Hallo Mamuag
Wie schon vielfach erwähnt ist das ein recht subjektives Thema. Ich habe Stoff immer vorgezogen. Leder: im Winter zu kalt, bei direkter Sonnenbestrahlung zu heiß. Wenn man den Hintern immer an die gleiche Stelle drückt, ergeben sich nach relativ kurzer Zeit richtige Kuhlen, und die können je nach der Art der Bespannung das Möbel edler oder aber ausgelutscht aussehen lassen. Was du aber nicht machen solltest ist der Kauf von echtem Leder, weil du weniger schwitzen möchtest als auf Kunsteder. Fahrzeugledersitze sind heut zu Tage fast ausschließlich durchgefärbt UND lackiert. Da spielt sich nicht viel ab mit "atmen". Schau also genau, was dein Sattler dir anbietet.
Gruß Restler
Beiträge von restler
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Hallo Vanguard,
Habe mich auch einmal für Fensterfolien interessiert, allerdings aus Sicherheitsgründen.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Dann wollte ich gegen Verkratzen Folie von außen auf die Kunststofffenster kleben und habe ganz allgemein bei FOLIATEC an gefragt, ob Sie die diversen Anforderungen für diesen Zweck erfüllen. Antwort: "Vielen Dank ..blah, blah. Leider ist die Autoglastönungsfolie für Kunststofffenster bzw Policarbonat nicht geeignet, da der Kleber die Scheiben blind werden lässt." Ende des Zitats.
AAABER: 1. Auf meinen Scheinwerfergläsern habe ich sei 2 Jahren klare Steinschlagfolie, keinerlei Veränderung feststellbar. Die Abdeckscheiben sind sicher nicht aus Glas. Hersteller der Folie ist mir nicht bekannt. 2. Ob die Seitz-Fenster aus Polycarbonat sind, weiß ich nicht. 3. Foliatec bietet inzwischen auch Tönungsfolien für Rücklichter an, und die sind ebenfalls seit ewiger Zeit aus Kunststoff.
Lohnt sich also unter Umständen, bei einem Folienhersteller nochmals gezielt nach zu fragen.
Gruß Restler -
Hallo Kuli
Zitat von Kuliund läuft auch nur 30min am Stück.
Hat jetzt zwar nichts mit dem Wärmetauscher zu tun, aber möglicherweise mit deinen Überlegungen zu einer neuen Heizung.
Ich hatte mal eine D1L (ohne E), allerdings mit externem Tastenbedienteil. An diesem konnte man mit irgendeiner Spezialkombination die voreingestellte Heizdauer von 30 min. bis zu 4 Stunden erhöhen. Sollte eigentlich bei deiner dann auch möglich sein. War immerhin besser als eine 30 Minuten Schlaftaktung . Denn sie lief zum Heizende immer noch einmal mit voller Gebläseleistung nach und weckte einen, weil sie wieder gestartet werden wollte (natürlich mit dem erneuten Saugen von 130W zum Vorglühen) :D.
Gruß Restler -
Hallo globemog,
das mit dem Wasser/Luft-Wärmetauscher ginge auch eine Nummer kleiner mit deutlich weniger Stromverbrauch.
http://standheizung-ersatzteile.com/heizung-lueftu…aluminiumgitter
Gibts für 12 und 24V, mit Abgängen nach hinten oder zur Seite. Strombedarf bei kleiner Stufe (1,5 kW) ca 9 W und auf großer Stufe (2 kW) ca 11 W. Wie der Hersteller allerdings die niedrigen db-Werte ermittelt hat (klein 34 db, groß 41 db), bleibt wohl sein Geheimnis. Mir kommt der Lüfter relativ laut vor. Ob die Verlegung von großen Luftschläuchen letztlich viel einfacher ist als die Verlegung von dünnen Wasserrohren/-Schläuchen, kommt auf den Einzelfall an.
Gruß Restler -
Hallo Guido,
da kann man froh sein, dass nichts Schlimmes passiert ist. An Sabotage glaube ich eher nicht. Zudem hätten die Saboteure vermutlich die Vorderräder gelöst , bei denen das Lösen der Schrauben einfacher ist. Macht aber in meinen Augen alles wenig Sinn.Zitat von tripleeLösen sich Radschrauben und zwar 5 St.von alleine?
Klare Antwort:ja. Ist auch nicht sooo selten, wird aber vermutlich meist bemerkt, bevor sich alle 5 Schrauben verabschiedet haben.
Die Schrauben halten quasi durch die Gewindereibung, die durch eine vorgegebene Vorspannung entsteht. Und für nicht korrekte Reibung kann es verschiedene Ursachen geben, z.B.
- nicht korrekt eingestellter Drehmomentschlüssel (allerdings hast du ja nach 300 km nochmals kontrolliert),
- Schrauben verrostet oder verdreckt,
- Schraubenkalotte oder Auflage verrostet,
- Auflagekalotte von früheren brutalen "Schlagschrauberfestziehungen" (kaum sichtbar) oval (Alufelgen sind eher gefährdet),
- Radschrauben vor dem Festdrehen eingeölt,
- Loser Rost oder Schmutz auf den Auflageflächen der FelgenWenn du neuere Radschrauben hast, dann sind die mittlerweile macrometbeschichtet. Das gab's zu der Zeit, als die Drehmomente für dein Fahrzeug festelegt wurden, noch gar nicht. Und dummerweise gibt es da leider keine Umrechnungsformel, was die Reibung und damit das Drehmoment betrifft. Aber sie wird wohl "anders" sein.
Zitat von tripleeIch habe dann in dem Ort Cerste angehalten und nach den Reifen geschaut, kurz dagegengedrückt, alles ok.
Kann ich bestätigen. Ist mir bisher mit 2 verschiedenen PKW passiert. Trotz Aufwenden von viel Kraft, bewegte sich nichts, obwohl beide Male das Rad locker war. Das Rütteln und Schütteln und dagegen treten ist bei solchen Verdachtsfällen offenbar völlig untauglich!
Übrigens, das rechte Hinterrad meines letzten Womos konnte ich während der Fahrt auch einmal im Rückspiegel bewundern. Da waren allerdings alle Radschrauben fest. Als ich zum Stehen gekommen war, konnte ich es mit etwa 20 - 30 Grad negativem Sturz immer noch im Rückspiegel betrachten. Es stand etwa 40 cm neben dem Fahrzeug und hatte die Radhausverkleidung geschreddert. Es war mit der Antriebswelle aus dem Hinterachsrohr gewandert . noch 10 cm weiter raus und ich hätte einen schönen Funkenschweif hinter mir her gezogen ...
Gruß Restler -
Hallo Michi,
dein Konzept geht super auf. Du könntest auch noch einen Waschtrockner betreiben.Wenn du deine Lösungen aber nun gedanklich auf ein 6 m-Mobil mit 3,5 t schrumpfen müsstest, wären vermutlich ein paar Konzeptänderungen nicht zu vermeiden
.
Gruß Restler -
Hallo Peter
Zitat von CanoeDabei ist mir aufgefallen, daß gerade in an sich sehr stillen Gegenden der Schall der Generatoren sehr weit trägt und extrem nervt. Selbst die Honda Generatoren waren in 100 m Abstand noch nervig.
Ich weiß nicht, ob Stefan an dich gedacht hat, als er dieses Thema eröffnet hat, aber jetzt hat es sich nun(mach)mal zu einer Diskussion über dein zukünftiges Energiekonzept entwickelt. Und obwohl du dein Mobil um einen Waschtrockner herum bauen möchtest, ist doch zu erkennen, dass da doch einige Zweifel im "Plenum" herrschen.
Ich würde die Äußerungen dazu als Zeichen der Freundschaft werten und nicht als Niedermachen
, denn wenn sich deine Planung hinterher als doch nicht so toll herausstellt, musst du noch ein weiteres letztes Fahrzeug bauen
.Ich denke, niemand hat grundsätzlich etwas gegen Stromaggregate - für den Notfall oder für Veranstaltungen. Aber dein Konzept sieht so aus, dass du das Ding für jede warme Suppe an werfen musst.
Ich hatte beruflich auch mit dem Thema "Geräusche" zu tun, und meine Einschätzung ist, dass weder die Geräuschreduktion nach außen noch die Geräusch- und Vibrationsminimierung nach innen so ausfallen wird, wie du dir das jetzt erhoffst. Je nach deiner Empfindlichkeit wird dich das Gerät vermutlich jedes mal nerven, wenn du auf dein Kaffeewasser wartest.
Viele der weiteren Aspekte sind bereits an gesprochen worden.Ich glaube, mit deinem Konzept machst du dich nicht unabhängig, sondern eher ein Stück abhängiger.
Stell dir doch einmal vor, du würdest bei jedem Bedarf nach Strom statt des Aggregates den Fahrzeugmotor an werfen. Könnte doch ebenfalls ein Konzept sein. Nur so eine Idee, um noch einmal in den "Überdenkemodus" herein zu kommen.
Gruß Restler -
Hallo Stefan, hallo Susanne
Herzliche Gratulation auch von mir. Obwohl ich eigentlich nie an eurer Zulassung gezweifelt habe.
Kabine selbst geplant und gebaut, Kabine aus Holz, Innenausbau selbst gemacht UND gleichzeitig vom Profi und einen Fuso als Basis. Na, wenn das keine Gründe sind, auf eine einzigartige Kombination stolz zu sein.
Müsst ihr euch jetzt eigentlich vor jedem Ausflug entscheiden, ob ihr noch mit dem "Kleinen" oder schon mit dem "Großen" fahrt? Noch ist der euer Avatar
.
Gruß Restler -
ßHallo Christopher,
Deine kurzknackige Meldung "Fertig" hat nicht nur mich überrascht. Bei deinem Ausbautempo und einer Jungfernfahrt mit dem einzigen Mangel, dass ihr manchmal in die falsche Schublade greift, kann ich beinahe neidisch werden. Meine Fertigstellungs- und Nacharbeitsliste umfasst immer noch etliche Punkte.
Saubere Arbeit. Ich wünsche euch viel Freude mit dem Gerät.Aber ich frage nochmal nach der Anordnung deiner Toilette. Ich habe noch nicht ganz gerafft, wie du das genau gelöst hast. Die Kassettenseite zeigt in Fahrtrichtung und zum Innenraum. Dann lässt du sie Richtung Stauraum verschwinden? Wie, Rollbrett? Und dann musst du sie noch drehen, damit die Kassette entnommen werden kann. Und immer, beim Benutzen, während der Fahrt und beim Entnehmen und Einstecken der Kassette, sollte sie einen zuverlässig festen Stand haben. Erklär das doch bitte mal genauer.
Gruß Restler -
Hallo Leute,
hier eine kleine Story, die mich die letzten Tage beschäftigt hat. Kann man vermutlich nicht viel draus lernen, aber ich fand es interessant.
Beim Radwechsel an der Hinterachse fiel mir ein Auswuchtgewicht entgegen, hatte ich wohl mit dem Draufschlagen der Radkappe auf die Felge verursacht. War aber leider kaum zu vermeiden, weil man die Kappe wegen des Ventils nur in EINER definierten Stellung befestigen kann. Na ja, was sind schon 35 Gramm Unwucht an der Hinterachse? Auf der Autobahn wurde ich wieder daran erinnert, noch unter 80 km/h ein unangenehmes Dröhnen. Bei 90 schlimm, bei 100 nicht mehr fahrbar und bis 120 nur einmal kurz beschleunigt. In der Kabine schetterten die verschiedensten Dinge. Es folgte eine Autobahnfahrt mit ca 75 km/h - ätzend. Hatte lange Zeit, um an Anton zu denken.
Die zweite Reifenwerkstatt am nächsten Tag bediente mich sofort: "Kein Problem, ich schlag es Ihnen einfach wieder drauf". Danke!
Das nächste mal ab 80 km/h: BRRRRRRRRR ...
Hat der "Spezialist" jetzt die die Riefen der Radkappe in der Felge mit den Riefen vom Gewicht verwechselt?
Am nächsten Tag komplettes Rad zum Wuchten gebracht. Das Hochbocken der Achse bei breiter Kabine mit Schürze ist übrigens ein echter Sch....lauch.
Nächste Probefahrt: Ab 80 km/h BRRRRRRR...
Nachgedacht ...... Dann fiel mir ein, dass ich inzwischen vor meinen Solarkollektoren über die komplette Alkovenbreite einen Spoiler gesetzt hatte. Und weil ich wieder etwas hatte, woran man etwas festschrauben kann, hab ich gleich noch 2 Außenscheinwerfer zur Seite hin befestigt.
Der Spoiler ist aus Alu, sitzt an 5 sehr stabilen Haltern, die mit Sika festgeklebt sind. Der Spoiler ist an der Vorderkante nicht bis auf die Kabine heruntergezogen, damit sich dort nicht Schmutz, Blätter usw. ansammeln und das Wasser nicht in schwarzen Streifen zu den beiden Seiten runter läuft.
Meine Versuchsreihe begann. Gewichte an den Spoilerenden verringert (Scheinwerfer weg), Spalt zur Kabine verringert (aus 10 Löchern im Spoiler 10 Langlöcher "zaubern"), usw.
Kurzum. Den Erfolg brachten schließlich ein paar winzige Holzklötzchen, die ich in den Spalt zwischen Spoiler und Kabine und unter die angeschraubten Scheinwerfer geklemmt habe. Das Provisorium hat bis 120 km/h funktioniert - alles normal, schneller war ich bisher noch nicht. Mein Vertrauen in Provisorien ist aber relativ groß.Gruß Restler
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Hi rocknroll
Ich habe bewusst nur 7l/min und nur 1,4 bar gewählt, KEIN Druckausgleichsgefäß.
Kommt vielleicht auch auf die Länge und Dicke der Wasserleitungen an. Nunmachmal hätte gern ein größeres Gefäß, ich brauche keins. Kein merkliches Pulsieren, egal wie weit der Wasserhahn (Haushaltsarmatur) geöffnet wird (vielleicht, WEIL die Pumpe nur 1,4 bar bringt).
Die Außendusche für den Hund funktioniert. Das Takten der Pumpe höre ich nur, wenn es gaaaanz still ist. Habe sie an einem massiven Holzkasten im Zwischenboden befestigt. War wohl etwas übertrieben.
Zu deiner Pumpenwahl. Der Brummer hat 2,8 bar. Dann erwärmst du 40 Liter Boilerwasser. Vermute mal, dass der Druck im System dadurch erheblich steigt. Aber irgendwo hast du ja sicher ein Sicherheitsventil drin. Ich wollte nicht immer solch einen hohen Druck im System haben ... Habe ich auch nicht. Habe jeweils neben dem Wasserhahn einen Schalter, der die Druckwasserpumpe erst vor Benutzung einschaltet, so richtig schön mit Kontrolllampe.
Und wann brauchst du 14 L/min? Ich würde glaube ich Geld, Bauraum und Gewicht sparen wollen und eine kleinere Pumpe wählen. Aber ich kann ja nicht mit reden, habe nur 12 V ...
Gruß Restler -
Zitat von GooSe_1977
... kleine Lüfter ausm PC Bereich die and en Öffnungn montiert werden
Hallo Goose
dabei fällt mir ein Fahrzeughersteller ein, der seine Lichtmaschine mit angesaugter Luft kühlen wollte. Ok, höherer Luftdurchsatz als mit PC-Lüfter und in der Wahl der Ansaugstelle etwas eingeschränkt, aber doch artverwandt zu deinen Überlegungen. Er hat es dann sein lassen, denn außer Feuchtigkeit wurde im Winter auch "salzige Feuchtigkeit" angesaugt. Ergebnis: erhöhte Ausfallquote durch bauteilinterne Korrosion.
Das Beste, was du machen kannst, ist die Behandlung mit Sprühfett (kein Wachs), und das hast du ja bereits. Den Korrosionsschutz von komplett eingefetteten Teilen kannst du nicht mehr verbessern. Versuch lieber, auch die Stellen zu erreichen, von denen du meinst, dass sie bei der letzten Sprühaktion nicht erreicht wurden. Alle anderen Durchlüftungsgedanken würde ich fallen lassen.
Gruß Restler -
Hallo Wolfgang,
ich fürchte, zu den Optionen für Geschirrspüler und Klimaanlage wirst du nicht kommen.
Ich versuche mal, das am Punkt "Wasser" in deiner Aufstellung festzumachen.Bei dir steht höchst optmistisch "Wassertanks (10 kg)". Natürlich weist du auch, dass noch weitere "Kleinigkeiten" dazu gehören, aber ich habe den Eindruck, dass du etwas optimistisch bist.
Meine Wasserwirklichkeit sah z.B. so aus:
- Frischwassertank ca 90 Liter 10 kg
- Frischwassertank ca 60 Liter 11 kg
- Abwassertank ca 70 Liter 9,6 Kg
Je flacher die Tanks sein müssen, desto mehr Material (Fläche) haben sie. Ich habe den Tankhersteller sogar noch auf dünnere Materialstärken herunter gehandelt, trotzdem sind das keine 10 kg!
Dann gehts ums Wasser herum natürlich weiter:
- Schläuche und Rohre
- Etliche Fittinge (Kunststoff und Metall)
- Ca 100 Schlauchschellen
- Wasserpumpe
- Etliche Absperrventile, Kugelventile, Überdruckventil (Kunststoff und Metall)
- Armatur Küche
- Armatur Bad
- Leisten unter den Tanks, damit bei einer Undichtigkeit im Zwischenboden oder schlicht bei Kondenswasser es unter den Tanks auch wieder trocknen kann
- Waschbecken, Brauseschlauch, und noch ein paar wichtige und verzichtbare Kleinigkeiten ...
Das sind dann in Summe nochmals deutlich über 10 kg ...Jetzt im nachhinein muss ich sagen, ich hätte vermutlich besser auf den zweiten Frischwassertank verzichten sollen. Zum einen hätte ich natürlich Gewicht gespart. Zum anderen habe ich jedoch den PlatzMEHRbedarf unterschätzt, den gerade die Verbindungen zu einem zusätzlichen Tank verursachen. Die Menge der Abzweige und den Platzbedarf dafür war unerwartet groß. Und Ablassen im Winter soll ja auch für alle Leitungen möglich sein. Meine Verlegung ist dadurch eine einzige Notlösung geworden. Vielleicht fliegt der Tank sogar wieder raus, irgendwann ...
Gruß Restler -
Zitat von Martin
Hallo !
Hab gerade eine hervorragende Idee
zur Gewichtsreduktion der Wände. So viel und so groß wie mögliche Fenster zu machen
, da der qm Fenster wohl leichter ist, als jede Sandwichwand. 

Hallo Martin, ehe deinen Gedanken noch jemand umzusetzen versucht hier eine kleine Korrektur. MEHRgewicht bei meinen Seitz Ausstellfenstern beim kleinsten ca 4 kg, beim größten etwas über 7 kg. Wolfgang, überdenke noch einmal deinen Wunsch nach großen Fensterflächen. Für Leichtbau musst du OHNE Fenster planen :D.
Gruß Restler -
Hallo John,
glaub mir, ich weiß, dass sich sowohl in LPG-Tanks als auch in Wohnmobiltanks das Gas in flüssiger Form befindet.Du hattest gefragt, ob du einen (günstig zu erstehenden) Radmuldentank für deine Wohnmobilzwecke nutzen darfst.
Dann nochmal die Antwort etwas ausführlicher.
LPG: Die Gasentnahme aus dem Tank für Motoren und für Campingzwecke unterscheidet sich grundsätzlich. Beim Motorantrieb wird das Gas flüssig entnommen. Entweder durch den erhöhten Tankinnendruck, wobei es danach in einem separaten Verdampfer zu Gas umgewandelt wird oder durch eine eigene Gaspumpe bei Anlagen mit Gaseinspritzssystemen.Beim Campingeinsatz musst du das Gas bereits gasförmig aus der Flasche oder dem Tank holen (und das geht um so schlechter, je kälter es ist und je höher (bei LPG) der Anteil an Butan ist.
Deine "Beweisfotos" der Tanks lasse ich nicht gelten. Die Lage der Armaturen am Tank spielt keine Rolle, interessant ist, wie es im Tank weiter geht und ob flüssig oder gasförmig entnommen wird. Es soll z.B. Leute hier im Forum geben, die haben ihren Entnahmestutzen an ihrem Wassertank oben im Tank. Und, kommt bei denen Luft aus dem Wasserhahn?
Die Radmuldentanks werden meines Wissens nur für LPG-Fahrzeuge eingesetzt. Ich glaube kaum, dass es dafür Armaturen für Entnahme aus der Gasphase gibt. Bei den Zylindertanks könnte man eventuell fündig werden, denn diese Tankform gibt es grundsätzlich für beide Einsatzzwecke.
Übrigens, die Zylindertanks brauchten "früher" alle 10 Jahre eine neue Druckprüfung, Seit "kurzer" Zeit ist das bei bestimmter Beschichtung nicht mehr erforderlich. Wie das bei Radmuldentanks aussieht (obwohl die meiner Meinung nach für dich nicht in Frage kommen), weiß ich nicht.
Zitat von John_mit_EnteSoweit ich weiß darf man nur nicht das Gas für den Motor aus dem selben Tank zapfen wie das für den Wohnteil.
Soweit ich weiß, stimmt das so nicht. Ist nur allgemeine Meinung. Bisher konnte mir kein "Fachmann" dafür irgendeinen Beleg zeigen. Es darf lediglich keine Anlage verbaut werden, bei der das Gas mit irgendwelchen "Tricks" (z.B. Umschaltventile) irgendwie hin und her geladen werden kann.
Zwei Entnahmearten gleichzeitig aus einem Tank sind meines Wissens also nicht verboten. Ich habe allerdings auf dem hiesigen Markt keine solche Bauart gefunden. Müsste man sich also anfertigen und druckprüfen lassen, nicht gerade billig. Vielleicht gibt es so etwas in den USA oder sonstwo, wo selbst LKWs mit Benzin fahren. Bei uns fehlt der Bedarf, weil Wohnmobile mit Benzinmotor nahezu ausgestorben sind.
Gruß Restler -
Hallo John,
mir ist bisher kein Radmuldentank begegnet, der für den Wohnmobileinsatz geeignet wäre. Das sind alles Tanks für LPG-getriebene Fahrzeuge. Entnahme des Gases in Flüssigform, Vergasung im extra dafür vorgesehenen Verdampfer, also technisch nicht für deinen Einsatz geeignet.
Nachdem du über die eventuelle Einbeziehung deiner Starterbatterie nachdenkst, solltest du dir vielleicht über die unterschiedlichen Regler Gedanken machen. Bessere Ausbeute (insbesondere bei flach stehender Sonne) hast du natürlich mit dem teureren MPP-Regler. Aber darüber hinaus gibt es weitere Unterschiede. Einige Regler laden nur EINE Batterie. Im letzten Womo hatte ich einen Regler, der bei voller Versorgungsbatterie komplett auf die Starterbatterie um geschaltet hat. Und mein derzeitiger Regler schickt nahezu alles in die Versorgungsbatterie und zweigt permanent 1 A ab zur Starterbatterie, die bei üblicher Trennung durch Trennrelais eigentlich auch nicht mehr braucht, weil sie permanent voll sein müsste. Kommt also auf dein endgültiges Komplettpaket an, was am sinnvollsten erscheint.
Gruß Restler -
So, mal ein kleines Update
Konnte inzwischen ein wenig messen/beobachten.
Der Receiver (angegeben mit <25 Watt) braucht tatsächlich 10 Watt.
Der Fernseher (angegeben mit <50 Watt) braucht tatsächlich 35 Watt.Die automatische Sat-Antenne braucht kurzfristig beim Heben der Antenne 35 Watt, beim Drehen 20 Watt. Das heißt, die zulässigen 5 A meines Billig-Schaltnetzteils würden kurzfristig überschitten. Sehe ich jetzt nicht so dramatisch und kann man auch vermeiden, wenn man den Fernseher erst nach der Positionierung der Antenne einschaltet.
Für Leute mit Monster-Fernseher kämen evtl auch 2 (billige) Schaltnetzteile oder wahlweise auch ein "ordentliches" in Frage, denn ...
Ich hab mal nachgemessen.
Beispiele
Input vom Bordnetz 13,5 V - Ausgang Schaltnetzteil 12,9 V
Input vom Bordnetz 14,4 V (habe ich durch Solar häufiger) - Ausgang Netzteil 13,9 (!) V
Ergebnis: Ziel verfehlt. Kann man also für diesen Zweck (halbwegs konstante 12 V Ausgangsspannung) vergessen und wird man bei den Billigteilen wohl immer erst nach dem Kauf herausfinden.Habe dann noch 2 Dioden davor geklemmt, also um 1,3 V reduziert.
Ob ich das Netzteil verbaut lasse, weiß ich noch nicht, denn zum einen hat es eine USB-Ladebuchse, und zum zweiten weiß ich nicht, ob das Netzteil bei einer niedrigeren Eingangsspannung als 12 V die Spannung wieder erhöht. Konnte ich trotz der zusätzlich verbauten Dioden bisher noch nicht messen.
Überrascht hat mich die relativ starke Wärmeentwicklung des Schaltnetzteils bei der geringen Belastung mit 3,7 A, wo doch Eingangs- und Ausgangsspannung so nahe beieinander liegen.
Gruß Restler -
Zitat von Leerkabinen-Wolfgang
Ich würde/werde aber einen anderen Weg gehen: unter die Kabine kommt eine elektrische Omnistep-Stufe: die ist beim Fahren weitgehend außerhalb des Gefährdungsbereiches, ......
Hallo Wolfgang (und natürlich auch andere potenzielle Treppenplaner)
Diesen Irrglauben hatte ich auch einmal. Im Nachhinein stellte sich die Konstruktion meiner Eingangstür leider als Fehlplanung heraus, weil ich selbstverständlich davon ausgegangen war, dass die Treppe im eingefahrenen Zustand deutlich mehr Bodenfreiheit hat als ausgefahren. Die Erleuchtung kam mit Auspacken des Bauteils. Der Abstand der Treppe zum Boden erhöht sich nach dem Einfahren um satte 15 (oder 18?)(!) mm. Auf die Idee wäre ich nicht im Traum gekommen. Ergebnis bei mir: Treppe konnte dort nicht verbaut werden, Einstieg ist nun statt niedriger noch höher als bei meinem letzten Wohnmobil
.
Gruß Restler -
Hallo Lutz,
da gabs schon mal was.
http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…it=waage#p63137
Gruß Restler -
Zitat von VWBusman
wenn Dich die Kabine vom Fehntjer überzeugt hat ist doch alles OK
Ich wäre mir da nicht so sicher.
Es wurde ja von vielen hauptsächlich das hohe Gewicht kritisiert, mit dem Heiko offensichtlich zurecht kommt. Habe mir zwar jetzt nicht nochmal alles durch gelesen, aber meine mich an folgendes zu erinnern.
Fahrzeug mit abgespeckter Pritsche 2000kg
Leere Kabine 500-600 kg (halte ich für die Ansage eines Profis übrigens für recht zielungenau)
Hier und da ein Fenster, Mobiliar und Technik, Frischwasservorrat, vielleicht Gas. Doppelboden soll auch rein. Nicht zu unterschätzen, dass alles sowieso schwerer wird als geplant und die Dinge, die man in der Planung in der Regel einfach vergisst. Wenn ich alleine an den Krempel denke, der bei uns immer mit fährt. Ich habe übrigens keine Taucherausrüstng. Und dann sollten auch noch 2 Personen mit!
Das Fahrzeug verführt auch manchnal zu größeren Reifen oder Fahrwerkmodifikationen.
Hattest du nicht etwas von 3000 Kg Gesamtgewicht geschrieben. Wie soll das gehen?
Heiko, das Fahrzeug hat dich beim Fehntjer mit den 3 mm Außen-Gfk überzeugt. Ich nehme mal an, mit 2 oder 1,5 mm hätte es dich ebenso überzeugt. Der mm mehr GFK verändert an der Steifigkeit praktisch nichts, aber das mehrgewicht kannst du fast aufs kg genau berechnen. Wenn du mit der Kabine nicht permanent Bäume zur Seite schieben möchtest, wüßte ich, worauf ich als erstes verzichte.
Nichts für ungut, aber derzeit kannst du offensichtlich noch eine Änderung vornehmen. Und jedes kg weniger bedeutet nicht automatisch mehr Zuladung, es kann evtl auch weniger Überladung bedeuten.
Gruß Restler