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  2. mikkes

Beiträge von mikkes

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 28. April 2010 um 12:55

    interessant ist deine idee ohne zweifel, kann ich mir auch schick vorstellen.
    hab gestern gleich nach einer kastenente gegoogelt und da konnte ich mir
    dein projekt gut vorstellen. wäre schon was aussergewöhnliches.

    ja eine panzerabwehrkanone ;) glücklicherweise konnte ich meinem
    kollegen den bau eines tiger-panzers in 1:2 ausreden :D mal sehen wie
    lange noch :roll: der ist mehr der militärtechnik verfallen.

    ich muss gestehen ich bin bei meinen projekten pingelig, schliesslich kostet
    der ganze kram ein haufen geld und dann soll am ende schon was
    anständiges bei rumkommen. vielleicht gibts doch nochmal ein wowa-projekt
    mir spukt gerade ein offroad-wowa im kopf rum. für trecking-touren.
    allerdings dann einen jeep als zugfahrzeug. aber vielleicht reicht auch mein
    kleiner wowa dazu mal skandinavien zu erkunden, probieren werd ich das
    jedenfalls mal.

    ich mach mir gerade gedanken wie ich eine formschöne abdeckung für
    meine dritte bremsleuchte machen kann, in der art der vorzeltleuchte.
    nur breiter, damit die fast über die gesamte hängerbreite reicht.
    soll aus gfk sein, grübel aber um das geeignete material für einen
    prototyp. ne idee wie man das modellieren könnte? aus einem
    hartschaumblock raspeln, verspachteln und davon ne negativ-form
    machen? jemand ne idee?

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 28. April 2010 um 01:45

    klingt interessant, aber unser nächstes projekt haben wir schon. nun müssen
    wir aber erstmal dieses abschliessen. gibt ne pak37 1:1 für den garten :D
    die ente hats mir aber nicht wirklich angetan, zudem weiss ich gerade nicht
    wie ich deinen beitrag deuten soll TFF geht dir die diskussion auf die nerven?
    oder ist das ein projekt von dir? ich lese da ein wenig ironie raus!?

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 28. April 2010 um 01:14

    weil man das so erstens genau gleich und passend machen kann, zum
    zweiten weil mich die methode interessiert. wie das funktioniert, ob das
    klappt, wie das am ende aussieht. wir haben nunmal einen ausgeprägten
    perfektionismus :) die aluleisten gefallen mir nicht wirklich, wäre aber die
    einfachste lösung, klar könnte man auch einfach so laminieren, verspachteln
    und sich nen bär schleifen, aber warum einfach wenns umständlich auch
    geht!? ;) lieber dauert das ganze projekt ein jahr länger und es ist am ende
    so wie ich mir das vorstelle. hätte mir ja auch einen t@b kaufen können und
    ein anderes auto. wäre einfacher, mehr platz, komfortabler und vorallem
    weniger arbeit. aber ich möchte eben was was nicht jeder hat. ein unikum.
    und wenn ich was mache, mache ich das anständig.

    meine ganzen leisten im rahmen sind wie auf dem bild beschrieben
    miteinander verbunden, hat eine sehr gute stabilität gebracht.
    zudem sind die seitenteile genau gerade, nichts verzogen, verwindungs-
    steif und schön stabil. der holzaufbau alleine wiegt gerade mal 60 kg

    <img src="http://wohni.move-smart.de/verbind.jpg">

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 27. April 2010 um 23:37

    mit den gfk-platten geht das natürlich nicht runde aussenkanten zu bauen,
    das klappt nicht. aber wie gesagt mit den aluleisten die man am wowa und
    womo benutzt. kennst die? oder eben wie schon erwähnt die methode vom
    t@b-trailer (siehe bild). der hat die aus geformten gfk-leisten.
    meine idee ist ja eine abdeckung zu modellieren, eine negativform davon
    zu machen, auszulaminieren, fertig. ob das aber so klappt wie ich mir das
    vorstelle weiss ich noch nicht, ist eine idee und experiment.

    und verleimen hält bombig, hätte ich auch nicht gedacht bis ich mal einen
    versuch gemacht habe, zwei holzklötze zusammengeleimt, im schraubstock
    eingespannt und mit nem grossen hammer versucht auseinander zu
    schlagen, ging extremst schwierig. also verleimungen nicht unterschätzen!

    <img src="http://wohni.move-smart.de/tabdetail.jpg">

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 27. April 2010 um 15:25

    danke für den tipp TFF!

    du meinst die stosskanten fido? da kommt bei mir entweder diese aluleiste
    wie sie bei allen wowa's und mobo's verbaut wird dran und/oder ich
    versuche das bei gelegenheit mal mit meiner idee die ich in dem anderen
    beitrag hatte. ich denke da an selbstlaminierte abdeckleiste, so wie sie
    beim t@b trailer verbaut sind. mal probieren ob mein vorhaben klappt.

    deine leisten sind also nur mit der pappal-pappe (lustiges wort) verleimt
    und geschraubt. aber die leisten nicht untereinander oder!?

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 27. April 2010 um 00:28

    nein, ich wollte nicht selber laminieren, willst das etwa tatsächlich machen?
    weisst du schon was du dir damit antust? warum verklebst nicht auch einfach
    gfk-platten? ich benutz da sikaflex zu, so hab ich mir das zumindest gedacht
    da es aber verschiedene gibt weiss ich noch nicht welchen genau, auftragen
    auf die pappel-pappe mit dem zahnspachtel wenn ich das richtig
    mitbekommen habe. wenn du selber laminieren willst, schleifst das ding
    danach bis 2016 bis das ne schöne glatte oberfläche hat. das gfk-zeugs
    das ich mir ausgesucht habe ist 1,2 mm dick, ist wetter- und uv-beständig,
    RAL-reinweiss und kostet so um die 14 euro/qm.
    da matsch ich doch nicht selber am hänger rum, spart zudem das ewige
    schleifen und lackieren.

    wegen der 4mm platte für aussen, denk ich mal das sich das wenn du pech
    hast genauso wellt, das problem hätten wir auch gehabt wenn wir nicht erst
    den rahmen gebaut und dann die platte aufgeleimt hätten.
    aber du glaubst einem ja nix :D so kann man die pappe nämlich richtig
    "bügeln" und wenn sie fest ist schmeisst sie keine wellen mehr.

    wo schraubste was unten durch? den aufbau auf die bodenplatte? da hab
    ich 8x60 schrauben drin, die in den einschlagmuttern im rahmen greifen
    zusätzlich mit sikaflex den rahmen aufgeklebt, hält und dichtet ab.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 26. April 2010 um 16:01

    klammern sind da natürlich ein haufen drin, die könnte man theoretisch alle
    wieder rauspopeln, da das durch die flächige verleimung halten würde.
    vorallem komfortabler als schrauben, dann ist mir klar das du so unmengen
    an schrauben gebraucht hast. man hätte es auch nur leimen brauchen
    und dann ab damit in eine presse, aber wir haben keine so grosse
    gefunden, also klammern.

    im dach hab ich auch 20mm styropor genommen und in 10 cm breite
    streifen geschnitten, damit das in die rundung besser passt, die fugen mit
    schaum aufgefüllt. sieht man auch bei den fotos auf seite 1.


    harz auf pappel? willst den mit gfk selbst laminieren? ich dachte eher an
    fertige gfk-platten wie sie hier alle für ihre womo's benutzen und aufgeklebt
    werden. da bräuchte ich auch noch tipps von den profis, mit was am
    besten das gfk auf die pappelplatte kleben!? sikaflex? wenn ja, welches!?

    hast fotos gemacht von deiner bastelarbeit? würde mich schon sehr
    interessieren wie das aussieht.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 26. April 2010 um 10:26

    200 schrauben? ich hab in jedem seitenteil vielleicht 20. was hast denn da
    alles geschraubt wie ein weltmeister!? wellig waren meine platten nie und
    die oberfläche aussen ist (wie du schon bemerkt hast) absolut gerade.
    damit sich da nix wellen, verschieben, verziehen konnte, hatten wir in
    höchstgeschwindigkeit zu zweit den rahmen komplett dick mit leim eingeschmiert,
    die platte aufgelegt, ausgerichtet und getackert, dann mit einem schweren
    balken die platte glatt gedrückt und uns stück für stück weiter gearbeitet.
    die platte wurde in der kompletten grösse auf den rahmen gebastelt,
    danach erst mit der oberfräse die überstehenden sachen weggefräst.
    liegt aber vielleicht auch an der lagerung der platten, waren die beim
    abholen beim holzfuzzi schon wellig? meine sind über ein jahr in der
    werkstatt rumgestanden, auf der kante an der wand, mit einer grossen
    schweren platte aussen, damit sich nichts verbiegt oder wellt.

    hab ich das richtig verstanden? du willst NUR das pappelsperrholz aussen
    lackieren? keine aussenbeplankung? dann hast aber ziemlich schnell mal
    ein loch in deiner pappelplatte wenn du pech hast. zudem könnte ich mir
    vorstellen das du beim lackieren der pappelplatte noch mehr wellen
    bekommst, wegen der feuchtigkeit der farbe. man denke an die
    durchtränkten blätter beim malen mit wasserfarbe ;)
    wie gesagt mach ich bei mir noch 1,2 mm gfk aussen drauf, das gibt
    zusätzlich nochmal stabilität, ist wetter und uv-beständig und ist stabiler
    gegen macken und löcher als die pappe.

    hier ein link zu einem grossen bild, vielleicht hilft dir das ja weiter

    http://wohni.move-smart.de/big.jpg

    na du machst das schon ;)

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 25. April 2010 um 19:39

    machst dir sorgen um die stabilität der wände bei 3mm? kam uns auch erst
    zu dünn vor, durch die komplette verleimung mit dem lattenrahmen ist das
    dann sehr stabil geworden. leider wohnen wir zu weit auseinander um dir
    einen eindruck davon zu ermöglichen, komme auch die nächste zeit nicht
    in deine nähe. wenn du aus HS bist kennst ja bestimmt auch frank und
    verena mit dieter's schlafi. was macht deine geplante durchführung?

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 24. April 2010 um 11:31

    also ist das kein problem, wasser kommt keinesfalls an das styropor,
    dann kann ich ja beruhigt weiterbasteln. heute kommen endlich die
    kurbelstützen dran, der boden wird fertig gemacht und die blechschürze
    kommt noch unten dran, damit er nicht so "schwebend" aussieht und man
    das gfk weiter nach unten ziehen kann. fotos folgen.

  • was habt ihr als innenverkleidung?

    • mikkes
    • 24. April 2010 um 11:26

    das velour von diengel find ich auch prima, das gefällt mir bis jetzt am
    besten. sieht nobel aus. allerdings muss ich mich der frage von uruloge
    anschliessen, wie sieht es da mit der empfindlichkeit, reinigung,
    verarbeitung aus?

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 23. April 2010 um 19:48

    oh, dann bin ich beruhigt!

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 23. April 2010 um 12:47

    ich bin ja schon still ;)

    ich befürchte gerade ich hab nen groben fehler bei mir entdeckt :roll:
    habe gerade fleissig beiträge hier durchstöbert und da ist mir leider
    aufgefallen das ich wohl ein ungeeignetes material für die wandisolierung
    genommen habe. nämlich styropur, ich hätte wohl wie im boden styrodur
    nehmen sollen. aber nu isses leider zu spät. mal gespannt was mich da
    erwartet. ärgerlich! warum hat mir das vorher niemand gesagt? :D ;)

  • potentialausgleich !? eine frage zum strom

    • mikkes
    • 23. April 2010 um 12:22

    mmh, ich hab aber keine spüle, kein edelstahlklo, keine wasser-, keine
    gasleitungen, oder sonstige metallteile im innenraum. ist alles aus holz
    wieso muss ich von der steckdose eine erdungsleitung an den rahmen
    machen? normale geht das doch von da in den verteiler und von da
    weiter in die CCE buchse. oder muss man davon ausgehen das der
    anschluss am campingplatz evtl. nicht geerdet ist!? das mit dem erdspiess
    leuchtet mir ja ein, aber ausser bei der BW hab ich das noch nirgends
    gesehen.

    die leitungen für 220V hab ich in flexiblen rohren vor, denk mal das ist
    so besser als sie mit kabelschellen an die wand zu kloppen.

    aber erstmal danke für deine ausführliche erklärung, beim bildlichen
    vorstellen musste ich schmunzeln. da muss man ja ganz schön gelenkig
    sein :)

  • potentialausgleich !? eine frage zum strom

    • mikkes
    • 22. April 2010 um 21:22

    gut, überredet. ich lass die installation auch von nem elektriker abnehmen.
    sicher ist sicher!

  • potentialausgleich !? eine frage zum strom

    • mikkes
    • 22. April 2010 um 20:57

    dann danke für die info! muss die elektroinstallation jemand abnehmen?
    steht ja überall immer "muss von einem fachmann durchgeführt werden"

  • was habt ihr als innenverkleidung?

    • mikkes
    • 22. April 2010 um 20:56

    das von reimo hab ich auch heute entdeckt, werd ich mir mal ankucken
    und in die engere auswahl nehmen.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 22. April 2010 um 20:49

    ich weiss das meine bauweise aufwändig war, aber dafür ist sie sehr stabil.
    der komplette aufbau ist mit der bodenplatte verklebt, zusätlich verschraubt,
    dazu hatten wir in die seitenteile einschlagmuttern gesetzt, das man von
    unter gut festziehen kann. die zusätzlichen leisten im boden wurden
    ebenfalls mit der bodenplatte wasserfest verleimt, verschraubt und durch
    die seitenteile zusätzlich nochmals verschraubt, da der hänger ja nur eine
    9mm siebdruckplatte hat. auch aus pappel, nur zwei massive eichenleisten
    sind mit drin, damit die kurbelstützen festen halt haben.
    sicher sieht man danach den ganzen aufwand nicht mehr, aber so macht
    es einen stabilen und soliden eindruck. muss ja auch ne menge druck durch
    den fahrtwind aushalten. das ding kuckt ca. 30 cm übers auto.
    die grosse angriffsfläche von der seite darf man auch nicht ausser acht
    lassen, soll sich ja ned verziehen oder verwinden.

    wenn ich deine eben aufgeführte liste ankucke, macht es auf mich den
    eindruck es ist eine "hauruck-aktion" aber ich lasse mich gerne eines
    besseren belehren.

  • potentialausgleich !? eine frage zum strom

    • mikkes
    • 22. April 2010 um 20:35

    viele stühle, keine meinung ;)

    jetzt ist das ja noch verwirrender!? um eins mal vorweg zu nehmen.
    der hänger bekommt keine 12V vom auto. da ist nur das lichterkrimskrams
    dran angeschlossen. der miniwohni hat ne CCE-dose und bekommt darüber
    220V die versorgt über den sicherungskasten mit FI die normalen steckdosen
    und ladegerät für die hängerbatterie und die 12V versorgung im
    angesteckten zustand.

    muss ich das gelb/grüne erdungskabel denn nu am hängerrahmen
    anschliessen oder nicht ?! gummi leitet ja normal nicht, dennoch leuchtet
    mir das mit dem gras wieder ein. oder ist das erdungskabel von dem CCE
    nur dazu da, das er am campingplatz ne erdung hat ?!

  • potentialausgleich !? eine frage zum strom

    • mikkes
    • 22. April 2010 um 14:56

    da ich mir nebenbei um den stromanschluss in meinem miniwohnwagen
    gedanken mache und ich den beitrag in der wissensbasis gestossen bin,
    verwirrt mich das mit dem erdungskabel an die karosserie wegen dem
    besagten "Potentialausgleich" ein wenig, bzw. wo soll ich das ding denn bei
    mir hinklemmen? ist doch aus holz. könnte ich lediglich auf den rahmen des
    anhängers legen. aber steht dann im zweifelsfall bei einem problem nicht
    der anhänger unter strom!? oder denk ich da falsch?

    lg, mikkes

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