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Beiträge von restler

  • Solaranlage effektiver mit Lithium-Akkus?

    • restler
    • 18. März 2016 um 20:08

    Hallo Leute
    nachdem es bereits so viele Lithium-Fäden gibt, kommt es auf weitere auch nicht mehr an.
    Ich würde gerne nur DIESEN einen Aspekt behandelt wissen, vielleicht könnt ihr mich aufschlauen.

    Wiru hat geschrieben: "Ich seh den Vorteil von LiFe(Y)Po auch beim schnellladen. Grade bei PV-Systemen in der Übergangszeit oder im Winter hab ich manchmal nur wenige Stunden Energie zum Laden, wenn ich keine 50A in die Batterie bekomme, hilft mir meine 500Wp Anlage gar nix."

    Und weitere Stellen im Netz betonen die mögliche Verkleinerung der Modulfläche um bis zu 30 % bei identischem Nutzen.
    Mir fehlt da der Durchblick.

    Ich habe 300 AH nasses Blei und (theoretische) 300 W Peak auf dem Dach.
    Im letzen Jahr habe ich euch vor gerechnet, dass im Spätsommer davon maximal beim täglichen Gebrauch 8 bis 12 A übrig bleiben, was mit der Wirklichkeit halbwegs überein stimmt.
    Ich habe damals z.B. nur geringe 10 A bejammert, die der Batteriecomputer als Input auswies.
    Zunächst dachte ich, die Akkus würden nicht mehr auf nehmen - Bleiakkus eben. Bis ich dann auf die Idee kam, den Motor zu starten und eine kleine Messreihe durch zu führen. Kann leider die Zahlen nicht mehr finden.
    Und siehe da, Aufnahme der Bleiakkus (durch die Lichtmaschine) bei ca 50 % Entladungstiefe betrug über 40 A, und bei 95 oder 97 % Ladezustand immer noch um die 5 A (aus der Erinnerung).
    Daraus habe ich geschlossen, dass ich bei MEINER PV-Anlage (immerhin 300 W Peak) erst nach einem Füllstand von ca 97 % durch Lithium-Akkus einen Vorteil hätte.
    Bei größerer PV-Anlage und/oder geringerer Akkukapazität verschiebt sich der Wert nach unten, vielleicht zu 94 %?

    Wo ist jetzt mein Denkfehler?

    Wären die Lithium Akkus schneller voll geworden? Aber wenn nicht mehr von den Modulen kommt ...
    Oder wäre mehr von den Modulen gekommen (vielleicht auf Grund eines anderen Innenwiderstandes)? Allerdings haben die Bleiakkus von der Lima gerne mehr aufgenommen, also war das Solarangebot wohl doch begrenzt?!

    Oder beruht die bis zu 30 % Verringerung der Solarfläche darauf, dass ich mit der Lichtmaschine schneller laden kann und dann nicht mehr so viel weiteren Strom brauche? Wie gesagt, ca 40 bis 45 A bei halb entleerter Bleibatterie.

    ufi hat geschrieben: "Davon abgesehen stehen 25-30% Verlust(Blei) gegen 5-8% Verlust (LiFePO) .... macht sich z.B. bei der Effektivität der Solaranlage bemerkbar."

    Das ist ein Verlustunterschied von 20 bis 22 %, was genau ist das für ein Verlust? Soll ich das so deuten, dass die Lithium-Akkus 20 % mehr aufgenommen hätten und doch eigentlich mehr von der Solaranlage kam als in die Bleiakkus ging? Egal bei welchem Entladezustand?
    Fragen über Fragen
    Gruß Restler

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • restler
    • 17. März 2016 um 10:18

    Hallo Wolfgang
    Trotz Innovationspreis (aber ohne irgend einen Erfahrungsbericht) ist das wohl für die wenigsten geeignet. Einl Jauchetank, der bereits zu Beginn mit 40l Frischwasser gefüllt sein muss, um überhaupt erst einmal die Funktionsfähigkeit des Systems sicher zu stellen. Nöö. Stromverbrauch auch nicht zu vernachlässigen. Und bei der Entsorgung sehe ich nicht unbedingt einen Vorteil zu den Kassetten.
    Mich wundert mittlerweile die Vielfalt der Systeme. Hätte nicht gedacht, dass so unterschiedliche "Wirkweisen" in Umlauf sind. Ich glaube, ich muss mir selbst mal Gedanken machen. Für die zweitbeste Variante halte ich das (funktionierende) System von Sasisust mit der TTT. Auf der Suche nach der besten Variante bin ich noch :D . Und dann wäre es natürlich um einiges einfacher, wenn man neu bauen würde und nicht um bauen müsste ...
    Gruß Restler

  • Tankanzeige

    • restler
    • 17. März 2016 um 00:13
    Zitat von Questman

    wie wärs mit einer Anzeige mittels außen liegendem Schlauch, also hydraulische Niveauanzeige, ...

    Selbst wenn die Voraussetzungen für solch eine Anzeige stimmen, so ist das höchstens die drittbeste Variante. In dem Schlauch steht praktisch immer das gleiche Wasser, was zu (kalkigen?) Ablagerungen führt. Nach 3 Jahren ist kaum mehr ein Wasserstand zu erkennen. Ich kann*s beurteilen, ich habe diese Variante verbaut. Hätte ich den Schlauch nicht im dunklen, hätte ich wegen Algenbildung vermutlich schon im ersten Jahr nichts mehr erkennen können.
    Gruß Restler

  • Hier ist er, unser neuer Feuerstern

    • restler
    • 17. März 2016 um 00:01

    Hallo Beni
    Das ist doch ein Grund für eine kleine Zwischenfeier. Jetzt ist immerhin ein wesentlicher Meilenstein erreicht. Gratuliere.
    Du hättest vermutlich Schwierigkeiten, einem Außenstehenden zu erklären, wie viel Arbeit in "diesen paar Holzplatten" steckt. Kann man ja kaum glauben, selbst wenn man es mit erlebt hat.
    Hast du selbst einen ungefähren Überblick, wie lange du nun etwa an deinem Bausatz gearbeitet hast?
    Gruß Restler

  • Grosse Kompressionsverschlüsse

    • restler
    • 16. März 2016 um 19:51

    Hallo Kurt
    In deiner Wunschgröße habe ich nichts gefunden, lediglich 85 x 40 mm. Aber vielleicht ist das ja die Größe, die du als niedlich bezeichnest.
    http://www.southco.com/de/62
    Klick dort mal Download Produktliteratur an.
    Gruß Restler

  • LiFeYPo als Starterbatterie

    • restler
    • 16. März 2016 um 15:36
    Zitat von Thomas135

    ... die Lichtmaschine läuft damit immer Vollast bis der Akku nicht 100% voll ist. Inwiefern geht das auf die Lebensdauer?

    Also das mit der Lebensdauer sehe ich mittlerweile ganz nüchtern. Sie wird abnehmen!
    Ich für mich begründe das so.
    1. Die Fertigungsprozesse (nicht nur für Lichtmaschinen) werden immer besser und damit reproduzierbarer. Damit bin ich eher in der Lage, die Teile so SCHLECHT wie möglich zu machen (ist in den meisten Fällen gleichbedeutend mit einer Ersparnis). Die Vorgabe wird immer sein, die Garantie- und Kulanzkosten so zu begrenzen, dass die Ersparnis im Fertigungsprozess sich rechnet. Zugrunde gelegt wird ein bestimmtes Einsatzszenario/Belastung des Bauteils beim Endverbraucher. Da diese Einsätze natürlich streuen, geht die eine Lima bei 150000 km kaputt, die andere aber leider bereits nach 50000 km.
    2. Die Lebensdauer von Limas hängt zum Großteil von ihren inneren Bauteiltemperaturen ab. Bei früheren Temperaturmessfahrten kamen meine Kollegen manchmal mit zu messenden Lichtmaschinen mit über 40 (!) internen Messstellen. Und da waren auch Grenztemperaturen an gegeben! Hätten sie wohl nicht gemacht, wenn die internen Temperaturen egal wären. Und man würde auch keine wassergekühlten Limas bauen, wenn es nicht erforderlich wäre.
    MEINE Schlussfolgerung daraus: Sehr hohe Dauerbelastung, insbesondere bei hohen Außentemperaturen würde ich einer luftgekühlten Lima eher nicht zumuten wollen. Ob sie unterm Strich aber nun eher 5% schneller den Geist aufgibt oder vielleicht 50 % früher, weil die interne Erwärmung irgendwelche Killer-Maximaltemperaturen überschreitet, das weiß ich auch nicht. Da sie aber mittlerweile zu einem Verschleißteil entwickelt wurde, wollte ich nicht noch einen drauf setzen.

    Man kann aber doch durch "irgendein" BMS die Stromaufnahme der Akkus sogar nach Wahl begrenzen?! Die Stärke der Stromkabel sollte man schließlich auch berücksichtigen. Auch die sind heutzutage darauf aus gelegt, dass hohe Ladeströme bei Bleiakkus nur relativ kurz auftreten können. Und was man selbst installiert, sollte auch nicht "armdick" werden müssen.

    Gruß Restler

  • LiFeYPo als Starterbatterie

    • restler
    • 16. März 2016 um 10:47
    Zitat von Thomas135

    ... bei meinem Sprinter beträgt die Spannung 14,15V ...

    Ist die Bordspannung jetzt so wichtig, dass die zweite Stelle hinter dem Komma entscheidend ist?
    Dann wird es mit der Spannungsangabe schwierig. Die Spannung der Lichtmaschine hängt von Lima-Drehzahl und von ihrer Temperatur ab. Für meine Bosch-Lima gilt folgendes (z.B. bei Landstraßengeschwindigkeit)
    14,1V und 155 A bei 0°C. Bei 115°C sind es dann noch 12,9 V und 122 A. Wird bei Limas in gleicher Größenordnung ähnlich sein.

    Und wenn jemand im Winter seine Kollektoren auf stellt? Mein Solarregler pumpt bei kalten Batterien nicht selten bis zu 14,8 V in die Bleiakkus (mit Temperaturfühler). Ohne würde er glaube ich bei 14,4 begrenzen.

    Auch wenn zur Zeit in 5 Beiträgen parallel Fragen zu Lithiumakkus erörtert werden, habe ich den Eindruck, die offenen Punkte werden für mich eher mehr als weniger :roll: .
    Gruss Restler

  • Schmales Fach in Küchenzeile

    • restler
    • 14. März 2016 um 23:43

    Such mal unter "Apothekerauszug". Vielleicht kommen dir dann ein paar Ideen.
    Gruß Restler

  • Holz-Fenster

    • restler
    • 14. März 2016 um 10:45

    Das sieht ja mal wieder ganz super aus, Respekt.

    Unter dem Aspekt 'würde ich das kaufen?' fallen mir spontan ein paar Fragen ein.

    Dicke: Nun hast du bereits mehrere Einbauvarianten skizziert. Die meisten von uns haben aber wohl weniger als 50 mm Isolation. Scheint durch die sehr große Dicke der Doppelglasscheibe zu kommen. Könnte man die Scheibendicke und damit auch die ensterdicke nicht etwas reduzieren oder gehst du bei Bedarf einfach von einem (Ausgleichs-) Zusatzrahmen aus?

    Größe: Wenn ich fürs Haus ein Fenster (nach-) bestelle, ist dem Fensterbauer die Größe egal. Ist praktisch immer eine Sondergröße auf den Millimeter genau und hängt preislich grundsätzlich von der "Fläche" ab. Spielen "Normgrößen" bei dir auch keine Rolle?

    Zulassung: Bei Personentransport in der der Kabine möchte der TÜV, soweit ich weiß, ein Prüfzeichen sehen. Findet er eins?

    Nach Gewicht und Preis wurde ja bereits gefragt.
    Gruß Restler, der in der Zeit, in der du 3 Wohnmobile baust, zusätzlich eine Toilette konstruierst und "nebenbei" ein Fenster entwickelst, nicht einmal sein erstes Fahrzeug fertig bekommt :oops: .

  • Zusatzluftfeder für Spinter

    • restler
    • 12. März 2016 um 21:03

    Hallo Myk
    Ich behaupte mal ganz frech: Du brauchst keine Zusatzluftfeder. Macht bei deinen Anforderungen keinen Sinn. Dein Fahrzeug steht bereits hoch, muss also z.B. bei Fährauffahrten eigentlich nicht weiter an gehoben werden.

    Zitat von Myk

    Die Idee ist, das Fahrwerk an unterschiedliche Beladungszustände anpassen zu können

    Der Unterschied ist bei Wohnmobilen nicht so wesentlich, wenn nicht alles auf die Hinterachse geladen wird. Zudem hast du den längsten Radstand, der unterschiedliche Beladungszustände nochmals entschärft. Außerdem hast du verstärkte Stabis an Vorder- und Hinterachse.

    Lediglich deine Federn würden etwas entlastet werden. Die haben es aber vermutlich am wenigsten nötig, denn sie sind bereits verstärkt. Aus Komfortgründen wirst du vermutlich 2 oder maximal 3 bar fahren und da hält sich die Entlastung in überschaubaren Grenzen.

    Bleibt der Ausgleich auf schiefen Parkplätzen. Den ersten Punkt hast du selbst bereits erwähnt. Das Fahrzeug wird evtl auch beladen an der Hinterachse höher stehen als an der Vorderachse. Mit verstärkten Federn noch wahrscheinlicher als ohne. Bei mir ist das so. Ohne verstärkte Hinterachsfedern. Gab es für den Transit nicht. Meine Vorderfeder müsste ca 4 cm höher sein, damit mein Kabinenboden waagerecht wäre. Dieses Gefälle reicht auf ebenem Boden aus, damit die Eingangstür heftig an die Karosserie schlägt, wenn man sie nicht bremst.
    Zusatzluftfeder für diesen Zustand (hinten höher) also unsinnig.
    Bleibt ein (gewünschter) Ausgleich zwischen links und rechts bei Fahrzeugschrägstellung. Kannst du vergessen. Wird von manchem Anbieter sogar aktiv beworben, findet jedoch eigentlich nicht statt. Sagt dir aber niemand. Sollte man eigentlich Werbelüge nennen.

    Für eine Erklärung muss es jetzt technisch werden.
    Einmal hängt das ein wenig davon ab, wie weit außen die Luftfederbälge sitzen. Bei mir sitzen sie innerhalb der Blattfedern, haben also eine sehr schmale Abstützbasis.
    Zweitens hast du einen Sprinter, bei dem die Kabine starr mit dem Fahrerhaus verbunden ist. Das heißt, dein Fahrzeug ist ein starres Gebilde. Wenn du nun dein Fahrzeug quasi hinten links "hoch bockst", hebst du es im Grunde auch vorne links an. Das heißt, die Zusatzfeder hat ordentlich zu tun und schafft nicht die Hubhöhe, die sie schaffen würde, wenn die Zusatzfeder auf der anderen Fahrzeugseite mit helfen würde.
    Und es kommt noch schlimmer :roll: . Die eine Zusatzfeder, die nun das Fahrzeug an einer Seite hoch wuchtet, .... hebt sogar das Fahrzeug auf der anderen Seite an :!: . Du hast nämlich (sogar verstärkte) Stabilisatoren, die die andere Fahrzeugseite "mit nehmen".
    Bei mir sieht das so aus. Links 6 bar, Anhebung am Radausschnitt 48 mm. Rechts 0,5 bar, Anhebung(!) am Radausschnitt 14 mm. Ausgleich satte 34 mm bezogen auf die Radausschnitte in 2,3 m Abstand. An den Rädern wäre es noch weniger. Und ich habe hinten nicht einmal einen Stabi. Möglicherweise könnte ich die Verhältnisse bei mir etwas optimieren, aber so weit bin ich noch nicht.

    Und? Bei dem Geld, das du nun sparst, könnte ich dir doch eigentlich meine Kontonummer mailen 8).
    Gruß Restler

  • Dexter 4x4

    • restler
    • 12. März 2016 um 19:02
    Zitat von Myk

    ... Aussen schön schlank und ich komme leichter durch Italienische Gässchen ...

    Pass trotzdem auf, du hast den gaaanz langen Radstand.
    Mein alter Ducato hatte Radstand 2,92 m. Der jetzige hat 60 cm mehr. Habe ich vorher nicht einmal dran gedacht, dass er bei scharfem Abbiegen hinten etwas weiter "zu macht". Hat tatsächlich eine Weile gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte (z.B. Bordstein, Hausecke). Waren zwar nur um die 10 oder 20 cm, aber die können entscheidend sein.
    Gruß Restler

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • restler
    • 10. März 2016 um 20:39
    Zitat von Myk

    Bei der Trenntoilette liegt der Clou auch darin, dass Fest und Flüssig getrennt werden. Und stinken tut Flüssig nur, wenn es mit Wasser vermischt wird. Soweit die Theorie. Ich glaub', ich trau mich das System einzusetzen.

    Hi Myk, ja was denn nun? Was hier im Forum nun etliche (mit steigender Begeisterung) ein setzen, ist die TTT, die TrockenTrennToilette. Bei der muss ab und zu der Beutel mit (mehr oder weniger trockenem) festen Inhalt entsorgt werden.

    Was du uns als deine Wahl vor gestellt hattest, ist zwar auch eine TrennToilette, aber eine , die mit Hilfe eines Starterinhaltes kompostiert. Wir könnten sie ja KTT (KompostTrennToilette) nennen. Sie benötigt (im Wohnmobil) ebenfalls einen Lüfter. Eine Komposttoilette ist meines Wissens hier noch bei Niemandem im Testbetrieb. Aber was da im Netz zu finden ist, finde ich schon auch höchst interessant. Da entfällt dann auch noch die Hantiererei mit dem Beutel.
    Meine Vermutung ist allerdings die, dass sie weniger für Wochendendurlaube geeignet ist, weil die Kompostierung vermutlich eine längere Zeit in Anspruch nimmt. "Angenehme" Entleerung also vermutlich erst nach einer längeren Kompostierzeit. Für Dauerreisende aber eventuell noch geeigneter als die TTT. Waren jetzt allerdings einige Vermutungen von mir.
    Wirst du nun der erste Betatester für die KTT oder schwenkst du um auf die TTT-Variante?
    Gruß Restler

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • restler
    • 10. März 2016 um 10:25

    Auch wenns lustig ist ...
    Ich versuche mal, das Thema von der Nahrungsaufnahme wieder auf das Gegenteil zurück zu führen.
    Es gibt hier bereits so viele Beiträge, dass ich die natürlich nicht mehr alle im Kopf habe. Unter anderem ging es auch um die Verhinderung von Gerüchen aus dem Urintank. Das könnte ebenfalls bei von Myk ins Spiel gebrachten trennenden Komposttoiletten der Fall sein
    Für diejenigen, die sich solch ein Teil selbst bauen möchten, hier noch ein Hinweis.
    Ich habe mal etwas telefoniert. Die wasserlosen Urinale haben einen Greruchsverschluss mit Membran. Bessere Abdichtung als mit Syphon. Keine Sperrflüssigkeit erforderlich. Kleinster Durchmesser ca 40 mm. Für die Urinale wird dieser Geruchsverschluss als Verschleißteil geführt, allerdings nach vielen tausend Verwendungen, für Wohnmobile also eher lebenslange Verwendung.
    Ersatzteilpreis liegt lediglich bei 20,- bis 25,- €.
    Funktionsweise ist hier beschrieben

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Gruß Restler

  • Einfacher, praktischer Ducato-Allrounder

    • restler
    • 6. März 2016 um 10:57

    Hallo Axel
    Wird bestimmt wieder interessant, deine Gedankengänge mit zu verfolgen. Mal sehen, wie ein ausgebauter Kastenwagen um einen Holzofen entsteht (oder sich im Laufe der Zeit wandelt).
    Meinst du nicht, das ist eine gute Gelegenheit, eine Zäsur zu machen und ein neues Thema zu beginnen? 25 Seiten zu einem Thema ist doch schon ganz ordentlich. Und wer weiß, ob die Überschrift mit dem Ducato jetzt noch stimmt? Vielleicht wird es ja zum Schluss aus einem ganz bestimmten Grund ein ganz anderer? Und dann wäre über hunderte von Beiträgen im Nachhinein deine Überschrift falsch :wink: .
    Gruß Restler

  • Gewichte

    • restler
    • 4. März 2016 um 22:53
    Zitat von nunmachmal

    Wenn ich richtig gerechnet habe, kostet das Kilo rund 15,27€.

    Die Sinnhaftgkeit und den Informationsgehalt des Kilopreises könnte man jetzt seitenweise wunderbar diskutieren.
    Bei deiner Sketchup-Planung wiegt 1 MB übrigens ca 36,3 kg :D . Das Gewicht wird aber im Laufe der Planung noch sinken.
    Gruß Restler

  • Forum wieder online

    • restler
    • 4. März 2016 um 08:32
    Zitat von Odi

    So, ich hoffe es geht wieder alles!

    Hi Armin, ich fürchte nicht. Die "Aktuelle Beiträge" sind datumsmäßig noch etwas arg durcheinander, d.h. ältere vor neueren Beiträgen. Aber es ist schon nahe dran. Das wird schon noch. Danke.
    Gruß Restler

  • Ich muss eine Beichte ablegen

    • restler
    • 3. März 2016 um 22:55
    Zitat von Dr.Desmo

    :shock::shock: ....... nur schade, dass Ihr nicht mehr beim Paketkoffertreffen dabei sein werdet :lol::lol::lol: ....... war immer schön mit euch ....... :mrgreen:

    Diesen Schluss habe ich jetzt nicht gezogen. Diengel hat doch geschrieben, er ist dem Trend zum Zweitmobil gefolgt. Vermutlich behält er den Paketkoffer extra wegen des Treffens.
    Gruß Restler

  • Dexter 4x4

    • restler
    • 3. März 2016 um 22:44

    Hallo Myk
    Ich tu es ungern, zumal ich den Mund so voll genommen habe. Ich habe dich angelogen :oops: . Die Klappe mit den 1,9kg hat ledigich 80 x 55 cm. Die Klappen sind aber dennoch recht leicht. Die der beiden Küchen-Hängeschränke z.B. je 1kg, alle 3 Klappen eines weiteren Hängeschrankes zusammen 2,8kg.
    Den übrigen Korpus der Hängeschränke habe ich aus 10mm Material gemacht. Hätte nicht so stabil sein müssen. Die Goldbarren verstaue ich jetzt an anderer Stelle. Heute würde ich auf 6mm reduzieren. Dann käme solch ein Hängeschrank auf vielleicht 5,5 statt 8kg.

    Zitat von Martin

    Was hast du denn für eine Oberfräse?

    Ist von Festo. Frag mich nicht nach der Typbezeichnung, jedenfalls nicht die stärkste des Programms. Ich denke aber, die Fräser sind fast wichtiger als die Fräse. Die Nuten für die 4mm Füllung habe ich übrigens mit einer Lamellofräse gemacht. Aber auch eine Makita ist kein Präzisionsinstrument. Zu Beginn erst immer einen Probeschnitt in einer Abfallleiste machen. Beide Maschinen waren Investitionen extra für den Bau, wobei es wegen der immer dünner geplanten Holzstärken irgendwann kein Material zum "Lamellieren" mehr da war :roll: .
    Gruß Restler

  • Forum wieder online

    • restler
    • 3. März 2016 um 08:14
    Zitat von Picco

    Online ist es zwar, aber ich komm nicht mehr auf die Startseite mit den neuesten Beiträgen...

    Ist bei mir genau so. MEINE Startseite, die sonst die letzten Beiträge zeigte, zeigt nun die Forenübersicht. Bei "Neue Beiträge" erscheint dann lediglich dieser eine Thread. Die bisherigen "letzten Beiträge" müsste man sich nun einzeln aus der Forenübersicht raus suchen. Ich glaube, ich warte noch ein Weilchen, vielleicht tut sich noch etwas.
    Armin, vielen Dank für die Nachtschicht.
    Ergänzung: Zudem sollte dieser Thread vermutlich in die Rubrik "Forum" und nicht in "Sonstiges". Dann ist das Heraussuchen einzelner Beiträge natürlich zusätzlich erschwert.
    Gruß Restler

  • Dexter 4x4

    • restler
    • 2. März 2016 um 11:12
    Zitat von Myk

    Kannst Du mir bitte ein paar Details zu der Konstruktion Deiner Türen geben? ... Rahmenaufbau ... Beschläge ... Push-Locks?

    Hallo Myk
    Rahmen: Habe mir vom Schreiner Ahornleisten besorgen / schneiden lassen. Die "Rohlinge" waren 16 mm stark (in Anlehnung an die Reimo-Platten, damit die Push-Locks rein passten), etwa 220 cm lang und bereits geschliffen. Von der Festigkeit hätte es die 16 mm bei weitem nicht gebraucht, das Ahorn ist schon seeehr stabil. Dann die Rahmen auf gewünschte Breite gebracht (ich glaube, ich habe 50 mm gewählt), mit Oberfräse profiliert, innen genutet und 4 mm Füllung eingesetzt. Theoretisch könntest du die Füllung auch einfach hinten drauf kleben, so wars in meinem alten Womo von der Stange, dann ginge es noch leichter.
    Ich habe 4, 6, und 10 mm verbaut. Alles Sperrholz mit Ahornoberfläche aus dem Bootsbau. Fand ich mit 1200,- € sauteuer (aber irgendwie waren wir bei unserer Auswahl bei Ahorn gelandet). Bei Holzoberfläche musst du bei der Mengenabschätzung besonders aufpassen, denn du kannst das Holz nicht wahllos aus der Platte schneiden, sondern möchtest ja bei jeder Fläche einen bestimmten Maserungsverlauf. Und mal eben eine Platte nach kaufen geht auch nicht so einfach. Zudem habe ich bei den geringen Wandstärken fast nichts schrauben können, sonder habe überwiegend geklebt. Sichtbare Schrauben wollte ich sowieso nicht.
    Auf deinen Beispielfotos sind mir deine "Monsterscharniere" auf gefallen. Ich habe diese ganz mikrigen Metallwinkelchen genommen (pro Stück 20 g?) und dazu separate leichte (verstellbare) Aufsteller, pro Klappe einen.
    Hier die Klappen im Detail.
    Gruß Restler

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