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  2. mikkes

Beiträge von mikkes

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 22. April 2010 um 10:30

    der QEK ist nicht isoliert? ok, dann versteh ich das, früher war man wohl
    etwas härter im nehmen ;) das mit dem kühlschrank ist natürlich ein
    argument. wenn ich so lese was dir beim QEK ned passt und was du in
    deinen neuen basteln willst, sieht man das du es komfortabel haben
    möchtest. die kühlbox nehm ich nur mit wenn ich weiss das ich auf einen
    campingplatz fahre, ansonsten bleibt das ding zuhause. hatte ich sonst im
    zelt auch nicht.

    du möchtest zuerst die aussenform aus den pappelsperrholzplatten
    schneiden und danach erst mit den leisten versehen? ob das man gut geht!
    die grösste herausforderung bei mir war bisher an den seitenteilen von
    vorne bis hinten eine gebogene 20x20 leiste zu bauen, die genau die
    form des seitenteils hat, irgendwo muss man nämlich innen seine platten
    befestigen können. dazu haben wir ein paar dünne streifen pappelsperrholz
    schichtweise verleimt und mit einem spanngurt über eine schablone des
    seitenteils gebogen. da war jedes seite für 1-2 tage eingespannt, später
    auf das seitenteil geleimt und verschraubt worden.

    sicher hat jeder andere lösungswege, aber ich bin gespannt ob deine
    methode zum gewünschten erfolg führt. kannst ja mal berichten wenn
    es soweit ist.

  • was habt ihr als innenverkleidung?

    • mikkes
    • 21. April 2010 um 22:49

    das mit dem lackieren geht ned, bzw. würde man dann die ganzen klammern
    vom schiessen und die köpfe der schlosschrauben sehen. das geht garned! :)

    nicht lachen, aber gestern beim reinlegen und rumgrübeln wegen des
    innenausbaus, bin ich doch glatt weggeknackt. die wand ist nicht kalt.
    aber den tipp mit dem stoff find ich gut, vielleicht mach ich das anstatt
    der tapete. mal sehen.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 21. April 2010 um 22:43

    also nicht das du jetzt denkst ich möchte dir was madig machen oder dir
    dein projekt ausreden, aber ich bin in der ganzen bauzeit schon auf so
    manches problem gestossen, obwohl ich sehr viel zeit in die planung
    gesteckt habe. ursprünglich wollte ich ihn nur etwas grösser als dieters
    schlafi machen, aber nach einer diskussionsrunde mit chaoti und utzle
    (die mir geraten haben ihn grösser zu machen, das man bei schlechtem
    wetter auch gemütlich drin sitzen kann) hab ich ihn in der grösse gebaut.

    es ist dein projekt und du wirst dir schon die nötigen gedanken gemacht
    haben oder machen.

    an einen kühlschrank hatte ich auch erst gedacht, aber das grosse gewicht
    hat das ding auf die streichliste gesetzt. ich werde nur eine kühlbox die man
    mit 12V/220V betreiben kann reinstellen, die kann man zur not auch sonst
    wo mit hinnehmen. fürs wasser nehm ich nur nen kanister mit, den kann
    man vorort auffüllen und zum kochen den camping-kocher, den benutze
    ich auch auf meinen bergtouren, biwaks, ... und bin völlig damit zufrieden.

    bei deiner einbauliste stelle ich mir allerdings die frage warum du nicht
    beim QEK bleibst und/oder was du dann mit deinem neuen anhängsel
    vor hast !? ich bin meistens in tirol, südtirol, ... zum bergsteigen
    unterwegs. da soll das ding nur als schlafmöglichkeit und schlechtwetterhäusle
    dienen. denn ständig in pensionen, hotels, wird mir auf dauer zu teuer.
    zudem für die smart-treffen oder eben für ne grillparty oder so, wenn
    man nimmer fahren kann :)

    sag mir mal bescheid wie weit du in den 2 tagen gekommen bist, bei
    mir war in 2 tagen gerade mal der rahmen eines seitenteils fertig,
    hobeln, zuschneiden, einpassen, löcher bohren, komplett verleimen,
    holzdübel rein, schrauben, leim trocknen lassen, ...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 21. April 2010 um 21:14

    also mein innenmaß des aufbaus ist 2,40m x 1,20m. die gesamtlänge des
    ganzen dingens mit deichsel ist 3,50m lang. höhe vom aufbau innen weiss
    ich gerade nicht aus dem kopf. gesamthöhe ist aber auch 1,80m

    ich muss dir recht geben das es seltsam aussieht, wie du sagst "schwebend"
    aber das legt sich noch, kommt unten eine blechschürze dran. falls du da
    deine pappel weiter runterziehen möchtest, viel spass, das gammelt dir
    schneller weg als dir lieb ist :) selbst wenn du es von der rückseite mit
    unterbodenschutz oder so behandelst, flattert das im fahrwind wenn du
    pech hast. das mit der miniküche und dem gas-kühlschrank ist natürlich ne
    spitzen idee, aber hast du mal an die stützlast der AHK gedacht? vergiss das
    nicht !!!

    ich hab heute mal gekuckt, hab für meine platten insgesamt 110 euro
    gezahlt.

    das grundgerüst an einem wochenende? das aber sehr optimistisch,
    oder wird das eine hauruck-aktion!? ich würde mir da lieber viel zeit
    lassen und sorgfältig arbeiten. ich kanns ja auch kaum erwarten damit
    auf tour zu gehen, aber ich lass mir zeit!

    wünsch dir jedenfalls viel erfolg und halt mich mal auf dem laufenden!

  • was habt ihr als innenverkleidung?

    • mikkes
    • 21. April 2010 um 11:16

    da sich mein projekt langsam aber sicher dem ende zuneigt, mache ich mir
    meine gedanken um den innenraum. bis jetzt pappelsperrholz und bis jetzt
    habe ich nur die idee gehabt zu tapezieren. gute idee? schlechte idee?
    was für alternativen würden sich anbieten und was habt ihr innen?
    für anregungen, ideen, alternative möglichkeiten, ... bin ich dankbar.

  • Schubladen ?

    • mikkes
    • 21. April 2010 um 11:11

    vor der frage stehe ich auch langsam aber sicher. da ich generell auf das
    gewicht achten muss werd ich meine schubladen für unters bett aus
    pappelsperrholz bauen, evtl. 3 mm oder 5 mm muss ich noch testen.
    für so alltägliche dinge wird das locker reichen denk ich mal. hab auch nicht
    vor 50 kg teile darin zu verstauen. aber gut das du den beitrag geöffnet
    hast, vielleicht kann ich da ja auch das eine oder andere mitnehmen.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 21. April 2010 um 10:00

    also im baumarkt würde ich die pappelsperrholzplatten nicht kaufen, die
    sind da viel zu teuer! und das mit dem "ganze lkw-ladung" kenn ich auch,
    ging mir beim gfk auch so. hatte lange nach dem passenden gfk gesucht
    und direkt beim hersteller angefragt, allerdings verkaufen diese nicht an
    privatpersonen, nur an fahrzeugaufbau-hersteller, ... weil sich die kleinen
    mengen die privatpersonen benötigen sich nicht lohnen und mit ner menge
    arbeit verbunden sind. glücklicherweise hab ich mein benötigtes material
    bei einem wohnmobil-bauer gefunden. der preis ist auch ok.

    die idee mit dem anfeuchten hatte mir danach auch jemand unter die nase
    gerieben, scheint also gelegentlich auch so gemacht zu werden, ich habs
    ohne gemacht und hat funktioniert. hast du nen entwurf von deinem
    geplanten anhängsel? würde mich schon interessieren was du vor hast.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 21. April 2010 um 00:08

    normal kann dir das jeder holz-fachhandel bestellen, musste ich auch.
    die meisten haben eben 5mm auf lager. stimmt gfk kann man auch
    versenden, aber bevor ich mich da auf überraschungen einlasse, fahr ich
    lieber selber, seh mir das material an und nehme es dann mit wenn es von
    mir für "gut" befunden wurde, zudem kann man ein kleines schwätzchen
    halten und vielleicht den einen oder anderen tipp mitnehmen.

    ich weiss jetzt immernoch ned welche rundung du am dach meinst,
    ein stück am dach ist eh gerade wegen der dachluke. grosse radien lassen
    sich sowieso einfach biegen, schwierig wirds nur bei engen radien, wie bei
    mir hinten z.b. da waren wir zu hastig und es hat leich knacks gemacht,
    hab also einen leichten knick hinten in der inneren pappelplatte.
    die vordere platte hab ich nur bis zur hälfte ca. gebogen, den rest etwas
    grosszügig an die form "gewöhnt" am nächsten tag dann erst verleimt und
    festgetackert.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 20. April 2010 um 12:35

    wie gesagt, ich wollte erst 5 mm innen und aussen nehmen, war aber sehr
    froh das ich mich dann für 3 mm entschieden habe. lässt sich leichter biegen
    und ist vom gesamtgewicht leichter. macht von 3-4-5 mm einen nicht zu
    unterschätzenden unterschied aus. denke mal du musst unter umständen
    nicht lokal nach deinem material schauen, sondern in den sauren apfel
    beissen und dich überall umsehen. für mein gfk muss ich auch von bayern
    nach hessen fahren um es dort abzuholen.

    ich hab gerade in freudiger erwartung meine kurbelstützen bekommen,
    musste aber beim auspacken leider feststellen das ich wiedermal die
    falsche ware geliefert bekommen habe. bestellt hatte ich winterhoff ADS
    460, bekommen habe ich AL-KO universal. jetzt wirft mich das wieder
    mindestens 2 wochen zurück, grausam! ich werd mal testen ob die AL-KO
    auch passen, dann kann ich mir das umtauschen sparen.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 20. April 2010 um 10:21

    also wenn ich jetzt richtig liege waren meine platten keine 3m lang.
    musste an den seitenteilen auch stückeln, sieht man auf dem foto evtl.
    hinten. waren auch 6 platten, was die allerdings gewogen haben und was
    ich dafür bezahlt habe weiss ich gerade nicht. die rechnung liegt im wohni.
    zudem hatte sich der bau wegen meinem "tür-drama" um ein halbes jahr
    verzögert. (falsch geliefert, 2 x kaputt geliefert, dann selbst zum hersteller
    gebracht und erst wieder gefahren als sie ok war), der wohni wäre sonst
    schon längst fertig. *grummel*

    welche frage ich mir wegen deinem QEK stelle ist die farbe schwarz,
    ist das im sommer durch die lackierung keine mobile sauna? könnte mir
    vorstellen das es in dem ding extrem warm wird!? ein paar leute meinten
    ja schon ich sollte meinen wohni passend zu kugel lackieren, aber schwarz?
    würde bestimmt besser passen als weiss, aber eben die sorge wegen des
    sauna-effekts.

    klar hat der würfel ein paar vorteile, zumindest was das anhängerziehen
    betrifft, das wars aber schon :) kann mich mit dem ding ned anfreunden.
    zumindest mit keinem unter 84 ps, da fehlt einfach der turbolader und
    dampf! :) vom spritverbrauch kann ich auch ein lied singen, bei bleifuss
    drückt meiner auch 11 liter super+ durch :D dafür kucken die leute auf
    der autobahn ungläubig wenn man bei 170-180 noch im rückspiegel
    klebt :D

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 19. April 2010 um 22:36

    das gfk mit 1,2 mm stärke ist hauptsächlich als witterungsschutz gedacht ja,
    eigentlich würde es reichen den mit bootslack, harz oder alufolie zu
    beschichten, aber dann hätte man sofort ein loch im pappelsperrholz bei
    einem kleinen rempler. das unpraktisch.

    ich glaub ich hab auch so 6 meter umlauf, sind zwei platten. weniger platten
    wäre natürlich besser, denk ich mal. du machst das schon. scheinbar
    gefällt dir mein wohni, hat mich in der zeit schon oft an den rand des
    wahnsinns getrieben, aber langsam wird er ja fertig. hoffe ich jedenfalls.
    deinen grossen wohnwagen kenn ich, hab ich schon gesehen, weiss nur
    nimmer wo genau.

    und wegen deiner weiter oben genannten mangelnden erfahrung:
    das ist der erste versuch sowas selbst zu bauen, hat gut geklappt bis jetzt

    wusste ich es doch das du das bist, hättest halt gesagt das du nen würfel
    hast :) das gespann kenn ich doch, hat mich mein gedächtnis doch nicht
    im stich gelassen. an den QEK dachte ich anfangs auch, der war mir
    hinter der kugel aber viel zu mächtig.


    gruss mikkes

  • gfk kantenprofil für rundungen?! gibts sowas?

    • mikkes
    • 19. April 2010 um 21:41

    mmh, danke für den tipp. ich werd mich mal schlau machen und es einfach ausprobieren, wenns klappt pirma, wenns nicht klappt weiterprobieren!

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 19. April 2010 um 20:44

    dann nehm die platten doch quer !? bei mir sinds auch zwei platten
    aneinander gestückelt. kommt ja noch gfk drauf.

    die pappelleisten? :) ich hab mir einen ganzen stamm einer pappel gekauft,
    da das benötigte werkzeug alles vorhanden ist, war das zuschneiden des
    stammes zu brettern, das hobeln auf die richtige stärke, usw. natürlich kein
    problem. ist von vorteil wenn der schwager schreiner ist und alles nötige in
    der werkstatt stehen hat.

    dann nimm doch die 22'er und lass sie auf 20 beim schreiner hobeln, wird
    nicht die welt kosten.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 19. April 2010 um 19:14

    in zell am see war ich letztes jahr nicht, war letztes jahr so gut wie garnicht,
    da ich gesagt habe das ich ohne meinen wohni auf kein treffen mehr fahre.
    dachte ich bin dieses jahr zu starnberg fertig, aber das wird wohl nix, ist ja
    schon in ein paar tagen, könnte das ding höchstens in plastikfolie
    einschweissen, aber das lass ich lieber. ist eben noch ein wenig was zu tun.

    also für die rahmenkonstruktion hab ich pappelholz verwendet, 20mm dicke
    leisten, der vorteil der pappel ist das es schön leicht ist. alle leisten in den
    seitenteilen wie schon erwähnt komplett verleimt, holzdübel und lange spax.
    die innen- und aussenseite mit 3mm pappelsperrholz beplankt, komplett mit
    dem rahmen verleimt (wasserfest!) 4 töpfe ponal bis jetzt :)
    eigentlich sollte innen- und aussen 5mm pappelsperrholz drauf, allerdings
    wäre das ein beachtlicher gewichtsunterschied gewesen, wenn ich mich
    richtig erinnere um die 15 kg. glücklicherweise hab ich 3mm genommen,
    lässt sich relativ leicht biegen. nur im heckteil innen hatte es mal leicht
    knacks gemacht. zu schnell, mit zuviel druck. aber sieht man später nicht
    mehr, hoffe ich.

    meinst denn die biegung des pappelsperrholzes? das ging ganz unproblematisch.
    ich würde beim verleimen und tackern die platte links
    und rechts ziemlich weit überstehen lassen, schneidet es man in dem
    maß der eigentlichen aufbaubreite und du kommst beim draufmachen ein
    wenig vom kurs ab, wird das total schief, und irgendwo fehlt dir dann was
    von der platte am rand. wir haben die seiten danach mit der oberfräse auf
    die richtige breite gebracht. nachdem die aussenplatte fest war!

    falls du die rundungen der seitenteile meinst, das ging wie folgt:

    als erstes die grobe form des seitenteils aus breiten pappelbrettern
    gemacht (gestückelt) (bild1), dabei die verbindungsstücke auf 10 mm
    gefräst. und wasserfest verleimt. (bild2). danach beide seitenteile
    zusammengeschraubt und mit der riesen-standfräse gleich gefräst.


    hoffe ich konnte helfen

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 19. April 2010 um 17:46

    ich dachte das problem mit der abrisskante würde eher bei einem eckigen
    wohnwagen bestehen, mein kumpel hat einen für den smart (mehr eckig als
    rund) und hat hinten die oberste kante abgerundet. ich werd mal das eine
    oder andere testen. danke für die hinweise!




    gruss mikkes

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 19. April 2010 um 13:19

    klar wäre etwas breiter komfortabler, aber das ein minianhänger zugunsten
    von gewicht und maße. ein paar abstriche muss man da schon machen.
    da ich aber sehr schlank bin, und denke ich die meiste zeit eh alleine mit
    dem gefährt unterwegs bin, reicht das doch völlig aus.
    platz am fussende hab ich bei der bettlänge von 1,90m noch genügend,
    und bei 1,15m breite wirds zu zweit eben kuschelig (ist doch praktisch)

    und auf die frage bezogen ob ich da smart-treffen mit anfahre, JA!
    genau aus dem grund hab ich ihn ja hauptsächlich gebastelt, fahr seit 1998
    aktiv und bin kreuz und quer unterwegs, von norden bis süden.

    momentan fahr ich keine, da ich vor einiger zeit gesagt habe das ich erst
    wieder fahre wenn der wohnwagen fertig ist. leider verpasse ich da ein
    paar dieses jahr, aber das werd ich überleben.

    das argument man hätte den aufbau andersrum draufsetzen sollen höre
    ich nicht zum ersten mal, aber da in der vergangenheit viele tear-drops
    so gebaut wurden, hatte ich das auch so vollzogen.
    klar, ein wenig platz verliert man im innenraum durch die form, daher
    wollte ich ihn ja ursprünglich eckig machen, wäre auch leichter zu bauen
    gewesen, aber in der tropfenform gefällt er mir einfach besser.

    ist ja eigentlich nur als komfortabler zelt-ersatz gedacht und hab mir das
    ding eingebildet. kanns kaum erwarten bis er fertig ist, wird aber wohl
    leider noch einige zeit dauern, da man sich immerwieder mit teilen
    rumärgern muss die entweder nicht oder nur sehr schwer zu bekommen
    sind, oder eben falsch geliefert werden.

    ich werde weiterhin berichten.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 16. April 2010 um 20:33

    70 cm reichen auch für zwei, übereinander :D ;) ne, mal ohne witz, die 1,15 sind schon hart an der grenze da geb ich dir recht.
    aber der wohni ist ja nicht unbedingt für 3 wochen-urlaube gedacht.
    mir gings hauptsächlich darum nicht immer ein zelt mitschleppen zu müssen, bei schlechtem wetter ist es in dem ding bestimmt angenehmer
    und ich kann meine ganze bergausrüstung mit reinschmeissen.
    ausserdem ist das ja mein erstes projekt in der richtung, wenn ich fertig bin
    fallen mir bestimmt noch ein paar sachen auf die man anders hätte
    machen können. aber nochmal bau ich glaub ich keinen.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 16. April 2010 um 20:12

    na breiter gings ned! brauchst du soviel platz beim schlafen oder magst du deine frau/freundin nicht !? ;) dann hätte ich die radläufe mit einbauen müssen, damit ich die breite hinbekomme, aber ich wollte nicht über die maße vom smart bauen, zudem keine motivation spiegel zu verlängern.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 16. April 2010 um 14:51

    danke für den tipp wegen seitenwind. aber das problem hab ich selber
    erkannt, zudem hab ich das alleine mit dem smart schon. durch den kurzen
    radstand, das geringe gewicht und den cw-wert einer einbauküche wirfts
    einen da so schon durch die gegend, mit härterem fahrwerk und breiteren
    reifen ist das aber akzeptabel. aber die gegenden die du beschreibst fallen
    eh nicht in meine reiseziele, von demher keine sorge.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 15. April 2010 um 22:03

    da scheinbar ein paar leute mein projekt interessant finden und meinten ich sollte mehr darüber verraten, hab ich beschlossen es mal einzustellen.


    da ich lieber campe, als in eine pension oder hotel zu gehen und mir das ständige zelt auf- und abbauen zu nervig geworden ist,
    hatte ich beschlossen einen mini-leicht-wohnwagen für meinen smart zu bauen. das problem dabei ist, das man (je nach smart-ausführung)
    nur max. 350 kg hinten anhängen darf. also musste eine leichte lösung gefunden werden.

    als erstes hatte ich aus architektenpappe ein model in 1:18 passend zum smart-modell gebaut,
    um eine vorstellung davon zu bekommen, wie der wohni hinter dem smart wirkt, wie weit er übersteht, ...
    nach unterschiedlichen entwürfen hatte ich mich dann für die tropfenform entschieden, zuerst sollt er eckig werden mit hubdach,
    wäre aber zu schwer geworden, zudem stellte ich mir die frage ob man das dicht bekommt. also verworfen.

    als die endgültige form feststand ging ich auf die suche nach einem passenden unterteil, also organisierte ich mir einen hänger
    von brenderup (3,50 lang mit deichsel, 1,50 breit) ladefläche 2,50 x 1,20.
    ladebordwände runtergeschmissen, achse tiefergelegt (leider hatte die achse hohe aufnahmen, um 10 cm gekürzt)

    den aufbau in pappe 1:1 zusammengebastelt und so überprüft ob das so
    passt wie beim 1:18 modell, passt, die pappe als schablone für das gerüst der seitenteile benutzt.

    materialauswahl für den aufbau, die komplette rahmenkonstruktion des aufbaus ist aus pappelholz (20mm) leisten,
    gedübelt, wasserfest verleimt und geschraubt. die innen- und aussenseite ist mit 3 mm pappelsperrholz verkleidet (verleimt, getackert),
    als isolierung 20mm styroporplatten, fugen ausgeschäumt. kabel für lampen, strom, ... in den innenwänden verlegt.

    aufbau komplett mit bodenplatte (originalplatte des anhängers 9mm siebdruckplatte) verklebt und verschraubt. boden mit 20mm styrodur isoliert,
    bodenleisten aus pappel, 2. boden aus pappelsperrholz auf den noch pvc-belag kommt.
    innenraum wird wohl tapeziert, was anderes ist mir bisher noch nicht eingefallen.

    innenraum 2,40 m x 1,15 m, also genügend platz, reicht locker für 2 personen. geplant ist eine liegefläche von 1,90 m x 0,70 m,
    die übrigen 45 cm sind durch das einlegen des rückenpolsters ebenfalls als schlaffläche nutzbar. gesamt also 1,90m x 1,15m.

    zwischendurch mal auf die waage gefahren, hänger mit aufbau, fenstern, tür, dachluke, lichtern, kotflügeln und kleinkram = 195 kg

    fehlen noch die gfk-aussenhaut (1,2 mm pecolit gelcoat), stützrad, 2 kurbelstützen, und ein paar kleinigkeiten.

    stromversorgung von aussen 220V, intern 12V, kleine batterie mit 17 Ah,
    sind nur zwei mini-spots mit LED und eine vorzeltleuchte mit LED-leiste. die kapazität reicht also völlig für ein paar tage.

    küche: plastikschüssel, wasserkanister, camping-kocher (muss reichen) :)

    bilder werd ich die tage immerwieder mal welche einstellen oder ihr schaut auf meiner webseite dazu vorbei.





    mikkes

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