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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 11. August 2019 um 12:24

    Das mit den Dämpfern überrascht mich etwas. Ich hab ja die gleichen und das war eine der bessten Investitionen welche ich an meinem Auto getätigt habe. Ich kenne auch nebst dir noch mehrere Leute welche die verbaut haben und alle sind begeistert...ok, ich weiss, das bringt dich jetzt nicht weiter...

    Ich denke das ist eine Frage der Abstimmung. Hast du filthi mal dazu kontaktiert? Ich hab den Scheff dort (glaub er heist Brian) als sehr Kompetent in solchen Sachen kennengelernt. Der hat ja die Daten wie deine Dämpfer abgestimmt sind und anhand deiner Rückmeldung wird er sagen können was geändert werden muss. Mit deinem Handwerklichem Geschick wirst du die entsprechenden Shims kaufen und selber tauschen können.

    Gruss
    Urs

  • Grüße aus Irland

    • Urs
    • 10. August 2019 um 03:23
    Zitat von Mobilix


    Unbedingt zu beachten ist der Linskverkehr. Insbesondere, wenn man früh am morgen, kurz nach dem Aufstehen, in einen Kreisverkehr reinfahren muss :roll:


    Hab zwar keine Erfahrungen mit Irland, aber mit Schottland, dürfte ähnlich sein. Mit dem Linksverkehr hatte ich dort oben nie ein Problem, im Gegenteil, kurz nach dem Fährterminal kam eine Baustelle wo der Verkehr auf die rechte Spur geleitet wurde. Auf der rechten Spur zu fahren fühlte sich für mich schon nach so kurzer Zeit als extrem falsch an. Wo ich aber ein Problem hatte war bei der Rückfahrt. Nach einem Besuch in einer Waschanlage in Holland fuhr ich doch tatsächlich da raus und auf der linken Spur weiter...nicht weit und es kam keiner entgegen, war trotzdem sehr eindrücklich wie schnell ich mich voll aufs Linksverkehr eingestellt hatte.
    Wo man auch etwas aufpassen muss ist wenn man lange auf einspurige Strassen gefahren ist und die Strasse wieder 2-Spurig wird.

    Eine Eigenheit zum Linksverkehr, welche vor allem bei Alleinreisenden wie mich zum tragen kommt: Die Auffahrt auf Autobahnen kann sehr mühsam bis gefährlich werden. Man sitzt auf der falschen Seite, Seitenblick bringt nichts, da man eh nur den Koffer sieht, der Einfahrwinkel ist aber so gross dass man im Seitenspiegel bis zum letzten Meter der Einfahrt wenig bis nichts sieht. Da war ich froh um den Weitwinkel der Rückfahrkamera und dass ich die während der Fahrt als Rückspiegel einschalten kann.
    Was mir dabei aufgefallen ist, ist dass die Pkw-Fahrer grundsätzlich nicht aggressiv die Lücke zumachten wie das sehr oft auf dem Europäischem Festland der Fall ist, sie gingen aber auch nicht vom Gas oder wechselten auf die rechte Spur um mir als Wohnmobilist Platz zu machen...ganz anders die LKW-Fahrer, die wechselten, sofern die Verkehrslage es zuliess, immer die Spur oder gingen vom Gas um Platz zu machen was ich auf dem Europäischem Festland so noch nie erlebt habe. Vielleicht weil sie die Problematik selber nur zu gut kennen wenn sie mit dem Rechtslenker-LKW auf dem Europäischem Festland unterwegs sind?

    Zitat von Hartwig



    Ist hoffentlich nicht das drin was drauf steht? Oder ist den Iren das gute Bier ausgegangen? ;)

    Viel Spass noch auf der Insel.
    Gruss
    Urs

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Urs
    • 30. Juli 2019 um 22:51

    Hallo Arno,

    Freut mich wenn ich ein wenig helfen konnte. Du kannst Dich dann mit ein paar weiteren Bildern wie die von Montenegro revanchieren :wink::D

    Gruss
    Urs

  • Hausautomation

    • Urs
    • 30. Juli 2019 um 01:59
    Zitat von mrmomba


    Tasmota oder espeasy ist super stabil und lauffähig, ich schicke dir gerne die binäre.


    Muss ich mir mal anschauen, kannte ich bisher noch gar nicht. Danke für den Tip und danke für dein Angebot mit der Binären, komme ich gerne mal darauf zurück.

    Zitat von mrmomba


    Dann musst du nur noch löten, dass ist einfach genial. Darum bin ich auch ab vom Eigenbau Quellcode.


    Wenn du mir jetzt noch sagst das so ein Sensor ein halbes bis ein Jahr mit 2 AA Batterien läuft wird mir das schon fast wieder Sympathisch :wink:

    Zitat von mrmomba


    Raspberry hat einfach zu wenig RAM und irgendwann stirbt die sd. Letzteres ist kein Problem weil hdd auch geht.
    Aber der RAM ist ein totschlagargument

    Ich kann dich gerne mal zu einer teamviewer Session einladen und ich zeig dir was ich meine. Ohne hochbeet ;)
    Wenn du darüber nachdenkst zur Automatisierung noch ein weiteren Server, eigene Cloud, o.A aufzusetzen, dann würde ich ein x86 basiertes System nehmen.


    Ui, das sieht nach einem Winterfüllendem Projekt aus :wink: Danke für die Ausführungen, aber ich bin erst am Anfang und noch weit weg von eigener Cloud usw. Den Raspi hab ich nur genommen weil er grad da rum lag und ich ein fertiges Image mit iobroker da drauf schmeissen konnte. Keine halbe Stunde später lief das Teil... Um zu schauen ob das System als solches was ist war das schon sehr hilfreich. Jetzt kan ich dann mal nach richtiger Hardware dafur umsehen...aber zuerst kommt Wohnung packen, zügeln und wieder auspacken... Danach komme ich gerne auf die Teamviewer Session zurück.

    Zitat von willy


    Es gibt bei pcengines in Zürich headless (ohne Gui) Server für den Zweck. Da sollte man sich halt mit Linux auskennen. Früher das Alix, jetzt das APU2 x86
    RRD's sind Round-Robin-Databases, die speichern Temperaturwerte über Jahre, indem sie die Daten vergröbern/zusammenfassen mit der Zeit. Aber eben, Linux :shock:


    Danke auch dir für die Tips. Das geht schon in die Richtung in der ich's mir vorstelle. Ich hab grundsätzlich keine Berührungsängste vor Linux, hab ja schon genug Geräte hier welche mit irgend einem Linux-Derivat rennen, der Staubsauger rennt sogar damit durch die Wohnung :mrgreen:
    Aber mich damit auskennen, naja, ein paar Befehle über die Konsole ans entsprechende Gerät zu schicken schaffe ich, aber ein solches System "zu Fuss" ohne ein fertiges Image als Basis aufzusetzen ist eine andere Baustelle...mit einer guten Anleitung vielleicht, ohne eine solche dürfte es schwierig werden.

    Zitat von Pelzerli


    Wir arbeiten mittlerweilen ausschliesslich mit Smart Home von Loxone.


    Was ich so schnell auf def Homepage gesehen habe ein interessantes System, aber es scheint, wie KNX, für den Einbau im Schaltschrank gemacht, für ein Neubau sicher gut, aber für mich in einer Mietwohnung wohl nicht so interessant.

    Danke allen für die Tips ind Hilfe
    Gruss
    Urs

  • Wohnmobile über 3,5 to - Verkehrsregeln

    • Urs
    • 28. Juli 2019 um 18:32
    Zitat von Krabbe


    Kommt das aus den Zulassungsvorschriften (und gilt nur für schweizer Fahrzeuge) oder aus den Verkehrsvorschriften (und gilt für alle)?


    Das steht in der Verordnung über die technischen Anforderungen für Straßenfahrzeuge. Demnach würde ich davon ausgehen dass es nur für in CH immatrikulierte Fahrzeuge gilt...aber wirklich wissen weiss ich es nicht.

    Zitat von Krabbe


    Wenn ich Dich richtig verstehe, dann müssen Wohnmobile über 3,5 t einen 6 kg Feuerlöscher dabei haben?


    Fast, ich zitiere: Es müssen leicht zugänglich ein oder mehrere zur Verwendung auf Fahrzeugen geeignete Feuerlöscher vorhanden sein, die dem Stand der Technik entsprechen, wie er insbesondere in der Norm EN 3 beschrieben ist. Die Feuerlöscher müssen insgesamt mindestens 6 kg Füllung aufweisen. Zitat Ende.
    Und sie müssen mindestens alle 3 Jahre geprüft werden.

    Gruss
    Urs

  • Derzeit ein Bulli

    • Urs
    • 28. Juli 2019 um 16:32

    Ich bin ja seit ein paar Jahren stolzer Besitzer eines 2011er Silverado 3500HD. Mit den 1500er kenne ich mich daher nicht so wirklich aus. Für den 3500er hab ich mich damals entschieden weil es von den dreien (nebst Ford und Ram) der mit der grössten Zuladung als SRW war (knapp 2000kg plus Ladebrücke welche entfernt wurde). Die Duallies wären mir für Europa auch zu breit aber das kommt wohl drauf an wohin man will usw.

    Ab 2011 spielt es vom Gewicht her auch keine grosse Rolle ob Singlecab, Doublecab oder Crewcab. Auch Benziner und Diesel haben praktisch keinen Unterschied mehr was die Zuladung angeht, auch wenn der Diesel schlappe 300-350kg mehr auf die Waage bringen. Bei den älteren Modellen war das soweit ich weiss noch anders und der Diesel hatte da auch weniger Zuladung. Ab 2011 wurde bei den HD (2500 und 3500er) ein komplett neuer, geschlossener Rahmen verbaut welcher die Zuladung massiv erhöhte.

    Meiner kam mit dem HD trailering package, welcher nebst erhöhter Anhängelast auch einen grösseren Kühler für die 6gang-Automatik bringt. Würde ich unbedingt drauf achten, denn vor allem die ältern Amis sind bekannt dafür dass die 4 Stufen Getriebe relativ leicht getostet wurden. Trotz fast 5 Tonnen muss ich mich schon sehr dämlich anstellen um das Getriebeöl auf über 110 Grad zu bringen. Wühlen im Sand könnte diesbezüglich ein Thema sein, hab ich noch nicht gross ausprobiert...aber darum hat jeder GM eine Getriebeöl-Temperaturanzeige ab Werk spendiert bekommen.

    Das 2. Paket was ich habe ist das Snow-Plow prep. package. Das bringt nebst verstärkter Lima mit 160A auch mehr Zuladung an der VA (glaub es sind bei meinem 5600 statt 5200lbs). Vermutlich nur durch stärkere Drehstäbe erreicht. Die Drehstabfederung vorne (1500er haben Schraubfedern) ist in den USA als sehr rauh verschrien, viele bauen daher auf Coilover um. Ja, sehr kurze heftige Schläge schlagen schon durch, aber ansonsten funktioniert das Fahrwerk einwandfrei, bis auf die originalen Dämpfer...die sollten sowohl bei 2.9 als auch 4.85 t funktionieren und können daher nur ein kompromiss sein. Die habe ich durch top Dämpfer von King ersetzt welche auf meinem Gewicht abgestimmt sind. Waren sacketeuer, hat sich aber gelohnt. Das Auto fährt sich trotz fast 5t wie ein PKW. Auch das berühmte Ami-Schiff-schaukeln gibt es bei mir praktisch nicht. Passfahren macht damit richtig spass, nicht zuletzt auch wegen der top Bremsleistung. 2-Kolbensattel mit Innenbelüftete Scheiben (eine Scheibe wiegt schlappe 18kg!) und Keramikbeläge Rundherum sei Dank. Die vorgänger hatten hinten noch Trommeln.
    Ein weiteres Manko der VA mit Einzelradaufhängung ist die relativ kleine Verschränkung, abet das gleicht die an Blattfedern hängende Starrachse hinten mehr als nur aus. Und damit wären wir beim jammern auf sehr hohem Niveau angelangt :wink:

    Wenn du dich wirklich für ein Silverado entscheiden solltest schau vorher die Gewichte genau an. Traue nicht irgendwelche Zahlen welche in Netz herumgeistern. Da werden sehr oft Ruebli mit Äpfeln verglichen und schonmal das eine Gewicht vom Dually und das andere vom SRW oder das vom Singlecab Diesel mit dem Doublecab Benziner miteinander vermischt...das einzige was Aussagekräftig ist, ist ein Buildsheet von GM oder ein Windowsticker wo auch die Vin vom entsprechenden Fahrzeug drauf ist.

    Diesel oder Benziner? Ich hab mich für Benziner entschieden. Gründe: Ab 2011 brauchen auch die Amis Adblue. Benzin funktioniert auch bei minus 25 Grad problemlos, Schlechter Sprit auf Reisen eher kein Thema, kein Turbo, 350 kg leichter, auf Reisen leichter diagnostzier-und reparierbar, in CH problemlos zulassbar, ca. 7000$ günstiger...Nachteil: Gerade mit einem 3m-Aufbau ist er etwas durstiger als ein Diesel wobei ich kein 1:1 Vergleich mit einem ähnlichen Diesel von GM hab.

    Ob Chevy Silverado oder GMC Sierra ist eigentlich nur vom Geschmack abhängig...und ob einem der 6fach verstellbare Sitz im Chevy ausreicht oder ob man unbedingt den 8fach verstellbaren im GMC braucht :wink:
    Unter dem Kleid sind beide genau gleich.

    Fahrzeuge mit Allrad sind nicht viel teurer und nur ein paar kg schwerer welche gut investiert sind. Meiner hat auch Allrad mit Untersetzung was je nach Reisedestination schon sehr praktisch ist. Es muss einem aber bewusst sein dass die grossen ausschliesslich mit Zuschaltallrad daherkommen mit allen Vor- und Nachteilen. Permanent 4x4 haben nur die 1500er und die PW welche auf der gleichen Basis aufbauen (Avalanche, gewisse Cadillac...) und auch da nicht alle. Dazu kommen die neueren PU ab Werk mit einer Automatischen HA-Sperre, der Eaton G80, welche aus meinen Erfahrungen heraus bisher einwandfrei funktioniert. Einzig Dragracer, Rockcrawler und Trialfahrer teilen vielleich diese Meinung nicht unbedingt mit mir :wink:

    Gruss Urs

  • Wohnmobile über 3,5 to - Verkehrsregeln

    • Urs
    • 28. Juli 2019 um 14:34
    Zitat von nunmachmal


    Oder wie würde Asterix sagen: "Die spinnen, die Schweizer!"


    Das ist eine Frage des Standpunkts. Für uns ist das normal und alle um uns herum spinnen. :mrgreen::lol:

  • Hausautomation

    • Urs
    • 28. Juli 2019 um 14:22

    Danke ihr Beiden für die Tips. Edomi kenne ich noch nicht. Wenn Du schreibst es sei kompliziert wäre das ein Minuspunkt, denn in ioBroker habe ich mich auf Anhieb zurecht gefunden und recht schnell Ergebnisse gesehen. Aber das soll kein KO-Kriterium sein, muss ich mir mal anschauen.

    Zitat von willy


    KNX ist für einen Neubau sehr zu empfehlen, zum Nachrüsten eher schwierig.


    Was ich euch verschwiegen hab: Das wird eine Mietwohnung sein, es sollte also alles ohne allzu grossen Aufwand und Schäden rückbaubar sein. Ich kenne jetzt die Installation in der Wohnung noch nicht im Detail, aber die wahrscheinlichkrit dass sie KNX-tauglich verkabelt ist dürfte sich im Promillebereich bewegen. Daher hab ich KNX eigentlich auch schon ausgeschlossen. Es wird ein System werden wo alles was Sinnvoll erreichbar ist über LAN verbunden wird, für den Rest muss WLAN, Zigbee oder welcher Funkstandard auch immer herhalten. Btw. danke mrmomba für die Erfahrungen mit Zwave.

    Zitat von mrmomba


    Ich nutze die iobroker
    Sensoren werden zum Teil selber gebaut, auf Basis von esp8266 mit Espeasy oder Tasmota
    Und nutzen das WLAN als Informationsschnittstelle. Setzt eine dauerhafte Stromversorgung voraus.


    Selber bauen ist so eine Sache. Ich hab ja auch mal ein wenig mit Arduino/ESP herumexperimentiert, aber das ist mir irgendwie grad etwas verleidet. Es gibt da zwar eine Community, aber irgendwie komme ich da auf keinem grünen Zweig. Auch interessante Neulings-Fragen werden da regelmässig mit so Sprüchen wie RTFM, lerne die Grundlagen, Stell einen Code rein dann schauen wir weiter (wird schwierig wenn man keinen Plan hat wo anfangen) abgespeist. Fragen nach Beispielcode werden oft als Schmarotzertum und zu faul selber was zu tun abgestempelt. Etwas komplexere Themen münden dann meist in einem Monolog vom Threadersteller. Gerade gestern bin ich über einen solchen Thread gestolpert wo das passiert ist. Es ging um genau solche Wohnungs-Sensoren wie ich sie suche. Es ging um Eigenbauten auf Basis von ESP...von Tasmota war da auch die Rede...am Schluss schien es als ob der Threadersteller das Thema etwas entnervt aufgegeben hätte (aber vielleicht hab ich da was missverstanden). Threadersteller war ein gewisser mrmomba :shock::wink:
    Darum möchte ich das Rad jetzt nicht neu erfinden...es reicht schon wenn ich den Reifen auf die Felge ziehe...sprich an und für sich stabil laufende Komponenten in ein grundsätzlich stabil laufendes System einbinde und darin die einzelnen Sachen miteinander verknüpfe.. Ist für mich vorerst ein genug grosses Tummelfeld.

    Rauchmelder sind bei mir noch nicht auf der Einkaufsliste, aber für die Heizungssteuerung hatte ich zumindest für die Aktoren schon auf Homematic geschielt.

    Zitat von mrmomba


    Denke aber ernsthaft und wirklich Frühbeet nach, ob du immer mit einem PC/ Server auskommt. Sobald du die Frage mit nein beantworten kannst, nimm ein Intel nuc.


    Da verstehe ich nicht ganz wie Du das meinst. Für die ersten Tests habe ich den normalen PC missbraucht. Aber den 24/7 lafen lassen möchte ich nicht und es gab auch schon mehrfach Probleme dass der iobroker und vis erst nach einem Neustart wieder erreichbar waren. Darum werkelt für die ersten Tests jetzt ein Raspi 3B+ bei mir auf dem Tisch. Für die ersten gehversuche ganz ok, aber wenn ich mir überlege z. B. die Temperaturen, Luftfeuchte usw. in eine DB zu schreiben vielleicht doch nicht das wahre... Muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen.

    Danke und Gruss
    Urs

  • Wohnmobile über 3,5 to - Verkehrsregeln

    • Urs
    • 28. Juli 2019 um 11:11

    Hallo Herby,

    Wir kochen da gerne mal unser eigenes Süppchen ; :roll::mrgreen:

    Hmm, gute Frage wie das auf DE-Deutsch heisst...Reisebus vielleicht? Halt die Fahrzeuge welche 40 oder 60 Leute transportieren... Flixbus um einen bekannten Reisecarunternehmen zu nennen...

    Wir unterscheiden da zwischen Bus und Car... Ein Bus ist normalerweise so ein 8 bis 16 Plätzer, was grösser ist, ist ein Car.

    Gruss Urs

  • Hausautomation

    • Urs
    • 28. Juli 2019 um 01:46

    Da ich weiss dass hier auch einige Techies unterwegs sind hätte ich da mal eine Frage zu Hausautomation. In naher Zukunft werde ich in eine andere Wohnung umziehen. Dort möchte ich auch einiges mehr automatisieren als das heute der Fall ist. Im moment liegt eine Harmony 900 hier rum womit die ganze Multimediageschichte und sehr Rudimentär auch 2 Leuchten seit Jahren erfolgreich gesteuert werden.
    Vor kurzem musste ich neue Glühlampen besorgen. Dabei bin ich über das Philips Hue System gestolpert und nachdem ich einen Abend mit den ersten Leuchtmitteln herumgespielt habe, habe ich weitere Leuchtmittel bestellt. Ja, sie sind nicht gerade billig, aber ich finde sie genial. Und da fängt jetzt mein Dilemma an, denn deswegen bin ich jetzt über ioBroker gestolpert. Die Möglichkeiten welche das Tool wiederum eröffnet sind ja gewaltig. Innert kurzer Zeit läuft schonmal das Licht, die VU+ Box, der Verstärker und die Telefonanlage (Fritzbox) zumindest rudimentär darüber...grafische Oberfläche hab ich erste Gehversuch gemacht...kommt noch...

    In der neuen Wohnung soll dann irgendwann mal auch die Regelung der Bodenheizung und die Sonnenstoren darüber laufen. Soweit so gut. Dafür brauche ich ein paar weitere Sensoren und Aktoren. Als Temperatursensoren ist mir die Netatmo Wetterstation ins Auge gestochen. Ein Aussensensor, die Hauptstation und 2 weitere Innensensoren würden mir vorerst reichen. Luftfeuchte und CO2 wäre auch cool, die einfache Einbindung in ioBroker mittels Adapter sowieso. Hat jemand von euch damit Erfahrungen? Was spricht dafür? Was dagegen? Andere brauchbare und zahlbare Systeme welche mindestens die gleichen technischen Gegebenheiten erfüllen?

    Danke und Gruss
    Urs

  • Wohnmobile über 3,5 to - Verkehrsregeln

    • Urs
    • 27. Juli 2019 um 23:36

    Zur Schweiz kann ich da ein paar Regeln aufschreiben

    Zitat von Gode_RE



    Heisst bei uns Durchfahrt verboten für schwere Motorwagen zum Gütertransport. Gilt also nicht für Schwere Motorwagen zum Personentransport (egal ob das ein 4-tonnen Hummer oder ein Womo ist)

    Zitat von Gode_RE



    Gilt für alle schweren Motorwagen, also auch Womo, Ausnahme sind Reisecar welche überholen dürfen.

    Schwere Motorfahrzeuge für den Personentransport...
    ... Zahlen PSVA (Pauschale Schwerverkehrsabgabe) für jeden Tag den es sich in der CH befindet. Entgegen der Meinung von vielen, ist die PSVA auch geschuldet wenn es auf Privatgrund steht und nicht bewegt wird, also z.B. auf dem Campingplatz. Dafür braucht es keine Vignette. CH-Fahrzeuge zahlen Chf 650.- im Voraus und können für jeden Tag den das Fz. sich nachweislich im Ausland befindet 1/365 zurückfordern. Es werden nur Beträge ab Chf 50.- erstattet.
    ...dürfen auf Autobahnen und Autostrassen mit 100 fahren sofern das Fahrzeug dafür gebaut ist. Das gilt theoretisch auch für ein 28-Tönner sofern der Hersteller das Fahrzeug für 100 freigegeben hat und die Reifen einen Geschwindigkeitsindex von mindestens 100 aufweisen.
    Autobahn mit Anhänger 80 (100er Anhängerzulassung gibt es bei uns nicht!), Ausserorts 80, Innerorts 50, ausser es ist was anderes signalisiert
    ...braucht 6kg Löschmittel an Bord
    ...bracht ein Pannendreieck an Bord
    ...braucht keine Autoapotheke (ist vielleicht trotzdem Sinnvoll)
    ...dürfen im Winter nicht mit Spikes fahren (es ist unklar ob das bereits ab 3.5t oder erst ab 5t gilt)
    ..brauchen mindestens Führerschein C1 (bis 7.5t) oder C (ab 7.5t)
    ...brauchen kein Fahrtenschreiber
    ...brauchen keinen seitlichen Unterfahrschutz
    ...mit Benzinmotor brauchen kein Abgasdokument, auch dann nicht wenn kein OBD verbaut ist. Vorhandene Abgasreinigungssystem dürfen aber nicht lahmgelegt werden und müssen bei defekt ersetzt/repariert werden.
    ...unterstehen nicht dem Sonntags- und Nachtfahrverbot (ausser es wird ein Anhänger mit über 3.5t zgG gezogen, auch wenn dieser leer ist)

    Das sollte für heute reichen..
    Gruss Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 20. Juli 2019 um 22:58

    Ich meine das liegt eher daran dass die Amis nicht gerade dafür bekannt sind die bessten Lichttechnischen Anlagen zu bauen in Kombination mit den technischen Grenzen von Halogen. Bei mir am Chevy leuchtet das Abblendlicht mit dem Fernlicht zusammen, trotzdem war das Fernlicht mehr als nur grottenschlecht.

    Das beim Hartwig das Abblendlicht nicht mit dem Fernlicht zusammen leuchtet ist von Ford wohl so vorgegeben. Vermutlich aus thermischen Überlegungen oder damit man ein paar Gramm Kupfer am Kabelbaum sparen kann...Sollte man auch vorsichtig sein mit zusammenschalten wenn vom Hersteller nicht so vorgesehen.
    Die Zeiten wo man 100W Halogen einfach in die Fassung schraubt und glücklich wird sind mit den Kunststoffreflektoren und unterdimensionierten Verkabelungen leider auch schon länger vorbei (haben wir früher natürlich auch nur auf Privatgrund drin gehabt, da im Bereich der Stvo nicht erlaubt ;) ). Hab schon bei einem Auto angekokelte Reflektoren und Kabelbäume genau deswegen gesehen.
    In den Staaten werden da auch schon mal einfach Xenon-Brenner in die Halogen-Fassungen geschraubt und gut ist. Mal von der Legalität abgesehen, wird ein bescheiden konstruierter Reflektor dadurch meist auch nicht besser und der nicht mehr passende Brennpunkt trägt sein übriges dazu bei dass die Lösung auch nur irgendwo zwischen bescheiden und gefährlich blendend ohne grossen Mehrwert für den Fahrer liegt.

    Ich denke die Einzige Lösung für das Problem wären richtige LED oder Xenon-Leuchten. Aber da müssten unsere Trucks mit Leuchtweitenregulierung und je nach Lichtleistung auch Waschanlage nachgerüstet werden. Den Aufwand das Legal eingetragen zu bekommen scheue ich noch, dafür ist mein Leidensdruck noch zu klein.

    Gruss
    Urs

  • Derzeit ein Bulli

    • Urs
    • 20. Juli 2019 um 13:20

    Auf welchen Silverado hast Du genau geschielt? Jahrgang? Vermutlich 150er? Oder doch 250/350er? Und wie schwer ist deine Kabine reisefertig?

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 20. Juli 2019 um 13:09
    Zitat von Hartwig

    Die neuen Scheinwerfer begeistern mich eher weniger. Das Abblendlicht ist nach 40m wie mit dem Messer abgeschnitten. Ich vermute die Scheinwerfer sind etwas zu tief voreingestellt.


    40m sind ja nicht so wenig, nur durch unsere hohen langen Hauben und den damit verbundenen grossen toten Winkel davor erscheint es noch viel kürzer.
    Ich hab meine Leuchten sauber nach der 10m-Methode (abgewandelt zur 5-M-Methode ;) ) eingestellt und war überrascht wie wenig weit die noch zünden...sind aber korrekt denn bei der letzten Prüfung war der Prüfer damit zufrieden.
    Ist halt bei Halogen so...wenn du besseres Licht willst wirst du nicht um eine andere Technologie (LED, Xenon...) herum kommen. Das dann legal zu machen ist wieder was anderes (bei uns müsste ich mit deiner Lichtanlage gar nicht zur Prüfung antanzen) darum lebe ich auch noch mit den Halogenleuchten (welche für Halogen ganz ordentlich sind, aber wenn man mal Xenon oder LED gefahren ist, möchte man definitiv mehr).

    Zitat von Hartwig


    Bei diesen Fahrzeugen mit den hohen Scheinwerfern (etwa auf Bauchhöhe) hat man aber immer das Problem daß man an der Ampel dem Vordermann voll "ins Genick" mit normal eingestellten Scheinwerfern...


    Hab ich mal an einem Bahnübergang bei euch in DE erlebt...Kaum war ich da hinter einem Kleinwagenfahrer hergefahren kam der wie eine Furie auf mich zu, so von wegen ob ich zu blöd sei das Fernlicht auszuschalten...Ich: Hmm, Fernlicht :?::?: ...welches Fernlicht? Er Tobte weiter, irgendwann hab ich dann mal das (legale) Fernlicht eingeschalten...nach dem ersten Schock ging ihm relativ schnell ein Licht auf :shock::idea::mrgreen::lol: ... er fluchte noch etwas über die "verdammten Sprittfresser welche alle verboten gehören..." und setzte sich leicht verkrampft ins Auto :wink:
    Wenn die Situation es zulässt lasse ich soviel Abstand dass meine Lichter nicht im Rückspiegel vom Vordermann zünden, aber wenn jemand das Gefühl hat er müsse mich ärgern oder blöd anmachen fahre ich auch bis an seine Stosstange ran und lasse das Abblendlicht an...btw. auch Kleinwagen haben einen kleinen Hebel am Rückspiegel wo man den genau für solche Fälle abblenden kann!

    Zitat von Hartwig


    Fernlicht geht gerade so, die seitliche Ausleuchtung ist aber auch nicht so gut wie ich es mir erhofft hatte.


    Auch hier...ist halt Halogen...
    Aber da gibt es genug legale Lösungen um das zu beheben. Bei mir sieht die so aus:
    http://www.ledlightpower.ch/led-rg-e/482-l…-e-gepruft.html
    Sind inzwischen Sacketeuer geworden (waren mal für 70.- pro Stück weniger erhältlich!), aber absolut geiles Licht geben sie. Auch wenn eine 200 oder 400W Lightbar vielleicht cooler aussehen würde, mal abgesehen davon dass die nie Legal sind reichen 2x50 oder 60W locker aus. Strassenschilder sind bei mir jetzt von den Reflektionen schon am Rande zum Unangenehmem, mehr wäre zu viel.

    Wichtig dabei dass man nicht Spot-Fernscheinwerfer nimmt (meist nur mit 10 Grad Abstrahlwinkel) sondern Kombinierte mit Spot und Weitwinkel. Meine haben in der Mitte 10 Grad, auf den Seiten 90 Grad Abstrahlwinkel und sind sowohl was Ausleuchtung anbelangt sowohl in die Ferne als auch in die Breite absolut genial, aber ich wiederhole mich ;)
    Ein Nachteil haben solche Fernlichter: Nach Umschalten von Fernlicht auf Abblendlicht wird dieses dir noch wesentlich mickriger erscheinen als es eh schon ist! Ich hab da ständig das Gefühl in ein schwarzes Loch zu fahren, aber so lange es keine legale und praktikable Lösung für mehr Abblendlicht gibt muss ich wohl damit leben.

    Zu den DRL: Welchen Jahrgang hat deiner schon wieder? Bis 2007 sollte noch ein Relais verbaut sein welcher das Abblendlicht entweder direkt auf 12V oder über ein Widerstand (DRL) schaltete. Da wäre es sicher kein Problem das DRL-Signal auf dein LED-Teil umzuleiten.
    Irgendwann ab 2007 oder 2008 ist das ganze über PWM direkt im Steuergerät realisiert, da wird es schon schwieriger.

    Gruss
    Urs

  • Aufbaubatterie nur über Solar laden > Masse an Karosserie?

    • Urs
    • 17. Juli 2019 um 20:01
    Zitat von visual


    naja ob ich mir jetzt alle paar Jahre einen neuen USB-Adapter kaufe oder die USB-Dose austausche macht aber auch keinen großen Unterschied.

    Gruß´
    Daniel


    Doch, doch, es macht durchaus einen Unhterschied. Ich müsste jeweils 4 Dosen tauschen. Adapter brauche ich nur einen. Den kann ich dort wo ich ihn grad brauche einstecken. Zusätzlich kann ich den auch im Fahrerhaus, im Daily driver, im Auto von Kollegen, in meiner nur mit Solar bestromten Berghütte usw. nutzen.

    Für mich hat sich das mit den USB-Dosen nicht bewährt. Wenn es aber für andere passt bin ich der letzte der jemanden bekehren will.

    Gruss
    Urs

  • Aufbaubatterie nur über Solar laden > Masse an Karosserie?

    • Urs
    • 17. Juli 2019 um 02:05

    Kann man natürlich machen, aber QC4 soll auch schon in den Startlöchern sein und es wird auch von QC4+ gemunkelt. Dazu will das USB-Konsortium USB Power Delivery (Im Gegensatz zu QC unabhängig vom benutzten Prozessor) einführen oder haben's schon eingeführt? Und wer weiss welche Standards und Quasi-Standards die Zukunft noch bringt.
    Als ich meine USB Dosen vor ungefähr 6 Jahren eingebaut habe waren sie auch up to date, heute sind sie überholt und für mich Sinnfrei, die altbackenen 12V-Steckdosen hingegen können für wenig Geld und Aufwand immer mit dem gerade aktuellen Adapter bestückt werden. Dazu sind die noch für andere 12V Geräte nutzbar.

    Gruss
    Urs

  • Zusatzscheinwerfer unter der Alkove

    • Urs
    • 17. Juli 2019 um 01:39
    Zitat von Krabbe


    Auch Fernscheinwerfer darfst Du nicht unbegrenzt anbauen und Du musst die Indexzahl beachten.


    Genau, Indexzahl aller verbauten Fernlichter zusammengezählt maximal 100. Dazu dürfen nur 4 Lichter zur gleichen Zeit leuchten, dürfen nur paarweise leuchten, müssen als Fernlichter zugelassen sein (gekennzeichnet mit (R) ), maximal 300000 Candela, usw...
    Aber jetzt im Ernst...wem das nicht reicht sollte wohl mal zum Augenarzt...auf Grauen Star untersuchen lassen oder so :roll::wink:
    Ich hab 2x 60W, je nach Quelle 5600 bis 7200 Lumen Lichtleistung, 90000 Candela. Mit den Halogen-Fernlichtern zusammen (welche btw. im LED-Licht komplett untergehen) bin ich noch nicht ganz an der legal machbaren Grenze in Europa aber schon weit über den Durchschnitt und das reicht vollkommen aus. Bei Verkehrsshilder sind die Reflektionen schon an der grenze zum unangenehm werden. In Skandinavien 300m vor dem Auto taghell ausgeleuchtet und weitere 200m Renntiere noch erkennen können und seitlich 150m in die Botanik zünden ist schon nicht ohne. Einziges Problem: Schalte ich die Fernlichter ab fahre ich mit dem armseligen Abblendlichtern wie in ein schwarzes Loch ;)

    Zitat von Krabbe


    Dazu haben Fernscheinwerfer Spotlight, Arbeitsscheinwerfer strahlen i. d. R. breiter, was z. B. auch im Gelände meist eher gewünscht ist.


    Nicht zwingend. Meine Fernlichter haben einen mittleren Spot mit 10 Grad Abstrahlwinkel und links und rechts haben sie einen Weitwinkelteil mit 90 Grad Abstrahlwinkel. Absolut geniale Teile. Leuchten genug in die Breite und auch in die ferne. Einen Eindruck können die Fotos vielleicht vermitteln..in Realität finde ich den Unterschied noch etwas krasser:

    In Skandinavien hatte ich ganz gute Referenzen. Da fährt man ja im Winter bekanntlich gerne mit etwas mehr Licht als sonstwo. Ja, da oben gibt es Fahrzeuge welche wesentlich mehr Licht als ich hatten, aber ich war mit den kleinen Dingern was die Ausleuchtung anbelangt schon im oberen drittel mit dabei.

    Zitat von Krabbe


    Außerdem sehen z. B. Lightbars cooler aus. 8)


    ...und leider per se verboten da Fernlichter laut irgend einer ECR an einem 2 Spurigen Fahrzeug immer paarweise leuchten müssen, zu viel Lichtleistung haben usw...kann mir aber egal sein da ich mit meinen legal unterwegs bin und auf die Gefahr hin dass ich mich wiederhole: Die sind mehr als ausreichend.

    Zitat von mrmomba


    Bei Rallye Fahrzeuge wurden damals die nicht zulässigen Scheinwerfer mit einem Tuch / einer kappe abgedeckt.
    Das könntest du um 100sicher zu gehen noch zusätzlich machen.


    In CH geht das wie ich gehört habe offenbar auch nicht mehr. Kenne Leute die hatten eine abgedeckte Lightbar am Gepäckträger. Mussten sie demontieren um die Fahrzeugkontrolle zu bestehen...

    Egal was ihr dran schraubt, wenn ihr sie als Fernlichter nutzen wollt noch 2 Tips welche ich vor dem Anbau bekommen hab und froh drum war.
    -Bei einer langen hellen (weissen) Haube nie am Alkoven montieren...die Haube reflektiert wie sau, oder man muss sie so hoch ausrichten dass sie nicht mehr richtig die Strasse ausleuchten können. Bei einer langen flachen Windschutzscheibe wäre ich auch Vorsichtig.
    -Will man es nicht nur als Schönwetter oder Show-Leuchte nutzen montiert man sie nicht am Alkoven sondern unter Augenhöhe. Sonst fährt man bei leichtem Schneegestöber, Regen oder Nebel voll in eine Weisse Wand. Unten montiert wirken sie wie eine Nebellampe und können viel länger/öfter benutzt werden.
    Darum hab ich meine im Kühlergrill eingebaut. Ja ich weiss, sieht nicht so cool aus wie eine Lightbar am Alkoven. Aber da halte ich's wie Stomi, ist legal und zweckentsprechend.

    Gruss
    Urs

    Bilder

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  • Diebstahlschutz

    • Urs
    • 16. Juli 2019 um 20:35

    Hab ich auch schon darüber nachgedacht...und wieder verworfen. Unsere Fahrzeuge sind hier in Europa so selten und auffällig. Da überlegt sich doch jeder Autoschieber 5 mal ob er so ein Auto klauen will oder nicht und wenn er was in der Birne hat wird er die unauffällige Weissware daneben mitnehmen, welche er irgendwo auch an den Mann bringen kann. Auch klauen zum ausschlachten sehe ich eine eher kleine Gefahr, denn für unsere Fahrzeug-Teile gibt es hier auch keinen wirklichen Markt und wenn ist der so klein dass jeder jeden kennt und die Gefahr aufzufliegen viel zu gross wäre.
    Gegen einen Normalen Einbruch um Wertgegenstände zu entwenden hilft so ein Tracker auch nicht, daher hab ich mich dagegen entschieden.

    Meine Taktik dazu: Da stehen wo es für Autoschieber uninteressant ist oder wo sie gar nicht hinkommen. Da ist meistens auch die Gefahr für normale Einbrüche wesentlich geringer, wenn auch nicht ausgeschlossen, ein Restrisiko bleibt immer. Ob diese Taktik aufgeht wird die Zeit zeigen.

    Das heisst nicht dass ich nichts gegen Diebstahl und Einbruch getan hätte, aber meine Massnahmen werde ich eher nicht öffentlich machen.

    Gruss
    Urs

  • Aufbaubatterie nur über Solar laden > Masse an Karosserie?

    • Urs
    • 16. Juli 2019 um 20:12

    USB-Buchsen zum Handy laden und dergleichem? Lass die weg und baue dafür 12V "Zigarettenanzünder-Steckdosen" ein. Darin steckst Du dann eines dieser kleinen 2-Fach 12V-USB-Ladeadapter ein. Ich hab auch so USB-Einbaudosen verbaut. Würde ich nicht mehr. Nebst dem dass sie einen relativ hohen standby-Strom aufnehmen haben sie auch beim Laden so ihre Probleme. Mein altes Handy wird darüber mit 1.2-1.4A geladen über einen 12V Adapter lädt er mit 1.7A...das konnte ich verschmerzen. Aber inzwischen hab ich ein anderes Handy. Das wird über die USB-Dosen mit 0.8 bis 1.2A @5V geladen. Mit einem dafür geeigneten 12V-USB Adapter lädt er mit ungefähr 4A@4.5V was schon eine andere Hausnummer ist. Auch mit dem Tablett sind die Einbaudosen völlig überfordert. Wenn ich wieder was neues kaufe muss ich nur den Adapter tauschen ohne die ganze Installation abändern zu müssen und dabei sind 12V Steckdosen auch für andere Geräte zu gebrauchen. Einziger Nachteil: Die Adapter leuchten meistens wie eine Christbaumbeleuchtung aber auch dagegen gibt es Lösungen ;)

    Bezüglich Masseleitung kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen. Immer eine Masseleitung mit gleichem Querschnitt wie die PlusLeitung mitziehen. Erspart viel Ärger. Ausser du bist masochistisch genug veranlagt dass es dir egal ist im Fall der Fälle in den Ferien Stundenlang Massefehler zu suchen ;)

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 16. Juli 2019 um 19:42

    In der Annahme dass Silberjonen sich ähnlich wie Silber verhalten würde Ich auf ein galvanisches Element tippen. Silber hat ein Grundpotential von +0.80V, Alu einen von -1.66V. Kommt dazu dass die beiden Metalle in einem Top Elektrolyt liegen (Wasser) und schon hast du ein galvanisches Element der Extraklasse. Dabei wird das unedlere Metall zersetzt.
    Jetzt kannst Du eine Opferanode in einem noch unedleren Metall da reinhängen. Wobei wenn ich so die Spannungstabelle ansehe finde ich jetzt eher wenige unedlere Metalle als Alu welches ich im (Trink-)Wasser hängen würde...

    Im Moment scheint dein Aluring die Opferanode zu sein. Ist vielleicht auch nicht schlecht da damit die Korrosion an alle anderen edleren Metalle -zumindest in der Theorie- nicht mehr auftreten sollten :lol::wink:

    Trinken würde ich das Zeug eher nicht, denn nebst dem (nicht ganz unumstrittenen) Silber nimmst du auch noch die daran haftenden Alupartikel zu dir. Prost... :?

    So, jetzt sind die Chemiker dran...Entweder die Theorie bestätigen oder zerpflücken :wink:

    Gruss
    Urs

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