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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Warmwasseranschluss Truma Combi4

    • Urs
    • 27. Februar 2019 um 00:44

    Vielen Dank euch allen für die Tips. Da hab ich nun einige Anhaltspunkte, mal schauen was es bei mir in der Gegend so gibt.
    Ob dann 1/2 oder 3/8" bin ich eigentlich flexibel, bevorzuge aber eher 1/2" da ich die restliche Wasseranlage schon in 1/2" aufgebaut habe. Da gibt es vielleicht noch den einen oder anderen Schlauchnippel oder Verbinder irgedwo in der Grabbelkiste bei mir im Keller.

    Merci und Gruss
    Urs

  • Warmwasseranschluss Truma Combi4

    • Urs
    • 26. Februar 2019 um 00:12

    Danke für die Tips.

    Zum Aussengewinde drauf schneiden wird das Rohr zu wenig Wandstärke haben. Innendurchmesser ist 8.5mm, bleibt für die Wand nur 0.75mm.

    Peter, meinst Du solche Verschraubungen mit Schneidring, oder gibt es da was besseres? Bin mir nicht sicher ob ein Schneidring bei einer so dünnen Wand noch funktionieren kann?

    Merci und Gruss
    Urs

  • Warmwasseranschluss Truma Combi4

    • Urs
    • 25. Februar 2019 um 20:24

    Hoi Picco,

    Flansch war vielleicht das falsche Wort, Stutzen wäre wohl zutreffender...aber kuck selber, so sieht das aus:

    Aussendurchmesser 10mm, nutzbare Länge etwa 30mm.

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

    Bilder

    • IMG_20190225_185425.jpg
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      • 1.024 × 512
  • Warmwasseranschluss Truma Combi4

    • Urs
    • 23. Februar 2019 um 16:47

    Kurzes Update:

    Hatte zuerst keine Antwort von Truma erhalten, nach erneuter Anfrage hab ich dann die Antwort bekommen dass das rote T-Stück nur ein Kugelventil drin hat welches dann öffnet wenn der Frostschutzventil das Wasser ablässt damit da Luft nachströmen kann. Das Überdruckventil ist im Frostschutzventil integriert. Weitere Aussage von Truma: Wenn der Anschluss undicht werde könne das nur ein Montagefehler sein oder es sei nicht sauber genug gearbeitet worden...hmm, ja, darum wusste der Händler dem ich mit dem Teil entgegengelaufen kam ja auch genau was das Problem war und hat mir auch gesagt dass die Teile immer Probleme bereiten...wie auch immer...

    Einem Umbau auf was verlässlichem spricht also grundsätzlich nichts dagegen. Nur wie schliesse ich an dem geraden glatten Flansch einen Schlauch an was dauerhaft hält und nicht abrutscht? Ideen sind hoch willkommen.

    Danke und Gruss
    Urs

  • Messing im Trinkwasserbereich

    • Urs
    • 23. Februar 2019 um 16:34
    Zitat von Stoppie


    Diese gibt es nicht für die oben diskutierten Edelstahlrohre. Für Verbundrohre gibt es die. Mir fehlt nur der Glaube an die Dauerhaftigkeit solcher Verbindungen in einem WoMo oder Expeditionsfahrzeug.


    Ich hab 2 Steckkupplungen im Wassersystem in meinem Auto. Die Erfahrungen damit hab ich da niedergeschrieben: https://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=39&t=9732

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 23. Februar 2019 um 14:49

    Hallo Hartwig,

    Sorry, hab dein Video erst jetzt gesehen. Dein Problem ist nicht der Kompressor sondern wie von dir schon vermutet die Verkabelung und/oder das Relais und dessen Kontakte. Wie lange ist die Zuleitung für den Kompressor (bis zur Batterie)? Einen grösseren Querschnitt würde sicher nicht schaden. Je nach länge müsste man vielleicht sogar über mehr als 10mm2 nachdenken.

    Welche weiteren Komponenten hast du in dieser Leitung bis zur Batterie? Sicherung? Diese vielleicht auch auf Kontaktkorrosion oder lose Kontakte prüfen.

    Auch wenn das Relais was du da verbaut hast mit 70A beschriftet ist heisst das noch nicht dass es den Strom auch schalten kann (leiten vielleicht, aber schalten ist eine andere Hausnummer). Kommt der Anlaufstrom vom Kompressor dazu, da sind wir für kurze Zeit beim doppeltem Wert von dem was das Relais ab kann, vielleicht sogar mehr. Und dann noch bei Gleichstrom, da gibt es jedes mal einen fetten Lichtbogen am Relaiskontakt was dann auf Dauer den Kontakt verbrennt und der Übergangswiderstand wird immer grösser und somit steigt auch der Spannungsabfall darüber. Die Tatsache dass auch 9.5mm Flachsteckhülsen nur bis 6mm2 aufnehmen können spricht da auch schon Bände. Ich sage nicht dass es nicht funktionieren kann, ideal ist aber anders.

    Dass es die Sicherung nimmt ist auch klar, der Motor bekommt die Leistung dier er braucht um weiter zu drehen nicht, bleibt stehen und zieht dann enorm viel Strom...gut dass es die Sicherung genommen hat, sonst hätte der Motor schon lange Rauchzeichen von sich gegeben.

    Zitat von Hartwig


    Wenn das auch nicht geht nehme ich ein ähnliches Relais wie oben da ich in die Flachsteckhülsen des 70A-Relaishalters keine Kabel mit 10qmm vercrimpen kann. Dann nehme ich ein Trennrelais oder ein einfaches Starterrelais von einem Aufsitzrasenmäher, da kann ich mit Ringkabelschuhen anschließen.


    So ein kleiner 70A Relais kann wie oben geschrieben funktionieren, aber wenn was grösseres eh schon bei dir rumliegt, tu dir den Gefallen und baue jetzt direkt ein richtiges Relais ein. Auch wenn es mit dem kleinen und grösserer Verdrahtung im Moment vielleicht funktioniert so würde es mich nicht überraschen wenn es über kurz oder lang zum Problem werden würde, vermutlich dann wenn Du es am wenigsten brauchst. Flachsteckhülsen für 45A halte ich eh im bessten Fall für grenzwertig, bei dem Strom sind richtige Kabelschuhe the way to go.

    Der T-Max Kompressor ist an und für sich (für den Preis) kein schlechter Kompressor, bis auf die Tatsache dass es keinerlei Temperatursicherung hat (Thermoschalter einbauen?) und der Anschlussschlauch aus Gummi, ansonsten hatte der meine Reifen in kurzer Zeit und problemlos von 2.5 auf 5.5 Bar gepumpt. Aber unbeaufsichtigt würde ich den nicht mehr laufen lassen.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 23. Februar 2019 um 01:15

    Hallo Hartwig,

    Genau so ein Kompressor (in Schwarz aber sonst Baugleich) hatte ich auch verbaut. Das ist mir im wahrsten Sinne des Wortes abgeraucht. Hatte da einen kleinen Fehler eingebaut und er lief die ganze Zeit wenn der Motor lief und da er nicht 100% ED hat, ist er nach ein paar Stunden den Hitzetod gestorben. Das Teil hat nämlich keinerlei Übertemperaturschutz! Kommt noch dazu dass bei mir der Schlauch im normalem Betrieb unmittelbar hinter dem Griff geplatzt ist, durch die Hitze welche darin eingebracht wird...richtige Kompressoren kommen mit Metallschlauch damit genau das nicht passiert.
    Lädst Du damit einen Kessel oder hast Du noch das original offene Ende dran? Das Teil ist mit 45A auf dem Leistungsschild angegeben, ich hatte ihn mit 50 oder 60A abgesichert und das war kein Problem, konnte ich so auch unter Druck anlaufen lassen. Bei 40A könnte es knapp werden, vor allem wenn Du ihn unter Druck anlaufen lässt. Da könnte einen entsprechend in die Leitung eingebauten Rückschlagventil helfen.
    Ständiges ein-, aus- und wieder einschalten wird eine sehr knapp dimensionierte Sicherung nach ein paarmal auslösen, da ein solcher Elektromotor geschätzt einen 3-5-fachen Anlaufstrom hat.

    Ich hab inzwischen aus den Staaten einen Air Zenith OB2 Compressor geleistet. Diese werden auf der anderen Seite vom grossen Teich gerne in der Lowriderszene benutzt und haben dort einen sehr guten Ruf und hat mich bisher auch bei längerem Einsatz nicht im Stich gelassen. Der bringt soviel Luftdurchsatz wie 2 Viair (kostete aber auch soviel wie 2 Viair ;) ) , schafft bis 200psi und kann das bei 100% ED liefern (die Viair haben nur bis zu einem gewissen Druck 100% ED, danach nicht mehr, müsstest du die Datenblätter wälzen für konkrete Zahlen).
    Der AZ kommt fertig verkabelt mit Relais und Übertemperaturabschaltung. Gut, die Kabel sind auch nicht üppig dimensioniert, aber bei den maximal 50cm Länge welche da dran hängen auch kein Problem. Die weiteren Leitungen von der Sicherung zum Kompressor sind bei mir 25mm2, eigentlich overkill, lagen halt noch ein paar Meter davon rum...
    Dazu kam der AZ mit einem Metallschlauch und ein Rückschlagventil, damit er auch unter Druck problemlos eingeschalten werden kann. Ich hab da noch einen kleinen 4-Gallonen-Kessel dazu gebaut...braucht man zum Reifen füllen nicht unbedingt, hilft aber dass er nicht ständig ein und ausschaltet und damit hab ich auch schon einen Pneumatischen Meissel erfolgreich betrieben (natürlich mit gewissen Pausen dazwischen). Dazu einen einstellbaren Druckschalter der den Kompressor bei um die 8 Bar abstellt und als zusätzliche Sicherheit einen mechanischen Überdruckventil der bei glaub 12 Bar abbläst.

    Ich hab es noch über die Zündung geschalten, werde ich aber ändern. Bei einem Fahrzeug mit nur einer Batterie würde das Sinn machen dass man den nur bei laufendem Motor betreibt, bei uns, mit 2 Batterien kann ich die halbe Stunde den Motor auch aus lassen und die Batterie dann auf der anschliessenden Fahrt wieder laden.

    Gruss
    Urs

  • Hilfe bei Strom für AHK und Druckluftkupplung

    • Urs
    • 22. Februar 2019 um 23:46

    Hallo,

    Wenn der Trailer kein ABS und anderem elektronischem Antischlinger-Gedöns hat (was ich jetzt mal vermute), könnte dir vielleicht sowas weiterhelfen.
    Oder die Beleuchtung auf 24V umbauen. Entweder LED, da gibt es viele Leuchten die von 9-32V spezifiziert sind, also mit beide Spannungen direkt umgehen können oder aber das 12V Glühobst durch 24V-Versionen tauschen. Letzteres ist halt nicht so Sinnvoll wenn du den Trailer auch gemischt mit 12V- und 24V-Fahrzeuge ziehen willst.

    Gruss
    Urs

  • Messing im Trinkwasserbereich

    • Urs
    • 20. Februar 2019 um 20:32
    Zitat von mrmomba


    Was spricht denn gegen Edelstahl (und die bessere Variante: nickelfreies Edelstahl)
    Was spricht gegen die Verbundrohre - Kunstoff-Alu-Kunstoff?
    ... das man auf Messing zurück greift?

    Was für mich gegen Edelstahl und Verbundrohre spricht ist die Tatsache dass es verpresst wird. Vibrationen sind das eine, wobei solche Systeme inzwischen auch schon im Maschinenbau eingesetzt werden wo Vibrationen durchaus auch ein Thema sind, daher denke ich dass das sogar funktionieren könnte. Die nicht unerheblichen starken und ständigen Temperaturschwankungen könnten allenfalls ein weiteres Problem sein, aber das grösste Problem sehe ich darin dass Spezialwerkzeug nötig ist um es zu verarbeiten. Beim Bau wird man wohl was organisieren können, aber wenn irgendwo unterwegs was ist kann ich bei Messing, egal ob Grichenland oder Norwegen, zum nächsten Sanitär oder notfalls in den nächsten Baumarkt laufen und bekomme mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Ersatzteil und kann das mit Bordwerkzeug tauschen. Ich gehe davon aus dass die Press-Systeme wohl nicht untereinander kompatibel sein werden, ob dann der auserwählte Sanitär genau das System einsetzt oder ein anderes wird zum Glücksfall. Kommt noch dazu dass man die verpressten Teile bei Reparaturen oder Änderungen wohl nur abschneiden kann und neu verpressen kann...sofern der Platz und Restrohrlänge dafür noch vorhanden ist.
    Dass Messing noch etwas günstiger ist hab ich gerne mitgenommen, aber bei den benötigten Mengen und wenn man bedenkt was das ganze Womo kostet kann man das wohl als Peanuts verbuchen.

    Gruss
    Urs

  • einreise nach russland mit dem wohnmobil?

    • Urs
    • 19. Februar 2019 um 20:35
    Zitat von mrmomba


    Dermugger hat hier noch was dazu geschrieben:
    Von wegen Tickets über irgendwelche Winterspiele die das Visum beinhalten

    Zitat von Varaderorist


    mrmomba: Ging es da nicht um Weißrussland?

    Ich gehe davon aus dass ihr den Beitrag meint:
    https://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…&t=9744#p118425
    Da ging es um Weissrussland im Juni/Juli während der Europaspiele...weiter Infos gibt es z.B. hier: http://switzerland.mfa.gov.by/de/Europaeische_Spiele/

    Gruss
    Urs

  • Messing im Trinkwasserbereich

    • Urs
    • 19. Februar 2019 um 20:12

    Hallo

    Schlauchtüllen, T-Stücke usw sind ja auch komplett aus Messing und das soll, wie Picco weiter oben bestätigt hat, auch kein Thema sein. Dem Picco kannst du diesbezüglich wirklich glauben, er ist Fachmann auf dem Gebiet.
    Bleibt die Dichtung in den Kugelhähnen. Ob da die paar mm2 welche mit dem Wasser in Kontakt kommen ein echtes Problem darstellen, sollten sie nicht für Trinkwasser zugelassen sein, lasse ich mal dahingestellt, zumal viele von uns (ich auch) dann mit der Chemiekeule das Wasser auf Teufel komm raus frisch halten. Ich würde eher auf Trinkwassergeeignete Wasserleitungen und Tanks achten. Da reden wir von richtigen Flächen wo allfällige Schadstoffe aus dem Kunststoff ins Wasser ausgeschwemmt werden können.

    Gruss
    Urs

  • Grisu: '89er T3 Syncro Doka

    • Urs
    • 17. Februar 2019 um 23:13

    Hasllo Sven

    Lese gespannt mit und bin auch gespannt auf das Endergebniss. Geht ja zügig vorwärts.

    Zitat von KingWarin


    Die Sika Fugen schauen gut aus

    Ich will dir die Freude an den Fugen nicht nehmen, aber weisses Sika zieht den Dreck so richtig an. Hab die Möbel mit 221 in weiss eingeklebt und die Bodenfügen sahen schon nach kurzer Zeit nicht wirklich so cool aus, spielt aber bei mir keine Rolle, da ich -irgendwann mal- da noch einen Boden verlegen werde und dann nochmal sauber verfugen werde. Womit weiss ich noch nicht, aber sicher nicht mit weissem Sika 221. Braunes Sika hab ich auf der Küchenkombination verwendet und das sieht nachwievor gut aus, würde ich wieder machen. Schwarz hab ich um den Glas-Kocher. Ist grundsätzlich auch ok, wurde aber an einem Ort etwas zu warm und ist dort seitdem weich und schmierig, muss ich nochmal neu machen mit etwas was die Temperatur besser aushält.

    Gruss
    Urs

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Urs
    • 17. Februar 2019 um 22:25

    Cool, ein begehbarer Kleiderschrank, da dürfte jede Frau schwach werden ;)

    Ich schaue es mir dann auch in gut 2 Monaten live an ;)

    Weiter so!

    Gruss
    Urs

  • Messing im Trinkwasserbereich

    • Urs
    • 17. Februar 2019 um 22:17

    Hallo Richi,

    Ich hab auch die ganzen Verteiler und Anschlüsse auch aus Messingteilen zusammengeschraubt, bis auf die beiden Anschlüsse am Truma Combi Boiler. Hatte in den letzten 3 Jahren 2 Leckagen...Du darfst 3 mal raten an welchem Anschluss...;) Ich sehe in Messing in diesem Bereich eigentlich nur Vorteile, bis auf das Gewicht aber das nehme ich in kauf dafür dass es zuverlässiger ist.

    Und ich habe z.B. für die Küche eine normale Haushaltsarmatur verbaut. Sieht gut aus, tadellose Funktion und dazu noch viel günstiger als der ganze Campingkrempel.

    Gruss
    Urs

  • Wohin mit dem Abwasser Tank?

    • Urs
    • 9. Februar 2019 um 14:42

    Da hattest Du dann sicher die orangen Tafeln für Gefahrguttransport vorne und hinten dran? ;)

    Gruss
    Urs

  • Vorstellung mich und mein Plan : Absetzkabine auf Anhänger

    • Urs
    • 7. Februar 2019 um 23:30
    Zitat von willy


    Bei meinem Sachentransportanhänger stehen gar keine Abmessungen in den Papieren, komisch...

    Das ist gut möglich, nein es ist eigentlich sogar die Regel dass die Abmessungen nicht direkt im Fahrzeugausweis stehen. Da steht aber eine Typengenehmigungsnummer und hinter dieser verbergen sich die ganzen technischen Daten zu dem Fahrzeug. Wurde ein Fahrzeug abgeändert oder passt es zu keiner Typengenehmigungsnummer wird da ein X eingetragen. Entgegen landläufiger Meinung ist ein X aber kein Freifahrtschein womit man an dem Fahrzeug nun alles machen kann was man will, aber das nur am Rande.
    So hat z.B. mein Daily Driver (Direktimport aus der EU) auch ein X drin. Dazu den Spruch dass ich den COC mitführen muss. Auf dem sind dann all die technischen Daten drauf. Der Chevy, welchen ich direkt von den Staaten geholt und zum Womo umgebaut habe, hat natürlich auch ein X drin. Da aus den Staaten gibt es dazu natürlich kein COC, sondern beim verzollen gibt es ein vom Zoll abgestempeltes Papier, das sogenannte 13.20 A-Formular. In diesem werden dann später bei der Zulassung die ganzen technischen Daten zusammengetragen, so auch die Abmessungen. Das wird dann unter meinem Fahrzeug abgelegt und zumindest die MFK hat Zugriff darauf. Ob die kleinen Männchen am Strassenrand auch Zugriff darauf haben weiss ich nicht, vermutlich nicht, die werden bei Verdacht von illegalen Abänderungen und Unstimmigkeiten eine Nachkontrolle aufbrummen und gut ist. So zumindest für einheimische Fahrzeuge. Bei ausländischen Fahrzeugen dürfte es von ein Auge zudrücken bei geringfügigen Sachen über eine Saftige Busse, bezahlbar vor Ort, bis hin zum Untersagen der Weiterfahrt bis der Mangel behoben ist (plus Busse) wohl alles geben.

    Zitat von mrmomba


    ... In Deutschland im Baustellen zählt aber immer die gesamte Breite inkl. Spiegel.


    In CH auch, das ist ja das verwirrende dran...Würde man eine Grosskontrolle in einer Baustelle mit 2m-Begrenzung auf der linken Spur machen, würden heutzutage wohl die meisten zahlen. Aber das interessiert im Normalfall keinen...bis ein Unfall passiert. Dann wird einem ein Strick daraus gedreht.
    Ich frag mich gerade ob ich mit eingeklapptem rechten Aussenspiegel am Daily driver auf der 2m-Spur legal unterwegs wäre? ;)

    Zitat von mrmomba


    Auch wenn aus optischen Gründen der Anhänger dem Zugfahrzeug angepasst werden soll, würde ich nicht auf 30cm verzichten. 30cm klingt nicht viel, aber ich Stelle dir die einfache Frage: passt du durch eine 40cm Tür - oder durch eine 70cm?


    Ich würde, wenn nicht notwendig auch nicht darauf verzichten. 30cm Innenbreite sind Welten. Als ich mein Womo gebaut habe, hab ich auch Tests gemacht, so mit Tüchern, Karton und Dachlatten. Dabei musste ich feststellen dass schon 5cm mehr Innenbreite einen merklichen Unterschied ausmachten...aber da sind die Vorlieben und Bedürfnisse wohl sehr verschieden und das ist auch gut so.

    Zitat von Picco


    Und Kläger gibts bei uns normalerweise in uniformierter Form bei Grosskontrollen an viel befahrenen Strassen... :wink:


    Wobei man das auch nicht überbewerten sollte. Ich bin in den letzten 10 Jahren vielleicht 2 mal kontrolliert worden und 2 weitere mal (mit dem Womo) durchgewunken worden. Vielleicht weil sie sich die Finger an einem solch exotischem Fahrzeug nicht verbrennen wollten...oder schlicht und einfach weil sie es mir angesehen haben dass ich legal unterwegs war ;)

    Zitat von Picco


    Etwas anderes ist es wenn die Kabine eingetragen ist, also zum Fahrzeug gehört: Dann nämlich ist die Kabine ein Teil des Fahrzeuges, über das hinaus keine Ladung überstehen darf... 8)


    Richtig, aber auch da gilt grundsätzlich schweizer Recht und das lässt es auch zu dass eine Breitere Kabine als das Fahrzeug auf eben dieses Fahrzeug zugelassen werden kann. Kommt dazu dass irgendwo in den Gesetzen steht dass es Abkommen mit den Europäischen Ländern gibt welche die gegenseitige Anerkennung der Zulassungen garantieren. So dürfte ich mit meinen originalen roten hinteren Blinker durch ganz Europa fahren obwohl sie in den meisten Europäischen Ländern illegal sind und das nur weil sie in CH legal sind und hier zugelassen sind (hab sie aus diversen Gründen trotzdem auf Gelb umgebaut). Und darum dürft ihr auch mit Höhergelegten Fahrzeugen mit grösseren Rädern (sofern bei euch legal und eingetragen) ganz legal durch CH fahren obwohl das bei uns nie und nimmer zugelassen würde...aber Ladung geht halt nicht unter diese Abkommen, egal ob die Ladung nun ein paar Paletten oder eben ein Wohnkoffer ist. Über 3.5t kommt dann noch das Thema Sonntags-, Nachtfahrverbot usw. zum tragen, aber ich schweife ab...

    Gruss
    Urs

  • Zusammenhang Leistungsaufnahme - Ladestrom

    • Urs
    • 6. Februar 2019 um 20:38

    Also vielleicht stehe ich jetzt auf dem Schlauch, aber bei einem WR sehe ich absolut keinen Sinn einen FI einzubauen. Da kann doch das obige Kind so lange es will am unter Spannung stehendem Rahmen rumfummeln, der WR hat ja keinerlei Bezug zur Erde und somit wird auch kein Strom über Ihn zur Erde fliessen, oder?

    Bei Combigereäten kann es imo auch erst kritisch werden wenn eine Landstromleitung und somit eine Erdung ins Fahrzeug geholt wird. Auch bei einem Moppel sehe ich erst ein Problem wenn der mit dem Metallrahmen irgendwo auf der (nassen) Wiese gestellt wird...so lange der im Fahrzeug betrieben wird dürfte das auch kein Thema sein. Sind die Honda nicht in einem isoliertem Gehäuse? Dann wäre auch eine nasse Wiese kein Thema...aber vielleicht bin ich da auch auf dem Holzweg.

    Gruss
    Urs

  • Vorstellung mich und mein Plan : Absetzkabine auf Anhänger

    • Urs
    • 6. Februar 2019 um 20:03

    Gute Idee, wird aber nur Legal wenn diese Verbreiterung auch in den Anhängerpapieren entsprechend eingetragen ist, also der Anhänger offiziell auch auf dem Papier um 6cm breiter wird.

    Zitat von mrmomba


    Edith: gibt es in der Schweiz jetzt wirklich das gesetzt, das Ladegut nicht über die Fahrzeuge rausschauen dürfen, mit Ausnahme Heckfahrtträger bzw Fahrräder?


    Ja, seitlich darf grundsätzlich nichts überstehen, Ausnahme Landwirtschaftliche Fahrzeuge mit Heu oder Stroh usw. und Sportanhänger wo das Sportgerät nicht auseinander genommen werden kann (also z.B. ein Bootstrailer, das Sportgerät darf dann max. 2.55 breit sein).
    Vorne darf die Ladung 3 m ab Lenkradmitte und hinten 5m ab der hintersten Achse über das Fahrzeug hinausragen. Ab 1 Meter nach hinten muss es gekennzeichnet und in der Nacht beleuchtet werden.

    Zitat von willy


    Ausnahme Fahrräder, die dürfen.


    Richtig, aber auch nur maximal 20cm pro Seite und die Gesammtbreite darf dann auch nicht über 2m sein. Bei einem 2m breitem Fahrzeug darf demnach auch kein Fahrrad überstehen.

    Aber ich denke bei 3 cm pro Seite dürfte das unter "Wo kein Richter auch kein Henker" laufen, aber garantieren dass es damit keine Probleme gibt wird niemand können, denn diesbezüglich sind unsere Gesetze eigentlich relativ klar.

    Gruss
    Urs

  • Mal was neues...Osteuropa

    • Urs
    • 3. Februar 2019 um 14:05

    Hallo Peter,

    Aber klar ist das Thema noch aktuell...bin bei der Planung noch immer erst in der Anfangsphase?

    Vielen Dank für die Links zu deinem Reisetagebuch. Hab sie erst einmal überflogen, aber dabei schon einige sehr interessante Informationen erhalten. Muss ich mir aber nochmal genauer anschauen.
    Mit welchem Reisegewicht bist du unterwegs? Ich frage nur weil du von 7€ Maut für 30 Tage in RO schreibst, was mir extrem wenig erscheint. Bei den Preisen wäre ich sogar dazu abgeneigt diese im vornherein zu zahlen, auch wenn ich sie vermutlich gar nicht brauchen werde...wäre halt einfacher wenn ich dann doch irgendwie (mehr oder weniger versehentlich) auf der AB lande. Oder kann man in Rumänien, Slowenien, Ungarn, Kroatien oder Serbien mit über 3.5 t auch an einer Zahlstelle direkt auf der AB zahlen, also ohne elektronische Box?

    Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt zieht es mich im Moment richtung Rumänien. Wo genau ist noch nicht festgelegt. Auf http://www.mdmot.de hab ich Routenbeschreibungen im Apuseni- und Semanic-Gebirge gefunden welche sehr interessant ausschauen. Kennt jemand die mdmot Bücher? Brauchbar?
    Ansonsten ziehen mich natürlich auch die Karpaten wie Magisch an.
    Würde es sich sogar lohnen zum Schwarzen Meer zu fahren, oder kann ich mir das sparen?

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Gewichtsberechnung für Sprinter Fahrgestell gesucht

    • Urs
    • 1. Februar 2019 um 18:35

    Frontscheibenheizung finde ich grundsätzlich auch eine geniale Erfindung...für einen Daily Driver der immer draussen steht.
    Im Womo finde ich, ist eine solche allerdings absolut überflüssig. Ich bin auch oft (so oft wie möglich) mit dem Womo im Winter unterwegs, aber Frontscheibenheizung hab ich dort noch nie vermisst, obwohl ich mit einer solchen im Daily Driver verwöhnt bin und sie dort auf keinem Fall mehr missen wollen würde.

    Gruss
    Urs

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