Hallo Heiko,
die 3mm GFK Außenhaut halte ich auf jeden Fall für übertrieben, (die 45 mm Schaum eigentlich auch). Ich glaube nicht, dass deine Kampfeinsätze dies erfordern. Rechne einmal aus, was z.B. ein mm weniger Dicke bei deiner Kabine mit dem Alkoven aus macht. Da kommen einige kg zusammen. Du wirst froh sein um jedes kg, das du nicht hast.
Längsbetten im Alkoven sind auf jeden Fall sinnvoll.
Gruß Restler
Beiträge von restler
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Über Langstreckentauglichkeit und Dauerbetrieb kann ich keine Aussage machen. Ich habe einen Kissmann , 120 l, mit Gefrierfach und Speicher. Habe mich ebenfalls an den theoretischen Daten orientiert und gedacht, eine "kleine" Firma kümmert sich "liebevoller" um Details. Na ja, war vielleicht Wunschdenken.
Bisherige Erkenntnisse
- Gefrierfach hat eine recht unpraktische Form (schmal und tief), war mir prinzipiell vorher bekannt.
- Wenn sich die Tür einmal 1-2 mm gesenkt hat, bleibt sie beim Schließen unten hängen. Wenn man nicht drauf achtet, bleibt unten ein Spalt offen, obwohl sie oben gut schließt. >Kleine Nase abfeilen und Tür unten anheben/nachdrücken.
- Serienmäßiger Lüfter war für meinen Geschmack etwas laut. >Poti dazwischen gebaut und Drehzahl geringfügig niedriger eingestellt.
- Innenbeleuchtung war praktisch nicht vorhanden. Wesentliche Ursache ist die Kunststoffabdeckung der Beleuchtung, dicker blaugrauer Kunststoff, durch den kaum Licht dringt. Laut dem Seniorchef, haben bereits Kunden bemängelt, dass sich der Kunststoff durch Wärme der Soffitte verzieht. Vermutung liegt nahe, dass diese die 3 Watt gegen 5 Watt getauscht haben. Geniale Lösung von Kissmann: in meinem 12 V Kühli war eine 24 V Soffitte
. >LED-Soffitte eingebaut. Gibts nur in weiß, daher sieht die Innenbeleuchtung durch die Kunststoffabdeckung jetzt aus wie von einer blauen Neonlampe. Helligkeit geht jetzt halbwegs.
- Mechanismus für die Lüftungsstellung genauso praxistauglich wie die Innenbeleuchtung. Tür wird nur am Zuschlagen gehindert, aber NICHT arretiert. Kann man also nicht mit fahren, wenn der Kühlschrank nicht in Betrieb ist. Dafür muss die Tür geschlossen werden. Erst vergisst man, sie zu schließen und nach der Fahrt vergisst man, sie wieder zu öffnen. >Eigenbastelei gestaltet sich schwieriger als gedacht, bisher 2 Fehlversuche.
- Gefrierfach vereist relativ stark, nach einer Woche könnte/sollte man bereits abtauen. Scheint mir konstruktionsbedingt. Die Kälte wird von der Wand des Gefrierfachs abgegeben und kühlt von dort den Kühlschrank. Dazu gibt es eine Öffnung vorn unten am Deckel, damit auch Kaltluft aus dem Gefrierfach gelangt. Das fördert natürlich den Luftaustausch und damit die Vereisung.
- Markierung Max-Min auf dem Drehrad nur von UNTEN zu erkennen, Gymnastik erforderlich. >Irgendwann kann ichs mir vielleicht merken.
- Kühlung sehr gut und auf Max heftig. Messprotokoll liegt jedem Kühlschrank bei.
- Kissmann fördert mit dem Lüfter natürlich die Warmluft weg, bläst aber nicht den Wärmetauscher, sondern den Kompressor an. Wenn der verdreckt ist, könnte sich das auch negativ auswirken.
- Was ohne Lüftungsgitter vorne an Warmluft kommt, ist mehr als ich vermutet hatte. Gitter fördert aber die Verschmutzung und Zugluft, mein Auto bleibt dicht.Noch ein paar Weisheiten, die mir irgendwann der Senior erzählt hat.
- Man solle den Kühlschrank nicht über das Thermostat, sondern nur elektrisch aus schalten. Das gäbe es wohl verschiedentlich, dass "abgeschaltete" Thermostate defekt gingen, weil sie bei zu großen Temperaturunterschieden quasi "verriegelt" seien.
- Der Speicher sei so aus gelegt, dass man den Kühli spät abends komplett aus schalten kann. Er hält die Kälte bis zum Morgen. Habe ich noch nicht belastbar geprüft.
- Es gäbe bei Kissmann (wegen der veralteten Homepage, die niemand zu ändern in der Lage sei?) zwei email-Adressen. Auf der "Richtigen" (???) würde immer schnell geantwortet.
Gruß Restler -
Zitat von dreamteam
Um den Haushaltsdruck (ca. 4,5 bar) nicht in die Womoleitungen zu bringen stecke ich ein Druckreduktionsventil (? nennt man das so?) aus der Gartenabteilung zwischen Anschluss Womo und Schlauchende. Dieses mindert den Druck auf 1,5 bar.
Meinst du dieses tonnenförmige Messingteil, das in der von unten kommenden Leitung sitzt? Für mich sieht das aus wie ein schlichtes Rückschlagventil. Dann wäre auch ein Pfeil drauf für die Fließrichtung.
Wenn dem so wäre, hättest du im gesamten Womo deinen vollen "Haushaltsdruck" von 4,5 (manchmal auch bis 6) bar. Da wird nichts reduziert. Da solltest du dann lieber einen Absperrhahn rein setzen, mit dem du während des Waschvorgangs den Womokreis abkoppelst.
Gruß Restler -
Zitat von Balu
Hans-Jürgen (Restler) - Ausbilder für Fortgeschrittene
Wie du darauf kommst, ist mir ein Rätsel. Das muss ich dementieren, ehe sich es jemand merkt. Ich hatte geschrieben, ich sei bereit, Leute mit Berührungsängsten über die erste Hürde zu helfen. Hat also NICHTS mit Fortgeschrittenen zu tun. Vielleicht sollte ich selbst einen Kurs besuchen, ich habe schon so lange nicht mehr mit dem Programm gespielt.
Gruß Restler -
Zitat von urologe
kannst Du das Gerät auf einem Anhänger oder so nach Bodenheim mitbringen
Nein, das geht leider nicht - ich komme ohne Anhänger.
Der ganze Krempel ist in einem Köfferchen von der Größe einer früheren Reiseschreibmaschine.
Das war ja Sinn der Übung, Größe, Schriftbild usw. vor Ort ein wenig gestalten zu können.
Ich hatte es nur bereits hier angeboten, weil ich vor Ort kein großes Schild auf hängen werde. Zudem hat jeder die Möglichkeit, drüber nach zu denken, was er meint, noch zu brauchen. Ein Merkzettel ist in solchen Fällen ganz hilfeich. Nicht das man z.B. in Bodenheim darüber zu grübeln beginnt, ob eine Beschriftung nun Licht oder lieber Scheinwerfer oder doch lieber Heckleuchte heißen soll. Oder doch besser Strahler?Zitat von urologeerinnere mich bitte an Deinen Service
Wenn du es bis Bodenheim wieder vergessen hast, scheint es ja nicht so dringlich zu sein
.Zitat von urologeich würde mich sehr über etwas professionelles Aufwüschen in der Kabine freuen.
Was Aufwüschen ist, weiß ich nicht. Von professionell kann leider nicht die Rede sein, die Gebrauchsanleitung hat 60 Seiten Umfang und das ist bisher alles, was ich weiß
.
Ich hoffe, du hast keine falsche Vorstellung. Das Ding druckt keine Plakate, da kommen lediglich beschriftete Bändchen raus.
Gruß Restler -
Hallo Leute
Die Zahl meiner Knöpfchen, Schalter und Lämpchen wird im Laufe der Zeit noch zu nehmen. Zum Teil weiß ich nach längerer Arbeitspause bereits selbst nicht mehr, wofür eigentlich welches Lämpchen ist. Meine Frau weiß es natürlich noch weniger. Die Beschriftung mit handbeschrifteten Maler-Klebebandstücken hatte aus optischen Gründen keinen Bestand, sah mehr als besch..eiden aus.
Habe mir jetzt ein Beschriftungsgerät geleistet und muss sagen, ist doch ein Unterschied zu den Klebefetzen. Und es fallen mir immer mehr Stellen ein, wo ich etwas hin kleben könnte. Elektrik, Verteilerdosen, so mancher Absperrhahn bis hin zu "keine Werbung einwerfen" auf dem Briefkasten.
Ich kannte von früher nur die Beschriftungsbänder, in die man mit viel Kraft Buchstaben prägen musste. Heute alles Hightech, wo die Schrift im Thermoverfahren unter der Laminatschicht erzeugt wird. Nur muss ich erst mal schauen, wie ich das Computergerät in den Griff bekomme.Nun kam mir der Gedanke, ob es nicht manchem von euch ebenso geht, dass er gerne noch hier und da ein Schildchen hin kleben möchte.
Bodenheim würde sich da an bieten.Schriftart, Schriftgröße, Rahmen sind in Grenzen machbar (wenn ich mal heraus gefunden habe, wie). Sogar bis 3-zeilig soll machbar sein. Maximale Bandbreite sind 18 mm (Schrift also etwas kleiner). Allerdings ist die Bandauswahl bei mir nicht soo riesig. Und da die Bänder recht teuer sind, würde ich auch nicht aus Nächstenliebe drucken (oder besser gesagt zu drucken versuchen), sondern gegen harte Währung, z.B. 1 ct/mm oder so. Vielleicht bekomme ich etwas Spritgeld für den Rückweg zusammen
.
War einfach mal so ein Gedanke.
Gruß Restler -
So, ich habe auch mal in den Ecken gekramt. Hier vorab mein virtueller Flohmarkttisch.
- Ausstellfenster Seitz S4, 1200 x 600, mit Rollo und Mückennetz, Rahmen innen beige, außen ebenfalls hell (nicht schwarz wie heute), nicht neu aber ungebraucht mit den Folien drauf.
- Für Truma E2400: Doppelwandiges Rohr für Seitenkamin, außen Kunststoff, innen Edelstahl, 60 cm lang
- Gummi-Faltenschlauch für Ansaugung, Durchmesser 80 mm, Länge 60 cm
- Für Wasserinstallation: Brauseschlauch, Duschkopf, verschiedenste Schlauchverbinder usw.
- Grundhalter für Universalgepäckträger für Regenrinne (Alugussteile von Thule)
- (Haushalts-) Sicherungsautomaten
- ein paar alte Zusatzscheinwerfer und Hupen
- Rammschutzprofil aus Gummi, Dreiecksprofil 60 mm breit, sowas http://www.ladungssicherung.eu/delta-rammschu…0-mm-breit.html
- 1 Satz Zoll-Gabelschlüssel
- Für Ford Transit (Bj 2011)
o 1 Sommerreifen Conti Vanco, 215/75R16 113/111 R auf Felge 5,5 x J16 ET 56, Profil 100%, aus 2011
o Manschette Handbremshebel
o Handbremsseil und Handbremshebel zum Umbau des Handbremshebels nach links neben den Fahrersitz
und vermutlich mehr.Eventuelle Fragen bitte über PN.
Gruß Restler -
Zitat von holger4x4
Es wäre also besser eine Nummer größer zu wählen in der 85-90W Liga.
An diejenigen, die jetzt ebenfalls nach solchen Netzteilen schauen. Eigentlich müsste man sagen in der 6A Liga. Die Leistungsangabe ist reine Augenwischerei, die trifft nur für die 24 V Bordnetze zu. Selbst wenn mit großen Lettern 100 W drauf steht, bleiben bei 12 V manchmal nur 50 W übrig. Also immer nach der Amperezahl bei 12V suchen. Mehr als 6A habe ich bisher bei den Schaltnetzteilen noch nicht gefunden.
Gruß Restler -
Auch ich hatte mich im letzten Jahr angeboten, falls der Andrang bei nunmachmal zu groß würde, Nachfrage war allerdings =0. Das Angebot bleibt bestehen.
Habe bei meiner Kabine viel in SketchUp "gezeichnet". Insbesondere die telefonische Kommunikation mit dem Kabinenbauer anhand von bemaßten Screenshots oder bei Änderungen war hilfreich.
Kenntnisstand vielleicht mit dem von Peter vergleichbar (möglicherweise geringer, weil er wegen seiner aktuellen Planung natürlich in Übung ist.
Aber es würde kein "Kurs", schon gar nicht für Fortgeschrittene, und erst recht keine "Schulung". Und mit Beamer oder Mikrofon würde ich auch nichts zu tun haben wollen.
Es würde lediglich darum gehen, einen Neuling ein wenig über die erste Einstiegshürde zu schubsen, damit er erkennt, dass er bereits mit wenigen Basics recht viel erreichen kann. Und das geht meiner Meinung nach am besten, wenn man zu zweit oder maximal zu dritt bei ein ander sitzt.
Ich habe zwar noch das alte 7.xx drauf, aber die Grundfunktionen dürften sich kaum/nicht geändert haben.Und noch was. es reicht nicht, wenn man das Programm auf dem Rechner hat, ein Maus sollte man auch dabei haben.
Gruß Restler -
Ist ja verrückt, was man bei 6 Tagen Forumsabwesenheit zur Zeit alles nachholen muss.
Ich werde die nächsten Tage mal versuchen heraus zu bekommen, was Fernseher und Receiver wirklich verbrauchen. Vielleicht kann ich auch simulieren, bei welcher Unterspannung sie sich verabschieden. Wäre schon interessant zu wissen.
Da ich die evtl auftretende Überspannung auf jeden Fall verhindern möchte, aber bei normaler oder niedriger Bordspannung (die vermutlich noch häufiger auf tritt) möglichst keinen weiteren Spannungsverlust durch das Vorschalt"teil" haben möchte, würde mich noch eines interessieren.
Weiß jemand, was genau bei den Netzteilen geschieht, die einen variablen Eingang aber auch einen variablen Ausgang haben? Beispiel: Eingang 11,5 V, gewählter Ausgang 12 V. Kommen dann 12 V oder die 11,5 V des Eingangs oder etwa nur 10,x V am Ausgang an?
Und dann gibt es ja noch die Nebenschauplätze. Ich mag gar nicht daran denken, dass es bei anschließender Bastelei der Steckverbindungen alleine mindestens 4 Hohlstecker gibt, die man mit bloßem Auge praktisch nicht von ein ander unterscheiden kann. Außendurchmesser 5,0/5,5 mm, Innendurchmesser 2,1/2,5 mm und alle Kombinationen daraus ...
Gruß Restler -
Zitat von GOWEST
Die Module wiegen 4x19.5=78kg.
Hallo Michi,
meine geschätzten 170 kg waren natürlich Blödsinn, die 1 war ein Tippfehler, sollte nur 70 heißen. Ich bin von meinen Modulen aus gegangen, und die hätten mit deiner Leistung knapp 100 kg gewogen, allerdings mit Rahmen. Dann hast du also bei den Modulen durch den Wegfall der Alurahmen ca 20 kg ein gespart, musstest sie aber an anderer Stelle wieder Investieren. Unterm Strich also nahezu gewichtsneutral. Eine Aufstellkonstruktion ließe sich mit rahmenlosen Modulen allerdings einfacher realisieren. Und nochmals, beeindruckendes Kraftwerk.
Gruß Restler -
Das mit dem Kärcher wird bei 20 oder 25 mm Abstand nicht funktionieren. Nach spätestens 2 bis 3 Jahren wird sich unter den Modulen eine geschlossene grüne Schicht gebildet haben. Als mechanische Reinigungsmethode könnte man sich vielleicht ein gaaaanz langes Stück Schaumgummi (zusammengeknotet) vor stellen. Das müsste man allerdings bei den vielen Auflegeleisten etliche Male erneut von einer Dachseite auf die andere durch stoßen und dann zu zweit hin und her ziehen. Ein- bis zweimal im Jahr sollte genügen. Das nur so als spontane Idee.
Zum Gewicht der tollen Kabeldurchführung: Ich glaube, das fällt im Verhältnis zu den Modulen (170 kg?) im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr wesentlich ins Gewicht. Und dann gibt es sicher noch ein paar zusätzliche Kilos Batterien.
Ist schon eine beeindruckende Solarfarm, die du da montiert hast, sauber.
Gruß Restler -
Zitat von Berny
Danke, restler, äändlich einer, der es geblickt hat... (Auch) ansonsten schliesse ich mich Deiner Meinung an.
Freut mich, allerdings weiß ich gerade nicht, was ich geblickt habe. Ich stelle ja hier Fragen, weil ich es nicht blicke.
Und welcher Meinung du dich anschließt, weiß ich gerade leider auch nicht. Aber egal, ich habe jetzt auch einen "Follower" :).Nochmals Dank für die diversen Tipps, ich denke, ich werde die Fertigvariante mit dem Wunder - Netzgerät wählen. Dann umgehe ich die "Gefahr" der Unterspannung bei Spannungsminderern. Soll ja in Womos auch schon mal weniger Spannung auf treten und nicht nur Überspannung.
Gruß Restler -
Hallo Peter,
das mit dem eventuellen zusätzlichen Essen sollte auch keine Konkurrenzveranstaltung zu deinem Fondue werden. War lediglich eine unverbindliche Anregung unter Vorbehalt. Und die Vorbehalte sind nun von Wolfgang und dir geklärt.
So wie du es gerade beschrieben hast wird das auch ohne ein zusätzliches Gemeinschaftsessen eine schöne Veranstaltung. Also alles geklärt.
Gruß Restler -
Zitat von jfk
magst du mal die Überschrift in:
Spannung auf 12 V begrenzen
umbenennen - das sieht sonst so komisch aus
Da muss ich dir Recht geben. Leider bleiben die bisherigen Beiträge so stehen, da komme ich zwecks Änderung nicht dran. Warum sacht einem das keiner
? Trotzdem haben alle gewusst, wovon ich rede
.
Gruß Restler -
Danke,
da ist ja schon was Interessantes dabei. Das Netzteil sieht wirklich vielversprechend aus, kannte ich in dieser Form noch nicht.Den Vorschlag, einfach mal aus zu probieren und zu schauen, ob es funktioniert, finde ich nicht so gut. Wenn mir der Techniker des Herstellers sagt, bis 12,5 Volt ja, darüber Glücksache, und sie hätten bereits etliche repariert, muss das nicht sein.
Es gibt immer noch Leute (zugegeben Laien, keine Selbstausbauer), die meinen, im Fahrzeug hätte man "12" Volt. Hier MEINE Abschätzung von MEINEM Fahrzeug, welche Spannungen im Betrieb auftreten können.
Es gibt 3 Möglichkeiten, wie der Strom ins Fahrzeug kommt, Landstrom über Ladegerät, Lichtmaschine und Solar. Für mich mit Saurier-Bleibatterien (günstig, schwer, robust) heißt das folgendes.Landstrom: Mein (externes, mobiles) Ladegerät pendelt zwischen 13 V (Wiedereinstieg) und 14,2 Volt (Ladeschluss für gute Volladung) hin und her. Wird allerdings seltenst benutzt.
Lichtmaschine: Bei Messung im kalten(!) Zustand sind das knapp 14 V. Sie wird es aber nie schaffen, die Batterien auf 14 V zu bringen. Denn das bräuchte eine längere Fahrt, und bei der wird die Lichtmaschine warm. Und im warmen Zustand kommt da bei weitem nicht mehr so viel raus wie im kalten. Das Maximum im arktischen Winter vielleicht noch 13,5 V, im Sommer eher 13 V.
Solar: Mein Regler powert bei Bedarf 14,4 V raus. Die Batterien haben in dem Moment natürlich weniger. Erhaltungsladung liegt bei 13,4 V. Ist ein Teperatursensor an geschlossen, so liegen diese beiden Werte bei sehr kalten Batterien (0°C) bei 14,8 V bzw. 13,8 V. Bei Wintercamping und Batterien im Fahrerhaus oder unter dem Fahrzeug hält die Solaranlage die Bordspannung also durchaus bei 13,8 V. Bei welcher Batteriespannung der Regler auf die Erhaltungsladung um schaltet, weiß ich nicht, irgendwo zwischen 13,8 V und 14,8 V.
Die Verbraucher mit ihren 230 V Netzladegeräten betreiben wollte ich auch nicht, denn mein Wechselrichter zieht nach dem Einschalten bereits fürs Nichtstun ca 10 Watt.
Ursprünglich hatte ich auf ein Reduzierungsdingsbumms in der jeweiligen Zuleitung gehofft, dass wenig Spannung frisst. Sollte es doch wegen Niedrigspannung aus fallen, ist die Bordspannung sowieso so tief, dass Stom gespart werden sollte.Frage an HerrBert: Verstehe ich das richtig? Dieses Wunder-Lade-Allzweck-Umformgerät transformiert auch niedrige Spannung (z.B. 11V am Eingang) zu 12V, 15V oder was auch immer hoch?
Gruß Restler -
Hallo elektrisch und elektronisch Versierte
Irgendwann wird vermutlich sowohl ein Sat-Receiver als auch ein "Fernseher" ins Womo wachsen.
Receiver: Verträgt auf Nachfrage max 12,5 Volt, darüber ungewiss, V min unbekannt. Angegebene Leistung < 25 Watt
Fernseher: Keine Spannungsober- und Untergrenzen bekannt, Leistungsangabe < 50 Watt
Beide Leistungsangaben erscheinen mir sehr (zu) hoch.Ich suche eine möglichst simple Art, die Spannung auf 12 V zu begrenzen, wobei möglichst wenig Spannung durch das Wunderteil selbst auf gefressen werden soll.
In anderen Foren habe ich schon gestöbrt, aber da bleiben häufig völlig unterschiedliche Informationen unwidersprochen im Raum stehen. Da ist dann beispielsweise von einem Spannungsverlust von 0,5 bis 3V die Rede. Ja was nun, ist in meinen Augen schon ein gewaltiger Unterschied?!
Ein zusätzlicher Wandler ist mir nicht wirklich sympatisch, mit reinen Nummernangaben wie z.B. 7.... fange ich nur sehr begrenzt etwas an, und um eine extra Elektronikbox möchte ich am liebsten auch herum kommen.
Gibt es da nicht irgendein "Würmchen", das ich in die jeweilige Leitung löte und damit ist es gut?
Gruß Restler -
Zitat von Balu
Weinbergfahrten Freitag/Samstag (tagsüber)
Bierprobe der Feuerwehr (extern) Samstagabend
Reiseberichte (waren bisher immer samstagabend)Genau das war meine Frage, allerdings benötigt man die Zeiten, um Überschneidungen zu erkennen oder das "Fenster", das für ein schweinisches Essen übrig bliebe.
Nochmals etwa genauer, wie ich mir das vorgestellt hatte.
- Festlegung der genauen Zeit für eine eventuelle Ferkelei durch Wolfgang und Peter, damit die Teilnehmer der Unterveranstaltungen für die Schweineinteressenbekundung eine bessere Grundlage haben.
- Einverständnis von Wolfgang, schlussendlich bei seinem Biolandmetzger xxx Portionen zu bestellen. Weil er am besten die zeitlichen Vorläufe von sich und dem Metzger abschätzen kann, am besten auch gleich einen Schlusstermin für die Abfrage nennen.
- Starten der Abfrage in Form der Fondueabfrage. Mit "wir" hatte ich eigentlich mich gemeint. Ist doch nur EIN Beitrag im Forum und etwas darauf achten, dass nicht wieder einige Leute gelöscht werden.
- Nach Abfrageende haben wir eine Teilnehmerstückzahl, mit der Wolfgang bestellen kann.
So könnte doch der Ablauf aussehen, odrr?
Gruß Restler -
Hallo Wolfgang
Vor einiger Zeit hatte ich geschrieben, dass man in den (diesmal vielen) Tagen des Treffens ruhig mehr als einmal etwas Essen könne. Ich hatte damals als zweites gemeinsames Essen ein Spanferkel in die Diskussion geworfen, was -wie ich fand - auch spontan Unterstützung fand.
Dann konzentrierte sich die Diskussion auf das Fondue (zu dem ich nach meiner zwischenzeitlichen Ausladung nun wieder angemeldet bin
.Allerdings muss ich zu geben, dass ich mittlerweile den Überblick über die diversen Veranstaltungs-Events (Bier- und Weinproben) verloren habe. Und zu Durchchecken von 176 Beiträgen fehlt mir gerade die Lust.
Da für die "großen" Essen eigentlich nur Freitag und Samstag in Frage kommen, ist mein Vorschlag folgender.
Liste Du hier bitte noch einmal die Zeiten der "Unterveranstaltungen" auf, anschließend legt Peter den Tag der großen Käseschlacht fest (da wird es sowieso keine umwerfenden zusätzlichen Kenntnisse bezüglich der Teilnahmen mehr geben). Und wenn an dem anderen Tag Zeit für eine gemütliche Spanferkelvernichtung bliebe, könnten wir eine Schweineabfrage starten. Jetzt wissen ja die meisten, wie das geht :D.
Mit der Gesamtzahl der Spanferkelinteressierten fragt "man" beim Metzger nach einem Angebot. Wenn ich das recht in Erinnerung habe, kam das vor einigen Jahren von einem Biolandmetzger, der den Krautsalat noch selbst machte. Damit waren doch alle zufrieden, die teil genommen hatten. Also keine große Diskussion über eventuelle diese oder andere Beilagen, sondern Stückzahl ermitteln und dann sieht man weiter.
Gruß Restler -