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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Planung eines Selbstbauprojektes Vintage Cabover Pickup

    • Urs
    • 12. August 2021 um 00:23

    Hallo Chris,

    Hab mal deine Liste mit den Gewichten angeschaut. Ich vermisse da einige Sachen. Wasserschläuche, Elektrische Verbraucher, Ladegerät(e), Verkabelung, Kleber, Beschläge, Schrauben usw usf. Eigentlich alles Sachen welche auf den ersten Blick fast nichts wiegen, aber in der Summe kommen da dann doch schnell noch einige kg zusammen.

    Desweiteren Wasser im Tank, im WC und im Boiler, die ganze Ladung mit Kuchenutensilien, Ess- und Trinkwaren, Putzmittel, ein bisschen was an Werkzeug, allenfalls einige Ersatzteile, Klamotten, Unterhaltungselektronik...und die Insassen...

    Ich denke dass das ein klassischer Leichtbau werden sollte, ansonsten wirst du im bessten Fall am zGG kratzen oder im schlechteren Fall darüber sein. Ob sich das mit Birke Multiplex verträgt? (Hab ich auch verbaut und da kommen auch schneller als man schauen kann einige kg zusammen).

    Desweiteren die Batterie; dem Gewicht nach wird das wohl eine Bleibatterie sein? Da könntest du mit Lifepo recht einfach die hälfte oder gar mehr an Gewicht sparen. Bei 100Ah/12V wärst du bei knapp 14kg, bei 160Ah unter 24kg für die Zellen (plus ein bisschen was an Anschlussmaterial/Schutzelektronik/Verkabelung).

    Dass sich deiner mit einer Tonne hinten drauf besser fährt als leer kann ich gut nachvollziehen. Meinen hab ich mal im Regen gefahren als ich die Ladebrücke entfernt hatte und das war mit Heckantrieb und durch die fehlende Ladebrücke nochmal 250kg weniger auf der HA fast unfahrbar. Mit Gewicht fährt es wesentlich besser, ja...aber auch ein Ami fährt sich besser wenn er nicht am Gewichts-Limit bewegt wird. Bei meinem waren die Stossdämpfer mit dem Gewicht überfordert...sollten halt sowohl bei unbeladenem als auch voll beladenem Fahrzeug funktionieren und daher zwangsläufig ein Kompromiss. Ich hab mir Dämpfer geholt welche auf das Gewicht abgestimmt sind und das ist wie Tag und Nacht, aber ich fahre auch einen Festaufbau, bei einer Absetzkabine wird es leider wohl immer auf ein Kompromiss hinauslaufen...

    Weiss jetzt nicht ob due Automatik oder einen Schalter hast, aber das Automatikgetriebe würde es begrüssen wenn er ein paar kg weniger in Bewegung setzen müsste. Gerade bei den älteren Amis war die Getriebekühlung oft irgendwo zwischen nicht üppig dimensioniert und nicht existent und es wurde gerade bei solchen Applikationen das eine oder andere Getriebe fritiert...

    Gruss

    Urs

  • LiFePo und Sterling B2B Laderegler - BBC242430 / BBC2430

    • Urs
    • 10. August 2021 um 20:58

    Hallo Stefan,

    Wie der Zufall es so will hab ich die letzten 2 Wochen von AGM auf Lifepo umgebaut und bei mir werkelt ein BtoB von Sterling (ohne Solar).

    Zu deiner Frage: Der BtoB begrenzt den Strom. Wenn richtig bemessen fliegt da keine Sicherung.

    Über die konkreten Ströme wage ich aber keine Prognose, denn da scheint Sterling was an den Zahlen/Bezeichnungen gedreht zu haben. Wie man z.b. bei Busse Yachtshop lesen kann wurde z.B aus dem 242450 ein 2430... Meiner wurde als 121250 verkauft, wäre demnach dann zum 1230 geworden, also mit 30A Ladestrom, was auch eher den tatsächlichen Werten entspricht. Am Eingang hab ich etwa 40-45A, am Ausgang ungefähr 36A wobei etwa 33-34 in die Lifepo fliessen. Je nach Einbausituation und benutzte Kabelquerschnitte könnte auch die Verkabelung den Strom noch zusätzlich begrenzen.

    Aber wieso willst du die Spannung nach unten drehen? Bei Li ist ja im gegensatz zu Blei, die Spannung zweitrangig.

    Wie schaltest du den BtoB ab wenn die Zellen voll sind? Hat dein Sterling einen Steuereingang zum ihn ein- bzw. ausschalten womit der BMS ihn dann schalten kann? Meiner hat nämlich keinen solchen Anschluss (hat aber auch schon ein paar Jährchen auf den Buckel). Daher musste ich den Hauptstrom über ein Relais schalten. Hab jetzt den Ausgang vom BtoB geschalten, aber das gefällt dem BtoB nicht, denn sobald der BMS den von der Lifepo trennt, meint er er müsse die Ausgangsspannung (bis zur Abschaltung wegen Überspannung) hoch regeln. Muss ich ändern und den Eingang schalten.

    Sterling hab ich auch vor ca. 2 Wochen angeschrieben. Auf der deutschen Sterling Seite steht was von Ferien vom 23. Juli bis 17. August, darum hab ich meine Anfrage auf englisch (nach England?) geschickt, hat aber leider auch nichts gebracht.

    Gruss

    Urs

  • Schmale flexible Solarmodule

    • Urs
    • 1. August 2021 um 16:25

    Hallo Christopher,

    Vielen Dank.

    Dass aufgeklebte Flex Module gerade im Hochsommer schlechter abschneiden als Rahmenmodule dürfte Prinzipbedingt sein. Es ist ja so dass ein kühles Modul effizienter arbeitet als ein wärmeres. Und ein Aufgeklebtes Flexmodul wird diesbezüglich wohl schlechter abschneiden als ein hinterlüftetes Rahmenmodul.

    Vielen Dank nochmal und Gruss

    Urs

  • Schmale flexible Solarmodule

    • Urs
    • 1. August 2021 um 14:46

    Hallo Christopher,

    Danke für das Teilen deiner Erfahrungen. Nur um es etwas besser einschätzen zu können, hast du auch schon Flex- bzw. Semiflex-Module zum aufkleben von denen gehabt? Das wäre nämlich das was für mich in Frage käme, wenn ich denn irgendwann mal reif für Solar sein sollte. Da scheinen ja die Chinesen eher grössere Qualitätsschwankungen zu haben. In meinem Bekanntenkreis gibt es von top zufrieden bis Totalausfall nach einem Jahr so ziemlich alles...tendenz eher zum frühzeitigem Ausfall. Bei einem Ausfall nach einem oder auch 2 oder 3 Jahren ist dann jeder noch so billige Schnäppchen noch zu teuer.

    Da ist es dann so wie du schreibst, der Preis ist zweitrangig wenn die Qualität stimmt und man ein Produkt erhält welches auch nach 10 Jahren noch seinen Dienst wie am ersten Tag verrichtet. Und nach den 10 Jahren hat sich der Preis, verglichen mit nicht mehr funktionierender Billigware, mehr als nur amortisiert und ist in den meisten Fällen wohl auch vergessen.

    Vielen Dank und Gruss

    Urs

  • Schmale flexible Solarmodule

    • Urs
    • 31. Juli 2021 um 10:47

    Und daraus ergeben sich weitere Fragen: Ist der Preis für 2 Module? Oder pro Modul a 65 Wp? Oder haben die 2 Module gesammt nur 65Wp?

    Wenn ich es richtig sehe sind das Einzelanfertigungen, was ja auch nicht preismindernd wirkt.

    Die Frage ist halt was für Qualität man da kriegt.

    Gruss

    Urs

  • Schmale flexible Solarmodule

    • Urs
    • 31. Juli 2021 um 09:35

    Naja, die haben ja auch nicht umsonst das Wort Swiss im Namen...dadurch wird es automatisch schon ein drittel teurer ;)

    Aber im Ernst, gibt es dazu ein paar weitere Details? Welche Abmessung hätte das Modul? Wieso von-bis Preis, gibt es da Optionen die man wählen kann? Wie lange Garantie?...?

    Danke und Gruss

    Urs

  • Abstand Gasbetankung und 230V

    • Urs
    • 29. Juli 2021 um 13:13

    Hallo zusammen,

    Kurze Frage an die Gasexperten. Gibt es irgendwelche Regeln zum Abstand vom 230V Anschluss zur Gasbetankung.

    Bei mir würde sich der Einbau vom neuen 230V Anschluss geradezu hier anbieten:

    Natürlich würde nie gleichzeitig betankt wenn Strom dran hängt und umgekehrt. Im Gegenteil, das angeschlossene Stromkabel würde ein Betanken verunmöglichen da der Adapter und/oder die Zapfpistole gar nicht angebracht werden könnten.

    Danke und Gruss

    Urs

  • Update Forum morgen 16.7. -> Einmalige neue Anmeldung erforderlich

    • Urs
    • 28. Juli 2021 um 13:28

    Hallo Odi,

    Mal eine Frage zu einem Thema welches nicht zwingend mit dem Update zu tun hat sondern schon seit der Umstellung des Forums besteht...

    Im alten Forum bekam man ja bei abonnierten Themen und PN ein Mail wenn eine neue Nachricht einging.

    Das kein Mail mehr bei abonnierte Themen kommt ist mir noch so recht, aber bei PN wäre es meines Erachtens durchaus Sinnvoll. Gerade für Leute die nicht jeden Tag im Forum hängen sehe ich da einen konkreten Nutzen.

    Wäre das einschalten von Benachrichtigungen per Mail möglich, oder ist die Funktion gar vorhanden und ich hab sie nur noch nicht gefunden?

    Danke und Gruss

    Urs

  • Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

    • Urs
    • 28. Juli 2021 um 01:51

    jan der böse

    Danke für die Klarstellung. Ist bei mir wirklich anders angekommen, was du auch an meiner Reaktion erkannt hast...alles gut.

    Dass alles klein schreiben allerdings Kunst sein soll, da bin ich nachwievor anderer Meinung. Bisher kannte ich das nur als Unart von gewissen Streichelfonjüngern welche es nicht für nötig hielten mal ab und zu die Shift-Taste zu drücken, vor allem in den sogenannten sozialen Medien. Da ich dort fast nicht verkehre ist es mir dort eigentlich auch egal. Dass die Unart jetzt vermehrt auf Foren überschwappt finde ich keine gute Entwicklung, denn wie geschrieben empfinde ich das zum lesen als extrem unintuitiv und ermüdend. Aber das ist wohl mein Problem welches ich für mich wie auch immer in Zukunft handeln werde...schade...

    Aber zurück zum Thema.

    Zitat von jan der böse

    wenn man die kategorien real neben einander stellt, sind die koffer von allradlern fast immer kleiner als die von den normalos. das macht ja auch sinn, weil die shelter dadurch stabiler sind. sind.

    Ich bin mir da aber nicht sicher ob das daraus resultiert dass das grössere Eigengewicht vom 4x4 nicht einen grösseren Koffer zulässt. Ich glaube vielmehr dass ein 4x4 Fahrer eher auf die Grösse achtet weil eben dort wo er hin will unter Umständen jeder cm zählt und daher zugunsten der Offroadfähigkeit auf den einen oder anderen Luxus beim Wohncomfort verzichtet wird. Ich bin ja nur in der 6x3.05x2.1m-Liga, aber schon da empfinde ich die Höhe als grenzwertig. Ich glaube wenn ich nochmal so was baue wird es weniger hoch, nicht weil ich ein paar kg damit sparen könnte sondern weil ich dann weniger Gestrüpp über mir abrasieren würde.

    Der TE hat mal was von 7m-Aufbau bei 3.5m Radstand geschrieben. Wird da trotz kurzer Kabine der Überhang nicht riesig gross? Könnte sich vielleicht mit den Offroad-Allüren beissen, einen mehr oder weniger aufwendigen Unterfahrschutz nach sich ziehen (Tüv fragen) und ein weit ausscherendes Heck ist weder im Gelände noch in der Zivilisation etwas so richtig tolles. Das nur mal so in die Runde geworfen, denn ob die Bedenken wirklich berechtigt sind weiss ich nicht, dafür kenne ich das Wunschfahrzeug zu wenig.

    Zitat von Nomade

    oder über ne Wiese an den Waldrand fahren kann.

    Da kann ich aber nur hoffen dass du vorher den Bauern um Erlaubniss fragst. Denn genau durch solche sehr kreativ und ungefragt gefundenen "Stellplätze" wurde manch ein schöner Ort für jegliche weiteren Besucher grossräumig unzugänglich gemacht und dazu auch noch die ganze 4x4-Community in Verruf gebracht.

    Weiss ja nicht wie es bei euch ist, aber in CH ist das Querfeldein fahren erstmal grundsätzlich verboten (ausdrückliche Erlaubniss vom Bauern mal ausgenommen) und du würdest wohl am ersten Abend schon Besuch zweier Uniformierte bekommen...abervdas nur so am Rande.

    Zitat von Balu

    Ich gebe Jan recht, dass man in 99% des Fahralltages zuerechtkommt, aber wenn man ihn braucht - und dann auch hat: UNBEZAHLBAR! :)

    Genau so ist es.

    Zitat von jan der böse

    stimmt, ich gehöre auch zu den verrückten, die sich alles mögliche und unmögliche erfüllt haben. einiges davon war aber in der rückschau gelinde gesagt unnötig,, wenn nicht sogar völlig total überflüssig, überbezahlt, schwachsinnig-unnötig

    Ich denke das kennt jeder. Nur die Listen der Dinge die als schwachsinnig-unnötig eingestufft werden dürften sehr individuell sein. Im Gegensatz zu anderen Dingen steht 4x4 z.B. bei mir deffinitiv auf keiner solchen Liste ;)

    Gruss

    Urs

  • Umbau auf Lifepo

    • Urs
    • 27. Juli 2021 um 22:29

    8)8)

    Na dann muss ich mich jetzt aber wirklich ran halten ;)

    Können wir für Bodenheim 2021 schon die Besichtigungstickets für's neue Mobil vorbestellen? ;)

  • Schmale flexible Solarmodule

    • Urs
    • 27. Juli 2021 um 22:20

    Hallo Manfred,

    Leider kann ich zu deiner konkreten Frage nichts beitragen.

    Du schreibst aber von Alkoven vorne oben und von 2 Flächen a 200x40cm. Verstehe ich das richtig dass du planst die nach vorne und auf der Schräge nach oben zu montieren? Also voll im Fahrtwind? Wenn so bedenke dass da unmengen an Insekten zerschellen (ist zumindest bei mir so). Weiss allerdings nicht ob das dann nur ein optisches Problem wäre oder ob dadurch allenfalls die Leistung merklich einbrechen würde.

    Gruss

    Urs

  • Umbau auf Lifepo

    • Urs
    • 27. Juli 2021 um 21:58

    Ja, Kettenzug und dergleichem ist mir da auch durch den Kopf gegangen und wäre dann wohl Plan B gewesen. Hätte ich aber 2 km weiter weg holen müssen und ich hätte Zeit und Hirnschmalz in eine Konstruktion investieren müssen zum den aufhängen ohne etwas zu beschädigen ... eigentlich alles lösbar...aber manchmal muss es auch anders gehen ;)

    Egal, sie ist draussen und wird da auch nicht so schnell wieder rein kommen ;)

    Heute sieht es nun so aus:

    holger4x4 Wie weit bist du eigentlich mit dem Thema? Muss ich mich noch pressieren oder hast du mich eh schon lange überholt?

    Vor längerem stand mal die Frage im Raum ob die Zellen auch liegend eingebaut werden können. Also nach heutiger Erkenntniss würde ich davon absehen und deffinitiv nur stehend einbauen. Denn Heute als ich die Zellen da hin und her gehievt habe ist mir aufgefallen dass wirklich eine schwappende Flüssigkeit zu hören ist, also nichts mit Gel oder anderem mehr oder weniger festem Elektrolyt welcher sich vielleicht mit der Zeit mal langsam gegen den Erdmittelpunkt bewegt.

    Gruss

    Urs

  • Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

    • Urs
    • 27. Juli 2021 um 01:14

    Hallo Jan,

    Dass man hinterfragen sollte ob man Allrad wirklich braucht oder nicht da stimme ich dir uneingeschränkt zu. Dass es sehr oft auch eine Sperre und entsprechende Bodenfreiheit schon ausreichen auch. Dass Allrad Mehrgewicht und dadurch oft (aber nicht immer) auch eine Reduktion der Nutzlast mit sich bringt auch.

    Aber die Logik mit dem Platz sparen und dem Gewicht sparen also dass Gewicht sparen (durch weglassen vom 4x4?) auch Platz spart (also andersweitig nutzbaren Platz schafft?) erschliesst sich mir nicht so ganz.

    Dass du 4x4 nicht brauchst und daher dagegen entschieden hast ist legitim. Dass du aber, zum Teil in meinen Augen sehr polemisch, gegen alle 4x4 Fahrer wetterst finde ich persönlich daneben.

    Auch das Abenteuer Allrad-Video für deine Argumente herzunehmen finde ich fragwürdig. Das ist meines Wissens am Sonntag nach mehreren Tagen Regen und zwar auf dem offiziellen Parkplatz entstanden (die Wiese ist der Parkplatz!) . Und was passiert wenn da schwere Fahrzeuge versuchen durch eine durchnässte Wiese zu fahren oder in dem Fall von dieser wieder auf die Strasse richtung nach Hause wollen... richtig, sie sinken ein. Das und nicht mehr zeigt das Video.

    Deine Theorie dass du dich weiter vorne hingestellt hättest und dann rausgekommen wärst ist müssig, denn weiter vorne hätte es vielleicht kein Platz gehabt und am Donnerstag, nach 3 Wochen Sonnenschein ist die Wiese trocken und trägt auch deinen 2wd locker. Nach einem Tag Regen und ein paar Fahrzeuge welche vor dir da durch fahren sieht es dann wohl ganz anders aus.

    Genau so gut könnte man irgend ein Video einiger steckengebliebenen 2wd-Fahrzeuge dazu her nehmen gegen 2wd und für 4wd zu argumentieren, aber auch das würde dem OP etwa soviel zur Entscheidungsfindung beitragen wie das verlinkte Video, nämlich herzlich wenig.

    Ja ich bin bekennender 4x4 Fahrer, (so nebenbei, wenn ich so darüber nachdenke habe ich sogar 3 4x4 Fahrzeuge unterschiedlichsger Gattungen in meinem Fuhrpark) und ja, es ist mir durchaus bewusst dass es in vielen Fällen auch ohne ginge (war Jahrelang im Winter in den Bergen mit Heckschleudern unterwegs) , aber es gibt auch in Mitteleuropa Situationen wo ein Allrad (auch ausserhalb der Kiesgrube oder für das Bild im Fratzenbuch) durchaus Sinn für den Benutzer macht. Ob dieser Sinn für dich Nachvollziehbar ist oder nicht kann ich nicht beurteilen, ist aber dabei auch nicht wirklic relevant. Ich finde das ganze hat auch wesentlich mehr Grau- und sogar Farbtüne als das schwarz-weisse Bild welches du davon hier gezeichnet hast.

    Schlussendlich muss der TE die Vor- und Nachteile beider Antriebsarten für sich ausloten und dann entscheiden.

    Die meisten Nachteile von 4x4 wurden ja aufgezeigt. Einen Vorteil sehe ich noch darin dass man allenfalls eine Untersetzung bekommt welche zumindest für mich fast wichtiger als das 4x4 selber ist. Ob das beim vom TE angepeiltem Fahrzeug auch so ist und auch auf festem Untergrund zugeschaltet werden darf (z. B. zum Rangieren) müsste der TE nachforschen und dann entscheiden ob es für seinen konkreten Einsatzzweck was bringt und er es will oder nicht.

    PS: jan der böse ein paar eingestreute Grossbuchstaben würden das Lesen deine Beiträge wesentlich erleichtern.

    Gruss

    Urs

  • Umbau auf Lifepo

    • Urs
    • 26. Juli 2021 um 23:28

    Belebe mal den Thread wieder. Seit dem 4 Dezember letzten Jahres hat sich einiges getan...nur nicht wirklich viel in Sachen umrüstung Lifepo bei mir ;)

    Holger dürfte mich da inzwischen schon lange überholt haben;)..Aber da Reisen in ldtzter Zeit eh eher sehr eingeschränkt war, wurden andere Prioritäten gesetzt.

    In der Zwischenzeit hab ich da ein bisschen gelötet und das ganze (ausserhalb vom Womo) verdrahtet und (unter Laborbedingungen) getestet. Dabei hat sich gezeigt dass die eingesetzten 123 Smart Relais unter gewissen Bedingungen (Ausfall der Speisespannung vor dem abfallen der Steuerspannung oder bei Unterspannung der Speisespannung) nicht mehr oder nich zuverlässig abschalten. Das ist keine Fehlfunktion, sondern eine Eigenart dieser (bistabilen) Relais und eigentlich der Preis den man dafür bezahlt dass die Relais (praktisch) keinen Ruhestrom ziehen.

    Aber ganz damit abfinden wollte ich mich dann doch nicht, also ein bisschen überlegt und getüftelt. Die Lösung ist eigentlich recht simpel: Man nehme ein paar Kondensatoren aus der Grabbelkiste und schliesse die paralell zur Speisespannung vom Relais. Davor eine Diode und ein Widerstand in Reihe. Damit erreicht man dass die Energie der Kondensatoren nur zum Relais hin kann und der Widderstand ist nur dazu da die Diode vor Überstrom zu schützen. Und schon hat das Relais eine "Notstromversorgung" welche auch bei abklemmen der Batterie, rausfliegen einer Sicherung und Unterspannung bis runter auf ca 9.5V genug Energie bereit hält um das Relais sicher abzuschalten und somit die Batterie vor Tiefentladung zu schützen. Mit dieser einfachen Massnahme fange ich geschätzt 95% der für mich denkbaren Fälle wo vor allem das UVP-Relais sonst nicht zuverlässig abschaltete ab. Die restlichen 5% sind Restrisiko mit dem ich leben kann.

    Dann ging es Heute ans Eingemachte.

    Vorher:

    Da sind noch ein paar Schläuche im Weg. Damals dachte ich dass das zwar keine Super Lösung ist, aber doch irgendwie ok. Heute reifte die Erkenntniss dass das anders gemacht werden muss.

    Also Schläuche raus:

    Und dann gut 70kg Blei fast einen Meter hoch heben. Dass so ein bisschen Blei so schwer sein kann...

    Gähnende Leere...Hallo Echo...Echo...Echo...Echo...

    Da gehen die neuen fast verloren darin. Haben zwar nur 20Ah mehr Kapazität, dafür aber geschätzt 80% mehr nutzbare Energie und das bei nicht mal dem halbem Gewicht welches auch noch auf 4 handliche Pakete verteillt ist. Und sie passen wie für die Nische gemacht. Ach ist das schön wenn ein Plan funktioniert...

    Die alte AGM hat aber noch nicht ganz ausgedient. Irgendwie muss das Bier ja gekühlt werden bis das ganze fertig ist ;)

    Nach der ganzen Tortur war es dann auch deffinitiv Zeit für das, meines Erachtens mehr als nur wohlverdiente, Feierabendbier.

    ... To be continued...

    Bilder

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      • 273,32 kB
      • 1.920 × 960
  • Update Forum morgen 16.7. -> Einmalige neue Anmeldung erforderlich

    • Urs
    • 23. Juli 2021 um 23:03

    Ui, was hab ich da wieder angestossen ;) War mir nicht bewusst dass das auch in anderen Foren ein Thema ist. Bin nur heute zufällig drüber gestolpert...

    Wie Picco schreibt könnten ja die "Hochoffiziellen" Posts der Admin/Mods damit gekennzeicchnet werden, aber ob das wirklich was bringt? Ich meine wenn jemand z. B. zurechtgewiesen werden muss dann wird derjenige entweder das Hirn einschalten und den Wink mid dem Zaunpfal mitbekommen oder eben auch nicht. Bei letzterem wird dann aber wohl die Kennzeichnung auch nicht einen wesentluchen Unterschied machen...aber das ist nur meine bescheidene Meinung zu dem in meinen Augen nachwievor sehr kleines Problem.

    Danke dir Odi trotzdem dass du es korrigiert hast.

    Gruss

    Urs

  • Update Forum morgen 16.7. -> Einmalige neue Anmeldung erforderlich

    • Urs
    • 23. Juli 2021 um 13:14

    Danke für das Update. Konnte bisher keine Probleme, bis auf eins feststellen: Seit dem Update (oder zumindest ist es mir vorher nie aufgefallen) sind die Beiträge der Mods als Offizieller Beitrag gekennzeichnet.

    Sind denn die Beiträge der anderen User nicht offiziell? :/ ;(   ;););)

    PS: Nur eine Feststellung

    PPS: Ich werd's überleben

    PPPS: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus aufweisen, also bitte nicht allzu ernst nehmen... ;););)

  • Welches Basis für Leben und Arbeiten im WoMo

    • Urs
    • 22. Juli 2021 um 11:59
    Zitat von Sorrenia

    Auf jeden Fall ist das ein Kriterium für das WoMo: es muss schon eine gute Isolierung haben, weil wir uns leider innerhalb Deutschland aufhalten müssen.

    Zitat von mrmomba

    Gut isoliert heißt nicht / dicke Wände bis zum abwinken, sonder richtige Materialien und möglichst wenig Luftzug.

    Der Grad der Isolierung ist nicht linear zur Dicke.

    Da kann ich mrmomba nur beipflichten. Ich bin mehrmals im Winter mit 43mm GFK-Sandwich-Wände in Skandinavien unterwegs gewesen. Bei Temperaturen von bis -23 Grad lief dabei die Heizung nachdem der Koffer mal aufgeheizt war erstaunlich wenig und eine 14kg-Gasflasche reichte locker 2 Wochen (inkl. Kochen). Aber ich mag es in der Nacht auch etwas kühler und daher lief die Heizung in der Nacht auch auf sehr kleiner Stufe und die Regel waren eher 0 bis -15 als unter -20 Grad. Das GFK war völlig unbeeindruckt von den Temperaturen, anders sah es mit den Seitz-Fenstern aus. Da gefror das kondensierende Wasser schon ab und zu mal zu einer dicken Eisschicht, was aber auch nicht soo ein Problem war, im Gegenteil, da war das kondensierende Wasser (egal ob in flüssiger oder fester Form) am bessten in den Griff zu bekommen.

    Gerade für DE denke ich dass jede halbwegs vernünftig isolierte Konstruktion was den Wärmeverlusten anbelangt ausreichend ist. Wie meine Vorredner es schon ausgeführt haben ist das wichtigste das Wohnklima als solches, welches imo nicht zwingend besser wird je mehr Isolation.

    Allerdings basieren meine Erfahrungen auf bis zu 4 Wochen am Stück im Womo. Mit Langzeit/24/7 "campen" hab ich keine Erfahrungen...

    Gruss

    Urs

  • Wo bekomme ich diese Stecker?

    • Urs
    • 3. Juli 2021 um 14:04

    Wow, 200€ für ein Cent-Artikel im Einkauf verlangen, das nenn ich mal eine Marge. Davon träumt sicher jeder Manager... =O

    2-3mm tönt verdächtig nach dem Standardmass in der Elektronik im Rastermass von 2.54mm.

    Vielleicht suchst du sowas:

    https://www.reichelt.com/ch/de/platinen…CCABEgJbZvD_BwE

    Wenn die Stege da nicht zwingend nötig sind (normalerweise sind die als Schutz gegen Verpolung was bei einem Schalter eher selten gebraucht wird) und du kannst den Stecker gegen herausfallen anderswie sichern, dann kämen auch ganz simple Buchsenleisten in Frage...einfach mal Google nach Buchsenleisten 2 pol einreihig 2.54 befragen.

    Gruss

    Urs

  • Wechselrichter geht auf Überlast ohne echte Überlast?

    • Urs
    • 2. Juli 2021 um 17:35

    Das ist schon fast State-of-the-Art um Absetzkabinen einfach während der Fahrt über die Lima laden zu können. Ein Vorteil: Es erspart einem irgendwelche Hochstrom-Spezial-Stecker an entsprechend dicker Verkabelung installieren zu müssen.

    Zitat von franmoan

    An "Landstrom" angeschlossen funktioniert das Ladegerät einwandfrei, drum hab ich den Fehler ja so lange nicht gemerkt....

    Diese Info im Anfangspost hätte viel darauf folgendes Rätselraten erspart...

    In dem Fall sind wir wieder bei dem gegenseitigem Aufschwingen. Allerdings passt das nur bedingt mit dem zusammen dass es mal funktioniert hat. Wobei wir nicht wissen wie lange und unter welchen Bedingungen das so funktioniert hat...

    In dem Fall würde ich eher zu einem Sinus-WR tendieren...

  • Wechselrichter geht auf Überlast ohne echte Überlast?

    • Urs
    • 1. Juli 2021 um 19:58

    Ja, sieht so aus.

    Wobei ich da die Hand nicht ins Feuer legen würde dass das neue Ladegerät lange überlebt. Ist halt das Problem von modifiziertem Sinus (was sehr nah an Sinus sein kann aber auch meilenweit davon entfernt) in Kombination mit Schaltnetzteilen wie sie meistens auch in Ladegeräten zum Einsatz kommen...das kann über Jahre hinweg gut gehen, oder auch nicht.

    Ich persönlich würde das Ladegerät aufmachen und nach kurzgeschlossenen/geplatzten Kondensatoren suchen...aber das ist nicht jedermanns Sache und bei einem 230V-Gerät auch nicht ganz ungefährlich wenn man nicht weiss was man tut...

    Wenn du zu den ganz Mutigen gehörst, kannst du das Ladegerät auch aus dem Auto bauen und im Haus an 230V hängen. Wenn es da läuft, schwingen sich der modifizierte Sinus WR und das Ladegerät gegenseitig auf und ein echter Sinus-WR wäre die sinnvollere Investition. Aber Achtung, ich würde im Moment eher davon ausgehen dass dem nicht so ist und dass das Ladegerät einen Knacks hat. Dann wird beim einstecken an 230V Netzspannung entweder das Gerät mit einem lauten Knall, mehr oder weniger Rauch, vielleicht eine Stichflamme, allenfalls eine rausfliegende Sicherung und vielleicht noch eine mehr oder weniger verbrannte Steckdose ganz verabschieden. Also um es kurz zu machen: Du machst es auf eigene Gefahr.

    Gruss

    Urs

    PS: Leider kann ich da nichts empfehlen da ich den von dir eingesetzten WR nicht kenne. Aber den hast du von Fraron, oder hab ich da was falsches im Kopf? Vielleicht haben die Erfahrungen was gut und was weniger gut zusammen passt und können etwas empfehlen?

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