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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Ladegerät gesucht 230V + Integrierten MPPT

    • Urs
    • 30. Januar 2019 um 00:58

    Eine Glassicherung ist wohl die billigste Schutzmassnahme die man treffen kann und wenn das die einzige Schutzmassnahme ist, wäre die Aussage von wegen "Umfangreiche modernste Schutzmechanismen" eher ein schlechter Witz, unter Umständen sogar gefährlich. Ich denke der Spruch bezieht sich auf Temperatur, Über-/Unterspannung usw auf der Batterieseite oder aber es ist schlicht und einfach ein toller Werbespruch ohne Hände und Füsse...habe es aber ehrlich gesagt nicht so im Detail angeschaut. Hab den Link in Deinem ersten Post nur überflogen aber dabei schon einige Sachen gesehen welche für mich nicht so Vertrauenserweckend erscheinen.
    -FI sehe ich definitiv keinen
    -5V/1A USB Buchse...ist heutzutage wohl eher ein schlechter Witz. (Mein Streichelphon und dessen Ladegerät können mit bis zu 5V/4A bzw. 4.5V/5A umgehen). 2A könnte man als USB-Ladebuchse wohl noch als Stand der Technik durchgehen lassen alles darunter ist BS, sorry. Auch wenn man es nicht braucht kann das ein Hinweiss darauf sein dass da an allen Ecken und Enden gespart wurde.
    -Stromaufnahme im Leerlauf schon Laut Datenblatt relativ hoch und Datenblätter werden ja bekanntlich eher Beschönigt als umgekehrt.
    -Wenn nur etwas am (einzigen) schlechten Kommentar daran ist (Verbrauch im Standby, Überspannung bei kleinen Lasten...) hiesse dass für mich Gerät auspacken und als erstes messen was das Gerät wirklich für Daten zu liefern vermag. Dazu unter anderem auch ein Induktives Gerät mit so um 1 kW anschliessen (Elektromotor, Bohrmaschine...) und schauen ob der WR in die Knie geht oder nicht (ein Fön, Heizung usw. hat wenig Aussagekraft da ohmsche Verbraucher meist keine grössere Probleme verursachen).

    Mal davon abgesehen dass ich -wie meine Vorredner- auch kein Fan von "ich kann alles Geräte" bin, hinterlässt das Gerät bei mir rein von Prospekt her keinen so wirklich überzeugenden Eindruck. Die Antwort welche Du per Mail bekommen hast macht den ersten Eindruck auch nicht besser, ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren wenn ich mit meinem Bauchgefühl falsch liegen sollte.

    Gruss
    Urs

  • Ladegerät gesucht 230V + Integrierten MPPT

    • Urs
    • 28. Januar 2019 um 21:24

    Ich persönlich würde aber nicht den Bluesolar sondern den SmartSolar nehmen. Ja, kostet etwas mehr, hat aber Bluetoth eingebaut und kann dann einfach über das Streichelphon konfiguriert, bedient und überwacht werden. Für den Bluesolar gibt es zwar auch einen Bluetoth Dongle, ist aber nicht ganz so Preiswert. Ich hab Bluetooth am Victron-Batteriemonitor und möchte es nicht mehr missen. Hab (noch) kein PV-Regler, aber was ich im Kollegenkreis gesehen habe würde ich da deffinitiv nicht auf Blauzahn verzichten.

    Mit einem Labor-Netzteil hab ich mal einen PWM Regler eingespiesen, an einem MPPT hatte ich noch nie die Gelegenheit das auszuprobieren. Am PWM klappte das einwandfrei (allerdings ohne Langzeiterfahrung). 24V an sich sind kein Problem, der 75/15 kann ja bis 75V, wenn überhaupt kommt es vermutlich eher drauf an wie gut die Spannung Stabilisiert und gefiltert ist. Was mir nicht ganz klar ist wie hoch der Strom sich einstellen würde...

    Gruss
    Urs

    Edit: Mir ist grad in den Sinn gekommen dass die Victron App einen Demo-Modus für viele Victron Geräte bietet...habs mal schnell getestet. Der Ladestrom kann bis runter auf 1A (oder 0A ist dann aber etwas Sinnfrei ;) ) begrenzt werden, somit sollte das Thema Strom und Überlastung eines kleineren Netzteils kein wirkliches Problem sein. Die Blue-/Smartsolar bieten da noch einige interessante Funktionen oder Spielereien...aber lad die App doch selber mal runter und probier es mal aus, heisst VictronConnect.

  • China Airtronik aus ebay

    • Urs
    • 27. Januar 2019 um 21:30
    Zitat von Toby


    Nur das aufwärmen abends dauert leider eine Weile...


    Dafür hab ich einen Schalter im Fahrerhaus. Ich schalte damit aber nicht die Stromversorgung, das nimmt meine Heizung übel, könnte mir vorstellen dass die Airtronik da auch Probleme bekommen könnte wenn sie grad am Heizen ist und ihr wird der Saft abgedreht. Meine Truma Combi hat aber einen Fensterkontakt, falls das Abgasrohr in der Nähe eines Fensters montiert wird. Den Kontakt missbrauche ich um die Heizung während der Fahrt abzuschalten. So eine halbe Stunde bevor ich im nächsten Camp aufzuschlagen gedenke schalte ich den Fensterkontakt wieder und die Heizung springt automatisch an. War ursprünglich als Notlösung so umgesetzt, hat sich aber bewährt und wird wohl so bleiben.

    Zitat von Toby


    neben der Redundanz noch ein Grund mehr, dass ich über kurz oder lang wahrscheinlich eine zweite der 2kW Heizungen verbauen werde.


    Wäre es für die Redundanz nicht besser 2 unterschiedliche Technologien mit unterschiedlichem Brennstoff einzusetzen?

    Gruss
    Urs

  • ich suche flexibles wertiges solarmodul

    • Urs
    • 25. Januar 2019 um 18:34
    Zitat von pseudopolis


    Sie halt cooler aus und die aufbauhöhe. Aber letztlich sparst du dir doch wirklich nur 5-6cm an höhe ein. Und soooo hässlich sind die rahmenmodule auch wieder nicht.


    Grundsätzlich hast Du ja schon recht, aber 5-6 cm können über durchkommen oder nicht entscheiden, eigene Erfahrung.

    Gruss
    Urs

  • Gode´s Ausbaublog: Vom Tiefkühlkoffer-Caravan zum Expeditionsmobil

    • Urs
    • 23. Januar 2019 um 21:29

    Sehr Interessant...

    Gewicht?

    Gruss
    Urs

  • AT-Reifen - Alternative zu Winter- oder Sommerreifen?

    • Urs
    • 23. Januar 2019 um 01:31

    Myk, eigentlich hast Du schon fast alles dazu geschrieben. Nur noch ein paar Kleine Ergänzungen meinerseits.
    -Ein AT/MT kann mit der Zeit etwas lauter werden. Meiner wurde bei etwa 20% Prozent Profil etwas lauter jetzt bei fast 0% ist er wieder leiser, das ist aber jammern auf extrem hohem Niveau.
    -Für die Selbstreinigung gerade im Schlamm ist meistens ein gewisser Schlupf und eine gewisse Drehzahl nötig. Leicht(!) durchdrehende Räder können im Schlamm oder auch nur auf einer nassen Wiese, über Vorwärts kommen oder stecken bleiben entscheiden.
    -Auf Schotterstrecken hilft Luftdruck absenken 1. fürs Wohlbefinden der Passagiere und 2. wird die Wahrscheinlichkeit von Durchstichen minimiert (der Reifen kann sich sozusagen um einen Spitzen Stein legen und so wird die punktuelle Belastung minimiert) bei mir haben sich 20% weniger Druck als Strassendruck auf Schotterstrecken bewährt, bei Schlamm auch weniger, bei Sand sowieso (in Dänemark hab ich mich kurz mit Strassendruck auf den Strand gewagt...und mich prompt eingebuddelt...auf 50% vom Strassendruck runter und ich war easy wieder raus. Gerade im Sand kann man noch viel tiefer wenn es sein muss. Bis 20% vom Strassendruck bin ich schon runter (aber nicht auf dem Chevy), da muss man aber schon sehr sachte fahren sonst reist man sehr schnell den Reifen von der Felge, was fatal sein kann. Und natürlich darf man mit so tiefen drücken nur aus dem gröbsten raus, nicht über zig km fahren.
    -Viele AT/MT neigen zu Sägezahnbildung. Dagegen hilft eigentlich nur fleissig (mindestens alle 10tkm) über Kreuz gegeneinander tauschen (sofern Laufrichtungsungebunden).
    -Dank der EU-Politik sind die meisten MT-Reifen inzwischen sogenannte POR-Reifen (Professional Off Road). Diese müssen die Geräusch-Anforderungen "normaler" Reifen nicht erfüllen und haben meistens nicht mal mehr ein M&S Zeichen drauf, von Schneeflocke ganz zu schweigen. Vielfach ist auch der Geschwindigkeitsindex tiefer, so war der nicht-POR Cooper STT bis 160km/h spezifiziert, inzwischen ist der POR STT nur noch bis 110 km/h spezifiziert. Ist interessant für Fahrzeuge die laut Papier schneller sind.
    -Der EU Regelung ist auch zu verdanken dass es in Europa immer weniger AT/MT's gibt. Was es Heute noch zu kaufen gibt muss es morgen nicht mehr geben...meine leidvolle Erfahrung. Sollte man vielleicht beachten bevor man viel Geld in eine Umrüstung steckt.

    Gruss
    Urs
    Der gespannt ist ob seine 4 neue Reifen im Container der übermorgen die USA verlässt gepackt sind oder ob er noch einen Monat warten muss.

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 17. Januar 2019 um 23:28
    Zitat von Hartwig


    Ich glaube ich bin der Lösung des Kühlwasserstandproblems ein großes Stück näher. Wie erwähnt, hat mein exArmy Blazer einen wunderbar kleinen Wasserstandsensor mit Gewinde. Ich wunderte mich immer wie der denn bei der Minimalelektrik verschaltet sein soll. Bei Zündung an, leuchtet die entsprechende Kontrolllampe auch kurz auf, genau so wünsche ich mir das .
    Jetzt muß ich nur noch wissen wie das Ding angeschlossen wird.

    https://www.us-army-military-shop.de/Chevy-Ex-Army-…UCV::10562.html

    Ich meine da auf dem Chip die Nummer 9114 zu erkennen...das könnte (und wird wohl auch) einen Schmitt Trigger sein. Drum herum ein bisschen Beigemüse als Schutzschaltung, Spannungsanpassung usw ... zu dem Thema hab ich glaub an anderer Stelle schon was darüber geschrieben. Stolzer Preis für ein paar zusammengelötete Cent-Artikel, könnte man wohl relativ einfach reverse-Engeneeren, aber wenn man die Zeit rechnet wird es unter dem Strich auch nicht billiger.

    So wie es aussieht hat das Teil nur 4 Kontakte. Das müsste dann wohl +12V, Masse, Sensor und LED sein...sollte keine Hexerei sein das zum laufen zu bringen. Aber warten wir mal bis Du den Schaltplan dazu hast. Weiss nicht ob es den Stecker dafür noch gibt (vielleicht findest Du eine Part-Nr auf dem Stecker am Blazer?) wenn nicht sehe ich da auch kein riesiges Problem. 4 Litzen direkt an die Platine löten und dann einen 4-Poligen Stecker nach Wahl dran (den könnte man sich auch noch sparen, bin ich aber nicht Fan davon) den Sensor und eine LED mit Vorwiderstand dran und das ganze irgendwo Wassergeschützt verstauen, fertig ist Deine Anzeige.

    Gruss
    Urs

  • Mal was neues...Osteuropa

    • Urs
    • 17. Januar 2019 um 22:40

    Vielen Dank für die vielen Tips und Links. Muss ich mir nochmal alles in ruhe durch den Kopf gehen lassen. Im Moment kristallisieren sich 4 Hauptdestinationen aus. Die Entscheidung ob Rumänien, Albanien, Bulgarien oder vielleicht doch Weissrusland habt ihr mir allerdings nicht einfacher gemacht ;)
    Gerade Weissrussland hatte ich bisher gar nicht auf dem Radar. Danke für den Tip mit der Visa-freien Einreise, muss ich mich wirklich mal darüber informieren.

    Wie sieht es mit der Reisezeit für die anderen Länder aus? Ich denke Juli/August ist eher tabu aber sonst? Gibt es auch so Stichtage wie z.B in Italien wo das ganze Land bis 15.August on the road ist und nachher wird es wieder schlagartig friedlich? Grundsätzlich gefällt mir der Herbst zum reisen...wenig Touris und oft schönes Wetter. Wie lang in den Herbst rein kann man da Erfahrungsgemäss noch in die Berge ohne jeden Morgen mit einer dicken Schneedecke rechnen zu müssen (es ist mir klar dass ihr keine Glaskugel habt)? Grundsätzlich mag ich ja Schnee, aber irgendwo in der Pampa schläft sich ruhiger wenn die Wahrscheinlichkeit dass man am nächsten Tag noch weg kommt etwas über 50% liegt ;)

    Vielen Dank und Gruss aus der tief verschneiten Schweiz
    Urs

  • Absetzkabine auf T4 Doka- ein Baubericht

    • Urs
    • 17. Januar 2019 um 21:39

    Hallo zusammen,
    Bis auf einen Punkt bin ich genau Deiner Meinung, Wolfgang. Die Räder in grösserer Höhe montieren um weniger aufgewirbeltem Dreck abzubekommen wird glaub ich allerdings nicht viel bringen. Meine Rückwand wird ziemlich gleichmässig von unten bis oben eingesaut, nicht zuletzt darum gibt es auch keine Fenster nach hinten bei mir und ich hab mir schon überlegt eine Waschanlage für die ganz oben montierte Rückfahr-Kamera zu inatallieren.

    Gut Dein Koffer hat ein paar Rundungen mehr, könnte sein dass das einen Einfluss hat. Kann leider auch nicht abschätzen ob der angeplante Überhang bei Dir Adrian eher mehr oder weniger Dreck anziehen würde.

    Gruss
    Urs

    Bilder

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  • Womo cabrio auf Fiat

    • Urs
    • 15. Januar 2019 um 23:32

    Das wird wohl unter Kleinserie gehen und da dürften die Zulassungskriterien weniger streng sein.
    Ob jetzt Cabrio, Teilintegrierter, Vollintegrierter, Alkoven oder Absetzkabine...wenn man die Bilder von Unfällen mit Womos anschaut dürfte man bei allen recht flach rauskommen wenn man z.B. auf ein stauende auffährt. Ob man vom vorderen Fahrzeug oder ein paar Milisekunden später von der nach vorne rauschenden Wohnhütte zerquetscht wird dürfte unter dem Strich wohl vernachlässigbar sein.

    In dem Sinne wünsche ich allen ein Unfallfreies Reise-Jahr.

    Gruss
    Urs

  • Mal was neues...Osteuropa

    • Urs
    • 15. Januar 2019 um 22:42

    Vielen Dank erstmal für die sehr hilfreichen Tips.

    Zitat von Berny


    wie sieht es aus mit Fremdsprachenkenntnissen?


    Mit Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Händisch und Füssisch schlage ich mich bisher ganz passabel durch...aber bei den Osteuropäischen Sprachen, da muss ich leider auch passen. Jemand sagte mir zwar mal dass gerade Rumänisch meiner Muttersprache, dem Rätoromanischem sehr ähnlich sei...wenn ich ein paar Wörter im Wörterbuch nachschlage scheint das auch nicht ganz abwegig, aber wenn ich das gesprochene Rumänisch so anhöre tönt das dann wieder völlig fremd. Aber das reizt mich auch irgendwie...mal ein kleines Abenteuer wagen... Und wenn alle Stricke reissen wird dann wohl das Wörterbuch auf dem Streichelphon weiterhelfen müssen ;)

    Zitat von holger4x4


    Nur Speisekarte lesen birgt schonmal ein Risiko :D


    Ich hab auch schon hier in der Schweiz beim Chinesen Sachen gegessen wo ich noch Heute nicht weiss was es genau war (ist vielleicht auch besser so, wer weiss ;) )...aber super gut ist es gewesen...und wenn man von 10 mal 1 mal auf die Schnauze fällt so hat man immer noch 9 unvergessliche Erlebnisse und über den 10. kann man später dann lachen ;)
    Davon abgesehen hab ich mehrmals auf der ganzen Welt schon Leute getroffen welche ums Verrecken den nächsten McDonalds brauchten (nein, Pizza Hut geht gar nicht die haben nur Schweinefrass, war einmal der Originalkommentar einer jungen Dame...hmm, ja da hatte ich natürlich keinerlei Argumente mehr um dem von McDonalds verwöhnten Gaumen den Pizza Hut um die Ecke doch noch schmackhaft zu machen ;) ). Den Vogel abgeschossen hat aber ein Österrreichisches Paar. Das hatte auf einer geführten 2-Wöchigen Tour durchs Australische Outback je einen Koffer voll mit Konserven von Österreich mitgenommen...
    Da verstehe ich dann auch nicht so ganz wieso diese Leute in die Welt herumreisen wenn alles eh genau so wie Daheim sein muss...ich bin da recht experimentierfreudig dafür erlebe ich auch mal was.

    Zitat von TorstenS


    Ich würde Dir empfehlen, nach Rumänien zu fahren. Haben wir in 2015 mit einem Zeitbudget von 3 Wochen gemacht (vom nördlichen Baden-Württemberg aus), und eine sehr erlebnisreiche Reise gehabt. Alle anfänglichen Vorbehalte wurden umgehend von der Realität entkräftet.


    Den letzten Satz hab ich so ähnlich schon an anderen Orten gelesen. Im Moment tendiere ich wirklich zu Rumänien. Gibt es von eurer Reise einen Bericht in den Weiten des www's?

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Mal was neues...Osteuropa

    • Urs
    • 14. Januar 2019 um 22:58

    Hallo zusammen,

    Neues Jahr neue Ferien... ;)

    Bin grad am überlegen wohin ich dieses Jahr in die Ferien soll. Die grobe Richtung steht, nicht zuletzt dank Beiträgen hier im Forum, schonmal fest. Es soll Osteuropa werden, so Richtung Ungarn, Rumänien, Bulgarien oder allenfalls auch Albanien.
    Was mich nicht interessiert sind grosse Städte, Touristenhochburge, Shopping, Strand (ausser man kann mit dem Auto darauf fahren und campen ;) ), grosse Campingplätze...
    Was mich interessiert sind etwas abgelegenere Orte wo man auch problemlos mal wild campen kann, kleine hübsche (Berg-)Dörfer und deren Bevölkerung/Kultur, Berge allgemein, Schöne Landschaften, Fotografieren und soweit mein Fahrzeug und mein Popometer es zulassen offroad fahren...wenn ich wählen kann fahre ich lieber auf Nebenstrassen und Natursträsschen als auf der Autobahn rum.

    So, das war es dann auch mit den konkreten Vorstellungen ;)
    Habt ihr mir, als absoluten Osteuropa-Neuling und oft Alleinreisenden, ein paar Tips was in 3 Wochen (also 23 Tage von Freitag bis Sonntag) machbar wäre? Wann wäre die ideale Reisezeit? Termin ist im Moment noch völlig frei, aber lieber nicht in der Hochsaison. Startort: Ostschweiz, Österreichische Autobahnen sind wegen der GoBox die ich nicht bekomme tabu wobei ich das inzwischen nicht als Hinderniss sondern eher als Bereicherung sehe, denn wie bereits geschrieben nehme ich lieber die Schotterstrecke als die Autobahn.

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Kederschiene montieren & Kederleiste biegen und richtig kleben

    • Urs
    • 14. Januar 2019 um 22:18

    War es nicht Wiru der die Kederschiene selber gebogen hat um das Problem mit den Leitern zu umgehen? Er zieht es einfach um die Kurve...hat sich das eigentlich bewährt?

  • AT-Reifen - Alternative zu Winter- oder Sommerreifen?

    • Urs
    • 14. Januar 2019 um 22:09

    Hallo zusammen,

    Ich bin ja seit knapp 55tkm auf Cooper ST Maxx unterwegs. Diesen würde ich irgendwo zwischen AT und MT Reifen einordnen. Cooper gab mal 30% Gelände 70% Strasse an, was es sehr gut trifft. In den vergangenen Jahren hab ich die eine oder andere Erfahrung auf verschiedenste Terrains damit sammeln können. Sei dies auf Asphalt, Natursträsschen, vom feinem bis gröbstem Schotter, Schlamm ganz wenig Sand und bis hin zu 2x Lofoten und Nordkap im Februar/März, also im tiefsten Winter und somit auf Schnee und Eis. Für mich hat sich der Reifen für mein Womo und dafür wo ich hinfahre als perefekter Allrounder herausgestellt. Leider gibt es den, Dank an alle Europa-Politiker, hier nicht mehr in meiner Grösse und Traglast...bin grad dran 4 Stück von Amerika zu holen, aber das ist eine andere Geschichte.
    Naturgemäss ist ein Allrounder einem Spezialisten in gewissem Masse unterlegen. Daher würde ich keinen AT oder MT für den täglichen Einsatz empfehlen, vor allem nicht im Winter. Mein Cooper funktioniert recht gut im Schnee und als Bergler hab ich da recht hohe Ansprüche, kommt aber nie und nimmer an einen echten Winterreifen ran. Auf Eis, also nicht die kompakte Skandinavische Eis/Schneedecke, sondern richtiges Blitzeis sind AT/MT's nichts aber da kommt jeder Reifen am Anschlag. Vorteil der AT/MT: Man kann problemlos Spikes reinschrauben. Die vollbringen keine Wunder, aber gerade für Norwegen im Winter würde ich die nachwievor jedem empfehlen. Noch ein Tip am Rande: In vielen Skandinavien-Foren wird geschrieben das man ohne freigegebene Winterreifen Probleme bekommt...ich bin da oben x mal in Kontrollen gekommen, Reifen kontrollieren waren nebst Alkohol immer zuoberst auf der Liste, ich hab aber nie ein Problem gehabt, im Gegenteil, fragte ich wie die Strassenverhältnisse weiter auf der Strecke wären bekam ich mehrmals die Antwort dass ich mit den Reifen absolut kein Problem haben werde, die waren aber vom Profil her auch neuwertig. Mit AT/MT Reifen fährt man halt entsprechend vorsichtiger, man ist ja in den Ferien und hat Zeit...Will man rennen gegen die Einheimischen (vor allem Busfahrer) und LKW fahren ist man besser damit beraten echte Winterreifen mit Spikes aufzuziehen.
    Noch einen Nachteil haben AT/MT auf einen Daily driver: Der Verbrauch auf der Strasse geht in die Höhe. Ich würde aus meinen Erfahrungen von 5-10% mehr als mit echten Strassenreifen ausgehen. Für ein Womo welches, wie meiner, auch mal im unwegsamen Gelände unterwegs sein will kann ich das aber sehr gut verschmerzen, vor allem in Anbetracht dessen dass ich jeder Zeit ins Gelände kann und dort massiv verbesserte Traktion, Selbstreinigung (Schlamm) und Festigkeit gegen Durchstiche verglichen mit Strassenreifen habe.
    Auch die Geräuschkulisse wird mit AT/MT weniger angenehm, wobei mein cooper da für das doch recht aggressive Profil erstaunlich leise ist.

    Ob AT/MT nun als Sommer oder Ganzjahresreifen verkauft werden scheint irgendwie irgendwo gewürfelt oder sonstwie geknobelt zu werden. Besstes Beispiel, bis auf die Weissen Buchstaben absolut identische Reifen...
    Auch meiner wurde im 2013 als Bespikebarer Winterreifen verkauft, kurz darauf war es nur noch ein Ganzjahresreifen, und 2 Jahre später ein Bespikebarer Sommerreifen!

    Mein Fazit: Auf einem halbwegs geländegängigem oder wenigstens Schlechtwegetauglichem 100% Womo würde ich nachwievor einen AT oder sogar einen MT das ganze Jahr über montieren. Auf einem Basisfahrzeug welches die meiste Zeit als Daily Driver und nur ein paar Wochen als Womo betrieben wird würde ich echte Winterreifen beschaffen und im Sommer je nach geplante Destinationen und prozentualem Anteil von Ferien zu Daily-Driving AT's oder Strassenreifen montieren. Den Rotiiva AT würde ich da als guter Kompromiss sehen (wäre einer der wenigen Reifen den ich hier noch legal fahren dürfte, ist mir persönlich aber zu zivilisiert).

    Gruss
    Urs

  • Gode´s Ausbaublog: Vom Tiefkühlkoffer-Caravan zum Expeditionsmobil

    • Urs
    • 13. Januar 2019 um 19:42
    Zitat von Gode_RE

    So wie´s ausschaut, werde ich diesmal erstmals auch in Bodenheim dabei sein.

    Kann man da schon Tickets für die (geführte) Besichtigung ziehen?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 3. Januar 2019 um 21:21

    Ölwechsel wird völlig überbewertet. Anschliessend an Deinen Video schlug mir Youtube das da vor ;)

  • Warmwasseranschluss Truma Combi4

    • Urs
    • 3. Januar 2019 um 21:00

    Achja:

    Zitat von LT35


    Die Einbauanleitung erklärt:
    "...sowie eine dauerhafte Dichtigkeit der Wasserschläuche am Gerät zu gewährleisten, müssen immer die beiliegenden Winkelanschlüsse (27 + 28) verwendet werden!..."


    Guter Witz ;)
    Das ist bisher der Einzige Anschluss der Undicht wurde, mehrmals.

    Gruss
    Urs

  • Warmwasseranschluss Truma Combi4

    • Urs
    • 3. Januar 2019 um 20:52

    Hallo zusammen,

    Laut Einbauanleitung ist das also wohl nur ein Entlüftungsventil, aber wie du Gode schreibst dehnt sich das Wasser beim erhitzen aus jnd dafür würde ich erwarten dass irgendwo ein entsprechendes Überdruckventil vorhanden sein müsste. Das kann eigentlich nur im Frostschutzventil oder eben im besagtem T-Stück integriert sein. Oder es braucht keinen da die Wasswemenge so gering ist (glaub ich ehrlich gesagt nicht wirklich). Soweit so gut.

    Zitat von Gode_RE


    Es kommt immer wieder mal vor, dass sich Wasser da raus drückt. Ich habe da einen Schlauch dran angeschlossen und nach aussen geführt.


    Da hab ich auch ein Schlauch nach aussen dran und da würde es mich auch nicht stören wenn eine geringe menge Wasser raoskommen würde...aber das ist nicht mein Problem. Bei mir wird immer der Anschluss am Boiler undicht, also da wo das T-Stück am Metallstutzen vom Boiler angeflanscht wird. Und zwar wenn das Auto für ein paar Monate stand, Wassersystem entleert, dann 2-4 Tage nachdem es wieder in Betrieb genommen wurde. Und ich rede da nicht von einigen wenigen Tropfen sondern von 1-2 Tropfen pro Sekunde so lange das System unter Druck steht...

    Hab mal Truma angeschrieben...mal schauen ob und was die zu dem Thema zu sagen haben.

    Danke und Gruss
    Urs

  • Warmwasseranschluss Truma Combi4

    • Urs
    • 1. Januar 2019 um 23:10

    Hallo zusammen,

    Hoffe ihr seid alle gut ins 2019 gekommen und wünsche allen nochmal alles gute.

    Ich bin grundsätzlich gut gerutscht, allerdings etwas zu feucht und nicht so ganz fröhlich ;)
    Aber von anfang an. Hab kurzentschlossen nach Weihnachten mein Chevy rausgenommen und hab mich auf dem Weg zu den Franzosen gemacht. Die ersten paar Tage kein Problem, doch gestern lief die Pumpe alle 20 Sekunden oder so...hmmm...nicht gut. Also nach der Ursach gesucht und die war schnell gefunden: Der obere Wasseranschluss am Truma Combi 4 Boiler ist (wieder einmal) undicht. Hatte ich vor 2 Jahren auf dem Weg nach Norwegen schon mal. Als ich dort im nächsten Camping.Laden marschierte wusste der Mitarbeiter sofort was das Problem war und gab mir ein überarbeitetes Teil (Schraubbar statt nur Steckbar)...

    Und nun das gleiche mit dem geschraubtem Teil. Da muss was zuverlässiges hin. Ist so eine Art T-Stück mit einer Kugel drin. Hat jemand eine Idee was das Teil genau macht? Rückschlagventil um den Boiler entlüften zu können um bei Frostgefahr ablassen zu können? Überdruckventil? Beides? Weitere Funktionen?

    Hat jemand das Teil schon auf 'Zuverlässig' umgebaut? Irgendwelche Tips?

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • T5 4motion mit Absetzkabine - Eigenbau

    • Urs
    • 1. Januar 2019 um 21:53
    Zitat von Kompass_


    Ja Urs, die dekadenten Schweizer Nachbarn (hab’s 10 Minuten in die Schweiz) wieder :lol:


    Das ist keine Dekadenz, nur der lautlose Protest gegen zunehmenden Umweltzonen und umweltfreundlichen Elektroautos (mit bis zu 400kw ) um uns herum ;)

    Zitat von Kompass_


    ich hätte am liebsten ebenfalls nen schönen Big Block Silverado mit Kabine ausgestattet


    Den legendären BigBlock gibt es seit 2009 leider nicht mehr, aber ich bin mit meinem Smallblock auch sehr zufrieden ;)

    Zitat von Kompass_


    Problem ist nur ich darf nur bis 3,5t fahren :cry: und mit Kabine wird das wohl nix.


    Das Problem lässt sich lösen...C1 Fahrprüfung...musste ich vor ein paar Jahren auch machen.
    Mit den HD-Amis (also die 2500er und 3500er) hast Du recht, da kommt man nicht unter 3.5t. Mein Singlecab, Benziner, Einzelbereift wog leer um die 2900kg. Ein Diesel wiegt nochmal schlappe 300-350kg mehr. Aber bei den kleinen (also den 1500er) würde ich das nicht mehr unterschreiben. Stefan (Canoe) ist mit seinem F150 wenn ich mich recht erinnere bei 3.5t.

    Zitat von Kompass_


    Idealfall währe also ein leichtes agiles Allrad-Auto mit ordentlich wumms als Pritschenwagen.. der kein Exot darstellt was Ersatzteile und co angeht damit er auch für längere Trips bereit ist.


    Die Anforderungen hatte ich auch mal. Das Thema Exot und Ersatzteile habe ich für mich geknickt als ich mit einem Bekannten in Australien unterwegs war. Ich im australischen Landcruiser, er im europäischen Landcruiser...Ersatzteile also kein Problem, da dort unten ja so viele Landcruiser rumgurken...denkste, er musste alle Ersatzteile einfliegen, da die Fahrzeuge grundverschieden waren. Ich weiss nicht wohin Du fahren willst, aber ich Denke auch ein T5 Synchro wird ausserhalb DACH ein Exot sein was die Teileversorgung anbelangt. Und ob ich Teile per DHL-Overnight von DE oder von USA irgendwo in die Pampa schicken lasse kommt nicht drauf an (oder doch...in USA sind die Teile Spottbillig ).
    Wenn Du längere Trips schreibst, gehen die auch in etwas abgelegenere Orte dieser Welt? Wenn so bist Du mit dem Benziner eh besser bedient , Stichwort gepanschter und Schwefelarmet Diesel. Die Kgehrseite ist halt der Verbrauch...

    Zitat von Balu


    Verbrauch bei 80km/h: 12l
    Verbrauch bei 90km/h: 14l


    Von solchen Verbräuchen wage ich nicht mal zu träumen, wusste ich aber vorher und hab mich trotzdem für die unvernünftigerere Variante entschieden ;)

    LPG ist sicher ein Gedanke Wert wenn man in Europa (ausser Schweden und Finnland) unterwegs ist und wenn man einen verlässlichen Umbaupartner an der Hand hat. War auch bei mir schon mal ein Thema. Das Gewicht und die Tatsach dass es leider viele Schwarze Schafe in der LPG-US-Car Szene gab liessen mich davon Abstand nehmen...mein Motor war damals zu neu auf dem Europäischen Markt und ich wäre Versuchskaninchen mit unsicherem Ausgang geworden...

    Gruss
    Urs

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