1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Hausautomation

    • Urs
    • 10. Dezember 2019 um 00:00

    Hole das Thema wieder mal hoch. Was sich in der Zwischenzeit getan hat: Nicht so viel ;) . Hab mal Habpanel (danke mrmomba) angeschaut und es macht ein sympathischen ersten Eindruck. Hab mir ein RasPi 4 geholt...eigentlich war angedacht den für die Steuerung vom 3D-Drucker/Octoprint zu nutzen aber als es hier auf dem Tisch lag konnte ich es nicht lassen IOBroker drauf zu schmeissen. Läuft schon eine Weile ohne Probleme. Mal schauen ob ich das beibehalte oder doch was leistungsstärkeres auf x86 er Basis hole...

    Nun suche ich Funk-Stecker bzw Smart-Plug oder wie die Teile auch immer heissen. Funktionen sollten die folgende haben: über IoBroker (bzw. Alexa oder Harmony) ein- und ausschalten und Strom/Energiemessung (in mehr oder weniger Echtzeit). Ein Einsatz sollte sein z.B. die Waschmaschine zu überwachen und wenn sie fertig ist (also keinen Strom mehr zieht) irgendwie auf sich aufmerksam zu machen, sei es über Alexa oder dass eine Lampe ein paar mal blinkt... Sollte bevorzugt über WIFI kommunizieren. Cool wäre dazu noch wenn es schweizer Stecker daran hätte, für ein gutes Produkt bin ich aber auch bereit irgendwas mit Schuko-CH-Adaptern zu machen oder die selber zusammenzuschustern.
    Hab mal ein MaxHauri Smartplug in die Hände bekommen. Sieht nach einer coolen Lösung aus, über die Umsetzung bin ich aber etwas enttäuscht. Der Verbrauch ist nur über die Cloud erreichbar. Damit könnte ich noch leben (obwohl ich lieber die Daten bei mir vor Ort verwalte) aber die Verbrauchsdaten sind erst irgendwann am nächsten Tag verfügbar, also irgendwie nicht so brauchbar. Die momentan aufgenommene Energie und das ein/ausschalten ist mehr oder weniger in Echtzeit verfügbar, damit liesse sich was machen, läuft aber auch alles über die Cloud/App und vor allem hab ich es nicht geschafft die Daten irgendwie in IoBroker zu bekommen.

    Zweites Thema ist die Multimedia-Anlage. Im Wohnzimmer soll eine 5.1 Anlage aufgebaut werden, plus eine zweite Zone im Schlafzimmer mit 2 Lautsprechern und evtl noch ein Aktiv LS im Bad.
    Die Lautsprecher, ausser das für's Bad, gibt es schon. Sind alles passive LS. Den AV-Verstärker gibt es eigentlich auch schon, nur hab ich jetzt in der neuen Wohnung das Problem dass ich die Kabel nicht ohne weiteres zu den Lautsprechern bekomme. Im Wohnzimmer kann ich 2 LS plus den Bass problemlos fest verkabeln, für die 3 restlichen LS machen mir bodenebene Fenster/Terrassentüren einen Strich durch die Rechnung mit dem fest verkabeln. Auf der Seite vom Wohnzimmer wo die hinkommen hab ich einzig eine 230V Steckdose. Natürlich wären Aktive Lautsprecher welche über Funk angesteuert würden eine Lösung, andererseits würde ich mich nur ungern von den doch recht guten Nubert-LS trennen.
    Hab bei Nubert einen 3-Kanal Funk-Übertrager gefunden, dazu müsste ich dann noch ein 3- (bzw 4-) Kanal Verstärker dazu klemmen. Nicht ganz billig, würde -so wie ich die Nubert-Produkte kennengelernt habe aber wohl gut funktionieren. Dann hab ich einen Teufel-Übertrager gefunden, welcher offenbar auch ganz gut sein soll. Käme mit Verstärker in einem Gerät...leider nur 2-Kanalig...müsste ich also 2 Stück für's Wohnzimmer plus eins für's Zimmer haben was dann auch nicht ganz billig wird.
    Lange Rede kurzer Sinn: Kennt ihr euch mit den Wireless-Übertragern aus? Was ist empfehlenswert?
    Ins Zimmer habe ich eine CAT-6 Leitung welche ich unabhängig vom restlichen Netzwerk patchen könnte...Was haltet ihr davon da direkt die Vorverstärkerausgänge vom AV-Verstärker drauf zu schalten und im Schlafzimmer ein kleiner 2-Kanal Verstärker dran zu hängen?

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Ausbau in Paraguay

    • Urs
    • 9. Dezember 2019 um 17:59

    Hallo Evaristo,

    Ist Mischbereifung für ein Reisefahrzeug nicht etwas suboptimal? Ich denke da insbesondere an Reservereifen,,,

    Gruss
    Ursicin

  • Staubsaugerroboter im Womo

    • Urs
    • 5. Dezember 2019 um 18:36
    Zitat von Anton

    Nein natürlich nicht, die scheißen ja alles voll. :(


    Das ist nur eine Frage der Erziehung. Richtig erzogen gehen sie dafür in Nachbar's Garten ;)

    Ich wollte eigentlich eine Raumpflegerin einstellen, aber das mit den Holzhackschnitzeln scheint mir eine echte Alternative und ist sicher ein Versuch wert. Einzig bei den bodenebenen Fenster/Türen zur Terrasse sehe ich noch eine kleine Herausforderung welche mich bei der Umsetzung deiner Lösung noch zögern lässt :lol::wink:

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 4. Dezember 2019 um 18:44

    Zum Blockheater: Wird der schon so warm dass du deine angepeilten 95 Grad erreicht werden? Wenn Du schreibst dass deiner 1kW hat könnte es funktionieren. Das zweite: Hat Ford auch einen Thermostaten drin? Wenn ja ist die Frage bei welcher Temperatur der schaltet.
    Ich hab ja einen ab Werk drin, hab mir sogar ein 110V Netzteil organisiert...muss aber eingestehen dass ich ihn noch nie im Einsatz hatte. Meiner hat einen Thermostaten drin und schaltet erst bei Minusgrade ein. Hab was von -14 Grad C im Kopf, weiss es nicht mehr sicher, auf jeden Fall war es ein Wert der das Teil zumindest in unseren Breitengraden absolut Sinnfrei macht. Kommt dazu dass meiner nur 400W hat.

    Gruss
    Urs

  • Frage zu Akku

    • Urs
    • 1. Dezember 2019 um 05:06
    Zitat von Steff66


    Leute, Leute,
    Ihr verliert Euch vollkommen in theoretischen Grundsatzfragen.
    Ob man ein solches System mit 12 oder 24V aufbaut ist vollkommen unerheblich, es ist eine Frage der Auslegung. Sonst nix.bestenfalls ist es eine Frage der Verfügbarkeit der Geräte.


    Ganz so unerheblich ist es IMO nicht. Gerade für die Auslegung der Leitungen und Steckverbinder macht es durchaus einen Unterschied ob man 25A oder nur 12.5A zieht.

    Gruss
    Urs

  • Frage zu Akku

    • Urs
    • 29. November 2019 um 20:29
    Zitat von mrmomba


    - 300Watt sind 300Watt es ist unerheblich der Spannung ob 12, 24, oder 230V. Ist halt Physik. Physik und Naturgesetze lassen da halt keine großen abweichungen zu.


    Grundsätzlich hast Du da schon recht. Im Konkreten Fall denke ich dass es in der Praxis durchaus einen Unterschied* machen kann ob 12 oder 24V. Es wird ja ein 300W-Gerät angeschlossen. Das hat bei Nennspannung 300W. Jetzt kommen die Leitungswiderstände, die Übergangswiderstände usw. ins Spiel welche in Serie zum Verbraucher sind. Daran fällt eine gewisse Spannung ab und das Gerät liefert entsprechend weniger Leistung um den Tee zu erhitzen.
    Das nächste ist der Strom. Bei 12V/300W haben wir im Idealfall (Oben genannter Spannungsabfall mal aussen vor) einen Strom von 25A. Bei 24V sind es nur noch 12.5A.
    Fazit: Durch den tieferen Strom bedingt fällt der Spannungsabfall bei 24V weniger Hoch aus und dieser Spannungsabfall fällt Prozentual zur Betriebsspannung auch noch weniger ins Gewicht.

    *Je nach Verkabelung und benutzten Kontakten können da schon von vernachlässigbare bis zu massive Unterschiede zwischen 12 und 24V sein. Das 24V Gerät wird im Vorteil sein, wie stark sich das wirklich in der Praxis auswirkt kann ich nicht beurteilen. Der Ton in diesem Thread hat mir auch die Lust genommen das nachzurechnen. Wunder würde ich von keinem erwarten...mein 230V Wasserkocher den ich Daheim habe hat 2000W...

    Zitat von mrmomba


    Um deine Frage mit den Idioten zu beantworten fehlt mir leider die Glaskugel, unklug ist aber, bei fragwürdigen Produkten darauf zu vertrauen, dass die Bewertung fake-frei sind. Mittlerweile wird die Rate bei 30% angenommen.


    Darum lese ich auch nur noch die Negativ-Bewertungen, welche meistens noch etwas mehr Aussagekraft haben. Aber fake-Frei werden auch die nicht sein...da hilft nur gesunder Menschenverstand, der Rest geht unter die Kategorie "no risk no fun".

    Gruss
    Urs

  • Rosti in Montenegro

    • Urs
    • 10. November 2019 um 14:11

    Hallo Arno,

    Ich schliesse mich Mrmomba an. Auch ich lese gespnnt hier mit.

    Auch wenn das Feedback manchmal dünn ist denke ich dass Deine Beiträge noch einige andere stille Mitleser haben.
    Für mich sind Deine Beiträge nicht zuletzt deshalb interessant da Deine Reisedestinnationen genau in mein Beuteschema passen. Auch finde ich Du hast ein guter Mix zwischen Text und tolle Bilder. Also weiter so, freue mich schon auf den nächsten Beitrag.

    Gruss
    Urs

  • Containerrahmen Eigenbau

    • Urs
    • 10. November 2019 um 13:58

    Ich kann auch kein konkreter Tip geben wer sowas macht (nicht zuletzt da bei mir die Optik erst zum Schluss nach Funktion, Preis usw gekommen ist) Aber Piccos Ansatz ist sicher ein guter Rat. Bei vielen Kabinenbauern ist viel individuelles was nicht auf deren Homepage breitgetreten wird möglich, aber halt nicht umsonst.

    Oder selber machen? Siehe z.B. Hartwig's Alkoven. Das zeigt auch den Aufwand den man für die Optik betreiben kann ganz gut.

    Gruss
    Urs

  • Containerrahmen Eigenbau

    • Urs
    • 9. November 2019 um 11:56

    Sowas hinzubekommen dass es Gasdicht ist und zwar so dass es auf einem Fahrzeug auch dicht bleibt halte ich für extrem schwierig bis unmöglich. Wir wissen ja alle welchen Aufwand wir schon betreiben mussten um unsere Kabinen Wasserdicht zu bekommen. Gas und Wasserdampf ist da noch eine andere Liga und wie von unseren Kondenswasserspezialisten hier mehrfach zu lesen war ist eine Dampfsperre nur durch Metall/Glas zu erreichen...

    Ich will das Projekt nicht schlecht reden, aber ich sehe noch nicht welche Vorteile eine solche Konstruktion gegenüber einer Konventionellen GFK-Kabine mit abgerundeten Ecken bringen würde. Ein Containerrahmen ist ja dazu gedacht damit das Teil einfach vom Fahrzeug genommen und wieder draufgesetzt werden kann. Diese Möglichkeit würde hier (aus Optischen Gründen) geopfert. Auf der anderen Seite kommen mehrere bereits genannten Nachteile dazu welche ich persönlich nicht in kauf nehmen würde. Ich denke auch dass das so schwerer und teurer würde als eine GFK-Kabine, man hat ja 4 GFK-Schichten, dazu noch mehr Kleber dazwischen usw...

    Vielleicht gibt es aber einen wirklich triftigen Grund den ich noch nicht sehe um das so oder so ähnlich umzusetzen (Optik mal aussen vor)?

    Gruss
    Urs

  • Klappenaufsteller mit integrierter Auf- und Zuhaltung

    • Urs
    • 30. Oktober 2019 um 21:37

    Hallo Wolfgang,

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Jungfernfahrt.

    Zum berechnen der Gasfedern schau mal auf gasfedershop.de, dann auf Berechnen. Mit dem Rechner hab ich meine Gasfedern für die Aussenklappen berechnet (und auch dort bestellt). Auch die Simmulation mit den ganzen Kräften ist cool gemacht und am Schluss bekommst Du einen Plan mit den Massen wo Du sie montieren musst damit es funktioniert. Hat bei mir einwandfrei geklappt.

    Gruss und viel Spass mit Happy Hobo wünscht euch
    Urs

  • Möbelkoffer ausbauen

    • Urs
    • 24. Oktober 2019 um 20:27

    Hab ich's jetzt übersehen oder ist das Basisfahrzeug noch gar nicht festgelegt?
    Wenn das fest steht würde ich mal die entsprechenden Aufbaurichtlinien konsultieren. Bei meinem stand da genau drin was man wie bei welchem Aufbautyp und Einsatzzweck (Off-oder Onroad) zu bauen hat. Es sind ja nicht alle Fahrzeuge gleich und entsprechend gibt es auch unterschiede in den Herstellervorgaben.

    Gruss
    Urs

  • Autoradio: welches Adapterkabel?

    • Urs
    • 18. Oktober 2019 um 21:08

    Ob bei einem neuen Radio auf der Schachtel gross 4x20W oder 4x50W prangt spielt eigentlich keine Rolle. Die Leistung als solche hat schon vor 30 Jahren keinerlei Aussagekraft über die Qualität gehabt und wird auch heute nichts anderes als Marketing-Geschwätz sein. Es würde mich nicht wundern wenn die verbauten Verstärker-Chips bei mehr oder wenige allen Herstellern aus dem gleichen Zulieferer-Regal kommen.
    Will man die Sound-Qualität wirklich verbessern ist man -nebst der bereits empfohlenen besseren Lautsprecher- schnell bei aktiven Verstärkern und Digitalen Signalprozessoren und was es da heutzutage noch gibt (bin da nicht mehr auf dem laufenden). Das zieht dann wiederum einen ganzen Rattenschwanz an zusätzlich nötige Massnahmen nach sich, und das kann man auch zum Exzess treiben (Verkabelung, Dämmmassnahmen, Stromversorgung usw). Unter dem Strich baut man sich eine tolle Anlage in eine akkustisch völlig ungeeignete Blechdose ein welche spätestens wenn man damit auch noch herumfährt 80% des Aufwandes wieder zunichte macht.
    In den letzten Jahren hab ich kein Autoradio in der Hand gehabt wo ich den Sound als solchen als grottenschlecht bezeichnen müsste, im Gegenteil, ich finde da nehmen sich die nicht viel (auch die Chinesen nicht, zumal die etablierten Hersteller auch in China produzieren). Wo IMO hingegen sehr wohl noch "you get what you pay for" anwendbar ist sind die Bedienung und sonstige Ausstattung. Ich persönlich würde das Radio eher nach solchen Kriterien auswählen. Für den einen ist DAB interessant, für den anderen lieber eine Nahtlose Einbindung des angebissenen Apfels usw. Ich finde da gibt es durchaus noch Unterschiede zwischen den Herstellern und Modellen.

    Eine besondere Sparte sind die Chinesen-"ich-kann-alles"-Radios, so wie die Pumpkin. Ich hab auch so eins von Joying, kommt aus der gleichen Ecke. Eins vorweg: Den Service hab ich da auch schon 2 oder 3 mal in Anspruch genommen und man konnte mir mehr oder weniger gut helfen (so wie es bei etablierten Herstellern auch ist), einzig etwas mehr Geduld muss man mitbringen und halt ein paar Mails mehr hin und her schreiben bis man ans Ziel kommt.
    Wie sagt ein Freund so schön zu den "all-in-one-Radios": Die können alles, nur nichts richtig. Inzwischen teile ich diese Meinung zu 100%. Sie sind grundsätzlich nicht schlecht, aber für das was sie können eigentlich zu teuer. Am Verstärkerteil kann ich nichts aussetzen, ist auch nicht schlechter als ein JVC oder Pioneer, aber es gibt viele Sachen die einem erst im laufe der Zeit auffallen. So z.B DAB, das funktionierte erst nach 2 Software-Updates und auch dann ist es (verglichen mit einem OEM DAB-Radio) schwach im Empfang. Es kann nicht von DAB auf FM und zurück (wie ein Hochpreisiges es kann), Bei schlechtem GPS Signal (Nordcap) lief das Garmin Navi unbeeindruckt weiter, das China Radio konnte etliche male während mehrerer Stunden kein Signal krallen und war somit nutzlos. Blauzahn ist zwar integriert aber von den Chinesen (absichtlich?) so vermurkst dass ein Einbinden eines OBD-Adapters eines Drittherstellers oder auch vom Victron Batteriemonitor verunmöglicht. Lenkradtasten sind auch eingebunden, aber viel mehr als Radiosuchlauf und Lautstärke kann man damit nicht. Ein Navigieren auf einem USB-MP3-Stick geht damit z.B. nicht. Die Dashcam nimmt Videos auf...in welcher Qualität ist ein anderes Thema...und es hat mir schon mehrere SD-Karten gegrillt. Die Tatsache dass es auf Android basiert ist toll. Es eröffnet einem viele Möglichkeiten da man x-beliebige Apps drauf laden kann. Aber Hardwarenahe Apps (wie ein Inclinometer welcher beim Offroaden die Neigung des Fahrzeugs anzeigt z.B.) funktionieren nicht da der entsprechende Sensor fehlt...
    Lange Rede Kurzer Sinn. Die China-Android-Radios können eine alternative sein, aber Wunder sollte man nicht erwarten. Ich werde meins rausschmeissen und ein "normales" Radio einbauen, davor dann ein Android-Tablett, kann mehr und kostet weniger, die Lösung hat aber auch seine Tücken...

    Gruss
    Urs

  • komische Steckdose außen

    • Urs
    • 9. Oktober 2019 um 19:53

    Vielleicht ein Kurzstreckenfahrzeug und es wurde über Nacht darüber geladen? Ich weiss es nicht, nur so eine Idee.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 2. Oktober 2019 um 23:43

    :lol::lol::lol:

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 2. Oktober 2019 um 21:23
    Zitat von Hartwig


    wie schon angekündigt wird diesen Winter die komplette Bremsanlage überholt,


    Hat denn der Winter bei euch schon angefangen dass du schon voll dran bist? :wink:

  • Diverse Artikel Elektro + Wasser für Selbstbauer

    • Urs
    • 1. Oktober 2019 um 03:52

    In den letzten 2-3 Jahren dümpelt der Euro-Kurs so um chf 1.10 bis 1.20 für 1 Eur rum, wobei er im Moment recht tief bei chf 1.08 liegt.

    Bei 200 Euronen wären das im Moment knapp 220 Chf. Swiss-victron ruft ein preis von chf 242.10 auf. Die blaue Elektronikapotheke welche es auch bei euch gibt, Name fängt mit einem C an, ruft chf 299.95 auf.
    Für den Laderegler ruft swiss-victron einen Preis von chf 209.- auf. Man findet ihn hierzulande für chf 188.- bis ungefähr chf 215.-.

    Mit etwas Zeit in die Suche stecken kann man vielleicht noch den einen oder anderen Franken herausholen.

    Somit könnte man die Preise noch als knapp akzeptabel ansehen...bleibt die Frage nach Restgarantie, und Verhandeln ist bei uns auch nicht verboten :wink:

    Bei uns ist ja meistens alles teurer als bei euch... Also wäre in DE einkaufen doch naheliegend... So würde als Beispiel der oben genannten 199 Euro Teil bei dem Anbieter mich 167.23 Euro kosten (minus 19% Mwst) Problem dabei, der Anbieter hat als einzige Versandmedthode in die Schweiz Selbstabholung hinterlegt. Viele DE-Händler bieten den CH-Versand gar nicht erst an oder nur unter horrenden Versandkosten (35-50 Euro sind bei der Grösse und Gewicht nicht unüblich, Löbliche Ausnahmen bestätigen die Regel). Dann komt noch die CH-Mwst dazu, aktuell 7.7% plus Zoll (meist keinen bis Vernachlässigbar) plus Gebühren der Paketlieferdienste/Post welche meistens nich zu knapp zulangen, je nach Lieferfirma ein paar Franken bis zu erfahrungsgemäss für sowas chf 25 bis 35.-. Und bei einem Problem Schicken wir das Teil (meist auf unsere Kosten) zurück nach DE mit allen Zollrechtlichen Hürden und ein kleines Paket nach DE schicken ist auch kein schnäppchen.

    Gerade für Elektronik lohnt sich der Einkauf in DE für uns meistens daher nicht. Bei sonstigem (Camping-)krempel meistens schon. Als ich mein Womo gebaut habe war ein Preisunterschied von 25-30%, bereinigt nach zoll/Mwst, realistisch. Aber Garantie/Gewährleistungs-Thema bleibt, musd man halt im Einzelfall abwägen.

    Gruss Urs

  • Wohnfahrzeuge an EV-Fahrzeug-Ladestationen laden?

    • Urs
    • 22. September 2019 um 13:03

    Bei der Diskussion kommt mir grad eine Anektode aus Australien in den sinn: In einem Nationalpark war unklar ob man an einem Track durchfahren durfte...also den nächsten Ranger gefragt ob wir dahin fahren dürfen. Ob ich denn was gesehen hätte was mir das verbieten würde?...war seine Antwort. Hmm, eigentlich nicht, erwiderte ich. Er darauf: Ja dann wird es wohl erlaubt sein...

    Im Fall des Falles würde ich dass auch bei den E-Tanksäulen so anwenden (Mal davon abgesehen dass ich unterwegs selten bis nie Netzstrom brauche und dass da wo ich mich herumtummele es eh keine solchen hat). Solange an der Säule nicht explizit steht dass Womos nicht geladen werden dürfen muss es wohl erlaubt sein.
    So lange es nur ein paar wenige sind wird auch kein Hahn danach krähen. Ist halt wie immer, der Markt wird es richten, werden es zu viele Wohnmobilisten welche sich da bedienen und das ganze Ausartet werden diese durch Fahrverbote oder irgendwelch baulichen Massnahmen daran gehindert werden...so wie es in der Szene immer öfter geschiet, leider oft wegen ein paar schwarzer Schafe oder Schmarotzer welch keine Kinderstube geniessen durften.

    Gruss
    Urs

  • Daily Allrad mit 7 Tonnen

    • Urs
    • 19. September 2019 um 16:48

    Also 4.2 t für Kabine und Gerümpel was du mitschleppen möchtest :shock:

    Wie gross willst du denn bauen und was wiegt bei dir soviel?

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 19. September 2019 um 16:43

    Sehr interessant. Und er gibt ja auch ein klares statement zu den gelochten/geschlitzten Scheiben ab...jetzt musst du nur noch die richtigen Beläge finden...

    Hast du das Dankesschreiben an Fedex für die Backelit-Bremskolben schon aufgesetzt (zum Glück fährt Fedex Ford und nicht Chevy) :mrgreen::lol::wink:

    Gruss
    Urs

  • "Wassersystem a la Drucksprühgerät"

    • Urs
    • 17. September 2019 um 23:55

    Wievil kg hast du da unter's Dach hängen? Du fährst ja nicht ins Gelände (hast ja ne Waschmaschine statt 4x4*, SCNR :wink: ) aber ist so schwappendes Wasser so hoch oben und so weit hinten nicht auch beim Fahren auf der Strasse sehr nachteilig?

    (*PS: In den letzten 2 Wochen bin ich froh gewesen dass ich auf 4x4, Untersetzung und Bodenfreiheit statt Waschmaschine gesetzt habe, aber so sind die Ansprüche zum Glück unterschiedlich...)

    Gruss
    Urs

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 2 Mitglieder und 323 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Sirius
  • Ducato-Heere
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™