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Beiträge von restler

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • restler
    • 31. Dezember 2017 um 18:21

    Hallo Hartwig
    Zu den Briden: Ich kann es auf den Bildern nicht erkennen, aber du wirst doch keine Edelstahlmuttern auf Edelstahlbriden montiert haben? Denn das Thema hatten wir ja vor nicht all zu langer Zeit.

    Zitat von Hartwig

    ... das nächste Mal werden die gefettet, genauso wie ALLE Radschrauben/-muttern an ALLEN meinen Fahrzeugen seit Anbeginn der Zeit gefettet sind, ...

    Dass Radbolzen ab reißen ist allerdings keine Seltenheit. Allerdings soll es Leute geben, die wollen die gefetteten Radbolzen/Radmuttern dadurch "ausgleichen", dass sie das vorgeschriebene Drehmoment "etwas" erhöhen. Das ist aber dann der zweite Fehler, und der Bolzen verträgt vielleicht nur einen 8) . Durch das Fett sinkt die Reibung und die Schraube/Mutter wird weiter gedreht als ohne Fett. Folglich ist die Spannung im Bauteil bei gleichem Anzugsmoment höher. Fragt sich wieviel. jetzt das Anzugsmoment zwecks Ausgleich weiter zu erhöhen ist also in diesem Fall nicht wirklich zielführend (ganz im Vertrauen, ich fette auch :oops: ).
    Guten Rutsch an alle.
    Gruß Restler

  • Tablet Lenovo Yoga Tab 3; Laden im Fahrzeug

    • restler
    • 15. Dezember 2017 um 00:44

    So, bin jetzt wieder klüger, aber nicht weiter.
    Fest steht, Lenovo bietet für dieses Tablet kein KFZ-Ladegerät an und kann auch keines vom freien Markt benennen. Dass das Gerät somit im Auto nicht geladen und damit eigentlich im Fahrzeug auch nicht benutzt werden kann, wird in der Werbung natürlich nicht erwähnt.
    Nach der selbst erarbeiteten Erkenntnis (Lenovo Mitarbeiter sind nicht auf die Idee gekommen), dass das Tablet 12V Input hat und nicht 5V, habe ich inzwischen ein USB-Messgerät besorgt, dessen Messbereich nicht bei 9 V begrenzt ist.

    Erste neue Erkenntnis: Anzeige mit dem original Netzgerät konstant 11,6 V (habs nur von 80% - 100% Ladezustand probiert). Ich frage mich, ob das die tatsächliche Spannung ist oder ob die Spannung durch das Zwischenschalten des USB-Messers verfälscht wird. Schliesslich weiß ich nicht, was da für Akkus drin sind. Die eigenartige Kapazitätsbezeichnung für das Gerät lautet: "10200 mAh, 2 Cell Lithium-Ionen + 1 Cell Lithium-Polymer"?!?

    Zweite neue Erkenntnis: Habe inzwischen einen Fahrzeug-Ladeadapter gekauft, der automatisch einen von 3 unterschiedlichen Spannungbereichen mit entsprechendem Strom wählt. Dummerweise funktioniert das nur bei so genannten "Quick-Charge 3.0" ladefähigen Geräten. Meins gehört wohl nicht dazu :evil:. Das kann vermutlich nur der Prozessor EINES bestimmten Herstellers.

    Hat von euch Elektronikexperten noch jemand eine gute Idee? Ich möchte nicht während der Fahrt für das Tablet einen 2000W Wechselrichter betreiben und ein Ladekabel durchs Fahrzeug ziehen :roll:.
    Mir schwebt da eine Art Mini-Schaltnetzteil vor mit einer Konstantspannung von 11,6V (wie permanent gemessen). ALLERDINGS geht der Strom gegen Ende des Ladens zurück. Ab ca 90% Ladung werden die 1,83A Ladestrom reduziert. 95%-1,3A, 98%-0,7A, 99%-0,4A, 100% Schwanken zwischen 0,35 und 0,16A.
    Und wenn die 100% lange genug erreicht sind, wird irgendwann die Spannung von 11,6V auf 5,16V und der Strom auf 0A runter gefahren.
    Gruß Restler

  • Ausziehbare Außenspiegel für VW T5?

    • restler
    • 10. Dezember 2017 um 17:34
    Zitat von Urs

    grundsätzlich bin ich der Meinung dass ich da wo ich ohne Einweser, ohne Schrammen und ohne Rückspiegel reinkomme, auch ohne wieder rauskomme,

    Das trifft aber nicht auf jeden zu. Vielleicht hat dieser Lkw Fahrer auch gedacht, er könnte zur Not die Spiegel ein klappen. Darüber hat er wohl vergessen, dass er noch einen Auflieger hinter sich her zieht. Da kann der (Zeit- und Orts-) Punkt der Erkenntnis dann deutlich zu spät liegen. Würde mich interessieren, wie teuer das wohl war. Ich glaube, die kaputte Dachrinne war noch das billigste.
    An den Rückspiegeln lag es in diesem Fall nicht.

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    Gruß Restler

  • Fuso Canter Trimobil

    • restler
    • 3. Dezember 2017 um 16:00

    Hier beim Trimobil war meines Wissens wegen des Gewichts bisher ausschließlich von Seiz Fenstern die Rede. Hast natürlich recht, wenn die Überlegungen bezüglich Fenster jetzt noch einmal von vorne beginnen ... Verständigen wir uns mal so: Man sollte sehr genau darauf achten, was man für Fenster hat und sich dann für den richtigen "Dichtkleber" entscheiden :D .
    Gruß Restler

  • Fuso Canter Trimobil

    • restler
    • 3. Dezember 2017 um 09:48
    Zitat von ThomasR

    ..., zum Einkleben von Fenstern und Türen Körapop 225 ...

    Hallo Thomas
    Die Fenster würde ich nicht einkleben! Das Körapop 225 ist ja eigentlich ein Kleber. Zwar dauerelastisch etwa wie Gummilager, hat aber bessere Festigkeitswerte als das Sika 221. Ein eventueller Fenstertausch würde dich vermutlich in den Wahnsinn treiben. Bewährt hat sich für Fenster (und Dachluken) eigentlich Dekalin, das härtet nie aus und dichtet hauptsächlich.
    Gruß Restler

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • restler
    • 21. November 2017 um 01:28
    Zitat von Hartwig

    bei einem LKW hätte ich das auch so gelöst. Bei einem Pickup mit Kabine in meiner Größe, gewichtsmäßig leider nicht machbar.

    Hartwig, das schreibst du jetzt sicher, weil du es selbst glauben möchtest. Wenn ich an deine Heavy Metal Orgie zu Beginn denke, dann hättest du alleine bei deinem Hydraulikumfang, den Stützen und den Lagerböcken midestens 20 Messing-Verteilerblöcke einsparen können :wink: . Aber zugegeben, um diese "nicht optimierten" Umfänge hat dich so mancher beneidet (ich auch). Das war alles handwerklich so spitzenmäßig und sah soo solide aus und soo schön. Und das bleibt auch so. Aber "leider nicht machbar" glauben dir jetzt vermutlich nicht viele.
    Gruß Restler

  • Tablet Lenovo Yoga Tab 3; Laden im Fahrzeug

    • restler
    • 21. November 2017 um 00:52

    Kleines Update
    Die konstant gemessenen 8,99V haben mir keine Ruhe gelassen. Das USB-Messgerät hatte weder einen Beipackzettel noch hat es eine Aufschrift mit Technischen Daten. Jetzt habe ich einen Anbieter gefunden, der Technische Daten meines USB-Messgerätes in seiner Verkaufsanzeige hat: Messbereich bis 9V!!!
    Nachdem das Lenovo-Tablet Input 12V hat gehe ich jetzt davon aus, dass das Lenovo Netzteil eher 12V liefert als 8,99V (steht ja auch als ein möglicher Output drauf). Würde ich aber eigentlich auch gerne messen. Manche USB-Meter gehen aber nur bis 5V, andere bis 7V oder 9V. Im Moment scheitert alles an irgendwelchen Kleinigkeiten.
    Es gibt für den Zigarettenanzünder natürlich "durchgängige" Stromspender mit 12V (Fahrzeugspannung ist aber im Extremfall wegen der Solaranlage auch mal 14,8V!), von denen hat aber keiner einen Micro-USB Stecker.

    Zitat von visual

    @TE hat dein Samsung Ladegerät eine Aufschrift auf der Seite mit "fast charging"? Wenn nicht würde ich solch ein Ladegerät mal ausprobieren und ggf. Solch ein Adapter für das Auto kaufen

    Das Samsung Ladegerät hat kein "fast charging". Ich gehe jetzt wie beschrieben von 12V aus. Im Media Markt gab es in der Filiale übrigens trotz intensiver Suche ausschließlich 5V Adapter, deinen beschriebenen Artikel wird man vielleicht nur online oder bei Samsung bekommen.

    Zitat von Urs

    Achja,deine Messwerte zeigen für mich dass dein lenovo mit dem Samsung-Ladegerät den Widderstand darin an den Datenleitungen sieht und daher den, wie von der USB-Spezifikation vorgesehen als Schnelladegerät mit 5V erkennt.

    Das Samsung Ladegerät ist aber ein "ganz normales" mit Output 5,0V.

    Zitat von Urs

    Bei den anderen 5V-ladern einfach ein 100 ohm Widderstand zwischen den beiden Datenleitungen (notfalls kurzschliessen) und auch die werden mit ca 1 A laden sofern sie den Strom überhaupt bringen können

    Das wird mir zu frickelig und auch ein wenig riskant. Ich wüsste auch rein "handwerklich" nicht, wie ich mal eben in einen verschweißten Adapter einen Widerstand löten sollte (den ich auch erst mal besorgen müsste). Denn wenn ich eines aus der ganzen Diskussion entnehmen kann, dann dass wohl nicht mehr jeder den TOTALEN Durchblick hat.

    Zitat von Urs

    Hast du schon versucht ob es überhaupt lädt wenn du auf den beiden Spannungsversorgungsleitungen 9V gibst.

    Nein, lässt sich ja nicht so einfach improvisieren (mit Micro-USB ins Tablet). Würde als Laie aber vermuten nein, nachdem ich jetzt von 12V ausgehe. Wenn ich 12V drauf geben könnte, wäre es natürlich genauso fraglich, ob das Tablet die abrufen würde. Ich bleibe dran.
    Gruß Restler

  • Tablet Lenovo Yoga Tab 3; Laden im Fahrzeug

    • restler
    • 19. November 2017 um 12:26

    Hallo Leute
    Jetzt wird es schräg!
    Habe jetzt einen USB-Strommess-Stick und weiß nun mehr. Dazu kam heute morgen ein "Riesen Erkenntnisgewinn"!
    Das Original-Ladegerät hat unter anderem folgenden Aufdruck: "Output 5,2V=2A or 7V=2A or 9V=2A or 12V=2A". Das scheint sich die Spannung selbst aus zu suchen. Aber an welchen Geräten und unter welchen Umständen?
    Erkenntnisse aus den Messungen:
    - Die 3 verschiedenen 5,0V Adapter haben keinen Einfluss. Sie liefern alle mehr als Sollwert, nämlich 5,17 bis 5,24V
    - Der Einfluss der Kabel (bis zu 2m + 1 m Verlängerung) ist minimal.
    Jetzt der Hammer
    - Das Originalnetzteil liefert IMMER und KONSTANT 8,99V und meist um die 1,8A!!
    Ich hänge die Messwerte an.

    Ich war bisher immer von 5,0V bzw 5,2V aus gegangen. Bei einem Gepräch mit einem "Hotlinemenschen" hatte man mir das auch bestätigt. Nachdem auf dem Netzteil mehrere Spannungen stehen, bin ich heute auf die geniale Idee gekommen, mir das Tablet genauer anzuschauen.
    Und was finde ich hinter einer Klappe in Mikroschrift in schwarz auf dunkelgrauem Hintergrund: "Input 12V=2A"!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    JA,ja, da hätte ich vielleicht eher nach dem Schild suchen sollen, aber das Wissen, dass Handys und Tablets (und vermutlich auch Navis) natürlich mit 5V laufen (oder auch mit 5,2V?) war zweifellos. Der "Hotlinemensch", mit dem ich eine Weile über 5,0 oder 5,2V diskutiert habe, machte mir übrigens die tollen Vorschläge "Deinstallieren Sie mal alle APPs" und "Setzen Sie das Gerät mal komplett zurück" und "Sie können es ja mal einschicken (und danach komplett neu einrichten!)". Auf die Idee, dass wir uns mal über eine andere Spannung unterhalten sollten, kam auch er nicht.

    Ich werde jetzt mal nach einem 9V-Lader für das Fahrzeug suchen. Braucht ja für eine zufriedenstellende Ladung offensichtlich nicht unbedingt 12V. Hoffentlich gibt es so etwas.
    Blöd ist nur, dass ich dann unterschiedliche Spannungen an gleichen Steckern habe. Dann muss ich sehen, dass ich mir kein anderes Gerät (mit 5V z.B.) zerschieße.
    Gruß Restler

    Bilder

    • Laden Yoga Tab 3.jpg
      • 112,32 kB
      • 843 × 521
  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • restler
    • 18. November 2017 um 21:12

    Hallo Hartwig
    Die Fa Reich macht doch sonst eigentlich ganz brauchbare Produkte. Ist dein Verteiler von Reich oder sieht er nur so ähnlich aus?
    http://reich-web.com/produkte/rohrs…-ablassventile/
    Außerdem haben sie auch ein System. Das sieht zwar auch aus wie Einzelteile, aber eben nicht wie "gestückelt".
    http://reich-web.com/produkte/rohrsysteme/
    Zudem gibt es auch Vieles bei denen aus Messing. Möchtest du zwar nicht, aber Metall hat schon seine Vorteile.
    Gruß Restler

  • Tablet Lenovo Yoga Tab 3; Laden im Fahrzeug

    • restler
    • 12. November 2017 um 18:14

    Hallo Benutzer von 5V-Geräten
    Und jetzt wird’s laaang.
    Danke für die Hinweise. Leider gibt es mittlerweile ein paar Missverständnisse (meine Problembeschreibung vielleicht nächstes mal etwas langsamer überfliegen :D ). Ich gehe mal auf eure Antworten ein.

    Zitat von Thomas135

    Ladeadapter mit >5V nutzen oder selber bauen (könnte ich helfen wenn nötig)

    Vielen Dank für das Unterstützungsangebot. Werde ich nutzen. Wenn man dem Tablet einmal 5,2V anbieten könnte, wie es auf dem Original-Ladegerät steht, wüsste man deutlich mehr. Einen Serienadapter mit 5,2V kennt niemand? Lenovo bietet für dieses Tablet kein Kfz-Ladegerät an.
    pseudopolis
    Aus deinen Problemlösungen kann ich vermutlich nichts lernen. 1. lädt mein Gerät auch ungenügend (2% in 5 Stunden), wenn es aus geschaltet ist (nicht nur bei gleichzeitigem Betrieb), 2 spielt der Ladezustand des Tablets keine Rolle, 3. hast du vermutlich Windows, bei mir ist es Android. Ist also nix mit „Systemsteuerung>Energieoptionen“ und 4. wären die 2,4A meines Adapters ja garnicht so wenig. Er holt sich aber weniger als 200mA. Frage ist warum.

    Zitat von holger4x4

    Wie wird das Lenovo geladen? Über einen USB-C Stecker?Wenn ja, dann ....

    Nein. Du bist der erste, der USB-C ins Gespräch bringt.
    Das originale Netzladegerät (Aufdruck 5,2V=2A) hat eine „große“ USB-Buchse. Darin sitzt bei Netzladung das originale USB-Lade-/Datenkabel. Das geht ins Tablet mit USB Microstecker.

    Zitat von pseudopolis

    Erstmal: wenn das ladegerät 2,4A liefert, ist es ein USB2 ladegerät. Das ist der USB2 maximalstrom. Dass dein ladegerät 0,2V mehr liefert macht ganz sicher keine probleme. 0,2V zu wenig wäre da eher problematisch. Aber mit 0,2V mehr kommt die nachfolgende ladeelektronik deines tablets ganz sicher klar. Das fällt unter toleranz.

    Der Adapter kann theoretisch2,4A, das Netzladegerät 2,0A, aber abgerufen beim Adapter werden unter 200mA.

    Zitat von campo

    Verschiedene USB wo 2,1A drauf steht bringen in der realität nur max 1,0A. Diese USB Steckdosen und Kabel kommen meistens aus China...

    Glaube ich nicht einmal. ALLES kommt aus China. Netzteile, Adapter, Kabel und alle Geräte, die geladen werden. Und auch die meisten Messgeräte, mit denen wir dann die Fehler suchen. Und nun?

    Zitat von mrmomba

    Daher wirst du mit den 5v weniger Spaß haben. Du solltest vorladen und dann als Erhaltung mit dem Ladegerät arbeiten

    Ist leider keine Lösung. Die Abschätzung ergibt, dass mit gleichzeitiger Ladung ca 10 Minuten Laufzeit mehr dabei raus kommen.

    Zitat von Tobi

    Hallo - wenn Dein Tablet mit usb-c lädt, dann ...

    Nein, tut es nicht. Dieses Gerücht hat Holger in die Welt gesetzt :roll: .

    Zitat von pseudopolis

    Einfach an den datenleitungen einen kurzschluss gemacht und schon hat sowohl das navi als auch der reader das ladegerät als ladegerät erkannt.

    Kann man das als allgemein gültig ansehen? Ich habe wohl ein Netzteil mit USB2 Standard A-Buchse und ein Tablet mit USB2 Micro B. Was würde denn das Tablet machen, wenn ein reines Ladekabel verwendet wird ohne Datenleitungen? Würde es dann einfach laden?

    Zitat von holger4x4

    Es gibt übrigens so kleine Messgeräte, die man dazwischen schalten kann: USB Messgerät, aber auch die fügen einen Widerstand in den Pfad ein und können das Verhalten beeinflussen.

    Habe ich bereits gestern bestellt. Würde schon helfen, wenn man den Spannungsabfall verschiedener Kabel raus messen könnte.

    Also, für mich sieht es im Moment so aus
    Ich warte auf das USB-Meter und "guck mal".
    Spannung:
    Nachdem die ominösen 5,2V auf dem original Netzteil stehen, würde ich es gerne damit versuchen. Vielleicht ist das dann für das Tablet der Ladezünder. Habt ihr euren offiziellen Output für eure Geräten mal kontrolliert? Gibt es außer mrmomba noch weitere 5V-Abweichler bei den Netzteilen?
    Adapter:
    Ich glaube nicht, dass 3 verschiedene Adapter zu wenig Strom liefern (auch wenn sie alle aus China stammen). Außerdem möchte ich gar nicht mehr als 2,4A über meine Micro USB Buchse am Tablet schicken, zumal das Originalladegerät nur maximal 2A schafft.
    Tablet:
    Dass das Tablet im herkömmlichen Sinn defekt ist, glaube ich eigentlich auch nicht. Zumal es mit dem Original-Netzteil gut funktioniert. Es könnte allerdings mittlerweile eine neue Software mit anderem Energiemanagement geben. Das wird man als Endkunde aber nie in Erfahrung bringen.

    Ich melde mich, wenn ich etwas mehr weiß.
    Gruß Restler

  • Tablet Lenovo Yoga Tab 3; Laden im Fahrzeug

    • restler
    • 10. November 2017 um 12:46

    Hallo Leute
    hat jemand von euch genau obiges Tablet oder kennt jemanden, der eins hat? Wenn ja, bitte weiterlesen. Wenn nein, könnte vielleicht auch für Nichtbesitzer ein interessanter Aspekt zur Sprache kommen.
    Ist ein nettes Gerät, aber ... kann leider nicht am Fahrzeugadapter (12V) geladen werden. Ich versuche heraus zu finden, ob das serienmäßig so ist oder ob es sich um einen Fehler handelt. Über Lenovo ist das leider nicht zu erfahren ("darüber habe ich keine Information"). Der "Service" von Lenovo wäre ein weiteres Thema wert.
    Das Tablet wird an verschiedenen Ladeadaptern (mit bis zu 2,4 A möglichem Ausgangsstrom) im ausgeschaltetem Zustand in 24 Stunden um 10% (!) geladen. Dabei wird das Original USB-Ladekabel verwendet, das sonst ins Netzteil eingesteckt wird. Eine Komplettladung dauert also satte 10 Tage, wenn es nicht inzwischen ein geschaltet wurde. In der Praxis ist das Gerät also unterwegs nicht nutzbar. Das Gerät, das meines Wissens in die Kategorie "mobil" fällt, sollte meiner Meinung nach auch mobil aufgeladen werden können. Kann mir nur schwer vorstellen, dass es von Hause aus nicht funktionieren soll.
    Mit dem 230V Netzteil funktioniert es, Ladung in einer Stunde um 20%. Bei dem großen Akku ist das ok.
    Und nun der eventuelle Knackpunkt. Das Ladegerät stellt sich automatisch auf die erforderliche Spannung ein (keine Ahnung, wofür es sonst noch ist), denn der Aufdruck lautet: Output 5,2V=, 7V=, 9V=, 12V= alles bis 2A. 5,0V steht da nicht drauf. Auf dem Markt gibt es meines Wissens keine anderen Adapter als die mit 5,0V.
    Könnte es daran liegen? Verkauft eine Weltfirma Tablets, die in Fahrzeugen nicht zu Laden sind? Gibt es auch andere Geräte, die das nicht können? Muss man jetzt bei jedem Neukauf vorher herausfinden, ob das Gerät 5,x oder 5,y Volt Betriebsspannung braucht (dürfte schwierig werden)?
    Oder ist mein Gerät schlicht defekt?
    Ich halte es zwar nicht für sehr wahrscheinlich, dass ich einen „passenden“ Besitzer finde, aber wer weiß.
    Ok, ich habe einen Wechselrichter und könnte ab und zu laden, aber die Möglichkeit hat nicht jeder und eine Dauerversorgung (am Armaturenbrett) über Wechselrichter strebe ich nicht unbedingt an.
    Laufen eure Geräte ausnahmslos mit 5,0V (siehe Netzteil)?
    Irgendwelche Vorschläge, wie ich an 5,2V :roll: komme?
    Gruß Restler

  • Umbau Zwillingsreifen auf Einzelbereifung

    • restler
    • 8. November 2017 um 11:57

    Hallo Martin

    Zitat von Martin

    Wenn die Blattfedernaufnahme und Stoßdämpferaufnahme auch noch zu ändern ist, dann wird mir das zu viel.

    Ich habe nicht behauptet, DASS die Stoßdämpferaufnahme anders ist, könnte ich mir aber (genauso wie die Bremsen) gut vorstellen. Du solltest da auf jeden Fall genauer hin schauen.
    Da du aber in jedem Fall andere Felgen bräuchtest, könntest du testweise versuchen, ob du solche besorgen könntest. Meine Vermutung ist 6,5x16, ET 60, Lochkreis 5x160, Zentrierung 60mm. Ja findet man sofort als neue Felgen massenweise für den Transit im Netz. Und trotzdem sind sie falsch. Passsen nur auf den heutigen Transit. Zertifizierung nur für kleineren Abrollumfang und anschrauben kann man sie auch nicht! Inzwischen hat Ford nämlich von Flachbundmuttern auf Kegelbundmuttern (und anderes Gewinde) umgestellt. Und die Angabe findest du nirgends. Also mit Umbauten ist das immer so eine Sache ....
    Gruß Restler

  • Suche dieses Dichtprofil und Tips zur Türabdichtung

    • restler
    • 8. November 2017 um 11:39

    Sieht für mich auf den ersten Blick nicht nach einem Original Dichtgummi aus, sondern eher wie zufällig mal da rein geraten. Das Foto könnte aber auch täuschen.
    Ehe du aber vergeblich einem "zufälligen" Profilgummi nach läufst, ein anderer Vorschlag. Deine Spaltmaße sind ja eher mit den Fugen im Baugewerbe vergleichbar :D . Besonders als "Überbrückungsmaßnahme" würde ich als schnellste, einfachste und vor allem sehr kostengünstige Lösung sogenanntes Kompriband in Betracht ziehen. Gibt es teilweise im Baumarkt, gibt es in den unterschiedlichsten Abmessungen, sicher auch für dich passend, und passt sich den unterschiedlichen Spaltbreiten an. Das vorgepresste Band gibt es auf der Rolle wie Klebeband, ist selbstklebend und dehnt sich nach dem Andrücken schleichend auf das angegebene Endmaß aus.
    Gruß Restler

  • Umbau Zwillingsreifen auf Einzelbereifung

    • restler
    • 7. November 2017 um 19:22

    Hallo Martin, dann will ich dir mal Arbeit ersparen :D .

    Zitat von Martin

    bessere Laufruhe; Gewicht

    Mit der Laufruhe (meinst du den Abrollkomfort?) wäre ich mir nicht so sicher, vielleicht sogar das Gegenteil. Die Singlereifen sind vom Aufbau her härter/steifer (meist 10PR), schwerer und müssen wegen der höheren Traglast mit höherem Luftdruck gefahren werden.

    Zitat von nunmachmal

    Wo ist deine Reifengröße festgeschrieben?

    Ich gehe mal davon aus, im KFZ-Schein. Wird also nicht ohne TÜV gehen.
    Erste Frage: Gab es von deiner Baureihe einen 3,5 Tonner mit Single-Bereifung? Wenn ja, müssten ALLE Teile grundsätzlich greifbar sein und auch vom TÜV akzeptiert werden. Aber was sind ALLE Teile? Gleiche Anbindung Blattfeder? Gleiche Blattfederpakete/Bridenl? Gleiche Anbindung Stoßdämpfer? Gleiche Stoßdämpfer? Gleiche Anbindung Stabilisator? Gleicher Stabilisator und Verbindungsgestänge? Falls du nur 5" breite Felgen hättest, bräuchtest du größere. Dann geht das Drama erst los. Es gab glaube ich 6,5x16" Felgen für deine Baureihe, sind aber auf dem Markt nicht mehr verfügbar. Falls Ford noch "Ersatzteile" hätte, würden sie sich die sicher vergolden lassen.
    Ab der Nachfolgebaureihe gibt es (wegen der 215/75R16) an den Vorderreifen Eindrückungen in den Längsträgern. Hast du die auch? Wo liegt deine Reifenaußenkontur? Brauchst du Kotflügelverbreiterung? Ab 5% vergrößertem Abrollumfang darf der TÜV genauer nach der Bremse schauen (größerer Hebelarm). Wie aufwändig ist bei dir die Tachoumstellung? Ergibt sich eine Spurverbreiterung (die es sonst nicht serienmäßig gab), liegt die erlaubte Grenze bei 2%!
    Ich weiß nicht wie streng der österreichische TÜV ist, aber wenn es das Fahrzeug NICHT in der Einzelbereifungs-Ausführung gab, hättest du in Deutschland denkbar schlechte Karten. Wahrscheinlich gibt es auch noch Dinge, an die niemand denkt. Aber versprochen, es wird nicht bei 500,- € bleiben.
    Gruß Restler

  • Trocken-Trenn-Toilette <-> Nass-Zusammenschütt-Toilette

    • restler
    • 23. Oktober 2017 um 22:38
    Zitat von campo

    Nature Head ist als Kompost TTT ein tolles Product. Vor allem fertig, nicht selbst zu bauen und Technisch sehr gut.
    Kritisch bleiben und Nachteille immer dabei schreiben!
    Preis, Hassliges design wobei man sogar der zu kleinen Pipi behalter sieht, auseinanderbauen ist kompliziert und du laufst nachher mit ein
    schweren Sch... Behalter durch dein wohnzimmer. Is das komfort ?

    Schon richtig, wer will schon das komplette Unterteil der Toilette abbauen, um dann den Inhalt in eine (passende) Tüte umzustülpen?
    Die Natures Head halte ich nicht unbedingt für die beste, nur für die teuerste in dieser Art.
    Aber um es zu vervollständigen, es gibt da noch die "Air Head" und - welche ich am interessantesten finde - die "C-Head". Die hat einige der oben angeführten Nachteile nicht. Habe mir bereits vor über einem Jahr die ganzen Videos davon intensiv angeschaut. Bei Neuplanung hätte ich vermutlich diese genommen statt einer Kassette, wenn ich es gewusst hätte. Wurde praktisch von einer "Ein Mann Firma" entwickelt und produziert. Ein sehr engagierter Typ, und die Toilette ist deutlich günstiger als die Natures Head und es gibt sie in verschiedenen Varianten. Aber Nachrüsten ist bei mir halt schwierig. Auf meine Prinzipversuche mit selbst entwickeltem Rührwerk gehe ich jetzt lieber nicht ein 8) . Ich hatte da so meine eigene Vorstellung ...
    Grundsätzlich kann ich jedoch der Toilettenvariante mit Urinentsorgung und Verkompostierung am meisten abgewinnen.
    @ Gode_RE
    Der Begriff Komposttoilette ist allerdings irreführend. Das passiert vielleicht auf dem Schiff, wenn die Toilette immer mal wieder ein Wochenende genutzt wird. Dann kann der Inhalt auch Monate drin bleiben. Bei Intensivnutzung ist es eher eine "etwas Zerkleinerungs- und Paniermaschine". Allerdings von Beginn an ohne den Geruch, den man nicht möchte (kein elektrischer Lüfter!), solange die Entsorgungsmasse auch nur ein wenig bedeckt ist! Es riecht halt nach dem, was zum Abdecken verwendet wird.
    Gruß Restler

  • 3D-Drucker, wer hat Erfahrung?

    • restler
    • 13. Oktober 2017 um 00:06

    Hallo Leute
    Hartwig hat sich in seinem letzten Beitrag so über den "geilen 3D-Druck" gefreut. Würde mich nicht wundern, wenn er mittlerweile solch ein Teil in irgendeiner Ecke seines Betriebes stehen hätte.
    Es gibt sicher viele Gelegenheiten, wo man den einsetzen könnte. Rudimentäres Grund(Halb)wissen habe ich natürlich, aber ich habe noch nie damit gearbeitet.
    Kann jemand von eigenen Erfahrungen berichten? Es muss ja nicht gleich um gedruckte Möbel oder metallene Werkstoffe gehen.
    Wie teuer sind mittlerweile brauchbare Geräte (sagen wir mal mit Druckgröße mindestens 200x200 mm Grundfläche. Sind die mittlerweile betriebssicher oder verstopfen dauernd die Düsen? Pflege- Wartungs- und Reparaturaufwand? Wie groß ist die Bandbreite eines Druckers bezüglich Material (stabile Kunststoffe sollten es schon sein), hätte neulich z.B. ein Zahnrad benötigt.
    Mit welchen Zeichenprogrammen kommen sie zurecht (mit Sketchup vermutlich nicht). Kann ein Profi Sketchup-Programme konvertieren, wenn ich in einen "Druckershop" marschiere, um etwas anfertigen zu lassen?
    Usw usw
    Gruß Restler

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • restler
    • 12. Oktober 2017 um 23:26

    Ich nehme an, das Reserverad bleibt dort. Zugänglichkeit ist bereits ohne Rahmenverlängerung nicht wirklich gut. Mit breiter Kabine ist das von der Seite auch nicht so toll. Habe bei mir (Ford Transit, bei dem man das Rad an einem "Flaschenzug" ablassen und dann zum Rad robben muss, um es vom Seil abzufummeln)schon einige Male gedacht, ob ich das nicht besser hätte umgestalten sollen. Vielleicht anderer Platz oder eine Art aushängbare Rampe nach hinten. Ja ich weiß, wie oft braucht man das schon ... Aber wir werden nicht jünger und irgendwann schafft man nicht einmal mehr alleine einen Radwechsel. Will man das?
    Gruß Restler

  • dashcam

    • restler
    • 12. Oktober 2017 um 23:09

    Hallo Hartwig
    Nachdem du sowieso nur auf dem Hof hin und her filmst, interessiert dich das Thema ja sowieso nicht.
    Ich will dir auch den Beitrag nicht zersabbeln. Aber wenn man sich dieses aktuelle Video anschaut, gibt es eigentlich keinen Anlass für weitere Diskussions- oder Kommentarbeiträge.

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    Viel Spaß auf dem Treffen, das Wetter passt ja. Kannst ja dort auf der Wiese die Dashcam wieder einschalten :wink:
    Gruß Restler

  • Schrottmobil

    • restler
    • 10. Oktober 2017 um 22:33

    Hallo Axel,
    deutlich unauffälliger wird er natürlich schon mit einer anderen Farbe, z.B. mit irgend einem Grauton. Würde ich aber niemals lackieren, sondern folieren lassen (da gibt es übrigens riesige Preisunterschiede).
    Das Schrott-Design halte ich allerdings nur bei einem Kastenwagen für sinnvoll, und auch da nur bei einem Fahrzeug älteren Typs für glaubwürdig.
    Ansonsten weiß jeder, dass es keine Wohnmobile mit "Eisenkabine" gibt. Das Rostdesign ist von nahem übrigens auch deutlich als Folie zu erkennen.

    Wenn man das Fahrzeug z.B. in deiner vorgeschlagenen Art umgestalten würde, wäre das natürlich noch unglaubwürdiger. Ich denke, du würdest nur bei wenigen das erreichen, was du möchtest. Da würde jeder bereits von weitem denken: Der muss ja Geld übrig haben, wenn er das noch für "Kunst und Design" ins Fahrzeug steckt.
    Für "Nachbarn" wäre es vermutlich häufiger der Anknüpfungspunkt für ein Gespräch.
    Gruß Restler

  • Iveco 65c18 mit Leerkabine

    • restler
    • 8. Oktober 2017 um 11:46

    Hallo Jack
    Herzlich willkommen. Ich habe gerade in deinem Link gestöbert (dafür ist er ja wohl da). Am interessantesten fand ich deinen Satz "Aktuell habe ich ein Womo von der Stange, das ich etwas angepasst habe." Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich man das wort ETWAS verwenden kann. Ich halte das für eine fette Untertreibung.
    Da hat wohl ein weiterer Edelbastler mit erheblichen Fähigkeiten und Fertigkeiten in dieses Forum gefunden. Schön. Wenn du dein vorhandenes Womo bereits dermaßen veredelst hast, darf man vielleicht auf einen "Nice to Have"-Aufbau gespannt sein.
    Gruß Restler

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