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Beiträge von restler

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • restler
    • 5. Oktober 2017 um 21:41

    Hallo mrmomba,
    die 40 Grad-Messung wird wohl stimmen, man sollte sich diese Temperatur aber eher Nicht merken. Die 40°C treffen nur für die 1800E zu, und die wird heute kaum mehr jemand verbauen. Bereits meine 4000E empfinde ich als erheblich wärmer und eine Truma Combi ist dann noch einmal eine andere Liga. Vor kurzem war noch zu lesen

    von Picco » Mo 12 Jun 2017 07:06 Hoi Hartwig
    Wenn Du die Schläuche dort isolierst hast Du dasselbe Problem nach der Isolation wieder...
    Miss mal die Temperatur, bei meiner Truma damals warens über 120°C, die Isolation muss das verkraften langfristig können.

    Irgendwo zwischen 40°C und 120°C wird die Temperatur also liegen, kommt halt auf das individuelle Gerät an 8) .

    Ja, Peter, ich weiß, das hat mit deiner Ansaugtemperatur jetzt nichts zu tun :wink:
    Gruß Restler

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • restler
    • 27. August 2017 um 22:03
    Zitat von Gode_RE

    Wenn der von Dir beschriebene Heizlüfter derjenige ist, den ich vermute, dann hat er auf der Rückseite einen runden Anschluss von ca. 87 mm. Ist das so?

    Nein, dieser hat keinerlei Befestigungsmöglichkeit für einen Schlauch. Vorn und hinten ist lediglich eine "Lamellenfläche".
    Hier noch einmal der Link aus meinem ersten Beitrag.
    http://www.ebay.de/itm/Keramik-He…UIAAOSww5hZF1Fg
    Oder für diejenigen, denen er dort zu billig ist
    http://www.ebay.de/itm/Berger-Ker…A4AAOSwpLNX~165
    Wäre auch ziemlich sinnfrei gewesen, einen Lüfter näher zu beschreiben ohne zu sagen, um welchen Lüfter es sich handelt.
    Im Einsatz war er noch nicht. Das Wetter, bei dem ich ihn einsetzen würde, darf ruhig noch eine Weile auf sich warten lassen.
    Gruß Restler

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • restler
    • 24. August 2017 um 00:07

    Hi Gode_Re
    Grundsätzlich gebe ich dir recht. Der Nutzwert eines Trockners ist natürlich größer als der eines Heizlüfters. Über 3,5 Tonnen hätte ich vermutlich längere Zeit drüber nach gedacht.
    Wenn ich den von dir verlinkten Beispieltrockner aber mit meinem näher beschriebenen Heizlüfter vergleiche, dann hat er 5-faches Volumen, 5-faches Gewicht und den 10-fachen Preis. Deshalb bin ich bei der "3,5 Tonnen - arme Leute Variante" geblieben. Bietet auf jeden Fall bereits mehr Möglichkeiten als gar kein Lüfter :) .
    Gruß Restler

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • restler
    • 20. August 2017 um 23:45
    Zitat von wiru

    400W am WR sind aber immer noch fast 40A an der Lichtmaschine.

    In meinem Auto nicht, bei mir sind es eher 400/13,8=29A.

    Zitat von wiru

    Wieviel A hat den dein Trennrelais?

    200A - ist ein manueller Umschalter.

    Zitat von wiru

    Ich denke, du hast noch das Basisfahrzeug ohne Euro6 Gedöns, also ohne gesteuerte LiMa

    Genau :D , Deshalb macht das meiner 150A-Lima auch nichts aus. Die wurde extra dafür gebaut 8) .
    Gruß Restler

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • restler
    • 20. August 2017 um 19:53

    Und nun zur technischen Beurteilung.
    Den Heizlüfter gibt es unter verschiedenen Namen – und zu sehr unterschiedlichen Preisen.
    Hauptkaufgrund für mich: Ein Schalter, der die Leistung auf 2A begrenzt, das wären 460W. Angegebene Maximalleistung 1500W, also auch mal als ernsthafter Heizer zu gebrauchen.
    Und hier meine Eindrücke:
    o Sehr kompaktes Gerät. Der Quader misst nur ca 210 x 150 x 120 mm. Allerdings ist er nicht nur kleiner, sondern unerwartet auch schwerer als alle kleinen „Badezimmerheizlüfter“, die ich bisher in der Hand hatte. Er macht auf mich einen robusten Eindruck.
    o Der Umfallschutz besteht aus einem stabilen Tastschalter am Boden (dem sind Querkräfte egal).
    o Das „Gebrauchs- und Bedienkonzept“ weicht allerdings völlig von den üblichen Bedienungen ab. Es gibt 4 Schalter und einen Drehregler: Wippschalter Power (Gerät ein/aus), Schiebeschalter Lüfter (Lüfter Maximum/Lüfter regelbar), Wippschalter Heizung (ein/aus), Wippschalter Heizleistung (bis 460 W/ bis 1500 W), Drehregler Lüfter (Gebläsestufe 1 bis 6).
    Die Funktionsweise dem Verbraucher näher zu bringen, ist weniger gelungen. Zum einen sind Linien und Schrift schlecht zu erkennen (dunkelrot auf dunkelgrau), zum zweiten sind die Linien und Bezeichnungen verwirrend, irrführend und wenn man es pingelig betrachtet, eigentlich falsch. Der Schreiber der deutschen Bedienungsanleitung hat es wohl auch nicht durchblickt, er hat die Funktionen zweier Schalter vertauscht.
    o Tatsächliche Leistungen hat ein Youtuber gemessen (Ca-Werte): im Ecomodus regelbar von 390 bis 450W, im Normalmodus regelbar von 1070 bis 1280W (also nix 1500W). Egal wie genau die Messung ist, sie zeigt zumindest die Größenordnung.
    o Betrieb: Ich hatte mir zwar noch weniger Geräusch erhofft, er ist allerdings deutlich leiser als meine diversen Uraltlüfter. Geräusche sind halt sehr schlecht zu beschreiben.
    Die Austrittsfläche hat wegen der Kompaktheit des Gerätes nur 150 cm², intelligenterweise hat man den Lufteintritt durch eine Kreisöffnung unnötig auf 90 cm² reduziert. Ein ausziehbarer „ Netzfilter“ und ein Lüfter, dessen große Nabe nur einen relativ kleinen Kreisring frei läßt, ärgern die Luft zusätzlich. Da wurde sehr viel verschenkt.
    Der Abstrahlwinkel der Luft beträgt geschätzt weniger als 40 Grad. Das ist wenig. Bei Minimalleistung 390W möchte man die Hand an der heißesten Stelle nicht näher als 20 cm an das Gerät halten. Das kommt auch daher, dass bei reduzierter Leistung die Hälfte der Keramikfläche aus geschaltet wird, der Lüfter bläst dann die komplette Wärme auf den rechten 20 (Winkel-) Grad in die Welt, auf den linken 20 Grad bläst er kalt.
    Bei großer Leistung, wenn wieder beide Keramikteile heizen, liegt die Grenztemperatur für die Hand etwa bei 40 cm vor dem Heizlüfter. Das könnten dann vielleicht so um die 50 °C sein, gemessen habe ich es nicht.
    o Und noch ein (Negativ-) Knaller. Der Drehregler ist ausschließlich zur Drehzahlregulierung des Gebläses da. Es gibt kein Thermostat! Man kann lediglich eine Leistung einstellen, und dann läuft das Ding bis in alle Ewigkeit oder bis der Strom versiegt. Es gäbe natürlich die Möglichkeit, das mit einem geeigneten Thermostat zu regeln. Dennoch, in meinen Augen ein grober konzeptmangel. Ein zusätzliches Bedienelement zu beschriften hätte den Hersteller dann wohl vollends überfordert.
    Gesamturteil: Schlecht ist er nicht, vor allem die 400W Minimum sind für meinen Zweck verlockend und ich denke auch für andere Einsatzzwecke. Vielleicht kann man an manchen Eigenschaften (z.B. Abstrahlwinkel und „Hitzezone“) noch etwas ändern, wird nachträglich aber schwierig.
    Ich hoffe, dem einen oder anderen hat der Beitrag etwas gebracht.
    Gruß Restler

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • restler
    • 20. August 2017 um 19:46
    Zitat von wiru

    Sind fast 200A, das wird die LiMa nicht bringen... Also wird schon während der Fahrt die Batterie entladen statt aufgeladen....

    Soll sie nicht und wird sie auch nie müssen. Deshalb ja DIESER Heizlüfter.

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • restler
    • 20. August 2017 um 19:31
    Zitat von mrmomba

    Ich hier es damals für eine gute Idee, das Fahrzeug mit Strom zu heizen.
    Nunja - ich hatte auch schon viele bessere.

    Für manche spezielle Einsatzzwecke halte ich einen elektrischen Heizlüfter durchaus für eine bedenkenswerte Alternative/Ergänzung.

    Zitat von wiru

    Wo bewahrst du denn dein 230V Kabel auf? Wenn du den Heizer während der Fahrt betreiben willst, muss das ja ein paar hundert Kilometer lang sein...;-)

    Ist kein Thema. Ich habe da so ein Spiralkabel, das gibt nach :) . Im Ernst, der Wechselrichter ist fest verkabelt zu einer Steckdose hinter dem Fahrersitz. In der Steckdose sitzt mit Schalter eine wiederum fest verlegte Leitung ins Heck. Diesen Schalter kann ich während der Fahrt betätigen.

    Zitat von wiru

    ist in Deinem Fahrzeug keine Heizung die unabhängig von der Fahrzeugheizung funktioniert?

    Derzeit habe ich nur eine Gasheizung (Gastankflasche), ist mir zu wertvoll. Mit Motorwärme wäre das Ganze natürlich effizienter, der Wärmetauscher liegt schon lange auf Lager. Aber ein 3,5 Tonner hat nicht nur Gewichts-, sondern auch Platzprobleme. Dieser Heizlüfter ist auch nicht (über) lebenswichtig, er vermehrt lediglich die Anzahl von Optionen.

  • Elektr. Heizlüfter im Womo. Überlegung und Lüfterbeurteilung

    • restler
    • 20. August 2017 um 14:44

    Hallo Leute,
    es gibt die unterschiedlichsten Gründe, gelegentlich im Womo einen Heizlüfter nutzen zu wollen. Diejenigen, denen das noch nie passiert ist, können jetzt aufhören zu lesen :D .
    Für die anderen hätte ich möglicherweise ein paar Hinweise, indem ich meine Vorüberlegungen zum Kauf schildere.
    Hauptgrund in meinem Fall: Bei ungemütlichen Außentemperaturen bleibt der hintere Teil meines Wohnraum trotz offenem Zugang zum Fahrerhaus ungemütlich kalt. Eine echte Durchströmung der Kabine vom Fahrerhaus findet nicht statt, die Zwangslüftung von Dachlüftern tut ihr übriges.
    Also sollte eine Wärmequelle ins hinterste Eck, und zwar während der Fahrt. Eine Art Wärmequelle sind Heizlüfter.
    Heizlüfter mit 12V finden sich in der Regel bis 300W, mein Maximalfund waren 400W. Allerdings zeigen diverse Videos im Netz, dass sich diese Geräte anhören wie ein Mixer mit defekten Lagern. Auch die dicke Zuleitung hätte mir nicht gefallen.
    Also 230V. Obwohl immer noch im Handel sollte es keiner mit Heizspiralen sein, Keramik soll ja „kalte“ Oberflächen haben.
    Klein, standfest, nicht unförmig wie eine Skulptur sollte er sein.
    Elektronisch durfte er auch nicht sein, denn die lassen sich nur am Gerät einschalten und nicht während der Fahrt durch Einschalten des Stroms.
    Aber 2000W waren mir zu viel. Das geringste, was ich damals fand, waren 1500/750W. 750W unbeaufsichtigt während der Fahrt im Heck waren mir aber eigentlich immer noch zu „heiß“.
    Fast alle oder sogar alle Heizlüfter haben mittlerweile einen Umkippschutz. Allerdings gibt es auch da Unterschiede. Der erste Heizlüfter, dessen Betriebsgeräusch ich im Baumarkt beurteilen wollte, lief nicht. Ich dachte ernsthaft, die Steckdosen haben keinen Strom. Dabei lag es am Umkippschutz. Sobald man den Lüfter auch nur geringfügig nicht senkrecht in der Hand hatte, ging nichts mehr. War also überhaupt nicht für die Fahrt geeignet, denn in jeder Kurve und bei jedem Beschleunigen hätte das Teil Pause gemacht. Das wäre einem Wackelkontakt gleich gekommen.

    Irgendwann las ich von einem Lüfter, der in einer Marinezeitschrift nicht schlecht abgeschnitten hätte. Und zwar dieser hier
    http://www.ebay.de/itm/Keramik-He…UIAAOSww5hZF1Fg
    Mittlerweile liegt er bei mir zu Hause.
    Beurteilung folgt im kommenden Beitrag.
    Gruß Restler

  • 230V-Sicherung raus, "Saft" auf Steckdosen. Grund zur Sorge?

    • restler
    • 7. August 2017 um 23:41

    Zunächst einmal vielen Dank für eure Anmerkungen.
    Ich war bereits dabei, zwecks Austausch Leitungsschutzschalter mit 2-poliger Trennung zu bestellen. Und dann erst kam mir eine ganz andere Idee in den Sinn.
    Der FI ist ja sowohl ein Fehlerstrom-Schutzschalter als auch ein Leitungsschutzschalter (30 mA,16A). Statt die nachfolgenden Sicherungen auf 2-polig aufzurüsten könnte ich sie doch einfach WEGLASSEN???!!!
    Dann wäre das Phänomen gar nicht auf getreten, dass mit ausgeschalteter Sicherung noch die Phase am Verbraucher anliegen kann. Dann schaltet man den FI aus und damit ist Ruhe (in der Praxis wird man wohl sowieso eher den Landstrom trennen und/oder den Wechselrichter aus schalten).

    Zitat von Steff66

    Im Wechselrichterbetrieb löst der Fehlerstromschutzschalter nicht (richtig) aus.
    Der verbaute Ntzumschalter ist für Anlagen mit Fehlerstromschutzschalter nicht geeignet.

    Stephan, das ist nicht nett von dir, mich erneut zu verunsichern und dann alleine zu lassen :roll: . Solch eine Vorrangschaltung (Fraron) wird so mancher verbaut haben, etwa ausbauen? Und was ist ein NICHT RICHTIG auslösender FI? In meinem speziellen Fall hat der jetzige (zweite) WR eine eigenen internen FI.

    Was haltet ihr davon, die nachfolgenden Sicherungen ersatzlos zu streichen? Ist das dann eine sicher funktionierende Lösung?
    Gruß Restler

  • Veredelung Boden und Wände

    • restler
    • 31. Juli 2017 um 21:13

    Hallo Urs
    als Tapete würde ich auf jeden Fall Vlies-Tapete und keine Papier-Tapete nehmen. Schon allein deshalb, weil man den Kleister nur auf die Wand streichen muss und man die Tapete nicht einweichen lassen muss.
    Frage an Raimund: Meinst du nicht, dass eine Vliestapete mit Vliestapeten-Kleister auf einer GFK-Wand ausreichend hält, ohne dass man das GFK an schleift? Ein weiterer Vorteil von Vliestapeten ist schließlich auch, dass man sie einfacher lösen/tauschen kann, wenn man sich satt gesehen hat. Von allein soll sie natürlich nicht herunter fallen.
    Zum Boden: Urs, wenn du uns fragst, ob du mit dem Buckel im Boden leben solltest/könntest, scheint es dir selbst nicht soo wichtig zu sein :wink: .
    Die Bodenfläche erscheint nicht so groß zu sein. Ich würde einen Versuch starten. Relativ dicken Bodenbelag besorgen (Rest), sorgfältig zuschneiden, hinlegen. NICHT verkleben. Maximal etwas rutschhemmendes drunter, aber vermutlich rutscht sowieso nichts, weil er an allen Seiten daran gehindert wird. Sollte dich die Unebenheit stören, könntest du sie "wegimprovisieren" (z.B. mehrfach gefaltete Folie an passender Stelle unterlegen). Ist der Bodenbelag schmutzig oder hast du zu oft Wein drauf gegossen, nächsten Rest kaufen.
    Das Gefummel mit den Sockelleisten würde ich mir ebenfalls sparen. Wenn der Teppichrest gut zugeschnitten ist, könntest du über Ketteln nachdenken.
    Gruß Restler

  • 230V-Sicherung raus, "Saft" auf Steckdosen. Grund zur Sorge?

    • restler
    • 30. Juli 2017 um 22:12

    Hallo Elektrikexperten (ist positiv gemeint :D )
    Seit Jahren habe ich 230V nach folgendem "Schaltplan" ein gebaut und fahre damit rum (nicht an der Darstellung stören).
    Funktioniert auch alles so weit.
    Nach den diversen Diskussionen habe ich noch einmal über meine Verkabelung nach gedacht und einen kleinen Versuch gestartet.
    Der Wechselrichter ist nicht fest verdrahtet, sondern hat 2 Steckdosen. Wenn ich den Stecker anders herum rein stecke (ist bei Steckern durchaus möglich, wenn man das nicht durch irgendwelche Maßnahmen verhindert), funktioniert weiterhin alles "normal". Auch ein "fehlerhaft gepolter Landstrom" wäre denkbar.
    Die Vorrangschaltung ändert bei gedrehter Eingangspolung auch die Ausgangspolung.
    Schalte ich jetzt eine Sicherung aus, liegt allerdings die Strom führende Leitung immer noch an meiner Steckdose.
    Die Kontrolle mit Spannungsprüfer (ich meine diese Klarsicht-Schraubendreher mit Lämpchen) ergibt starkes Leuchten am einen, schwaches Leuchten am anderen Steckdosenpol (???). Eine Spannung kann ich mit meinem Multimeter nicht messen.
    Die Diskussion, wie häufig dieser Fall vor kommt (Wechselrichter mit "falsch" eingestecktem Stecker oder fehlerhaft gepolter Landstrom und dann die Sicherung raus, um keinen Strom an einem Verbraucher zu haben), möchte ich außen vor lassen.
    Mich interessiert: Ist das nun ein Schönheitsfehler oder ein Grund zur Besorgnis? Unter welcher Vorraussetzung könnte etwas passieren (ist ne GFK-Kabine)? Spricht der FI-Schalter im Ernstfall an?
    Wenn das irgendwie kritisch werden könnte, würde ich die einpoligen Sicherungsautomaten durch 2-polige ersetzen. Allerdings war in den verschiedenen Diskussionen immer nur von einem 2-poligen FI die Rede und nicht von 2-poligen Sicherungen. In so fern dachte ich eigentlich, meine Verkabelung sei "korrekt".
    Gruß Restler

    Bilder

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  • Kaffee kochen. EINE Tasse Aufguss oder Espressomaschine?

    • restler
    • 27. Juli 2017 um 21:42

    Danke für eure Kaffeekoch-Einblicke.
    Ich habe hier noch eine interessante Alternative gefunden, wie man sich die Entsorgung bzw das Ausspülen des Kaffeesatzes umgehen kann.

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    Gibt es weitere Erfahrung mit einem Perkulator?
    Gruß Restler

  • Zu dumm zum Schrauben. Hättet ihr es gewusst?

    • restler
    • 27. Juli 2017 um 21:20

    So, dann antworte ich mal auf die diversen Erklärungsversuche warum meine Muttern gefressen haben.

    Zitat von G36AMG

    Ich glaube Abhilfe schafft die Paarung von V2A und V4A.

    Habe ich inzwischen auch verschiedentlich gelesen. Ist beschaffungsmäßig aber mit einem gewissen Aufwand verbunden. Zudem war mir das Thema ja gar nicht bekannt.
    Ja, Muttern und Gewindestangen hatten die gleiche Steigung, passten also wunderbar. Es ist sogar so, dass die V2A-Muttern auf den V2A-Gewindestangen deutlich leichter laufen als bei der Paarung verzinkt/verzinkt.

    Zitat von Picco

    Wie genau funktionieren denn diese selbstsichernden Edelstahlmuttern?
    Haben die einen Kunststoffring oder kann es sein dass sie beim Herausdrehen ihr Gewinde verbiegen und dadurch nicht mehr gelöst werden können?

    Sind die üblichen Muttern mit dem Kunststoffring auf der einen Seite. Beim Draufschrauben auf das Gewinde ist mir nichts Ungewöhnliches auf gefallen. Soll man zwar nicht machen, aber diese Art selbstsichernde Mutter kann man normalerweise hunderte Male auf- und abschrauben.

    Zitat von nunmachmal

    Doch, es ist bekannt das Edelstahlmutter gerne festschweissen beim häufigen lösen.

    Ich habe nicht häufig gelöst, es war das ERSTE Lösen, bei allen Muttern, die sich festgefressen haben! Und das nach ca 3 Gewindegängen!

    Zitat von nunmachmal

    Das ganze bezieht sich auf die Bastelarbeit und mehrmaliges abschrauben und lange Gewindeüberstände. Bei einer passenden Verschraubung passiert in aller Regel nichts. Diese lässt sich auch nach Jahren gut lösen.

    Nochmal: KEIN mehrmaliges Lösen und KEIN langer Gewindeüberstand. Die Mutter war zuvor EINMAL knapp 20 mm auf das Gewinde gedreht worden.
    Ich habe 2 weitere selbstsichernde Muttern gelöst. Zuvor vorsichtshalber 5 Minuten WD40 einwirken lassen. Keine Probleme, alles butterweich.
    Mein Schraubenspezi sagte mir übrigens, er wisse auch von Problemen mit "normalen" Edelstahlmuttern, nicht nur mit selbstsichernden. Wohlgemerkt immer bei der Paarung VA/VA (ob auch bei Paarung V4A/V4A, weiß ich nicht). Tritt wohl auf, wenn die Flächenpressung in den Gewindegängen zu hoch ist.
    Fett aufbringen soll wohl die Lösung sein, hat bei mir ja noch nachträglich funktioniert. Im Netz werden für diesen speziellen Fall sogar spezielle Fette an geboten.
    Dass die Gewindestange dann abgerissen ist, liegt an den miserablen Festigkeitswerten. Da nützt auch das Wort EDELstahl leider nichts. Weit verbreitet sind z.B. Schrauben mit Bezeichnung 8.8, bei Edelstahl sollte man eher grob mit 4.8 rechnen.
    Aber das haben im Gegensatz zum "Fressen" wahrscheinlich alle gewusst :wink: .
    Gruß Restler

  • Zu dumm zum Schrauben. Hättet ihr es gewusst?

    • restler
    • 25. Juli 2017 um 21:26

    Würde das jemand zu mir gesagt haben, hätte ich ihn vermutlich mindestens einen Blödmann geheißen. Aber ... er hätte Recht gehabt.
    Ich meine tatsächlich schrauben, in diesem speziellen Fall das Aufbringen von Muttern auf ein Gewinde. Und natürlich das Lösen von Muttern. Kann doch jeder. Ich auch - dachte ich.
    Zur Zeit versuche ich mich ein wenig an einer einfachen manuellen Einstiegstufe. Ist dennoch eine ziemliche Frickelei, hatte das Teil schon etliche Male zwecks Detailarbeit auseinander. Weil die Stufe unter dem Fahrzeug verbaut wird, kommt natürlich auch Edelstahl zum Einsatz, soll ja nicht gleich rosten, falls es mal funktioniert und montiert wird.
    Gegen Ende der Feinarbeiten habe ich dann auf einige Edelstahl-Gewindestangen die endgültigen SELBSTSICHERNDEN Edelstahlmuttern geschraubt. Aber wie das so ist, man sollte wegen irgend einer Kleinigkeit die Schrauben doch noch einmal lösen.
    Alle Muttern mussten ca 2 cm gelöst werden, um sie zu entfernen. Die erste Mutter (M6) ließ sich gut lösen. Zwar schwer, aber nicht außergewöhnlich. Die zweite am anderen Ende der Gewindestange sträubte sich. Ca 3 Gewindegänge habe ich geschafft, Ergebnis war eine verbogene Gewindestange mit einer nicht entfernten Mutter. Musste leider neu gefertigt werden. Dann kam die dritte Mutter dran (M8). Habe laaangsam mit dem Lösen begonnen. Ebenfalls nach ca 3 Gewindegängen ... fest. Nichts zu machen. Die Gewindestange ist letztlich in der Mutter abgerissen! Neue V2A-Gewindestange muss ich erst besorgen.
    Ich muss zugeben, ich hatte von Kaltverschweißung bei der Materialkombination V2A Gewinde/V2A Mutter keinen Schimmer.
    Auf Rostmaterial habe ich trotzdem keine Lust.
    Die "normalen" Edelstahlmuttern haben sich normal lösen lassen, nur bei den selbstsichernden war nach wenigen Umdrehungen Schluss.

    Wie sieht das eigentlich mit anderen Paarungen aus, z. B. V2A/Alu?
    Und reicht es, wenn man die die Gewindestange mit IRGENDEINEM Fett einschmiert, oder ist die Stufe in ein paar Jahre dann wieder nicht zu demontieren? Oder verzinkte selbstsichernde (Rost-) Muttern auf V2A Gewinde verwenden?
    Die Schlussfolgerungen aus dieser Lektion sind mir gerade noch nicht ganz klar.
    Gruß Restler

  • Kaffee kochen. EINE Tasse Aufguss oder Espressomaschine?

    • restler
    • 27. Juni 2017 um 20:22

    Hallo Kaffetrinker
    Gerade denke ich darüber nach, wie viele Möglichkeiten es gibt, im Womo zu seinem Kaffee zu kommen. Und da gibt es erstaunlich viele Varianten.
    Als Voraussetzung soll gelten, dass nur sehr selten Landstrom zur Verfügung steht.

    Vielleicht könnt ihr etwas zu euren Gewohnheiten sagen. Nur einmal morgens Kaffee machen? Morgens Thermoskannen für den ganzen Tag abfüllen? Für jede Tasse Zwischenhalt und frisch machen? ...?

    Und vor allem wie macht ihr ihn? Fest montierte Maschine? Extra Wechselrichter für Hightech Maschine installiert? Mini-12Volt Maschinchen in den Zigarettenanzünder stöpseln?

    Ich bin nun auf die Perkolatoren gestoßen, die für mich auf den ersten Blick gewisse Reize haben.

    Vielleicht könnt Ihr etwas zu eurer Art des Kaffee kochens und zu den Vor- und Nachteilen eurer jeweiligen Methode schreiben? Nimmt zu viel Platz weg, dauert zu lange, verursacht zu viel "Putzarbeit", ...

    Ich würde mich über viele Beiträge freuen.
    Und wenn jemand Erfahrung mit Perkolatoren hat, darauf bin ich besonders gespannt.
    Übrigens, mit denen soll man auch Tee machen können :wink: .
    Gruß Restler

  • Euro6 und Wohnraumbatterie

    • restler
    • 10. Juni 2017 um 21:09

    Hallo nunmachmal
    ALLE Verbraucher im Womo aus der Starterbatterie (wenn auch mit mehr Kapazität) zu versorgen, wäre grundsätzlich nicht mein Ding. Irgendwann kommt der Tag, wo du nicht mehr starten kannst. Warum auch immer. Mit Sicherheit.
    Und die Vermutung, dass das Lademanagement die Batterie(n) nicht komplett lädt, ist auch noch nicht aus der Welt.
    Büttner z.B. bietet einen Ladebooster an, der ausdrücklich auch für Euro 6 geeignet ist. Ich kann nur vermuten, dass dieser dem Management eine niedrigere Spannung vorgaukelt. 2 Vorteile hätte diese Variante. Erstens die Aufbaubatterie wird "schnell und ordentlich" geladen. Ist ja grundsätzlich kein Fehler. Und zweitens ist im Booster bereits ein Trennrelais integriert.
    https://www.buettner-elektronik.de/basiswissen/ladebooster.html
    Gruß Restler

  • Daten für Wechselrichter beurteilen, ist das möglich?

    • restler
    • 27. Mai 2017 um 22:17

    Hallo Leute
    Man sollte meinen, der Kauf eines Wechselrichters sei eine einfache Sache. Weit gefehlt, ich zumindest tue mich äußerst schwer.

    Wofür will ich ihn verwenden? Wenn schon 230 Volt, dann ohne Einschränkung, also reiner Sinus.
    Leistungsanforderung normaler Verbraucher (z.B. Fön) ist nicht das Kriterium. Ausschlaggebend ist der Betrieb einer Klimaanlage, und um den Anlaufstrom zu schaffen, bin ich immer in einer Leistungsklasse, die mir für Dauerstrom allemal reicht.

    Truma gibt den Anlaufstrom mit 15A für 15 ms an, also immerhin um die 3500 Watt. Und nach Gesprächen mit Leuten, die einmal einige Klimaanlagen nachgemessen haben, ist das lediglich eine Hausnummer. Die Streuung soll erheblich sein!

    Nun ist mein 2000/4000 Watt Wechselrichter leider gestorben. Alle 40A Sicherungen (6 oder 8 Stück) sahen mehr oder weniger verbrutzelt aus, waren aber alle noch ok. Die Überlastabsicherung hatte bei dem Gerät nie angesprochen. Und eigentlich weiß ich nicht, ob die Klimaanlage überhaupt etwas mit dem Defekt zu tun hat, denn das Gerät hatte bereits nach Neukauf nach den ersten Minuten mit Niedrigstbelastung seinen ersten Totalausfall.

    Die Vielfalt an Neugeräten ist verwirrend und die Angaben für die gesuchte Größenordnung sind dermaßen unterschiedlich, dass ich echt nicht weiß, welche Angaben Märchenstunde sind und welche ernst zu nehmen.

    Preise um mehr als 100 % unterschiedlich
    Kurzbelastung (meist das Doppelte der Nennlast) entweder ohne Angabe oder von 20 ms bis 5 Minuten!
    Größe der Geräte deutlich unterschiedlich. Ich muss das Nachfolgegerät schließlich wieder verbauen können.
    Gewicht von 5 bis 10 kg
    Wirkungsgrad von 85% bis 96 %

    Und diese Produktmerkmale gibt es in den unterschiedlichsten Kombinationen. Das Stärkste muss nicht das grüßte sein oder das teuerste.
    Häufig werden die (Noname-) Geräte von irgendwelchen (Solar-) Händlern angeboten, wo man sich zusammenreimen muss, was wohl im Falle einer notwendigen Reparatur passiert.
    Bei meinem defekten Gerät hat der Hersteller trotz abgelaufener Garantie eine "Umsonst-Reparatur" angeboten, sofern reparierbar. Leider muss ich für 60 oder 80 € das Gerät erst einmal nach Asien versenden...

    Also, weiß von euch jemand, wie man als Endverbraucher die Daten auf Plausibilität "überprüfen" kann?
    Oder kann man, wenn man im eintretenden Garantiefall erfolgreich sein will, nur 2 oder 3 Händler in Betracht ziehen? Da sind dann vermutlich im Neupreis bereits 150 bis 200 € Aufschlag dabei.
    Gruß Restler

  • Biegemöglichkeit von GFK-Platten

    • restler
    • 22. Mai 2017 um 19:48
    Zitat von nunmachmal

    Nun komme ich auf den Gedanken das Heckteil und die Dachplatte aus einem Stück zu bauen

    Hallo nunmachmal,
    meinen hat Ormocar damals auch "verbogen", aus gleichem Grund (Pool auf Dach). Ich glaube, der Radius ist 90mm. Das dürfte also auf jeden Fall die "sichere Seite" sein. Bei mir sind es 2mm GFK-Außenstärke, 1,3 mm innen, Schaum 40mm. Wie groß/klein der Minimalradius sein darf, weiß ich natürlich nicht.
    Gruß Restler

  • Jumbo Truck als mobiles und komfortables Haus?

    • restler
    • 27. April 2017 um 21:08
    Zitat von VWBusman

    Aus meiner Sicht spinnst Du Dir was zusammen das in keinerlei Hinsicht funktioniert. Gewicht, Größe und das ganze Vorhaben sind
    zu wiedersprüchlich als das es Zielführend wird.

    Hi dejay, da muss ich Christopher voll zustimmen. Jede deiner Varianten beinhaltet mindestens einen "Killer". Das ist noch kein Projekt. Alleine die Art, wie du (selbst? Zum ersten mal?) die Slideouts so hinbasteln möchtest, dass sie "wasser- und luftdicht" werden sollen, lässt in mir einige Zweifel aufkommen. Du willst ja gleich mehrere Slideouts haben, wohlmöglich links und rechts an der Kabine? Das erfordert individuelle Einzelaufträge - nicht billig und langwierig. Und mit 2 Grad Ablaufschräge ist dann alles gut? Was ist denn, wenn der Untergrund 3 Grad schräg ist? Die Innenraumnutzung sollte aber auch ohne ausgefahrene Erker gewährleistet sein, denn z.B. am Straßenrand kannst du keinen Erker ausfahren.
    Kein Gas oder Feuer, nur Elektro? Aber Klimaanlage! Und dann großzügig Solar aufs Dach. Und das Ganze natürlich drehbar, damit es im Winter auch reicht. Was denkst du denn, welche Fläche du auf dem Dach rotieren lassen kannst und wie schwer deine Akkus werden? Hier im Forum gibt es ein Beispiel, wo durch die Umstellung von Blei auf Lithium ca 150 kg gespart wurden. Differenz, nicht Gesamtgewicht. Und er wohnt nicht permanent drin!
    Deckenhöhe 2,5 m? 2,1 m empfindest du bereits als unschöne Einschräkung? Bei 2,5 m Deckenhöhe brauchst du aber nicht auf 15 Liter Spritverbrauch hoffen. Die schafft Moliner meines Wissens nur mit einer extrem langen Übersetzung seiner Sattelzugmaschine. Die günstigste Übersetzung ist beim Kauf eines Gebrauchten eher nicht zu erwarten.
    Bauzeit 6-12 Monate, alle Achtung.
    Damit dein Vorhaben nicht unschön endet, solltest du nach meiner Meinung erst intensiv daran arbeiten, deine Ansprüche erheblich einzudampfen.
    Und noch ein Gedanke. Was dir derzeit unter anderem dein Projekt nahezu unmöglich macht, ist die supertolle Abstimmung des Fahrzeugs auf deine jetzige individuelle Situation. Erfahrungsgemäß ändern sich solche individuellen Situationen - die Frage ist nur wann.
    Gruß Restler

  • Batterie im Eimer, nur warum?

    • restler
    • 22. April 2017 um 11:51
    Zitat von abgewrackter

    Bei meinem Batteriecomputer von Votronic habe ich beobachtet dass die Kapazitätsanzeige nicht immer akkurat ist.

    Die Kapazitätsanzeige eines Batteriecomputers ist NIE akkurat. Das liegt daran, dass die Restkapazität (und weitere Werte) nicht gemessen, sondern errechnet wird.
    In diese Berechnung gehen etliche Parameter ein, die ich dem Rechner vorher als VERMEINTLICHE Fixwerte eingebe, z.B. Peukert oder Ladeeffizienz. Die sind erstens nicht exakt, und sie ändern sich noch abhängig von Alter der Batterie und Temperatur. Das Ergebnis ist also in JEDEM Fall eine falsche Ansage des Computers, in die eine oder andere Richtung.

    Zitat von abgewrackter

    Laut Handbuch kalibriert der Batteriecomputer die 100%-Anzeige während jedes Volladezykluses neu.

    Nicht während, sondern NACH jedem Vollladezyklus, hast du vermutlich auch gemeint.
    Der Fehler vergrößert sich mit der Zeit. Und zwar 24 Stunden am Tag unabhängig vom Stromfluss, denn gerechnet wird immer. Er wird erst wieder gelöscht, wenn quasi resettet wird. Dann fängt der Computer wieder mit einem kleinen Fehler an.
    Nur hängt der Zeitpunkt des Resettens davon ab, welche Vollladeparameter man zuvor definiert hat (wie lange muss welcher Strom bei einer bestimmten Spannung aufgenommen worden sein). Im Extremfall, also bei total falsch eingegebenen Parametern für seine spezielle Batterie, würde ein Batteriecomputer eventuell nie resetten und im Laufe der Zeit völligen Blödsinn anzeigen. Wäre also schon sinnvoll, diese Parameter einmal zu überprüfen, wenn einem die Computerwerte unsinnig erscheinen.
    Ist aber auch denkbar, dass wegen defekter Batterie nicht mehr resettet wird. Auch dann würde der Rechner irgendwann Blödsinn anzeigen. Genauso, wenn die Batterie abgeschlossen war. Dann braucht es einen "Anfangsreset".
    Meinen Victron und vermutlich auch andere kann man übrigens zusätzlich von Hand resetten (+ und - 3 Sekunden gleichzeitig drücken).
    Gruß Restler

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