Hallo Volkmar,
lu-ke hatte nach Material/Bezugsquelle für die Puffer gefragt. Ich denke, über die Länge von abgeschnittenen Stücken einer Rammschutzleiste müsste man die Puffer in ihrer Härte gut beeinflussen können. Habe sie aber selbst noch nicht in de Hand gehabt. Shorehärte dürfte so um 70 liegen. Als Dichtung über mehrere Meter war das natürlich nicht gedacht, dafür vermutlich (auf der Länge) zu hart und von den Maßen viel zu groß.
Gruß Restler
Beiträge von restler
-
-
Hallo triplee
Ich krame deine Nachfrage noch einmal raus. Vielleicht besteht noch Bedarf. Kürzlich gefunden.
http://www.wohnmobile-kundendienst.de/wohnmobil-kfz-…ufputzdose.html
Gruß Restler -
Hallo JFK,
soweit ich weiß, bezeichnet die erste Zahl die Hauptfeder und die zweite die Stützfeder.
Für mein Fahrzeug könnte ich zum Beispiel eine 3 Blatt-Feder kaufen oder eine 2+1 (meist aber genau so bezeichnet).Bei der ersten Ausführung sind alle 3 Federblätter im normalen Fahrbetrieb beschäftigt, bei leerem Fahrzeug eventuell auch nur 2 und auf jeweiligem Fahrzeugniveau. Der c-Wert steigt über der Einfederung um so harmonischer an, je mehr Federlagen ich habe. Übertreibe ich es aber mit meiner Fahrweise und knalle mit voll beladenem Fahrzeug durch irgenwelche Senken, dann sind die Federn sehr schnell überlastet und aus meiner "Parabolfeder" wird eine "gerade Feder". Das heißt, die Blätter haben sich so stark gesetzt, dass ich nun auf niedrigerem Fahrzeugniveau fahre. Mit allen weiteren Konsequenzen wie z. B. falscher Arbeitsbereich vom Stoßdämpfer und herum reiten auf Anschlagpuffern.
Bei der 2+1 sind nur 2 Blätter meine "Fahrfedern" und das dritte Blatt kommt eigentlich im wesentlichen nur bei Überlastung zum Einsatz (zu erkennen daran, dass das Ende des letzten Feder einen größeren Abstand zum nächsten Federblatt hat, z.B. 8 cm.
Und wegen unterschiedlicher Beladung, Nutzlast, gewolltem Komfort und bevorzugtem Einsatzzweck gibt es nun unendlich viele Kombinationen von "x+y".
Die Schwierigkeit wird in der Regel sein, die Feder mit der richtigen Tragfähigkeit für DEIN Fahrzeug zu erwischen. Die Blattfeder, die ich in meinem Fahrzeug habe, ist mit Sicherheit für meinen späteren Fahrzustand nicht optimal ausgelegt, sondern ist lediglich der beste Kompromiss für alle Beladungszustände, die mit diesem Fahrzeug bei beliebigen Kunden vorkommen können. Und die "optimale" Feder für ein individuelles Fahrzeug (z.B. mit nahezu immer zul. Grsamtgewicht) zu erwischen, ist nicht ganz einfach.
Gruß Restler -
Reifen sind verkauft.
Gruß Restler
-
Hallo Lutz,
vielleicht käme auch so etwas in Frage?
http://www.ladungssicherung.eu/delta-rammschu…0-mm-breit.html
Und die Leisten dann auf gewünschtes Maß ablängen.
Gruß Restler
-
Danke für den Zuspruch
Zitat von urologedas ist keine Ausrede , wegen schlechtem Wetters in Bodenheim zu fehlen !
Nee, ich komme auch bei Schnee. Aber nicht mit dem Neuen, der ist noch nicht so weit. Außerdem habe ich vor ca 5 oder 6 Wochen ca 1,5 m2 Holz mit Hartwachsöl gestrichen. Wenn die Fenster mal einen Tag zu waren, stinkt das immer noch. Übrigens, falls es jemanden interessiert, dem könnte ich in Bodenheim etwas über die Odyssee bei der Möbelholzsuche/-auswahl aus Sicht eines Laien erzählen. Mittlerweile weiß ich deutlich mehr als vor dem Ausbau
.Zitat von willyVielleicht gibt's ja eine etwas grössere Klappe???
Ja, gibt es. Aber die ist flächenmäßig ca 4 x so groß, und da fällt dann die komplette Toilette durch
.Zitat von MobilixDu hast ja das Loch nach Einbauanleitung ausgesägt. Halt für die falsche Klappe.
Nicht ganz, ich habe das Rahmenaußenmaß ausgeschnitten statt das Rahmeninnenmaß
Zitat von AxelKleitzDen meisten unangenehmen Dingen kann man auch Positives abgewinnen. In diesem Fall habe ich wieder gehacktes Holz, der Frust hat nachgelassen.
Aus: "Der gezähmte Wiederspenstige", mit Onella Muti und Adreano CelentanoKenne ich gar nicht. Das waren eigentlichmeine eigenen Worte. Wusste nicht, dass die schon gebraucht waren.
Ich habe jetzt mal angefangen, den großen Murks durch etwas kleineren zu ersetzen.
Von außen wird es vermutlich ganz brauchbar, innen muss ich noch eine bene Anlagefläche für die Toilette hinpfuschen, denn nun liegt sie nur am Alurahmen an.
Zitat von fernweh60ich habe mal ein Glashubdach in meinen damals nietnagelneuen Kadett eingebaut um nach dem Ausschneiden zu merken, daß
die falsche Schablone im Bausatz beigefügt war........
Auf solche Beispiele hatte ich gehofft. Auch nicht schlecht. Aber scheinbar arbeiten alle außer Fernweh60 und ich so gut wie fehlerfrei
Habt ihr wirklich keine in Erinnerung gebliebenen Böcke geschossen?
Gruß Restler -
Den meisten unangenehmen Dingen kann man auch Positives abgewinnen. In diesem Fall habe ich wieder gehacktes Holz, der Frust hat nachgelassen.
Es sollte lediglich eine Serviceklappe für die Entnahme der Toilettenkassette eingebaut werden, Wandstärke 40 mm. Bei Dometic war sie mit "bis zu 56 mm Wandstärke" angegeben. Klappe vor dem Einbau lackiert und dann festgestellt, dass sie leider nur für Wandstärken bis 37 mm konstruiert ist. Nach langer Suche eines zuständigen Mitarbeiters in unterschiedlichen Werken dann die Aussage: Nein, es gibt keine unterschiedlichen Ausführungen, unsere Angaben im Internet sind definitiv falsch. Dann müssen Sie das Teil eben irgendwie anders einbauen. Einfach beim Verkleben der Rahmenhälften (von außen und innen) irgendwie abstützen". Wie, hat er mir nicht gesagt.
Während ich mir darüber Gedanken machte, habe ich den Ausschnitt angezeichnet. Und immer genau arbeiten. Ist mir dann auch gelungen. Sauberer Schnitt. Genau auf dem angezeichneten Strich.
Leider waren die angezeichneten Maße falsch, weil ich in der Tabelle, in der noch weitere Serviceklappen aufgeführt waren, verrutscht bin. Habe ich aber erst gemerkt, als der Rahmen beim Dranhalten durch das Loch gefallen ist.
Muntert mich doch mal ein wenig auf. Was habt ihr euch denn bei euren Ausbauten für "Klopfer" geleistet?
Gruß Restler -
Hi Manfred
Es gibt da wohl u. a. so eine DIN EN 721 für die Typprüfung von Serienmobilen.
Für "Wohnräume mit Geräten ohne geschlossenen Verbrennungskreislauf" gilt- Jeder Raum (außer Toilette/Bad) benötigt Sicherheitsbelüftung. Wenn du ein mit Vorhang abtrennbares Schlafzimmer hättest, wäre das ein separater Raum.
- Bemessungsgrundlage ist Gesamtgrundfläche deines Vehikels, Länge x Breite.
- Bis 5 m2: Öffnung Dachfläche mindestens 7500 mm2, Öffnung höchstens 100 mm über dem Boden 1000 mm2 (nein, das sind keine 10 x 10 cm
). Wenn keine Dachöffnungen, dann an den Wänden mindestens 180 cm über dem Boden doppelte erforderliche Dachöffnung.- Bei dir sind es "bis 10 m2" Grundfläche: Öffnung im Dach mindestens 10000 mm2 oder an den Wänden das doppelte oder Kombination daraus. Öffnung in Bodennähe mindestens 1500 mm2.
- Abgasaustritte nicht im Umkreis von 50 cm um Belüftungsöffnungen, Tankeinfüllstutzen, Kraftstoffentlüftungen (gilt glaube ich auch für Gaskastenöffnung).
- Unter Fenstern und nicht näher als 30 cm um die Fenster herum ebenfalls keine Abgasaustritte, sonst autom. Ausschalter bei Fensteröffnung erforderlich.
Jetzt frag mich aber bitte nicht, wie groß üblicherweise die Zwangsbelüftungsöffnungen in den verschiedenen Dachlüftern sind. Das wüsste ich nämlich auch gerne.
Gruß Restler -
Hallo Kellerbauer,
ich hätte vielleicht noch 3 Punkte bezüglich Tiefgeschoss beizusteuern.1. Bei bis zu 500 Liter Frischwasser fürs Whirlpool würde mich mal interessieren, wie groß die Kondensatpfütze im Keller wird, wenn im Sommer bei 25 Grad Außentemperatur die Tanks (die bei mir nicht für ausschweifende Wasserspiele ausreichen werden) mit 10 Grad kaltem Wasser gefüllt werden. Zudem wird diese Pfütze vermutlich immer in der gleichen Ecke versickern. Hat das schon mal jemand versucht zu ergründen? Und wie habt ihr da gegen vorgesorgt?
2. Wenn man schon einen Keller hat, wird die (Luft-) Heizung vermutlich auch häufig dort verbaut (zumindest bei mir). Die Heizung saugt üblicherweise Umluft an. Das heißt, ich benötige eine offene Verbindung zwischen Wohnraum und Keller. und es wird sich eine Umluftströmung bilden, die je nach Unterbringung von Heizgerät und Luftöffnung unterschiedlich ausgeprägt ist. Aus diesem Grund blase ich keine Luft in den den Keller, sondern puste die Luft wegen der schnelleren Aufheizzeit nur in den Wohnraum. Ich habe auch absichtlich keinen nochmaligen Fußbodenheizkanal, weil ich den Keller "generell" und vollständig durchströmen möchte (siehe Kondenswasser). Der Keller und damit die Bodenplatte heizt sich durch die "Abwärme" der Lüftungsschläuche und den Kreislauf Wohnraum-Keller automatisch im Laufe der Zeit auf. Die kleine E2400 pumpt immerhin zwischen 40 und 75 m3 Luft pro Stunde durch den Keller. So weit die Theorie, von der ich aber ziemlich überzeugt bin.
3. Ich habe mir zur Abstützung des Fußbodens an beliebigen Stellen eine Tüte voll von solchen Dingern besorgt.
http://www.ebay.de/itm/4-Stuck-Mo…=item99ad2e791d
Da muss man auch nicht millimeterweise an irgend welchen Stützen feilen. Etwas gedreht - und passt.
Gruß Restler -
Zitat von VWBusman
Hallo Julia,
ich frage mich immer wieder ob es wirklich so sinnvoll ist direckt in den Bettbereich zu heizen?Wenn ihr in den Bettbereich heizt, dann möglichst nicht in die Nähe des Kopfes/der Ohren. Außer Warmluft saust da nämlich auch das Heizungsgeräusch durch die Schläuche/Rohre. Und da man die Enddüsen nicht dicht verschließen kann, kann man auch das Geräusch nicht abstellen.
Gruß Restler -
Hallo ihr Kletterer und Treppenbauer
Saubere Konstruktionen kann man hier bewundern. Vielleicht habt ihr für mich auch noch etwas im Angebot bzw. weiß jemand, wo es so etwas zu kaufen gibt.
Ich bräuchte eher etwas für die Generation unbeweglich und faul. Konkret: nur eine Stufe und die möglichst noch motorisch betätigt. Ja, ich weiß, Thule Omnistep. Habe ich mir angesehen. Die Slideout kommt mir nicht die gewünschten 20 cm tiefer und die 1-stufige hatte ich bereits gekauft. Habe sie aber wieder zurück gegeben, denn sie hat für mich einen Nachteil. Sie nimmt im eingefahrenen Zustand praktisch genau so viel Bodenfreiheit weg wie im ausgefahrenen. Damit hatte ich nicht gerechnet.
Kennt jemand noch einen Alternativanbieter als dem Quasimonopolisten?
Gruß Restler -
Hi Tobi,
meine Vermutung ist, dass bei dir im Fußbereich nicht die Kälte durch die Karosserie/Wände kriecht, sondern dass deine Füße im Kaltluftstrom sind.
Selbst wenn du im hinteren Bereich heizt, wird sich das kaum ändern. Die Warmluft steigt nach oben, zieht auch ins Fahrerhaus, wird dort stark abgekühlt und fließt wie ein Wasserfall nach unten und wieder nach hinten.
Da die Fensterflächen den überwiegenden Teil der Abkühlung ausmachen, würde ich keinen Gedanken an irgendwelche Karosserie- oder Verkleidungsisolationen verschwenden (es sei denn, du verkleidest alle Fenster).
Ob ich mit meiner Luftströmung recht habe, kannst du das nächste mal prüfen, wenn du wieder kalte Füße bekommst. Einfach ein Feuerzeug unten und oben in den Durchgang halten und schauen, wohin die Flamme will.
Recht gute Abhilfe wäre in diesem Fall ein Vorhang als Trennung. Einfach mal ein Bettlaken provisorisch in den Durchgang spannen, muss nicht mal komplett alles verschließen, aber mindestens die untere Hälfte.
Je nach Wirkung hast du dann sicher etliche weitere Ideen.
Gruß Restler -
Hallo zusammen,
ich gehe davon aus, dass auch dieses Jahr wieder einige Dinge ihren Besitzer wechseln. Die damalige Vorankündigung der Artikel war zwecks vorheriger Kontaktaufnahme mit den Verkäufern ganz hilfreich. Außerdem muss man sperrige Umfänge nicht unbedingt mit schleppen, wenn keinerlei Interesse zu erkennen ist.
Ich fange mal mit meiner Aufstellung an
- Anhängerkupplung universal, 12,5 kN (für 2000 kg Anhängerlast), Längsträger und hinterer Querträger mit Kugelkopf. KEINE fahrzeugspezifische Verbindungsteile zum Fahrzeug, war nur 2 Wochen verbaut.
- Seitz S4 Ausstellfenster, 1200x600 mm, außen und innen beige, Verdunkelung + Moskitonetz, noch mit Schutzfolie.
- Zusatzluftfeder (Zweikreisanlage) für Fiat, Citroen, Peugeot, KEIN Kompressor, neu
- 4 Sommerreifen, Continental, 215/75R16R 113/111, ca 1 Jahr alt, Laufstrecke ca 3300 km
- 4 stabile Feststeller für Regenrinne (Aluguss), beliebige Vierkantrohre ergeben "Gepäck- oder Reifenträger", gebraucht
- (Haushalts-) Küchenspüle 86 x 43 cm, Mulde links, Ablagefläche rechts, zweiter Auslauf
- Für aktuellen Ford Transit:
° Feststell-Bremshebel links neben Fahrersitz, neu
° Gummimanschette für Bremshebel links
- Fiat Ducato 2,5 l TD, 4x4, Alkoven, L 560 cm, B 220 cm, 1991, ca 130.000 km. Aber erst, wenn der neue bewohnbar ist
Gruß Restler -
Zitat von fernweh60
Wenn du zu irgend einem Thema eine Frage hast, dann sprich einfach jemanden an.
Ich würde z.B. gerne wissen, ob jemand einen Magnet als Türsicherung verbaut hat, weil ich gerne eine Vorstellung von der Haltekraft hätte. Da wäre es sicher zielführender, einmal in großer Runde zu Fragen, als 30x einzeln. Ab dem 10ten mal verliere ich auch sicher den Überblick, wen ich bereits gefragt habe. Und vielleicht habe ich mehrere Fragen. Dann wird es noch komplizierter.
Zitat von fernweh60Ich kenne keinen im Forum, von dem ich mir vorstellen kann, daß er nicht versucht dir weiterzuhelfen.
Habe ich keinen Moment in Zweifel gezogen.
Zitat von fernweh60Ansonsten kannst du auch ein Schild an dein Auto hängen mit einer Frage, da kann auch eine Diskussionsrunde aufkommen.
Ok, auch eine Variante. Dann sollte JEDER ein paar Stichworte "annageln". Das gibt sicher auch Gesprächsstoff für Einzelgespräche.
Die oben angesprochene "größere Runde" fände ich dennoch nicht schlecht.
Gruß Restler -
Zitat von carlomog
... wie wäre denn die Idee dass man verschiedene Ausbauthemen an einem runden Tisch behandelt, z.B. Heizung, Kühlung, Wasserinst., Elektroinst., Möbelbau, Fenster usw. ... Wie denkt Ihr darüber? ...
Hallo Carlo,
finde ich prinzipiell sehr gut. Eine ähnliche Idee hatte ich bereits letztes Jahr. Aber weil ich zum ersten mal dort war, habe ich mich nicht getraut, das vor zu schlagen
Auch mein Gedanke setzte voraus, dass man mit mehreren/vielen zusammen sitzt. Meine Vorstellung war die, dass jeder, der gerade an bestimmten Dingen interessiert ist, die in keinem Katalog stehen, das locker in die Runde wirft. Den einen interessieren die Unterschiede zwischen Markisen unterschiedlicher Hersteller, der andere möchte etwas über Fenster mit Holzrahmen wissen und der Dritte hätte sich gerne einen bestimmten Kocher an geschaut. Es gibt tausend Dinge, über die man gerne mehr oder überhaupt etwas erfahren möchte. Bei den aufkommenden Fragen wird immer jemand dort sein, der dann sagt: "Kann ich dir zeigen, komm mal vorbei". Und so gäbe es zig Beispiele.
Ich denke, das ist von deinem Vorschlag nicht so weit entfernt. Man hält Informationen und erfährt gezielter, bei welchem "Hausbesuch" es welche Dinge zu besichtigen gibt. Wenn dann jeder noch (s)ein Schildchen mit Forumsname usw. dabei hätte (ich habe mir letztes Jahr als einer der gaaanz wenigen einen Streifen Krepppapier mit Namen aufs Hemd geklebt), entspräche das Kreuz und Quer schon fast einer Kennenlern-Runde.
Ich bin dafür.
Gruß Restler -
Zitat von Manfred1
...
- vorerst keine Soaranlage, soll aber mal drauf.
- noch keine Klimaanlage, soll aber mal rein und auch während der Fahr zu betreiben sein,
- also auch ein vernünftiger Wechselrichter...Hallo Manfred,
wenn du das jetzt schon weißt, musst du diese Umfänge bereits jetzt berücksichtigen. Die Solaranlage ist noch relativ einfach nachrüstbar (falls nicht überall Dachlüfter im Weg sind), was die Klimaanlage an geht, geht das nachträglich nicht mehr so einfach. Das hatte ich mir etwas leichter vorgestellt.
Ich nenne dir mal ein paar Stichworte, weil ich das Thema kürzlich selbst durch geknetet habe.- Art der Anlage: Dachklimaanlage oder ein Kasten für den Stauraum oder unter dem Fahrzeug? Die komfortabelste Higtech-Variante fürs Dach wog ca 40 kg, außerdem war sie mir viel zu teuer. Vom Platz her sollte das mit Solaranlage und Dachlüftern abgestimmt sein.
- Leistung: PKW-Klimaanlagen spielen in einer ganz anderen Liga. Sie haben ein mehrfaches an Leistung und haben zudem weniger Raumluft zu kühlen. Da hat es mich überrascht, dass allein die Truma Klimaanlagen einen riesigen Wirkungsgradunterschied aufweisen, ich glaube, es waren beinahe 30 %. Bei der grundsätzlich geringen Leistung, die elektrisch erst einmal aufgebracht werden muss, schien mir das wesentlich.
- Unterbringung: Ich habe mich für einen "Kasten" entschieden. Die Maße des Gerätes sind aber irreführend, denn du musst weiteren Platz einplanen für die Ansaugung und die vom Gerät erzeugte Kaltluft, also mindestens 20 cm länger. Außerdem sollte das Gerät für Wartung zugänglich sein (Filter, Sicherung, Fehlersuche). Das Gerät braucht einen Kreislauf. Ansaugung der Raumluft (300 cm2) und Ausblasen der Kaltluft wieder in die Raumluft (3 Luftrohre mir je Durchmesser 65 mm), und zwar möglichst an der Decke. In Bodennähe macht es wenig Sinn. Und das sind schon heftige Querschnitte. Und nicht genug damit. Du brauchst noch 2 Öffnungen zur Umgebungsluft zum Ansaugen der Kühlluft und zum Ausblasen der erhitzten Luft. Außerdem ein Loch, aus dem das Kondensat abtropfen Kann. Die letzten Öffnungen müssen genau dort gemacht werden, wo sie sich in der Ummantelung der klimaanlage befinden. Derzeit bastel ich unter dem Fahrzeug gerade einen Luftkanal.
- Wechselrichter: Ich kenne nur ein Gerät, das klein ist und den Anlaufstrom der Klimaanlage verkraftet, ohne aus zu steigen. Kostet aber deutlich mehr als ein "normaler" 1000 Watt Wechselrichter. Der Anlaufstrom beträgt für 150 ms 15 A (230 V), das sind beinahe 350 A im 12V-Netz !!! Ich hoffe, meiner wird es schaffen mit 2000/4000W. Ist ein Monstergerät und für sämtliche sonstige Nutzung völlig überdimensioniert.
Betriebsgeräusch: Keine Ahnung, ob man die im Zubehör angebotenen Dämpfer für Ansaugung (außen) und Kaltluftkanäle (innen) braucht. Mein Fahrzeug wird noch eine Weile brauchen bis zur Jungfernfahrt. Aber ich möchte die Anlage im wesentlichen während der Fahrt nutzen.
Ich hoffe, ich konnte dich überzeugen, ein paar Gedanken mehr an die Klimaanlage zu verschwenden, wenn du sie ernsthaft irgendwann nachrüsten möchtest. Die Dachanlage ist dann sicher die einfachere Variante, aber bei einem Neuaufbau kannst du bereits Manches berücksichtigen bzw nicht verbauen.
Gruß Restler -
Hallo Mobilix,
meine Omnistor, knapp 3m lang , beinahe 20 Jahre alt, aber von der Häufigkeit eher unterdurchschnittlich oft benutzt, schwächelt nun ein wenig. Beim Einrollen trifft sie die Einlaufkufe in den Kasten nicht mehr sicher. Man muss dann mit der Kurbel leicht von unten davor schlagen, damit sie auf die Kufe gleitet. Könnte man aber glaube ich sogar nachstellen, habs noch nicht versucht. Ansonsten bin ich immer damit zufrieden gewesen. Kein schiefes Aufrollen, komfortables Handling mit den Stützen. Vergleich zur Fiamma fehlt mir.
Gib doch genau dieses (Markise Omnistor oder Fiamma) mal bei der Goggelsuche ein. Da gibt es bereits etliche Beiträge. Ob du danach schlauer bist, ist eine andere Frage. In Summe scheint mir die Omnistor ein wenig die Nase vorn zu haben.
Gruß Restler -
Hallo Pseudopolis,
grundsätzlich liegt der Gedanke nahe, aber du hast ihn im Gegensatz zu allen anderen auch umgesetzt. Das ist halt der entscheidende Unterschied. Finde ich echt prima.
Als nächstes schlage ich nun die nächste Umbaustufe vor. Jeder Kühlschrank produziert doch laufend Kondenswasser ...
Allerdings habe ich noch nicht überschlagen, wie lange man warten muss, bis es zum Duschen reicht. Eine Klimaanlage wäre deutlich ergiebiger.
Gruß Restler -
Zitat von VWBusman
Meine Erfahrung ist das Starterbatterieen im Aufbau sehr gut geeignet sind und auch nicht unbedingt frühzeitig kaputt gehen müssen.
Da habe ich leider andere Erfahrungen gemacht, immer mit 100 AH-Batterien mit vermutlich sehr engem Plattenabstand. Nach spätestens 2 Jahren ließen diese in der Kapa immer merklich nach.
Zitat von VWBusmanEine große Batterie wäre in der Anschaffung warscheinlich günstiger als drei kleine.
Ist schon klar, aber 2 Batterien passen in die Fahrersitzkonsole, 2 weitere in die Beifahrersitzkonsole. Ich muss die Räume bei meinem "Kleinwagen" eben gut ausnutzen
Zitat von Oooliverjedoch ist der Kurzschlussstrom durch den höheren Innenwiderstand geringer als bei der Starterbatterie
Genau darum ging es mir. Die angegebenen Kaltstartströme entsprechen genau denen von Starterbatterien. Keine Einschränkungen erwähnt. Wie kann es sich dann um eine "Solarbatterie" handeln?
http://www.ebay.de/itm/Solar-Batt…=item3a6f71d34fDa fühle ich mich trotz (oder wahrscheinlich gerade wegen) der schillernden Bezeichnungen wie "Neue Technologie" und "NanoTech" veräppelt. Hat jemand eine Idee, was technisch dahinter stecken könnte?
Gruß Restler -
Frohe Ostern allerseits
Ich habe da noch eine artverwandte Frage.
Zusätzlich zu meiner Starterbatterie (Blei-Säure) sollen 3 untereinander gleichartige Verssorgungsbatterien verbaut werden. Es passen leider maximal nur Größen, die einer 80 AH Starterbatterie entsprechen.
Aus früheren Zeiten hatte ich gespeichert, dass ein Starterbatterie einen anderen Plattenaufbau hat als eine "Solarbatterie" und dass sie für die Dauerabgabe kleiner Ströme eher ungeeignet ist (Sulfatieren der Platten, Plattenschluss durch Sulfatschlamm). Daher hatte ich mir im bisherigen Womo auch die teuren Solarbatterien als Versorgungsakkus gegönnt.Neuerdings werden günstige "Solarbatterien" angeboten (ausdrücklich mit allen Symbolen für Boot, Wohnmobil, Wohnwagen, ...), bei denen aber dann Startströme in der Größenordnung von Starterbatterien angegeben werden (z.B. 700 A). Auch der Preis liegt eher im Bereich der Starterbatterien.
Soll der Verbraucher hier mal wieder veräppelt werden? Wenn diese Batterien doch angeblich 700 A Anlassstrom liefern, was macht sie dann TECHNISCH zu "Solarbatterien", vom Wort im Werbetext einmal ab gesehen?
Gruß Restler