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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Wasserdurchführung

    • Urs
    • 22. Mai 2020 um 14:45
    Zitat von Varaderorist


    Außerdem liegt die Unterkante Bodenablauf ca. 90 cm über Grund und kann nur über Reifen-Achse-Federpaket-Rahmen-Hilfsrahmen-Bodenplatte erklettert werden.


    Auf einer Reise hab ich mal erlebt wie eine Ameisenkolonie mein Fahrzeug kapern wollte. Über einen langen Grashalm wurden die ersten 50cm überwunden. Die restlichen 40cm wollten sie überwinden indem sie aufeinander gestiegen sind, eine Ameisenpyramide sozusagen... Hätte ich dem Treiben kein Ende bereitet hätten sie es wohl geschafft. Es fehlten nämlich nur wenige cm bis zur offenen Klappe. Und es soll auch Krabbelzeugs geben was fliegen kann... ;)
    Darum hab ich auf den Schläuchen jeweils
    so ein Sieb drauf. Ich hab den Schlauch direkt durch den Boden geführt und den Spalt drum herum von oben und unten mit Terrostat abgedichtet. Ist flexibel und dicht aber wenn man mal was machen muss kann man es leicht rausgrübeln.
    Will man es nicht dicht haben kann man auch ein Insektenschutz-Netz darüber kleben. Hab ich z. B. An der Gaskasten-Entlüftung so gemacht.

    Gruss
    Urs

  • Gedanken über Grundriss

    • Urs
    • 19. Mai 2020 um 23:38
    Zitat von Mythos


    ja, aber so gerne ich auch einen US PU hätte, scheue ich mich immer noch vor dem Aufwand, so einen Single Cab aus Kanada, US oder Mexiko nach Deutschland zu bekommen. Da machen es einem die üblichen Verdächtigen bei einem GRJ79 schon leichter und der ist halt nur 1,77m breit, ohne Spiegel.


    Das kommt mir nur allzu bekannt vor. Genau in dem Dilemma war ich auch mal und kann daher Deine Gedankengänge nur zu gut nachvollziehen. Die Erkenntniss dass es immer ein Kompromiss sein wird ist dabei schon sehr gut. Jetzt musst Du nur den für Dich am bessten passenden Kompromiss finden. Die Entscheidung was es wird kannst schlussendlich nur Du treffen.

    Zitat von Mythos


    Jetzt habe ich mir den Baubericht zu deiner gezeigten Kabine einmal komplett durchgelesen, und echt schade, wie das gelaufen ist. Ist halt von der Herstellung viel komplexer als eine oben offene und eine unten offene Schachtel, die ineinander gestülpt werden.


    Ich hab noch nie eine Schuhschachtel gebaut, aber ich denke dass die auch nicht unbedingt so trivial zu bauen ist. Ich denke da an verkanten weil die (Hydraulik-)Zylinder nicht gleichmässig ausfahren, Spaltmasse, Witterungseinflüsse...aber vielleicht ist es auch einfacher als ich mir das vorstelle.

    Gruss
    Urs

  • Gedanken über Grundriss

    • Urs
    • 19. Mai 2020 um 12:40

    Hallo,

    Weiss jetz gerade nicht ob und wieviel ein 1500er US-PU schmaler als die 2500/3500er ist, denke aber das macht nicht soviel aus. Die grossen sind knapp über 2 Meter breit, ohne Spieghel. Ich hab den Koffer auf 2.09m breite gebaut. Hat sich für Europa bewährt und die 30cm mehr Platz sind Gold wert.

    Anfangs war die Containertauglichkeit für mich auch wichtig. Ich hab aber dann doch darauf verzichtet da ich die Einschränkungen welche ich dadurch im täglichen Einsatz gehabt hätte, den Mehrwert für die 2 oder 3 mal Verschiffen nicht aufgewogen hätte. Wenn man ehrlich ist will man das Fahrzeug nicht allzuoft verschiffen...Ausnahmen bestätigen die Regel... :wink:
    Auch grössere Fahrzeuge kann man verschiffen, z.B. als RoRo (Roll on Roll off). Meiner ist auch so über den Teich gekommen.

    Gruss
    Urs

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Urs
    • 13. Mai 2020 um 22:15

    Ich muss gestehen dass ich noch nie in einem Patrol Single Cab gesessen bin, wird aber vermutlich vergleichbar sein. Die Warnung ist auch eher weil ich damals davor gewarnt wurde und weil bei mir auch schon Leute probegesessen haben und nach 20 Sekunden schon gefragt haben ob man den Sitz den nicht weiter nach hinten neigen könne...

    Ich hab damals einige solche Importeure kontaktiert. Leider konnte ich damals niemanden finden dem ich schlussendlich über den Weg getraut hätte (doch, einem Ami, aber der konnte mir in dem Fall leider aus diversen Gründen nicht helfenobwohl, doch, er hat mir eigentlich sehr geholfen und dafür noch keinen Cent verlangt).
    Eine Anfrage kann sicher nicht schaden, vielleicht sind inzwischen die Schwarzen Schafe und Schmarotzer in dieser Branche ausgerottet...

    Es gab hier in CH solche Importeure die sagten zuerst das sei kein Problem, Termin abgemacht um die Details zu besprechen und dann kamen sie mir damit dass das was ich mir vorstelle nie und nimmer hier zugelassen werden könne (was ich auch ohne deren Hilfe schlussendlich wiederlegt habe) und im Nachsatz wurde mir 2 Fahrzeuge angeboten welche gerade zufällig auf dem Hof standen und nicht im geringsten meinen Vorgaben entsprachen. Sehr viele verlangten auch schlichtweg utopische Preise, Risiko natürlich alles auf meine Kappe und es wurden so Sachen wie "Gratis Einfahrservice" angepriesen, was nichts anderes bedeutete als dass die das Auto zum Schiff und von dort zu mir auf eigener Achse gefahren hätten um den LKW für den Transport zu sparen, Transport wäre natürlich trotzdem verrechnet worden.
    Bei den Preisen die ich bekommen habe wäre ich bei mindestens 60 000 Chf, bei einem sogar fast bei 75 000 Chf gelandet, wohlgemerkt nur für das Basisfahrzeug welches man in den Staaten, gut ausgestattet, mit allen Steuern und Gebühren neu für 36 000$ bekommen hat ($ zu Chf ungefähr 1:1).
    Einer dieser aus Mitteleuropa über den Teich ausgewanderter Importeure wurde mir sogar Frech, so von wegen wenn ich mich ernsthaft für ein solches Fahrzeug interessiere verlange er auch dass ich mich mit der Materie vorgängig auseinandersetze und dann wäre mir sicher auch bewusst dass mein Budget von 40-45 000$ (nur zum Fahrzeug suchen und kaufen, also ohne Verschiffung und Zulassung hier) absolut weltfremd sei und er daher gar keine weiteren Fragen beantworte (ich hab meinen am Schluss für gut die Hälfte von meinem Budget gekauft, ohne irgendwelche Abstriche machen zu müssen!).

    Soviel zu meinen Erfahrungen mit solchen "Importeuren". Da ich weder hier in Europa noch über den Teich vertrauenswürdige Leute welche mich nicht abzocken wollten finden konnte hab ich mein Auto dann schlussendlich selber in den US of A gekauft. War vorher mal drüben und auch ein passendes Fahrzeug probegefahren, durfte es aber wegen Verkaufsregeln von GM dann doch nicht kaufen, aber so wusste ich wenigstens was in Frage kommt und was nicht. Da ich wenige Monate später nicht nochmal rüberfliegen konnte lief eigentlich alles Online. Vor dem Kauf gab es eine "virtuelle Probefahrt" über carchex.com, nicht zu verwechseln mit carfax.com welche ich natürlich auch abgefragt habe. Nach veschiedenen Abklärungen ob der Verkäufer vertrauenswürdig wäre hab ich ein paar Scheine über den Teich geschickt und im Gegenzug stellten die meinen Chevy auf den nächsten LKW.

    Das Verschiffen hatte ich einer Deutschen Firma übergeben. Bezahlt hab ich ein Rundum-Sorglos-Paket von der Abholung beim Verkäufer bis quasi vor meiner Haustüre. Am Schluss musste ich allerdings denen ihre Arbeit machen weil sie es nicht auf die Reihe bekamen...lange Geschichte...würde ich mit meinem heutigen Wissen anders machen.
    Die Zulassung hab ich dann einer Firma hier in der Schweiz übertragen da keine Zeit mich um so Sachen wie Bremstest und Geräuschmessungen zu kümmern, aber auch da hatte ich jenste Sachen mit der MFK vorher abgeklärt und entsprechend so gebaut dass die Gesetzlichen Vorgaben eingehalten waren. Somit war die Zulassung dann auch kein Problem.

    Mit einiges an Geduld, Zeit und den Willen alle Vorgaben der involvierten Behörden zu befriedigen hat es doch ganz gut geklappt, das obwohl ich absoluter Laie in Sachen Zoll, Export, Import und Zulassungen war. Bräuchte ich heute wieder ein Fahrzeug schliesse ich nicht aus dass ich es wieder so machen würde...müsste man nur schauen was sich in den letzen paar Jahren geändert hat, nicht dass man da irgendwo in den Hammer läuft.

    Soweit die Kurzfassung der ganzen Geschichte :roll::wink: . Einfach war es nicht aber es war machbar.

    Gruss
    Urs

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Urs
    • 13. Mai 2020 um 12:43

    Hallo Jens,

    Bist Du schonmal in einem Single-Cab probegesessen? Wenn nicht, unbedingt machen. Ich sitze relativ Aufrecht, daher passt es bei mir, will man den Sitz aber etwas weiter nach hinten neigen könnte es knapp werden.

    Es ist leider so dass die Singlecab hier in Europa eher Mangelware sind. Nich zuletzt deswegen hab ich meinen direkt aus den Staaten geholt. Bei uns hier in CH hat das unter anderem auch damit zu tun dass die PU über 3.5T, als Singlecab mit 8 Fuss Brücke zu viel Laderaum und zu wenig Personenraum haben. Daher müssen sie als LKW und können nicht als schweres PKW zugelassen werden, was dann heisst maximal 80km/h statt 100, Sonntagsfahrverbot usw... Wieso die Singlecab auch im Rest Europas eher unbeliebt sind weiss ich allerdings auch nicht.

    Gruss
    Urs

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Urs
    • 12. Mai 2020 um 15:06

    Peter, da muss ich Dir widersprechen. Natürlich muss das Fahrzeug wissen ob der Motor läuft oder nicht. Das wird heutzutage mittels einem oder mehrerer Sensoren ermittelt. Kurbelwellensensor, Nockenwellensensor, Klopfsensor kommen mir spontan in den Sinn, welche übrigens auch das Drehzahlsignal liefern, vermutlich das meist benutzte Motor-läuft Signal überhaupt. Die Daten werden dann auf dem CAN-Bus gelegt und jedes Steuergerät welches gerade das Gefühl hat es müsse wissen ob der Motor läuft krallt sich die Daten und entscheidet dann anhand dieser und weiterer Parameter ob z.B. der Anlasser noch weiter gedreht wird oder eben nicht usw.
    Physisch herausgeführt wird das Signal meiner Erfahrung nach immer seltener. Deiner scheint mir die Ausnahme zu sein. Ich vermute das ist bei Dir ein zusätzliches Steuergerät welches eben die Daten wie Zündungsplus, Motor-Läuft, ZV Schalten usw. aus dem CAN-Bus saugt und auf entsprechende Ausgänge schaltet...Schön wenn der Hersteller sowas anbietet, die Regel ist es leider nicht, aber ich mag es dir von Herzen gönnen.
    Einen solchen CAN-Adapter hab ich ja auch für mein nicht OEM Radio. Das saugt etliche Signale wie Zündungsplus, Armaturenbeleuchtung, Geschwindigkeit, Lenkradtasten usw. aus dem CAN-Bus, nur leider kein Motor-Läuft. Eine Anfrage beim Hersteller ob das noch implementiert werden könne (was Technisch sicher kein Problem darstellen würde) fiel sehr verhalten aus.

    Glaub mir, ich hab den kompletten Schaltplan meines Autos. Es ist ein PDF mit 785 Seiten (etwa die hälfte für mich relevant da dort noch alle möglichen und unmöglichen Versionen dieses Modelljahres mit aufgeführt sind) und ich hab es nicht nur einmal von vorne bis hinten und umgekehrt durchgeblättert. Da ist definitiv kein Motor-Läuft Signal an irgend einem Steuergerät herausgeführt den man dafür hernehmen könnte.

    Aber wir driften etwas vom eigentlichen Thema ab. Eigentlich wollte ich nur sagen dass es je nach Fahrzeug nicht mehr ganz so trivial ist an ein D+ -ähnliches Signal zu kommen. Ausnahmen bestätigen die Regel und es gibt gangbare Workarounds.

    Zu mrmomba's Schaltpläne: Grundsätzlich ok, ich würde allerdings noch ein paar Sicherungen mehr verbauen. So z.B. je eine Hauptsicherung an jeder Batterie, an der Fahrzeugbatterie natürlich nur für das Ladegedöns, nicht für die Fahrzeugelektrik mit Lima und Anlasser und bei jeder Stichleitung zu einem (Lade-) Gerät jeweils eine weitere Sicherung. Zumindest die beiden Hauptsicherungen als Automat ausgeführt würden eine einfache Trennung bei Bedarf erlauben, ist aber nicht zwingend.

    Gruss
    Urs

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Urs
    • 12. Mai 2020 um 10:51

    Danke. Das ist natürlich schön wenn man so ein Signal ab Werk bekommt, da erübrigt sich dann jegliches Basteln.

    Gruss
    Urs

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Urs
    • 12. Mai 2020 um 10:22
    Zitat von Krabbe


    Leider hat mein Neuer auch keine Öldruckkontrolleuchte mehr, die man anzapfen könnte.


    Echt, keine Kontrolleuchte mehr??? :shock:
    Ich hab zwar eine Kontrolleuchte plus eine Öldruckanzeige aber beide bekommen die Daten über den CAN-Bus vom Motorsteuergerät. Das wiederum bekommt das Signal von einem Öldrucksensor, keinen Schalter wie es früher mal war. Auf der elektrischen Seite könnte man vielleicht was mit einem Optokoppler, Arduino und Co. machen, wollte ich aber nicht da negative Auswirkungen auf das Messsignal nicht ausgeschlossen werden können. Daher kam mir die Idee den Drucksensor rauszuschrauben, in diese Bohrung dann ein T-Stück mit 1xIG und 2xAG rein, an einem Ende den originalen Drucksensor wieder dran und am anderen einen echten Druckschalter der bei um die 0.5-1 Bar schaltet und separat von der Fahrzeugelektrik verkabelt werden kann. Alternativ zum T-Stück hat man vielleicht auch eine gut zugängliche Bohrung in einem Ölkanal welche abgeblindet ist und welche man allenfalls nutzen könnte?

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Urs
    • 12. Mai 2020 um 10:20
    Zitat von nunmachmal


    Euro 6 ist nicht mit geregelter Lima gleichzusetzen.


    Richtig, allerdings habe ich persönlich noch kein Euro 6 ohne aktiv geregelte Lima gesehen (was natürlich nicht heisst dass es das nicht geben kann). Ich denke aber es ist nur eine Frage der Zeit bis die passiv geregelten Limas aussterben, auch bei den Ducatos...ich Zitiere aus https://www.karabag.de/magazin/artikel/ducato-2020
    EcoPack:
    Den Verbrauch gering halten – dazu soll künftig das EcoPack beitragen, das in allen Ducato 2020 Modellen serienmäßig verbaut ist. Das EcoPack soll beim Kraftstoffsparen unterstützen, beinhaltet neben einer intelligenten Lichtmaschine (...)

    Andererseits gibt es auch Euro 5 Fahrzeuge welche schon mit aktiv geregelter Lima augeliefert wurden.
    Meiner entspricht in etwa Euro 5, hat auch eine aktiv geregelte Lima, das obwohl es vom Gewicht als MediumDutyVehicle (sprich Leicht-LKW) gilt welche weniger strenge Abgasvorschriften einhalten müssen als die LowDutyVehicle (sprich PKW).

    Zitat von nunmachmal


    und es ist auch kein Messwiderstand an der Batterie.


    Was per se nicht bedeuten muss dass die Lima nicht trotzdem aktiv geregelt ist. Laut Schaltplan gibt es meinen auch mit Strommess-Shunt, meiner hat keinen, die Lima ist trotzdem aktiv geregelt. Das Zeug ist ja alles miteinander vernetzt. Somit weiss das entsprechende Steuergerät ja immer ob gerade die grossen Verbraucher wie Licht, Klima, Hechscheibenheizung usw. ein oder aus ist. Der Rest wird über die Spannung gemacht...bricht die ein wird die Lima hochgefahren.

    Zitat von nunmachmal


    Bei mir werkelt ein normales Trennrelais, angeschlossen am "Motor läuft" Signal, zur vollen Zufriedenheit.


    Hast Du denn noch einen echten D+ oder welches Signal hast Du als Motor Läuft angezapft?

    Gruss
    Urs

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • Urs
    • 11. Mai 2020 um 11:33

    Nunja, D+ nutzen bei Euro 6 ist ja schön und gut, stellt sich nur die Frage wo man das her bekommt. Die meisten Euro 6 mit aktiv geregelten Limas haben doch gar kein D+ mehr, so auch bei mir (obwohl meins kein Euro 6, ja nicht mal Euro ist...anderes Thema ;) ). Die käuflich zu erwerbenden D+ Adapter kann man meines erachtens auch knicken da die ja auch nicht mehr als die Spannung auswerten und anhand dessen mehr oder weniger intelligent entscheiden ob der Motor läuft oder nicht.
    Ich hab das mangels D+ mittels Zeitschaltung und Zündungsplus realisiert. War als Übergangslösung gedacht, wollte bei Gelegenheit mal ein echtes "Motor Läuft"-Signal mittels Öldruckschalter realisieren, aber da es mit dem Zündungsplus einwandfrei funktioniert sehe ich keine Veranlassung mehr das zu ändern.

    Gruss
    Urs

  • Kabine bau - Abdeck profile

    • Urs
    • 9. Mai 2020 um 10:26

    Grosszügig ausschäumen, wenn trocken Rundung schleifen, Trennschicht aufbringen, grosszügig darüberlaminieren, Ecken mit Trennschicht entfernen, zurechtschneiden und schleifen und dann sauber verkleben mit Kürapur 666 (oder was du genommen hast um die anderen Ecken zu kleben). Dabei müsste man wohl überlappend mit den jetzt schon angebrachten Winkel laminieren. Bei nur Stumpf an die jetzigen Winkel laminiert, so dass es am Schluss wie aus einem Guss aussieht hätte ich angst dass es früher oder später Risse gibt wo Wasser eindringen könnte.

    Gruss
    Urs

  • 19. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.09.2020

    • Urs
    • 9. Mai 2020 um 10:08
    Zitat von Krabbe


    Urs, jetzt enttäuscht Du mich aber.
    Wofür brauchst Du mit Deinem Fahrzeug Grenzübergänge, an denen Zöllner stehen. :twisted::twisted:
    :wink:

    :mrgreen::lol: :lol:

    Hast recht, ich bräuchte Grenzübergänge mit Zöllner echt nicht. Auch solche wo Armeeangehörige oder Betonblöcke rumstehen bräuchte ich nicht... :wink: Nur gibt es da leider nicht so viele wo das momentan nicht der Fall ist.
    Auch bin ich ja grundsätzlich offen für ein wenig Action, so Querfeldein über die Grenze wäre eine Ide und vom Fahrzeug her sicher auch machbar. Aber auf die im Nachgang folgende Action kann ich dann doch eher verzichten... :shock: :wink:

    Wünsche allen auch wenn ihr nicht beim Leerkabinentreffen seid ein schönes Wochenende.

    Gruss
    Urs

  • Planung eines Selbstbauprojektes Vintage Cabover Pickup

    • Urs
    • 9. Mai 2020 um 09:38

    Cool. Wo ist der gelaufen? Vermute mal in den südlicheren Staaten wenn ich so die Bodenbleche anschaue.

    Beim Gewicht hätte ich jetzt eher etwas weniger erwartet. Andererseits sehe ich auf Deinen Bildern viele Paralellen zu meinem (Motor und Elektrik mal aussen vor). Das obwohl meiner von GM statt von Ford kommt und zwischen Deinem und Meinem 40 Jahre "Entwicklung" stehen. Ist halt auch Heute noch wie damals Ami-Heavymetal ;)
    Was mich auch erstaunt sind die Achslasten. So hab ich hinten 3198kg, das obwohl ich sowohl an der Hauptfeder als auch an der Hilfsfeder je ein Blatt weniger als Du hatte. Ein Stückweit ist das sicher durch den Stärkeren Rahmen erklärbar, aber ob der Rest durch besseres Material zustande kommt oder eher dadurch zustande kommt dass heutzutage der dazugerechnete Angstzuschlag weniger Gross ausfällt und daher die Teile eher an der Grenze laufen. Oder sind bei Dir die Felgen und/oder Reifen das begrenzende Element. Wenn letzteres wäre es wohl technisch recht einfach dein Fahrzeug aufzulasten...der Amtsschimmel ist da natürlich ein anderes Thema.

    Die 2-Stufig greifende Federn hinten sind an und für sich eine gute Sache für Fahrzeuge welche immer wieder leer und dann Vollbeladen sind. Bei mir war es eher kontraproduktiv da er immer voll beladen ist und es da eher das Hoppeln der HA begünstigte da ich genau in dem Bereich fuhr wo die 2 Stufe eben gerade nicht griff.
    Was ich auch empfehlen kann sind richtige Dämpfer, ich hab King-Shocks drin welche auf mein Fahrzeug und meine Bedürfnisse abgestimmt sind. Nicht ganz billig, aber jeden Cent wert.

    Viel Erfolg noch bei der weiteren Restauration und dem Bau der Kabine. Pass einfach höllisch auf's Gewicht auf, da ist man schneller als gewollt zu hoch.

    Warte gespannt darauf wie es weiter geht.

    Gruss
    Urs

  • 19. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.09.2020

    • Urs
    • 8. Mai 2020 um 08:38

    Für uns wäre er nicht zugänglich...da steht der schweizer und deutsche Zöllner dazwischen :cry:

    Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben...

    Gruss
    Urs

  • Zeppelin FM2 - notwendige Heizleistung

    • Urs
    • 5. Mai 2020 um 21:14

    Hallo Joachim,

    Hab schnell mal überschlagen wie gross meine Kabine ist und komme auf eine ähnliche Zahl wie Du. Ich habe eine Combi 4 Gasheizung, also 4kW an Bord. Wände sind GFK-Sandwich mit 43mm. Keine Ahnung ob die Isolationswerte mit denen deines Schelters vergleichbar sind. trotzdem meine Erfahrungen damit: In Skandinavien im Winter funktionierte das einwandfrei. Auch bei minus 10 oder 15 Grad lief die Heizung, am Abend für vielleicht eine halbe Stunde auf voller Stufe (gefühlt, hab nie auf die Uhr geschaut), danach schaltete sie auf sehr kleiner Stufe zurück. Das nachdem sie den Ganzen Tag, während gefahren wurde, aus war und somit der Koffer recht ausgekühlt war. Bei bis zu -23Grad dauerte die Aufheizphase etwas länger aber auch da schaltete sie danach auf sehr kleiner Stufe zurück. Ich denke 2 kW würden auch ausreichen, aber die kleinste Truma ist nunmal 4kW und ich hab den Kauf noch nicht bereut.

    Gruss
    Urs

  • Grauwasserpumoe - Abfluss

    • Urs
    • 2. Mai 2020 um 15:26

    Guckst Du, bei ungefähr 0:50 erzählt er wo das erste Ventil sitzt, nämlich im abgesetztem 3-in-1 Teil mit Sensor/Ansaugteil/Rückschlagventil.

    Guckst Du hier, erstes Bild zeigt den 2. Rückschlagventil unmittelbar neben der Bedienungsanleitung, auf dem letzten Bild ist es auf dem rechten Anschluss der Pumpe montiert, das Teil mit den Pfeilen.

    So sieht es bei mir aus:
    https://www.womobox.de/phpBB2/downloa…e=view&id=16267
    Unter der Pumpe ganz links das Ventilgehäuse, daneben das Ventil selber.
    Hmm, frage mich gerade wo meine das 2. Ventil hat...ohne kann es eigentlich nicht funktionieren...***Kopfkratz***

    Gruss
    Urs

    Bilder

    • IMG_0581.jpg
      • 91,98 kB
      • 1.024 × 682
  • Grauwasserpumoe - Abfluss

    • Urs
    • 2. Mai 2020 um 14:00

    Ja, der Rückschlagventil** oder besser die beiden Rückschlagventile** sind zwingend da die Pumpe ja nur eine Membrane drin hat welche hin und her gezogen wird. Wird die Membrane angezogen entsteht in der Pumpe ein Unterdruck. Dadurch entsteht eine Sogwirkung und diese saugt ohne Rückschlagventil von der Seite an wo der kleinste Widerstand ist. Das könnte unter Umständen auch die Tankleitung sein. Doch auch wenn es wie gewünscht die Ansaugleitung wäre, würde die Membrane anschliessend das Wasser wieder dort zurück schieben da der kleinere Widerstand auch immer noch da wäre. Sie würde nicht pumpen sondern das Medium nur ein wenig hin und her schieben...Hier ab 3:10 ist das Prinzip mit der Membrane und den beiden Rückschlagventilen ganz gut dargestellt (den rest vom Video kannst Du vergessen, denn das hat mit den kleinen Pumpen nichts zu tun).

    **Wobei es keine Rückschlagventile wie man es sich vielleicht vorstellt mit einer Kugel oder dergleichen sind. Das sind nur so Gummipfropfen mit 3 Lippen welche aufgedrückt werden wenn sie von der einen Seite durchströmt werden, von der anderen aber zugedrückt werden. Ist übrigens in deinem letzten Link im ersten Bild das runde Teil unten ganz links.

    Ich würde auch bei Hundehaare eher keine Probleme erwarten, aber definitiv wissen weiss ich es mangels Erfahrung nicht.

    Gruss
    Urs

  • Dashcam

    • Urs
    • 1. Mai 2020 um 17:34

    Danke euch für die Erfahrungen mit der Ghost. Gerade das Verhalten beim Laden und das Einschaltverhalten, bzw eben nicht Einschalten nach dem Laden ist dann wohl für den Zweck hier nicht wirklich das gelbe vom Ei. Hab zwar noch ein bisschen weiter gesucht, aber bisher noch nicht so wirklich was schlaues gefunden. Suche also immer noch nach der Eierlegenden Wollmilchsau ;)

    Frederick45
    Von welcher Sprachsteuerung redest du?

    Danke und Gruss
    Urs

  • Votronic Tanksensor Frage

    • Urs
    • 1. Mai 2020 um 13:34

    Zum Philippi-Link zu dem Touchscreen: Ich gehe davon aus dass das immer noch wie vor ein paar Jahren nur der Touchscreen ist. Das heisst für die Tankanzeige braucht(e) es ein zusätzliches Tankmodul welcher dann über das P-Bus (CAN-BUS) mit dem Display verbunden wurden. Da kämmen somit noch einiges an weitere Kosten auf einem zu um irgend eine Funktionalität auf den Display zu bekommen.
    An dem Tankadapter konnte früher laut Werbung bis zu 4 Tanks angeschlossen werden, aber wenn ich es recht im Kopf habe liessen sich nicht alle Eingänge für alle Sensorarten konfigurieren. Aus meinen Erfahrungen heraus würde ich die Werbeversprechen sehr kritisch hinterfragen und ich würde die Anleitungen zu den Geräten ganz genau anschauen bevor ich da was kaufen würde...

    Meine Erfahrungen mit Philippi: Ich hab mir damals diverse P-Bus-Geräte inklusive deren Touchscreen eingebaut. Hätte laut Prospekt auch die Powerplex-Module (Licht, Pumpen usw.) schalten sollen, dazu Anzeige Batteriemonitor über dazugehörigem Shunt, Anzeige der Parameter vom Ladegerät, Tankanzeige über Ultraschallsensoren, usw...Meine Idee war das System nach und nach mit weiteren Geräten auszustatten wie die Batterietrennschalter usw, dazu kam es dann allerdings nicht mehr...um es kurz zu machen, das ganze ist schon seit längerem mausetot.

    Die lange Version wie es dazu kam und meine Erfahrungen zur Diskrepanz zwischen deren Werbung und der tatsächlichen Funktionalität und auch zur Langlebigkeit der Produkte könnt ihr falls es euch interessiert hier nachlesen. Nochmal: Das sind einzig meine Erfahrungen und vielleicht sind die inzwischen auch besser geworden und/oder ich hatte nur Montagsgeräte erwischt...

    Gruss
    Urs

  • Grauwasserpumoe - Abfluss

    • Urs
    • 27. April 2020 um 10:46

    Hallo Ralf,

    Ich bin etwas allergisch auf Wasserschäden, gebranntes Kind halt...daher gibt es bei mir ausser an der Oberseite vom Tank keine Löcher im Tank, also auch kein Ablassventil, es wird alles gepumpt.

    Gruss
    Urs

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