sein. Natürlich kommt da noch ein zusätzliches Gerät dazu, hätte aber dadurch auch Vorteile. Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht? (Stichwort: MiFi)
Merci
Gruss
Urs
Vielen Dank allen für die Tips.
Muss die ganzen Links nochmal genau anschauen, aber auf den ersten Blick scheint sich -trotz EU-Roaming- nicht viel geändert zu haben (Preise mal aussen vor).
Die Bedenken dass ich als Schweizer in Deutschland (oder in einem anderen Land) gar keine Prepaid-Karte bekomme sind nicht ganz unbegründet...zumindest Online ist das genau mein Problem. Trotzdem, bisher habe ich fast überall eine Prepaid-Karte bekommen, auch in Norwegen oder Italien, wo man in den Foren liest dass das ohne einheimische Sozialversicherungsnummer eigentlich nicht möglich sei. Der Haken dabei: Das funktioniert nur wenn man persönlich (mit Pass oder ID) im Laden vorbei geht. So gut wie das auf dem ersten Blick tönt, so mühsam wird es wenn man jedes Mal fast einen halben Tag investieren muss um zu so ner Karte zu kommen.
Als schlechtestes Beispiel bisher: Letztes Jahr in Italien...am ersten Tag bereits vorhandene Italien Karte aufladen wollen...gehe nicht, seiu gesperrt da zu lange nicht benutzt. Könne ich im nöchsten Laden entsperren lassen. Dort hiess es dass die Prepaid-Karte im Minus sei und zuerst ausgeglichen werden müsse, oder besser einen neuen prepaid-Vertrag abschliessen, sei günstiger...gesagt, getan. Soweit so gut. Nach 2 Tagen funktionierte diese aber nicht mehr, angeblich kein Guthaben mehr drauf...ich wollte da nach Frankreich rüber, also kurzerhand kurz vor Ladenschluss Prepaid-Guthaben im nächsten Laden (in Italien) gekauft. Konnte das nicht laden, da die dort verkauften Karten ein Ablaufdatum hatten und dieser offenbar überschritten war. Janu, halt in Frankreich ne neue Karte holen...denkste...da bekam ich nach fast einer Stunde Anstehen die Auskunft dass sie dort keine Sim-Karten hätten, ich müsse im anderen Laden. Dort hiess es dann ich bekomme die Sim, aber sie konnten nicht sagen wieviel der Internet-Vertrag (den ich an einem dritten Ort hätte abschliessen müssen) kosten werde. Hab dann dankend abgelehnt und ein paar Tage offline verbracht...tut auch mal gut
Ein paar Tage später wieder in Italien, dann zum nächsten Laden. Da konnte (oder wollte?) man mir den Grund warum die Karte nicht mehr funktioniere nicht nennen, man bot mir aber eine Gratis-Promo-Aktion mit 3 Wochen Gratis Internet an. Die abgelaufenen Aufladekarten müsse ich aber im Laden wo ich sie gekauft hätte wieder zurückgeben. Kam auf der Rückreise eh da vorbei, daher kein grosses Problem. Unter dem Strich Geldmässig sozusagen ein Nullsummenspiel, aber die Zeit die ich dafür aufgewendet hab war es echt nicht wert. Darum die ursprüngliche Frage ob es da was geeignetes Online gibt...scheint aber wohl nicht so...
Gruss
Urs
Zitat von Leerkabinen-Wolfgang
Und was mein Zeichenprogramm angeht: ich bin Halbleiterschaltungsentwickler und entwickle mit diesem Programm (das bei uns in der FIrma entwickelt wurde) meine Layouts. Das ich damit meine Kabine entworfen habe, ist mißbräuchlich (...)
So weit hergeholt ist das ja nicht...Dein Koffer ist ja auch nur eine grosse 3-dimensionale Leiterplatte aus GFK mit ein paar Leiterbahnen aus CFK
Zitat von Leerkabinen-Wolfgang
Und ich kann auf Bruchteile von Nanometern genau planen...![]()
Die Möglichkeit ist natürlich nicht zu unterschätzen...jeder gesparte Nanometer spart auch ein paar Nanogramm... SCNR ![]()
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Gruss
Urs
Hallo zusammen,
Auf Reisen bin ich gerne auch mal Online, daher hiess es bisher immer im Zielland mal eben ein entsprechendes Handy-Prepaid-Vertrag zu suchen und abzuschliessen. Gerade letztes Jahr in Italien/Frankreich war das allerdings sehr nervig und zeitfressend. Kommt dazu dass wenn man die Sim-Karte mal ein paar Monate nicht benutzt diese deaktiviert wird und der ganze Spass fängt von vorne an.
Mit dem Heim-Vertrag im Ausland online zu gehen ist keine Option, da wir als Schweizer nachwievor horrende Roaminggebühren zahlen. Davon abgesehen brauche ich hier in CH nicht zwingend einen Internet-Vertrag auf dem Handy (und hab den daher auch nicht).
Nun hoffe ich dass es, in Zeiten wo das EU-Roaming gefallen ist, eine Eierlegende Wollmilchsau für mein Problem gibt. Ich suche für die EU (und GB, Irland...) ein Prepaid-Mobile- Internetzugang, Telefonieren und sms/mms...ist nice to have aber nicht zwingend. um die 2-4GB Datenvolumen für 2-4 Wochen, wenn man nicht bezahlt ruht der Vertrag, wenn ich dann 6 oder 9 oder 12 Monate später wieder bezahle geht es wieder automatisch weiter. Idealerweise sollte es online mit Kreditkarte bezahlt werden können. Und wenn das nicht verbrauchte Datenvolumen noch in der Schweiz verbraucht werden könnte wäre das noch das Tüpfelchen auf dem I, der letzte Punkt ist aber deffinitiv kein KO-Kriterium.
Was käme da in Frage?
Vielen Dank und Gruss
Urs
Vermutlich wirst Du das Problem mit einem Schalter in den Griff bekommen, aber irgendwie wäre das für mich keine Option...einmal Automatik und man wird irgendwie Schaltfaul ![]()
Ich hoffe inständig dass die Hersteller wieder von dem ganzen DSG-Gerümpel wegkommen und wieder richtige Wandlerautomatiken verbauen. Ich hab ein DSG in meinem Daily-Driver...und würde es nicht mehr kaufen. In meinen Augen sind die gut für Fahrzeuge auf der Rennstrecke, um noch ein paar Hundertstel rauszuholen. Für die Hersteller ist es eine günstige Alternative als eine Wandlerautomatik. Für uns Kunden kann ich keine wirklichen Vorteile erkennen, im Gegenteil, ich sehe eigentlich nur Nachteile gegenüber eines Wandlers. Es sind wieder Verschleissteile verbaut, und das noch deren 2 (Kupplungen). Die Wartung und Reparatur in der heimischen/Hinterhof-Garage ist durch die extrem hohen Anforderungen an Einstelltolleranzen fast ausgeschlossen, Rangieren mit Anhänger will man damit auch nicht wirklich, das Anfahren damit ist...naja...Wenn ich an einer Kreuzung bei einer Lücke aufs Gas trete, braucht es je nach Getriebetemperatur, Aussentemperatur, ..., Mondphase, ...eine gefühlte Ewigkeit bis der Gang endlich eingelegt wird, und wenn er dann endlich eingelegt wird ist es wie wenn man die Kupplung voll spicken lässt. Bei kaltem Getriebe, beim ersten oder zweitem Anfahren, hab ich regelmässig das Gefühl ich sei ein Fahranfänger der mit der Kupplung nicht umgehen könne usw...
Natürlich hat ein Wandler auch gewisse Nachteile...der Gummizugeffekt z.B. aber das ist Heutzutage mit den modernen Wandler mit 6, 8 und noch mehr Gängen auch nicht mehr so ein Thema, aber vor allem ist es an der Kreuzung beim Tritt auf's Gas im Gegensatz zum DSG berechenbar. Auch die Getriebeöltemperatur könnte man als Nachteil vom Wandler nennen, wobei, im Stau mit schleifender Kupplung könnte auch dieser Vorteil vom DSG im A.... sein, und wie mein Chevy beweist, kann man auch das Thema bei einem Wandler ganz passabel in den Griff bekommen. Auch im Gelände macht der Wandler keine schlechtere Figur als ein DSG. Gespräche mit unterschiedlichen Leuten welche die unterschiedlichsten Fahrzeuge fahren und meine eigenen Erfahrungen lassen für mich den Schluss zu dass ein DSG von mehreren Lösungen prinzipbedingt die schlechteste ist, ausser man fährt Rennen damit.
Gruss
Urs
Hoi Wolfgang,
Ich bestelle auch verbindlich:
-Straussenwirtschaft
-Nachtwächtertour
-Weck, Woscht un' Woi
-Ohne Fackel
Merci und viele Grüsse
Urs
Zitat von HartwigIch würde die Ansaugbrücke ja selber ändern, habe aber keine als Ersatz. Da ist mir das Risiko zu hoch ...wenn was schief läuft. In Amerika kriegste die Dinger wie hier nen Satz Räder für'n Golf.
Gebraucht bei Ebay gibt es Ansaugbrücken für <100$ plus 50$ Versand nach CH...wäre doch als Übungsobjekt noch zahlbar oder?...ob da allerdings was passendes für dich dabei wäre müsstest du selber schauen...
Zitat von ThomasFF
Wenn Du wegen der Sprache nicht direkt mit den US-Versandhäuseren für Teile verhandeln willst, was ganz gut auch telefonisch geht, dann kannst Du so gut wie alles bei Mike und Frank in Köln bekommen, auch in Hamburg gibt es zwei ähnliche Unternehmen.
In Europa hab ich leider schlechte Erfahrungen gemacht, auch bei oben genannter Fa. Vielfach wird in unseren Breitengraden überteuerter Chinaschrott verkauft. Bestes Beispiel ist ein Ölfilter für mein Chevy. Hier in der Schweiz hab ich ein Stück, Noname, für knapp 40 Sfr bekommen (inkl Versand). Für wenig mehr als die doppelte Summe habe ich aus den Staaten direkt 12 Öl- plus 2 Luftfilter bekommen, und zwar Markenware.
Zitat von ThomasFF...dass die Amis keine Kühler bauen können?
Das dass bei älteren Modellen ein Thema war ist unbestritten, ist das heute aber wirklich immer noch so? Ich kann's ja nicht wirklich beurteilen, denn...
Zitat von ThomasFF
Ach ja... Amis, die richtig arbeiten müssen, also Hängerbetrieb oder allein schon Deutsche Autobahnen immer am zul. Gesamtgewicht, brauchen heavy duty Ausführung, also mit Ölkühler an Motor, Getriebe und bei einigen Typen auch am Differential.
...ich hab ab Werk das heavy duty trailering package, was unter anderem den HD-Wasserkühler, HD-Ölkühler und Getriebeölkühler beinhaltet. Egal ob Autobahn, Stadtverkehr, Stau, Passfahrt oder im Hochbgebirge mit Vmax <10km/h herumkurven, und als Womo naturgemäss immer vollbeladen, hängt bei mir die Wassertemperatur wie angeklebt in der Mitte der Anzeige. Bei der Getriebetemperatur hab ich ein Auge drauf, aber auch bei zügiger Bergfahrt oder bei Fahrten im steilem Gelände bin ich selten über 100 grad gewesen, einmal bis 110 Grad (Da rede ich von richtigen Pässen und nach Handy-App bis zu 24 Grad Steigungen, keine US-Pässe mit 5 Grad Steigungen
). Ich denke das sollte passen. Beim Getriebe mache ich aber bei Gelegenheit mal ne grössere Aluwanne drunter. Hauptsächlich wegen der Ablasschraube, was die Originalwanne nicht hat, aber wenn die 2 Liter mehr Öl und das Alu noch ein paar Grad tiefere Temperaturen mit sich bringt, umso besser.
Und das besste zuletzt, der AGR-Kühler...was ich nicht habe kann auch nicht kaputtgehen ![]()
Gruss
Urs
Mein erster Gedanke als ich die beiden Videos geschaut habe (es muss ja angeblich noch ein drittes Video von IPS dazu geben): 2 EGR-Delete Hersteller/Verkäufer die einander ans Bein zu pinkeln versuchen... ![]()
Hoi Crono,
Sieht schick aus...
Hab ich's verpasst oder hast Du den Kofferbauer noch nicht erwähnt?
Dein Zeitplan würde ja fast zum Leerkabinentreffen passen!?!
![]()
Gruess
Urs
Zitat von Leerkabinen-Wolfgang@all: stößt auch bei anderen die Idee 'gemeinsamer Straußwirtschaftsbesuch + Nachtwächterführung' auf Interesse? Falls ja, müßte ich wissen, wieviele Personen interessiert sind, um eine Straußwirtschaft mit ausreichend Plätzen reservieren zu können.
Straussenwirtschaft und Nachtwächter wäre ich auch dabei, ohne Fackel.
Zitat von Picco
Wenn noch jemand mitmacht auch mit Mitternachtssnack!
Zum Mitternachtssnack oder Schlummertrunk oder beides bin ich auch dafür zu begeistern... ![]()
Gruss
Urs
Zitat von Steff66
Danke für den Link, Leider fast doppelter Preis, und vor allem kein Versand in die Schweiz.
Zitat von Steff66
Module mit gleicher Ausrichtung kannst Du schon an einem MPP Tracker in Reihe schalten, dabei die Maximalspannung bei Minusgraden beachten.
Ich denke bei 3 Module mit Leerlaufspannung von knapp 20V (nach Datenblatt) und Regler bis 100V dürfte ich da auf der sicheren Seite sein.
Zitat von Steff66
Bei Verschattung sinkt die Ausbeute des gesamten Moduls, 12V Modul haben in der Regel nur zwei Bypassdioden, also eine pro 16 oder 18 Zellen das bringt nicht viel. Das gesamte Modul wird nie „weggeschaltet“, nur der verschattete Teilstring überbrückt. Die Dioden sind eher als Schutz für die Zellen gedacht.
Wenn der Schatten ungünstig über das Modul läuft, ist das ganze Modul „weg“.
Genau das meinte ich mit wegschalten...eigentlich reden wir da also vom gleichen
Aber je weiter ich mich da einlese desto komplexer wird das ganze...weiter unten noch was dazu...
Zitat von Varaderorist
bezüglich Reihenschaltung und Verschattung: Wenn Du Panels in Reihe schaltest, benehmen sie sich meines Wissens wie ein großes Panel.
Richtig.
Zitat von Varaderorist
Wenn ein Teilbereich eines Panels verschattet wird, bricht der Ertrag beider Panels zusammen.
Da müssten im Idealfall die Bypassdioden aktiv werden, womit der beschattete Panel (oder ein String davon) keinen Einfluss mehr auf den besonnten Teil der Anlage hat. Wären da keine Dioden verbaut, würde die Energie vom besonnten Panel/String im verschatteten Teil verheizt, da dieser dann als Verbraucher agiert. Bei Teilverschattungen wird das Thema je nach Grad der Verschattung dann noch etwas komplexer und MPPT macht es nochmal komplexer. Hab hier und hier was ganz interessantes gefunden. Ist zwar eher auf grosse Hausanlagen bezogen, aber nach einem ersten Überfliegen denke ich dass das für technisch Interessierte Womofahrer sicher auch lesenswert ist, auch die Kommentare darunter. Muss ich mir auch nochmal genau durchlesen.
Zitat von Gode_REDie Panele bei mir auf dem Dach sind 36-Zellen-Module, und die an der Wand 32-Zellen-Module. Trotzdem haben die Wandmodule abends und morgens mehr Ertrag, als die höherzelligen Dachmodule, weil die Sonne einfach steiler drauf strahlt. Daher geht das an der Wand durchaus.
Hast Du für die Wand und Dachpaneele auch irgendwelche Durchschnitts-Werte zum Ertrag pro Tag (Ah oder Wh) an einem durchschnittlichen Sommer-, Frühlings-/Herbst- und Wintertag?
Zitat von Gode_RE
und die vorausberechneten Ertragswerte in der Praxis bestätigt bekommen.
Wie hast Du das vorausberechnet?
Zitat von Hartwigdie zuerst genannten hat ein Bekannter von mir drauf, er ist sehr zufrieden damit.
Gemeinsamer Bekannter...daher hab ich den Link ja ![]()
Zitat von Hartwig
Ich habe mir diese hier bestellt , sind leistungsmäßig etwas besser und ich habe einen kompetenten Ansprechpartner in D wo ich auch hinfahren könnte.(@Admin: Info-pdfs des Herstellers).
Gewicht: 1,2Kg/Stck.!
Preis?
Auf dem Papier sind sie etwas besser, für die Realität warte ich auf dein Praxisbericht ![]()
Im Moment sieht es so aus dass ich mir 3 Paneele besorge und hinten auf die Rückwand klebe, Leitungen in die Heckgarage. Alles mit MC4 Stecker, dann kann ich in der Heckgarage leicht mit ein paar Y-Stecker von serie auf paralell umstecken und schauen was besser funktioniert, Regler mit entsprechend Reserven für beide Schaltungsarten natürlich vorausgesetzt.
Danke allen und Gruss
Urs
Zitat von Steff66
Keine Ahnung wieviel Leistung Du verbauen willst und welche Systemspannung Du hast(hab ichˋs überlesen?), daher nur als Beispiel:
Die waagerechten Module in Reihe auf dem Dach und die senkrechten Module auf jeder Seite mit je einem eigenen Regler
zusammenfassen.
Auf dem Dach würde ich über einen MPP Tracker nachdenken und die Module in Reihe schalten.
Seitlich kannst Du das auch machen, bei hausgemachter Verschattung durch Ladung eher parallel schalten.
Wieviel Leistung, gute Frage, da sind wir (ich und meine gespaltene Persönlichkeit ![]()
) uns noch nicht so ganz einig was wir wollen und was wir effektiv brauchen
Aber im Ernst: Im Moment tendiere ich zu 2 bis maximal 4 Panele a 100 Wp auf der Rückwand, wobei es für 4 eher knapp mit dem Platz werden wird...also vermutlich 3 hinten senkrecht, vielleicht mit der Option später aufzurüsten wenn nötig.
Wie du vielleicht gemerkt hast bin ich da noch am Anfang der Planung, daher auch noch keine Skizze. Systemspannung ist 12V. Geladen werden soll im Moment nur die Aufbaubatterie, eine AGM 240Ah 12V von Exide.
Zitat von Steff66
In Reihe schalten macht hier gar keinen Sinn, bei Reihenschaltung mußt Du ohnehin die Maximalspannung des Reglers beachten und zwingend einen MPP Tracker verwenden.
Ein Nachteil der China-Teile ist dass sie nur 32 Zellen haben und daher einer Spannung von nur 17.5V bei voller Leistung bringen. Hochpreisigere Paneele haben 36 oder gar 40 Zellen mit entsprechend höherer Spannung. Bei schlechter Sonneneinstrahlung sinkt dann die Spannung der 32 Zellen dann doch sehr schnell unter den benötigten 14.x V um die Batterie noch voll zu bekommen, oder? Daher die Idee die 3 Paneele in Serie zu hängen, an einem MPPT. Leerlaufspannung 3x19.4V, also ungrad 60V. Ich dachte da an MPPT von Victron...irgendwo im Bereich 100/20 also 100V 20A, da ist aber noch nichts festgelegt (ausser eigentlich Victron mit Blauzahn).
Wenn jetzt eine der 3 Paneele beschattet wird so müsste dieser doch durch die Dioden sozusagen "weggeschaltet" werden und die beiden anderen immer noch die volle Leistung bringen, also kein Nachteil gegenüber Paralellschaltung. Vorteil der Serieschaltung wäre aber IMO dass bei schlechten Lichtverhältnissen, also bei Vout aller drei einzelnen Paneel unter 14V, auch noch vollgeladen werden könnte, was bei Paralellschaltung nicht mehr möglich wäre. Oder mache ich da einen Denkfehler?
Zitat von Gode_RE
Klar "klauen" die Fahrräder etwas an Effektivität. Aber sie schatten nicht vollends ab. Und wenn dann nur eines der 5 Wandmodule, Ich kann daher nicht sagen, wie sehr es sich auswirkt. Aber es war jedenfalls noch nicht auffällig.
Danke für die Ausführungen. Soviel Energie brauche ich dann doch nicht, ist aber trotzdem sehr hilfreich. Was mich erstaunt ist dass du trotz 32 Zellen und Paralellschaltung eine hohe Ausbeute hinbekommst.
Ich hab nur Erfahrung mit einem Paneel an einer Berghütte. Das hatte ich so unter dem Dach montiert dass sie im Frühling und Herbst top funktionierte. Im Hochsommer wurden nur die beiden oberen Ecken ganz leicht abgeschattet (je eine bis 2 Zellen in jedem der beiden Ecken). Das Ergebnis waren 70-80% Leistungseinbruch! Vermute mal dass dort an den Dioden gespart wurde, obwohl das Modul damals weder billig noch China-Ware war.
Zitat von Gode_RE
Ich habe übrigens die Solarmodule vor dem Beschichten aufgeklebt und die Kabel durch die Wand verlegt. Die Module samt Kabeleinführung sind also wasserdicht mit ein-beschichtet worden, und daher superstabil fest. Sollten die mal kaputt gehen, werde ich neue drüber kleben und die an die Kabelanschlüsse drunter anlöten.
Der Zug ist bei mir leider schon länger abgefahren. Wie klebt man nun die Module richtig an? Die nehmen mit der Klebeschicht? Oder doch selber mit Sika oder ähnlichem verkleben? Und wenn letzteres: Vollflächig, also dicht? oder doch nur Punktuell so dass das Wasser dahinter abfliessen kann?
Zitat von mrmombaNun, das Q-Cells keine Dünnen Solarpanele haben wäre mir jetzt neu:
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/q-ce…0659599-87-8986
Und gebraucht für fast geschenkt. natürlich entsprechen m² zu W/h nicht mehr dem Stand der Technik, aber für 10€ hau ich mir 6-10 Platten (je nach Platz + Gewicht) an das Auto und freue mich über die Leistung...
Bei dem Preis kann man dann auch übrlegen, ob man Testweise eine Zerlegt und ggf. die Glasplatte durch was leichteres tauscht.
Der Preis ist heiss, das Gewicht (16.5kg) eher nicht! Die Glasscheibe ersetzen schlägt sich dann wieder negativ auf den Preis nieder...
Wenn ich es richtig gelesen habe hätten Dünnschichtmodule aber auch gewisse Vorteile, wie z.B. Ertragreicher bei diffuser Strahlung...aber im Moment überwiegen da für mich die Nachteile.
Zitat von wiruNoch ein Gedanke zu Versandkosten : die sind ja durchaus relevant, weil due Zellen i.d.R per Spedition geliefert werden (ich hatte 80€ Versandkosten recherchiert). Daraufhin hab ich mich für die Haushaltsmodule vom örtlichen solarhändler entschieden, die ich bequem selbst holen konnte...80€ eingespart bei 120€ Modulkosten ist schon was...
Hab auch etwas recherchiert:
China-Module: Preis mit Kleber 125.17$, Versandkosten nach CH mit China-Post 0$ (in Worte Null Dollar!), Lieferzeit nach CH 17-27 Tage.
China-Module: Preis mit Kleber 125.17$, Versandkosten nach D mit China-Post 9.47$, Lieferzeit nach D 25-49 Tage.
Von den Leistungsdaten Ähnliche Module in D bestellt: Preis ohne Kleber 220€ Plus Kleber X€, Versand 24.90€, Lieferzeit keine Angabe, Erfahrungsgemäss 5-10 Tage nach CH.
Ähnliches Modul in CH: Preis ohne Kleber 435.- bis 1190.-Chf (nein, kein Schreibfehler!) plus Kleber xx Chf, Versandkosten um die 27.-Chf, Lieferzeit 2-5 Tage.
Natürlich sagen die Zahlen nichts über die Qualität oder Serviceleistungen aus. Aber für den Preis den ich hier ums Eck zahlen würde bekomme ich mindestens 4 China Dinger...wenn sie also 4x defekt sind und ich nichts zurück, bzw keinen Ersatz auf Garantie bekomme ist es ein Nullsummenspiel, erst danach wird es teurer...das aber auch nur wenn bei einem Defekt beim Paneel eines Schweizer Händlers dieser die Garantiepflichten ernst nimmt. Und da hab ich leider auch schon sehr negative Erfahrungen gemacht (z.B. 6 Monate Reparaturversuche an einem Receiver, ging mehrfach von mir zum Händler in CH, dann nach Italien, nach Ungarn und zurück, jedes mal etwas mehr zu Tode repariert und nach Drohung mit Anwalt ein Ersatz für das fast neue Gerät eines mit 1000 Betriebsstunden drauf erhalten) so wie ich auch aus China sehr gute Erfahrungen gemacht habe (Falsche Stecker geliefert, Ersatz per Luftfracht innert 5 Tage, Falsche Stecker konnte ich behalten oder GPS-Antenne am China-Radio defekt, wurde anstandslos ersetzt...). Natürlich gibt es auch andere Erfahrungen...was ich damit sagen will: Glück haben oder auf die Schnauze fallen kann man überall und ein 5-facher Preis kann, muss aber nicht zwingend auch einen 5-fach besseren Service bedeuten.
Gruss
Urs
Zitat von ThomasFF... braucht man eh den Denzel, um da hin zu kommen. Der ist als Informationsquelle für Klaudiebe noch nicht aufgetaucht.
Ich bin inzwischen soweit dass ich versuche Hügel zu finden welche nicht im Denzel stehen
Ich denke der Denzel ist bei dieser Klientel nicht interessant, da zu wenig potenzielle Opfer bei zu grossem Aufwand mit zuviel Risiko erwischt zu werden für zu wenig Ertrag. Dass es aber auch da keine 100%tige Sicherheit gibt zeigt Arno's Geschichte...aber wo gibt es die schon?
Aber wir driften jetzt schon sehr weit vom ursprünglichem Thema ab, sorry.
Gruss
Urs