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  2. restler

Beiträge von restler

  • Fahrgestell gesucht

    • restler
    • 26. Dezember 2013 um 22:05

    Hallo Nunmachmal
    Wenn ich das jetzt richtig verfolgt habe, dann hast du dich mittlerweile in mehrere Voraussetzungen "verbissen" :wink:
    1. Ich möchte nicht mehr solch einen Frontkratzer wie ich jetzt habe.
    2. Mein Radstand soll ziemlich genau 3,40 haben
    3. Ohne Waschmaschine läuft gar nichts.

    Zu 1: Du hattest in deiner Antwort auf meinen letzten Beitrag ausführlich erklärt, warum du keinen 4x4 möchtest. Verstehe gar nicht, warum. Ich hatte nichts von 4x4 oder Allrad erwähnt...
    Aber 2 Dinge zur Traktion. Ich bin ziemlich sicher, dass dein nächstes Fahrzeug mehr Gewicht auf die Vorderachse bekommt als dein jetziges. Du selbst befürchtst ja, dass es (bei längerem Radstand) vorne eher zu viel wird. Der Fronttriebler ist ja insbesondere solch eine schlechte Lösung bei zu wenig Vorderachslast (also z.B.nasse Wiese und schöne lange Heckgarage).
    Noch ein Beispiel: Ich saß mal fest mit einem Heckgetriebenen (Vorgänger vom Sprinter) und habe mir in der Situation sehnlichst einen Frontgetriebenen gewünscht. Warum? Weil ich mit voll eingeschlagenen Rädern raus fahren musste! Und der (schwache) Vortrieb der Hinterräder schubste das Fahrzeug leider so gar nicht in die Richtung, in die die Vorderräder zeigten. Da nützte mir auch meine 100 %-Sperre nichts.

    Zu 2: Ich habe bisher 2 Begründungen für deinen Radstand gehört. Das eine ist der größere Wendekreis. Aber der ist vielleicht gar nicht mehr so entscheidend, wenn du mit deinem "Rentnerfahrzeug" nicht mehr jeden Tag in die engen Parklücken vor deinem Haus rangieren musst. Außerdem denke ich, die Fahrzeuglänge ist wichtiger dafür. Nach meiner Schätzung wirst du mit dem nächsten allein wegen der größeren Länge nicht dort stehen, wo du heute rein passt. Du schreibst, dass bei 3,65 der Wendekreis 1 m größer ist zum kürzeren Radstand. Ja, zum Serienradstand. Wenn du die 3,4 m haben möchtest, schrumpft dein Argument von einem Meter auf etwa die Hälfte.
    Dein zweites Argument für deine exakt passenden 3,40 m ist die "optimale Gewichtsverteilung". Das kann ich nicht nachvollziehen. Das ist ein wichtiges Kriterium im Grenzbereich oder bei hochdynamischen Fahrzuständen. Und zwar besonders bei Fahrzeugen, die eher wegrutschen bzw. ausbrechen möchten. Aber nicht bei den Fahrzeugen, die kippen möchten. Bei "wohnmobiler Fahrweise" findest du durch Fahren nicht heraus, ob der Schwerpunkt 20 cm weiter vorn oder hinten liegt.
    Es kommt mir vor, als ob du dich um eine Stelle HINTER dem Komma kümmerst und dafür in Betracht ziehst, dein neues Fahrzeug zu zersägen.
    Für die Stelle VOR dem Komma halte ich deine Fahrwerkabstimmung. Dein Fahrzeug - egal welches es wird - hat in keinem Fall eine OPTIMALE Fahrwerkabstimmung für das maximal zulässige Gesamtgewicht, mit dem du voraussichtlich unterwegs sein wirst. Die Abstimmung von Federn, Dämpfern, Stabilisatoren, Reifen, Luftdrücken und von Vorder- zu Hinterachse sind ein Kompromiss zwischen voller und keiner Beladung. Und selbst wenn du als Perfektionist hier nichts dran verändern würdest, könntest du dennoch fahren - so wie hunderttausende andere auch.
    Eigentlich wollte ich die Sache mit dem eventuellen Zersägen nur nochmals relativieren, das tut doch weh :roll: .

    Zu 3. Wer eine Waschmaschine mitnehmen möchte, der möge das tun. Ich denke, die kann ich nicht wegdiskutieren :D.

    Weinachtlicher Gruß Restler

  • Fahrgestell gesucht

    • restler
    • 24. Dezember 2013 um 00:22
    Zitat von nunmachmal

    Werde jetzt mal auf Ford warten, was die auf den Markt werfen und wie gut denen ihr Kundenabwehrdienst ist.

    Hi Peter,
    auf den neuen Transit zu warten macht sicher Sinn. Darauf, wie gut deren Kundenabwehrdienst ist, musst du nicht so lange warten. Von meinem Transit her weiß ich, dass es einige (wenige) Unterlagen gibt, an die man aber nicht so ohne weiteres kommt und die vermutlich nicht so weit gehend sind, wie du sie möchtest. Und hoffe nicht auf die Tel. Nummer in Köln für Privatkunden. Die kannst du zu 99% vergessen, denn wenn deine Frage z.B. über die serienmäßige Bereifung hinaus geht, läufst du ins Leere.
    Gruß Restler

  • welche Sat-Anlage einbauen?

    • restler
    • 22. Dezember 2013 um 23:29
    Zitat von varioausbauer

    Gibts evtl. noch weitere passende Teile?

    Zitat von varioausbauer

    Nix vollautomatisches, nix fest aufs Dach gebautes.

    Das sind zwei Grundvoraussetzungen. Ich weiß aber nicht, welche von beiden dir wichtiger ist. Deshalb noch etwas für eine weitere Überlegung: Muss nicht fest aufs Dach, hat dennoch vollautomatischen Suchlauf, ist auch für Schattenparker geeignet, hat wegen der RELATIV geringen Größe keine Hyperreichweite, muss aber auch irgendwo unter gebracht werden.
    http://www.obelink.de/technisches-zu…tenne-40cm.html
    Gruß Restler

  • MAN 8.174 Doka

    • restler
    • 22. Dezember 2013 um 19:24
    Zitat von stormorange

    ....und Nein, ich will das Abwasser nicht während dem Fahren entsorgen... :)

    Ich verstehe gar nicht, warum sich niemand dazu bekennt.
    Bei mir kommt solch eine "Fernbedienung" auch noch rein. Natürlich ist der Einzelfall jeweils etwas genauer zu betrachten. Aus einem 10 cm Rohr den nachfolgenden Motorradfahrer mit 300 ltr Abwasser zu beglücken, wäre natürlich nicht die feine Art. Genauso verwerflich wäre es, bei Minusgraden Kurven für den Nachfolgeverkehr fahrtechnisch anspruchvoller zu gestalten. Ich kann mir jedoch genügend Situationen vorstellen, wo die "Fernbedienung" sinnvoll ist. Wenn ich z.B. auf der Autobahn bei 100 km/h ohne nachfolgenden Verkehr auf 30 Meter Fahrstrecke 10 Liter zerstäube, da hätte ich aber so was von kein schlechtes Gewissen :) . Selbst wenn ein wenig Spülmittel oder als Supergau gar eine weich gekochte Nudel den Weg ins Freie finden sollte. Während der Fahrt wird der Tank sauberer und er bleibt immer so gut wie leer - spart Sprit :D .
    Gruß Restler

  • welche Sat-Anlage einbauen?

    • restler
    • 22. Dezember 2013 um 18:13

    Heut zutage gibt's fast alles.
    http://www.reimo.com/de/49266-ausse…r_3m_koaxkabel/
    Gruß Restler

  • PU Hartschaum und Sperrholz verkleben ?

    • restler
    • 14. Dezember 2013 um 13:45
    Zitat von paul.k

    Man bekommt den Kleber nur als gewerblicher Abnehmer nachdem man die folgende Belehrung unterschrieben zurückgefaxt hat:


    Hier gibt es das "verbotene Zeug" gegen Faxen des Personalausweises. Gewerbenachweis ist nicht erforderlich. Ich habe damit meine gesamten Hölzer verklebt. Es handelt sich um ein gelbliches "Zeug", das eine Konsistenz hat wie sehr dünner Honig. Gibt es mit unterschiedlicher Aushärtezeit, wobei die schnellere Variante manchmal schon grenzwertig ist. http://www.ebay.de/itm/SOUDAL-Hol…=item5649211d33
    Gruß Restler

  • Sicherungen: Automaten ..., 12 V ..., 230 V ...

    • restler
    • 1. Dezember 2013 um 17:54

    Hallo Leute
    schon immer habe ich Sicherungsautomaten irgendwelchen Schmelzteilen vor gezogen. Nach langem Stöbern im Netz hatte ich mich damals entschlossen, Automaten (ok offiziell heißen sie Leitungsschutzschalter) aus dem Haushaltsbereich (230 V) für die Absicherung meiner 12 V Kreise zu verwenden.
    Im Netz berichtete z.B. ein Elektriker davon, dass er in seinen Schaltschränken identische Sicherungen für 230 und für 24 V verwendet. Andere Stimmen gab es auch, meist aber nur Vermutungen.
    Mein Anruf bei einem Hersteller gab dann den Ausschlag, weil offensichtlich auf dem Datenblatt auch je nach Ausführung 24 V bzw 12 V vermerkt waren.
    Also frohen Herzens die allbekannten Automaten eingebaut. Nur Vorteile: Auslösung magnetisch UND thermisch, einfache Befestigung auf einer Hutschiene, Schraubverbindung auch von größeren Kabelquerschnitten, preisgünstig und wegen der fehlenden Flachstecker eher noch platzsparender als als die KFZ-Sicherungen.
    Kleine Sicherungswerte haben bei mir beim "Experimentieren" im Falle von Kurzschluss auch bereits zuverlässig aus gelöst.

    Und nun das. Ein Rückschlag, was meine "Kenntnisse" betrifft. Habe ein Video gefunden, das viele Fragen von Neuem auf wirft und mich gerade überlegen lässt, ob ich nicht meine komplette "Absicherung" umstricke. Nein, ich will nicht :evil: !!!

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht der einzige bin, der mit Haushaltssicherungen gearbeitet hat, deshalb stelle ich gleich den Link ein, damit ich wenigstens nicht der Einzige bin, der nun verunsichert ist :)

    Sicher SCHEINT mir folgendes
    - Die Eignung von 230 V für 12 V ist für Sicherungen unterschiedlicher Hersteller unterschiedlich
    - Bei Fa Hager hieß es damals, "die können das, manche werden aber auch nur bis 24V geprüft". Auf deren Sicherung steht aber gar keine Spannungsangabe, nicht einmal 230 V, nur eine Teilenummer und natürlich der Absicherungswert.
    - Bei manchen Herstellern stehen die 12 V definitiv im Datenblatt
    - 12 V Automaten gibt es im Fachhandel zwischen ca 15 und 30 €. Es gibt zwar Billigeres ab 3,50 € aber nach meinen Erfahrungen allein mit der mechanischen Zuverlässigkeit von billigen Schaltern werde ich mich wohl von so etwas fernhalten. Da verabschiedet sich bereits so manche angestanzte Kontaktzunge während der Montage.

    Wenn ich also neu "gestalte", dann vermutlich mit gewöhnlichen Flachsicherungen für 30 Cent. Aber auf dem Fernost Nachrüst-Bastelmarkt bin ich nicht einmal mehr sicher, ob das Material der Sicherungshalter bezüglich Brandgefahr geeignet ist. Das Billigste sollte man auf diesem Sektor vermutlich nicht kaufen.

    Frage an euch
    Hat jemend schon einmal aus gemessen, wie sich 230 V Sicherungen bei ÜBERLASTUNG / KURZSCHLUSS verhalten, oder stehen jemandem Datenblätter zur Verfügung, die über das Auslöseverhalten exakt Auskunft geben?
    Oder hat jemand noch ein Tütchen 12 V-Automaten in der Schublade liegen?

    Der Link stammt übrigens von jemandem, der sein Haus auf 12 V um stellt, ist ja durchaus mit Wohnmobilen artverwandt.
    Der Blog ist sehr interessant.
    Irgendwo kam übrigens auch vor, dass Sicherungshalter aus dem Hifi-Bereich, die z.B für eine Sicherung von 100 A an geboten werden, bereits bei ca 60 A wegen Überhitzung den Geist auf geben, schlicht weil sie für solche DAUERSTRÖME nicht konstruiert wurden.

    http://www.dasgleichstromhaus.de/?m=201306&paged=2
    Es ist das Video vom 8. Juni.

    Gruß Restler

  • Anleitung Eberpächer Hydronik M10

    • restler
    • 27. November 2013 um 19:11
    Zitat von nunmachmal

    Werde jetzt Freund Google mal auf Platz zwei setzten und andere mal testen.


    Google merkt sich zwar jeden unserer Zugriffe, kennt aber auch nicht alle Seiten im www.

    http://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/…nvisibleweb.htm

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp…t-a-665813.html

    Probier es mal mit ixquick. Ist zumindest keine Datenkrake.

    Gruß Restler

  • insolito zum zweiten

    • restler
    • 23. November 2013 um 22:40
    Zitat von sasisust

    unser Aufbau hat 2230 mm Breite und verjüngt sich im Alkoven Bereich auf die Fahrzeugbreite 2000mm und das machen wir mit einem leichten Bogen vor dem Alkovenfenster :)

    Super Idee das mit der Verjüngung :wink:. Echt spannend bisher und sicher auch noch weiterhin.
    Gruß Restler

  • Gas-Cerankochfeld Dometic CC 11 Rückruf & Alternativen wie Dynaxo

    • restler
    • 15. November 2013 um 16:52

    Hallo Kochstellenplaner,

    dies hat zwar jetzt nicht ausschließlich etwas mit Cerankochfeldern zu tun, aber das Thema geht ja mittlerweile in die Richtung: was sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch geeignet zum Kochen?

    Zitat von Jogibär

    Mich wundert, dass das Kochen so lange dauert, wo doch in den Produktmerkmalen extra
    darauf hingewiesen wird, dass das Kochen von 1 Ltr. Wasser sogar schneller gehen soll.

    Das wundert mich eigentlich gar nicht. Eine offene Flamme bringt die Wärme direkt an die Topfoberfläche. Wenn ich zwischen Flamme und Topf eine Glasplatte halte, wie soll da MEHR Wärme in den Topf kommen? Das sollte nicht einmal bei 100 %ig ebenem Topfboden möglich sein. Ein Teil der Wärme wird sich zu den Seiten verflüchtigen!

    Zitat von Jogibär

    Aber ich muss gestehen, dass ich nun vor allem auf den Punkt "3 Kochplatten" und "passt in den vorhandenen" Ausschnitt
    geschielt habe

    Wir hatten ca 20 Jahre einen 3-flammigen Kocher. Allerdings machen 3 Brenner nur Sinn, wenn sie GLEICHZEITIG verwendet werden können. Bei uns passten gleichzeitig aber nur Minitöpfe drauf, sodass wir maximal immer nur 2 Flammen nutzen konnten.

    Zitat von dare2go

    mich stört bei allen Dometic-/Smeg-Teilen immer die niedrige Brennerleistung! z.B. hat das Dometic SMEV PI8023GL (welches Jogibär-Jürgen nun erhielt) 2x 1 kW, 1x 1,5 kW. Wir machen oft asiatische Wokgerichte oder sowas, da wird der Wok mit so läppischen Brennern einfach nie heiss genug,

    Eigentlich kann man an Hand von 2 "Kenngrößen" abschätzen, weche Brennerleistungen man platzmäßig unterbringen kann.
    1. Topfdurchmesser: Je größer die Brennerleistung, desto größer der Brenner. Um die maximale Wärme des Brenners in den Topf zu bekommen, werden folgende Topfgrößen empfohlen (aus der Bedienungsanleitung meines jetzigen Kochers): 2500 Watt - 180 bis 260 mm, 1750 Watt - 120 bis 200 mm, 1000 Watt 120 mm. Das dürfte auch erklären, warum die Smev-Kocher alle diese Spielzeugbrenner besitzen, sie sind alle schlicht zu klein. Bei 3-flammigen "Campingkochfeldern" sollte man also vorab mal abschätzen, ob die unterzubringenden Topfgrößen überhaupt Sinn machen.
    2. Sicherheitsabstände: Je größer die Leistung, desto größer die Abstände zum Mobiliar. Bei mir werden seitlich 90 mm und nach oben 1000 (!) mm Minimalabstand vom Kochereinsatz gefordert!
    Da ich das nicht einmal mit meinem 2-Flammen Kocher zu Stande gebracht habe, habe ich zu den Seiten und unter dem Hängeschrank Wärmeschutzbleche montiert. 3,5 KW in Summe sind in einer "Kochniesche" nicht zu unterschätzen.
    Und für die jenigen, die genügend Platz für mehrere Monsterbrenner haben. Irgendwo gibt es glaube ich einen Wert, wieviele KW Gasbrenner pro Raumvolumen zulässig sind, den weiß ich aber nicht mehr auswendig.
    Ja, schöner ist ein Ceranfeld natürlich schon ...
    Gruß Restler

  • Tür- u. Klappen-Undichtigkeit bei starkem Regen tolerierbar?

    • restler
    • 7. November 2013 um 19:49

    Hallo Jogibär
    Meine Kabine war vor dem eigenen Innenausbau mehrere Wochen zur Nacharbeit - wegen Wasserundichtigkeit.
    Zum einen schwappte es unten in der Eingangstür. Die Überprüfung der jeweils durchgeführten "Forschungs- und Abstellmaßnahme" hat Ormocar eine ordentliche Wasserrechnung beschert.
    Zum anderen waren die Klappenschlösser undicht (ch hatte die billigste Klappenvariante), was ich selbst heraus gefunden hatte.
    Die Heckklappe sieht zum Beispiel so aus

    Zitat von Jogibär

    aber ich hätte nicht gedacht, dass dort tatsächlich so viel Wasser eindringen kann

    Bis zum ersten Regen hatte ich an der Kabine erst eine Arbeit aus geführt, und zwar den Holzboden mit Schwimmbadfarbe gestrichen. Denn das gibt es nicht, dass ein Wohnmobil nie "offenes Wasser" von innen sieht!
    Daher konnte ich auch beurteilen, wieviel Wasser in einer Regennacht in den Innenraum geflossen war - nicht gerade wenig. Bei dir kannst du nicht abschätzen, wieviel in deinem Holzboden versickert ist, aber für mich sieht das nach sehr viel aus. Selbst ein Bruchteil davon wäre als eindringendes Wasser nicht zu tolerieren.Und so sah das dann am Schloss aus
    Bitte Kopf nach rechts drehen, der Tropfen hängt nach unten :wink: .Das Wasser ist durch den Schließzylinder gekrochen, also quasi durch das Schlüsselloch. Bei uralten Bartschlüsseln hätte ich das ja sofort geglaubt, aber bei einem Sicherheitsschloss...
    Abhilfe war letztlich, dass mir damals H.Bohrer an alle Schlösser die (vergoldeten) KCT-Magnetklappen montiert hat - umsonst. Praktisch als Entgegenkommen für die wochenlange Verzögerung durch die Nacharbeit und den Aufwand, der auch mir entstanden war.
    Und ich gebe Ralf recht, auf jeden Fall einige Tage einen Lüfter auf die nasse Stelle blasen lassen. Um die Heizkosten im Rahmen zu halten, brauchst du nicht einmal zu heizen. Selbst wenn du die Stelle kalt an bläst, wird es dir die Feuchtigkeit aus dem Holz ziehen (nur ein wenig langsamer).
    Gruß Restler

    Bilder

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  • Kühlschrank Einbau

    • restler
    • 20. Oktober 2013 um 19:59

    Hallo richis
    Noch einige Bemerkungen zum Thema.

    Zitat von holger4x4

    also sollten da möglicht 4-5cm Luft hinter und unter dem Kühlschrank sein. 2-3cm geht vielleicht auch,

    Holger meint vermutlich das Richtige, aber nur HINTER und UNTER dem Kühlschrank Platz lassen, reicht natürlich nicht. Ein DRITTER "Kanal" muss natürlich auch her, z. B. über dem Kühlschrank. Sonst funktioniert es nicht.
    Lüftungsbleche nach außen: 1. Dafür brauchst du ebenfalls Platz. Wenn die Luft evtl. ohne Lüfter durch die Gitter soll, noch mehr als ohne Gitter und mit Lüfter. 2. Spätestens nach einem Jahr sind alle Teile des Kühlschranks, die Wärme abgeben, mit einer Dreckschicht bedeckt. 3. Bei starkem Wind pfeift es dir durch alle Ritzen.
    Zum Kissmann. Die bauen meines Wissens die Kompressoren bei verschiedenen Modellen an unterschiedliche Stellen. Ich hab den 130 ENI. Als Anhaltspunkt. Es sind Füße/Abstandshalter angebracht, die unter dem Kühlschrank einen Mindestabstand von ca 10 mm und über dem Kühlschrank einen Minimalspalt von ca 20 mm frei lassen. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist die komplette Rückwand glatt, nix Verdampfer. Lediglich an der Rückseite oben rechts (von vorne gesehen) ist quasi ein Würfel von ca 25x25x25 cm ausgeschnitten. Darin sitzt der Kompressor, um den der Verdampfer "gewickelt" ist. Das Ganze wird von einem starken (!) Lüfter an gepustet, ich glaube ca 60 Kubikmeter/Stunde. Hat den Nachteil, dass er ziemlich laut ist (ist natürlich subjektiv), deutlich lauter als der Kompressor. Da werde ich es irgendwann mal mit einem Poti probieren, um die Geräuschspitze zu kappen.
    Und noch etwas zum Kissmann. Solltest du Wert auf eine Innenbeleuchtung legen, die hat er nur theoretisch. Die musst du erst "ertüchtigen". Die Ausführung vom Werk aus ist ABSOLUT UNTAUGLICH. Und da habe ich nicht einmal Angst, dass ich durch diese Äüßerung Schwierigkeiten bekomme.
    Noch ein allgemeiner Hinweis. Wenn du einen Lüfter installierst, versuche, den Kühlschrank nicht ganz unten auf den Boden zu stellen. Bei diesen Luftmengen geht auch einiges an Dreck mit, evtl Verdampfer zugänglich zur Reinigung.
    Gruß Restler

  • Riss in Duschwanne, wie "schließen"?

    • restler
    • 19. Oktober 2013 um 23:08

    Danke für eure verschiedenen Hinweise.
    Verstärkung der Bodenplatte und Komplettsanierung, wie von Urologe vor geschlagen, hat sicher auch Vorteile.

    Aus folgenden Gründen ist mir aber die "Smart Repair" (Dremel und "Mikroreparatur"), wie von 2vgsrainer beschrieben, lieber.

    Erstens ist die Farbe aller Kunststoffteile leicht blassblau. Da fallen Großflächige weiße Änderungen natürlich stark als repariert auf. Zweitens ist die Oberflächenstruktur wie Riffelblech, das macht z.B. ein Abschleifen auch nicht einfacher. Drittens sind vermutlich die Folgeschäden an den umliegenden Kunststoffteilen bei der Demontage größer als jetzt der Riss und viertens wird das Fahrzeug im nächsten Jahr verkauft. Da wurschtel ich lieber an meinem Neuen weiter.

    Welcher 2K-Kleber ist denn farblos oder wenig weit weg von hellblau (also kein dunkelgrau oder schwarz)?
    Gruß Restler

  • Riss in Duschwanne, wie "schließen"?

    • restler
    • 15. Oktober 2013 um 23:11

    Hallo Renovierer, Restaurierer und Reparierer

    Ist zwar etwas übertrieben, meine Frage unter Renovierung zu posten, aber wo anders passt das Thema glaube ich noch weniger.
    In meinem alten Ducato habe ich in der Duschwanne einen gaaanz dünnen Riss entdeckt, ca 30 cm lang. Hier 2 Bilder.


    Ich weiss nicht, was für ein Kunststoff das ist, Weichmacher sind jedenfalls nicht mehr viele drin. Scheint mir relativ spröde.
    Im nächsten Jahr soll er verkauft werden, wollte also diese Stelle möglichst vorher abdichten. Wie lange der Riss gebraucht hat, um so lang zu werden, weiß ich nicht, lag immer etwas drüber. Und ohne den Schmutz drin hätte ich ihn gar nicht entdeckt. Wasser ist nicht rein gelaufen, weil nie geduscht wurde. Ich nehme aber an, dass das Material "durch" ist.
    Wegen der Wellenlinie scheint es mir, als würde der Riss entlang einer Kleberaupe laufen, ist natürlich nur eine Vermutung.

    Weiß jemand, wie bzw womit man diesen Riss am wirkungsvollsten abdichten kann? Die Duschwanne würde ich gerne drin lassen, sonst artet das aus in eine Großbaustelle (überall anschließende Formteile aus dem gleichen Kunststoff). Daher sollte die Abdichtung auch optische Gesichtspunkte erfüllen. Also z.B. nicht einfach eine GFK-Bahn drüber.
    Heute gibt es doch so viele Wundermittel, kennt jemand ein geeignetes für diesen Fall?
    Gruß Restler

    Bilder

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  • Fiat ducato 244 Allrad

    • restler
    • 15. Oktober 2013 um 22:09

    Da hat Rolfi natürlich recht. Ein 4x4 Ducato wird dadurch kein Offroader und bleibt natürlich immer ein Straßenfahrzeug.
    Ich hatte das als selbstverständlich voraus gesetzt.
    Aber die letzten 22 Jahre mit meinem 4x4 Ducato haben mir doch etliche Male deutlich gemacht, dass man mit doppeltem Schub deutlich besser aus nassen Wiesen oder Ähnlichem kommt als manch anderer. Auch mit simpler Viscokupplung.
    Gruß Restler

  • Fiat ducato 244 Allrad

    • restler
    • 15. Oktober 2013 um 19:30

    Hallo Martin,
    die Fa Dangel hat bisher noch jede "Baureihe" vom Ducato auf Allrad um gebaut. Das Fahrzeug wurde dann z.B. bei FIAT gleich für den Umbau bei Dangel bestellt. Nachrüsten ging/geht nicht.
    Allerdings so allgemein nach den Erfahrungen fragen wird keine exakten Ergebnisse bringen, denn es gab bei jedem Typ je nach technischer Vorgabe des Serienfahrzeugs auch Einschränkungen. Mal haben sie aus einer Starrachse gleich eine Einzelradaufhängung gemacht, mal war auch eine Untersetzung bestellbar. Ein anderes mal einfache Viscokupplung...
    Als ich mich damals interessierte (war glaube ich noch vor 2005, weiß ich aber nicht mehr genau) gab es z.B. nur die kleinste Motorisierung und bei 15" Reifen war Schluss. Und billig wars auch nicht gerade.
    Allradkompetenz haben sie mit Sicherheit, haben eigene Fertigungsstraßen. Ob die angebotenen Fahrzeuge allerdings von denen stammen, weiß ich natürlich auch nicht.
    Gruß Restler

  • Wer kennt CoolDry?

    • restler
    • 18. September 2013 um 23:48
    Zitat von Rudi

    Da es extrem heiß war, war der Fahrzeuglack locker an die 80 Grad, also mit der Hand nicht mehr anfassbar.
    Die Ladefläche mit diesem Zeug beschichtet stand ebenfalls in der prallen Sonne.
    Ein Anfassen war ohne Probleme möglich, ich will behaupten an die 40 Grad weniger.

    Jetzt aber bitte nicht den Schluss ziehen, man könne mit der "Nashornhaut" irgend etwas kühlen bzw bewirken, dass etwas nicht so warm wird!
    Rudi, ich glaube dir ja, dass sich das viel kühler an gefühlt hat, aber die menschliche Hand / Haut ist ein denkbar schlechtes Temperaturmessgerät. Das subjektive Empfinden hängt in erster Linie von der Wärmeleitfähigkeit zwischen Hand und Material ab, das du berührst. Fass mal im Winter bei minus 10 °C einen Laternenpfahl an, und hebe danach ein Stück Styropor auf, dass bei gleicher Temperatur draußen gelegen hat. Das wird dir viel wärmer vor kommen.
    Von daher ist der "kühlere" Eindruck allein durch die rauhere Oberfläche der "Nashornhaut" erklärbar. Ich behaupte jetzt mal, wenn die Farben der "Lacke" ähnlich waren, wird auch die Temperatur vergleichbar gewesen sein.

    Hallo Triplee,
    die verbleibende Wärme im Material ist im Prinzip Absorption - Emission. Bei Kollektoren macht man das schon ewig, dass man die Emission (der schwarzen Lacke) durch selektive Lacke/Schichten verringert. Ist nur nicht das , was du brauchst. Aber zumindest heißt das für mich, die Emission ist grundsätzlich beeinflussbar. Warum also nicht auch in die andere Richtung?
    Andererseits wird dein Dach nicht einziger Verursacher für deinen warmen Innenraum gewesen sein, sondern nur Teilverursacher (Seitenwände, Fenster, Luftaustausch). Selbst wenn also dieser Wunderlack ein paar % Wirkung zeigen sollte, wird sich das im Gesammten kaum merkbar aus wirken. Ich würde dafür kein zusätzliches Geld aus geben und wenn schon, dann einfach einen möglichst hellen, nicht matten Lack verwenden. Aber möchte man so weiß glänzend in der Landschaft stehen?
    Gruß Restler

  • Lackierung Leerkabine durch Fachbetrieb

    • restler
    • 5. September 2013 um 23:43

    Hallo Mobilo,
    setz nicht zu viele Erwartungen in die Kenntnisse von FACHbetrieben.
    Ich hatte damals einen Lack haben wollen, der nicht so hart /spröde ist, dass er bei Beschädigung gleich abplatzt oder Mikrorisse bekommt. Ich wollte gerne "hart aber elastisch".
    Außerdem sollte nicht jeder Zweig eine sichtbare Spur hinterlassen.
    Ich war eigentlich überrascht, wie wenig Hintergrundwissen die "Experten" hatten.
    Der teuerste wollte 4500 € haben (6 m, Alkoven, letztendlich habe ich weit weniger als die Hälfte bezahlt), beantwortete eigentlich keine Frage fachlich sonderrn wiederholte in Varianten immer wieder, dass Wasserlack der beste Lack sei, den es gäbe.
    Einer warf permanent mit den Vokabeln "2-Komponenten" und "Industrielack" um sich, ein dritter schien mir genau zu wissen, was er tat, die Wartezeit war mir aber zu lang.
    Zwei weitere "Experten" schienen mir auch nicht über die Lacke - vor allem nicht im Vergleich - Bescheid zu wissen. Beide wollten ihren "Lackvertretern" die technischen Fragen weiter geben.

    Was ich damit sagen möchte ist folgendes.
    Die Lacke haben sich stark geändert. Lacke, die vor 15 Jahren noch Gang und Gäbe waren, sind heute quasi kontingentiert und über die Lösungsmittellacke muss Buch geführt werden. Klar sind dann Wasserlacke das beste, was es gibt - wenn man nichts anderes verarbeitet.
    Die Betriebe haben in der Regel nur einen oder höchstens 2 Lieferanten und jeder Lieferant bietet dem Betrieb ein anderes KOMPLETTSYSTEM (!) Die Farben heißen letztlich alle RAL 7030, bestehen aber aus unterschiedlichen Komponenten (Grundierung, Haftvermittler, Filler, Farblack, Decklack, Mattzusätze oder was auch immer). Aus diesem Grund schauen vermutlich die meisten "Fachleute" nicht mehr über den Tellerrand.
    Auch mein Lackierer hatte seinen Systemlieferanten. Dummerweise hat er auch noch handwerklich schlampig gearbeitet. Und der Lack war wohl dann doch nicht soo elastisch. Mittlerweile, nach knapp 2 Jahren, haben die meisten überlackierten Alurahmen in den Falzen der Radien Lackrisse (Temperaturdehnung?).

    Vielleicht kommt bei dir ja doch noch Eigenarbeit in Frage? Eine Menge Zeit geht schon einmal für vernünftiges Abkleben drauf. Und eventuelles Anschleifen ist auch nicht in ein paar Minuten erladigt. Es findet sich auch nicht an jeder Ecke ein Betrieb mit großer Lackierbox.

    Worauf man vielleicht grundsätzlich noch achten sollte. Von Hochglanz rate ich ab, da sieht man jeden Fingerabdruck und scheinbar glatte Flächen (z.B. GFK) sehen damit gar nicht mehr so eben aus. Lass lieber aus dem Systembaukasten matt zumischen (definierte Prozentzahl). Ich glaube, bei mir waren es 70%, sieht aber in meinen Augen immer noch ziemlich glänzend aus. Das kann bei deiner Farbe natürlich ganz anders aussehen.
    Gruß Restler

  • Ort Abgaskamin > wie dicht unter Serviceklappe?

    • restler
    • 16. Juli 2013 um 19:29
    Zitat von Jogibär

    Unter einem Fenster darf ja erst ab 50 cm Abstand ein Abgaskamin münden

    Hallo Yogibär,
    ist das eine neue Vorschrift?
    Die Vorschrift, die ich kenne, lautet: 30 cm links und rechts neben einer Fensteröffnung und der komplette Bereich der Seitenwand unter dem Fenster ist für deinen Abgaskamin Tabu. Demnach ist der Einbauort in deiner Skizze nicht zulässig. Serviceklappen haben nach meiner Meinung in diesbezüglichen Vorschriften noch nie eine Rolle gespielt (sind zum Innenraum schließlich überall Dichtungen drin). Wenn der Kamin unter einem Fenster angeordnet ist, benötigst du eine automatische Abschaltvorrichtung, die deine Heizung ausschaltet, sobald du das Fenster öffnest. Aber das will man ja eigentlich auch nicht immer. Den Kamin also ein wenig nach links in Richtung großer Klappe wandern lassen und vielleicht noch ein wenig höher, denn Truma lässt bei der E2400 nur 30 cm max nach unten zu.
    Gruß Restler

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • restler
    • 28. Juni 2013 um 19:39

    Bliebe noch EIN Punkt zu klären.

    In meinem Wechselrichter-Begleitzettel steht lediglich: "Der WR hat an der Rückseite einen Erdungsanschluss, der mit einem Erdungspunkt verbunden werden muss"

    Klar ist, es gibt
    a) WR, die im Betrieb den Schutzleiter mit der dem WR-Gehäuse bzw der Fahrzeugmasse verbinden und es gibt WR, die
    b) im Betrieb zusätzlich N mit der Fahrzeugmasse verbinden
    c) WR der Königsklasse wie der von MuPeBe, aber die lasse ich hier mal außen vor. Hier geht es jetzt eher um die WR des Fußvolks :wink: .

    Nun hatten wir in diesem Trööt, wenn ich das richtig verstanden hab, bisher 2 unterschiedliche Aussagen.

    Aussage 1:
    Der Wechselrichter benötigt, um zuverlässig den FI auslösen zu können, nicht nur die Schutzleiterverbindung zur Fahrzeugmasse, sondern AUCH die Verbindung von N.
    Es kam sogar der Vorschlag, einen Pol mit dem Gehäuse zu verbinden. Aber ich habe eigentlich nicht die Absicht, als Laie irgendwelche "wilden" Verbindungskabel in meinen "Steckdosen-WR" zu implantieren.

    Aussage 2 (von Mobilix, der den identischen WR hat) sinngemäß:
    Ich habe bewusst nicht einmal den Masseanschluss am Gehäuse an geschlossen, aber der FI löst aus (hab's probiert), weil im Betrieb der WR Schutzleiter und Masse verbindet.

    Fragen
    Ist die Verbindung von Schutzleiter UND Nullleiter für einen korrekt auslösenden FI wirklich erforderlich bzw. welcher "Schadensfall" ist bei NUR Schutzleiterkontakt nicht mit abgedeckt? Wenn man N wirklich benötigt, dürfte man manche WR doch gar nicht fest ins 230 V-Bordnetz integrieren??

    Und Frage 2
    Wie finde ich im Bedarfsfall heraus, was der WR tatsächlich durch schaltet?

    Ich weiß, ich bin penetrant :D , aber erstens habe ich jetzt die Gelegenheit, das genau zu erfahren und zweitens habe ich vor 230 V schon einigen Respekt.
    Ich weiß auch, dass andere sich diesbezüglich weniger Gedanken machen. Aber funktionierende 230 V-Netze sind kein Beweis für korrekte Installation. Interessant wird es erst, wenn IRGENDEIN Fehler auftritt.

    Also bitte, Profis an die Front.
    Gruß Restler

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