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  2. restler

Beiträge von restler

  • Dexter 4x4

    • restler
    • 1. März 2016 um 22:32
    Zitat von Myk

    Ich nehme als Beispiel mal die Schranktüre, bei mir ist sie ca. 110 ca x 60 cm groß. Gemäß der Produktinformation von Reimo liegt der m² 15mm Pappelsperrholz bei 7,5 kg. Macht also ohne Beschläge und Umleimer 4,95 kg Gewicht für die Schranktüre. ..... Türe wiegt dann, ebenfalls ohne Beschläge (und zugegeben ohne Leim ;-)) 3,03 kg. Was meint Ihr?

    Sieht wirklich gut aus. Nachdem ich gerade gelesen habe, dass du bereits das ganze Material gekauft hast, sollte ich das jetzt vielleicht garnicht mehr abschicken. Bei der "FahrzeuggewichtsIage" wollte ich dich noch ein wenig anspornen. Meine Schranktür mit vergleichbaren Maßen wie deine hat 1,9 kg :D . Die Klappen / Türen auf dem nachfolgenden Bild wiegen zwischen 0,9 und 2,3 kg.
    Allerdings bin ich ein gutes Beispiel dafür, dass man seine Gewichtsobergrenze auch locker verfehlen kann, wenn man manche Dinge leicht baut.
    Gruß Restler

    Bilder

    • P1120114.jpg
      • 249,32 kB
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  • Sommer-/Winter-/Allwetterreifen????

    • restler
    • 29. Februar 2016 um 18:46
    Zitat von AxelKleitz

    Bedingt durch den Turbo und den Frontantrieb und kein ASR hatte ich mit Sommerreifen desöfteren Probleme
    auf nasser Fahrbahn oder auf Wiesen, wie gesagt mit einem DUCATO.

    Hallo Axel,
    wenn dies deine beiden Hauptkriterien sind, darfst du von Winterreifen keine Wunder erwarten.
    Nasshaftung auf Straße: Dann solltest du einen Reifen wählen, der laut Label in Nasshaftung Klasse A hat. Gibt es zur Genüge (du hast allerdings bereits 2 neue gekauft). Je höher die Temperaturen von Reifen und Fahrbahn, desto mehr wird der Winterreifen gegenüber einem Sommerreifen (mit ebenfalls Klasse A) nachlassen. Seine Lamellen lassen ihn aber wieder etwas aufholen. Zu niedrigen Temperaturen hin ist es allerdings anders herum. Dein Ducato wird also auch in Zukunft mit den Vorderhufen scharren.
    Anfahren auf nasser Wiese: Auch da wird sich nicht sehr viel verbessern, allerdings auch nichts verschlechtern. Das etwas gröbere Profil und manchmal auch angedeutete seitliche Stollen sind sicher kein Nachteil. Allerdings gilt die bessere Selbstreinigung der Winterreifen nur für Schnee auf festem Untergrund und nicht für Wiesenboden oder Lehm. Auch ein durchdrehender WR schmiert sich da sofort zu. Ich denke nicht, dass du den konzeptionellen Nachteil deiner geringen Vorderachslast durch Winterreifen gravierend kompensieren kannst.
    Einzig die Hoffnung für deine beiden angesprochenen Probleme rechtfertigt meiner Meinung nach keinen Dauerumstieg auf NUR Winterreifen. Aber es gibt, wie bereits beschrieben, ja noch weitere Überlegungen.
    Gruß Restler

  • Dexter 4x4

    • restler
    • 29. Februar 2016 um 00:42
    Zitat von Myk

    Ob Bimobil gewogen hat kann ich Dir nicht sagen, tun wollten Sie es EIGENTLICH.

    Hallo Myk,
    willkommen hier. Ehrgeiziges Projekt. Wird sicher spannend. Wünsche viel Erfolg.
    Wie andere auch stürze ich mich auf das Gewicht. Langes Fahrgestell (?kg), folglich auch nicht so kurze Kabine (?kg), 3t Anhängerkupplung (40-50kg), Sitzböcke in der Kabine (40-50kg), Klima (25-30kg, Reservereifen (30kg), Zulassung für 4 Personen, 20 m Bestellliste mit dem Hinweis "Die Gewichtsangaben beziehen sich auf den Serienzustand". Und du rechnest mit einer "Reserve" von 100kg!?
    Ich weiß nicht, wie Bimobil seine Gewichtszusagen einhält, aber ich würde ihn zwingend daran erinnern, das Fahrgestell zu wiegen. Vielleicht solltest du hinterher das Gewicht der Kabine kennen. Ich weiß ja nicht, was diesbezüglich aus gemacht ist.
    An der Gewichtsentwicklung deines Projektes sind sicher auch andere interessiert.
    Das hat man nun davon, wenn man zu viele Informationen preisgibt. Dann schauen einem viele auf die Finger.
    Gruß Restler

  • Sommer-/Winter-/Allwetterreifen????

    • restler
    • 28. Februar 2016 um 23:23
    Zitat von AxelKleitz

    ... und habe über 30 Jahre jeweils einen Satz Winterreifen und einen Satz Sommerreifen gehabt!

    Hallo Axel, da gibt es noch viele andere. Denn vor 30 Jahren hatte das auch seinen Sinn. Allerdings hat heutige Reifentechnik nicht mehr viel mit den Reifen von vor 30 Jahren gemeinsam, außer dass sie (hoffentlich) rund sind. Ich versuche mal MEINE Entscheidung in dieser Frage nachvollziehbar zu machen.
    Die "Argumente"
    Winterreifen können im Sommer gefährlich sein
    Winterreifen verschleißen im Sommer schneller
    Winterreifen brauchen mehr Sprit
    Winterreifen sind laut und
    unter 7 Grad sind Sommerreifen schlechter als Winterreifen
    stammen aus alten Zeiten, in denen die Entwickler noch keine Computer kannten, die Chemiker noch EINE Sommer- und EINE Wintermischung gebacken haben und Silika-und Ecoreifen noch in ferner Zukunft lagen.

    Ich vergleiche das mal mit Gewürzen. Bisher war das einfach und ich konnte zwischen Salz-, Pfeffer-, Paprikastreuern, usw wählen. Neulich stand ich vor einem Regal und sollte mich zwischen Geflügelgewürz-, Bratkartoffelgewürz-, Fischgewürz-, Wildgewürzmischung usw. entscheiden...

    Entwickler müssen heute für jeden neuen Reifen einen Kompromiss zwischen geschätzt etwa 30 Eigenschaften "erfinden", und dafür stehen ihnen ich weiß nicht wie viele Parameter zur Verfügung. Und mit jeder Verbesserung einer Eigenschaft wird mindestens eine andere Eigenschaft schlechter.

    Also gibt es immer mehr speziell designte Reifen für die Situationen, in denen sie vorzugsweise verwendet werden. Die größten Gruppen sind Sommer- und Winterreifen. Die sind natürlich jeweils auf einige wichtige Eigenschaften hin optimiert. Wichtig: der Winterreifen muss auch viele Eigenschaften des Sommerreifens haben, der Sommerreifen aber nicht die Eigenschaften des Winterreifens! Denn man muss mit WR z.B. auch auf trockener Fahrbahn sicher fahren können. Und da man mit denen mittlerweile auch sehr schnell fahren darf, dürfen sie auch im heißen Zustand nicht "gefährlich" werden.

    Nach wie vor werden aber manche Eigenschaften sowohl im Laufe der Zeit als auch im Laufe der km-Leistung schlechter. Schleppe ich mich also mit Sommer- UND Winterreifen durchs Leben, dann wird für beide Sätze die Lebensdauer doppelt so hoch. Und man kommt (wenn man nicht dauernd Reifen mit sehr gutem Profil weg werfen möchte) mit dem Winterreifen in den Qualitätsbereich von Ganzjahresreifen und der Ganzjahresreifen taugt nach einer Weile noch weniger für den Winter als bereits im Neuzustand.
    Ich fahre mittlerweile auf meinen Fahrzeugen, auch auf PKW, nur noch Winterreifen. Allerdings nur "Markenreifen", denn ich gehe davon aus, dass die wichtigsten "Sommereigenschaften" dieser Winterreifen immer noch besser sind als die von irgendwelchen China-Sommerreifen.
    Für Fahrer mit sehr hoher Jahreskilometerleistung oder für die jenigen, die gerne auf der letzten Rille oder häufig sehr schnell auf der Autobahn unterwegs sind, sind Sommerreifen sicher eine gute Wahl.
    Schlechtes Fahrverhalten? Ich wette, kaum jemand von euch könnte bei einem Test bei ziviler Fahrweise einen Unterschied zwischen WR und SR erkennen.
    Erhöhter Verschleiß? Kann ich bei mir nicht feststellen. Vielleicht bei Autobahnraserei? Ich habe meine letzten Reifen mit ca 4 mm entsorgt. Hätte ich gewusst, dass wir keinen Winter bekommen, wären sie für diesen Sommer noch drauf geblieben.
    Erhöhter Spritverbrauch? Kann ich nicht beurteilen. Aber sicher unerheblich. Wenn das jemand meint, spielen wahrscheinlich auch andere Faktoren eine Rolle (andere Fahrweise im Winter, Mehrverbrauch in Warmlaufphase durch kalte Temperaturen).
    Langer Bremsweg? Könnte mit (guten) SR vermutlich etwas besser sein. Allerdings habe ich noch nie eine wirkliche Notbremsung (z.B.Autobahn) gebraucht. (und von dort weiß man beispielsweise, dass etliche Auffahrunfälle a) durch zu geringen Sicherheitsabstand und b) durch "falsches" Bremsen entstehen. Zu Beginn der Bremsung bremst man nämlich noch nicht wirklich ernsthaft und erhöht erst den Bremsdruck, wenn man den Ernst der Lage wirklich begreift.)
    Aquaplaning? Schätze ich im Schnitt als gleichwertig ein. Ich habe zur Zeit einen, der sogar damit beworben wird, also vermutlich besser als die meisten Sommerreifen.
    Laut? Es gibt mittlerweile Winterreifen, die leiser sind als Sommerreifen.

    Also was mich betrifft, ich bleibe bei meiner Entscheidung.
    Gruß Restler

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • restler
    • 27. Februar 2016 um 10:42

    Hallo Arno
    Ich habe jetzt nicht mehr alle Beiträge im Kopf, und von deinem Verriegelungsgriff fehlt mir auch die Vorstellung. Alles, was ich weiß ist, dass die auftretenden Kräfte während der Fahrt (bei welcher Geschwindigkeit?) dir die Luke auf gezogen und zerstört haben.

    Zitat von WoMoG

    ...ein Spoiler, bzw. Astabweiser fehlt in der Tat noch - würde jedoch nichts bringen, ....

    Da widersprech ich mal etwas. Meine Vermutung ist, dass es SCHLECHTER wird. Du hast bereits einen Spoiler! Nämlich den schräg ansteigenden Fensterrahmen. Der leitet die am Dach anliegende Luft nach oben und verursacht insbesondere über dem vorderen Bereich des Fensters einen Unterdruck. Und diese Zugkraft nach oben dürfte größer sein als die Kraft nach oben, die durch den Staudruck an der Schräge entsteht. Im Gegenteil. Der Fahrtwind wird direkt an der Schräge sogar einen Druck nach unten bewirken. Über dem Fenster einen ÜBERdruck entstehen zu lassen, der das Fenster während der Fahrt zu drückt, dürfte aerodynamisch etwas kompliziert, aber vielleicht nicht unmöglich sein. Würde wohl ein eigenes Projekt :roll: .
    Als "Primitivlösung" könnte ich mir eine mechanische, beidseitige Verriegelung mit einem Stangenschloss vorstellen. Diese Verriegelung würde ich mit Warnschaltung versehen wie bei elektrischen Trittstufen. Denn wenn du EINmal die Verriegelung vergisst und der Fahrtwind (bei welcher Geschwindigkeit?) greift dir in den Spalt, hast du (wieder) verloren. Da würde ich mir über verstärkte Endanschläge keine Gedanken machen.
    Alternativ als Sicherung eine Art Fangleine, die das Fenster hält, ehe ein zu großer Spalt für den Winddruck entstehen kann.
    Gruß Restler

  • Leyland DAF Sprinter

    • restler
    • 25. Februar 2016 um 21:21

    Also aus dem Gefährt werde ich auch nicht schlau. Bodenfreiheit braucht er offensichtlich nicht, nachdem der Reservereifen da etwas suboptimal hängt. Wie schon erwähnt, starre Verbindung mit dem Führerhaus. Was passiert, wenn der sich verschränken will? Der Platz über den Hinterrädern ist nicht gerade üppig. Irgendwie blick ich das nicht :?: .
    Vielleicht hebt er das ganze Fahrzeug noch einen halben Meter an? Genügend Hydraulik-Geraffel hat er ja.
    Gibts zu dem Hingucker eventuell ein paar mehr technische Infos?
    Gruß Restler

  • Tischgestell

    • restler
    • 25. Februar 2016 um 21:02
    Zitat von nunmachmal

    Ach, zur Not kann man die Schiene auch sauber machen, dann klappt´s mit dem schieben wieder ein paar Tage.

    Holgers Einwand würde ich nicht unterschätzen. Du denkst ja über die Anschaffung eines Hundes nach. Das rechtfertigt sehr wohl einige zusätzliche Gedanken zu einer möglichst schmutzunempfindlichen Schiebekonstruktion. So ein Tier verursacht mehr "Schmutz" als ihr beide zusammen. Wenn ich bedenke, wieviel Sand wir am Strand rein schleppen (der salzige Meeressand klebt so schön). Dazu kommen die Hundehaare. Aber die Hunderassenplanung ist ja auch noch offen. Wenn ihr einen Nakthund mit in eure Überlegungen einbeziehst, fällt das Problem mit den Haaren schon mal weg :) .
    Ich stelle mir gerade vor, wie du regelmäßig fluchen wirst, weil du beim zur Seite schieben - ääh ruckeln - mal wieder ein paar Gläser zu Fall gebracht hast :evil:. Dann ist es zu spät :!:
    Gruß Restler

  • Welche Anschlüsse unbedingt notwendig

    • restler
    • 11. Februar 2016 um 17:20

    Hi Ralf
    2x400 ltr, also nicht unter 3,5 t und vielleicht auch nicht Europa. Wusste nicht, dass du einen Whirlpool betreiben möchtest :D. Wirst dir schon überlegt haben, wieviel du brauchst (oder auch nicht?).
    Wie bereits erwähnt, würde ich 2 separate Tanks verwenden.
    - Wenn der Ausfall einer Pumpe von ihrer Betriebszeit abhängig sein sollte, verringerst du mit deiner "Redundanzlösung" die Laufzeit genau um die Hälfte. Dann nimm lieber eine baugleiche Ersatzpumpe, die in kürzester Zeit ausgetauscht ist (nachdem sie doppelt so lang gehalten hat).
    - Durch dein Umpumpen kannst du nie altes vor neuem Wasser verbrauchen, wenn du deine komplette Kapazität nutzen möchtest.
    - Vor dem Nachfüllen erst einige 100 l umpumpen zu müssen, finde ich etwas umständlich.
    - Saugen z.B. die Shurflos trocken überhaupt 1,2 m in der Höhe an? Meine hat damals OHNE Höhendifferenz ewig gebraucht. Hatte mich schon auf Fehlersuche gemacht, weil ich dachte, sie sei defekt.
    - Bei dem Tankvolumen würde ich nicht mit verschließbarer Entlüftung arbeiten.
    - Ich weiß nicht, für welche Höhe die Tankanzeigen ausgelegt sind (gibt sicher geeignete). Ich fände es aber auch nicht schlimm, wenn "nur" die unteren 80 cm unter Kontrolle wären. Beim Befüllen sollten dann natürlich die Überläufe funktionieren! Diese würde ich oben hinten an den Tanks platzieren, den jedes Bremsen entspricht dem Schrägstellen der Behälter nach vorn (bei ohne Bergabfahrt nie eintretenden 1,0 g entspräche das einer 45 Grad Schrägstellung der Tanks).
    - Ich weiß, du willst unten im/am Tank keinen Entleerungshahn. Das könnte allerdings auch eine Redundanzlösung bei ausgefallener Pumpe sein. Wenn du immer eine gesicherte Entlüftung hast, wist du an diesem Anschluss nie Überdruck wie an anderen Stellen des Systems haben. Bei deiner derzeitigen Variante wirst du vermutlich auch einige Trennstellen im Druckbereich haben. Und dann gibt es vermutlich noch ein paar Absperrhähne. Das ist also nicht der Anschluss mit dem größten Gefahrenpotenzial.

    Beim Trockenlegen deines Tanks mit Lappen wirst du bei der Größe einige Lappen brauchen. Stelle ich mir bei 1,2m Höhe etwas umständlich vor. Pumpensumpf bzw Absaugung sollte an ausgesuchter Stelle liegen, nicht unbedingt in der Mitte. Evtl Boden leicht schräg und Absaugung dann am Sammelpunkt.
    Soweit meine spontanen Gedanken. Jedenfalls halte ich deine Lösung nicht für die optimale. Nix für ungut.
    Gruß Restler

  • Welche Anschlüsse unbedingt notwendig

    • restler
    • 11. Februar 2016 um 16:05

    Hallo Ralf
    Irgend etwas hab ich glaube ich noch nicht verstanden. Du füllst in Tank 1 und pumpst um von Tank 1 nach Tank 2? Dann musst du vor dem Nachfüllen also wieder so viel wie möglich aus Tank 1 umpumpen? Was wäre an diesem Auusbau redundant? Für mich hieße redundant, wenn ich zwei voneinander unabhängige Tanks nach Belieben füllen bzw das Brauchwasser entnehmen könnte.
    Und was verstehst du unter "im Falle einer Havarie"? Im Moment sehe ich bei dir nur die Summe von Nachteilen verschiedener Systeme. Aber vermutlich habe ich deinen Aufbau nicht richtig kapiert. Könntest du das bitte nochmal erklären? Und wieviel Liter fassen deine Tanks?
    Gruß Restler

  • Ford Transit 4x4 Allrad Probleme / Schwachstellen / Erfahrungen?

    • restler
    • 6. Februar 2016 um 01:21

    Bei Laufstrecke kann ich nicht mitreden, bin noch in der Einfahrphase. Sind erst 20000 km. Bisher Frontscheibe getauscht (scheint hier mehr Steinschlag zu geben als in Afrika :shock: ) und ein defekter Rückfahrschalter.
    Gruß Restler

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • restler
    • 6. Februar 2016 um 01:02
    Zitat von nunmachmal

    Vielleicht hat Restler mehr Details, er hat auch eine Ormocar Kabine auf Transit.

    Nöö, eigentlich nicht.
    Ist schon richtig, Bodenaufbau bei "Standardausführung" 3 mm GFK außen, 37 mm Schaum, 12 mm Holz. Ich habe die 12 mm auf 9 mm reduziert, weil ich wegen Doppelboden sowieso nicht auf DIESEM Holzboden rum laufe - knapp 15 kg weniger. Im nachhinein hätte ich vielleicht auch noch die 3 mm GFK auf 2 reduzieren sollen. Hört sich nach nichts an, wären aber weitere 10 kg gewesen. Je nach Anbauteilen unter dem Fahrzeug (Staukästen, Anhängerkupplug) kann man an den meisten Stellen sowieso nicht auf der GFK-Schicht aufsetzen. Und wenn doch jemals so stark, dass etwas kaputt geht - ob einen dann der 3. mm gerettet hätte?
    Beide Rahmenlängsträger, die bei Transportern leider nur aus zig zusammengehefteten dünnen Blechen bestehen, haben ca alle 80 cm jeweils links und rechts paarweise "Befestigungslaschen". An diesen Stellen ist die Kabine mit Sechskantschrauben durch die Bodenplatte geschraubt, Mutter unter dem Boden. Die Schraubenköpfe sind innen in der Holzplatte versenkt. Ich weiß nicht, wie groß die Holzeinlagen sind, aber an den Schraubstellen sind sie auf jeden Fall. Die Löcher für die Schraubenköpfe sind nämlich tiefer als meine Plattenstärke. Sonst säße der Schraubenkopf bereits im Schaum. Falls die Kabine irgendwann runter müsste, müsste ich ne ganze Menge zerlegen, um zum Gegenhalten an alle (der ca.16) Schrauben dran zu kommen.
    Gruß Restler

  • Hilfe Planung Heizung/Warmwasser

    • restler
    • 3. Februar 2016 um 18:59

    Hi Börni

    Zitat von Mobilix

    für mich ist das Anzapfen des Kühlkreislaufs eine heikle Angelegenheit ...!
    ... , aber die Kupfer-T-Stücke für die Abzweigung vom und die Rückführung zum Motorkreislauf, die muss ein Fachmann löten.

    Den Hinweis sollte man beachten. Im Extremfall kann der Druck im Wasserkreislauf bis zu 1,4 bar betragen (dann sind es etwas über 120 Grad Wassertemperatur). Also keine unnötigen Trennstellen und nicht einfach die Schläuche auf irgendwelche Röhrchen stecken. Falls der Motor sich wegen Wassermangel verabschieden sollte, macht er das so schnell, dass man das in den seltensten Fällen verhindern kann.
    Gruß Restler

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • restler
    • 1. Februar 2016 um 01:26
    Zitat von soundbypabi

    Ich habe noch nie bei der Heizung die ausströmende Temperatur der Luft gemessen, aber diese ist bestimmt wärmer als eine Fußbodenheizung.

    Bis ca 100 °C! Mein "Heizungsschlauchkneuel" heizt z.B. den Innenraum meiner Sitzbank auf geschätzte 50 °C. Deshalb teile ich deine Vermutung

    Zitat von restler

    Wenn du es schaffst, die Luft gegen den Widerstand durch den Boden zu drücken, wird er sehr wahrscheinlich zu warm, denn du bläst ja mit sehr hoher Temperatur ein.

    Frage ist, wie lange die Wärme braucht, um durch die Holzplatte mit 12 oder wieviel mm auch immer zu kriechen. Wird vermutlich eine sehr träge Regelung.
    Schlecht wäre allerdings, wenn man wegen zu warmem Boden die Bodenheizung abstellen müsste und dann alles, was NACH dem Boden geheizt wird, kalt bliebe (z.B. das Fahrerhaus).
    Gruß Restler

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • restler
    • 30. Januar 2016 um 15:09
    Zitat von Anton

    ich hätte schreiben sollen, das die Austrittsluft natütrlich von Schläuchen geleitet wird die in der Kabine enden und nicht im Zwischenboden. Der wird bei uns nur über die Ansaugluft quasi aus zweiter Hand erwärmt.

    Das scheint mir ein wesentlicher Unterschied zu sein. Anton saugt Wohnraumluft in die Heizung, Peter bläst die Heißluft örtlich in den Zwischenboden und saugt vermutlich Außenluft an (hat er nicht explizit geschrieben). Peter, wenn das so ist, hast du hoffentlich eine (vorgeschriebene) Zwangsentlüftung im Fahrzeug/Dachlüfter. Abgesehen davon, dass du mehr Energie aufwenden musst, um permanent die kühle Außenluft zu erwärmen, müsste die Heizung permanent gegen einen erhöhten Innenraumdruck ankämpfen. Kann halt nur so viel Luft in die Kabine rein wie du auch wieder raus lässt. Fahrzeugdichtungen sind nämlich heute sehr dicht. Ok, die Luftfeuchtigkeit wäre bei dieser "Schaltung" vermutlich niedriger.

    Zitat von Anton

    aber Luft verteilt sich auch recht einfach,

    Anton, wenn du dich da mal nicht täuscht. Da musst du schon in wenig nachhelfen. In einem 4 cm hohen Hohlraum mit zig Versperrungen durch Leisten, Ecken, Winkeln, Umlenkungen, Durchgangsbohrungen und nur wenigen Austritts- bzw. bei dir Eintrittsöffnungen wirst du je nach Ausführung unter Umständen mehr unbeströmte Bereiche als beströmte haben. Der Widerstand im Boden für die Luft ist erheblich. Da kannst du bei jeder Bohrung in den Stegen vom theoretisch freien Querschnitt erst mal 30% wegen Strömungswiderstand abziehen! Was mir gerade noch einfällt. Trifft bei dir Anton ja nicht zu, aber bei Haustierhaltung würde ich die Ansaugöffnungen in den Zwischenboden mit einem feinen Netz verschließen. In tausenden von Kubikmetern Luft befindet sich einiges an Staub.

    Peter, wenn ich das richtig verstanden habe, möchtest du den Zwischenboden nahezu ausschließlich, um einen warmen (besser: keinen kalten) Fußboden zu haben. Ich glaube nicht, dass deine Fußbodenheizung so funktioniert wie du dir das wünscht. Alleine die gleichmäßige Erwärmung des Bodens wirst du (zumindest mit deiner ursprünglich angedachten Variante) nicht hinbekommen. Wenn du es schaffst, die Luft gegen den Widerstand durch den Boden zu drücken, wird er sehr wahrscheinlich zu warm, denn du bläst ja mit sehr hoher Temperatur ein. Also wenn, dann wie Anton durch den Boden ansaugen oder gar ganz verzichten, wie TFF dir auch schon geraten hat und auf die Luftschichtung (oder besser Nicht-Schichtung) in der Kabine konzentrieren. Dann würdest du so viele kg sparen, dass du noch eine zweite Waschmaschine mitnehmen könntest :lol: .

    Übrigens: Die original Holzplatte, die Ormocar als Boden verbaut, ist bei mir 9 mm statt seiner üblichen 12 mm, mein oberer Fußboden besteht aus 12 mm Birke. Wenn man ein "Raster" von ca 30 cm unterlegt, geht das ganz gut für 80 kg. Übrigens sauge ich für die Heizung auch im Zwischenboden an. Der ist allerdings 23 cm hoch, und dort laufen unter anderem die Heizungsschläuche lang.
    Gruß Restler

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • restler
    • 29. Januar 2016 um 23:33

    Hallo nunmachmal,
    Wolfgang hat ja schon etwas gänzlich anderes vorgeschlagen. Es gibt sicher noch weitere Varianten.
    Wenn ich mich an deine Vorgabe anlehne, fällt mir dazu spontan folgendes ein.

    Du pustest die Warmluft mittig in den Zwischenboden. Gedankenspiel: Angenommen, du hättest optimale Bedingungen und keinerlei Hindernis (Lattung) im Zwischenboden. Dann gibt es mehrere Möglichkeiten
    1. Du hast keine Austrittsöffnung im Boden >> Die Heizluft strömt gar nicht erst rein in den Zwischenboden. Null Luftverteilung, alles bleibt kalt.
    2. Du hast z.B. eine Austrittsöffnung vorn >> Boden im hinteren Bereich bleibt kalt, Weg zur Austrittsöffnung wird am wärmsten.
    3. Du hast ringsum an den Wänden im Boden Austrittsöffnungen >> ideale Warmluftverteilung im Boden.

    Da du aber die Luft zigfach durch Löcher zwingen willst, gehe ich selbst für die beste Variante von einer sehr geringen Warmluftmenge und somit einer miserablen Warmluftverteilung im Zwischenboden aus. Gleichmäßige Wärmeverteilung ist aber doch dein Hauptgedanke für den Zwischenboden?
    Dringlichste Überlegung ist also: Wo geht die Luft rein, wo kann sie raus und was ergibt sich dann vermutlich für eine Strömung?

    Nächste Überlegung: Lattung 40x40mm. Ich würde keine Lattung in dieser Form machen, sondern stattdessen viele, viele kleine "Stützen". Dürfte über den Daumen allein bei der Lattung mehr als 10 kg sparen UND du förderst damit die Luftströmung - in Richtung welcher Austrittsöffnungen auch immer. Zusätzlich könntest du besser Leerrohre für Kabel unterbringen. Und "Stützen" genau am richtigen Ort unter stark belasteten Stellen platzieren, z.B. unter der Waschmaschine :D .
    Ich würde übrigens die Warmluft auch unter den seitlichen Schränken weiterführen, ist doch nur von Vorteil. Vielleicht sogar dort verschiedene Auslässe platzieren.
    Nur wenige Längs-Luftkanäle im Boden scheinen mir nicht optimal, denn bis die Wärme sich flächig im HOLZboden verteilt, würde es wohl eine Weile dauern.
    Die Stütz-Minisäulen mindestens wasserabweisend lackieren und am Boden flächig verkleben, damit sich im Falle von Wassereintritt nichts unter die Klötze verkriechen kann, was dann zum Modern führt. Grundsätzlich kannst du den Zwischenboden ja gut trocknen.
    Soweit mal für den Moment.
    Gruß Restler

  • Neuer hier, mit Paketkoffer

    • restler
    • 28. Januar 2016 um 19:35

    Hallo nunmachmal,
    exakt so etwas schwebte mir vor. In natura habe ich "so einen" noch nie gesehen. Da hättest ja eigentlich du diesen Vorschlag machen müssen.

    Dass es bei der (nicht vorhandenen) Bodenfreiheit nur einen kleinen optimalen Rampenwinkel geben kann, hatte ich bereits geschrieben. Möglicherweise geht es auch garnicht, kann Christoph erst heraus finden, wenn er genauer hin schaut. Hat er vielleicht auch schon hinter sich.
    Gruß Restler

  • Neuer hier, mit Paketkoffer

    • restler
    • 28. Januar 2016 um 16:34

    Hi Christoph
    Vermutlich hast du bereits alle denkbaren (und noch mehr) Varianten durch gespielt. Ich versuche dennoch, eine Anregung zu geben.
    Wie wäre es mit hydraulischen Stempeln, mit denen du das Fahrzeug vorne an hebst? Als Anbringungspunkt könnte ich mir die vorderen Kabinenecken vor stellen - möglicherweise sogar innen in die Kabinenecken integriert, denn du musst die Kräfte (wenigstens keine so riesigen Momente) z.B. hinten an der Fahrerhausstruktur und natürlich am Rahmen ab fangen. Im Extremfall könntest du sogar so weit heben, dass die Vorderräder in der Luft hängen!

    Da du hinten einen großen Überhang hast, dürfte sich das erheblich auf die Höhe der Ladekante und damit auf die Länge der Rampen auswirken.

    Anheben im Motorraumbereich wäre natürlich ebenfalls denkbar. Macht zwar an der Ladekante nicht so viel aus, sind aber deutlich kleinere Kräfte. Du musst natürlich aussrechnen, welchen Winkel du benötigt, denn der Anstieg der Rampe und der Anstieg des Innenbodens müssen ja auf ein ander ab gestimmt sein. Würde schließlich keinen Sinn machen wenn die Ladekante niedrig und somit die Rampen flach sind und der Kabinenboden dann (zu) steil.
    Du müsstest somit auch nicht das Fahrzeug oder eine Plattform mit Fahrzeug durch den halben Innenraum schwenken, wenn dein Renner am Kipppunkt auf den Kabinenboden "fällt".
    Der Kabinenboden wäre die Verlängerung deiner Rampe, also deutlich mehr Platz für Wohnzwecke. Du ziehst das gute Stück also auf dem Boden in die Kabine, lediglich bergauf. Beim Entladen lässt du das Fahrzeug mit der Winde wieder "den Berg runter".
    Es gäbe zwar noch einige "Kleinigkeiten" zu bedenken, aber das wird bei deinen anderen Lösungen nicht unbedingt einfacher / besser sein.
    Gruß Restler

  • Neuer hier, mit Paketkoffer

    • restler
    • 26. Januar 2016 um 23:44

    ... und dann noch ein "paar hundert kg", um die Krafteinleitungspunkte der Hydraulikzylinder zu verstärken, damit es die Kofferwände nicht zerbröselt.
    Aber es reizt schon irgendwie, eine "ordentliche" technische Lösung zu finden. Irgendwie müsste doch die "Plattform", auf die man einfach fährt, in den Koffer zu bekommen sein :roll: .
    Gruß Restler

  • Alternative für Bullaugen aus Stegplatten/Lichtpaneelen?

    • restler
    • 26. Januar 2016 um 00:09

    Also ich würde nicht auf die Option verzichten wollen, zu allen Bullaugen (in alle Richtungen) auch hinaus schauen zu können. Bei 4 cm Stärke haben die Platten vermutlich sogar noch zusätzliche Stege außer den Querstegen, dann könnte man gar nichts durch sie erkennen. Zudem ist das Zeug auch nicht so super toll zu sägen, splittert gern. Ich würde vielleicht sogar auf "Doppelverglasung" verzichten und "nur" dickes Makrolon nehmen. Aber da setzt vermutlich jeder seine Prioritäten anders.
    Gruß Restler

  • Grauwassertank-Geruchsverschluß

    • restler
    • 22. Januar 2016 um 17:52

    Hallo Anton,
    der Vorschlag "Leerblasen mit Pressluft" kam ja bereits.
    Falls du keine "echte" Pressluft ans Fahrzeug bringst, tut es sehr wahrscheinlich auch einer dieser "Kunststoffkompressoren". Denkbar unkompliziert in der Anwendung, kosten zwischen 4,- und 25,- €. Hier das Beispiel einer Luxusvariante.
    http://www.ebay.de/itm/AGT-Pressl…lcAAOSwPe1T02cw
    Gruß Restler

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