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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
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Beiträge von restler

  • Vorschriften zu Fahrzeugöffnungen (Gasanlage und allgemein)

    • restler
    • 23. Juni 2012 um 08:46

    Hallo Experten für Gasabnahmen und Abnahmeerfahrene
    Ich habe eine Frage zur Anordnung von diversen Öffnungen im Fahrzeug.
    Beispiel für klare Vorgaben: Die Lage von Abgasöffnungen in der Seitenwand (z.B. für Gasheizung) darf nicht im Bereich 30 cm um Fenster und nicht im senkrechten Bereich unter Fenstern liegen, sonst benötigt man eine automatische Heizungsunterbrechung bei Fensteröffnung.

    Nun habe ich aber weitere "technische Offnungen" im Bodenbereich, unter anderem
    - Vorgeschriebene Öffnung im Gaskasten (muss die übrigens im Kastenboden sein oder geht auch Seitenwand Gaskasten bis zum Boden?)
    - Vorgeschriebene Zuluftöffnung im Bodenbereich der Kabine für Zwangsbelüftung
    - Ansaugung Verbrennungsluft Dieselheizung (im Bodenbereich)
    - Abgasöffnung Dieselheizung (im Bodenbereich)
    - Abgasanlage des Fahrzeugs, die üblicherweise unter dem Boden zur Seite bläst

    Dass ich den Auspuff der Zusatzheizung nicht "direkt" neben der Öffnung der Zwangsbelüftung für die Kabine platziere, versteht sich von selbst.

    Meine Frage: Gibt es exakte Vorgaben zu den aufgeführten Umfängen wie in meinem oben angeführten Fensterbeispiel oder kommt dann jeder Prüfer mit einer anderen Vorstellung nach dem Motto "da sollten sie aber weiter weg sein"?
    Gruß Restler

  • Trennrelais für Versorgungsbatterie ?

    • restler
    • 22. Juni 2012 um 01:08
    Zitat von Canoe

    Wenn ich mich recht erinnere, hat meiner eine maximal zulässige Stromstärke von 16 A.

    Auszug aus den Ford-Unterlagen:" Jeder der 3 Kundenanschlusspunkte ist separat mit einer 60 A Sicherung im Vorsicherungskasten abgesichert ... Bei Fahrzeugen mit 2 Batterien sind die Kundenanschlusspunkte an der Nicht-Starter Batterie angeschlossen."
    Gruß Restler

  • Trennrelais für Versorgungsbatterie ?

    • restler
    • 17. Juni 2012 um 00:06

    Hi zünsler

    Zitat von zünsler

    Gibt es diese "Transit-Bibel" mit all diesen Details zum Transit auch zu kaufen? oder im Internet einzusehen?

    Hab ich aus dem Internet, ich weiß aber leider nicht mehr genau, wie ich dran gekommen bin.

    Zitat von zünsler

    Hab ich das richtig verstanden, dass man ab Bj 2006 Nichts an die Lima anschließen soll, sondern den am Bild abgelichteten Stecker als D+Signalgeber nutzen soll?

    Weiß ich nicht, ob wir das richtig verstanden haben. Ich habe es auch so gedeutet.

    Zitat von zünsler

    Im 2ten Auszug steht, dass dieses Motorlaufsignal nur aktiv ist, wenn u.a. der Motor im leerlauf läuft und eine Systemspannung von ca. 9 V besteht. Bedeutet dies, dass der dort angeschlossene Ladewandler während des Fahrens, sprich in einem Gang, nicht lädt? Ist diese notwendige Systemspannung von 9 V normalerweise gegeben?

    Hat mich auch etwas verwirrt. Nachdem der Stecker allerdings "Motorlaufsignalanschluss" heißt, habe ich die aufgeführten Kriterien als Mindestanforderungen interpretiert.
    Ich muss die Unterlagen auch "deuten". ich wollte dich lediglich vom falschen Wege ab bringen, auf den dich Nunmachmal geschickt hatte (ich weiß, ohne Garantie).
    Eigentlich sind das Fragen für ein Transitforum. Es gibt zwar 5 Stück, aber meiner Meinung nach (genau wegen der Vielzahl) leider keines, in der es sich lohnt, Fragen zu stellen bzw auf Antworten zu hoffen. Weniger wäre hier mehr.

    Hast du mal überlegt, nur ein Trennrelais zur Verbraucherbatterie ein zu setzen? Das Trennrelais aus der Solaranlage könnte dann entfallen. Und ob der Ladewandler solch einen großen Nutzen bringt? 150 A Lima ist doch nicht soo wenig, und wenn deine Verbraucerbatterie Blei-Säure ist ...?
    Ich schick dir mal ne PN.
    Gruß Restler

  • Trennrelais für Versorgungsbatterie ?

    • restler
    • 14. Juni 2012 um 09:36

    Halo Zünsler
    Für dein Fahrzeug gilt folgendes
    1. Wie Canoe bereits geschrieben hat. Wenn du vom Werk aus bereits 2 Batterien verbaut hast, hat es ein Trennrelais.
    2. Wenn du an diesem Zustand etwas änderst (Einbatteriesystem auf Zweibatteriesystem oder umgekehrt oder bei Zweibatteriesystem Ausbau des Original Trennrelais), muss das Fahrzeug in der Konfiguration geändert werden. Sonst Fehlercodes.
    3. Ford bietet für erstaunlich viele Umbauwünsche (z.B. für Sonderaufbauten mit besonders hohem Stromverbrauch) abgestimmte Teile an.

    Zitat von zünsler

    Werde demnächst meine LiMa genau unter die Lupe nehmen und dann die Kabeln unten bei den Pedalen, bei Unklarheit zum Autoelektriker pilgern. Hoffentlich kennt der sich aus...

    Also dass der "Allgemein-Autoelektriker sich auskennt, glaube ich eher nicht. Beim Transit gibt es dermaßen viele spezifische Eigenheiten :roll: Eigentlich kann diese unendlich vielen Komplexitäten nicht mal ein Ford-Elektriker im Kopf haben. Falls du jetzt an der Lima manipulieren möchtest, hier noch einige Hinweise von Ford.


    Viel Erfolg
    Restler

    Bilder

    • Warnung Leistungsverstärker.jpg
      • 153,54 kB
      • 1.280 × 800
    • D+ - Stecker2.jpg
      • 106,28 kB
      • 1.280 × 800
    • D+ - Stecker.jpg
      • 160,55 kB
      • 1.280 × 800
  • Wer hat welche Heizung, zufrieden damit, Probleme?

    • restler
    • 13. Juni 2012 um 10:29

    Hallo hockd
    Glaub mir, ich weiß was Kälte ist. Ich bin selbst häufig genug auf zugefrorenen schwedischen Seen herum gefahren. Allerdings meist im Januar/Februar.
    Deshalb hat es mich ja interessiert, wo im April/Mai noch Minus 25 Grad auftreten. Nur so wegen der allgemeinen Weiterbildung, und vielleicht fahr ich mal hin?!?

  • Wer hat welche Heizung, zufrieden damit, Probleme?

    • restler
    • 13. Juni 2012 um 09:56
    Zitat von hockd

    Reisezeit meist April -Mai mit Nachttemperaturen meist - 20°C -25°C

    Hallo hockd
    Im April/Mai Minus 25 Grad? Das glaube ich jetzt nicht wirklich. Ich tippe auf ein kaputtes Thermometer. Dann müsste man das mit dem Gasverbrauch noch einmal neu bewerten :D

  • Elektrische Schaltung für Druckwasserpumpe

    • restler
    • 11. Juni 2012 um 21:40

    Hallo Elektrikfraktion
    Habt vielen Dank für eure Hinweise und Schaltpläne. Jetzt weiß ich wenigstens, DASS es funktioniert. Ist aber ein recht lästiger Mehraufwand. Andererseits, wenn ich es nicht zu Beginn so verkabel, wird es wohl mit nach rüsten nie etwas.

    Ein Hinweis noch an diejenigen, die mit ähnlichen Gedanken bezüglich Überschwemmungsgefahrenminimierung schwanger gehen.

    Die Schaltung, die ich suchte, nennt sich im Haushaltsbereich "Kontrollwechselschaltung" oder "Sparwechselschaltung" (jaa, Wohnmobilbauen bildet :) ).
    Es gibt dafür extra Schalter in vielfältiger Ausführung mit weißen oder roten Kontrollämpchen. Und da diese Lämpchen für 230 V ausgelegt sind, kann man sogar im Baumarkt für 5 € ein Lämpchen für 12 V separat bestellen, das dann die 230 V-Ausführung ersetzt.
    Ob man dann Plätze findet, an die diese klobigen Aufputz- oder Unterputzschalter passen, ist dann wieder ein anderes Thema.
    Gruß Restler

  • Elektrische Schaltung für Druckwasserpumpe

    • restler
    • 10. Juni 2012 um 23:01
    Zitat von holger4x4

    Aber braucht man das wirklich?

    Die Antwort lautet auch hier wie bei vielen Umfängen, die wir hier im Forum diskutieren: NEIN. Ich überlege es aber dennoch :). Ein Hauptschalter kommt sowieso dran.

    Zitat von hwk

    Bisher ist noch nichts passiert.

    Hoffentlich bleibt es so. Es gibt aber genug Gegenbeispiele, und ich möchte die Gefahr minimieren.

    Zitat von hwk

    Hast Du denn eine Tauchpumpe oder die "normalen" Druckwasserpumpen.

    Habe natürlich so ein Ding, das bei Undichtheit und abfallendem Druck nicht mehr aufhört. Deshalb ja diese Überlegung.

    Also nochmal anders formuliert.
    Was müsste ich anstellen/verbauen, damit ich an 2 Schaltern beliebig wechselseitig die Pumpe ein- und auch wieder ausschalten kann? Wenn die Pumpe ausgeschaltet ist, sollen beide Schalter-LEDs aus sein, wenn sie eingeschaltet ist, sollen beide LEDs brennen.
    Gruß Restler

  • Elektrische Schaltung für Druckwasserpumpe

    • restler
    • 10. Juni 2012 um 21:57

    Hallo Elektriker
    Da ich bezüglich Elektrik ein ziemliches Dummerchen bin, hätte ich gern euren Rat. Ich denke auch, meine Frage wird mit JA oder NEIN zu beantworten sein.
    Ich mag den Gedanken nicht, dass meine Druckwasserpumpe permanent die Backen aufpustet und den Druck in den Leitungen mit den unendlich vielen Verbindungsstellen aufrecht erhält.
    Wenn ich kein Wasser zapfe, was zeitmäßig wohl überwiegend der Fall sein wird, möchte ich der Pumpe diese unnötige Anstrengung ersparen.

    Nun möchte ich in der Nähe der beiden Zapfstellen je einen kleinen Schalter mit LED anbringen (habe z.B. kleine Kippschalter mit einer LED im Ende des "Kipphebels"; 3 Anschlüsse für Flachstecker). Vor der Benutzung der Zapfstelle wird die Pumpe eingeschaltet, danach wieder aus.

    Ich bräuchte also eine Wechselschaltung, möchte aber, dass an BEIDEN Schaltern die LED leuchtet, wenn die Pumpe eingeschaltet ist. Geht das?

    Wenn ja, hätte ich natürlich gerne einen Schaltplan :) .
    Gruß Restler

  • Energiekonzeption ohne Gas

    • restler
    • 10. Juni 2012 um 21:26

    Hi Robi,

    Zitat von Robi

    Die Märchen der Probleme von Sicherungen bei 12V-Betrieb kann ich nicht glauben. Denn an der Sicherung liegen ja keine 220 Volt an, sondern es ist nur ein Strompfad. Die Sicherung kann garnicht erkennen, welche Spannung im System ist, dazu fehlt ihr die zweite Phase.

    Ich glaube mittlerweile, es gibt da unterschiedliche (Haushalts-)Sicherungsautomaten.
    Ich habe lange gesucht, bis ich welche gefunden habe, die für "AC/DC" angeboten wurden und nicht nur für "AC". Waren deshalb aber nicht teurer.
    Nachdem dann aber auf den Sicherungen selbst nur angegeben war "AC 400V" (nix von Gleichstrom) habe ich beim Hersteller angerufen.
    Ergebnis: Die von Hager sind geprüft und irgendwo im Datenblatt angegeben bis hinunter zu 12V, die von Siemens bis hinunter zu 24V. Spannungsobergrenze weiß ich jetzt nicht mehr. Ich werde wohl einer Siemens-Sicherung mal mit einem Kurzschluss zum Probieren etwas Feuer machen.

    Ansonsten denke ich, das niemand sein Ideal-Energiekonzept findet und es bei jedem ein Kompromiss bleibt. Und der "beste Kompromiss" sieht bei jedem anders aus.
    Du scheinst mit deiner Wahl sehr zufrieden zu sein. Danke für den umfassenden Erfahrungsbericht Glückwunsch zum passenden Konzept.
    Gruß Restler

  • Welches Planungsprogramm

    • restler
    • 7. Juni 2012 um 14:33

    Hallo dare2go
    Ich habe die stille Vermutung, dass du die Sache zu kompliziert angehst. Du brauchst auch keine besonderen Icons.
    Bezüglich deiner Zeichnungsgenauigkeit probier mal etwas ganz Einfaches:

    SketchUp aufrufen
    Das icon mit dem Stift anklicken, mit dem Stift an beliebige Stelle fahren
    Klick linke Maustaste (nicht auf der Taste drauf bleiben)
    Die Maus in beliebige Richtung schieben (sollte einen Strich ergeben)
    Beliebige Zahl auf der Tastatur eintippen (nicht irgendwie versuchen, IN das Kästchen mit der Längenangabe hinein zu schreiben)
    "ENTER" bzw "RETURN" drücken.

    Jetzt solltest du einen Strich in der Länge haben, die du eingetippt hast, notfalls auch in Zehntel mm.

    Das Programm möchte jetzt die nächste "Linie" zeichnen. Die "Linie" hängt also noch an deinem gesetzten Punkt. Zum "Lösen" ESCAPE-Taste drücken.

    Und?
    Gruß Restler

  • tankflasche / lpg-tank

    • restler
    • 6. Juni 2012 um 00:32

    Hallo halber,
    deine Überlegungen habe ich vor ein paar Jahren auch angestellt. Habe sie aber dann wieder verworfen, weil ich kein "passendes" Basisfahrzeug gefunden habe.
    Das Thema hatten wir hier im Forum bereits. Damals hast du die Meinung auf gestellt, in Deutschland sei alles verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt sei. Dem sist meiner Meinung nach nicht so. Wenn ein TÜV Sachverständiger einen technischen Umfang ablehnt, hat er dafür einen Nachweis zu führen, dass eine bestimmte Norm oder Ähnliches nicht erfüllt wird. Ich muss nicht einen Beleg dafür bringen, dass etwas ausdrücklich erlaubt ist.

    Zitat von halber

    da es mir bisher nicht gelungen ist, einen lpg-tank mit zwei entnahmestellen (1x flüssigphase für den fahrmotor, 1x gasphase für heizung und warmwasser etc.) zu bekommen (eventuell wohl auch nicht zulässig) muss ich leider umplanen.

    Kurz vorab. Stand von 2008: Tank mit 2 Entnahmen erlaubt (besser: nicht verboten), Mischanlage bzw. umfüllen nicht erlaubt.

    Die nachfolgenden Hinweise stammen vom Deutschen Verband Flüssiggas e.V. aus dem Jahr 2008. Ich habe damals auch weder einen Anbieter für Tanks mit 2 Entnahmestellen gefunden noch eine Firma, die einen solchen Tank gebaut hätte (habe mich aber nicht in das Thema "verbissen"). Verboten ist das aber nicht.
    http://www.gaskutsche.de/lpg_rolf.html

    Die Vorschriften für die Einzelsysteme müssen allerdings eingehalten werden.
    In der G607 im Anh C werden Tanks zur Bevorratung des Gases Behälter nach R 67-01 gefordert.
    In ECE R 67-01 Anh 10 (evtl auch ECE R 115) werden diese Tanks dann in der Bauart und in den Prüfverfahren beschrieben.
    Die einschlägigen Vorschriften zum Thema:
    Weitere Vorschriften
    EN 1949
    VdTÜV Merkblatt 750

    Zur Befüllung einer Tankkombination bzw. zum Umfüllen hieß es damals unter anderem:
    "... Das Umfüllen von einem Tank auf den anderen ist weder ratsam noch dient es meiner Erkenntnis nach dem evtl. Zweck, zwei Anlagen voneinander zu trennen. Getrennte Anlagen sind dauerhaft voneinander getrennte Einrichtungen. Ein Absperrventil trennt nichts, es sperrt eben nur einen Teil einer Anlage ab.
    Ein Hinweis sei noch erlaubt: Das Betanken einer solchen Kombinationsanlage mit Brenngas ist dann aber nicht mehr zulässig, da das Brenngas nicht mit der Mineralölsteuer auf Energieträger für Mobilitätszwecke belegt ist. Heizen ist der herrschenden Meinung nach der Fortbewegung gegenüber steuerlich besserzustellen. Es verhält sich im Grunde, wie bei einer Standheizung eines Dieselfahrzeugs, bei dem Sie ebensowenig Heizöl in den gemeinsamen Tank geben dürfen, auch nicht anteilig."

    In wie weit die Vorschriften heute anders sind, weiß ich nicht.
    Viel Erfolg bei der weiteren Umsetzung.
    Gruß Restler

  • Serviceklappe für GAS Flaschenfach ??

    • restler
    • 28. Mai 2012 um 20:22

    Hallo Ackerwagen und andere Serviceklappensuchende,
    die Serviceklappe SK5 von Dometic wird auf deren Seite mit "Wandstärke 23 - 50 mm" angegeben.

    Diese Angabe ist falsch und der für die Serviceklappen zuständige Sachbearbeiter im Herstellerwerk weiß das seit ein paar Wochen. Aber vielleicht weiß er nicht, wer für die Angaben auf der Werbeseite zuständig ist.

    Tatsächlich kann die Klappe nur wie vorgesehen bis zu einer Wandstärke von 37 mm eingebaut werden. Sowohl Innen-/Außenrahmen der Tür als auch Innen-/Außenrahmen des Rahmens der Öffnung werden nach dem Einschmieren mit Kleber gegen ein ander gedrückt und halten dann mit aufgesteckten Krallen.

    Das funktioniert bei größeren Wandstärken als 37 mm nicht mehr. Dann geht das Improvisieren und die Fummelei los, falls es überhaupt bei 50 mm noch geht. und einige Schraubzwingen sollte man auch haben.

    Das weiterverwenden des ausgeschnittenen Teils ist dann auch nicht mehr so ohne Weiteres möglich. Also zusätzlich Material besorgen. Und das hat sehr wahrscheinlich nicht die richtige Farbe. Also passsenden Lack besorgen. Braucht man Kunststoffgrundierung? Habe ich noch Klarlack? Lieber glänzend oder doch seidenmatt? Glaubt mir, es nervt, nur weil Dometic eine falsche Zahl veröffentlicht. Ist ja nicht so wichtig ...
    Gruß Restler

  • Frage Belüftung bei Einbau eines Kompressorkühlschranks

    • restler
    • 21. Mai 2012 um 22:25
    Zitat von holger4x4

    Die Physik ist gleich, höchstens die Luftführung und die Isolationsdicke können unterschiedlich sein.

    Die Physik mag zwar gleich sein. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass du zwei völlig unterschiedlich effiziente Kühlschränke als Ergebnis bekommen würdest, wenn du zwei "Experten" den Auftrag geben würdest, einen Kühlschrank zu konstruieren.
    Da fallen mir auf Anhieb bestimmt 10 technische Parameter ein, die man dann auch noch in zig Kombinationen mixen könnte.
    Ich denke, dass die technischen Angaben der verschiedenen Anbieter in etwa alle gleich optimistisch sind (ich weiß z.B., wie Verbrauchswerte in der Automobilbranche ermittelt werde / entstehen). Darum wird an den nahezu 30 % weniger Energieverbrauch bei Kissmann schon etwas dran sein wird. Ein Familienbetrieb mit einem engagierten Chef optimiert auch möglicherweise etwas länger als ein "Riesenladen"?! Beispielsweise hat Kisssmann in den teuren Geräten modifizierte Dannfos-Kompressoren, bei denen die Drehzahl geregelt wird.
    Jetzt lasst mir mal meinen Glauben, ich habe auf jeden Fall einen Kissmann bestellt.
    Coole Grüße Restler

  • Lichtmaschine überlasten, was passiert?

    • restler
    • 21. Mai 2012 um 21:49
    Zitat von hwk

    Im Klartext: bei geringem Verbrauch hält der Regler die Spannung konstant; bei hoher Strombelastung wird dann die Spannung so weit zurückgenommen, bis der maximale Strom nicht überschritten wird.

    Ich hatte das so interpretiert, dass du nicht "maximalen Strom", sondern maximale Leistung gemeint hattest.
    Und nachdem mein Weltbild wieder gefestigt war, kommst du, nunmachmal, und machst mir wieder alles kaputt :evil:

    Zitat von nunmachmal

    An der Lichtmaschine ist nichts vorgesehen, was einer Begrenzung nahe kommt!

    Jetzt bin ich so klug wie zu Beginn meiner Frage. Wem kann man heute noch irgend etwas glauben :roll: ?
    Heute habe ich zum ersten mal eine Angabe gefunden, wieviel eine Batterie an Ladestrom aufnimmt. Es war eine AGM mit 100AH. Da waren so um die 35 A an gegeben (Holger erwähnte auch schon 34 A bei sich).
    In so fern bin ich jetzt etwas entspannter, dass meine 150 A-Lima auch 3x 100 AH geschlossene Säure-Batterien versorgen / verkraften könnte, falls sie wider Erwarten einmal komplett tief entladen sein sollten.
    Aber interessieren würde mich dennoch, wie es einer Lima bekommt, wenn sie durch zu viele leere Batterien mehr liefern müsste als sie kann. Solche Fahrzeuge sind doch zur genüge hier im Forum vertreten. Nur, dass die nicht jeden Tag tief entladen sind.
    Verunsicherte Grüße Restler

  • Suche spezielle Türgriffe - wie heißen die, Bezugsquelle???

    • restler
    • 21. Mai 2012 um 20:59

    Hallo Robi
    Ich habe gerade die original Blisterverpackung von Reimo in der Hand, "Push-Lock Mini Silber SB", 7,40 €. Der Winkel ist mit eingeschweißt, gehört also zum Lieferumfang dazu!
    Gekauft bei meinem Reimo Händler vor etwa einer Woche. Bisher hatte ich zwanzig Jahre die normalen Pushlock, ohne Beanstandung. Weil ich skeptisch wegen der "Mini" war, habe ich den Händler gefragt, was er von denen hält. Er verbaut die praktisch jeden Tag (selbst), hatte auch gerade wieder ein Fahrzeug da stehen, in das er mehrere eingebaut hatte. Sein Kommentar: "unauffällig, ordentliche Funktion".
    Allerdings sind die Rosetten der Verschlüsse, so weit ich weiß, für die Reimo-Plattenstärke 15/16 mm ausgelegt. Andere Rosetten (welche genau, weiß ich jetzt gerade nicht), die in der Herstellung bei maximal 10 ct liegen dürften, bietet Reimo für über 2,- € an.
    Aber man muss ja nicht alles dort kaufen.
    Gruß Restler

  • Lichtmaschine überlasten, was passiert?

    • restler
    • 20. Mai 2012 um 10:15
    Zitat von hwk

    der regler der Lima nimmt bei hoher Belastung die Spannung zurück, so dass der Ladestrom dann reduziert wird.

    Danke Hawk. Ich hatte vermutet, dass die heutigen Lichtmaschinen/Regler ihre Leistung begrenzen, war mir aber nicht sicher.

  • Lichtmaschine überlasten, was passiert?

    • restler
    • 19. Mai 2012 um 09:41

    Hallo Leute,
    mal eine grundsätzliche Betrachtung.
    Angenommen ich habe - aus welchem Grund auch immer - meine Versorgungsbatterien leergelutscht; also praktisch versehentliche Tiefentladung durchgeführt.
    Dann starte ich den Motor und die Lichtmaschine beginnt zu Laden.
    Weiter angenommen, eine Batterie zieht dann 70 A (weiß jemand genauer, welche Batteriegröße wieviel Strom aufnehmen kann?). Dann wäre das bei den Kraftwerken, die zum Teil verbaut werden, häufig deutlich mehr, als eine Lichtmaschine liefern kann.

    Vielleicht kann die Lichtmaschine beispielsweise nur die Hälfte von dem liefern, wa die Batterien aufnehmen könnten?!

    Liefert sie dann unbeschadet ihr Maximum, bis der abverlangte Strom wieder weniger wird (vielleicht nach 15 Minuten)?

    Oder wirken die (zu) geringen Widerstände der Batterien wie ein Kurzschluss, und die Lichtmaschine macht die Grätsche?

    Dann hätte man als "Zugabe" zu tiefentladenen Batterien noch einen teuren Limaschaden.

    Wer weiß denn Genaueres?
    Gruß Restler

  • Frage Belüftung bei Einbau eines Kompressorkühlschranks

    • restler
    • 15. Mai 2012 um 20:14
    Zitat von Balu

    Am Nordkapp habe ich dann Zewas in die Ritzen zum Innenraum gestopft, um die Zugluft halbwegs in den Griff zu bekommen. War absolut ungemütlich!

    Hallo Balu, kann ich bestätigen. Immer wenn kalter Wind von der Richtung der Kühlschrankseite kam, wurde es ungemütlich. Ich habe damals nach der Umstellung alle Schlitze und Löcher der Absorber-Bedienelemente überklebt, unterwegs erst mal mit Tape.
    uwem
    Wegen der mit Abstand besten Stromverbrauchswerte (auf dem Papier) liebäugel ich schon lange mit Kissmann. Heute habe ich dort angerufen. War ein interessantes, ausführliches Gespräch mit dem Seniorchef, der wohl in seiner Laufbahn schon viele seiner Kühlschränke gesehen hat, die angeblich nicht funktionieren. Hier mal ein paar Aussagen, soweit sie mir in Erinnerung geblieben sind.
    - Es gibt bei Kissman verschiedene Ausführungen. Die Varianten "freistehend oder Einbau" sind für den Wohnmobileinbau nicht die erste Wahl. Sie haben eine "Zwangsbelüftung".
    - Es gibt unterschiedliche Luftführungen. Von hinten links nach hinten rechts (oder umgekehrt? und den Typ weiß ich auch nicht mehr), zwangsbelüftet oder integrierte Belüftung. Die Zwangsbelüftung könnte man umbauen, um die Luft wo anders hin zu führen, erfordert aber etwas Aufwand (ich wollte die Abwärme ursprünglich durchs Bad pusten). Umbau der "integrierten Belüftung" sei noch schwieriger.
    - Der Wirkungsgrad des Kühlis steht und fällt mit dem GEZIELTEN LUFTSTROM . Kissmann versuch nicht nur den Wärmetauscher, sondern auch den Kompressor zu kühlen, was offensichtlich allgemein unterschätzt wird.
    - Der Papstlüfter bei den Geräten, nach denen ich gefragt hatte (115-130), fördert 60 m3(!)/Stunde.
    - Viele Manipulationen an der Luftführung durch Kunden verschlechtern den Wirkungsgrad. Erst kürzlich sei wieder ein Kunde dagewesen, dessen Kühlschrank überhaupt nicht mehr aufhörte zu laufen. Er hatte ZUSÄTZLICHE Luftöffnungen angebracht mit dem Ergebnis, dass der Lüfter nun rückströmende Warmluft am Küli vorbeigeblasen hat.
    Und jetzt etwas Interessantes. Uwem aufgehorcht. Ungefragt riet er mir nachdrücklich, die alten Belüftungsgitter komplett zu schließen (dabei habe ich doch gar keine :) ). 1. Die gezielte Luftführung wird häufig gestört und damit schlechter. 2. Der Lüfter zieht von außen häufig wärmere Luft als im Fahrzeug vorhanden ist (z.B. Sonnenseite und/oder warme Fahrzeugaußenwand. 3. Nach ca 2 Jahren lässt der Wärmeaustausch häufig deutlich nach, weil durch die Lüftungsöffnungen viel Schmutz herein gezogen wird. Zum einen durch hohen Lüfterdurchsatz, zum anderen aber auch während der Fahrt und die unterschiedlichen Druckverhältnisse im und außerhalb des Fahrzeugs (je nach Einbaustelle am Fahrzeug). Man denke z.B. an Regenfahrten durch Gischt oder Staubfahrten.

    Tip von ihm: Den Kühlschrank möglichst nicht total ebenerdig aufstellen, besonders wenn die Kühlluft am Boden entnommen wird ( Anmerkung von mir, vielleicht ein feiner Mschendraht, bei dem man erkennt, wenn es sich zugesetzt hat). Er hätte schon häufig zugesetzte Kühlrippen und Ähnliches gesehen (Teppichbodenabrieb, Staub, Tierhaare, ...)
    Und bei Notwendigkeit abtauen, was z.B. wegen des Kältespeichers auch über Nacht passieren könnte.
    Die in Summe anfallende Wärme, die nicht nach außen abgeführt wird, bezeichnete er als zu vernachlässigen (im Schnitt verbraucht der Kühlschrank permanent ca 15 Watt. Wenn ich bedenke, dass der Mensch in Ruhe so um die 80 oder 90 Watt abgibt, hat er wohl recht).

    So, da haben wir doch alle wieder etwas dazu gelernt.
    Übrigens, man kann auch direkt bei Kissmann kaufen (Lieferzeit derzeit 3-4 Wochen). Die Geräte können dann mit der gewünscht angeschlagenen Tür bestellt werden (nein, ich bekomme keine Provision).
    Kühle Grüße Restler

  • Kosten Lackierung Leerkabine

    • restler
    • 15. Mai 2012 um 18:53

    Hallo Ingo

    Zitat von boxeringo

    Ist diese Reihenfolge schlecht, bzw. hat die entscheidende Nachteile?

    Ist glaube ich nicht die schlechteste Variante. Noch besser wäre es, wenn Fensterausschnitte vor dem Lackieren bereits drin wären, so macht es meines Wissens z.T. Ormocar.
    Bevor ich über die Arbeitsreihenfolge fürs Lackieren nachdenke würde ich mir allerdings noch mehr als einmal Gedanken über die "Farbe" schwarz machen.
    Egal welchen Wandaufbau und welche Kabinenlänge du hast, du bekommst erhebliche (zusätzliche) Spannungen zu denen, die man halt nicht vermeiden kann. Interessant ist immer das, was sich gleichzeitig am Fahrzeug abspielt; Sonnenseite - Schattenseite, außen - innen.
    Nur mal so als Hausnummer
    Beispiel 1. Innen 25 °C, Sonnenseite außen weiß 40 °C (geschätzt). Unterschied 15°K.
    Beispiel 2: Innen 25 °C, Sonnenseite außen 80 °C (geschätzt, aber wohl nicht völlig falsch, weil nicht senkrecht zur Sonneneinstrahlung), Unterschied 55 °K, also fast das 4-fache!!!!!!

    Und wir reden bei solch einer Kabine nicht von zehntel Millimeter. Kannst das ja mal ausrechnen, wie viele mm Längenunterschied für deine Kabine (Alu, GFK?) heraus kommen. Ich wüerde es nicht riskieren, könnte teuer werden.
    Gedehnte Grüße Restler

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