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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Gasanschluss, stehe gerade auf dem Schlauch

    • Urs
    • 18. November 2018 um 18:18

    Wenn man den Mehrpreis auf den Wert vom Womo umlegt hast Du natürlich recht, dann ist das irrelevant. Aus meinem Umfeld weiss ich allerdings dass sehr viele Leute gar nicht wissen dass es Schrumpfschlauch mit und ohne Kleber gibt, und unter dieser Voraussetzung ist die Gefahr gross die auch noch so geringen Mehrkosten einzusparen, was dann schnell Kontraproduktiv wird ... daher die Warnung.

    Gruss Urs

  • Update Stromanlage

    • Urs
    • 18. November 2018 um 17:49

    Die Nextion Display hatte ich auch schon kurz angeschaut, bin aber schnell vom Hersteller selber abgeschreckt worden. Vor allem durch die wiederholte Warnung dass das Display auch bei Unterspannung leicht beschädigt werden kann. Mir kommt das so vor als ob da ein paar cent-Artikel für einen entsprechenden (Unterspannungs-)Schutz zur Gewinn-Maximierung eingespart wurden. In der Preisliga IMO ein No-Go.
    Auch weiss ich noch nicht was ich von den angebotenen Support-Tickets halten soll. Wenn ich die Liste anschaue was dort drin ist und was nicht, hab ich das Gefühl dass es Support grundsätzlich nur gegen Bezahlung gibt ... und das bei dem schon hohen Grundpreis von Modul ...

    Weiss jetzt nicht ob der der Ram vom Arduino beim Deepsleep auch abgeschalten und somit gelöscht wird, aber etwas ist definitiv anders, denn der Arduino soll nach dem Aufwachen genau an dem Ort im Loop weitermachen wo er schlafen gelegt wurde. Ob das in der Praxis wirklich relevant ist weiss ich noch nicht, da hab ich mich noch zu wenig damit beschäftigt.

    Als Bus zum verbinden der einzelnen µC miteinander werde mir andernorts CAN nahegelegt.Von der Technologie und Störsicherheit her sicher nicht verkehrt. Andererseits ist die Technologie in der DIY-Szene eher nicht wirklich oft vertreten, daher sind auch Tutorials wo ich mir in der Anfangsphase was abschauen könnte eher spärlicher zu finden. Aber interessieren würde mich CAN schon...würde noch weitere Möglichkeiter eröffnen...

    Gruss Urs

  • Update Stromanlage

    • Urs
    • 16. November 2018 um 00:46

    Auch wenn ich jetzt nicht so der MS-Kachel-Typ bin so finde ich Deinen Ansatz vom Grundsatz her extremst interessant. Gibt es dafür ein empfehlenswertes Tutorial oder so?
    Bei mir gibt es vorerst etwas mehr Daten, dafür im Moment noch etwas weniger hübsch für's Auge ;) Ist bei mir halt im Moment erst um die Technologie kennenzulernen...

    Und hier der provisorische Testaufbau:

    Sieht auf dem Bild etwas Chaotischer aus als es wirklich ist ;)
    Links, die erste Version Version mit 4x20 Zeichen LCD (liegt sozusagen nur aus nostalgischen Gründen noch auf dem Tisch...böse Zungen könnten behaupten dass ich einfach zu faul war aufzuräumen ;) ), in der Mitte die aktuelle Version mit TFT, rechts der Blue Sea Lastrelais. Da hab ich erst grad damit angefangen, wird vorerst über die kleine Platine mit 2 Relais angesteuert, später vermutlich mit entsprechenden Halbleitern...hab da noch ein paar FET rumliegen...muss ich mal ausprobieren ob die mit 3.3V noch zurechtkommen...könnte knapp werden, die Zeit wird es zeigen.

    Wird Dein 4.3" Touch über Paralell oder über SPI angesteuert? SPI hab ich bisher nur bis 3.5" gefunden. Hab mal den da bestellt, es wird sich zeigen ob das was ist.

    Das ESP32 Tutorial ist sehr informativ, allerdings scheint demnach aber auch der ESP32 von dem Reset-Problem betroffen zu sein. Er schreibt ja mehrfach dass die Werte verloren gehen ausser wenn er sie explizit vor dem Schlafen gehen in den Speicher schreibt. Und er schreibt ja auch dass nach dem Aufwecken der Setup wieder geladen wird, also nicht im Loop wo gestoppt wurde weitergefahren wird. Ob das wirklich ein Problem ist kann ich noch nicht wirklich einschätzen, beim Programmieren wird man das Verhalten zumindest im Hinterkopf behalten müssen.

    Gruss
    Urs

    Bilder

    • 20181115_222707.jpg
      • 64,41 kB
      • 640 × 360
    • 20181115_222557.jpg
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      • 640 × 360
  • Lithium, mal wieder...aber in klein

    • Urs
    • 15. November 2018 um 22:16
    Zitat von Balu


    Ist so ähnlich wie mit dem Ölstand oder Reifendruck. Kann man wöchentlich manuell prüfen...


    Genau...Kann man...und eine Ausrede warum man es gerade Heute nicht macht ist meistens auch schnell gefunden, darum würde in dem Fall auch auf die Automatik setzen.

  • Update Stromanlage

    • Urs
    • 11. November 2018 um 20:03
    Zitat von holger4x4


    im Betrieb 20mA, suspended unter 0,5mA. Das lohnt den Aufwand nicht.

    Hast recht. Da muss man nur schauen dass er im suspended Modus läuft. Stellt sich für mich nur die Frage ob das schon der Fall ist wenn keine Daten gesendet werden oder erst wenn keine 5V am USB Eingang anstehen.

    Zitat von mrmomba


    Der esp32 liegt im deepsleep bei 5-10micro-ampere Verbrauch.


    Schon, aber im Betrieb braucht er halt immer noch je nach Quelle 10 bis 30 mal mehr,, kurzzeitige Spitzen noch aussen vor...was für die Gesammtbillanz über die Zeit nicht so zuträglich sein dürfte.
    Ich sehe schon, ich muss mal den A-Meter rauskramen...

    Zitat von mrmomba


    Deswegen bringt ich den hier noch einmal ins Rennen.


    Ist ja schon gut, hat lange gedauert, aber Du hast es geschafft...hab meine Prinzipien über Bord geworfen und die Bestellung beim Chinesen meines geringsten Vertrauens platziert ;)
    In der Bestellung auch eine Handvoll Signalshifter, mal schauen wie lange es dauert bis ich nicht dran denke und auf einen 3.3V-Pin 5V draufknalle...
    Beim ESP8266 liest man dass es nür über den Reset Pin zu wecken sei und dass es bei zu geringer Spannung sich aufhänge und dann kontinuierlich 80mA sauge. Hast Du eine Ahnung ob das beim ESP32 auch noch so ist?

    Zitat von mrmomba


    Zum Stromverbrauch der Peripherie hätte ich auch noch eine Idee:
    Alle Sensoren, die jetzt keine Echtdaten sekundengenau liefern müssen, würde ich an einen Massepunkt hängen und mit einen tip120 ( oder noch sparsameres) dann quasi tot schalten.
    ...
    Quasi :
    Wache auf
    Schalte TIP120 durch
    Lese Sensoren
    Mach noch mehr Blödsinn
    Schalte Sensoren tot
    Lege dich schlafen für x Minuten

    Alles anzeigen


    Du bist wieder mal einen Schritt weiter als ich ;)
    Genau das mit dem Sensoren abschalten hatte ich vor, aber bisher noch keine konkreten Pläne zur Umsetzung gemacht.

    Danke euch beiden und Gruss
    Urs

  • Update Stromanlage

    • Urs
    • 9. November 2018 um 23:25

    Ist natürlich ein Argument.

    Könnte man aber auch mit einem externen Serial-USB-Konverter in der Laptoptasche lösen. Stellt sich nur die Frage ob das überhaupt nötig ist. Hab auf die schnelle keine Angaben gefunden welchen Strom sich der USB-Controller wirklich genehmigt. Bei einigen mA würde ich wohl schauen den Chip wegzurationalisieren, bei ein paar zig µA wohl eher nicht. Klar, wenn man das Zeug mit 3AA Batterien betreiben will ist jeder µA interessant, aber bei unseren Anwendungen bin ich mir noch nicht so sicher ob es sich lohnt in diese Richtung was zu unternehmen.

    Gruss
    Urs

  • Update Stromanlage

    • Urs
    • 9. November 2018 um 20:16
    Zitat von mrmomba


    Gibt passende Neigungssensoren aus der Arduino Welt dafür :)


    Ich weiss ;)
    Früher hätte ich auch das erstbeste Teil aus China geholt (darum liegen ja auch einige DHT22 noch bei mir auf dem Tisch ;) ) Heute frage ich lieber erst mal nach ob es Erfahrungswerte zum einten oder anderen Typ gibt.

    Zitat von holger4x4


    Wenn man den seriellen Chip noch abklemmen würde, könnte man noch mehr sparen...


    Wäre es dann nicht einfacher einen Pro Mini zu nehmen welcher ohne Seriell-USB Chip daherkommt, oder hat der andere Nachteile?

    Danke für den Schlaf-Sketch Beispiel. Werde ich mir für Später merken...da muss ich mich aber noch etwas einlesen bevor ich mich da ran wage.

    Vielen Dank und schönes WE

  • Update Stromanlage

    • Urs
    • 9. November 2018 um 01:11

    Hallo Holger,

    Mit Display 15mA ist schon mal eine gute Ausgangslage. Verstehe ich das richtig, Du fährst den Takt vom µC runter? Oder legst Du ihn schlafen? So wie ich das verstanden habe sollen das 2 paar Schuhe sein. Welchen Arduino nutzt Du (mit/ohne Onboard USB-Chip?) und ist bei den 15mA die Power-LED noch aktiv oder schon lahmgelegt?

    Spannung einmal pro Sekunde messen reicht allemal. Vielleicht würde auch alle 2s oder sogar alle 5s ausreichend sein. Temperaturen dachte ich eher an einmal alle 30s oder sogar nur einmal pro Minute. Loggen auf SD-Karte Faktor 5 bis 10x weniger oft. Aber das lässt sich dann nach den ersten Erfahrungen auch wieder relativ einfach anpassen, daher mache ich mir darüber noch keinen Kopf.

    Achja, was ich noch vergessen hatte: Fürs 4x4-Herz soll noch ein Inclinometer eingebaut werden, also Anzeige von Steigung/Gefälle und Seitenneigung. Irgendwelche Ideen welcher Sensor dafür brauchbar wäre.

    Vielen Dank
    Gruss
    Urs

  • Gasanschluss, stehe gerade auf dem Schlauch

    • Urs
    • 8. November 2018 um 02:14

    Beim Schrumpfschlauch würde ich aber nicht das billige ohne Kleber innen nehmen. Das begünstigt dann erst recht ein Feuchtbiotop mit entsprechenden Folgen, welche man dann auch sehr lange nicht bemerkt. Schrumpfschlauch mit Kleber wäre da wohl angezeigt, allerdings etwas teurer und meistens nur in 1m länge oder kürzer zu bekommen, aber ansetzen/überlappen wäre da kein Problem sofern sauber geschrumpft.

    Gruss
    Urs

  • Update Stromanlage

    • Urs
    • 8. November 2018 um 02:02

    Danke für die Tipps und Anregungen.

    Zitat von mrmomba


    Grundlegend willst du ja das bauen, was bei mir auf der Agenda steht, das finde ich gut. Möglicherweise entstehen ja Synergien. Da müssten wir uns wohl mal zusammen hinsetzen.


    Synergien nutzen finde ich immer gut, allerdings muss ich Dich nochmals warnen, ich kratze da nachwievor an der Oberfläche. Echte Programmierer würden da wohl die Haare rausreissen wenn sie sehen was ich zusammenpappe ;)
    Kommt dazu dass ich keine Roadmap dafür habe...wenn ich Zeit und Lust habe mache ich weiter, aber das kann zwischendurch auch dauern...

    Zitat von mrmomba


    schade dass du mein Rat nicht befolgt hast die dusseligen Arduinos über den Jordan zu befördern, sonder gleich aus ESP8266 zu setzen, welches du als WIFI Modul ebenfalls einkaufen willst. Mit einem ESP32 (10 mal Leistungsfähiger als 1 Arduino) könntest du sogar - je nach Anzahl der Anschlüsse - alles auf 2 ESP32 runterbrechen. (Wird identisch zum Arduino programmiert)


    Es ist ja nicht so dass ich Dein Rat grundsätzlich ignoriert hätte. Würde ich das bei mir Daheim aufbauen wäre es wohl auch kein Thema, aber im Auto muss ich ein wenig auf den Stromverbrauch schauen, vor allem bei denen die immer laufen sollen. Nicht Optimiert bin ich da bei 23mA, 80mA und 210mA(mit Spitzen bis zu 600mA) zwischen Arduino, ESP8266 und ESP32 (plus natürlich die ganze Periferie). Kommt noch dazu dass gerade der ESP8266 kein so guter Ruf zu haben scheint in Bezug auf schlafen legen und wieder aufwecken, wobei ich ehrlicherweise sagen muss dass ich da auch bezüglich Arduino noch keine Ahnung habe ob der unter dem Strich besser sein wird. Da man offenbar bei Wlan am 8266 nicht vorbei kommt war die Idee diesen einfach über den Arduino komplett abzuschalten so lange er nicht senden muss.
    Das 2. Problem sind die fehlenden Analogen Eingänge. Bis jetzt brauche ich 2x Batteriespannung, Tachobeleuchtung, 2x Tanksensoren, allenfalls 1-2 Notspannungsversorgungen und vielleicht später mal noch die 2 Gastankflaschen.
    Der 3. Punkt ist dass ich lieber mit 5V als mit 3.3 arbeite...aber da würde ich bei Bedarf wohl über meinen Schatten springen.

    Zitat von mrmomba


    Ebenfalls löst der ESP32 mit 4096BIT statt mit 1024 auf.


    Bei 20V/5V Spannungsteiler würde ich -wenn ich jetzt richtig gerechnet habe- eine Auflösung von ungefähr 0.02V bei 1024 bit erhalten. Bei 20V auf 3.3V und 4096 bit über den Daumen 0.005V. Siehst Du die höhere Auflösung als nice to have oder in irgend einem Bereich als must have?

    Zitat von mrmomba


    RTC kannst du dir auch sparen, daten kämen über GPS.


    Ich traue da den China-GPS Empfängern noch nicht so ganz über dem Weg (mein Garmin krallte sich richtung Nordkapp, bei schlechter Sattelitenkonstellation noch die letzen 3-4 Satteliten wo der China-Radio-Navi schon lange alle viere in die Luft gestreckt hatte), aber da muss ich mich noch schlau machen welche was taugen und welche nicht.
    Kommt dazu dass ich die Spannung und Temperaturen auch loggen will wenn mein Womo in der Einstellhalle steht, also kein GPS Empfang hat. Desweiteren denke ich dass der GPS mehr Strom will als der RTC, und daher bei ausgeschaltener Zündung auch nicht mitlaufen muss (die Wahrscheinlichkeit dass sich das Fahrzeug bewegt wenn die Zündung aus ist, ist relativ klein ;) ), daher die Idee mit dem zusätzlichen RTC.
    Darum habe ich in der Übersicht auch bei 2 Arduinos die Stromversorgung über Zündung und 2 über einen Separaten kleinen Akku realisieren wollen. Der Separate Akku, darum weil ich damit die beiden Hauptbatterien trennen kann, was ohne zusätzliche Stromversorgung zum Schwanzbeisser würde. Einmal Ausschalten und fertig...
    Du hast in meiner Übersicht einen PIC eingezeichnet...hätte ich natürlich mit 2 Transistoren lösen können, und zwar mit 2 wald und Wiesen-Transistoren, denn das ist nur eine LED welche original im Auto verbaut ist, plus geschalten, um die 50mA Stromverbrauch. Das soll aber auf dem Touchscreen wandern, wird daher obsolet werden. So auf die schnelle lag halt noch eines dieser 2-Fach 5V Optokoppler-Relais rum, daher hab ich den genommen. Hat sich aber insofern bewährt da ich zur nicht gerade grossen optischen Anzeige auch eine akustische Rückmeldung habe. Aber ja, nicht die eleganteste Lösung ;)

    Zitat von mrmomba


    ein DHT11, DHT22 usw sind einfach nur Grottig, lieber ein SI7020 nehmen UND zur Taupunktberechnung ein BME280.


    Von meinen ersten Gehversuchen liegen halt noch einige DHT22 hier rum. Und das wäre eh die Fahrerhaustemperatur, welche jetzt nicht so wichtig ist. Zur Genauigkeit bin ich da eh zwiegespalten. In meinem Testaufbau hab ich 2 DS18B20 (welche angeblich recht genau sein sollen) und einen DHT22, alle am gleichen Ort. Die DS zeigen 0.9 bis 1 Grad unterschiedliche Temperaturen. Ein DHT22 zeigte genau die gleiche (höchste) Temperatur vom DS, Ein weiterer DHT22 liegt genau in der Mitte zwischen der beiden DS.

    Zitat von mrmomba


    Wenn du über IP Netze gehst, wäre MQTT als Informationsspeicher (auf RPI) schon eine schlanke Lösung.


    Daheim, ja, sofort...im Auto...hmm, ich denke da muss vorerst eine SD-Karte wo ein oder zwei csv-File mit den paar Temperaturen, Feuchtigkeit, Spannungen und GPS-Daten geschrieben wird vorerst ausreichen, idealerweise vernetzt, geschrieben auf nur einer SD und nicht mehrere im Auto verteilt.

    Zitat von mrmomba


    Wenn du auf ein großes I²C netzt sitzt, musst du bedenken, dass es nur ein Master gibt (RPI) und alle andere µC und Geräte (OLEDs, BMEs usw.) als Slave agieren und versch. Adressen brauchen.


    Danke dafür, das hatte ich bisher nicht bedacht. Ja das dürfte dann schon sehr einschränkend bis nicht praktikabel sein, kommt noch das Thema Buslänge dazu...

    Zitat von holger4x4


    Du musst auf jeden Fall genau planen, ob neben Display noch genug Ports für die anderen Funktionen frei sind.


    Ja, da muss ich noch schauen, hab im Moment nur ein Billigst-Display was 8 Datenleitungen plus 4 Steuerleitungen braucht, hat kein Touchpanel und kein Steuerpin für die Hintergrundbeleuchtung. War schlicht und einfach ein Fehlkauf, für die ersten Gehversuche mit den TFT-Displays ganz ok, aber für's Projekt im Auto werde ich mir was mit SPI, Touchpanel und regelbarer Hintergrundbeleuchtung besorgen. Allerdings suche ich noch was brauchbares mit SPI und in einer Brauchbaren Grösse (3.5" oder 4.3").

    Zitat von holger4x4


    MQTT läuft gut und ist flexibel, braucht aber einen MQTT Broker. Bei mir daheim ist das ein Raspi.
    Für Mobil wäre mir das alles zu viel Aufwand. Da wäre ein drahtgebundenes Netzwerk besser. I2C sollte doch relativ einfach gehen, ist aber nicht für sehr lange Leitungen gedacht. Oder dann auf RS485 gehen?


    Raspi wird wohl nichts da das auch mal ein paar Wochen ohne Strom von aussen laufen sollte ohne die Batterie leer zu lutschen.
    I2C gibt es offenbar Leute die es bis zu 20 und mehr Meter zum laufen gebracht haben, sei es indem die Busgeschwindigkeit reduziert wurde, sei es mit zusätzlichen Leitungstreibern. Busgeschwindigkeit reduzieren scheint mir nicht so einfach und wenn ich eh schon Treiberchips brauche kann ich auch gleich auf fertige RS485-Module zurückgreifen (mit anderen Vor- und Nachteilen)...da muss ich noch überlegen was ich mache.

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 1. November 2018 um 00:53

    Das gegeneinander Aufschaukeln von Fahrerhaus und Aufbau hatte ich am Anfang als es noch nicht ausgebaut war auch, und zwar recht extrem. Besonders ausgeprägt kam das auf der A5, kurz nach Basel (richtung Bodenheim ;) ) zum vorschein. Bei mir war es zwischen 60 und 70km/h, darüber und darunter war wieder alles gut. Inzwischen ist das Phänomen bei mir aber extrem selten geworden.

    Was mir geholfen hat:
    -Mehr Gewicht durch den Ausbau (hat die Problemgeschwindigkeit nach oben gedrückt und es wurde etwas weniger)
    -Vorspannung der Federn für die Anbindung Rahmen-Zwischenrahmen leicht erhöht
    -Neue Stossdämpfer

    Gruss
    Urs

  • Übergangszeit: Hinterlüftung oder nicht / alternativ. beheizte Wände?

    • Urs
    • 30. Oktober 2018 um 00:22

    Ich hab mich für eine Nummer grösser entschieden. Nicht genau der aber in der Grössenordnung, mit allen Vor- und Nachteilen...zugegeben, ist vielleicht leicht oversized für den Einsatzzweck ;)

    Gruss
    Urs

  • Update Stromanlage

    • Urs
    • 29. Oktober 2018 um 22:49

    Hab jetzt ein wenig weitergemacht. Das ganze Projekt sollte in etwa so aussehen:

    Der Blaue Teil existiert schon mehr oder weniger so und hat sich bewährt. Darum werde ich an dem auch festhalten, der Rest ist noch in der Planungs-/Programmierphase und kann noch geändert werden.

    Die erste grosse Quizfrage ist nun ob die 4 Arduino halbwegs Sinnvoll miteinander vernetzt werden können damit das so funktioniert. Eigentlich müsste der Orangene mit der SD-Karte als Server agieren und die Daten der anderen mitloggen. Eine weitere Hürde: Das Display sollte sowohl Daten aller 4 Arduino anzeigen und im Idealfall auch gewisse Sachen über Touchscreen über WIFI auf den anderen bedienen.
    Wenn dann noch über Wifi zum Beispiel die Batterietrennschalter von aussen mit dem Android-Handy geschalten werden könnten ware das schon das Nonplusultra, das ist aber noch in weiter Ferne umgesetzt zu werden.

    Ist WIFI überhaupt geeignet dafür oder sollte ich eher verdrahten? Gäbe zwar mehr Aufwand aber bei Handfesten Vorteilen (ausser die Übertragungsqualität und Störsicherheit) könnte ich mich vielleicht dazu aufraffen. Wenn so, welche Technologie? Leitungslänge wäre dann wohl um die 12-15m.

    Habt ihr Erfahrungen mit brauchbaren Arduino kompatiblen GPS-Empfängern?

    Wie würdet Ihr die separate Not-Stromversorgung für die beiden realisieren welche dann die beiden Fahrzeug und Aufbaubatterie schalten sollen? Dachte zuerst an eine Powerbank oder sowas ähnliches, aber die scheinen den Ausgang abzuschalten wenn sie geladen werden oder umgekehrt. Auch das Laden bei minus Temperaturen könnte da zum Thema werden. Würde da eher eine käuflich zu erwerbende Lösung einer Bastellösung vorziehen, wenn möglich.

    Vielen Dank schonmal
    Gruss
    Urs

    Dateien

    Konzept Arduino Automation Chevy V2.0.pdf 43,36 kB – 102 Downloads
  • Übergangszeit: Hinterlüftung oder nicht / alternativ. beheizte Wände?

    • Urs
    • 29. Oktober 2018 um 21:46

    Hallo Mrmomba,

    Ob eine Heizung besser ist als eine Hinterlüftung ist kann ich nicht beantworten. Aber einige Erfahrungen was die Hinterlüftung anbelangt habe ich inzwischen gemacht und ich möchte es nicht mehr missen. Ich bin aber mehr durch Zufall an meine jetzige Lösung gelangt. Eigentlich war angedacht ein geschlitzter Heizungsschlauch hinter der Sitzgruppe durchzuziehen...wie es so ist hat man aber zu wenig Schlauch, zu Wenig Zeit, zu wenig Lust das grad jetz zu machen...und zieht den Heizungsschlauch mal provisorisch in die Heckgarage (Sitzgruppe ist obendrauf), kann man ja dann mal fertigmachen ;) Und so blieb es dann, und hat sich für mich extremst bewährt.
    Durch die Schräge der Rückenlehne habe ich unten ca 10cm Luft zur Wand, mit Luftschlitzen zur Heckgarage hin. Oben an der Sitzlehne hab ich nur noch ungefähr 2cm Luftaustritt. Ist die Heckgarage mal warm (dauert nicht lange, da recht klein) steigt die Luft ohne merklichen Zug der Wand entlang hoch, sodass ich nie unangenehm kalte Wände habe.

    Ganz anders im Alkoven, da merke ich richtig wie die Wände kalt sind. Das ist aber auch ein Stückweit so gewollt. Da ich nicht gerne in der Wärme Schlafe ist der Alkoven auch nicht aktiv beheizt. Nachteil davon: Auf der ersten Winter-Skandinavien-Reise hatte ich massive Feuchtigkeit unter der Matratze/den Frolis. Da musste ich jeden Morgen richtige Pfützen unter der Matratze aufnehmen und so richtig Trocken bekam ich das nie während der 3 Wochen.
    Inzwischen habe ich den Alkoven aktiv unterlüftet. Ein Leistungsstarker Lüfter der im Wohnraum Luft relativ weit oben, also eher wärmere Luft entnimmt, bläst diese unter die Matratze durch. Geschalten über Zündung und Zeit, also sobald ich fahre (Zündung ein) schaltet er sich für eine Stunde ein. Das hat sich auf der 2. Skandinavien-Reise (auch im Winter) sehr bewährt. Es ist zwar auch Feucht bis Nass am Morgen (Lüfter ist viel zu laut um laufen zu lassen wenn man darin wohnt/schläft), aber da ich praktisch jeden Tag unterwegs bin läuft er dann für eine Stunde was reicht um unter der Matratze trocken zu "föhnen".

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 24. Oktober 2018 um 23:03
    Zitat von Hartwig


    Schau mal in die US-Foren :D


    Du meinst in den Foren wo die Leute kein bisschen Markenverliebt sind? ;) Oder die Foren wo es nichts daran zu rütteln gibt dass ein 6l Benziner grundsätzlich und ohne wenn und aber zu schwach ist ein Anhänger (egal welcher Grösse) zu ziehen? Aber wohl eher nicht die Foren wo mit dem Beispiel Powerstroke versucht wird zu belegen warum Ford keine Motoren bauen kann ;)

    Ich hab schon sowohl in einem Chevy- als auch in einem Ford-Forum gesehen dass die entsprechenden "Konkurrenz-Marken" automatisch mit F*** und R** oder C******** ersetzt werden, was glaub schon sehr viel darüber verrät wie vermutlich eine Mehrheit der Forumsteilnehmer ticken dürfte. Entsprechend kann man dann auch die Loblieder der eigenen Marke gegenüber oder dem Bashing der anderen beiden gegenüber einreihen. Dabei vergessen die Leute aber sehr gerne dass gerade Achsen (aber wohl nicht nur die) für alle 3 Player aus der genau gleichen Fabrik kommen (z.B. Dana, AAM, ...). Natürlich kann man jede Achse zur Sau machen und jedes Getriebe fritieren, aber das ist ein anderes Thema...
    Ich denke alle 3 Hersteller haben schon die eine oder andere nicht ganz so gelungene Konstruktion auf den Markt gebracht welche dann von den Jüngern der anderen beiden Lager gnadenlos ausgeschlachtet wird. Entsprechend muss nicht zuletzt der Powerstroke bei den Jüngern der beiden anderen Marken als Beweis dafür herhalten dass Ford keine Motoren (oder sogar Autos) bauen kann ;)

    Aber dann kann ich heuten Nacht wieder beruhigt schlafen, dachte schon es gebe irgendwelche konkreten harten Erkenntnisse die an mir vorbeigegangen wären und die hab ich, bisher zumindest, für mein 6L90 Getriebe und 11.5er AAM Achsen zum Glück noch nicht gesehen.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 24. Oktober 2018 um 20:35
    Zitat von Hartwig


    Im Gegensatz zu Dodge und Chevy halten beim Ford das Getriebe und die Achsen 8)


    Nähere Infos? Quellen?

  • Navi

    • Urs
    • 23. Oktober 2018 um 00:08

    Hallo Myk,

    Danke für Deine Erfahrungen. Die bestätigen dass ich auf dem richtigen Weg bin.

    Zitat von Myk


    Das Garmin ist für Straßennavigation unkompliziert und gut, ich habe es vor allem wegen
    - dem großen Bildschirm (Karte angucken ohne Lesebrille geht)
    - der einfachen Verriegelung (Bildschirm abnehmen ohne Probleme)
    - der Möglichkeit via Basecamp Routen am Laptop zu planen gekauft.


    Bei der Bildschirmgrösse bin ich inzwischen bereit Abstriche zu machen. 5 Zoll sollten auch ausreichend sein. In der Liste würde ich noch die Möglichkeit OSM-Karten sowohl auf dem Navi wie auch in Basecamp nutzen zu können noch hinzufügen, ansonsten sind das genau die Punkte welche für mich auch wichtig sind.

    Zitat von Myk


    Ich glaube nicht, dass Du ein Gerät findest, dass Strassen- und Offroadnavigation gleichermaßen beherrscht. Wenn doch, sag' bitte Bescheid.


    Da gebe ich Dir absolut recht. Da wären wir wieder bei der Eierlegenden Wollmilchsau ;) Wobei ich dieser glaub schon recht nahe komme. Für Offroad (oder besser gesagt unbefestigte und/oder abgelegene Strässchen in Europa) nutze ich wie schon erwähnt OSM-Topo Maps. Die können dann sogar vielfach bis in den hintersten Winkel auch Routen.
    Einen kleinen Pferdefuss haben die dennoch: Sie sind meistens als Freizeitkarten bezeichnet, sind also für Biker und Wanderer gedacht. Darum können sie fast immer keine Autobahnen Routen und man muss mit dem Auto aufpassen dass man nicht plötzlich auf einem Wanderweg landet...aber wie Du schreibst, man hat Augen im Kopf und wenn man die Einschränkungen im Hinterkopf behält und auch wenn sie ausnahmsweise mal nicht Routing fähig sein sollten so sind sie dennoch sehr Hilfreich. An einer Kreuzung in der Botanik kann man recht schnell herausfinden welcher Track ins Nirgendwo und welcher am ehesten zum Ziel führt. Oder auch wo man mal anhalten sollte und ein paar Meter zu Fuss zum Aussichtspunkt machen könnte usw. Für mein jetziges Reiseverhalten eigentlich eine gute Kombination. Für Reisen in abgelegenste Regionen der Welt wird es wohl bessere Lösungen geben. Vielleicht diese:

    Zitat von Myk


    Einige Kollegen aus der Offroadfraktion stehen auf dieses Teil http://navigattor.com/shop/en/37-camel-8-camper, ob es etwas taugt kann ich aber nicht sagen.


    Danke für den Tip. Kannte ich bisher nicht. Scheint auf den ersten Blick gute Gene zu haben, so z.B OziExplorer. Kaum zu glauben, genau die Software hatte ich schon in Australien, vor schlappen 17 und ein zweites Mal vor 15 Jahren erfolgreich im Einsatz. Bei mehreren Zehntausend Km Schüttelpiste auf einem während der Fahrt laufenden Win95 Rechner mit handelsüblicher Festplatte und der Rechner hat mir das erstaunlicherweise nie wirklich übel genommen. Für Fahrten durch die Australische Botanik schon damals genau das richtige, aber man musste doch sehr viel Zeit in der Suche, Digitalisierung und Kalibrierung der Karten investieren.

    Danke allen und Gruss
    Urs

  • Navi

    • Urs
    • 21. Oktober 2018 um 23:38
    Zitat von Rolf1


    Zu Garmin:
    Ich weiss, die sind sehr etabliert und beliebt, aber ich komme damit nicht so toll zurecht.


    Geht mir mit TomTom so...hab vor kurzem wieder mal eins in der Hand gehabt und für mich war es nicht so intuitiv wie ein Garmin, aber das hat vermutlich damit zu Tun dass ich die letzten 20 Jahre mit dem Garmins genug üben konnte ;)
    Agber ja, wer das erste mal Basecamp (die PC-Software von Garmin) öffnet, schliest diese sehr bald, sehr frustriert wieder...intuitiv ist anders, aber auch da hab ich mich inzwischen eingearbeitet und finde es sehr gut am Laptop oder daheim am PC die Routen auf einem richtigen Bildschirm planen zu können und diese dann ohne Probleme aufs Navi schieben kann.

    Zitat von Rolf1


    Früher hatten die auch einige Software-bugs, wie z.B., wenn man "ohne Autobahn" ausgewählt hatte, hat es einem auch keine Bundesstraßen mehr geschickt...nur noch kleinere Land- und Kreisstraßen. Somit unbrauchbar. Keine Ahnung, ob das mal gefixt wurde.


    So wie man in den einschlägigen Foren liest ist das immer noch so. Wusste ich aber gar nicht bis Du das hier geschrieben hast. Ja, ist ein Armutszeugniss für Garmin, ist aber für mein Reiseverhalten nicht relevant. Entweder will ich schnell von A nach B kommen, dann sind Autobahnen an oder ich will durch die schönen malerischen Dörfer, je kleiner die Strasse desto spannender. Da setze ich dann eh eine Route mit genug Zwischenpunkte genau dort wo ich durch will, denn jedes Navi würde mich sonst auf andere Strassen führen als die welche ich will dazu ein kleiner Test für euch wenn ihr wollt weiter unten.

    Zitat von Rolf1


    Ein spezielles WoMo-Navi ist eigentlich eine schöne Idee...aber meist eben schlecht umgesetzt.


    Ist halt die Frage was man davon erwartet. Auf den Hauptreiserouten wird das einigermassen akzeptabel funktionieren. Je kleiner die Strässchen sind (und dadurch je kleiner die Wahrscheinlichkeit dass ein "normaler" Weisswarefahrer da je durchfahren wird) desto Fehleranfälliger wird es sein, da die Navi- bzw Kartenlieferanten keinen Aufwand betreiben werden um die paar nicht Mainstream Womofahrer zu befriedigen. Das einzige was ich vielleicht an einem Camper-Navi begrüssen würde sind allenfalls POI Stellplätze und VE-Stationen...aber die bekommt man auch andersweitig.

    Zitat von Rolf1


    Here Maps / hereWeGo:
    Ja, die kann man offline verwenden und das Kartenmaterial ist auch wirklich gut.
    Vor einigen Jahren war die Bedienung allerdings "relativ" gewöhnungsbedürftig, um nicht zu sagen schlecht. Das kann sich aber durchaus inzwischen geändert haben.


    Danke für die Info. Inzwischen hab ich gesehen dass die Original Garmin Karten (2019.2) auch das Copyright von Here tragen. Die karten stamen glaub früher von Navteq...

    Zitat von Pelzerli


    Die hereWeGo-Karte ist mancherorts sehr fehler- und lückenhaft. :!:
    Da fehlen ganze kilometerlange Strassen und andere sind komplett falsch eingezeichnet - schlimmer als in GoogleMaps.


    Hast Du konkrete Orte, würde ich gerne mit meinem Garmin mal überprüfen da die ja inzwischen auch auf Here setzen. Sind das eher grössere Strassen oder eher kleine Tracks? Auf letztere benutze ich eh meistens OSM-Topo-Karten, wäre daher nicht so tragisch.

    Zitat von mrmomba


    Zum Thema google gebe ich dir Recht "Zivilisations-Navi-Lösung". Wenn ich Zivilisation nach mobilen Datenempfang definiere, bin ich froh, dass wir unser Essen in DE nicht mit Keulen erlegen müssen :lol::lol::lol:


    :mrgreen: So krass hätte ich jetzt Zivilisation nicht definiert, aber ich glaub wir verstehen uns schon :wink:

    Zitat von mrmomba


    In Ländern wie Norwegen, Schweden, Dänemark habe ich noch kein Empfansloch gehabt: ABER ich bin auch nicht Offroad unterwegs! Und stimme dir für die Navigation zu. Hauptsächlich nutze ich google NUR um mir die Strecke von Punkt A nach Punkt B anzeigen zu lassen und fahre dann direkt los. Das heißt eine Planung mache ich in dem Sinne nicht.


    Ja, die Skandinavischen Länder sind nach obiger Definition sehr zivilisiert ;) Es geht aber auch anders. Gerade dieses Jahr war ich wieder ein bisschen in den Italienischen Alpen unterwegs. Dabei muss man nichtmal offroad (jetzt müssten wir vielleicht das Wort noch genau definieren?) unterwegs sein. Auf kleinen geteerten (einspurigen) Strässchen in einem engen Tal reicht schon die nächste Kurve hinter dem Bergdorf damit man keinen Empfang mehr hat. Wenn man da etwas einsamer stehen will so ist man dann zwangsläufig zwei drei Kurven weg vom Dorf und somit auch weg von der (Daten)Zivilisation. Und genau das ist mein Problem. Ich plane gerne am Abend die definitive Route für den nächsten Tag und da ich an meinen bevorzugten Übernachtungsplätzen vielfach keinen Empfang habe ist eine Online-Lösung für mich daher sinnfrei.

    Zitat von Picco


    Hast Du echt noch nicht bemerkt dass ich nicht dem Mainstream nacheifere??? :shock:
    :wink:8):lol:


    Nein, das ist mir bisher ganz und gar nicht aufgefallen :shock::wink: :wink::wink:

    Vielen Dank Picco für die Infos. Die haben mir bei der Entscheidungshilfe sehr weitergeholfen. Auch Dein Akkutest war für mich sehr spannend, und bestätigt leider meine Befürchtung dass der Akku völlig unterdimensioniert ist um auf einer Wanderung z.B den Track aufzuzeichnen. Ein externer Batteriepack sollte aber auch das für das eine oder andere mal überbrücken...oder ich grabe mein 20-Jährigen Garmin III plus wieder heraus...der konnte das mit Handelsüblichen AA Batterien.

    Zitat von Picco


    Man kann es auch so einstellen dass rechts drei konfigurierbare Tasten sind, ich hab da drauf die Tankstelle, Parkplatz und Bank, es zeigt mir immer die Entfernung zu diesen auf meiner Route an. Mit einem Klick hab ich dann geschätzt (habs aktuell nicht dabei, bin mit dem Velo im Büro) nochmals 7 solche Tasten.


    Kann man auf den 3 bzw. 7 Tasten auch Datenfelder legen, also z.B. Höhe, Geschwindigkeit, Zeit bis Ziel, Zeit bis nächsten Punkt, Weg bis Ziel, Weg bis nächsten Punkt, Kompass...? Kann auf dem Unteren Rand auch mehr als die 2 standard Datenfelder konfiguriert werden (beim Nüvi geht das indem man das "Cockpit" ändert. Man bekommt dann anstatt 2 bis zu 4 Datenfelder...davon hab ich irgendwie immer zu wenig ;) )?
    Dass man das Kabel jewils einstecken muss empfinde ich allerdings als absoluten Rückschritt und ist für mich ein NoGo.

    Zitat von holger4x4


    Also USB Kabel einstecken im Auto muss ja nun keiner mehr, es gibt ja sowas: QI Charger. Und wenn das Handy/Tablet keinen Receiver hat, dann gibts das auch einzeln zum hinten drauf pappen.


    Vielleicht hab ich da bisher nur Schrott erwischt, aber ich hab mit dem Qi-Laden am Handy nicht so whnsinnig tolle Erfahrungen gemacht. Handy mit laufender Navi-App oder laufendem Torque oder DashCommand wird extrem warm und der Akku wird im besten Fall auf dem niveau gehalten nicht aber geladen. An USB angestöpselt wird er voll geladen und wird gerade mal lauwarm.
    Und bei Garmin bringt das leider auch nichts da die im USB-Kabel den TMC-Receiver drin haben welcher die Daten über USB übermittelt...wenn man auf TMC verzichten mag, wäre es vielleicht eine Option.

    Zitat von pseudopolis


    Die software mit der besten und genauesten strassenabdeckung, die ich bisher gefunden habe, ist osmand (+).
    ...
    Eine gute navisoftware ist auch noch igo primo


    IGO hab ich auf meinem China-Android-Radio drauf. Kommt schon sehr nahe an ein brauchbares Fahrzeug-Navi heran. Danke für den Tip mit osmand, werde ich mir mal näher anschauen.

    Zitat von sieschonwieder


    Ich hab auch ein Becker LKW/ WOMO. Leider bin ich nur wenig zufrieden.
    Okay, du hast den ADAC Stellplatz/Campingführer drauf. Hilfreich okay.
    Wenn du eine bestimmte Höhe, Länge und über 3,5 to brauchst halt was anderes an Navi. Sowas unterstützen die 90€ Geräte nicht.


    Dazu hab ich oben bereits was geschrieben. Ein LKW-Navi ist halt (für mich zumindest) auch nicht wirklich sinnvoll. Das will mich dann mit dem Womo um jede LKW-Fahrverbotstafel führen, was ich als Womo nicht überall muss und demnach auch nicht will. Desweiteren will es mich auf Transitrouten führen, was ich beim Reisen definitiv nicht will. Ich bin in den letzten Jahren mit einem PKW-Navi sehr gut gefahren und werde das auch künftig so handhaben. Ich bin ja auch mit einem (zugegeben etwas grösseren ;) ) PKW und nicht im LKW unterwegs ;) . Hatte ein oder 2 mal eine LKW-Navi-App in betrieb und bin seither davon gheilt.

    Für die mit Camper oder LKW-Navis: Wenn ihr Zeit und Lust habt könnt ihr Spasseshalber mal 3 kleine Tests machen:

    1.
    Fahrzeug auf B:2.00, H:2.60, L6.00m und 4.8t einstellen dann
    von N44.45957° E6.74262° nach N44.55950° E6.55437°Navigieren, kürzeste Strecke, unbefestigte Strassen erlaubt -> Das Navi müsste über den Col du Parpaillon führen (würde mich erstaunen wenn es ohne weitere Überzeugungsarbeit das auch tun wird, wenn es die Strecke überhaupt kennt.)

    2.
    Fahrzeug auf B:2.50, H:3.20, L6.00m und 4.8t einstellen dann
    wieder von N44.45957° E6.74262° zum Tunnel du Parpaillon N44.48656° E6.64743°(Südportal) dann nach N44.55950° E6.55437°Navigieren, kürzeste Strecke, unbefestigte Strassen erlaubt -> Das Navi dürfte unter keinen Umständen durch den Tunnel führen da dieser definitiv zu tief/eng für ein solches Fahrzeug ist.

    3.
    Fahrzeug auf B:2.50, H:3.20, L6.00m und 4.8t einstellen dann
    von N46.48918° E12.44317° nach N46.51013° E12.40657° navigieren, wenn das Navi nicht schon schreit dass die Strecke nicht geeignet für das Fahrzeug sei, dann als Demo darauf "fahren" lassen. Spätestens bei N46.50206° E12.40914° müsste das Navi schreien dass der Tunnel zu tief sei. Nutzt an dem Punkt dann zwar nichts mehr da die Strasse da so eng ist dass ein Umdrehen erst in der ersten Spitzkehre weiter unten möglich ist. Ich musste 650 m rückwärts fahren auf einer Strasse die kaum breiter war als mein Auto, 2 Ausweichmöglichkeiten auf den 650m und Verkehr von oben und unten... :shock::roll:

    Bin gespannt was es bei euch berechnet. Sollte eines eurer Womo/LKW Navis die 3 Situationen richtig Routen nehme ich all meine Statements gegen solche Navis zurück und ziehe in Erwägung auch ein solche zu kaufen. Da ich davon ausgehe dass das nicht eintreffen wird hab ich auch mal ein bisschen weiter überlegt was ich zulegen soll.
    Irgendwann werde ich wohl auch nicht um ein Tablet herum kommen...das gibt aber ein eigenes Projekt mit einigen weiteren Feautures und Hürden die ich noch nehmen muss...und dafür hab ich im Moment weder die Zeit noch die Lust. Daher soll es nochmal ein "richtiges" Navi werden, nach dem Motto "an die Scheibe pappen und losfahren". Zugegeben, ist vielleicht nicht die kostengünstigste Option aber wohl die einfachste. Werde mir vermutlich wieder ein Garmin holen. Aber eins mit aktiver Halterung, darum kommen wohl nur die Dezl (LKW) und der DriveLuxe 50/51in Frage. Ein Dezl...siehe oben was ich von LKW Navis halte, wobei man den notfalls auch als PKW Navi betreiben kann, aber dafür ist es doch reichlich Overprized nur um die Magnethalterung zu bekommen. Für den DriveLuxe 50 gibt es gerade ein Angebot für 199.- und dann wieder für um die 350.-. 199 wären ein guter Preis, aber wieso sind die anderen Anbieter fast doppelt so teuer, und warum gibt es den DriveLuxe 51 (nicht zu verwechseln mit dem DriveSmart 51 welcher keine Aktive Halterung hat!) in der Schweiz nicht zu kaufen...alles Fragen die ich noch klären muss.

    Vielen Dank nochmal und Gruss
    Urs

  • CAD

    • Urs
    • 19. Oktober 2018 um 03:07

    Freecad soll auch ganz brauchbar sein, aber auch da wird es eine gewisse Einarbeitungszeit benötigen.

    Ja, Sketchup hat gewisse Tücken die man kennenlernen muss, aber wie Peter schreibt gibt es für jedes Problem viel Hilfe im Netz.

    Gruss
    Urs

  • Navi

    • Urs
    • 19. Oktober 2018 um 02:57

    Vielen dank allen für die tollen Tips und Informationen.

    Einige der Android Apps hab ich auch schon ausprobiert, wie Maps.me, Mapfactor Navigator (hab ich leider sogar dafür bezahlt), Orux, Navfree, Navmii, IGO...Irgendwie haben die aber meistens eine grosse Stärke und eine grosse Schwäche. Daher müsste man wohl 3 oder 4 Apps paralell laufen lassen, mit entsprechend grossem Platzbedarf für die Karten. Auch finde ich die Bedienung sehr oft nicht so glücklich, so von wegen mal schnell an der roten Ampel die nächste Tankstelle als Ziel setzen scheint eine Triviale Funktion, aber bei weitem nicht bei jeder App auch benutzerfreundlich umgesetzt. Kommt dazu dass die Tasten bei vielen Apps viel zu klein sind...auf dem Tablet vielleicht nutzbar, auf dem Handy im Auto nicht so wirklich.

    Zitat von Picco


    Ich hab mir vor Kurzem auch ein neues Navi gekauft und, da ich die Hoffnung gleichzeitig Platz und Zeit zu haben um die Absetzkiste zu bauen nicht aufgebe, auch die Womo-Navis von Garmin angeschaut.


    Üblicherweise läuft das doch anders herum...aber warum nicht, Navi kaufen und Womo drum herum bauen ;)

    Aber im Ernst, ist es wirklich so dass man bei den neuen Garmin jedes mal das Fumelige USB Kabel separat ranpopeln muss wenn man es in die Halterung steckt?
    Weisst Du ob es immer noch nur 20 Track-Logs speichert und die restlichen, ältesten automatisch löscht?
    Wie lange hält der Akku bei Deinem?

    Danke Ralf für die Erfahrungen mit Becker. Bringt mir insofern einiges weil da Punkte drunter sind welche mir wichtig sind, ich aber ohne Deinen Beitrag wohl nicht mehr dran gedacht hätte und ausser acht gelassen hätte. Aber ein Becker wird es wohl nicht werden da mir Karten- und Softwareupdates nicht ganz unwichtig sind...und von einer nicht mehr existierenden Firma wird das schwierig...schade dass die weg vom Fenster sind, die Geräte scheinen sehr interessant.

    Zitat von Rolf1


    Diese ganzen Testberichte bringen meines Erachtens kaum was, weil die Tester immer nur in deutschen Großstädten testen. Da sind die Unterschiede in der Kartensoftware und -Abdeckung nicht mehr groß!! Die Karten fürs Ausland werden eigentlich NIE getestet - und gerade diese finde ich richtig relevant. In Deutschland kann ich zur Not nach dem Weg fragen. Im Ausland nicht unbedingt!!


    Eben. Darum frage ich auch hier wo ich weiss dass es Leute gibt die schon den einen oder anderen Meter weiter als der Durchschnitts-Navi-Benutzer raus aus der Grossstadt geschaft haben ;)

    Zitat von Canoe


    Garmin deswegen, da es meines Wissens das einige Navi ist, auf dem die OSM Karten laufen. Die sind in vielen Teilen der Welt besser und vor allem billiger, als die Originalkarten.


    Das war mir nicht so ganz bewusst dass nur Garmin OSM kann, scheint aber wirklich so zu sein...und ist eine der Funktionen welche mir inzwischen wirklich ans Herz gewachsen ist. Da wo Garmin nur noch eine grüne Wiese zeigt nutze ich OSM-Topo maps. Da sind dann auch die kleinsten Natursträsschen noch drauf, nebst Wanderwege (mit Wanderparkplätze welche oft sehr gut zum Übernachten eignen) Strassensperren, Höhenlinien welche im Gegensatz zu den Pseudo-Garmin-3D Karten auch eine Einschätzung der Geländeerhebungen zulassen. Und auf geschätzt 90% der Strässchen auf den Topo Maps kann man auch routen. Aber wenn ich wieder in der Zivilisation bin schalte ich wieder auf die Garmin-Karten, da die Topo zu viele Infos drauf haben und dadurch auf dem kleinen Schirm schnell mal bei entsprechendem Zoom unübersichtlich werden.

    Zitat von Rolf1


    Was mich interessieren würde ist, wie gut die Navigation funktioniert (Einstellungen, Routen, Fahrtanweisungen, Fahrspuranzeige, Geschwindigkeitswarnung, Alternativrouten, Anpassung an Fahrzeung und Fahrprofil, Zwischenziele, Stauumfahrung etc.)

    Kommt die Navigationssoftware (also nicht das Kartenmaterial) an die Funktionen von "echten" Navis ran?


    Du meinst wenn man OSM Maps aufs Garmin lädt? Ja, die Software kommt an die Garmin Software ran, denn es wird genau die Software weiter verwendet. Es wird nur eine andere Karte angezeigt. Somit bleiben Einstellungen, Zwischenziele, Fahranweisungen genau gleich. Ob Fahrspuranzeige auch funktioniert weiss ich nicht da ich auf Strassen wo diese relevant sind mit den Garmin-Karten un d nicht mit den OSM (Topo) Maps fahre. Das selbe bei Stau-Umfahrung. Mit Alternativrouten tut sich Garmin eh etwas schwer, auch mit Originalkarten, vielleicht ist das inzwischen verbessert worden...Picco? Geschwindigkeitswarnung ist in CH eh illegal und ist mir zu stressig immer mit einem Fuss auf die Bremse zu stehen daher nutze ich die beim Womo schon gar nicht (bin ja am Reisen, nicht auf der Flucht ;) ) Fahrzeug und Fahrprofil hat meiner nicht...Picco, da bist Du wieder gefragt ;)

    Zitat von mrmomba


    Ich empfehle immer gerne diese App:
    http://navigatorfree.mapfactor.com/de/


    Solange man nicht die Zahlversion nimmt (hab ich in meinem jugendlichen Leichtsinn leider gemacht) und auch den Support nicht bemühen muss...
    Auf meiner Norwegen-Reise schmierte mir die App irgendwie ab. Nach anfänglichem Blabla machte der Support den Vorschlag alle Karten zu löschen und neu zu installieren. Norwegen, Schweden, Dänemark, Deutschland und Schweiz, je nachdem noch Niederlande und Frankreich laden um nach Hause zu kommen...genau, das in den Ferien, mit Norwegischer Prepaid SIM...oder 2 Tage irgendwo im WLAN...
    Dieses Jahr hatte ich die Karten wieder mal geöffnet, und wieder Probleme, und wieder vom Support nur nutzloses Blabla...

    Die Here Maps hab ich noch nicht ausprobiert. Kann man die auch offline betreiben?

    Zitat von mrmomba


    Alles durchaus super, aber Google durch kostenlose Echtzeitfunktion bis Dato fast mein Favoriet.


    Ist leider halt nur eine Zivilisations-Navi-Lösung. Sobald offline kein Navi, daher für mich nur bedingt brauchbar. Kommt dazu dass Google mich nicht unbedingt auf Schritt und Tritt verfolgen muss (ja, ich weiss macht Google sowieso...aber da sollen sie sich gefälligst ein bisschen mehr Mühe geben und etwas mehr Aufwand betreiben um an meine Daten zu kommen ;) )

    Zitat von mrmomba


    Und ein Festeingebautes Navi, wie in mein Mercedes, brauch ich auch nicht. Einfach weil ich im Wohnzimmer mir eh schon die Route auf dem Handy anschaue und
    dann das Handy eh ins Auto nehme...
    (Und MB Kartenwerke sind teuer und setzen zum Teil Update der Headunit vorraus)
    ....
    Ganz klar, nur noch Handy und Tablet...


    Ja, Festeingebaute Navi braucht man nicht wirklich, meistens extrem Teuer in der Anschaffung, extrem überteuerte Kartenupdates, dafür bekommt man oft veraltete Karten und wenig Funktionsumfang.
    Aber planen am Handy? Damit kann ich mich nicht anfreunden. zur Not, ja ok, aber nee, daheim am 30-Zöller, unterwegs am Laptop ergibt weniger scrollen, bessere Übersicht, insgesamt für mich viel angenehmer als am Handy. Aber da werden die Geschmäcker wohl unterschiedlich sein. Tablet hab ich bisher keins...wäre vielleicht eine Alternative...irgendwann mal.

    Zitat von Rolf1


    Ich weiss, in anderen Ländern und anderen Bereichen der Erde ist die Situation bezüglich attraktiver Angebote für Datenvolumen um einiges besser als im Entwicklungsland Deutschland...aber die meisten von uns wohnen eben hier, daher der Hinweis.


    Das finde ich jetzt eine Gewagte Aussage...aber ich gehe davon aus dass Du die Schweizer Preise dafür nicht kennst, von Roaming im Ausland über einen Schweizer Anbieter rede ich da noch gar nicht ;)

    Zitat von holger4x4


    Naja, man hat ja nicht immer Empfang, wo man sich so rumtreibt. Offline-Karten wären für mich schon eine Bedingung.


    Eben...meine Rede. Von den Kosten her würde ich so 27.5 Sekunden pro Tag etwas weniger aufs Gas stehen und dann hätte ich die Kosten für den Datenaufkommen wohl auch wieder raus ;) ...nützt aber nichts wenn man kein Netz hat. Und letztes Jahr bin ich in Frankreich/Italien 3 Tage lang durch die Geschäfte gelatscht um eine funktionierende Sim-Karte zu bekommen...da hab ich echt besseres zu tun in den Ferien (hab inzwischen auch eine bessere Lösung für mich gefunden). Mal davon abgesehen, ab und zu ein paar Tage Offline schadet auch nicht.

    Zitat von Canoe


    Bei Maps.me ist die Navigation ziemlich basic, die Karten aber häufig besser und aktueller, als bei Garmin.


    Wobei man fairerweise auch sagen muss dass Garmin alle 3 oder 4 Monate Updates bringt. Natürlich sagt das allein noch nichts über die Datenaktualität aus, aber wenn man mit den Autoherstellern und fest eingebauten Navis vergleicht, wo ich schon "aktuelle" Karten gesehen habe wo Kreisverkehre oder Einbahnstrassen welche schon 4, bzw 3 Jahre existieren noch nicht eingepflegt waren so sind die Garmin Karten doch um einiges aktueller (und mit der Option lebenslanger Updates auch wesentlich günstiger).

    Vielleicht habt ihr's schon gemerkt. Es läuft alles wieder auf einen Garmin hinaus...aber wenn ich da schon auf der Herstellerseite was von 1 Stunde Akkubetrieb lese so finde ich das schon etwas bedenklich...aber gut das scheint heutzutage Standard zu sein...mit einem Nokia 6210/6310 konnte man zwar nur telefonieren und sonst fast gar nichts, aber der Akku hielt 2 Wochen (ein Handy mit weniger Akkulaufzeit hätte damals niemand gekauft), mit heutigen Handys kann man zwar alles, wie die Navi Apps zeigen, nur nichts richtig, telefonieren schon gar nicht, dafür hält aber der Akku ganze Supertolle 8-10 Stunden und es scheint keinen zu stören. Eine ähnliche Entwicklung scheinen die Navis auch gemacht zu haben...soviel zur Weiterentwicklung der Menschheit, aber ich schweife ab.

    Nochmal allen vielen Dank und Gruss
    Urs

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