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  2. Tobi

Beiträge von Tobi

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 21. Januar 2007 um 22:11

    Das Einfrieren des gefüllten Wassertanks solltest Du ja generell vermeiden. Um den Motor auch bei +-Temperaturen schnell warmlaufen zu lassen, habe ich meine Zirkulationspumpe über einen Schalter im Fahrerhaus geführt. Den schalte ich ein, wenn der Motor warm ist. Sollte meine Fahrerhausheizung mal zu schwach werden, schalte ich halt wieder kurz aus. Korrekt ist auch, dass das Heizungsregster erst dann in den Kühlkreislauf einbezogen wird, wenn der Motor warm wird - das ist schon ab Werk so.

    BTW - meine Kugelhähne sind kplt. zum einlöten (nicht geschraubt) und geben auch einen sehr guten Durchfluß frei - frag mich aber nicht, woher die sind - hat der Typ besorgt, der mir die Kupferrohrstücke angefertigt hat. Der Boiler ist innen knapp über Kabinenboden eingebaut, aber wie Du von den Bildern weisst stehend -> Oberkante ist über Motorhöhe. Ich wollt meinen guten (teuren) Boiler jetzt nicht so gern unterflur hängen. :( Außerdem sinds bei mir ja nur 16l Wasser und nicht der ganze Tank :wink:

    Gruß, Tobias

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 20. Januar 2007 um 12:58

    Hallo Mangiari,

    18er Rohr und Schlauch ist schon richtig, bei 16 hatte ich mich geirrt.

    Klar kannst Du den Entlüfter auch bei den T-Stücken einbauen, bei mir ist der Boiler halt höher montiert ...

    Ich bin mit dem Schlauch auf das glatte 18er Rohrende gegangen, Schellen gut festziehen, dann hält das auch.

    Meine Hähne sind normale Kugelhähne , die an die T-Stücke gelötet sind.
    Soll ich irgendwas fotografieren?

    Gruß, Tobias.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 19. Januar 2007 um 17:19

    Hallo Mangiari,

    ich habe in der Zuleitung an der höchsten Stelle einen Heizungsentlüfter montiert - bei mir ist das eine Art Steigrohr neben dem Boiler.

    Die Pumpe wird zwar nach und nach die Luft im System herausspülen, aber es schadet ja nicht, wenn man den größten Teil vorher ablassen kann. So muß man dann am Anfang auch den Ausgleichsbehälter nicht so oft nachfüllen.

    Gruß, Tobias.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 17. Januar 2007 um 15:57

    Hallo,

    der Info halber: Ich habe mich beim Durchmesser der Schlauchschleife zum Boiler an der Originalleitung orientiert, von der ich abgezweigt bin: Innendurchmesser 16mm. Entsprechenden Kühlwasserschlauch habe ich mir besorgt bei http://www.technical-store.de und verlegt. Die Durchführung durch den Kofferboden und die engen Bögen unter dem Boiler habe ich mir von einem Spezi aus Kupferrohr bzw. Kupferfittings löten lassen, ebenso wie die Rohransätze an den beiden T-Stücken. Kühlwasserschlauch ist ja ziemlich dickwandig und daher nicht unbedingt für enge Biegeradien gut bzw. wird ggf. auch abgedrückt. Praktischerweise hat auch meine Zusatzpumpe dazu passende Schlauchanschlüsse gehabt und der Boiler liess sich ebenfalls entsprechend ausstatten.

    Ein Tipp: GUTE Schlauchschellen nehmen und nachziehen. Der Kühlwasserschlauch setzt sich beim warmwerden kräftig und dann suppt blaue Brühe aus den Verbindungen.

    Gruß, Tobias.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 14. Januar 2007 um 19:37

    Hallo Stefan,

    der Link zu SVB ist schon ein Händlerlink. Auf dessen Site findet sich u.a. folgende Katalogseite. https://www.svb.de/pdf/s_134.pdf.

    So, jetzt ist aber Schluß mit der Schleichwerbung. Zur Sicherheit: Ich habe keine Aktien/Anteile von SVB und arbeite nicht dort.

    Gruß, Tobias.

  • Trennrelais-Artikel in der Wissensbasis

    • Tobi
    • 11. Januar 2007 um 13:58

    Hallo Mangiari,

    ich diskutier mit Krabbe parallel über PN zum gleichen Thema. Ich selber habe ein Calira 620 - das gleiche Gerät mit weniger Ladeleistung.

    Datenblatt ist bei Calira kein Thema, die sind offen im Netz verfügbar. Für DeinGerät:http://www.calira.de/de/tools/produkte_datenblatt/18.pdf.

    Das Gerät hat auf das Laden der Aufbaubatt bei laufendem Motor keinen Einfluß, da zieht nur das eingebaute Trennrelais an und die Lima hat das sagen. Die Ladeelektronik ist nur bei externe Ladung in Betrieb (230V).

    Gruß Tobias.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 11. Januar 2007 um 13:44

    Hallo Stefan,

    Infos unter http://www.isotherm.com. In Deutschland v.a. im Bootsbedarf erhältlich, z.B. auch bei SVB http://www.svb.de.
    Wir haben den 'eckigen' 16l-Typ. Der macht sich mit 18cm schön flach an der Wand unter dem Waschbecken.

    Gruß, Tobias

    PS: Es gibt auch jede Menge andere Boiler mit Kühlwasserschlange, meist auch im Bootsbedarf. Wenn man wie wir eine Druckwasseranlage betreibt, sollte man auf die Druckfestigkeit achten und mit seiner eingebauten Pumpe vergleichen.

  • Ahoi !

    • Tobi
    • 10. Januar 2007 um 14:30

    Hallo Martin,

    willkommen hier. Was war an dem RKB-Koffer so schlimm? Der Zustand?
    Ich bin da interessiert, weil ich selber einen solchen Koffer fahre - allerdings auf Sprinter.

    Den Flensburger hast Du vermutlich komplett isoliert?

    Gruß, Tobias.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 10. Januar 2007 um 14:19

    Hallo Mangiari,

    in meiner Druckwasseranlage sind in Bad und Küche Einhebelmischbatterien verbaut - damit gib es Wasser in gewünschter Temperatur aus dem Hahn.

    Was die Abkühlung bei käuflichen Boilern angeht - da gibt es diesen Test aus einer norwegischen Bootszeitschrift, den ich - in grausamer Computerübersetzung - hier mal verlinke http://www.isotherm.com/pdf/Depliant_TED.pdf. Stammt von der Isotemp-Website.

    Gruß, Tobias

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 10. Januar 2007 um 11:26

    Hallo Stefan,

    wir haben ja einen Isotemp 16l-Boiler. Die Isolation von dem Teil ist sehr gut. Theoretisch können wir auch am 2. Morgen nach einer Fahretappe noch zu zweit duschen (einmal ausprobiert). Dagegen spricht, dass wir das warme Wasser normalerweise am 1. Morgen weitgehend verbrauchen :wink: und es dann ja nicht 'nachwächst'.

    Für mehrtägiges Stehen haben wir die 220V-Heizpatrone im Boiler, aber das lohnt m.E. wirklich nur bei Außenstromanschluß. Den sonst nötigen großen Wechselrichter und vor allem entsprechende Batterien halte ich in einem 3.5 Tonner für kaum realisierbar.

    Gruß, Tobias.

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • Tobi
    • 8. Januar 2007 um 12:07

    Also denn, auch ohne Frühbucherrabatt - wir melden uns an.
    Macht dann zweimal 'ohne Altersbegrenzung' + Paketkoffer (wie gehabt).

    Und latürnich 2x Fondue - warum wären wir sonst da :-))

    LG Tobias.

  • Wie gross ist eure Dusche?

    • Tobi
    • 20. Dezember 2006 um 11:07

    Hallo,

    eine Idee noch zum Duschvorhang: Wir haben unsere Naßzelle nur mit einem Vorhang zum Wohnteil abgetrennt. Der ist 90° schwenkbar und verdeckt in der 'offenen' Position die Toilette. Das ist nett, weil duch die Naßzelle ja bei uns der Eingang ist - muß ja nicht jeder Besucher als erstes die Toilette gezeigt bekommen.

    Anfangs hatten wir das Problem, dass der Vorhang beim Duschen durch Luftzug (Thermik) in Bewegung kam und Wasser in Richtung Wohnteil spritzte. Wir haben im Türausschnitt Klebeband mit Eiseneinlage angebracht (kein 'Magnetband', sondern das passende Gegenstück). Der Vorhang hat seitlich und unten einen verstärkten Saum mit eingenähten, kleinen Neodyn-Magneten bekommen (klein, aber kräftig).

    Jetzt bleibt der Vorhang, wo er hinsoll.

    Gruß, Tobias.

  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • Tobi
    • 18. Dezember 2006 um 13:49

    Hallo hero,

    zu Deinen Fragen:

    Das Dach habe ich innen nur mit einem schaumkaschierten Kunststoffbelag beklebt (4mm Schaum), mehr um die vorhandenen Nietllöcher zu kaschieren. Bis 0°C verhindert das aber auch die Kondenswasserbildung an den Stellen unter den 3 eingelegten Aluprofilen.
    Kanten: Hier habe ich nichts gemacht. Nach einer feucht-kühlen Nacht gehe ich hier einmal mit einem Handtuch durch (auch in den Schränken, die bei mir rückseitig keine eigene Wand haben).
    Die Türzargen sind durchgehende Aluprofile - also Kältebrücken. Im Bereich der Schiebetür wurden Sie als Teil der Naßzelle komplett beschichtet (s. meine Website) - also kein Problem, wenn sie feucht werden. Die Heckflügeltür liegt komplett im Gepäckraum - ich muß mal drauf achten, wie feucht es dort wird, die Kältebrücke interessiert mich dort sonst weniger.

    Wir waren bisher nur in Sommer und Herbst unterwegs, Nächte bis knapp über 0°C hatten wir dabei aber schon.
    Den Boden habe ich mit 30mm Styrodur belegt und darauf wieder eine 9mm Siebdruckplatte. Darüber einen Klebekorkbelag incl. Versiegelung.

    Fazit: Der RKB-Koffer ist NICHT mit dem Ziel gebaut, eine kältenbrückenfreie Wohnkabine zu sein. Dafür ist er aber ziemlich Womo-tauglich geraten - meine Meinung. Außerdem passten die erhältlichen Maße ziemlich gut zu meinen Vorstellungen :)

    Gruß, Tobias.

  • Wie gross ist eure Dusche?

    • Tobi
    • 15. Dezember 2006 um 10:57

    Hi Lothar,

    meine Dusche ist im Eingang (Seiten-Schiebetür), damit 110 x 70 cm zzgl. Klo (C2) und abzgl. schräg eingebautem Waschtisch mit Boiler im Unterschrank - s. Bilder auf meiner Page. Gesamtmaß des Nassbereichs: 140 x 70 cm. Das ist SEHR bequem :lol: - geht aber nur, weil ich kein zusätzliches Stück Seitenwandfläche für die Tür verbrauche.

    Im Ernst - unter 70 cm Breite würde ich ellenbogentechnisch beim Duschen wohl anecken, die 110 cm Länge sind durch die vorhandene Schiebetür bedingt (90 cm breit und sitzt nicht ganz an der Kofferecke), sonst hätte ich mich hier vermutlich auf 80 cm beschränkt.

    Gruß, Tobias.

  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • Tobi
    • 15. Dezember 2006 um 08:05

    Hallo Hero,

    zumindest einen RKB-Aufbau kenne ich inzwischen ziemlich gut, nämlich meinen :lol:
    Ich habe übrigens auch auf Mailanfragen hin problemlos Kontakt mit Technikern bekommen, die meine Fragen gern und kompetent beantwortet haben.

    Also: Mein RKB-Koffer besteht aus Sandwichplatten 1,5mm GFK / 30mm Schaum / 1,5mm GFK, identisch an allen Wänden und an der Decke. Der Boden ist lediglich 21mm Siebdruckplatte - habe ich nachisoliert.
    In den Wänden sind keine Einlagen. In der Decke sind 3 Riegel quer aus Alu-Kastenprofil, die man leicht von oben außen sehen bzw. von innen 'erklopfen' kann.
    Die Eckprofile sind aus Alu, außen beschichtet - vermutlich nicht kältebrückenfrei.

    Ich habe u.a. auch wegen der Innenmaße mit Koffer gebaut. Außerdem: Ich würde natürlich auch vermeiden, eine Tropfsteinhöhle zu fahren, aber Kondensfeuchte erzeugt in einem Sandwichkoffer doch deutlich weniger Ärger als in einem Kasten (Rost) oder einem Wowa-Aufbau mit Holz (Verrottung) - meine Meinung.

    Gruß, Tobias.

  • Kühlkoffer: Mythos zerstört?

    • Tobi
    • 14. Dezember 2006 um 14:06

    Hallo Hero,

    es gibt auch andere Kofferfahrzeuge, deren Koffer aus Sandwichmaterial besteht. Z.B. die Paketkofferfahrzeuge von Kögel, RKB, Saxxas und anderen. In der Kategorie ist das Angebot auch größer. Die Kögel gefallen nicht allen, da hat Mangiari recht.

    Diese Koffer sind aber generell leichter, weil ohne Kühltechnik und dünnwandiger (normal ist hier 30mm, was auch bei professionellen Womos anzutreffen ist). Meiner hatte 980 kg Nutzlast (abgelastet auf 3.4t) -> nach Wiederauflastung auf 3.5t und Ausbau der Regale ca. 1150kg.

    Hier im Forum haben einige Leute Paketkoffer, bemühe mal die Suchfunktion.

    Gruß, Tobias.

  • Leerkabinen-Treffen 2007?

    • Tobi
    • 8. Dezember 2006 um 14:43

    Hallo Wolfgang,

    ich fand die Bildershow im verg. Jahr gut - ein weißes Mobil reicht m.E. zumindest bei ansprechendem Wetter für die Projektion aus. Warme Jacken kann ggf. jeder selbst mitbringen. Bei Nässe wäre natürlich ein Raum luxuriös.

    Schön wäre, wenn ein aktueller (schneller) Laptop und eine ordentliche Stromversorgung organisert sind, so dass wir keine technischen Wartezeiten haben. Sollten wir für das 'Freie Bilderzeigen' über Beamer ein Limit vereinbaren (max 40 Bilder oder so)?

    Gruß, Tobias.

  • Warmwasser mit Diesel?

    • Tobi
    • 5. Dezember 2006 um 09:51

    Hallo Lothar,

    Webasto hatte vor 1-2 Jahren einen Dieselboiler in der Pipeline, der kam dann aber doch nicht auf den Markt.

    Die momentan einzige Lösung ist eine Wasserstandheizung (im Gegensatz zu einer Luftheizung). Das heiße Wasser, das normalerweise über Radiatoren zur Raumheizung verwendet wird, kann dann durch einen Marineboiler (z.B. Elgena, Isotemp) geleitet werden (diese Boiler besitzen eine Heizschleife, arbeiten also als Wärmetauscher). Alternativ haben diese Boiler auch meist eine 230V-Heizpatrone, die man beim Campingplatz-Aufenthalt nutzen kann.

    Unser Wagen ist auch gasfrei. Wir haben eine Luftstandheizung und erhitzen unser Wasser ebenfalls mittels Bootsboiler - allerdings leiten wir Motorkühlwasser durch die Heizschleife.

    Gruß, Tobias.

  • Was macht ihr mit dem Abwasser?

    • Tobi
    • 4. Dezember 2006 um 17:40

    Nach der off-topic-Schleife zu Kanalsystemen nochmal die Stichwortliste aus meiner Sicht:

    Hierzulande sind all-in-one-Abwassersysteme (oft kombiniert mit Zerhacker-Toilette) eher selten (im Gegensatz zu USA). Solche Systeme haben normalerweise einen Festtank, mit 3''-Abflußstutzen und Schieber - nur an geeigneten Entsorgungsstationen zu entleeren (und damit ohne entsprechende Infrastruktur etwas unpraktisch).

    Häufiger werden bei uns zwei Sorten Abwasser aufgefangen: Grauwasser (Dusche, Spüle, Waschbecken) und Fäkalien.

      Grauwasser sammeln die meisten von uns im Festtank. Entsorgung über Womo-Entsorgungsstation oder in einen Einlaß beim Klärwerk oder notfalls in einen Bodeneinlaß der sicher Richtung Klärwerk führt (z.B. Tankstelle) - bitte keinen Gulli auf der Straße. Auf dem Campingplatz und speziell im Winter wird auch gern das Abflußrohr offengelassen und ein Eimer oder Rolltank untergestellt. Dann geht bei Frost nichts kaputt und man kann das Wasser wegbringen, ohne den Wagen zu starten.

      Fäkalien sammeln die meisten von uns in einem mobilen Tank, häufig im Cassettenklo integriert. Entsorgung über Womo-Entsorgungsstation oder Einlaß beim Klärwerk oder eine normale Toilette (Ausnahme: Haushalte mit Klärgrube - in manchen Gegenden auch Campingplätze - mögen die Chemiezusätze nicht in der eigenen Grube, weil die natürlichen Verrottungsprzesse gestört werden). Alternativ gibt es Trockenklos und vieles andere mehr.

    Das Problem mit den Klo-Chemikalien haben übrigens die 'großen' Klärwerke im Prinzip auch (wird dort über Verdünnung gelöst) - darum verzichten schon viele auf die Zusätze, geben allenfalls einen Schuß Oranex zur Geruchsverbesserung dazu und installieren eine Kloentlüftung (wie z.B. SOG).

    Gruß, Tobias.

  • Was macht ihr mit dem Abwasser?

    • Tobi
    • 4. Dezember 2006 um 10:55

    Questman

    Sorry, aber es ist selbst in großen Städten so, das gegendweise das Straßenabwasser ungeklärt in Vorfluter oder Gewässer gelangt. Das ist so, wenn in der Straße ein sogen. getrenntes Abwassersystem verlegt ist

    Dann gehen Hausabwässer (incl. Fäkalien) in das Rohr Richtung Klärwerk, die Straßenabwässer nicht. Das hat auch Vorteile: Eine bei Wolkenbrüchen überlaufende Straßenentwässerung ist kein großes hygienisches Problem mehr und überlastet auch das Klärwerk nicht. Blöd ist es dann nur, wenn jemand die Straße verschmutzt oder (wie bei Grauwasser) zur Überdüngung beiträgt.

    Die Kernaussage bleibt: Bitte Grauwasser nicht am Straßenrand verklappen. Wenn ich keine Entsorgungsstation finde, frage ich wg. Grauwasser auf der nächsten Tankstelle nach. Die Gullis auf deren Gelände führen definitiv Richtung Klärwerk.

    Gruß, Tobias.

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