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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. restler

Beiträge von restler

  • Solarspannung 48volt = Laderegler 12volt Ausgang

    • restler
    • 11. September 2011 um 13:42

    Hallo hockd

    Im Prinzip ist es dem Laderegler egal ... aber dir vermutlich nicht.

    Es gibt 2 Arten von Ladereglern, günstige und weniger günstige.

    Die günstigen "schneiden" dir die Überflüssige Spannung ab, z.B. 36 V werden für ein 12-V-System passend gemacht. Dadurch wird aber deine Modulleistung drastisch reduziert (Leistung = Strom x Spannung). Bei einem "günstigen" Regler sollte die Modulspannung also nur geringfügig über der Systemspannung liegen.

    Die "weniger günstigen" Laderegler schneiden die Spannung zwar genauso ab, peppen aber die Stromstärke entsprechend auf, so dass praktisch in allen Betriebspunkten (z.T. erheblich) mehr Leistung genutzt werden kann. Dann kann man auch (evtl sehr günstige) Schnäppchenmodule mit deutlich höherer Spannung verwenden (es gibt aber dennoch Spannungs-Höchstgrenzen bei den Reglern).

    Schau mal bei MPPT-Reglern.

    Gruß Restler

  • 97er Ducato kurz und hoch als Renntransporter

    • restler
    • 7. September 2011 um 17:22
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Hi, Karti,
    ... Was den 230V-Kühlschrank angeht: ich weiß nicht, ob die Haushaltskühlschränke das Gerüttel im Auto aushalten. Außerdem sind Haushaltskühlschränke (in Relation zum Innenraum des Ducato) sehr groß ...


    Ob der Haushaltskühlschrank durch die Rüttelei die Grätsche macht, weiß ich zwar auch nicht, meine Campingkühlschränke haben allerdings auch nicht ewig gehalten (Durchschnittslebensdauer ca 7-8 Jahre). Vielleicht kann da von euch jemand auf mehrjährige Erfahrung mit Haushaltsgerät zurück blicken?

    Es gibt auch kleinere Kühlschrankformate. Kosten dann bald doppelt so viel wie das Normalformat, aber immer noch nur die Hälfte der Cämping- Kompressorkühlschränke.

    Nachdem heute aber nur noch wenig so unkompliziert ist wie es auf den ersten Blick scheint, hier noch der Hinweis auf einen anderen Aspekt .
    Die meisten Haushaltskühlschränke gehören zur Klimaklasse N. Das heißt, unter (ich glaube) ca 16 °C Umgebungstemperatur haben die Teile immer weniger Lust zum Kühlen. Das führt zu der absurden Situation, dass es im Kühlschrank (besonders im Gefrierfach) um so wärmer wird, je kälter es im Womo wird. Und da es um den Kühlschrank herum auch längere Zeit z. B. 13 °C haben kann/wird, ist dann nach gewisser Zeit der Kühlschrank ein Kühlschrank gewesen.
    Also vor dem Kauf mit den Klimaklassen beschäftigen. Ich wüsste nicht, dass es bei Camping-Kühlschränken Klimaklassen gibt?!

    Und wie verhält es sich eigentlich mit der üblichen Abtauautomatik? Das Wasser wird ja nach außen geleitet und dort in irgendeiner Auffangschale verdunstet, weil der Kühli Wärme produziert. Wenn aber nur abgetaut und wegen zu niedriger Temperatur nich mehr gekühlt wird, wohin sabbert dann das Tauwasser? Das Wasser aus dem Eisfach sucht sich sowieso einen eigenen Weg ...

    Wie sieht es aus mit Praxisberichten?

    Gruß Restler

  • Dieselheizung

    • restler
    • 31. August 2011 um 23:36
    Zitat von boxeringo

    ... ich habe aber 2 Hauptprobleme beim Gas gesehen:
    - das beste ist ein Gastank unter dem Fahrzeug, der muß aber regelmäßig (ich glaube alle 7 ??? Jahre ausgebaut und geprüft werden) ...
    Ingo


    Hallo boxeringo,
    die Vorschrift scheint es wohl mittlerweile nicht mehr zu geben.

    http://www.wynen-gas.de/pages/d/produk…eb4763ff2b9e666

    Gruß Restler

  • AHK nachrüsten ganz leicht - oder doch nicht?

    • restler
    • 15. August 2011 um 22:38

    Teil 2
    Am nächsten Tag Fahrzeug zum Kabinenbauer gebracht (Kurzzeitkennzeichen laufen immer so schnell ab), also weg aus meinem Zugriffsbereich.

    Anruf mit der Werkstatt "Wir haben das doch ausführlich besprochen" Antwort "Wir haben soo viel gesprochen ..."
    Werkstatt erklärt sich sofort bereit, beim Hersteller neue Kupplung zu bestellen. Muss allerdings angefertigt werden. Und dann zum Kabinenbauer geschickt werden.
    Nach mehreren Wochen noch keine AHK in Sicht.
    "Nein der für den Versand Zuständige hat Urlaub. Hatten Sie die AHK bestellt?" " Nein, die Werkstatt" " Ja dann schicken wir sie an die Werkstatt" "Nein, schicken Sie sie zum Kabinenbauer." "Wir rufen Sie an, wenn Sie ferig ist." "Danke"

    Anruf des Herstellers
    " in dieser Woche wird die AHK fertig". "Wirklich, ganz wirklich?" "Ja, ganz sicher, am Freitag kommen nämlich immer Teile vom Glanzverzinken zurück" " Und wie sicher ist es, dass die Teile dabei sind?" "Jaaa, so 70 %" Oh Gott!!

    Habe dann den Versand der Kupplung - die ich ja gar nicht bestellt hatte - auf Eis gelegt, denn ...
    ... der Kabinenbauer ging mittlerweile in seine wohlverdienten Betriebsferien.

    Irgendwann nach dem Ferien trudelten die Teile ein. Kabinenbauer baute die Teile um. Theoretisch alles gut. Bis auf die Kleinigkeit, dass das vorgeschriebene Drehmoment nicht zum Längsträger passt. Der Längsträger meint, er sei der Klügere (siehe Bild). Drehmoment wird nicht erreicht. Eine (nicht zum Lieferumfang gehörige) Hülse kann leider wegen der ungünstig ausgeführten Bohrungen nicht eingelegt werden...

    Der Kabinenbauer würde verständlicherweise den AHK-Kabelsatz auch nicht mehr so gerne einbauen (" ach, der hat ein Bus-System ...").

    Hatte ich erwähnt, dass die Platte mit dem Kugelkopf nicht in den hinteren Querträger der AHK geschraubt werden kann?

    Reaktion des Herstellers "... das Abstandsmaß muss eigentlich ein paar mm größer sein. Da hat der Mitarbeiter wohl die Bohrschablone falsch eingestellt."

    Und wer jetzt wem welche Teile zurückschickt und wer wiederum bei wem reklamiert und wer eigentlich wen beauftragt, das versucht gerade der Kabinenbauer zu klären.

    Ermüdende Grüße
    Restler

  • AHK nachrüsten ganz leicht - oder doch nicht?

    • restler
    • 15. August 2011 um 22:25

    Hallo Leute.
    das Thema hat zwar auch etwas mit Selbstbau zu tun, aber da man aus diesem Beitrag nicht viel lernen kann (außer vielleicht die möglichen Fehler lieber alle selbst zu machen), gebe ich es mal hier zu besten.
    Ich hoffe stark, dass die meisten anstehenden Aufgaben reibungsloser ablaufen.
    Vor 3 Monaten bekam ich mein Transit Fahrgstell. AHK war damals nicht mit bestellt worden, weil das Ende des Fahrzeugs so zu sagen nicht absehbar war.
    Also die Zeit des Wartens auf den Kabinenbau genutzt und versucht herauszufinden, wer mir eine AHK anbaut, die bei Rahmenverlängerung weiterhin das Anhängen von 2,8 t erlaubt.
    Vielfältige Antworten von "den Transit 4x4 gibt es doch gar nicht" über "das muss Ford selber machen" bis "ne, für den Transit gibt es keine Anhängerlast bis 2,8 t".
    Nach der dritten positiven Antwort im weiträumigen Raum Bundesrepublik ("kein Problem") habe ich mich für eine Werkstatt entschieden, bei der ich den Anbau mit einem Besuch meiner Eltern verbinden konnte.
    Termin vereinbart, Kurzzeitkennzeichen besorgt, und ein paar hundert km ohne Hinterachslast mit meinem Fahrgestell gen Norden gehoppelt.
    Bei den diversen Vorgesprächen und Absprachen hatte ich immer den Eindruck, dass diese Werkstatt die AHK selbst fertigt.

    Einbautag
    Während ich noch ein paar Sachen aus dem Fahrzeug nahm, tönte es bereits durch die Werkstatt "DIE WERKSTATT IST KEIN AUFENTHALTSRAUM!!".
    Ich konnte gerade noch sehen, dass die angelieferten Pakete von einem Hersteller kam, der mir irgendwann mal die Auskunft "gibt es nur bis 2000kg" gegeben hatte. Um so besser, dass Auskünfte von Mitarbeitern manchmal falsch sind.

    Nach 6 Stunden Wartezeit
    "Wir haben da ein Problem. Eigentlich ist bei Ford immer der Kabelsatz für die AHK im Grundumfang. Wir können aber nichts finden. Einen Kabelsatz habe ich nicht mit bestellt. Ich lasse Ihnen was im Preis nach." Was hätte aufregen für einen Sinn gehabt?
    Der Anblick des Längsträgers hat mir dann erheblich mehr gestunken. Hatte nämlich zuvor Spalte zwischen Blechen abgedichtet. Das sah jetzt aber ganz anders aus. Kommentar vom Chef: Das muss ja auch fest sein. Zurück biegen konnte man sowieso nichts und nach Stunden Wartezeit wollte ich endlich noch ein paar Stunden im Hellen nach Hause zurück hoppeln.
    Habe abends die Einbauunterlagen etwas genauer angesehen. Die Teile waren wohl im Prinzip richtig (wenn es denn 2 t hätten sein sollen), alle Unterlagen waren jedoch für den Einbau in den FIAT! Na ja, Hauptsache dran, die Werkstatt macht so etwas ja jeden Tag. Und dann zwischen den vielen Din A 4-Blättern den Wert 12,5 entdeckt. Stand auch auf dem aufgeklebten Typschild auf der AHK. Ist das nicht zu wenig? Muss das nicht irgendwo bei 16 oder 18 kN liegen?


    Teil 2 folgt

    Bilder

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  • Sprinter/Crafter - Stromverlegen durch die Fahrerkabine

    • restler
    • 15. August 2011 um 20:25

    Rene_W hat in einem anderen Fred geschrieben:
    Hallo Mobilix (Rolf),
    .... Befindet sich im Fahrzeug ein Wechselrichter, dann haben wir sozusagen eine weitere Einspeisung ins Wohnmobil welche logischerweise wiederum ein kombinierter FI / LS Schutzschalter folgt. Danach geht es auf einen automatischen Umschalter.
    Gruß
    Rene_W


    Was denn nun :roll: ? Alles abhängig von der Bauart des Wechselrichters?
    Natürlich will ich den Umformer nicht "von hinten" mit 230V Außenspannung killen, danke für den Hinweis. Aber was kann man dort für einen "automatischen Umschalter" verwenden? Ich hätte mich jetzt nach irgendeinem mechanischen Umschalter umgesehen, z. B. so etwas wie die Batterieumschalter. Aber die gibt es vermutlich nicht "zweipolig", also für beide Leitungen ??
    Gruss
    Restler

  • Sprinter/Crafter - Stromverlegen durch die Fahrerkabine

    • restler
    • 14. August 2011 um 22:02

    Hallo zusammen,
    das ist ja hier eine mühsame Stromverlegung :D .

    Nachdem wir uns jetzt langsam über 1-polige zu 2-poligen FIs gearbeitet haben und nun auch vom TÜV eine Empfehlung (wie verbindlich die auch immer sein mag) für eine 2-polige Sicherung existiert, wäre doch jetzt langsam der kombinierte 2-polige FI/LS die Konsequenz. So etwas wie der hier zum Beispiel (gibts vermutlich noch günstiger).

    http://cgi.ebay.de/FI-LS-Schalter…=item1e62876ce3

    Hat dann zwar keine abgestufte Belastbarkeit (25A/16A), aber 16 Ampere müssten doch von der Funktion her ok sein.

    Möglicherweise braucht man 2 kombinierte (Einspeisung von außen und die selbstgemachten 230V vom Spannungswandler), wobei der Spannungswandler ja nicht verpolt ist, wenn er einmal korrekt verdrahtet wurde. Da müsste eigentlich auch 1-polig genügen, aber eben auch als FI/LS-Kombination. Wird preislich ähnlich heraus kommen, aber die Hutschiene kann schon wieder ein paar Zentimeter kürzer werden.
    Oder kommt jetzt noch einmal jemand mit einem Argument um die Ecke, weshalb das auch keine gute Lösung sein soll?
    Gruß Restler

  • Suche bezugsadresse für beschichtetes Pappelsperrholz

    • restler
    • 11. August 2011 um 23:57

    Hallo Wissende,

    bald ist meine Kabine fertig und ich habe noch keine Bezugsadresse für mein Möbelholz. Wird wohl an meinen Sonderwünschen liegen, aber soo schwierig habe ich mir das nicht vor gestellt. Ich habe mir halt HPL-beschichtetes Pappelsperrholz in den Kopf gesetzt.

    Meine Anforderungen:
    - Beschichtetes Holz (denn Schleifen, lackieren, lasieren, ... ist nicht so mein Ding)
    - Robust, also hohe Oberflächenhärte. Folglich geht es in Richtung HPL-Beschichtung.
    - Geringes Gewicht (da wird es dann wohl Pappel werden)
    - Wählbares Design

    Monopolist Reimo bietet etwas in der Art. 3 Designs, wirklich mit sehr robuster Oberfläche, aber leider nur in 15/16 mm Stärke. Warum soll ich z.B meine Hängeschränke in 16 mm bauen? Das widerstrebt mir. Mit geringeren Plattenstärken wären allein bei den Möbeln ca 50 kg zu sparen. Ich möchte nicht jahrelang unnötiges Gewicht spazieren fahren. Und außerdem muss ich immer 3,5 Tonnen im Auge behalten.

    Dann kurze Zwischenfreude. Tischer verwendet in seinen Kabinen 12, 8, und 3 mm (die 3 mm einseitig beschichtet). Zwar nur 1 Design, aber dann die Ernüchterung. Das Holz scheint nur foliert, die Oberfläche ist mir zu weich.
    Meine persönliche Definition für weich ist, wenn ich mit dem Fingernagel Muster ins "Holz" drücken kann. Das ist bei Reimo nicht möglich.

    Weitere Recherchen nach Beschichtungsprofis waren nicht erfolgreich. Entweder Individualbestellungen (bestimmtes Holz, bestimmte Oberfläche sind bei entsprechenden Herstellern gar nicht möglich, oder es passt nur in den automatisierten Ablauf, wenn mindestens 40 Platten von einer Sorte abgenommen werden.

    Verschieden starke Pappelsperrholzplatten könnte man noch auftreiben, bei wasserfest verleimt (wäre vermutlich kein Fehler) wird es dann bereits deutlich schwieriger.

    Letzte Variante wäre dann der freundliche Schreiner meines Vertrauens. Allerdings scheint nicht jeder Schreiner mit seiner Presse absolut vertraut zu sein oder sie ist bereits für die Herstellung kompletter Platten zu klein ("die Platte müsste man dann weiterschieben"). Zudem hantieren die Schreiner wohl auch noch mit unterschiedlichen Leimarten.
    Durch die umständliche Handhabung der unterschiedlichen Formate von HPL-Platten und Sperrholzplatten und weil natürlich immer beide Seiten beschichtet werden müssen, liegt letztlich der Quadratmeterpreis irgendwo bei 80,- bis 90,- €, und über Verschnitt haben wir noch gar nicht geredet. Ist schon heftig.
    Das Hantieren und einzeln pressen von lauter kleinen Ferigteilen scheint auch keine Alternative.

    Kennt jemand im süddeutschen Raum bin bei Stuttgart) eine Firma, die in der Lücke zwischen Tischler und Großserienfertigung angesiedelt ist? Oder wer hat bereits einen ähnlichen (Holz-) Weg gewählt und wie hat er es gemacht?

    Ich suche einen professionellen "Beschichter", der mir von jeder Sorte auch nur 3 oder 4 Platten beispielsweise mit HPL oder CPL oder sostigem xxL beschichtet.
    Scheint tatsächlich ein Problem.

    Erwartungsvolle Grüße
    Restler

  • Deckenbefestigungen bei Sandwichbauweise

    • restler
    • 27. Juli 2011 um 00:25

    Hi HWK
    Nö nö, ich glaube nicht, dass es irgendwelche Missverständnisse gibt. Deine Überlegungen sind technisch nachvollziehbar. Ich fand es halt interessant, dass zumindest EIN Professioneller darauf keine Rücksicht zu nehmen scheint.
    Würde mich mal grundsätzlich interessieren, wo/wie (z.B. an wie vielen Wänden) die Möbel/Schränke der anderen fahrbaren Wohnzimmer aus diesem Forum befestigt sind. Die jeweilige Kabinenbauart (Sandwich, Alu)) spielt sicher dann auch noch eine Rolle.
    Habe auch mal gesehen, dass bei Ormocar beim Möbeleinbau die Kabinendecke mit Latten leicht nach oben vorgespannt wurde. Hängt mögicherweise damit zusammen.
    Wenn es bei NUR seitlicher Verklebung keine Probleme mit Festigkeit oder Geräuschen gibt, besteht ja auch kein Handlungsbedarf, die Dehnungsfreude der Kabine durch Möbelbau zu unterbinden.

    Zitat von VWBusman

    Meine Naßzelle ist aber an die Decke "NUR" geklebt und das hält.


    Wie ich mir das allerdings genau vorstellen soll, ist mir nicht ganz klar.

    Meine Nasszelle wird ein "durch Sandwich abgetrenntes Räumchen", das komplett mit dem Rest der Kabine verbunden ist. Und da wird bei Sonnenschein hoffentlich auch nichts reißen.

    Gruß Restler

  • Deckenbefestigungen bei Sandwichbauweise

    • restler
    • 26. Juli 2011 um 21:26

    Hallo Gemeinde

    Zitat von Odin

    Ok vielen Dank Jungs, wieder einen Meter klüger.....


    Vielleicht kann ich nachfolgend noch einige Zentimeter zusätzlich beisteuern.

    Zitat von VWBusman

    kleben ist üblich oder aber keine Befestigung an der Decke sondern nur an den Wänden

    Zitat von hwk

    Eine Fixierung an der Decke und an den Wänden würde ich in keinen Fall machen, da sich die Decken bei unterschiedlichen Temperaturen wölben und es zu eheblichen Spannungen kommen kann, die dann den Schrank ruinieren würden.


    Heute habe ich bei Ormocar einen Werkstattmitarbeiter zu diesem Thema angesprochen. Er sagte mir, dass dort beispielsweise Schränke an allen Seiten verklebt werden. An Wand, Seite und Boden.
    Wenn wir nicht völlig an einander vorbeigeredet haben (was ich eher nicht glaube) und nachdem die Firma bereits etliche Fahrzeuge gebaut hat, muss ich jetzt wohl daraus schließen, dass BEIDE Klebevarianten funktionieren. Spricht in jedem Fall für die Leistungsfähigkeit der heutigen Kleber.

    Gruß Restler

  • FREIE Version Autodesk 3-D-Modelling zum Download

    • restler
    • 4. Juli 2011 um 23:52
    Zitat von Picco

    Ich kann vor CAD nur warnen!


    Hallo Picco,
    da bin ich komplett anderer Meinung.
    Klar kann man in die Darstellung viel Zeit investieren. Aber so bis ins Detail wie nunmachmal muss man es ja auch nicht treiben. Bei ihm ist deutlich zu erkennen, dass er an der Darstellung selbst Freude hat.
    Unabhängig vom verwendeten Programm kann man elementare Dinge bereits mit etwas gröberen Entwürfen herausfinden, ganz nach Ambitionen. Das beginnt mit der Optik (z.B. Alkovenknicke), geht weiter mit zig Optimierungen und endet mit entdeckten ernsthaften Fehlern, die man in Hardware kaum hätte korrigieren können. Bei einem kleinen Fahrzeug spielt die Vorausplanung natürlich eine größere Rolle als bei einem KAT.

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Ich muß meine große Urlaubskabine jetzt so entwerfen, daß jemand anderes danach bauen kann


    Das war ein weiteres Argument für die Verwendung. Ich wollte nicht beim Kabinenbauer sitzen und mit den Händen dauernd in der Luft rumfuchteln. Reduziert die Missverständnisse auch nicht wesentlich. Zumal ich einige knifflige Ecken habe, die nun nicht erst beim Bauen auffallen, sondern die er sich bei Auftragsdurchsprache gleich ansehen kann.

    Zitat von urologe

    Eine grandiose Idee und endlich ein Treffen zwischen den langen Mai-Mai Phasen :D


    Es gibt mit Sicherheit Leute, die Sketchup besser kennen als ich (dazu zähl ich auf jeden Fall nunmachmal). Aber jemandem, der Sketchup überhaupt nicht kennt, etwas bei zu bringen, traue ich mir auch noch zu. Könnte man für das nächste Bodenheim-Treffen ja im Hinterkopf behalten.
    Aber nur für diesen Zweck hunderte von km fahren wäre nicht mein Ding.
    Wenn ein Interessierter mal "sowieso" bei Stuttgart vorbeikäme, könnte man gerne einen kleinen Grundkurs machen.

    Aber ist ja eigentlich gemein, hier nur noch von Sketchup zu schreiben, dare2go hatte auf Autodesk aufmerksam machen wollen.
    Gruß Restler

  • FREIE Version Autodesk 3-D-Modelling zum Download

    • restler
    • 1. Juli 2011 um 01:09

    Da muss ich nunmachmal zustimmen. Genauigkeit bis 0,1 mm. Das sollte reichen. Das mit der Excelliste im Hintergrund habe ich allerdings noch nicht probiert. Aber schwer zu bedienen ist es nicht (sonst würde ich es nicht hinbringen). Gut sind die Lernvideos im Netz. Nicht zum Lernen, sondern damit man überhaupt weiß, was so möglich ist.
    Ich kenne zwar keine anderen Programme, aber kann mir kaum vorstellen, dass es viel leichter und intuitiver geht als mit Sketchup.
    Hilfreich wäre es sicher, eine Stunde mit jemandem zusammen etwas darzustellen, der das Programm kennt. Die kleinen Kniffe stehen nämlich nirgends, die findet man zufällig. Ich finde es super.
    Nach einer Stunde kann man mit wenigen Grundfunktionen das meiste darstellen, z.B sowas

    Bilder

    • Durchgang zum Fahrerhaus 2.jpg
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  • Abwassertank

    • restler
    • 21. Juni 2011 um 20:55

    Hallo Boxeringo

    Zitat von boxeringo

    Wo seht ihr Vorteile/Nachteile bei den Möglichkeiten, den Abwassertank zu installieren.


    Deine Eingangsfrage war ja zunächst mal sehr allgemein gehalten, und da gehört der Achslastaspekt dazu.

    Zitat von boxeringo

    mein bestellter 4-to-Boxer hat einen Radstand von 4035 mm, der größtmögliche


    Das sind doch gute Voraussetzungen bezüglich "Falschbeladung".

    Zitat von boxeringo

    Aber so langsam mehren sich die Fragezeichen in meiner Birne


    Da du mich ansprichst, soll ich die ???? verursacht haben? Wenn ja, wodurch? 1. bist du nicht der einzige mit Fragezeichen in der Birne und 2. kann man da Linderung verschaffen, z.B. durch weiter fragen.
    Ich wollte lediglich auf die häufig unterschätzte Achslastfrage hinweisen. Etwas fundierter schätzen halte ich für deutlich sinnvoller als gefühlsmäßig schätzen.
    Falls du es nicht sowieso bereits getan hast, siehst du dir nun deine ursprünglichen Achsgewichte an (Bestellzustand), schätzt die Hauptgewichte deiner Zuladungen und deren Schwerpunktlage und versuchst dann auszurechnen, wieviel deine Achsen/Reifen tragen müssen. Mit zulässigen Achslasten vergleichen und sicherheitshalber mit dem Load Index deiner Reifen (bei Zwillingsreifen gilt der niedrigere Load Index, z.B. bei 113/110 gilt dann die 110). Dann schauen, ob du im kritischen Bereich landest oder nicht. Wenn nicht, Thema abhaken.

    Zitat von boxeringo

    je mehr Fragen, desto unterschiedlichere Meinungen


    Ist doch normal. Jeder macht seine Erfahrungen bei unterschiedlichen Randbedingungen. Dann schaust du dir an, was am ehesten auf dich zutrifft und danach gibt es eventuell eine weitere "Meinung", nämlich deine.
    Gruß Restler

  • Abwassertank

    • restler
    • 20. Juni 2011 um 17:26

    Hallo Boxeringo,

    Zitat von boxeringo

    Ich habe mir ein 4-Tonnen-Fahrgestell bestellt, plane einen Alkoven, die Sitzgruppe mit Heizung hinter den Fahrersitz und vermute mal, dass damit die Vorderachse ausreichend Belastung hat.


    Ich habe den Eindruck, dass du nur eine sehr unklare Vorstellung von deinen zukünftigen Achslasten hast. Dein Alkoven wird eine "falsche Wasserbeladung" kaum auffangen.

    Zitat von hwk

    Meist bekommt man die Probleme mit der Vorderachslast


    Kann ich überhaupt nicht bestätigen. "Normale" Wohnmobile sind meist an der Hinterachse überladen. Je größer der (beladene) Überhang, desto schlimmer. Habe ich auch mal durchgemacht, 100 Liter Tank 1 m hinter der Hinterachse. Habe sie irgendwann wieder ausgebaut.

    Mal ein kleines Rechenbeispiel:
    Angenommen du hast einen Radstand von 3 m und du packst 180 kg 1,5 m hinter die Hinterachse (z.B. Wasser und Moppet), dann entlastest du die Vorderachse um 90 kg. Wird die Vorderachse nicht weiter interessieren. Aber die Entlastung landet ZUSÄTZLICH auf der Hinterachse.
    Und manche Leute wollen gar nicht einsehen, dass sie die Hinterachse um 270 kg mehr belasten, wenn sie doch nur 180 kg einladen.
    Und bei manchen Fahrzeugen ist das halt dann zu viel. Besonders bei denen, deren Reifen schon von Haus aus grenzwertig ausgelegt sind.
    Gruß Restler

  • Wärmedurchgang der Kabinenwände wirklich sooo wichtig?

    • restler
    • 20. Juni 2011 um 09:01

    Hallo Stefan
    ich dachte, ich sei als letzter ins Bett gegangen...

    Eigentlich sollte man die Gewichtssparpotenziale in einen eigenen Fred packen. Zu deinen Anmerkungen aber noch so viel. Die dünnere Deckschicht hat 1,3 statt 1,5 mm Stärke. Allerdings liegt die maximale Plattenbreite damit irgendwo um die 2,55 m. Mit Zwischenboden ist das an den Stellen von (integrierten) Staukästen und an der Eingangstür mehr als knapp. Wird aber nach Möglichkeit so hin konstruiert.
    Die leichtere Bodenvariante war mir nicht bekannt. Allerdings steht das Detailgespräch mit H.Bohrer noch aus.
    Dieses Forum ist einfach super!

    Deine Erfahrung mit der Trennung zum Fahrerhaus, die bei dir ja eine 100%-Abschottung ist, glaube ich sofort. Bei meinem jetzigen Womo mit offenem Übergang zum Fahrerhaus (Vorhang kann nur ein Sichtschutz sein) bekommst du sofort Eisbeine, sobald die Kabine vom Fahrerhaus her mit Kaltluft "vollläuft". Selbst wenn die Temperatur in der Kabine nicht soo niedrig ist, hast du dort sofort eine unangenhme Luftschichtung.
    Gruß Restler

  • Wärmedurchgang der Kabinenwände wirklich sooo wichtig?

    • restler
    • 20. Juni 2011 um 01:34

    Hallo Leute,
    zunächst herzlichen Dank für die Rückmeldungen.

    Zitat von Picco

    Was die Wichtigkeit der Isolation im Sommer betrifft machst Du Dir in meinen Augen zu viele Gedanken, die nützt nämlich nicht wirklich was!


    War doch genau meine Rede. Deshalb ja die Nachfrage. Fühle mich jetzt in der Meinung bestärkt, dass die Wandstärke üblicherweise in Bezug auf Kabinenklima überschätzt wird. Da sind Sonneneinstrahlung, Fensterflächen, Trennung zum Fahrerhaus und insbesondere der Luftaustausch in Summe deutlich wichtiger.
    Für die Lambda-Berechnung hätte ich vermutlich eine ganze Weile gebraucht. Danke, Picco, dass du das für mich gemacht hast. Hat mich aber dann doch überrascht, dass der Oberflächenunterschied bei 30 Grad Differenztemperatur innen/außen lediglich ca 0,3 Grad beträgt.

    Die Gewichtsersparnis war eine Schätzung aus angenommenen Gewichten von GFK und Schaum. Inzwischen habe ich weitere Gewichtsangaben gefunden. Mal 8 kg/qm, mal 6,4. Steht aber nie dabei, mit welchen GFK Deckschichten. Einmal allerdings zwischen 40 und 30 mm lediglich ein Unterschied von 0,4 kg/qm. Macht dann nicht mal mehr 20 ersparte kg. Da relativiert sich schon wieder etwas für mich. Wenn ich nämlich z.B. für alle Möbel die (eigentlich nicht erforderlichen) 16 mm Reimoplatten nehme, kommen die nächsten kg. Usw usw. Kleinvieh macht auch Mist.

    Im Moment tendiere ich wegen der Festigkeit (Alkoven) allerdings dazu, bei den bisher geplanten 40 mm zu bleiben. Und vielleicht - hoffentlich nicht - mache ich ja irgendwann einen kleinen Rempler, bei dem nichts passiert. Dann kann ich mich noch freuen und sagen: Gut, dass ich keine 30 mm habe, sonst wäre jetzt alles kaputt :D .
    Gruß Restler

  • Wärmedurchgang der Kabinenwände wirklich sooo wichtig?

    • restler
    • 18. Juni 2011 um 16:23

    Hallo Leute,

    in wenigen Wochen muss ich mich entscheiden, wie meine Kabine gebaut werden soll. Fahrzeuglänge 6 m, Alkoven, <3,5 t (ist ja heutzutage nicht viel).

    Bisher bin ich wie selbstverständlich von 40 mm Wandstärke ausgegangen. Nun ist mir - einfach so - in den Sinn gekommen, mal eben 50 kg zu sparen und evtl. nur 30 mm Wandstärke zu verwenden. Natürlich nur, wenn die Nachteile nicht ins Gewicht fallen.

    Um die Stabilität mache ich mir eigentlich eher keine Sorgen, wenn Möbel und Wände des Toilettenraums eher versteifend eingesetzt werden. Was der Kabinenbauer in Bezug auf den Alkoven meint, muss ich noch ergründen. Werde ihn in Kissingen mal interviewen.

    Bleibt der Wärmedurchgang
    bei 40 mm 0,64 W/(qm*K)
    bei 30 mm 0,87 W/(qm*K)

    Und schon ist man versucht zu sagen, "mach doch das nicht freiwillig 36% (!) schlechter".

    - Wand- und Dachfläche ca 40 qm
    - davon unterhalb des Fußbodens im Innenraum ca 4,5 qm ( habe Zwischenboden). Die kann man also vernachlässigen.
    - Fenster- und Dachlüfterflächen ca 3 qm. Wenn man aus Fenstern und Wandflächen eine "Mischkalkulation" macht, ergeben sich für den u-Wert
    ... ca 0,8 bei 40 mm Wanstärke
    ... ca 1,0 bei 30 mm Wandstärke
    ... macht nur noch 25 % Unterschied statt 36 % auf den ersten Blick
    - und von den Seiten liegt zudem noch einiges hinter Möbeln oder im Toilettenraum.

    Wie sieht es im Sommer aus?
    Der Normalfall ist doch, dass man einen erheblichen Luftdurchsatz in der Kabine hat und früher oder später es innen so warm ist wie draußen. Dann wird immer mehr gelüftet, um im Fahrzeug die Außentemperatur zu halten.

    Wie sieht denn das bei denen von euch aus, die sogar 50 oder 60 mm Isolation haben? Wenn ihr ohne Klimaanlage in Wärme / Sonne steht? Wie lange schafft ihr es, den Innenraum "kühl" zu halten?

    Wenn es eine halbe Stunde länger innen angenehm bleibt wäre das für mich kein Grund für eine dickere Isolation.

    Und im Winter?
    Ok, theoretisch 25 % mehr heizen. Wenn man keinerlei Luftaustausch zur Außenwelt hätte.
    Aber wäre das so katastrophal, wenn die Heizung beispielsweise statt 2 KW 2,5 KW liefern müsste? Könnte doch sogar noch Vorteile haben (weniger oft anspringen und weniger Stromverbrauch). Und man könnte besser die "Ecken" belüften und hätte dort weniger Kondensationsgefahr. Ist also recht komplex das Thema.

    Was mich noch interessieren würde.
    Nehmen wir an, die Außentemperatur draußen liegt etwa um den Gefrierpunkt und ihr habt es drinnen mollig warm.
    Könntet ihr mir bitte sagen, ob ihr dann innen an einer "nakten" Wand meint, sie würde Kälte abstrahlen. Und natürlich dann dazu schreiben, wie dick eure Isolation ist.

    Und wer hat denn an welchen Flächen Kondenswasser?

    Und nun könnt ihr mir gerne sagen, wo meine Überlegungen falsch oder unvollständig sind.

    Gruß Restler

  • Übergang Wohnkabine zum Fahrerhaus, Transit

    • restler
    • 18. Juni 2011 um 13:51

    Hallo Herby,
    ich war eine Weile "offline".
    Danke für den Hinweis, dieser Einstieg hatte mir gefehlt. Es gibt noch andere Hersteller, aber überall gibt es andere Randbedingungen. Die einen arbeiten grundsätzlich alles in Holz, die anderen z.B. nur bis zu 100 cm Breite.
    Du hattest mich ja vorgewarnt. Dennnoch habe ich, als ich als grobe Ansage 400,- € genannt bekam, ganz vergessen zu fragen, ob mit oder ohne Mehrwertsteuer.

    Ich werde das mal im Auge behalten. Die passende Geometrie spielt bei mir auch noch eine Rolle. Hängt letztendlich von wenigen cm ab, ob ich es überhaubt einsetzen kann. Außerdem müsste das dann noch etwas preisgünstiger gestaltet werden. Man wird sehen.

    Gruß Restler

  • Übergang Wohnkabine zum Fahrerhaus, Transit

    • restler
    • 2. Juni 2011 um 17:51

    Hallo Leute,
    auch ich bin einer von denen, die sich alle Optionen offen halten möchten. Das hat dazu geführt, dass mit fortschreitender Zeit der Detaillierungsgrad meiner Planungen von ca 95% auf derzeit etwa 50 % gesunken ist.
    Fest steht aber auf jeden Fall: Ford Transit und Alkoven.
    Derzeit beschäftigt mich die Gestaltung des Überganges von der Kabine zum Fahrerhaus.
    - Das Fahrzeug bekommt einen (flachen) Doppelboden, dennoch liegt dadurch der Zwischenboden immerhin ca. 32 cm über dem Fahrerhausboden. Wenn ich nicht durch den niedrigen Durchgang schlüpfen will habe ich die Wahl zwischen ausgeschnittenem Dach (das killt oben den steifen Querrahmen des Fahrerhauses) und einer Stufe im Wohnraum (hat aber andere Nachteile).
    - Die Sitzlehnen sollten während der Fahrt weiter nach hinten zu schwenken sein, als das mit einer geschlossenen Trennwand der Fall ist, also weitghend bis auf ca 30 cm an den Seiten keine Trennwand.
    Das führt zwar nun zu einem etwas großzügigeren Raumgefühl, aber es gibt Jahreszeiten oder Situationen, in denen man das Fahrerhaus etwas besser als mit einem Vorhang abschotten möchte (alle Optionen eben :wink: ).

    Welche Denkanstöße hättet ihr für mich?

    @ Herby
    Du hast doch die Trennung mit einem Rolladen hinbekommen.
    -Wie breit ist das Teil?
    - Kunststoff oder Alu? Normale handelsübliche Lamellen oder spezielle schmalere, die sich besser um Radien schieben lassen?
    - Wie hast du die Führungn bewerkstelligt und wie viele braucht man (z.B.alle 50 cm?)?
    - Und wo bekommt man solche Führungen (hab vergeblich gegoggelt)?
    - Klappert das Ding während der Fahrt (offen, geschlossen)?
    - Wieviele cm braucht der Rolladen incl Führung, wenn man ihn z.B. unter der Dachverkleidung verschwinden lassen will?

    Ich bräuchte mal wieder externen Input
    Gruß Restler

  • Welcher Sprinter oder doch Crafter ?

    • restler
    • 12. Mai 2011 um 18:52
    Zitat von holger4x4

    Hab gerade mal bei Ford geschaut, Doka,Mittlerer Radstand FT350M mit 2,4L/140PS kostet 29.900€,+ 4700€ Allrad (brauchst du das überhaupt?)
    oder als 3,2L TDCI mit 200PS für 32.050€, den gibts aber nicht als Allrad.

    Über Transit und Allrad braucht man sich zur Zeit glaube ich keine Gedanken machen.
    Soweit ich weiß, gibt es ihn mit Euro 4 nicht mehr (vielleicht irgendwo noch Restposten, dann darf man aber in diesem Jahr die Termine für Brieferstellung und Erstzulassung nicht überschreiten) und mt Euro 5 noch nicht. Vielleicht auch gar nicht, weil im nächsten Jahr der (sicher größere!) Nachfolgetyp kommen wird. Und bei denen kommt 4x4 immer erst später.
    Gruß Restler

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