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  2. restler

Beiträge von restler

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • restler
    • 13. April 2017 um 00:14

    Hallo wiru

    Zitat von wiru

    ...Meine Vermutung: während der Fahrt entsteht ein Unterdruck in der Kabine, der stärker als der Lüfter ist...

    Das ist vermutlich der Fall. Andere Möglichkeit: An der Austrittstelle der Entlüftung hast du einen zu großen Überdruck. Wird vermutlich eine Kombination von beidem sein. Was mich wundert ist, dass dein Urintank so viel Gase von sich gibt. Ist dein Urintank belüftet? Und wenn ja, geht die Entlüftung an einer Stelle ins Freie, wo Überdruck herschen könnte? Auf die Art würde er quasi durchgeblasen. Die zu geringe Absaugmenge würde natürlich unabhängig davon existieren.
    Unterdruck im Innenraum könntest du mit einer größeren Gebläsestufe beeinflussen. Wenn du aber eine Dachluke mit Zwangsbelüftung hast, wird das vermutlich nicht viel nützen. Ansonsten könntest du versuchen, an der Entlüfterstelle den Überdruck außen abzubauen oder gar Unterdruck zu erzeugen, indem du eine entsprechende Hutze montierst. Wie sieht den deine Austrittsöffnung aus? Da wird doch nicht einfach ein Loch in der Außenwand sein? Und dann könnte man sich noch die Urintankentlüftung anschauen, sofern vorhanden. Mehr fällt mir im Moment nicht ein.
    Gruß Restler

  • Kompressor-Kühlschrank > Große Hitze Kompressor schädlich?

    • restler
    • 4. April 2017 um 23:43
    Zitat von Mobilix

    ... wie seht Ihr denn das: ist es besser, einen Lüfter einzubauen, der bläst - oder einen der saugt?

    Hallo Mobilix,
    es gibt 2 Hauptpunkte zu beachten.
    Erste wichtige Voraussetzung ist, dass die Luft "in eine Richtung" fließt. Diese Binsenweisheit hört sich jetzt vielleicht etwas blöd an, soll aber nichts anderes bedeuten, als dass du möglichst Rückströmung oder Verquirlen verhinderst. Da ist es relativ egal, ob die Luft von A (Eingang) nach B (Ausgang) strömt oder umgekehrt.
    Zweites Ziel sollte sein, die Luft gezielt auf die Wärme abgebenden Oberflächen zu richten, denn bei hoher Luftgeschwindigkeit steigt die Wärmeübertragung gegenüber keiner oder sehr langsamer Strömung erheblich an. Ich habe da von früher noch den Faktor 4 im Kopf. Das ist deutlich effektiver als wenn du nur einen Raum be- oder entlüftest. Fröhliches Blasen.
    Gruß Restler

  • Kompressor-Kühlschrank > Große Hitze Kompressor schädlich?

    • restler
    • 4. April 2017 um 13:12

    Hallo Jogibär
    Ein Grund für die unangenehmen Lüftergeräusche bei Kissman könnte eine evtl höhere Leistung gegenüber PC-Lüftern sein (ist aber nicht zwingend der Fall. Kissmann bringt auch andere Sachen fertig, die man nicht erwarten würde). Ich bin die Sache damals etwas anders angegangen. Die Fummelei, einen anderen Lüfter wieder in Richtung Kompressor auszurichten, wollte ich mir ersparen. Außerdem kannte ich nicht den Leistungsunterschied eines PC-Lüfters zum Original.

    Ich habe ein Drehpotenziometer vor den Originallüfter gesetzt, und eine minimale Drehzahlreduzierung ließ die unangenehmen Frequenzen verschwinden.
    Zu- und Abluft"kanäle" sollten natürlich stimmen, egal mit welchem Lüfter. Laufzeiten- oder Kühleistungsänderung konnte ich nicht erkennen.
    Je geringer die Lüfterleistung, desto länger die Kompressorlaufzeit. Der Kühlschrank wird versuchen, die vorgewählte Innenraumtemperatur zu halten. Wenn die Wärmeabgabe so niedrig ist, dass er durchlaufen müsste, um die Innentemperatur zu halten, wird er das machen. Die Steigerung ist dann steigende Innenraumtemperatur bei 100% Laufzeit. Ein kühler Kompressor verbessert halt den Wirkungsgrad.
    Die Lebensdauer eines Kompressors ist endlich. Wenn bei Normbedingungen von einer Einschaltdauer von ca 50% ausgegangen werden kann, wird sich bei 100% die Lebensdauer statistisch halbieren. Ob etwas höhere Betriebstemperatur die Lebensdauer weiter verkürzt, glaube ich persönlich jetzt weniger.
    Gruß Restler

  • Leiste am Alkoven muss wieder weg. Wie den Kleber entfernen?

    • restler
    • 31. März 2017 um 00:00

    Hallo Leute,
    ich hätte gerne einen Tipp, wie man Klebereste am besten entfernt. Kleber war eine Kartusche aus dem Baumarkt von Soudal: FixAll heißt das Zeug. Es handelt sich um ein "Hybrid Polymer", was immer das auch genau ist. Bis ich das Zeug weg habe, bauen andere eine Kabine aus. Habe versucht, es mit einem Hartkunststoffspachtel zu entfernen. Trotz größter Anstrengung rubbelt man immer über die Oberfläche. 5 Minuten für einen Zentimeter. Allerdings schaffen die Muskeln irgendwann nur noch 30 Sekunden Intervalle. Zudem ist der Alkoven auch nicht supergut zu erreichen.
    Bei scharfen Metallwerkzeugen kann man zwar kleine Kleberschichten abtrennen, es wird aber immer wieder der Lack verletzt.
    Wärme nützt nichts.
    Mit Silikonentferner kann man zwar die "Klebewürstchen" entfernen, die Klebeschicht selbst ist aber unbeeindruckt.
    Mit Azeton die gleiche (Nicht- )Wirkung.
    Bei Nitroverdünnung löst sich der Lack, habe ich gar nicht erst probiert.

    Kennt jemand eine "Mittel", das den Kleber auflöst und den Lack nicht angreift?

    Wer es interessiert, warum ich die Leiste überhaupt an den Alkoven geklebt habe und weshalb das ein Flop war, der kann weiterlesen.

    Mich haben die Schmutzstreifen gestört, die sich an der Unterseite des Alkovens bilden. Außerdem wird mein Dach incl. Alkoven alle ca 6 bis 10 Monate mit Hartwachs behandelt. Dieses "Hart"wachs wird vom Regen ab gewaschen und setzt sich als heller Belag auf der Frontscheibe ab.

    Ich habe ein durchsichtiges Weich Kunststoffprofil gefunden, das allerdings nur eine Mikroauffangrille hatte. Die riesige Fiamma-Dachrinne wollte ich nicht. Das ganze mit der Crystal Ausführung des obigen Klebers angeklebt (Werbung: härtet glasklar aus). Tatsächlich war das Querprofil am Alkoven äußerst unauffällig, farbloses Profil und klarer Kleber.
    Die "Rinne" des Profils funktionierte nur bei schwachem Regen und nur wenige Wochen. Sie war wie befürchtet zu winzig und hatte sich nach wenigen Wochen mit feinstem Schmutz gefüllt.
    Der "glasklar aushärtende" Kleber hat leider die Eigenschaft, dass er sich außen am Fahrzeug im Laufe der Zeit tiefdunkelgrau färbt, sieht extrem verschmutzt aus, lässt sich aber nicht abwaschen. Das durchsichtige Profil färbte sich innerhalb von ca 2 Jahren schmutziggelb. Sah dann in Summe nicht wirklich besser aus als die Schmutzstreifen. Die waren nach wie vor da.

    Das Profil bestand wohl (nicht erkennbar) aus 2 verschiedenen Materialien. Die Rinne blieb bis zum Schluss weich, der Rest war zu einem extrem spröden glasähnlichen Material mutiert und konnte nur in millimeterkleinen Bruchstücken entfernt werden.

    Und jetzt tut mir der Arm weh, und ich möchte gerne bedauert werden. Noch lieber hätte ich aber gerne einen Tipp, wie ich die Reste jetzt entfernen kann. So sieht es im Moment aus

    PS: Zum dauerhaften Kleben kann ich den Kleber empfehlen. Das, wozu er gemacht wurde, kann er wirklich gut.
    Gruß Restler

    Bilder

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • restler
    • 14. März 2017 um 08:26

    Hallo Hartwig
    Ich kenne zwar die Auslegung deiner Kardanwelle nicht, aber bei deiner Anhebung der Karosserie hinten gehe ich von einer relativ großen Änderung des Gelenkwellen-Knickwinkels am Zwischenlager aus. Das könnte bei Höherlegung zur Anpassung vermutlich ebenfalls ein mehrere cm hohes Unterlegklötzchen vertragen.
    Gruß Restler

  • Boiler tropft über Überdruckventil

    • restler
    • 1. März 2017 um 15:19
    Zitat von dreamteam

    b) es liegt daran das ich in der Wasserleitung nach der Pumpe (noch) kein Ausgleichsgefäss verbaut habe welches evtl eine solche Druckschwankung ausgleichen könnte (ist dies überhaupt in solchem Umfang möglich?).

    Hi Benni, glaube schon, dass es möglich ist, ich tippe auf b).
    Hier kannst du für deine Wassermenge (Boiler + Leitung + ... ) auf die Schnelle das Volumen schätzen, um das sich deine Wassermenge ausdehnt.
    http://www.bosy-online.de/Schwerkrafthei…_Erwaermung.htm
    Gruß Restler

  • Nochmal Trocken Trenn Toilette

    • restler
    • 26. Februar 2017 um 23:41

    Hi Benni

    Zitat von dreamteam

    Nur finde ich iwie den Geruchsverschlusslink welcher in ein 40er HT Rohr gesteckt passt nicht mehr...

    Diesen hat G36AMG in einer 40er HT-Muffe verbaut.
    https://www.megabad.com/keramag-ersatz…IeD0aAlGh8P8HAQ
    Gruß Restler

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • restler
    • 26. Februar 2017 um 23:14
    Zitat von Hartwig

    Das Gasfederdings klappt zwar wunderbar, aber das Sandwich der Türen ist mit nur 0,8mm Alu beplankt. Ne Blechschraube ziehts da raus wie nix,

    Hallo Hartwig,
    das gleiche wird dir vermutlich auch mit deiner Eingangstür passieren. Die Verriegelungsstange wird oben und unten durch das "U-Blech" an der Tür gehalten. Dieses U-Blech wiederum ist mit nur 3 Schrauben innen an der Tür befestigt. Die Befestigung (ohne weitere Maßnahmen) ist eigentlich eine Frechheit.
    Wenn du die Tür verriegelst und das Ende der Stange läuft mit der Schräge ins Gegenstück ein, werden die Befestigungsschrauben so beansprucht, dass es sie axial herausziehen möchte.
    Meine Innenbeplankung der Tür besteht (vermutlich) aus 1,5 mm GFK. Alle vier Schrauben (bei dir sind es nur 3) haben sich innerhalb weniger Wochen gelockert und waren auch nicht mehr zu befestigen. Die Nacharbeit des Herstellers bestand darin, dass er die Schrauben durch Nieten ersetzt hat. Der Lösung habe ich zwar auch nicht getraut, aber bisher hält es (keine Langzeiterprobung). Die Befestigung mit den 3 Schräubchen ist sicher unter deinem bisherigen Niveau.
    Gruß Restler

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • restler
    • 17. Februar 2017 um 16:47

    Hallo Hartwig,
    als Klappenhalter hatte ich 20 Jahre lang diese.
    https://www.reimo.com/de/53243L-klap…unststoff_lose/
    Waren für mich ok, weshalb ich sie auch im jetzigen verwendet habe. Die gehen wie die Dämpfer ebenfalls über einen Totpunkt, so dass sie die Klappe sowohl offen als auch geschlossen halten (mit dem Aufstellwinkel muss man etwas probieren, aber keine 130°, eher geschätzte um die 70° oder 80°). Sie haben eine in mäßigem Bereich verstellbare Feder drin. Keine Dämpfung. Ich hatte zwar immer auch Pushlocks, aber ein Halter pro Klappe genügt bei normal gewichtigen Inhalt der Fächer zum Zuhalten. Im Gelände vermutlich nicht, aber da könnte man ja 2 pro Klappe nehmen. Allerdings haben diese Klappenhalter auch Nachteile. Sie sind aus Kunststoff und wiegen fast nichts :wink:.
    Gruß Restler

  • Fuso Canter Trimobil

    • restler
    • 16. Februar 2017 um 12:15

    Hallo Holger,
    das mit den ausreichenden Einzel-Achslasten hatte ich nur zur eigenen Beruhigung im illegalen Zustand erwähnt.
    Die 3,5 Tonnen möchte er ja aus führerscheintechnischen Gründen (privat, Firma) nicht überschreiten. Da bleibt nur, sich Gedanken zu machen, um das Gewicht weiter zu reduzieren.
    Gruß Restler

  • Fuso Canter Trimobil

    • restler
    • 16. Februar 2017 um 10:26

    Hallo Thomas, willkommen Optimist
    Ich hatte bei mir in der Planung die 3,5 Tonnen angepeilt in der Hoffnung innerhalb der 10%-Toleranz zu bleiben .
    Deine Strategie halte ich für etwas ungünstiger. Wie lange hast du gebraucht, planerisch auf 9,9% Überschreitung zu kommen :D ?
    Du wirst hier nicht viele treffen, die ihr Planungsgewicht UNTERschritten haben. Daß es mehr und nicht weniger wird, ist fast ein Naturgesetz.
    Manche deiner Posten scheinen mir sehr optimistisch. Doppelboden 16 kg? Wasserinstallation 10 kg (da gehört auch Abwasser dazu)? Wird mindestens das Doppelte oder gar das dreifache werden! Etliche Dinge hast du sicher komplett vergessen.
    Dann gäbe es noch ein paar fette Brocken, die vielleicht nie, vielleicht aber doch mal rein kommen sollen. Hund incl. Zubehör? Markise? Fernsehen incl. Sat.-Antenne? Spielzeug? Fahrräder? Diverse Stühle oder Tische? Einstiegleiter, Werkzeug, Grill, ...
    Ich würde noch deutlich tiefer in die Gewichtsplanung einsteigen. Es gäbe sicher zielführende Maßnahmen, über die man sich aber VOR Beginn klar sein muss (z.B. Dicke der Bodenplatte, Wandstärke bzw wichtiger die Stärke der GFK-Deckschicht, Größe der Fenster, Art des Möbelbaus). Ist natürlich angenehmer, sich manche Dinge schön (leicht) zu reden. Wäre halt sehr schade, wenn man bei solch einem tollen Projekt zu sehr neben seinem geplanten Aufsetzpunkt landet. Andererseits, von den Achslasten kann er es ja ...
    Gruß Restler

  • Truma Saphir Comfort IR - Reparatur

    • restler
    • 14. Februar 2017 um 12:29

    Sorry für die blöde Frage, aber ist vielleicht der Luftfilter dicht?
    Gruß Restler

  • Blattfederproblem - bin ich zu blöde dafür?

    • restler
    • 13. Februar 2017 um 23:54

    Hallo Remolli
    Für das Überschnappen des Schäkels nach oben sind dann wohl die 40 fehlenden mm von Auge zu Auge verantwortlich. Da fährt sich auch nichts ein, die passt schlicht nicht. Du kannst ja nicht so lange fahren, bis sie sich setzt und wieder länger wird. Zurück geben. Aber du wolltest ja offensichtlich auch eine stärkere Feder, wenn ich mir die Anzahl der Blätter anschaue.
    Da fällt mir zur Rettung nur ein langerer Schäkel ein, mindetens um die besagten 40 mm länger. Wenn der Schäkel im Stand gerade nicht nach oben schnappt, würde mir das nicht reichen. Im Fahrbetrieb bewegt sich die Achse noch einiges hin und her. Oder du musst nur einmal springen und die Achse entlasten.
    Mit einem verlängerten Schäkel kommt das Fahrzeug natürlich auch mit deinem alten Federpaket nach oben.
    Gruß Restler

  • Ersatz für D+?

    • restler
    • 12. Februar 2017 um 14:42

    Ich brauche schon wieder Nachhilfe!!!

    Zitat von Canoe

    Meines Wissens liegt im Kabelbaum irgendwo hinter dem Handschuhfach ein Kabel mit einem sog. Motorlaufsignal.

    Stimmt Stefan, das hatte ich ganz verdrängt, weil ich mit dem nichts anzufangen wusste.
    Über diese hinter dem Handschuhfach baumelnde 6,3mm "Flachsteckhülse" schreibt Ford: "Dieses Motorlaufsignal wird über Masse geschaltet (maximale Stromsenke 200mA). Beispielsweise liefert es keinen positiven Ausgang ...".
    Was zum Henker muss ich mir unter einer Stromsenke vorstellen? Versuche, mich aufzuschlauen, sind erfolgt. Nun weiß ich, dass es sich um eine elektronische Last handelt. Das kann z.B. ein (großes) Messgerät sein, dass man für 2000,-€ kaufen kann. Oder ich soll mir darunter den Ersatz für einen Ohmschen Widerstand vorstellen (aha!). Oder es ist die Rede von positiven oder aber auch negativen Stromsenken (auch das noch). Ok, Konstantstromquellen werden damit ebenfalls gebastelt.
    Die konkreten Fragen bleiben. Was müsste ich mit diesem Stromsenke-Kabel machen, damit es der Sat-Schüsssel sagt, sie möge sich ablegen? Diese erwartet ein konventionelles D+-Signal, also +12Volt. Fließt in dieses Kabel nur Strom rein und nicht raus :shock: ?
    Da man heutzutage am Ende eines jeden Kabels eine Elektronik vermuten muss, möchte ich auch nicht rum probieren.
    Kann mich bitte mal jemand aus dieser Stromsenke befreien?
    Gruß Restler

  • Ersatz für D+?

    • restler
    • 11. Februar 2017 um 22:20

    Hallo Holger
    Ich vermute, das Durchschnittsalter von Wohnmobilfahrern liegt weeiiit über 50 Jahren. Darunter gibt es vermutlich etliche, die von Elektronik keine Ahnung haben. Ich weiß zwar prinzipiell, was ein Arduino ist, und in einer vergleichbaren Programmiersprache habe ich früher schon einmal was gemacht. Aber ich bin weit davon entfernt zu wissen, was ich tue :oops:.

    Jetzt tu mir bitte einen Gefallen. Stell dir vor, du wärst einer von denen, die NULL Ahnung von Elektronik haben. Schwierig, nicht wahr? :D .

    Und jetzt lies dir deinen letzten Beitrag noch einmal durch.
    Gruß Restler

  • Ersatz für D+?

    • restler
    • 11. Februar 2017 um 21:02

    Der Übersicht wegen fasse ich kurz eure bisherigen Vorschläge zusammen:
    - D+-Simulator: Bei Solar, Euro 5 und Euro 6 nicht brauchbar, da spannungsgesteuert
    - Klemme 15 anzapfen
    - Lima mit D+ nachrüsten: Überhaupt möglich? Wer macht das? Wie teuer wird das?
    - Drehzahl über Can auslesen: Wer macht das mit welchem Gerät? Welches Signal wird wie weiter verarbeitet?
    - Signal "Motor läuft" aus CAN auslesen: Wer macht das mit welchem Gerät? Welches Signal wird wie weiter verarbeitet?
    - Radiostellung anzapfen: Kann angeblich bei mir nur 200mA separat verkraften. Das reicht gerade für ein herkömmliches Relais (bereits belegt)
    - Tagfahrlicht anzapfen : Habe ich vor Jahren extra ausprogrammieren lassen
    - Buck Boost Ladewandler mit Rüttelsensor installieren: wieder ein zusätzliches Elektronikgerät
    - OBD II Bluetooth Dongle: Wie wird das weiter verarbeitet?
    - Arduino mit Adapter: Ich mag mich erst in einem Arduinoforum Auswahl der Arduinovariante und deren Programmierung lernen müssen
    Mir ist noch ein gefallen
    - Anzapfen des Öldruckschalters

    Wenn ich überlege, was eigentlich die Ursache für den jeweiligen Aufwand wäre, fallen doch einige Vorschläge aus der Wahl heraus.
    Es gäbe übrigens eine weitere Möglichkeit, an die man heutzutage erst recht spät denkt. Wie wäre es mit einer Checkliste, die einen vor der Abfahrt an die üblichen Dinge erinnert, z.B das manuelle Einfahren der Sat-Antenne, Kühlschrank verriegeln, alle Schubladen schließen, Dachlüfter schließen, Fenster checken, ....?
    Gruß Restler

  • Verlängert abgeschaltete Solaranlage die Batterielebensdauer

    • restler
    • 11. Februar 2017 um 17:34
    Zitat von Sonnentau

    Was sehr wichtig ist, ist die Tatsache nicht einfach gel ,AGM, Säure einzustellen. Viel mehr ist es wichtig die vom Akkuhersteller vorgeschrieben Werte einzusetzen.

    Die Werte des Herstellers bekommt man nach meiner Erfahrung nur im Ausnahmefall. Bei meinen jetzigen war nicht dran zu kommen.
    Und wenn man sie dann hätte, hätte ich bei meinem Regler nur die 3 Möglichkeiten Gel, AGM, Säure. Und Votronic ist ja nicht der schlechteste.

    Also wie von euch vorgeschlagen Thema abhaken und die gröbsten anerkannten Fehler im Umgang mit (in meinem Fall nassen) Bleiakkus zu vermeiden suchen.

    Zitat von Steff66

    Je tiefer man in die Materie einsteigt, umso mehr Fragen tun sich auf, die man mit gutem Gewissen gar nicht beantworten kann.

    Trotzdem oder gerade deshalb neige ich manchmal zum Philosophieren: Wenn das der Stand der Technik nach 80(?) Jahren Bleiakkus ist, bis wann werden sich dann akzeptierte Erkenntnisse für (verschiedene) Lithiumakkus etabliert haben?
    Danke für eure Beiträge.
    Gruß Restler

  • Hubstützen für's Bett

    • restler
    • 11. Februar 2017 um 17:10
    Zitat von holger4x4

    Der "Sansussist" hat das in seinem Fuso auch so gemacht.

    Hallo Holger, mit dem Satz hast du Reiler aber jetzt in die Wüste geschickt :D . Reiler, probier es in der erweiterten Suche mal mit Sasisust.
    Gruß Restler

  • Verlängert abgeschaltete Solaranlage die Batterielebensdauer

    • restler
    • 11. Februar 2017 um 13:43
    Zitat von restler

    Auch mit geladenen Batterien kann ich bei meinem Fahrzeug bis zu 3A beobachten, die weiterhin in die Batterien fließen.

    Inzwischen bin ich verunsichert, ob der von mir genannte "Dauerladestrom" tatsächlich gestimmt hat. Wer weiß, was das für eine "Momentaufnahme" war.
    Ich habe 300AH geschlossene nasse Bleiakkus. Gestern vormittag hatte ich 14,82V und 0,42A bei starker Bewölkung (vermutlich auf dem Weg zur Ladeschlussspannung), heute waren es 13,7V und 0,24A bei Sonne (vermutlich in der Erhaltungsladung). Sieht so aus, als würde die "Hysterese" zwischen Wiedereisatz Ladung und Ladeschlussspannung nahezu jeden Tag durchlaufen.
    Ich glaube nur zu gerne, dass man das nicht als Zyklus anzusehen hat.

    Zitat von Steff66

    Es ist auch gar nich so sehr Lebensdauerfördernd, wenn man dem Akku ständig die höchst mögliche Ladespannung aufbrummt.Stciwort Korrosion der positiven Platten. Je näher man mit derLadespannung an die Grnze geht, umso wichtiger wird die Umschaltung auf Erhaltungsladung.

    Und da wären wir wieder bei meiner Eingangsfrage, denn die Spannung von 14,82 V jeden Tag ist zwar genau nach Spezifikation des Reglers (Votronic MPP320), erscheint mir aber dennoch relativ hoch.
    Mit Abklemmen des Temperatursensors würde die Ladeschlussspannung bei jetzigen Batterietemperaturen um immerhin ca 0,5V sinken.
    Täte ich damit den Akkus einen Gefallen?
    Ab ca 20°C würde der fehlende Temperatursensor das Gegenteil bewirken, höhere Ladeschlussspannung ohne Sensor. Allerdings auf 14,4°C beschränkt.
    Oder gar den Temperatursensor im Winterhalbjahr abklemmen und im Sommer wieder dran?
    Oder liegen die vorgegebenen Reglergrenzen tatsächlich so, dass sich da nichts unnötig nachteilig auf die Akkulebensdauer auswirkt.
    Wenn ich überlege, wieviele Ladegeräte mit unterschiedliche Ladezyklen und -Grenzwerten bereits bei Gel-, Vliesbatterien und sonstigen bereits auf dem Markt waren, ist mein Vertrauen in uneingeschränkte Kenntnisse der Hersteller begrenzt.
    Gruß Restler

  • Ersatz für D+?

    • restler
    • 9. Februar 2017 um 10:40

    Hallo Leute
    Früher war das mal einfacher. Wollte man das Trennrelais zum Verbinden, die Einstiegtreppe zum Einfahren und die Sat-Schüssel zum Ablegen veranlassen, hat man sie schlicht mit D+ der Lichtmaschine verbunden und schon war alles geregelt.
    D+ gibt es aber mittlerweile immer seltener. Welche Alternative haltet ihr für geeignet?
    Es gibt einen D+ Simulator (z.B. bei Fraron), den man für spannungsgesteuerte Vorhaben einsetzen könnte. Ist aber leider, z.B bei mir, nicht einsetzbar. Da der Solarregler auch gerne mal z.B. 14,8 Volt liefert würde er somit wohl dem Motorlauf mit dem Reinschubsen der Einstiegstreppe häufiger zuvor kommen. Für Euro 5 und 6 ist dieser Simulator ebenfalls nicht geeignet, weil dort vermutlich die Lichtmaschinenregelung sowieso nicht nachzuvollziehende Regelungen fabriziert.
    Welche D+ Alternativen fallen euch ein?
    Gruß Restler

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