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  2. restler

Beiträge von restler

  • Klebefrage ??

    • restler
    • 6. April 2012 um 20:45

    Hallo Ralf
    Der Basiskleber Weicon Flex 310 Classic entspricht von den technischen Daten in etwa dem Sika 252 bzw 552, und die sind ja nicht gerade billig.

    Zitat von urologe

    Der Preis liegt weit unter Sika-Produkten , ...

    Das kann ich nun nicht gerade bestätigen. Der derzeitige Preis/Kartusche liegt zwischen 11,- und 18,- €. Da solltest du uns einmal deine Quelle nennen (3,50 €/Kartusche).

    Zitat von urologe

    Interessant wäre noch eine anhaltsweise Einfügung der jeweiligen Kartuschenpreise ...

    Ich nehme an, du meinst in die Tabelle. Die Spalte gibt es. Da steht dann z.B. 7/310ml (soll heißen die 310 ml-Kartusche kostet 7,- €). Aber da können die Spannen ja erheblich sein.

    Odi hat die Kleber-Tabelle extra so angelegt, dass sie jeder ergänzen kann. Insbesondere in der Spalte mit eigenen Erfahrungen war allerdings herzlich wenig eingetragen, als ich das letzte mal rein geschaut habe. Die Bitte um eigene Ergänzungen gilt weiterhin.
    Gruß Restler

  • 11. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2012 (Anmeldung)

    • restler
    • 4. April 2012 um 23:11

    Hallo Wolfgang,
    trag mich bitte auch in die Liste ein (wo ich mich doch bereits vor Wochen so brav angemeldet habe).
    Eine Person von Freitag bis Sonntag. Gegessen wird Wildschwein.
    Gruß Restler

  • Klebefrage ??

    • restler
    • 4. April 2012 um 22:48

    Hallo Ackerwagen
    ich vermute, du wilst über lackieren (scheint auf dem Bild so zu sein). Die beiden Sika-Varianten sind meines Wissens nämlich nicht UV-beständig. Von Körapur weiß ich es nicht. 666 ist für Fensterbau, Eckwinkel und Plattenherstellung geeignet. Braucht man da UV-Beständigkeit? Der 2-Komponenten-Kleber ist weich und muss irgendwie dort hin "geschmiert" werden, wo er hin soll.
    Gruß Restler

  • Möbelbau und Wandbefestigung, Varianten bei GFK-Sandwich

    • restler
    • 1. April 2012 um 23:38

    Hallo Manfred,
    danke der Nachfrage. Ausbau läuft laaangsam im Anfangsstadium. Und so manches mal,wenn ich gerade tatkräftig zulangen möchte, habe ich wieder einen neuen Geistesblitz, der die Sache wieder ein wenig komplizierter macht und eine kleine Zwangspause zum "noch mal richtig überlegen" erforderlich macht. Nur keine Hektik :D .
    Was die Möbelbefestigung betrifft, so gibt es kein einheitliches Vorgehen. Es kommen verschiedene Varianten zum Einsatz., je nachdem, was mir gerade am sinnvollsten erscheint. Mal ist es ein komplettes Möbelstück, mal wird Brett an Brett gebastelt.
    Durchgängig ist allerdings
    - Verbindung zur Kabine mit Sika über Holzleisten
    - Kleberdicke zur Kabine wegen Elastizität mindestens 3 mm
    - Keine sichtbaren Schrauben außen an den Möbeln
    - Möbel mit PU-Kleber geklebt
    Bin gerade stolz wie Oskar, weil ich mein erstes Möbelstück "geboren" habe 8) (ja, ja, ich weiß, dass ihr noch viel tollere Sachen könnt, aber ich brauche schließlich eigene Erfolgserlebnisse). Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. In 10 Jahren berichte ich, ob das grazile Stück (4, 6 und 10 mm) zerbröselt ist oder nicht.
    Gruß Restler

    Bilder

    • P1100037.jpg
      • 225,91 kB
      • 3.072 × 2.304
    • P1100039.jpg
      • 208,59 kB
      • 3.072 × 2.304
  • Mounty 6x6

    • restler
    • 26. März 2012 um 22:23

    Hallo Peter
    Ich denke, deine Kabinenbreite wird um die 2,4 m betragen. Bei deiner Bettanordnung hat das Bett in einer Richtung natürlich dieses Ausmaß. Ist das nicht unökonomisch? Ein knapper Quadratmer davon ist doch eigentlich verschwendet?
    Wenn du die Betten längs anordnest, passt da neben noch mindestens ein Kleiderschrank oder, oder. Die Heckgarage würde dann geringfügig kleiner/schmaler. Der Wassertank hätte dann eben eine etwas andere Form. Fürs Quad sollte es noch gut reichen.
    Andererseits hast du eine Grundfläche, deren Größe ich nur erreichen würde, wenn ich noch ein Stockwerk drauf setze. Ist eben alles relativ.
    Die wie vielte Grundrissvariante ist das denn? Wenn es die erste ist, bleibt es sicher nicht so.
    Gruß Restler

  • Verkaufe Sommerreifen 215/75R16C 113/111

    • restler
    • 24. März 2012 um 19:56

    Hallo allerseits
    Ich verkaufe meine Sommerreifen, die bisher im wesentlichen für diverse Überführungsfahrten verwendet wurden.

    Fabrikat: Continental
    Größe: 215/75R16C
    Traglast: 113/111
    Geschwindigkeitsindex: R (170 km/h)
    Profil: Vanco-8
    DOT-Nr: 1111
    Laufstrecke: ca 3000 km, also kein messbarer Verschleiß (wenn es irgendwann zum Womo mutiert ist, wird es sicher etwas mehr :) )

    Preisvorstellung: 4 Stück zu je 100,- €. Bei zusätzlicher Abnahme des Reserverades, was mir lieber wäre, 90,- €/Stück.

    Ich habe keinen Vermerk außen auf den Reifen gesehen, dass er laufrichtungsgebunden wäre, was für Reservereifen natürlich den laufrichtungsgebundenen vorzuziehen ist.

    Bei Interesse könnte ich sie mit nach Bodenheim bringen.

    Gruß Restler

  • Gewicht des Ausbaus..?

    • restler
    • 22. März 2012 um 22:55

    Hallo Jan,
    ich denke, die Beispielgewichte helfen dir überhaupt nicht. Der Normalfall ist der, dass jeder so viel Gewicht einspart, wie er muss. Oder anders herum, in der Regel wird das verbaut, was man sich bei seinem persönlichen Projekt leisten kann.
    Es gibt überwiegend Umfänge, die du von ... bis verbauen kannst, und auf etliches könntest du kompett verzichten. Aber willst du das, so lange du gewichtsmäßig noch Luft hast?

    Einige Beispiele, bei denen nur DU das Gewicht bestimmst
    Wie groß werden deine Wassertanks?
    Eine 100AH Batterie mit 25 kg oder 4 zu 100 kg?
    Ein Seitz Fenster 1200x600 mit 12 kg oder 3 davon?
    Ein 2000 W-Wechselrichter mit 6 kg oder ein kleineres Teil mit 2,5 kg?
    Eine Kompressorbox mit 6 kg oder ein 120 l-Kühlschrank mit 32 kg?
    Den Möbelbau mit Reimo-Dekorplatten 15 mm (ca 8,5 kg/m2) mit 170 kg oder andere dünnere Platten (da wären 50 kg drin)?
    Selbst für Schubladenauszüge kannst du pro Schublade auf einen Unterschied von 2 kg kommen
    Usw., usw.

    Dicke Brocken sind solch nette Sachen wie
    Anhängerkupplung 50 kg
    Sitzböcke ca satte 20 kg/Person
    Markise ca 20 kg
    Automatische Sat-Anlage ca 17 kg
    Klimaanlage 20 kg (oder als super High-Tech Dachlüfter-Kombination auch 42 (!) kg)
    Lattenrost 200x100 cm 15 kg
    Matratze ? kg
    Usw,.usw.

    Ich denke du siehst, dass Du nicht drum herum kommen wirst, deine eigene Aufstellung zu machen.
    Gruß Restler

  • Gewicht des Ausbaus..?

    • restler
    • 22. März 2012 um 20:49
    Zitat von jan_b

    Überlege auch gerade, ob ich unseren geplanten Möbelbau mit spezifischem Gewicht zusammenrechne (falls ich herausbekomme wie SketchUp das macht) .....

    Hallo Jan_b
    Nehmen wir an, du möchtest wissen, wie groß eine beliebige Fläche ist (egal ob Tisch oder Schrankwand):
    Doppelklick auf die Fläche (entspricht "Komponente bearbeiten"), "Text" auswählen (das Fähnchen mit "ABC"), mit dem "ABC" auf die Fläche zurückgehen, Einfach- oder Doppelklick. Größe der Fläche wird angezeigt.
    Gruß Restler

  • Sicherheitskonzeption

    • restler
    • 21. März 2012 um 18:50
    Zitat von urologe


    jetzt muß ich mich schon selbst zitieren.
    ich habe noch Probleme mit den beiden Sendern !
    also wartet bitte ab , wie sich das in den nächsten 14 Tagen entwickelt - ich habe die komplette Einheit eben zurück geschickt , weil die Codierung nicht einwandfrei funktionierte - ich weiß - es ist nur ein Löt-Problem - aber ich will erst sehen , wie die Firma auf kleine Probleme reagiert , bevor noch jemand diese Variante wählt.
    Ich bin erst in 14 Tagen wieder aktiv- also wartet solange noch mit den Bestellungen , falls interessiert.
    Ich werde wieder berichten.
    LG
    Ralf

    Alles anzeigen

    Hallo Ralf,
    die 14 Tage sind ja nun knapp vorbei. Hat sich die von dir angedachte Fernschaltvariante bewährt oder ist sie aus welchen Gründen auch immer gar nicht zum Einsatz gekommen? Oder habe ich deinen Bericht verpasst?
    Gruß Restler

  • 11. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2012 (Anmeldung)

    • restler
    • 19. März 2012 um 22:58

    Danke Herby für dein erfrischendes Angebot.
    Dann weiß ich ja, wohin ich mich wenden kann, wenn bei mir Zweifel am Überleben aufkommen.

  • 11. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2012 (Anmeldung)

    • restler
    • 19. März 2012 um 21:44

    Hallo Wolfgang,
    dann melde ich mich auch mal an.
    Eine Person vom 4.-6.
    Ich komme sehr wahrscheinlich mit Ford Transit und völlig komfortlos mit 1/4 ausgebauter Ormocar-Kabine.
    Das gemeinsame Essen müsste schon besonders außergewöhnlich sein, um nicht mit zu essen, denn ein Kühlschrank wird bis zum Treffen wohl kaum eingebaut sein.
    Bei Bedarf werde ich auch gerne versuchen, jemandem den Einstieg in ScetchUp zu zeigen (bei eigenem Rechner Maus für die Bedienung nicht vergessen).
    Gruß Restler

  • MAN 8.174 Doka

    • restler
    • 5. März 2012 um 21:37

    Hallo Stormorange.
    deinen Spruch "Das Geheimnis des Erfolgs liegt im Wollen......" könnte man noch erweitern. Z.B. mit: ... und eine Halle und ein paar Machinen sind auch nicht hinderlich.
    Saubere Arbeit. Professioneller kann solch ein "Schränkchen" gar nicht aussehen. Wie alle bisher gezeigten Bilder. Da könnte man fast neinisch werden (positiver Neid :)).
    Gruß Restler

  • Zurück aus Afrika

    • restler
    • 5. März 2012 um 20:59

    Hi Stefan

    Zitat von Canoe

    Die Kupplung. Insbesondere beim Rückwärtsfahren bergauf oder beim rückwärts (warum eigentlich eher da und nicht beim Vorwärtsfahren?) ausbuddeln muß man sie seeeehr vorsichtig behandeln, sonst riecht es verbrannt.

    Ich streue mal wieder etwas Technisches ein.
    Getriebeübersetzungen: 1.Gang 5,441 2.Gang 2.839 Rückwärtsang 3,75
    Grob gesagt, damit sich die Räder ausgraben, muss im Rückwärtsgang ein 1.45 x größeres Drehmoment über die Kupplung geschickt werden als im 1.Gang. Wärmeentwicklung also bald 50 % mehr. Das gilt nur für einen gleich langen Kupplungsvorgang.
    Da bei längerer Übersetzung aber der Kupplungsvorgang üblicherweise länger dauert, kommt das noch einmal dazu. Ich meine mich zu erinnern, dass grundsätzlich die Hälfte der übertragenen Leistung während des Kupplungsvorgangs in Wärme umgewandelt wird. Dauert das Anfahren im Rückwärtsgang also 50 % länger als im 1. Gang, dann hast du die Kupplung bereits mit mehr als der doppelten Wärme gebraten. Kein Wunder, dass du einen deutlichen Unterschied bemerkst.
    Im Grenzfall und wenn machbar also steile Abstiege lieber im Rückwärtsgang runter :)
    Gruß Restler

  • Zurück aus Afrika

    • restler
    • 28. Februar 2012 um 22:15

    Hallo Stefan
    Schön, dass alles so gut gelaufen ist. War bei den vielen guten Wünschen allein aus diesem Forum aber schon fast zu erwarten :wink: .

    Zitat von Canoe

    Der "uncoole" Ford Transit Allrad hat sich sehr bewährt. Er ist wirklich erstaunlich geländegängig.

    Na das freut mich doch ganz besonders, dass wir solch ein prima Basisfahrzeug haben :D .

    Zitat von Canoe

    Gerade im Sand hilft es, daß beim Transit der Allradantrieb auch manuell zugeschaltet werden kann und dann auch "starr" drin bleibt.

    Jein. 1.Während des Bremsens wird der Allrad vorübergehend getrennt.
    2. Der manuelle Schalter ist ein bisschen eine Mogelpackung. Wenn ich VOR dem Anfahrenden im Stand Allrad einschalte, ist das erst mal nur psychologisch. Das schaltet nämlich nur die Magnetventile. Nix Allradantrieb bei der ersten Radbewegung. Danach brauchts Differenzdrehzahl zwischen Vorder- und Hinterachse, um Öldruck auf zu bauen. Beim Anfahren drehen die Hinterräder also auch mit gedrücktem 4x4-Schalter kurz durch, allerdings kürzer als ohne den gedrückten Schalter.
    Aber nach deinen super Erfahrungen nützt es wohl doch einiges, dass der Transit im Ernstfall nahezu sein komplettes Drehmoment über die Vorderräder absetzen kann.

    Zitat von Canoe

    Der Rest waren vereinzelt Flußdurchfahrten (bis etwa 40-50 cm Tiefe)

    Da hätte ich jetzt etwas Bauchweh. 50 cm ist nicht wenig! Ich weiß nicht, was beispielsweise die Hinterachse oder das Geriebe für Entlüftungen haben. Allerdings weiß ich, dass bei (zu tiefen) Wasserdurchfahrten sich beispielsweise ein HA-Gehäuse so stark abkühlt, dass das Wasser förmlich zur Entlüftung rein gezogen wird. Bei der nächsten schnellen Fahrt gibt das eine nette Öl-Wasser-Emulsion, die dann anfängt zu schäumen und zu Schäden an Lagern und/oder Zahnflanken führt. Ich würde mir die Entlüftungen ansehen und abschätzen, ob sie Wasser gezogen haben könnten. Mit Ölwechsel wäre man auf der sicheren Seite. Ist nicht so, dass ich dich ärgern wollte, im Gegenteil...
    Gruß Restler

  • Sprinter DoKa mit Kabine < 3,5t - machbar?

    • restler
    • 29. Januar 2012 um 11:06

    Hi Franz,
    schau mal nach bzw überschlage einmal, wieviel Gewicht bei deiner voraussichtlichen Überladung auf die Hinterachse kommt (Überhang, Lage von Wassertanks, ...). Die Reifengröße und Traglast waren schon vor 20 Jahren für Wohnmobile grenzwertig und sind es heute in der 3,5 Tonnen Klasse immer noch. Normale Transporter oder Pritchen (Zwillingsreifen) sind da meist weniger gefährdet.
    Wenn der Reifen überfordert ist, hätte ich die größten Bedenken. Dem ist es völlig egal, ob du erwischt wirst oder nicht. Der erwischt dich gnadenlos.
    Hatte nicht erst einen Reifenschaden an der Hinterachse und die Gewichte lagen immer so gerade auf der Grenze und nicht einmal groß darüber. Die Reserven scheinen da sehr gering zu sein.
    Kritische Grüße Restler

  • Fahrgestell einwachsen. Womit und wie/wo

    • restler
    • 28. Januar 2012 um 11:33

    Hallo Manfred
    Ich stand vor der gleichen Frage mit meinem neuen Fahrgestell. Joe hat recht, Mike Sander ist wohl die Nummer eins.
    Bei mir ist es so gelaufen:
    Info auf http://mike-sander.de/ ,wer das Zeug verarbeitet. Ist eine Riesen-Sauerei, weil das über 100 °C heiße Fett überall hin fliegt. Ich bin froh, dass ich es nich selbst gemacht habe.
    Angebote eingeholt. Lagen für das Transit Fahrgestell am Telefon zwischen 300 und 600.- €
    Alle Hohlräume wachsen lassen. An den Stellen, wo beim Ausschneiden der Kabine die Metallspäne flogen, noch ausgespart. Habe ich später nach sprühen lassen.
    Die Außenteile des Fahrgestells NICHT mit Sanders Fett schützen lassen. Erstens könnte man dort nie wieder vernünftig arbeiten, zweitens bleibt in der dauerweichen Schmotze aller Dreck, Sand usw. hängen und drittens hättest du dann später immer wieder Sauerei auf der Straße. Kann dir (minimal) auch bei Hohlraumschutz passieren, weil ein Vorteil dieses Fettes ist, dass es später, wenn es wieder sehr warm wird, immer weiter in alle möglichen Ritzen kriecht. Aber nicht nur aufwärts, sondern auch abwärts.
    Die Außenteile kannst du dann gut selbst einsprühen. Da kaufst du dann einfach Sprühdosen, mit denen du sehr gezielt sparsam und sauber arbeiten kannst.
    Und nimm ein Fett, kein Wachs. Die Wachse bilden nach ein bis zwei Jahren Mikrorisse. Bei Fett hast du nach allen Tests eine bessere Schutzwirkung. Da sprühst du nach 3 bis 4 Jahren ein wenig nach.
    Fettige Grüße Restler

  • doppelter Boden, aber wie ?

    • restler
    • 30. Dezember 2011 um 18:58

    Hallo Manfred,
    auch mein Wagen soll einen Zwischenboden bekommen. Ich habe ihn teilweise gleich aus Sandwich machen lassen (Oberkante Radkästen ist gleich oberer Fußboden).
    Falls du im Wohnraum Personen transportieren möchtest, benötigst du natürlich Gurtböcke.
    Ich habe bei mir ein paar mal umgeplant, weil mir die Befestigungspunkte nicht gefielen. Letztlich haben wir dann die Lage der Gurtböcke beim Aufbau der Kabine etwas berücksichtigt.
    Ob das gereicht hat, wird sich beim Umschreiben zum Womo noch heraus stellen. Die Kabine ist nämlich noch völlig leer, der Ausbau beginnt erst. Morgen soll das erste Fenster rein, wenn das Wetter mit spielt. Werde mich beim ersten "Loch" schwer überwinden müssen.
    Gruß Restler

  • Neuankömmling

    • restler
    • 28. Dezember 2011 um 21:32

    Hallo Salzbuckel,
    hier gabs diesbezüglich einige Beiträge. http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=11&t=5670
    Gruß Restler

  • LPG im Wohnmobil???

    • restler
    • 28. Dezember 2011 um 21:19
    Zitat von halber

    hi restler,
    .... für beide entnahmearten gibt es unterschiedliche gesetzliche regelungen. die jeweilige regelung verbietet weitere anbauteile am tank. damit ist die jeweilige andere nutzungsart nicht gestattet.

    Ich kann mich nur wiederholen. Der Experte vom Deutschen Verband Flüssiggas teilte mir damals nach mehrfachem Schriftwechsel und einem Telefonat mit, dass genau diese landläufige Meinung nicht zutreffen würde. Die Normungen der unterschiedlichen Anwendungen (er hat sie einzeln aufgeführt) würden sich NICHT gegenseitig ausschließen. Ich habs ihm damals geglaubt.
    Aber scheinbar will Christopher wohl sowieso in erster Linie damit fahren.

    Zitat von halber

    für winterfahrer ist natürlich zu beachten, dass (wie bei diesel ja auch) es eine sommer- und eine wintermischung gibt. im sommer volltanken und erst im winter damit fahren ist damit mehr als unzweckmässig ... (wie bei diesel halt).

    Der Vergleich mit dem Diesel hinkt wohl etwas. Wenn dir dein Sommerdiesel bei -20 °C versulzt, dann steht die Karre erst mal eine Weile.
    Wenn bei deiner Gasanlage der Verdampfer eher zu groß und nicht eindeutig zu klein ausgelegt wurde, dann ist es der Gasanlage im Normalbetrieb relativ egal, ob der Butananteil 40 oder 10 % ausmacht. Bei Vollast mag das etwas anders sein. Dann kommt es noch darauf an, bei welcher Wassertemperatur du auf Gas umschaltest. Angefahren wird sowieso auf Benzin. Und weil der Verbrauch in der Kaltstartphase etwas heftig ist, versuchen einige Leute, den Umschaltpunkt so früh wie möglich zu legen. Ruckelt halt dann vielleicht etwas.

    Wie wärs denn mit so etwas?
    http://www.kme-gastruck.de/pageID_6999448.html
    Gruß Restler

  • LPG im Wohnmobil???

    • restler
    • 28. Dezember 2011 um 00:52

    Hallo Christopher,
    ein paar Bemerkungen zu diesem Thema

    Zitat von halber

    leider ist es in deutschland (gesamte eu?) so, dass eine entnahme für den fahrmotor UND die gasverbraucher im womo nicht zulassungsfähig ist. wenn dem so wäre, wäre die sache super toll.

    Zulassungsfähigkeit: Diese Auskunft bekommst du praktisch überall. Allerdings wird dir niemand sagen können, wo das geschrieben steht! Aus diesem Grund hatte ich mich mit dem "Deutscher Verband Flüssiggas" in Verbindung gesetzt (allerdings bereits 2008), der mir damals ausdrücklich bestätigte, dass es solch ein Verbot NICHT gibt! Es müssen lediglich die Vorschriften eingehalten werden, die für jedes einzelne System gelten. Allerdings bin ich damals beim Tank nicht fündig geworden. Ich habe keinen Tank gefunden, der eine Gasentnahme sowohl aus der Flüssigkeitsphase als auch aus der Gasphase hatte.
    Mehrverbrauch: Ford hat eine Weile einen Transit mit einer LPG-Anlage angeboten. Der offizielle Mehrverbrauch zum Benziner wurde mit ca 20%(!)angegeben. Einen Benzintank brauchst du weiterhin. Den (relativ geringen) Verbrauch musst du dazu rechnen. Und dann gibt es Leute, die auf (teure) Zusatzmittelchen schwören, um den Motor zu schützen. Das halte ich bei den geringen zugegebenen Tropfen aber eher für eine sinnlose Gewissensberuhigung.
    Nachträgliche Umrüstung: Stellungnahmen der Hersteller dazu sind überwiegend ablehnend. Wollte damals einen nachgerüsteten Mercedes kaufen, der dann kurz vor dem Verkauf den Geist aufgab. Den Schaden wollten alle Beteiligten sich gegenseitig zuschieben. Häufig sind die Ventilsitze nicht geeinet. Subaru z.B. schreibt bei sinen LPG-Fahrzeugen kürzere Einstellintervalle für die Ventile vor.
    Verschiedenes: Denk an die möglichen Schwierigkeiten der Gasentnahme für Verbraucher im Winter.
    Zugegeben, verlockend ist das schon. Ich musste dann glücklicher weise nicht weiter überlegen, weil es in meiner Klasse (Ducato und Co) sowieso keine Benziner mehr gibt.
    Gruß Restler

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