Ergänzung bezüglich deiner Pumpenwahl.
Beim Lieferumfang war damals ein Sicherheits-Überdruckventil mit 3 bar dabei. Im Beipackzettel stand allerdings, dass bei Pumpendrücken über 2 bar ein Reduzierventil eingebaut werden "muss". Ich vermute, dass sie bei schnellem Schließen eines Wasserhahns Druckspitzen über 3 bar vermutet haben. Wäre aber eigentlich kein Drama, weil der Ablauf deines Überdruckventils vermutlich sowieso im Freien endet.
Da bei mir die Höhe des (Mini-) Zwischenbodens auf die Höhe des des Elgena Compact ausgelegt war, hat mir der Anbau des Überdruckventils Probleme bereitet. Die Maßangaben des Boilers haben das Ventil nämlich nicht berücksichtigt.
Gruß Restler
Beiträge von restler
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Hi Beni,
habe den Elgena Compact mit 10l, 230V und 330W. Kann aber gar nicht so viel erzählen. Hier ein paar Anmerkungen.
- Du schreibst "...hat Gewinde für Wasseranschluss..." . Ja, sieht so aus, allerdings musst du die 10er Schläuche dann auf den "Tannenbaum " stecken. Die Wärmetauscheranschlüsse sind wie bei mir 18er Rohre mit Sicke (für Schlauch). Ob das so ein entscheidender Vorteil ist?
- Wahlrad für Temperatur sitzt am Gerät, keinerlei Fernbedienung.
- Meine 10 l sind nach geschätzt 45 Minuten zum Hände waschen bereits zu heiß (ordentliche Messreihe fehlt aber
).
- Wärmeverlust ??
- Kaufpreis bei Elgena direkt damals teurer als bei Händlern. Würde ich nur bei Sonderanfertigung dort kaufen.Hatte damals auch vor, das Ding über Wärmetauscher mit dem Motor zu verbinden. Mehrere Alternativverrohrungspläne waren erstellt. Zig Heiz- und Warmwasservarianten waren theoretisch möglich natürlich inklusive Motorvorheizung. Bei meinen beengten Verhältnissen ist das aber mit ziemlichem Aufwand verbunden und der Nutzen bleibt überschaubar. Habe den WT bis heute nicht angeschlossen.
Dein Nutzungsverhalten sieht natürlich anders aus, aber vermutlich würde ich an deiner Stelle einmal die geringste elektrische Aufheizung mit 12 V wählen (oder hast du jetzt 24V?). Die könnte man auch bei geringem Solarstromüberschuss "nebenbei" heizen lassen oder nach dem Vorschlag von Nunmachmal über ein solarbetriebenes Relais.
Die weitere Heizmöglichkeit wären dann 660 oder gar 1000 W (Lima?), die dir dann auch während kurzer Fahrt oder im "Notfall" mit laufendem Motor relativ schnell dein Wasser wärmen könnten (Im "Notfall" wären dann 12 und 230 V eingeschaltet).
Nur mal so als Gedankenspiel.
Gruß Restler -
Hallo Sharkrider
Mal ehrlich, die Frage hättest du dir eigentlich sparen können. Nicht umsonst wird nun über eine eventuelle Fangfrage diskutiert.
Die Frage KANN ÜBERHAUPT NICHT SINNVOLL beantwortet werden. Je nachdem, um was für ein Teil es sich handelt, dürften die Antworten völlig unterschiedlich ausfallen. Es gibt jeweils ganz unterschiedliche Alternativen und selbst die Antwort auf technisch besser oder technisch schlechter fällt je nach Teileumfang vermutlich unterschiedlich aus. Und da nun jeder ein anderes Teil im Kopf hat, sind die Antworten für dich im Grunde wertlos.
Bei Benennung des Teils könnte es hingegen interessante Infos geben.
Muss man eigentlich jetzt vorsichtshalber immer dazu schreiben, dass die Antwort nicht böse oder überheblich gemeint ist
?
Gruß Restler -
Hallo Benny,
ich hatte dir ja vor geschlagen, über Lithiumbatterien nach zu denken und eine GESAMTkalkulation zu machen.
Nach wie vor bin ich der Meinung, dass diese Technik (insbesondere bei Neuinstallation) etliche Vorteile bietet. Ich habe das Datenblatt von Victron aus deinem Link im anderen Fred gelesen. Und ich muss sagen, meine Preiskalkulation hätte vermutlich um den Faktor 2 zu günstig aus gesehen.
Als Vorteil weden in der Diskussion (neben anderen Vorteilen) meist 2 Dinge genannt. 1. Ich kann die Lithiumbatterie bis zum Rest ausnutzen und nicht nur bis zur Hälfte wie die Bleibatterien. 2. Die Lebensdauer ist auf Grund der Zyklenzahl (bis 5000!) deutlich höher als bei Bleibatterien.
Das führt dazu, dass man mit 50 % der Kapazität planen soll, und folglich wird man wohl häufig einen geringen Ladezustand der Batterie erreichen (macht ja nichts, ist auch schnell wieder voll). Nun schreibt aber Victron im Datenblatt: Bei 50 % Entladetiefe 5000 Zyklen, bei 70 % Entladetiefe 3000 Zyklen und bei 80 % Entladetiefe 2000 Zyklen. Und wieviele Zyklen bleiben bei 90 % Entladetiefe? Mir ist schon klar, dass man nicht jedes mal die Batterie so tief entlädt, aber das ist durch die Kapazitätshalbierung eigentlich planmäßig so vorgesehen. Das Einsparpotential bei anderen Koponenten (z.B. Solar) bleibt zwar, wenn sich jedoch die Lebensdauer um den Faktor 2 oder 3 verkürzen würde, ist das in meinen Augen schon eine gewaltige Hausnummer. Die Batterien würden dadurch schlicht 2x oder 3x so teuer! Oder habe ich in meiner Überlegung einen Denkfehler?
Gruß Restler -
Hallo Beni,
trotz der noch immer (auf den ersten Blick) schockierenden Preise für Lithiumbatterien würde ich speziell in deinm Fall über diese Alternative nachdenken. In deinem Fall soll heißen: Neuinstallation, in Verbindung mit (großer) Solaranlage und dauerbewohnt. Eine GESAMTkalkulation würde vermutlich immer noch teurer, aber Vorteile gäbe es da meiner Meinung nach schon gewaltige. Weniger Solarfläche und längere Lebensdauer würden die Rechnung zudem relativieren, und dein "Kabeldickenproblem" würde entschärft. Möglicherweise würde auch der Regler billiger.
Und deine nahezu 200 kg Blei und der Platzbedarf dafür würden sich drastisch reduzieren.
Andre von (Amumot) hat gerade auf dem Treffen einige interessante Infos unters Volk gebracht. Ich denke, du gehörst zu der "Kundschaft", die am meisten von der neuen Technologie profitieren könnte.
Gruß Restler -
Habe noch 2 alte 5 Liter Gasflaschen gefunden. Eine leer, die andere voll.
Und übrigens, ich bringe wieder mein Beschriftungsgerät mit. Falls also jemand seine handgeschriebenen Werke durch etwas "ordentlich Lesbares" ersetzen möchte. Oder falls endlich irgendwelche Kabel, Schläuche, Absperrhähne, Lämpchen, Schalter oder was auch immer gekennzeichnet werden sollen, ich werde mich dort eine Weile aufhalten
.
Gruß Restler -
Hallo Willi
Vielleicht hat Herr Kuhn nach dem Besitzerwechsel nicht alles übernommen, wie es Herr Bohrer schon immer gemacht hatte. 2011 hat man meine Kabine nicht mit Schlossschrauben, sondern mit Sechskantschrauben befestigt. Die Holzversteifung kam allerdings schon immer rein. Aber sei es wie es will. ich ändere daran bei mir nun auch nichts mehr. Vielleicht ein Punkt mehr, über den sich der Kunde Gedanken machen kann, wie er es gern hätte
.
Gruß Restler -
Zitat von nunmachmal
Wenn so aufgebaut wir, kommen in der Regel keine Schrauben zum Einsatz.
Bei Ormocar schon. Mein Patchworkrahmen sieht so aus.Saschas Sprinter hat 10 von solchen Aufnahmen (sieht man in seinem ersten Beitrag).
Dort wird die Bodenplatte durchbohrt, von innen ein Loch gesenkt, damit der Schraubenkopf nicht raussteht (Schlüsselweite 17 oder 19), von unter dem Fahrzeug die Gegenmutter gesetzt und hoffentlich ordentlich abgedichtet. Fertig. Und an die Schrauben, die später besonders gut in Möbeln versteckt sind, kommt man später zum "Gegenhalten" nie wieder dran (muss man hoffentlich auch nie
). Kleber ist mir bisher an keiner Stelle aufgefallen.
Gruß Restler -
Hi Oschi,
feine Sache. Aaaber ...Zitat von oschiIch brauche erstaunlich viele Systemkomponenten ...
Ich fürchte, du wirst noch mehr brauchen. Bei dieser Komplexität kommen vermutlich noch einmal 20-30 % Einzelteile dazu, an die du im Moment nicht denkst. Und jedesmal besteht die jeweilige "Komponente" dann wieder aus mehreren Nippeln, Übergängen, Reduzierungen und wer weiß was noch alles. Dann brauchts mit einem mal Überdruckventil, Ausgleichbehälter wäre auch nicht schlecht und vermutlich mehrere Ablassstellen, um die Anlage komplett leer zu bekommen. Ich habe mit Schläuchen gearbeitet und hatte meine liebe Not. Mit einem mal war ich bei 100
Schlauchschellen. Außerdem ist die Baugröße der Verbindungsstellen nicht zu unterschätzen (habe ich leider gemacht).
Auch mein Tipp: Versuch es etwas zu reduzieren, auch wenn deine platzmäßigen Randbedingungen vermutlich günstiger sind als bei mir. Die Genialität liegt in der Einfachheit, die ich dann beim nächsten mal versuche zu erreichen
.
Gruß Restler -
Holger,
Frage zu deinem Inspirationsbild.
Hängt das komplette Rahmenrechteck mitsamt dem Gewicht von Träger und Rädern während der Fahrt frei an den beiden "Türangeln"? Oder hast du an der rechten Seite noch einen Abstützpunkt? Ich vermute mal eine zweite Abstützung rechts. Hast du evtl noch ein Foto des "Verschlusses" an der rechten Seite?
Gruß Restler -
Hi Goose,
Bei mir schwelt auch bereits seit über einem Jahr der Wunsch nach einem weg schwenk- oder schiebbaren Fahrradträger (wird wohl noch länger auf die Umsetzung warten müssen). Mein Ansatz ist ein "Grundträger", der an einem Anhängerkugelkopf befestigt wird. Eigengewicht ca 14 kg, Traglast 82 kg (mit Typschild
). Den Träger habe ich bereits hier, soll aber nichts heißen. Schwierigkeit ist die Anbringung des weiteren "Haltegeraffels", ohne an dem Grundträger rum zu bohren. Im Original kommt auf den Grundträger der eigentliche Fahrradträger (bis 3 Stück) oder eine große Box, beides nach hinten abklappbar.
Ändert natürlich nichts an der Mehrgewichtssituation für die Hinterachse.
Dir ist grundsätzlich hoffentlich klar, dass bei einem MEHRgewicht von z.B. 100 kg dort hinten dein Gewicht auf der Hinterachse je nach Radstand um mehr als 100 kg zunimmt.
Und die Zusatzleuchten nicht vergessen.
Gruß Restler -
Hallo Holger,
ich wusste gar nicht, dass es in der 3,5t-Klasse diese Wahlmöglichkeit gibt.Zitat von holger4x4Haben Zwillingsreifen Nachteile? Oder vielleicht doch ehr Vorteile?
Hier meine klare Antwort: Ja! Oder anders ausgedrückt: Es kommt darauf an! Und zwar genau darauf, was du konkret vor hast und wie groß die Alternativbereifung sein könnte.
Kosten: 6 Stück KÖNNEN weniger kosten als 4 größere (hat Stefan ja bereits beschrieben). Verbrauch sollte etwas mehr sein, geschätzt bis ca 0,5 l/100km. Verschleiß geringfügig mehr als Single (weniger Radlast = mehr Schlupf = mehr Verschleiß).Traktion: Solange die Reifen Grip haben, schieben 4 Reifen natürlich mehr als 2 Reifen. Grip ist aber eine Frage der Radlast. Und falls du einen Auflieger denkst, der irgendwann ohne Last von einer Wiese fahren soll, wäre das für mich ein Killerkriterium. Unbelastet hättest du dann nämlich eine RADlast, gegen die ein Fiat mit langem Überhang noch eine Spitzen VA-Last hätte.
Konzept: Bei Allrad bist du vielleicht froh über große Bodenfreiheit, liegen die Radkästen im Innenraum, nehmen Zwillinge doch einiges weg. Gesamtgewicht steigt um mindestens 50 kg. Spätere Umbereifung schwieriger oder nicht möglich, eventuell hätte man dann 2 verschiedene Größen, das will man ja auch nicht.
Sicherheit: Bei Seitenwind und Spurrinnen wird bei Zwillingen nur Gutes berichtet. Da kann ich mich allerdings auch nicht beklagen, und ich fahr Single. Dass der Zwilling durch den Kreisverkehr geprügelt werden kann während der Single umkippt, halte ich allerdings für eine Mär, die mit der Bereifung nichts zu tun hat. 1. Sollte jemand das vergleichen, so hatte vermutlich der zwillingsbereifte 2-3 Tonnen Lebendgewicht mehr. Das führt dazu, dass man bei manchen Fahrmanövern meint, man sei viel schneller. 2. Physik und Technik. Ein Fahrzeug neigt zum Kippen, weil ein "Kippmoment" wirkt, das von Last und Schwerpunkt abhängt. Angriffspunkt ist bereifungsunabhängig die Außenkante des kurvenäußeren Reifens. Dieses Kippmoment kann bei schwereren Fahrzeugen (meist Zwilling) natürlich größer sein. Zusätzlich sind aber beim Zwilling die Anlenkpunkte von Feder und Dämpfer weiter innen, Die "Abstützbasis" des Aufbaus ist also geringer. Aus diesem Grund wird man vermutlich auch kein zwillingsbereiftes Fahrzeug ohne (richtig dicken) Stabilisator finden. Bei mir (Single) sucht man so etwas vergeblich. Das könnte auch ein Grund für unterschiedliches Kurven-/Wankverhalten sein. Mit Stabi natürlich weniger Verschränkung.
Handling: Ventile und Luftkontrolle etwas unbequemer (aber es gibt ja Tiremoni), Reifenwechsel beschwerlicher, Ketten aufziehen eher etwas einfacher (mit Keil).Komfort: Kommt drauf an
. Bei Stoßfugen (z.B.Autobahn) prinzipiell schlechter (4 statt 2 Reifen gleichzeitig). Mindestens 50 kg mehr ungefederte Masse, Schlaglöcher merkt man da schon. Allerdings .. fällt man in manche Löcher wegen der Breite gar nicht erst rein. Vorn (wegen der etwas kleineren Reifengröße etwas mehr Luftdruck erforderlich. Dafür aber hinten wegen der niedrigeren Radlasten wesentlich weniger Druck erforderlich (ein knappes bar weniger hat bei mir mehr gebracht als eine Zusatzluftfeder). Und unterm Strich? Keine Ahnung.
Zum Schluss noch ein nicht unwichtiger Punkt. Die Zwillinge sollen in der Regel mehr Achslast "auffangen". Das sind aber in der Regel Fahrzeuge, die nicht mit 120 km/h durch die Welt rasen. Die HA-Übersetzungen sind in der Regel recht kurz. Schau dir vorher an, mit welcher Drehzahl du letztendlich bei 100 km/h unterwegs bist. Bei 4x4 gibt es häufig gar keine Wahl.
Gruß Restler -
Oh, bei diesem Thema fallen mir sofort weitere ein, und mir schwillt schon fast wieder der Kamm. Wenn ich auch nur eine Inhaltsangabe meiner "Einfälle" schreiben würde, wäre mein Beitrag schnell mehrere Seiten lang.
Die erste Frage, die man sich bei allem stellen sollte, ist "Wem nützt es?" Aber die Autoindustrie muss ich in Schutz nehmen. Die war nie die treibende Kraft, die Grenzwerte so rasant zu verschärfen, das war immer die Politik. Wobei die Verbesserungen mittlerweile bei immer weiter steigendem Aufwand immer lächerlicher werden. Der Entwicklungsaufwand für die "Umweltfreundlichkeit" nimmt mittlerweile einen (viel zu) großen Teil bei einer Fahrzeugentwicklung ein.
Zurück zu einem Technikbeispiel. Als ich vor viiiielen Jahren in die Automobilindustrie kam, gab es an den Motoren eine Wahnsinns-Luftpumpe, groß und schwer vergleichbar mit einer Lichtmaschine. Dieses Monster wurde nach dem Start mittels Elektrokupplung (also richtig mit Aufwand) manchmal Sekunden, manchmal bis zu ca 3 Minuten ein geschaltet und hat dann .... Luft in den Zylinderkopf gepustet. Warum? Um das Abgas im Auspuff zu verdünnen!
In diesen ersten 3 Minuten wurde das Abgas nämlich in großen Beuteln gesammelt und dann berechnet, wie "gut" es war. Das war die Prüfung, ob ein Fahrzeug zertifiziert werden konnte oder nicht!!Prinzipiell hat sich nicht viel geändert. Ich habe ein Fahrzeug von 2005 mit Euro 4. Da gibt es seit neuestem die Fehlermeldung "Sekundärluftpumpe". Mit einem Folgefehler "Lambdasonde". Weil das abgasrelevante Teile sind, müssen sie in der Fahrzeugdiagnostik erfasst werden. Auch die Werkstatt weiß nicht, ob nach genügend häufigen Starts der Motor in den Notlauf geschickt wird. Das Fahrzeug würde hervorragend auch ohne Pumpe fahren, und ich hätte nicht das Fünkchen eines schlechten Gewissens! Denn auch dieses Pümpchen läuft nach einem Start nur wenige Sekunden. Und was macht es? Es pumpt Luft in den Auslasstrakt, damit (hoffentlich) der KAT ein paar Sekunden schneller anspringt. Und warum? Weil immer noch die ersten wenigen Minuten nach dem Start uber eine Zulassung entscheiden!
Einziger Fortschritt der letzten Jahrzehnte: Das Pümpchen besteht nun im Wesentlichen aus Kunststoff, natürlich mit Stahlwelle, wiegt nur noch wenige hundert Gramm und kostet in der Herstellung vermutlich weit unter 50,- €.
Und was habe ich als Endverbraucher davon? Eigentlich nur Nachteile. Denn dieses im Grunde überflüssige, politische Pümpchen soll mich 650,- € kosten.Ich muss jetzt aufhören, sonst platze ich noch. Und dann könnte ich nicht zum Treffen kommen
Gruß Restler -
Zitat von Joe
ansonsten mische ich ihn peu a peu meinem Diesel zu.
Hi Joe, nein ich habe leider keinen Bedarf. Mich wundert nur, dass du dich dazu bekennst
Die Hardcore-Dieselpanscher machen allerdings noch einen Unterschied zwischen mineralischem und teilsynthetischem Öl, je nachdem, ob ihr Untersatz Dieselpartikelfilter hat oder nicht. Hast du nicht dazu geschrieben.
Ansonsten würde mich mal interessieren, wer hier alles seinen Sprit "optimiert". Ist ja auch fast eine Glaubensfrage.Ich sehe das jetzt nicht als "Zerlabern" an. Im Gegenteil, vielleicht wird der eine oder andere sogar neugierig, und der Kreis der potenziellen Käufer erweitert sich.
Und bei teil- oder vollsynthetischem Öl könnte man es ja ruhigen Gewissens sogar in Zweitaktmotoren schütten
.
Gruß Restler -
Balu (Herby)/Banane (Claudia) - Fr/ganztags, Sa/ganztags
Leerkabinen-Wolfgang/Chili (Anja) - Fr/ganztags, Sa/ganztags
Chris - Fr/ganztags, Sa/ganztags
Mike13 Fr/ganztags, Sa/ganztags
Picco Fr/spätnachmittags (ab etwa 17:00 Uhr) Sa/ganztags
John_mit_Ente - Fr/ganztags, Sa/ganztags; ich habe einen Billig-Greifzug, den kann ich mitbringen zum Probieren
2vgsrainer_ Fr/ganztags, Sa/ganztags
Restler - Fr/später Vormittag, Sa/ganztags -
Wenn ich es nicht übersehen habe, hat noch niemand einen Flohmarkttröt eröffnet. Darum werde ich mal ein paar Dinge aufzählen, die bei mir noch rumliegen.
- Seitz S4 Aufstellfenster 1200 x 600, nicht neu aber ungebraucht (noch mit Schutzfolie)
- 1x Sommerreifen 215/75R16 113/111, Continental, nicht neu, aber Profil 100% (Reserverad), z.Zt. auf Transitfelge,
- massives Dreiecks-Gummistoßprofil (Rammschutzprofil) 60x60 mm, unbenutzt
- Sicherungen mit verschiedenen Werten (Haushaltsautomaten), unbenutzt
- Zoll-Gabelschlüssel, neu
- Luftmatratze 190x80 cm, neu
- Schwimmweste Pilot 150 (EN 396), nicht neu, aber noch in OVP
- viel Kleinkram für Wasserinstallation (Stutzen, Verbinder usw.)
- und dann finde ich vermutlich noch weitere KleinigkeitenGruß Restler
-
Hallo Wolfgang,
dann notier mich bitte auch mal in deiner Teilnehmerliste. 1x Ford Transit, eine Person, vom 1. bis zum 3.
Gruß Restler -
Danke Beni für die Beschreibung der Details deiner Trance-Inspiration.
Ich habs ja gewusst, auf den ersten Blick ist es "nur" ein ansehnlicher Verbrennungsbehälter, aber in Wirklichkeit ....
Gruß Restler -
Hallo Beni,
ein super Teil hast du da gezaubert, und das bereits von außen. Aber wie hast du das bei diesem Ofen mit den "inneren Werten", dem eigentlichen Highlight, hin bekommen? Du weißt, die Frischluftvorwärmung und die Abgasnachverbrennung deines letzten Ofens haben mich bereits extrem beeindruckt. Kannst du darüber ein paar Worte/Bilder/Skizzen verlieren?
Gruß Restler -
Hallo Leute,
heute schildere ich meine Erfahrungen rund um den Kauf einer Zusatzluftfeder von SMV.Fahrzeug: Ford Transit, Baujahr 2011. Eckige Hinterachsform, Einzelbereifung, Hinterachslast derzeit zwischen 1800 und 1900 kg (zul. 2250 kg)
Gründe für meinen Wunsch einer Zusatzluftfeder
Grund 1: Meine BLATTfedern der Hinterachse waren bereits bei einer Last von ca 1800 kg PLATTfedern (ohne Setzung durch Laufstrecke), die beiden Parabelfedern waren kerzengerade und lagen auf dem von Haus aus waagerechten unteren Fangblatt auf. Maximal zulässige Hinterachslast liegt sogar noch mindestens 350 kg höher. Die Serienfeder scheint also eher nicht für den Dauerladezustand eines Wohnmobils aus gelegt zu sein. Zusatzluftfeder soll die Ermüdung der Blattfedern herauszögern.
Grund 2: „Schläge“ beim Überfahren von Stoßfugen, Flickstellen, Kanaldeckeln, usw. Meine Hoffnung ist, dass ich die Fangblätter entlaste und quasi durch die Zusatzfeder ersetze. Aus diesem Grund will ich unbedingt eine 8“- Zusatzfeder und keine 6“, weil ich dort bei gleicher Tragkraft mit deutlich niedrigerem Druck fahren kann. SMV ist die einzige Firma, die für den Transit die „Z8“ anbietet.
Grund 3: Da ich nie auf Campingplätzen stehe, will ich die Möglichkeit der Längs- und Querkorrektur auf unebenem Grund nutzen, wie es auf der Homepage von SMV dargestellt ist. http://www.smv.ag/images/Flyer,%…0Luftfedern.pdf
Das Fahrzeug steht hinten nicht zu tief. Die Fahreigenschaften und die sogenannte Grundfederung sind nicht zu beanstanden.Kauf, Einbau, Ernüchterung
Mit Fahrzeugbeschreibung bis hin zum Typschlüssel und meinem Anforderungsprofil geht eine Anfrage nach der 8“ Zusatzfederung an Firma SMV, um sicher zu gehen, dass das gute Stück auch für MEIN Fahrzeug geeignet ist.
Nach einer Woche kommt der Rückruf mit der Bestätigung.
Zusatzluftfeder bestellt, bezahlt, und zu meinem Montageort schicken lassen. Habe ca 100 km von zu Hause eine Montagemöglichkeit. Zwar auch ohne Grube und im Freien, aber man fährt mir dort wenigstens nicht die Beine ab. Nachdem ich dort etliche Tage vergeblich auf die Teile gewartet hatte, stellte sich heraus, dass der eine Woche zurückliegende Geldeingang leider noch nicht registriert worden war. Na ja, kann vor kommen.
Ohne Zusatzluftfeder in Urlaub gefahren.
Wochen später der zweite Montageanlauf, aaaber ...
4 Bohrungen (DM 20 mm) in den Längsträgern zur Befestigung der oberen Halter nicht vorhanden, an jeder Seite ein Schweißhalter im Weg, genau dort, wo die unteren Halter hin müssen. Also zweiter Abbruch und Werkstatttermin vereinbart (brauche Montagegrube). Ich wollte schließlich meine Wünsche erfüllt haben. Jetzt war das Teil schon mal gekauft.Die Werkstatt flexte unter anderem die Schweißhalter ab und brutzelte sie kurzerhand an die Halter der Zusatzfeder, die nun dort saßen. Untere Halter sitzen leider geringfügig schief, weil sie etwas zu nah an den Briden sitzen. Für die Funktion aber unerheblich. Die Werkstatt wollte aber dennoch Geld für ihre Arbeit. Hab ich auch ein gesehen.
Und dann war sie endlich eingebaut, meine Zusatzluftfeder, aaaber
Komfort bei Stoßfugen unverändert schlecht, erst bei hohem Federdruck etwas mehr Wanken, aber irgendwie wenig Korrekturmöglichkeit auf unebenem Untergrund.Eine Messreihe brachte Ernüchterung, wesentliche Ergebnisse:
Bei Aufpumpen jeweils beider Seiten ergeben sich folgende Hübe am Gummibalg:
Von 0 bar auf 2 bar die ersten 16 mm Hub (in meinen Augen ein bisschen dürftig für 2 bar und 8").
Von 5 bar auf 6 bar gerade noch 2 weitere mm Hub (Maximaldruck 7 bar). Das heißt, bei 5 bar geht der Gummifeder bereits wieder die Puste aus)
Gesamthub bei 6 (!) bar 56 mmVersuch für den Seitenausgleich links / rechts
Eine Seite mit 0,5 bar, andere Seite 6 bar auf geblasen. Längenunterschied der Bälge >>> satte 15(!!) mm, und zwar OHNE Stabilisator. Zudem auf einem Höhenniveau, das bei diesen Drücken natürlich nicht zu beeinflussen ist.Zusammenfassung: In meinen Augen ein Flop
Nachfrage bei SMV
Nachdem der Halter von der Werkstatt etwas an gebrutzelt wurde, fiel der Vorschlag einer Rückgabe für mich zunächst aus.
Habe mein Leid schriftlich und detailliert an SMV gemailt und wollte wissen, woran denn das liegen könnte (für MEIN Fahrzeug nicht geeignet? Feder zu kurz? Feder zu schwach? Beides? Produktionsumstellung beim Hersteller? Meine Erwartung zu hoch? ...) und vor allem, wie ich das nun mühsam eingebaute System eventuell „ertüchtigen“ könnte. Zwecks eigener technischer Einschätzung habe ich ein Datenblatt verlangt, aus dem hervor geht, mit welchem Innendruck bei welcher Belastung die Feder sich um wieviel längt. ........Keine Reaktion von SMV.
Der Verkäufer, der dort offenbar den Laden schmeißt, sagte mir in einem späteren Gespräch, bezüglich technischer Details keine große Ahnung zu haben. Er wusste nicht einmal, was ein Datenblatt ist. Habe ihm dann ein Muster eines anderen Federbalgs zu gesandt. Der Mechaniker würde mich anrufen. .......Kein Anruf.
Der arme Mechaniker konnte mir später auch nicht weiter helfen. Die vorhandenen Teile werden halt eingebaut, und eigentlich hätte man keine Probleme. Auf technische Details oder auf MEINEN Fall ging auch er nicht ein.
Irgendwann fragte er per Mail bei seinem Geschäftsführer nach, was er denn mit mir machen soll. Der befindet sich allerdings am Hauptsitz der Firma in der Schweiz und der teilte mir mit, dass er a) seit 20 Jahren Ahnung hat, besonders von Luftfedern, und b) die Luftfeder ein ordentliches TÜV-Gutachten und eine Montageanleitung hätte. Er könne also meinen „negativen Argumenten nicht vollumfänglich folgen“. Zu MEINEM Fahrzeug schrieb er leider nichts. Nochmalige konkrete Fragen, ob denn z.B. ein maximaler Seitenausgleich von 15 mm für ein System in Ordnung sei, beantwortete er nicht. Irgendwann hat er mir noch die Skizze eines „Z8“ geschickt, leider ohne jegliche Druck- und Lastangaben, also bezüglich Produkteigenschaften völlig wertlos.Meine zusammen gefasste Erfahrung mit MEINEM Fahrzeug und der Firma SMV:
- Mails wurden nur vom Geschäftsführer beantwortet, kein Wort jedoch zu MEINEM Fahrzeug oder meinen Fragen.
- EIN versprochener Rückruf war die Ausnahme, meist war Funkstille.
- Nicht im Enferntesten auch nur der Hauch eines Versuchs, irgend etwas verbessern zu wollen. Sei es, wie man die Federung „ertüchtigt“, woran es überhaupt liegen könnte oder Rückerstattung von was auch immer. Man stellt sich praktisch tot, ist bei Telefonaten freundlich, unverbindlich und zur Zusatzluftfeder in MEINEM Fahrzeug habe ich nie jemandem etwas entlocken können. Niemand hat sich je dazu geäußert, wie man die von mir gemessenen Werte denn aus Sicht von SMV ein stuft. Kann man was verbessern? Normal wie bei anderen auch? Wirklich etwas dürftig? Meine Erwartungen zu hoch? Nichts. Man läuft ins „Leere“.
Bis heute (2 Monate nach erster Mail) war man nicht in der Lage, mir ein Datenblatt zur Verfügung zu stellen, um der Sache etwas weiter auf den Grund gehen zu können.
Wenn jemand nicht die Produkteigenschaften seiner Zusatzluftfeder kennt, spreche ich ihm eine technische Kompetenz dafür ab, die über das Einbauen hinaus geht.Zur Luftfederung selbst. Mittlerweile weiß ich, dass ...
... die „Z8“ eigentlich gar keine 8“ Feder ist (eher wohl 7“, so genau weiß man das nicht).
... die Bälge entgegen ursprünglicher Auskunft keinen internen Anschlag haben (für den Fall von Druckverlust),
... die Federbälge auf Grund meiner Messungen für MEIN Fahrzeug auf jeden Fall zu kurz und / oder zu schwach sind. (ich vermute, Sie waren ursprünglich wohl für den Transit ab 2000 konzipiert),
... keine Höhenkorrektur vor gesehen ist, um die Einbaulage des Gummibalges zu korrigieren.
Wieviel Höhenunterschied die Zusatzfeder bei maximaler Achslast (ca 350 kg mehr als jetzt) schafft, weiß ich nicht.Fazit
Und somit habe ich zur Zeit einen verbohrten Längsträger mit innen liegenden Spänen, 2 ab geflexte Halter, ein erleichtertes Portemonnaie, ca 10 kg Zusatzgewicht, keine Komfortverbesserung auf Stoßfugen und keinen Seitenausgleich (Korrigiere:15 mm bei fast 6 bar Unterschied). Einzig eine in meinen Augen nicht üppige Anhebung bei relativ hohem Druck. Bezüglich Anhebung bei 6 bar könnte man Unterschiedliche Meinungen vertreten, aber auch dazu konnte ich bisher keine Aussage provozieren.Normalerweise müsste ich von SMV den vollen Kaufpreis plus Werkstattkosten plus Eintragungskosten plus Wertminderung erstattet bekommen.
Das Ding auf den Müll werfen?
Meine ursprünglichen Wünsche bestehen immer noch, die zum Kauf dieser „Enttäuschung“ führten, aber für die (teurere) Zusatzluftfeder der Konkurrenz mit dem Edelmetall im Namen (die übrigens vor einem Einbau als allererstes die Radlasten wiegt) reicht es jetzt nicht mehr.So, genug gejammert.
Übrigens. Ich habe diesen Forumstext dem Geschäftsführer zum Korrektur lesen geschickt, weil ich die Hoffnung hatte, dass er mir (bei seinen 20 Jahren Erfahrung) vielleicht doch noch die eine oder andere konkret an ihn gestellte Frage beantwortet.
Seine Antwort:
Sehr geehrter Herr xxx
jeder nur halbwegs erfahrene oder aufmerksame Reisemobilist wird sich nicht nur auf Ihren………. ! Roman stützen, sondern anderweitige Informationen sammeln.Sie wollen der Nachwelt plausibel machen das alles in allem speziell Zusatzluftfedern von SMV nur sehr geringe bis keine Wirkung erzeugen……
Weitere Kommentare diesbezüglich erspare ich mir.Leider wieder kein Wort zu SEINER Feder in MEINEM Fahrzeug. Schade.
Fragen an euch
Mal eine Frage an diejenigen, die sich in der „Transporterklasse“ eine Zusatzluftfeder haben einbauen lassen. Könntet ihr bitte mal kund tun, welches Fahrzeug, was für eine Luftfeder, bei welchem Druck ihr wie weit an hebt und was ihr an links/rechts Ausgleich schafft? Falls ihr die Anhebung am Heck an gebt, sollte man die Länge des Überhangs wissen.Sorry für die Länge, aber bei solch einem sensiblen Thema sollte man versuchen, präzise zu sein.
Gruß RestlerNachtrag:
Nachdem der SMV-Geschäftsführer gestern noch geschrieben hatte "weitere Kommentare erspare ich mir", sehe ich gerade eine heutige Mail von ihm. Wortlaut:
Sehr geehrter Herr xxx,
als für Sie wichtigen Hinweis, sei zu erwähnen, dass wir für alle sachlich und fachlich falschen Aussagen an Dritte in Wort oder Schriftform Schadensersatzansprüche an Sie geltend machen werden !
Notfalls würden wir den Gesamtumfang dann begutachten lassen um weiteren Schaden von unserem Unternehmen abzuwenden.
Sie wissen sicherlich das Geschäftsschädigende falsche Nachrede kein Kavaliersdelikt ist.Leider wieder kein Wort zur Sache. Eigentlich sollte es zwischen "nicht mit jemandem sprechen" und "notfalls begutachten" doch Zwischenstufen geben. Seit 2 Monaten liegen sogar Messwerte auf dem Tisch.