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Beiträge von restler

  • Möbelbau und Wandbefestigung, Varianten bei GFK-Sandwich

    • restler
    • 22. Oktober 2011 um 10:58

    Hallo Leute,
    ich würde gerne wieder von eurem Erfahrungsschatz profitieren.
    Nein, ich habe noch nicht mit dem echten Ausbau begonnen, aber mental bin ich fleißig.
    Mittlerweile habe ich bereits das Holz (Sperrholz Ahorn echtfurniert, 5 und 10 mm. Den Schock über den Preis habe ich noch nicht ganz überwunden, einer der Gründe für die Verzögerungen).

    Die dünnen Holzstärken werfen zusätzliche Fragen auf und ich würde gern wissen, wie ihr das gelöst habt.
    Ich möchte das am Beispiel eines Hängeschranks erläutern.

    Grundsätzlich gibt es wie immer verschiedene Möglichkeiten, die alle jeweils (meist ohne Details) im www erwähnt werden.

    Variante 1
    Leisten an die Wand kleben (Vorteile Holz, Alu?) und anschließend die senkrecht von der Wand abstehenden Platten mit den Leisten UND mit der Wand verkleben und danach "Brett für Brett" weiter anbauen und verkleben/verschrauben, bis der Hängeschrank fertig ist.
    Klappert nicht, ist bombenfest, bekommt man nie wieder los.
    Was mir nicht gefällt ist, dass man bei meinen dünnen Platten wohl von den Sichtseiten her schrauben muss, denn die Leisten sind ja in den Schränken.

    Variante 2
    Manche Leute möchten sich die Option offen halten, ihre Möbel im Falle einer notwendigen Reparatur (z.B. Unfallschaden) demontieren zu können, um die Wand von innen zugänglich zu machen. Dann kommt eigentlich nur schrauben (an geklebte Leisten an der Wand) in Frage.
    Die Unschönheit mit dem Schrauben von der Sichtseite bleibt die gleiche.
    Rütteln sich "nur Schrauben" nicht irgendwann los?
    Ob der hoffentlich nie eintretende Unfall dann so normgerecht wäre, dass sich die vorausschauende Maßnahme gelohnt hat, kann sowieso niemand beantworten.

    Variante 3
    Kompletten Hängeschrank bauen, anschließend den kompletten Korpus "irgendie" (?) an die zuvor angeklebten Leisten bugsieren.
    Die Frage nach der Befestigung an den geklebten Wandleisten (verkleben oder nur schrauben) bleibt.
    Wird vom Handling wohl nicht so einfach. Wer soll den Komplettschrank so lange an die Wand halten/drücken? Mache alles alleine.
    Groooßes Fragezeichen für mich: Wenn der Korpus nicht in sich zusammengeschraubt wird (siehe Schrauben von der Sichtseite), sondern die einzelnen Wände nur mit Holzleim und inneren Eckleisten (z.B. 20x20 mm) miteinander verklebt werden, hält das? Ich habe keinerlei Erfahrung mit Holzleim. Ist der heutzutage auch so ein Wunderkleber? Früher war das wohl eher nicht der Fall.

    Es wäre nett, wenn ihr eure Varianten etws näher beschreibt.
    Danke und Gruß
    Restler

  • Sammelbestellung - echte Sinus Wechselrichter

    • restler
    • 16. Oktober 2011 um 10:34
    Zitat von eXtremeTK

    ... und wenn es um den Bestellauftrag geht - dann melden die Leute sich einfach nicht mehr!...


    Hallo eXtremeTK
    Ich gehe davon aus, dass du die potenziellen Interessenten per PN angeschrieben hast und nicht "nur" über Forumsbeiträge. Denn nicht jeder schaut jeden Tag in jedes Forum. Und wenn man lediglich alle paar Wochen die Beiträge überfliegt, entdeckt man nicht jedes Detail und überliest so Manches.
    Wäre dann unter Umständen gar keine Unzuverlässigkeit. In diesem Sinne.
    Gruß Restler

  • Kühlschrank ohne Gas: Illusion?

    • restler
    • 9. Oktober 2011 um 22:46
    Zitat von holger4x4

    Ich hab 130Ah Kapazität und einen Kissmann Kompressorkühli. Das reicht für 2 Tage und 3 Nächte so gerade.

    Kissmann ist eine positive Ausnahme. Bei vergleichbaren Kühlschrankgrößen brauchen deren Aggregate über den Daumen ca. 20% weniger Strom als die von anderen Anbietern.
    Gruß Restler

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • restler
    • 8. Oktober 2011 um 22:46

    Hallo halber.
    genau das hätte ich am wenigsten erwartet. Denn die Bruchgrenze liegt bei sehr hoher Dehnung von 700% (höher als bei allen anderen Klebern) und die Shorehärte ist ebenfalls geringer. Und Zugfestigkeit ist im üblichen Rahmen.
    Je höher die zu erwartenden Spannungen sind, desto dicker sollte die Kleberaupe sein. Könnte es damit zusammenhängen? Ansonsten habe ich keine Idee.
    Gruß Restler

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • restler
    • 8. Oktober 2011 um 21:55

    Hallo grenzfrequence

    Also ich würde nach alternativen Verarbeitungstemperaturen schauen.
    Meine schlaue Tabelle schlägt da etwas vom Baumarkt vor. Hat zum Teil bessere Eigenschaften und lässt sich besser verarbeiten als manche Produkte mit Namen. Arme wie Popeye braucht man auch nicht.
    Leicht und schnell beschaffbar. Wäre vielleicht eine Probeklebung wert?
    Gruß Restler

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  • ... und mal wieder Elektrik, Konzept

    • restler
    • 8. Oktober 2011 um 21:05

    Vielen Dank für die Tipps und Anregungen. Ich hoffe, die Einwände sind alle berücksichtigt.
    Im Nachhinein gesehen hat die Entscheidung, eine Klimaanlage in die Planung ein zu beziehen, die Elektrik doch an allen Ecken stark verkompliziert. Hätte ich zu Beginn nicht gedacht.
    @ hwk
    Das mit der Abschaltung der Klimaanlage über den Tiefentladungsschutz bei nicht laufendem Motor habe ich mir so vorgestellt.
    Abschaltspannung ist in 8 Stufen von 9,5V bis 12V einstellbar. Da muss ein wenig probiert werden. Wenn diese Spannung eine Minute unterschritten wird, wird abgeschaltet. Überschreitet die Spannung wieder einen bestimmten Wert, wird automatisch wieder eingeschaltet. Da die Klimaanlage nach einmaliger Stromabschaltung ausgeschaltet bleibt, sollte es danach zu keiner weiteren Taktung kommen, denn die anderen kleinen Verbraucher werden die Spannung hoffentlich nicht so weit runter ziehen wie zuvor die Klimaanlage. Der Tiefentladeschutz kann 200A Dauerlast und 480A kurzzeitig. Wird sich herausstellen, ob man die richtige Einstellung findet. Nicht dass z.B. nach 5 Stunden Heizungsbetrieb alle Lichter ausgehen, weil alles auf die Klimaanlage abgestimmt ist.

    Noch zwei Worte zum automatischen Trennrelais.
    Zum einen bräuchte man einen separaten handbetätigten Trennschalter oder ein Relais, um für eine Zusammensschaltung zwecks Notstart die Batterien zu verbinden. Das habe ich mit meinem Umschalter bereits.
    Zum anderen gehen die angebotenen Relais bis in die Gegend von 180 A. Steht auch dick drauf. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich das dann als die Kurzzeitbelastbarkeit. In Sondersituationen könnte die Belastung bei mir also durchaus grenzwertig werden. Da ist mir ein manueller Umschalter lieber als ein vielleicht hängen bleibendes Relais.
    (Trennrelais+defekt ergibt bei Goggel etwa 12000 Einträge)

    Gruß Restler

  • ... und mal wieder Elektrik, Konzept

    • restler
    • 7. Oktober 2011 um 00:00

    Danke, dass ihr es euch mal angesehen habt.

    Zitat von holger4x4

    1. Batteriewahlschalter: Warum? Ich würde dort ein automatisches Batterietrennrelais installieren.

    Ich als Laie sehe das so.
    Variante 1: Altherkömmliches Trennrelais, das bei Anliegen der Lichtmaschinenspannung durchschaltet.
    Da habe ich immer die (gefühlsmäßige) Befürchtung, dass das Relais bereits während des Startens durchschaltet.
    1. Ist die Starterbatterie leer und die Aufbaubatterien sind voll, bekommt das Relais zu viel Strom und ... Ende.
    2. Ist die Starterbatterie im Winter nur halb geladen und springt der Motor schlecht an ("orgeln") und schaltet während des Anlassens bereits das Trennrelais durch, dann wird bei leeren Aufbaubatterien die Starterbatterie noch mehr in die Knie gezogen und der Motor springt noch schlechter an.
    3. Aufbaubatterien können nicht zum Notstart verwendet werden.

    Variante 2: Mikroprozessorgesteuertes Relais wie zum Beispiel Cyrix-i.
    Der Ruhestromverbrauch würde mich nur ohne Solaranlage stören. Nachteil ist, dass bei installierter Solaranlage das Teil auch ohne laufenden Motor meistens durchgeschaltet ist, weil die Aufbaubatterien mehr als 12,8V haben. Da hat man heutzutage spezialisierte Ladegeräte für nass, Gel usw, und dann schaltet das "intelligente" Trennrelais dauernd auch im Stand Verbraucher- und Starterbatterie zusammen. Will ich nicht.

    Nun hätte bei mir ein gewöhnlicher Trennschalter gereicht. Da man den aber wohl überwiegend vergisst, habe ich einen Wählschalter/Umschalter genommen. Die Aufbaubatterien werden mit "BAT1" zugeschaltet und bei "BAT2" schalte ich nur ein Lämpchen im Armaturenbrett, dass mich daran erinnert, dass die Aufbaubatterien nicht zugeschaltet sind. "Bat2" ist dann meine "Aus" -Stellung. Verwendung also nicht ganz bestimmungsgemäß.

    Zitat von holger4x4

    10A Ladegerät bei 240Ah Kapazität ist zu wenig, das sollte wenigstens ein 25A Gerät sein.

    Wenn das Ladegerät bei mir 3 mal im Jahr benutzt wird, ist es schon viel. Ich habe eins gefunden, dass mir gut gefällt. wie heißt das auf Neudeutsch? Ist etwas gepimpt. In diesem Fall bin ich jetzt beratungsresistent (hört sich besser an als trotzig).
    http://www.microcharge.de/index.php?opti…id=85&Itemid=95
    Solaranlage gibt es ja auch noch.

    Zitat von tommy

    wieso 2x fi schalter? musst doch net mit nen fi in die vorrangschaltung. und nen 12v ladegerät geht eh nicht durch den fi.

    Weiß ich auch nicht wirklich. hwk meint ja auch, der macht keinen Sinn. Wurde mal hier im Forum diskutiert. Da hieß es, jede 230 V Spannungsquelle benötigt einen eigenen FI. Von der Außensteckdose sowieso (mit 2-poliger Abschaltung) und dann noch einmal der Wechselrichter (aber nur einpolig). Es gibt sogar welche, die haben einen eingebaut. Ist alles nur angelesen. Was ist denn vorgeschrieben?

    Zitat von hwk

    . Lädt die Solaranlage auf zwei Ausgängen?

    Ja, der Regler spendiert der Starterbatterie immer 1 A.

    Zitat von hwk

    Die Dimensionierung des Batt.-Computers richtet sich nach den maximalen Strömen. In dieser Konfiguration wäre ien Starten des Fahrzeuges über die Aufbau-Akkus möglich. Das zieht ordentlich Strom (besonders bei einem Diesel). Sonst kann man den maximalen Strom aus der Aufnahme der Klimaanlage berrechnen.

    Klimaanlage braucht beim Start für 150 ms 15A (230V), danach im laufenden Betrieb nur 3A (230V). Motor ist ein 2,4 Liter Diesel. Und was für einen Batteriecomputer nimmt man jetzt?

    Zitat von hwk

    Bei 240 AH werden die Akkus schon nach wenigen Stunden Klimaanlage in die Knie gehen. Hier wäre eventuell eine Schaltung einzusetzen, die die Klimaanlage nur bei laufender Lima betreibt (ob das die Lima mitmacht, muss man halt auch noch durchrechnen!).

    Die Klimaanlage soll eigentlich ausschließlich während der Fahrt betrieben werden. Falls man sie vergisst auszuschalten, will ich das über den Tiefentladeschutz versuchen. Der ist einstellbar. Oberste Abschaltschwelle 11,8 V. Wenn die Klimaanlage dann einmal ausgeschaltet war, springt sie nicht wieder von selbst an, wenn danach der Tiefentladeschutz wieder die Verbraucher freigibt, sobald die Spannung ohne Klimabelastung wieder über 11,8 V klettert.
    Soweit die Theorie

    Ups, das war aber viel. Offen also zweiter FI und Dimensionierung Batteriecomputer.
    Gruß Restler

  • ... und mal wieder Elektrik, Konzept

    • restler
    • 5. Oktober 2011 um 21:03

    Hallo Experten,
    Ich habe mal das Prinzip meiner geplanten Elektrik skizziert.
    Ursprünglich wolte ich ja gleich den kompletten Schaltplan zur Diskussion stellen, aber ich habe leider kein Programm zur Verfügung.
    Von Hand sofort mit korrektem Layout aufzeichnen habe ich mir nicht zugetraut. Und wer besitzt in der heutigen Zeit noch ein Radiergummi?

    Ich habe die Bitte, dass ihr mal kurz drüber schaut. Ich bin in Elektrik nicht der Fitteste Das Skizzierte ist mehr geahnt als gewusst (Internet machts möglich). Außerdem bedenke ich manchmal die tollsten Aspekte, vergrabe aber dann irgendeinen "trivialen" Fehler.

    Insbesondere die Höhe bzw Spezifikation (Buchstabe?) der FIs/Sicherungen und für welchen Strom der Batteriecomputer ausgelegt sein muss, ist mir derzeit noch nicht klar.
    Danke im voraus für vernichtende oder zustimmende fachliche Hinweise.
    Gruß Restler

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  • Sitzhöhe über Straße ?

    • restler
    • 3. Oktober 2011 um 12:36

    Hallo Manfred1,
    ich weiß nicht, wofür du das Maß weiter verwenden möchtest, kann mir aber kaum vorstellen, dass dieses Maß - für was auch immer - irgendwie verlässlich ist. Für die Sitzlage im Raum ist konstruktiv der so genannte Hüftpunkt interessant, und der bezieht sich hauptsächlich auf die Lage von Pedalen und Lenkrad.
    Wenn du dich an anderen Fahrzeugen orientieren möchtest, vergleiche besser das Maß der Sitzfläche (vorne? hinten?) zum Fahrerhausboden. Das wird noch ungenau genug, wenn du unterschiedliche Fahrzeuge vergleichst. Da entfällt aber wenigstens der Beladungszustand als Variable. Am besten wäre es, an einem identischen Fahrzeug das Maß zum gleichen Bezugspunkt messen zu lassen.
    Bei deiner allgemeinen Abfrage wirst du vermutlich auf riesige Toleranzen kommen, denn das Fahrerhaus vom Sprinter liegt sicher um einiges weiter weg von der Straße als das des VW T5 (nur so zum Beispiel).
    Gruß Restler

  • Interesse an Gutschein?

    • restler
    • 30. September 2011 um 09:39

    Hallo Leute,
    ich habe zur Zeit eine kleine Meinungsverschiedenheit mit der Firma SMV-Metall. Sie vertreibt Anhängerkupplungen, diverse Heckanbauten, Multisysteme, Luftfedern, ....
    http://www.smv.ag/Deutschland/Home/Home.htm

    Die Firma möchte meiner Forderung nach Geldauszahlung nicht nachkommen, sondern mich in "Naturalien" abfinden, vermutlich in Form eines Gutscheins.
    Nun kann ich aber derzeit von deren Produkten nichts gebrauchen.

    Die Höhe des Gutscheins muss noch verhandelt werden, könnte sich aber im Bereich von 600-700 Euro bewegen.
    Diesen Gutschein würde ich dann hier mit 15% Nachlass weiter geben.

    Falls also jemand bei dieser Firma gerade sowieso etwas kaufen möchte, oder wenn jemand bereits mit der Anschaffung einer Zusatz-Luftfeder schwanger geht, wäre dies vielleicht eine Gelegenheit.

    Bei eventuellem Interesse bitte PN an mich. Das spielt bei meinen weiteren "Verhandlungen" eine Rolle. Denn was soll ich mit einem Gutschein, den ich nicht einlöse?
    Gruß Restler

  • Crafter/Sprinter wo Trennrelais anschliessen?

    • restler
    • 30. September 2011 um 08:54
    Zitat von lu-ke

    Allerdings wäre das Cyrex defekt, wenn es tätsächlich, wie HerrBert schreibt, bei Spannung "unter 12,6V anzieht" und damit Starter- und Aufbaubatterie verbindet.Gruß Lutz

    Hallo Luke, diese Schlussfolgerung für sich alleine ist so nicht richtig.
    Du hast die doch die Funktion selbst beschrieben.
    Wenn die andere Batterie in diesem Moment die Einschaltschwelle erreicht, ist es wurscht, ob diese Batterie 12,6 oder auch weniger Volt hat.
    Nicht, dass HerrBert sein funktionierendes Relais weg wirft.
    Gruß Restler

  • Crafter/Sprinter wo Trennrelais anschliessen?

    • restler
    • 29. September 2011 um 10:16
    Zitat von HerrBert

    Das war mir neu, wozu der Trennschalter wenn dann doch die Starterbatterie leer gesaugt wird?

    Wird ja nicht leer gesaugt. Sobald die Starterbatterie "nur noch" 12,8 V hat, bleibt die Verbindung getrennt. Wird also nur bis auf 12,8 V "ausgesaugt".

    Falls du eine Solaranlage hast, schaltet das Relais ohne laufenden Motor auch laufend durch, wenn die Spannung der Versorgungsbatterien über 13 V steigt. Aber das will man ja auch nicht unbedingt. Vor allem, wenn man unterschiedliche Battrietypen hat.
    Gruß Restler

  • Restplatten

    • restler
    • 28. September 2011 um 21:38

    Hallo speedy73
    Es gibt Platten in Alu, GFK, Sandwich allgemein, Holz ...

    Und allein bei Holz vermutlich etwa tausend verschiedene.

    Etwas mehr Präzision bei deinem Angebot würde sicher nicht schaden.

    Und ein paar Größen- und Preisbeispiele sind vermutlich auch angebracht.

    Gruß Restler

  • Batterieladegerät Wet und AGM parallel

    • restler
    • 28. September 2011 um 19:40

    Hi nunmachmal

    Sehe ich das richtig, du hast jeder Batterie einen eigenen Schalter spendiert? Soll das die Lima schonen, falls die Versorgungsbatterien mal ganz leer sind? Und bei jeder Pause wird dann auf Ladung der nächsten Batterie umgeschaltet? Kommst du da nicht mit der Zeit ins Schleudern?
    Gruß Restler

  • Crafter/Sprinter wo Trennrelais anschliessen?

    • restler
    • 28. September 2011 um 19:24

    Hallo HerrBert,
    ich würde das Trennrelais noch nicht voreilig wegwerfen. Hat vielleicht völlig richtig gearbeitet, denn soviel ich weiß, ist das Teil gar nicht so tierisch intelligent. Das Relais schaltet, sobald eine Seite (egal welche) über 13 V hat.
    Nehmen wir an, die Starterbatterie hatte über 13 V, dann schaltet es durch. Wenn die Aufbaubatterien die Spannung der Starterbatterie unter 12,8 V runtergezogen haben, wird wieder getrennt. Möglicherweise hat sich dann die Spannung der Starterbatterie wieder auf über 13 V erholt ...
    Ist jetzt mal EINE denkbare Möglichkeit.
    Gruß Restler

  • Multiplex für Möbelbau

    • restler
    • 26. September 2011 um 00:08

    Jan schrieb
    Wie waer's dann mit 'echtem' Massivholz, kein Leimholz (das ist das mit den zusammengeklebten Holzstückchen)?

    Genau das hatte ich vor. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass selbst Fachleute beim Begriff "Massivholz" mit Leimholz daher kommen und man selbst genau aufpassen muss.

    Zitat


    Hmm.. Wieso zwischenschleifen? Aus der Omso Produktinfo zum Hartwachsöl:
    "Die einfache Anwendung – ohne Grundierung und Zwischenschliff – spart Zeit und Geld."Jan


    Weil der Tipp von einem Möbelschreiner stammte. Zum einen bestätigte er, dass Osmo besser sei als die Öle, die er bisher probiert hatte. Zum anderen hatte er die Erfahrung gemacht, dass nach leichtem Zwischenschliff mit 240er Schleifpapier und anschließendem "Polieren" die Oberfläche nochmals besser wird. Wem es nach der ersten Ölung bereits gefällt, der wird sich das einfach ersparen.

    Zitat von Berny

    Moin Jan, damit wären dann wohl OSB-Platten http://www.google.de/search?tbm=isch&hl ... l0.1.2l3l0 gemeint?


    Bin zwar nicht Jan, aber OSB-Platten kamen in meinem Beitrag nicht vor. Das ist was gaaanz anderes als Leimholz.
    Ich sag ja, Holz ist heutzutage ein sehr komplexes Thema.
    Gruß Restler

  • Multiplex für Möbelbau

    • restler
    • 24. September 2011 um 21:49

    Hallo Jan
    und alle anderen

    So blauäugig wie du habe ich auch angefangen. Das Thema Holz habe ich völig unterschätzt. Holz und alles dumrum ist heutzutage ein Hightec-Produkt.
    Ich beginne zwar erst in Kürze mit dem Möbelbau, meine aber, inzwischen einige Infos gesammelt zu haben, die z.Teil (für mich) vorher nicht so offensichtlich waren.

    1. Möbelbauplatten ...
    ...scheint eine Wortschöpfung von Reimo zu sein. Pappelsperrholz in nur einer Stärke (15-16mm) und wenigen Designs. Beschichtung 0,6 mm CPL (vermute ich). Oberfläche sehr robust.
    aber wer will schon überall unnötigerweise solche Stärke verbauen. Bei Alternativen kann man bei der 3,5 Tonnen-Größe 20 bis 60 kg sparen.

    2. Oberflächenbeschichtung
    - Das Weichste ist Folie (Papier). Gibt es zum Beispiel bei Tischer. Leider nur in einem Design, aber in verschiedenen Stärken. Oberfläche sehr weich (Trägermaterial Pappel).
    - CPL sehr hart, meist 0,6 mm meist als Rollenmaterial, sollte vom Schreiner in der Presse geklebt werden. Handling etwas heikel. Breite 130 cm. Beide Seiten müssen beklebt werden.
    - HPL noch härter (Tische, Arbeitsplatten oder eben Möbel). Als Platte 130 cm x ? cm. sonst wie CPL.

    Pro qm HPL ab ca 20,- € aufwärts. 1 qm Holz landet bei ca 90,-/qm
    Gewicht: Trotz der geringen Stärke von 0,8 mm ergibt sich durch die doppelte Beschichtung ein horrendes Zusatzgewicht. 800 bis 1200(!) kg/Kubikmeter. Eine Beschichtung mit HPL entspricht einer zusätzlichen Pappelperrholzdicke von fast 6 mm. Oder anders ausgedrückt. In einem 3,5 Tonner macht die Beschichtung mit HPL ca 40 kg aus.

    3. Verfügbarkeit
    Viele Hölzer oder Platten sind von Privatleuten nur schwer zu besorgen, z.B. wasserfest verleimtes Pappelsperrholz. Schreiner haben bessere Möglichkeiten.

    4. Bezeichnungen
    Selbst Holzfachleute setzen Holzbezeichnungen manchmal etwas wahllos ein.
    Beispiele:
    Sperrholzplatten und Multiplex-Platten. Grundsätzlich ist auch Multiplex nichts anderes als Sperrholz (allerdings leichter in wasserfester Verleimung zu bekommen).
    Birkensperrholz hat mindestens als Deckschichten Birke. Die Trägerschichten dazwischen können irgend etwas sein (meist dann von geringerer Qualität. Zwar leichter, aber dann auch weicher). Ich habe schon Pappelsperrholz in der Hand gehabt, das in der Mitte "irgendetwas" hatte, das ich mit dem Fingernagel heraus kratzen konnte.
    Multiplex Birke besteht in der Regel ausschließlich aus Birkenholzschichten.
    Dass Multiplex grundsätzlich schwer ist, stimmt so nicht. Ist ganz einfach davon abhängig, welches Holz und welche Stärke. Gibt es in sehr vielen Holzarten und Stärken.

    5. Furnier
    Die z.T. großen Preisunterschiede hängen auch mit den unterschiedlichen Furnierarten zusammen. Günstig, aber weniger für Möbelfronten geeignet ist Schälfurnier. Das wird wie von einer Klorolle vom Baum geschält und ergibt unvorhersehbare Maserungen.
    Messerfurnier entsteht aus scheibenweise geschnittenen Bäumen, ist entsprechend teurer.

    6. Massivholz
    Die Klappentüren wollte ich aus Rahmen und Füllung machen, die Rahmen also aus Massivholz. Das Musterstück gefiel mir aber nicht, denn es war aus einer Massivholzplatte herausgeschnitten. Und die bestehen leider aus lauter zusammengeklebten Holzstückchen. Sieht also prinzipiell aus wie Parkettboden. Und Rahmen im Parkettbodenlook sehen nicht so toll aus. Rahmen sollten also aus Brettern und nicht aus Platten geschnitten werden.

    So, das waren mal einige der Weisheiten, die ich im Laufe der letzten Zeit sammeln konnte. Muss ja nicht jeder so viele Holzwege laufen wie ich. Mit ein paar Tipps kann man vielleicht Abkürzungen nehmen.

    Also ist nun Hartwachsöl von Osmo angedacht, dann sahleifen, nochmals ölen und polieren (genau das wollte ich ursprünglich vermeiden).

    Und noch etwas. Gestern habe ich auf einem Messestand Holzproben gesehen. Jeweils die eine Hälfte roh, die andere Hälfte mit Hartwachsöl farblos behandelt. Es war erstaunlich, wie sich bei den unterschiedlichen Hölzern die Farbe geändert hat. Unvorhersehbar. Von kaum (Ahorn) bis zu sehr stark (von hellbraun zu dunkelrot, Holzart weiß ich nicht mehr). Also vor dem Holzeinkauf auf jeden Fall probeölen mit einem Muster.

    Ende der Vorlesung
    Gruß Restler

  • Batterie- und 230V-Einspeisung

    • restler
    • 23. September 2011 um 20:45

    Hallo allerseits,
    jetzt mische ich mich auch mal ein. Mich beschäftigt derzeit ebenfalls die Elektrik. Erstaunt mich immer wieder, wie viele Variationsmöglichkeiten es gibt.

    Punkt 1: Ladegerät
    Bei meinem alten Womo ist ein Ladegerät eigentlich sehr selten zum Einsatz gekommen. Vor der Abfahrt von zu Hause sind die Batterien wegen Solar meist voll, Campingplätze mit Stromanschluss hatte ich eigentlich nie. Aber das ein oder andere mal habe ich doch aus Unachtsamkeit die Batterien leer bekommen. Also einen "Notlader" möchte ich schon dabei haben, fest installiert oder lose.
    Was mir nicht gefiel ist die Tatsache, dass die Ladegeräte um so größer (und teurer) werden, je größer die Batteriekapazität wird. Ist das Ladegerät nicht groß genug, besteht die Gefahr, dass die Batterien möglicherweise "falsch" geladen wird, weil beispielsweise die Ladeschlussspannung nicht erreicht wird und die Batterien dann unnötig stark gasen.
    Nun habe ich ein Gerät gefunden, das ich mir vermutlich anschaffen werde. Vielleicht passt das auch ins Konzept von Jemandem von euch. Ein kleines preisgünstiges Gerät für seltenen Einsatz eben.
    http://www.microcharge.de/index.php?opti…id=85&Itemid=95

    Punkt 2: Grundsatzfrage zur Größe zusätzlicher Aufbaubatterien
    Außer der Starterbatterie müssen natürlich auch die Zusatzbatterien von der Lichtmaschine geladen werden. Dabei muss ich für den Extremfall davon ausgehen, dass diese leer sind, wenn ich abfahre. Weiß jemand, wieviel Ladestrom leere Batterien aufnehmen können (abhängig von ihrer Größe) oder hat es schon einmal gemessen?
    Zusätzliche Leistung wird noch verbraten, wenn eventuelle Verbraucher eingeschaltet sind, möglicherweise eine Wohnraum-Klimaanlage.

    Wie bekommt es beispielsweise einer 100 A Lichtmaschine, wenn die Lade- plus Verbraucherströme z.B. 150 A groß werden könnten, wenn also über lange Zeit volle Leistung abverlangt wird?

    Außerdem wird jeder Hersteller seine Kabelquerschnitte wohl eher auf seine Lichtmaschine und seine Starterbatterien auslegen und nicht freiwillig ein Gramm Kupfer zu viel verbauen. Und wenn ich dann von 400 Ah Zusatzbatterien lese, fange ich doch das Grübeln an.
    Bin auf die Antworte gespannt.
    Gruß Restler

  • Sammelbestellung - echte Sinus Wechselrichter

    • restler
    • 16. September 2011 um 12:05

    Hallo eXtremeTK,
    also ich bräuchte einen, der für 150ms lang 15 A kann, das sind grob 3500 Watt (Anlauf Klimaanlage).
    Da käme wohl nur 2000/4000 in Frage. Der Kurzzeitwert liegt zwar bei 4000 Watt, aber "Kurzzeit" ist bei jedem Hersteller etwas völlig Unterschiedliches. Das geht von 10 ms bis zu 3 Minuten.
    Frage 1: Kann man herausbekommen, ob dieses Gerät das kann?
    Frage 2: Gelten die gleichen Abmessungen wie für das oben angeführte 1500/3000?
    Frage 3: Welche Einbaulagen sind eigentlich erlaubt?. Die Geräte sind ja nicht gerade klein. Aber z.B. nicht jeder Lüfter verträgt jede beliebige Einbaulage.

    Bei Fraron gibt es einen speziellen Wechselrichter für Klimaanlagen mit 15A Anlaufstron. Hat auch eine Fernbedienung und sogar einen internen FI. Kostet aber auch ca. 650,-.
    Etwas günstiger wäre auch kein Fehler.
    Übrigens, Vorrangschalter wäre dann preislich auch noch drin (bei Fraron 50,-)
    Gruß Restler

  • Verkleidung im Hochdach wieder befestigen/ankleben

    • restler
    • 13. September 2011 um 14:18

    Hallo Hermann,
    ich bin gerade dabei, Infos über Kleber zu sammeln. Dabei ist mir auch dieser über den Weg gelaufen.
    http://www.ruderer.de/produkte/klebs…hfaehig+34.html
    Scheint genau für deinen Anwendungsfall zu passen. Habe selbst aber keinerlei Erfahrung damit.
    Gruß
    Restler

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