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Beiträge von restler

  • Postkoffer aus Holland! Update 19 - 30. Juni 2014

    • restler
    • 5. November 2012 um 21:49
    Zitat von Odi

    Ich hatte mal in einem gemieteten amerikanischen Van ein "Ambi-Light". Es war mehr wie ein Lichtschlauch mit grünem Licht und super auch während der Fahrt zum Lesen. Sowas wollte ich mir auch mal - am besten noch dimmbar - vorne im Fahrerhaus verbauen ;)

    Hi Odi, dann machs doch. Hier gibt es, was du suchst. Kein Lichtschlauch, sondern "normale" Lampen. http://www.lumicoin.de/einzelansicht.html?&tt_products[backPID]=21&tt_products[product]=21&cHash=a9bde104befc69b4a745c3e288a3ab61
    Gruß Restler

  • Toiletten für Druckpumpe

    • restler
    • 31. Oktober 2012 um 10:51

    Hallo HerrBert
    so geht*s, allerdings sitzt das Oberteit recht stramm. Ich würde möglicherweise alles vorher mit dem Föhn etwas warm machen, weil bei Minusgraden der Kunststoff vielleicht doch etwas spröde sein könnte. Das Oberteil hat an den verkrallten Stellen kleine Dreiecke, man muss dallerdings sehr genau hin sehen.
    Da die Toilettenschüssel symmetrisch ist, die asymmetrische Klobrillel aber mit verdreht wird, wird das Ganze etwas "schräg". Daher stimmt nach dem Verdrehen die "Gesamtgeometrie" nicht mehr richtig. Kannst du dir, bevor du es auf hebelst, ja mal genauer ansehen.
    Gruß Restler

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  • Erfahrungen mit Thermopal Furnier-Tischlerplatte SL ?

    • restler
    • 25. Oktober 2012 um 20:11
    Zitat von Anton

    Wird richtigerweise immer etwas größer zugescnitten als die Trägerplatte

    Hallo Anton,
    da hast du natürlich recht. In diesem Fall hätte ich einen etwas blöden Verschnitt gehabt. Daher war der Schichtstoff zufällig nur 8 mm breiter als die Trägerplatte.
    Allerdings wusste ich in dem Moment, in dem ich es so knapp geschnitten habe, noch nicht, dass bei Pattex und Co der erste "Wurf" sofort treffen muss und endgültig ist.
    Gruß Restler

  • dem Muger sei neue Wohnkiste

    • restler
    • 24. Oktober 2012 um 21:38
    Zitat von Jogibär

    Ist das deine Kabine?

    Ja, ist meine.
    Wenn du über einen Alkoven nachdenkst, ermittle zuerst die Höhe, die du benötigst. Da sind die Ansprüche sehr unterschiedlich. Wenn es mehr sein soll als bei den meisten "von der Stange" dürfte der Sprinter recht hoch werden.
    Gruß Restler

  • dem Muger sei neue Wohnkiste

    • restler
    • 24. Oktober 2012 um 21:13
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    ich weiß nicht, ob das bei Ormocar möglich ist, aber andere Leerkabinen-Hersteller bieten auch sich verjüngende Alkoven an.

    Aber ich weiß es :) . Dies hier sind auf dem vorderen Stück noch 9 cm Einzug pro Seite.Die Ausführung ist aber von den individuellen Maßen und vom Basisfahrzeug abhängig.
    Gruß Restler

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  • Erfahrungen mit Thermopal Furnier-Tischlerplatte SL ?

    • restler
    • 24. Oktober 2012 um 19:22
    Zitat von Jogibär

    ich weiß jetzt nur: Dekor kleben scheidet für mich aus

    Darum versuche ich immer, alles ausführlich zu beschreiben. Dann kann man sich das besser vorstellen, was auf einen zu kommt. Und schon bist du eine Entscheidung weiter.

    Zitat von Jogibär

    Bis du eigentlich mit deinem Ausbau inzwischen fertig?

    Nöö :oops: "Vorzeigetermin" soll Bodenheim werden, ... 2013 :D .
    Wozu Sasisust 1 Wochenende braucht, das dauert bei mir länger als einen Monat :). Kann gut sein, dass du mich bei meinem Bummeltempo noch überholst. Aber ich habe auch eine Ausrede. Ich bastel das Auto etliche km von meinem zu Hause entfernt zusammen. Aktueller Arbeitsschritt ist dieser hierIch mache jetzt mal einen Zwischenschliff vor dem nächsten Lackieren.
    Gruß Restler

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  • Erfahrungen mit Thermopal Furnier-Tischlerplatte SL ?

    • restler
    • 24. Oktober 2012 um 08:21

    Hallo Jogibär
    jetzt habe ich schon mal angefangen, meine Erfahrungen weiter zu geben, jetzt muss ich auch weiter machen.

    Zitat von Jogibär

    so dass ich zumindest preislich nichts sparen würde, selbst bei einseitigem Auftrag des Dekors

    Ein Schreiner wird dir immer beidseitig beschichten, weil die Feuchtigkeit aus dem Kleber zum Verziehen der Platte führt. Die Verklebung erfolgt mit Flächenpressung (Druck, Temperatur), die den wenigsten Privatpersonen zur Verfügung steht.
    Bis du eine vom Schreiner beschichtete Platte in Händen hälst, bist du mit 90,- €/qm dabei.
    Alternativ könntest du einseitig kleben ohne Feuchtigkeit, z.B. mit PATTEX classic. Da du aber erst von beiden Seiten das Lösungsmittel ausdampfen lassen musst, bis das Zeug nahezu trocken ist, kannst du nach dem Auflegen deine Beschichtung nicht mehr verrutschen und somit irgendwie korrigieren (steht natürlich nirgends auf der Dose. Da steht nur, dass man das Zeug nicht essen darf und Ähnliches). Wenn du das Zeug zusammen fügst, wenn es noch feucht ist, so dass du es verschieben könntest, besteht die Gefahr, dass das ausgasende Lösungsmittel zu Blasen führt. Bei größeren Flächen ist das nicht ganz einfach. Selbst für Beschichtung in Tischgröße habe ich mir extra einen Hilfsrahmen gebastelt, mit dem das Auflegen halbwegs exakt ging.Vorteil ist, dass du den Pressdruck nur einmal kurz und heftig und jeweils nur örtlich aufbringen musst (Prinzip Nudelholz). Ich habs mit einem KG-Rohr gemacht. Ich hoffe, das wird halten. Solange sich alles aber nicht mindestens im nächsten Sommer bewährt, musst du meine ganzen schlauen Sprüche hier noch unter Theorie einordnen.

    Zitat von Jogibär

    Vöhringer. Die stellen wohl Platten für fast alle Womo-Hersteller her und da gibt es immer Donnerstags, ab 14 Uhr einen Lagerverkauf, hier die Liste (leider ohne Dekor-Vorschau):

    Als ich mal dort war, gab es ungefähr 20 unterschiedliche Plattenarten (und noch keinerlei Liste). Wenn jemand halbwegs konkrete Vorstellungen hat, braucht er eigentlich nicht dort hin zu fahren. Bei den denkbaren Varianten (Plattengröße, Plattenstärke, Art des Holzes, Qualität, Art der Beschichtung, Dekor) hat man praktisch keine Chance. Wenn man flexibel ist oder auch Platten für andere Zwecke braucht, sieht es besser aus. Die Preise waren unschlagbar.
    Theoretisch (vermutlich mit entsprechenden Umständlichkeiten) hätte man sich mögicherweise an einen Auftrag in passendem Dekor anhängen können (habe mir damals das Lager mit den hunderten Rollen HPL, CPL und Papier ansehen können). Dünne Platten (10mm und dünner) werden aber praktisch nicht hergestellt und wegen 5 oder 10 Platten richten sie dort keine Maschine um (Rollen tauschen, Heizzeiten fürs Kleben anpassen usw.
    Gruß Restler

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  • Erfahrungen mit Thermopal Furnier-Tischlerplatte SL ?

    • restler
    • 23. Oktober 2012 um 14:36
    Zitat von restler

    Ciao Restler du musst ja nicht zuschauen wie der Leim trocknet :D

    Warum hast du mir diesen Tipp nicht eher gegeben? Dabei habe ich schon extra den schnell trocknenden PU-Leim genommen, damit meine Wartezeiten nicht zu lang werden.
    Immer wieder das Gleiche. Fachleute wie du können mit entsprechenden Räumlichkeiten, Maschinen und Kenntnissen natürlich alles besser (ist ja auch logisch und jetzt nicht irgendwie negativ gemeint). Aber bei einem haben sie immer wieder Schwierigkeiten. Nämlich sich vor zu stellen, welche Probleme ein Laie hat, der zum ersten mal "Möbel" baut. Außer auf den Kleber warten gibt es noch andere Verzögerungen.
    - Leisten für jede Klebekante schneiden,
    - die Klebereste halbwegs wieder weg bekommen, damit der Lack hält
    - wenn man nicht beschichtet, sondern lackiert, die Verschmutzungen weg schleifen (die Platten sind nämlich äußerst schmutzempfindlich). Und wenn man dann schleift, stellt man fest, dass das Holz inzwischen nach gedunkelt war und man nun doch besser das ganze Teil ab schleifen sollte,
    - usw., usw.

    Das Zusammenpressen der zu klebenden Teile ist manchmal etwas umständlich. Da ist die Anzahl der zu klebenden Teile dann gegenüber den "Hilfshölzern" deutlich in der Minderheit.
    sieht dann z.B. so ausoder sooder so
    Bei mir kommt es jedenfalls ungefähr hin mit Faktor 5. Muss jeder selbst ab schätzen, ob er sich eher zu den Profis oder zu den Laien zählt :D. Oder ob er "schnell" die Reimoplatten zusammen schraubt und dann etliche kg mehr mit sich herum fährt. Sollte lediglich zur Entscheidungsfindung beitragen.
    Gruß Restler

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  • Erfahrungen mit Thermopal Furnier-Tischlerplatte SL ?

    • restler
    • 23. Oktober 2012 um 00:39
    Zitat von Jogibär

    Pappelholz hat ja meist eher 450 kg/m³, so dass diese Tischlerplatte gewichtsmäßig toll geeignet wäre.


    Hallo Jogibär,
    ich kann dir leider keine Erfahrungen mit diesem Produkt mitteilen, sondern nur meine damaligen Gründe, warum ich es nicht genommen habe.
    Als ich damals diese Furnierplatte gefunden hatte, war ich im ersten Moment hellauf begeistert, aber ...
    1. Plattengröße 2,6 m x 2 m ist schon recht unhandlich für Transport und weiteres Handling. Kann man zwar kleiner sägen, aber da man später (je nach Dekor) auf die Richtung der Maserung achten muss, erhöht man durch das Zerteilen den Verschnitt vermutlich überdurchschnittlich.

    2. Das spezifische Gewicht von 0,3 - 0,32 ist wohl etwas geschönt. Denn wenn man ein wenig rechnet, ist da wohl nur vom Rohholz die Rede OHNE die beidseitige Beschichtung. Mit Beschichtung landet man bei 0,4, was immer noch sehr gut ist. Da es die Platten aber nicht unter 17,6 mm Stärke gibt, wiegt der Quadratmeter dann immer noch 7 kg.

    Mit 7kg/qm kannst du nicht wirklich nennenswert Gewicht sparen. Die Möbelbauplatten von Reimo wiegen ca. 8,5 kg/qm bei ca 16 mm Stärke. Ich denke, da musst du dich beim Sprinter etwas mehr anstrengen bezüglich 3,5 Tonnen :wink:.

    Ich weiß ja nicht, in welche Richtung du beim Holz tendierst, aber grundsätzlich:
    HPL-Beschichtung sehr strapazierfähig, teuer und schwer. Selbst wenn der Schichtstoff auch nur 0,8 mm dick ist, so hat er doch ein spezifisches Gewicht von >1 und ist in der Regel beidseitig.
    Nackte Pappeloberfläche ist normalerweise seeehr weich. Und bei sehr leichtem Sperrholz kann die "Füllung" so weich sein, dass man sie mit dem Fingernagel rauskratzen kann. Da halten die Schrauben dann unter Umständen auch nicht so super. Die Tischlerplatte wird nicht von ungefähr eine Mindeststärke von 17,6 mm haben.
    Beispiel: Bei 7 kg/qm wiegt eine Kleiderschranktür mit 0,5 qm immer noch 3,5 kg, eine Tür aus Rahmen und Füllung knapp die Hälfte.

    Durch dünnere Holzstärken / andere Bauweise kann man wesentlich mehr Gewicht sparen, aber auch hier gibt es Vor- und Nachteile. Ich habe beispielsweise nur 10, 6, und 4 mm Sperrholz verwendet. Gegenüber Reimo-Platten habe ich ca 80 kg gespart, aber die Arbeitszeit kannst du glatt mal 5 nehmen, weil du nichts mehr schrauben kannst, sondern alles kleben musst.

    Und einige "Normteile", wie z.B. Pushlock-Schlösser von Reimo, passen bei abweichenden Holzstärken (wie z.B. 17,6 mm) wohl auch nicht mehr exakt.

    Tips für ein paar kg weitere Gewichtsersparnis: Frag bei Ormocar nach GFK-Innenschicht mit 1,3 statt 1,5 mm (ist aber bereits grenzwertig, kann vereinzelte leichte Dallen geben) oder nach einer Bodenplatte mit 9 statt 12 mm. Vielleicht kommt es ja für deine Pläne in Betracht.

    Viel Spaß beim Weitergrübeln und Entscheiden.
    Gruß Restler

  • insolito zum zweiten

    • restler
    • 24. September 2012 um 23:10

    Hallo Stephan

    Zitat von sasisust

    Ich wollte die Heizung eigentlich unter dem Schrank im Doppelboden verbauen habe aber über den Doppelboden Zugang zur Heckgarage

    Dann brauchst du eigentlich nur noch eine Durchflussmöglichkeit für die Luft von der Heckgarage zurück zur Heizung.
    Grundsätzlich ist bei der Umluftheizung nur wichtig, dass die ausströmende Luft der Heizung eine Möglichkeit hat, wieder zum Ansaugstutzen der Heizung zurück zu gelangen. Welchen Weg die Luft dabei nimmt, ist im Grunde egal. Hauptsache ist, du versperrst ihr nirgends den Weg und lässt ihr uberall einen "Durchschlupf" von mindestens 150 cm2. Die Heckgarage wird prinzipiell dann eben mit geheizt. Kann ja sogar gewollt sein.
    Gruß Restler

  • insolito zum zweiten

    • restler
    • 12. September 2012 um 23:11

    Ciao Stefan,
    die von dir aufgezählten Umfänge habe ich auch alle, bis auf den Heizdraht der Frontscheibe. Aber der kanns nicht sein. Hat der Tank nicht sogar 103 Liter (oder bringe ich da jetzt etwas durch einander)? Auf jeden Fall war der bei meiner Wiegung voll bis zum Stehkragen.
    Vielleicht hast du damals mit Fahrer gemessen, dann wäre die Differenz schon ein wenig plausibler. Ansonsten ist natürlich auch eine falsche Wiegung möglich (ich weiß, diese Hoffnung ist gering). In diesem Fall hoffe ich, dass die Waage bei dir zu viel angezeigt hat und nicht meine zu wenig. Erstens weil ich sowieso schon am Ende des Ausbaus zu viel wiegen werde und zweitens weil du dann ein paar kg mehr Spielraum hättest.
    Ansonsten bleiben die 250 kg für zwei zusätzliche Räder (dafür aber kleinere Reifen), einen halben Meter Gelenkwellenrohr und einen halben Meter Rahmenbleche für mich unerklärt.
    Gruß Restler

  • insolito zum zweiten

    • restler
    • 21. August 2012 um 00:10

    Hallo Sasisust und Swisse
    Das finde ich jetzt interessant.

    Zitat von sasisust

    also unser Ford langer Randstand wog 2070kg

    Das ist die Variante Fahrgestell mit langem Radstand und Zwillingsbereifung.
    Mein Fahrgestell mit mittlerem Radstand, Einzelbereifung, 4x4 (angeblich ca 80 kg), 10 kg Rostschutzfett und vollem Tank wog trotz ca 40 kg AHK beim TÜV 1954 kg!
    Das würde bedeuten, dass der längere Radstand und die Zwillingsbereifung ca. 250 kg Mehrgewicht bringen !!!???
    Gruß Restler

  • insolito zum zweiten

    • restler
    • 17. August 2012 um 21:48

    Hi Stefan

    Zitat von sasisust

    Wie meinst du das mit Selbstzweck ?

    Genau so, wie du es danach selbst formuliert hast.

    Zitat von sasisust

    aber ich plane und baue halt doch noch ganz gerne und irgend was kann mann immer optimieren :)


    Ist echt ein interessantes Projekt. Die Doppelkabine kommt für uns halt nicht in Frage. Ich bin mit meinem Transit schon recht nah am Optimum für uns dran (abgesehen davon, dass er mit kompletter Technik sicher ebenfalls zu schwer sein wird und falls er denn irgendwann mal fertig wird). Das kommt davon, wenn man nicht auf Allrad, Anhängerkupplung, Klimaanlage und und und verzichten möchte. Andererseits wollte ich auch nicht auf die Vorteile der (theoretischen) 3,5 t verzichten. Kompromisse, wohin man blickt.
    Nachdem du deinen Ford in Rekordzeit aufgebaut hattest, denkst du, dass du uns deinen neuen nächstes Jahr in Bodenheim vorführen kannst? Würde mich nicht wundern.
    Gruß Restler

  • insolito zum zweiten

    • restler
    • 17. August 2012 um 00:12

    Hallo Stefan
    Ich habe schon begriffen, das das Gesamtgewicht nicht die einzige "Ausrede" ist, ein neues Projekt zu beginnen. Die Brutto-/Netto-Raumausbeute ist natürlich verlockend. 4 m Innenraumlänge bei 6,68 m Gesamtlänge - und das mit Doppelkabine - das hat schon was. Aber ich kann mich des Gedankens nicht erwehren, dass das Bauen bei dir auch ein wenig Selbstzweck ist.

    Zitat von sasisust

    bei unserem jetzigen insolito kommen mit dem Gewicht je länger je mehr an unsere Grenzen ( 3.5 to )

    Wenn es nur am zu geringen zul. Gesamtgewicht läge, dann gäbe es noch die Möglichkeit der Auflastung auf 3,85 t. Und da du Zwillingsreifen hast, wären vielleicht sogar 4,0t drin. Das hängt von der verbauten Bremsanlage ab (die hat Ford verschiedentlich geändert) und geht indirekt aus der Schlüsselnummer hervor, die im Auflastungsgutachten ausgeführt ist.
    Aber wie du schon erwähntest, die Küche wäre natürlich im nächsten ebenfalls erheblich komfortabler ... :wink:
    Gruß Restler

  • Klimaanlage für Staukasten Dometic vs. Truma

    • restler
    • 6. August 2012 um 23:06

    Hallo Günster
    ich habe leider keine Erfahrungswerte für dich. Da ich das Thema Klimaanlageneinbau allerdings etwas unterschätzt hatte, hatte ich bezüglich nachträglichem Einbau schon einmal ein paar allgemeine Weisheiten zum Besten gegeben. Ich denke nämlich, die noch nie eingebauten "Sonderangebote" im so genannten elektronischen Auktionshaus sind Lagerware von den "Unterschätzern". Kannst bei Bedarf ja noch mal den Artikel durch lesen.
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…maanlage#p60410
    Gruß Restler

  • Genauigkeit / Erfahrungen mit Reich Caravan Waage

    • restler
    • 3. August 2012 um 23:27

    Hallo FranzXaver
    Reich gibt für die Waage vorsichtshalber eine Messgenaugkeit von 3% an. Bei einem 3,5 Tonnermachtmacht das eine akzeptierte theoretische Ungenauigkeit von 140 kg. Aber nur theoretisch. Denn bei 4 Einzelradmessungen gleichen sich die Abweichungen statistisch wieder aus.
    Ich habe irgendwann mal etwas rum experimentiert und fest gestellt, dass die Waage genauer als die 3 % ist. Wenn - ja wenn .. man richtig misst. Und das ist meist eher unwahrscheinlich.
    Fährt man zu schnell drüber - Messung Müll.
    Gibt man Gas, um mit dem Rad auf die Waage zu "steigen", bremst man kurz darauf automatisch wieder ab, um auf der Waage langsam zu sein. Durch das Abbremsen gibt es eine deutlich zu hohe gemessene Last. Messung Müll.
    Ob dann das andere Rad der Achse auf einem 3cm hohen Brettchen steht, spielt da eher eine untergeordnete Rolle.

    Ich habe mir dann 2 Stufenbrettchen gebaut, wo man von der ersten höheren Ebene quasi auf die Waage ohne weiteren Versatz langsam weiter fährt. Die Ergebnisse waren dann recht gut reproduzierbar.

    Wenn ich mal viel Zeit und Lust habe, würde ich noch 2 Dinge ausprobieren, die ebenfalls Erfolg versprechen.
    1. Ich würde 2 Stufenbrettchen bauen, die "bergab" führen, also praktisch 2 Keile, auf denen man das Fahrzeug gebremst gaaanz langsam über die Waage rollen lassen kann.
    2. Es müsste auch funktionieren, wenn man das Rad auf die Waage stellt, dann die Messung startet, und dann von der Waage runter fährt. Müsste eigentlich einen Minuswert ergeben, aber das wäre ja wurscht.

    Kannst es ja mal testen.
    Gruß Restler

  • Dometic Wir sind für Sie da! Bereich 'Seitz Fenster'

    • restler
    • 2. August 2012 um 00:34

    Hallo Dometic Team
    Das Engagement hier im Forum find ich grundsätzlich sehr positiv.
    Die Ausführungen zum Mückenthema empfinde ich allerdings als wenig kundenorientiert, um nicht zu sagen dreist.

    Zitat von Dometic GmbH

    Erfahrungen aus der Vergangenheit haben gezeigt, dass ein "vollkommener Insektenschutz" nicht ausreichend nachgefragt wird, sodass sich die Entwicklung hierfür nicht lohnt.

    Hat der Kunde bereits einmal die Wahl gehabt zwischen Seitz-Fenstern mit und ohne funktionierenden Mückenschutz?
    Erwarten Sie, das ein Kunde sich beschwert, wo er doch genau weiß, dass es seit mehr als 20 Jahren keine "funktionierende" Ausführung gibt? Werten Sie fehlende Beschwerde als "nicht ausreichend nachgefragt"?
    Muss man die individuellen nachträglichen Lösungen, die hier bereits zur Sprache kamen, nicht lediglich als Spitze des Eisbergs werten?
    Wie groß muss der Leidensdruck sein, wenn manche Leute für teures Geld nachrüsten, obwohl eine Nachrüstlösung meist andere Nachteile hat?

    Oder kann man als Kunde nicht vielmehr erwarten, dass ein nicht gerade preiswerter Artikel auch seine Funktion erfüllt?

    Da fand ich dann auch die Argumentation etwas armselig, dass ein Fenster - ich wiederhole, bei diesem Preis - nicht wirklich dicht sein muss, solange eine Mücke zur Tür herein kommen kann.

    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das Quasi-Monopol ausgenutzt wird und jede Ausgabe für eine "Modellpflege" vermieden wird, weil man es sich leisten kann.

    Meine Fenster vor 20 Jahren waren bereits mückenundicht. Innerhalb des ersten Jahres haben sich an den Innenrahmen 80% aller weißen Stopfen an den Schrauben "verabschiedet" und weitere "Unschönheiten".
    Die S4-Fenster, die ich zur Zeit einbaue, werden sicher nicht mehr mit den gleichen Werkzeugen her gestellt. Aber eine Verbesserung insgesamt oder Liebe zum Detail kann ich bisher nicht erkennen.
    - Beim Einbau darf sich der Kunde je nach seiner Wandstärke erst mal etliche Meter 4-mm-Leistchen basteln und einkleben (gar nicht so einfach!) und noch mit einer Fase versehen (Das hätte man schon lange in der Form berücksichtigen können)! Die 4 mm passen an manchen Stellen übrigens nicht, weil die Kunsttoffausformer der Maschine oder Herstellungsreste im Weg sind. Bezüglich der geforderten Leistenanfertigung durch den Kunden gäbe es mit ein wenig gutem Willen bessere Lösungen.
    - Die Schrauben mit der passenden Länge muss man sich selbst beschaffen. Gibts in der Ausführung, die (in falscher Länge) mit geliefert werden, aber leider nicht. Also nehmen die meisten Leute Spax-Schrauben, deren Senkkopf aber nicht zur Auflage im Rahmen passt. Vermutlich bin ich der einzige, der nun auch noch Unterlegscheiben verwendet.
    - Mal sehen, wie lange nach 20-Jähriger Entwicklungszeit die kleinen Abdeckkäppchen halten.
    - Das angegebene Drehmoment schwankt um geschätzte 300 %, je nachdem, ob ich die Schraube zum ersten mal ein drehe oder zum zweiten mal. Letztendlich muss man unabhängig vom Drehmoment einen Kompromiss finden. Einerseits so lose, dass die Rollos noch laufen (wieso gibt es keinen Steg oder ähnliches, der das Zusammenziehen verhindert?), und andererseits so fest, dass das Fenster nicht klappert.
    - Das mit dem Klappern versuchen laut Aussage meines Händlers einige Kunden dadurch zu verhindern, dass sie die Rollos weiter vorspannen. Hilft allerdings nicht immer. Aber vermutlich wurde Klapperfreiheit von den Kunden bisher nicht nachgefragt :wink: .

    Was ich insgesamt sagen möchte ist, dass man sich Seitz-Fenster nicht in jedem Fall kauft, weil man sie so toll findet. Man kann Produkte übrigens auch von sich aus verbessern. Im Falle der Fenster gäbe es etliche Ansätze.

    Vorschlag übrigens fürs Forum. Wenn jemand ein neues Anliegen an das Dometicteam hat, bitte neues Thema beginnen.

  • MB 413 Rettungswagen

    • restler
    • 7. Juli 2012 um 00:01
    Zitat von clubby

    @alle: hat hier schon mal jemand ein höhenverstellbares Bett vorgestellt?


    Ja.
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…&p=61042#p61042
    Gruß Restler

  • Vorschriften zu Fahrzeugöffnungen (Gasanlage und allgemein)

    • restler
    • 25. Juni 2012 um 22:43
    Zitat von Krabbe

    Wie willst Du den Gastkasten denn entlüften, wenn nicht nach außen? Das Gas muss irgendwie geführt nach draußen kommen, wenn es zu einem ausströmen im Gaskasten kommt.

    Mein Gaskasten ragt als Staukasten bis ca 30 cm unter die Bodenplatte. Ich hätte noch die Möglichkeit, durch die hintere Gaskastenwand oder die Wand in Richtung Fahrzeugmitte zu entlüften. Beides wäre dann eine Entlüftung unter dem Fahrzeug. Deshalb hatte ich nach irgend welchen Abhängigkeiten der verschiedenen Öffnungen gefragt. Bild ist besser als Worte.


    Zitat von Krabbe

    Den genauen Wortlaut muss ich raussuchen.

    Das wäre wirklich sehr nett.
    Gruß Restler

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  • Vorschriften zu Fahrzeugöffnungen (Gasanlage und allgemein)

    • restler
    • 25. Juni 2012 um 00:14
    Zitat von Krabbe


    Die muss sogar in der Seitenwand sein, wenn Du die Verbrennungsluft für die Heizung am Unterboden ansaugst.

    Hi Krabbe,
    Du meinst mit Außenwand jetzt die Fahrzeugaußenwand? Ich hatte eine beliebige Wand des Gaskastens gemeint. Die Fahrzeugaußenwand ist bei mir eine große Gaskastentür, und die reicht nicht bis ganz zum Gaskastenboden. Da wirds dann mit einer Öffnung bis ganz zum Boden schwierig.
    Hast du einen genauen Wortlaut?

    Zitat von hwk

    eine Vorschrift für die Zwangsbelüftung über den Boden gibt es nicht.

    So bestimmt, wie du es schreibst, könnte man es fast glauben :wink:. Nach DIN EN 721 sind sowohl Belüftungsöffnungen im oberen als auch im unteren Bereich vorgeschrieben. Größe richtet sich nach Grundfläche des Fahrzeugs (nicht der Wohnkabine). Die untere Öffnung beträgt je nach Fahrzeuggröße 1000 bis 5000 mm2, darf nicht durch irgend etwas verdeckt werden können und hat sich im Bereich bis höchstens 100 mm über dem Kabinenboden zu befinden.

    In dieser Norm habe ich noch etwas gefunden. Abgasmündungen dürfen nicht näher als 500 mm an einer Tanköffnung oder sonstigen möglichen Austrittsstellen des Kraftstoffsystems befinden.
    Ansonsten steht dort nur, dass bei Abgasmündungen im Bodenbereich "Vorkehrungen getroffen werden sollen, dass die Verbrennungsgase nicht in den Innenraum angesaugt werden können, z.B. durch Verlegen der Abgasmündung MÖGLICHST weit nach außen oder nach hinten", leider keine Abstandsangabe.
    Und eine Gaskastenöffnung habe ich in diesem DIN-Text auch nicht gefunden.
    Gruß Restler

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