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Beiträge von lu-ke

  • Hubdachkabine Teil 5 - Ausstattung

    • lu-ke
    • 25. November 2010 um 22:29

    Hallo Holger,

    sehe ich auch so, mit dem LCD-Thermometer (Aussenfühler im Kühlschrank) kann man die Abkühlgeschwindigkeit genauso gut ermitteln wie mit Thermistor und Ohm-Meter - natürlich geht da nur die Hand-Methode "Zu definierten Zeitpunkten ablesen - in Tabelle eintragen - Kurvenverlauf zeichnen". Gerade mit letzterem kann man auch die kleineren Verbesserungen gut erkennen. Der Selbstbau-Vorschlag ist gut, wenn man ein Messgerät hat, das die Werte im Takt automatisch speichert und am PC die Kurvenverläufe ohne viel Zutun anzeigt/ausdruckt.

    Gruß Lutz.

  • Hubdachkabine Teil 5 - Ausstattung

    • lu-ke
    • 25. November 2010 um 14:46

    Hallo Miteinander, hallo Wolfgang.

    Mir ist da für das "Experimentieren" noch was eingefallen - auch wenn das ein typisches Beispiel dafür ist, wie viel Arbeit und Tüftelei die Mitglieder dieses Forums für eine gute Lösung investieren.

    Also: Man nehme einen temperaturabhängigen Widerstand (PTC oder NTC mit deutlicher Änderung des Widerstandswertes bei z. B. 50° Temperaturänderung - den gibt's in fast jedem Elektronikladen). Über zwei dünne Drähte verbindet man ihn mit einem OHM-Meter, legt ihn in den Kühlschrank und führt die Drähte durch die Türdichtung nach außen. Am Messgerät kann man jetzt die Temperaturänderung über der Zeit verfolgen, indem man die Werte automatisch oder durch Ablesen protokolliert.

    Der Kühlschrank wird mehrmals hintereinander mit verschiedenen Kondensator-Kühlmaßnahmen von der Raumtemperatur auf die eingestellte Kühltemperatur abgekühlt. Die Geschwindigkeit, mit der das passiert, ist ein Maß für die Wirksamkeit und Effektivität des Kühlaggregats und damit der ausprobierten Maßnahmen.

    Hat jemand Erfahrungen mit diesem Einfach-Messprinzip?

    Gruß Lutz

  • Hubdachkabine Teil 5 - Ausstattung

    • lu-ke
    • 25. November 2010 um 01:12

    Hallo Wolfgang, hallo Alle.

    Wenn ich deinen Aufbau, Wolfgang, richtig verstehe, lässt der nur ganz wenig natürliche Konvektion zu - die durch den Kondensator erwärmte Luft wird gleich durch die Schublade oder Platte in die Waagerechte gelenkt und tritt danach ins Freie - hat also keinen nach oben führenden Schacht oder Kamin, der für eine nennenswerte Luftbewegung, den "Zug", sorgen könnte.

    Also führt wohl kein Weg am Lüftereinsatz vorbei, mit dem Ziel, den Kondensator möglichst ganzflächig mit kühler Luft anzublasen. Der dadurch entstehende leichte Überdruck überwindet dann schon den waagerechten Luftverlauf.

    Dazu würde ich die Zuluftöffnung so weit wie möglich nach unten verlegen und dort 2 bis 4 kleine Lüfter (z.B. 60 x 60) unter verschiedenen Blaswinkeln anbringen, vielleicht auch Leitbleche. Zur Stromersparnis könnte man einen üblichen Temperatursensor (meiner ist von Reimo) verwenden, vielleicht auch 24V-Lüfter bei 12V-Versorgung, beziehungsweise je zwei 12V-Lüfter in Serie. Warum nicht mal die Lüfter ausprobieren, die in Hohenstadt zum Kilopreis verkauft wurden?

    In diesem Sinne könnte man erstmal mit der "Innenlösung" experimentieren. Eine Außenöffnung in der Kabinenseitenwand ist doch recht aufwändig und bei deiner Anordnung vielleicht doch nicht so wirkungsvoll wie erhofft.

    Gruß Lutz.

  • Faltbalg-Hubkabine

    • lu-ke
    • 17. November 2010 um 02:20

    Hallo miteinander.

    Was ist der Vorteil des Faltbalgs gegenüber der Schachtellösung, Simon? Da hat jeder natürlich ein anderes Gefühl, bis dahin, dass es gar keine Vorteile gibt. Für mich war neben der Optik entscheidend, dass unsere Wohnkabine bestimmte Außenmaße einhalten muss (Containerfähigkeit). Bei einem mit der Unterkabine fluchtenden Faltbalg kann man längs und quer circa je 10 cm Innenraum gewinnen, da ja der überstehende Schachtelrand nicht vorhanden ist - und zwar nicht irgendwo, sondern da, wo es drauf ankommt, nämlich im unteren Bereich.

    Ein weiterer Vorteil sind die Durchgangshöhen im abgesenkten Kabinenzustand - sei es der Außentür, sei es der Durchgang zum Fahrerhaus. Die einfache, robuste Schachtellösung würde in unserem Fall diese Höhe auf etwa 95 cm beschränken, mit Faltbalg Lösung sind das 145 cm. Wolfgang, das scheint sich übrigens auch für die andiskutierte Einsprungslösung zu ergeben, oder? Und diese niedrigere, kriechgangartige Höhe hätte man natürlich auch im aufgestellten Zustand, im Stand. Sobald man freilich das Prinzip "einfache, robuste Lösung" verlässt, kann man bei der Schachtellösung in etwa die gleichen Durchgangshöhen wie bei der Faltbalglösung realisieren, zugegeben.

    Uwe, die von dir erwähnten, "unsortierten" Stoffe oder Planen erzeugen bei mir auch kein positives Echo. Ob hier Gummizüge eine Lösung bringen, kann ich mangels Anschauung und Erfahrung nicht sagen - ich sperr mal die Augen auf. Und die so genannten Klapplösungen - na ja, die sind in meinen Augen nicht mehr robust und einfach. Aber auch hier fehlen mir Anschauung und praktische Erfahrung.

    Ich hab übrigens noch ein Argument für den Faltbalg kennen gelernt. In den letzten Tagen war ich auf Rundtour bei verschiedenen Aufbauherstellern. Die haben übereinstimmend gesagt, bei einem Mercedes Sprinter (auch bei einem 4x4) koppeln sie die Kabine fest an das Fahrerhaus - es gibt also keinen Verschränkungsspalt zwischen Kabine und Fahrerhaus, also keinen Zwischenraum, in den der Dachdeckel im abgesenkten Zustand hineinfahren könnte. Das ergäbe dann die erwähnten 95 cm Durchgangshöhe bei der Schachtellösung - 145 cm bei der Faltbalglösung - und noch einmal 5 cm Gewinn in Längsrichtung, da ja der Spalt wegfällt.

    In den nächsten Tagen soll es noch mal Kontakte mit Faltbalg-Herstellern geben Da geht es unter anderem um die Frage, wie widerstandsfähig und wetterdicht ist ein Faltbalg in Abhängigkeit von seiner Materialstärke etc - ich berichte. (Dazu noch eine Bemerkung, Wolfgang: ich versuche, alle (!) Innenteile der Kabine demontierbar zu machen, wegen der Wassergefahr, von außen oder von innen.)

    Bis die Tage Lutz

  • Faltbalg-Hubkabine

    • lu-ke
    • 9. November 2010 um 02:24

    Hallo liebe Mitdenker,

    das war ja heute ein ganz nützlicher Tag, weil so viel Kritisches in die Diskussion kam.

    Ralf, du hast mit deinen letzten Beitrag den Nagel auf den Kopf getroffen: im Stand soll das eine kleine, wohnliche, klassische Kabine sein. Unser Gefühl hat da Lösungen mit Zeltplane, Klappwänden, Schrägaufstellung, usf., die durchaus praktikabel sind, verworfen. Wenn nun die maximale Außengröße vorgegeben ist, gewinnt man für die Nutzfläche längs und quer jeweils etwa 10cm bei der Kabine mit Faltbalg gegenüber der Deckellösung - nicht zu verachten gerade bei einer kleinen Kabine. Und dazu noch die gefälligere Form wenn abgesenkt.

    Mein Vorschlag in Skizze und Text basiert auf der Aussage von zwei Balg-Herstellern, mit denen der Hubdach-Einsatz andiskutiert wurde: Materialstärke 0,5mm, 9 Falten, Faltenbreite 40mm (also mit der Sandwichplatte fluchtend), Hub zwischen 7,5cm und 50cm. Durch das Höhenverhältnis von Unterkabine zu Hubdach (155 : 50 cm) bleiben die Oberschränke ein bis zwei Handbreit über den Unterschränken, die also ganz normal an die Kabinenwand stoßen.

    Aber alle eure Beiträge sind, in verschiedenen Formulierungen, klare Hinweise: es dürfte Probleme, wenn auch nicht jeden Tag, mit der Witterung im weitesten Sinne geben. Da ist einmal die Innenseite. Die feuchtwarme Raumluft muss vom Balgmaterial abgehalten werden können. Daher diese umlaufende isolierte Platte. Aber wird das in der Praxis gelingen? Im Sommer andererseits sollte dieser Raum zwischen Balg und Platte durch einen Luftstrom hinterlüftet werden; machbar durch verschließbare Lüftungsschlitze. (Die Schrank- oder Bordbefestigung an der erwähnten Platte ist nur ein Nebenaspekt.)

    Für die Außenseite des Balgs hab ich in der Zwischenzeit gar kein gutes Gefühl mehr. Die soll ja bei Fahrt im abgesenkten Zustand geschützt sein – also ok. Aber im Stand sind die schräg nach oben zeigenden Faltenteile ideale Ablageflächen vergleichbar einer schrägen Dachfläche. Da liegt dann Schnee drauf, oder Schmelzwasser bildet eine Eisschicht, oder Dreck und Sand setzen sich auf Lee ab - ich sehe mich schon jeden Morgen mühselig mit Schaber und Spachtel hantieren ;) . Und - ebenfalls im Stand - könnte der Wind nicht nur Pfeifgeräusch machen, sondern beim Entlangstreifen die Falten in Schwingungen versetzen wie bei einem flatternden Fahnentuch. Eventuelle Abhilfen: Materialverstärkung bzw. –Versteifung auf 1, 2, 3mm (Ade Gewicht- und Volumen-Vorteil). Oder der Balg wird bei aufgestelltem Dach in einen straff gespannten Zustand versetzt, was wenigstens das Flattern verhindern oder einschränken soll. Auch hier die Frage: funktioniert das praktisch?

    Also, da gibt’s eine Menge zu bedenken :) ...

    Gruß Lutz

  • Faltbalg-Hubkabine

    • lu-ke
    • 8. November 2010 um 01:23

    Hallo an alle.

    Wow - das ist ja eine rege Diskussion mit vielen Anregungen und bedenkenswerten kritischen Hinweisen! Herzlichen Dank. (Leider komme ich erst jetzt wieder an den Computer, so dass meine Antwort länglich wird.)

    Zur Formhaltigkeit des Balgs: neben den beiden Endrahmen oben und unten aus Metall wird offensichtlich in jede Falte ein Versteifungsrahmen aus dünnem Edelstahlblech oder Kunststoff eingenäht oder eingeklebt. Diese Hilfsrahmen weisen nach innen. Die Hersteller meinen, dass dadurch ein schön geordnetes Ziehharmonikaprinzip entsteht. Im Vorschlag hier könnte sich der Balg auch noch auf der senkrechten Platte (Multiplex mit Dämmung) abstützen. Aber eure Fragen sind voll berechtigt: was macht die Anordnung bei massivem Sturm, oder wenn der Balg durch Wirbel nach außen gezogen wird. Ralf, die Idee mit der Ösenführung halte ich im Blick.

    Die Stärke des Balgmaterials spielt wohl eine entscheidende Rolle bei der Stabilität, aber auch beim Gewicht, und der Höhe im zusammengefalteten Zustand - und nicht zuletzt beim Preis. Das Gewicht hab ich mal abgeschätzt. Zu meinem Erstaunen kommen für das reine Planenmaterial in 0,5 mm Stärke, was ein Anbieter vorschlägt, nur circa 6 kg zusammen. Mit den Rahmen stellt sich das Gesamtgewicht auf vielleicht 15 kg? Die gleiche Fläche mit Sandwich liegt zwischen 40 und 60 kg. Also - der ganze Komplex gehört mit den Fachfirmen durchgesprochen. Ich berichte euch.

    Christopher, ob wir die Kabine selber bauen oder in Auftrag geben ist noch nicht entschieden. Die Tendenz geht zur separaten Auftragsvergabe für die Sandwichteile (offene Kabine und Dachplatte) und den Faltbalg. Der Zusammenbau, das Hubsystem und der Innenausbau läge bei uns.

    Vielen Dank für eure Hinweise auf vorhandene Systeme. Die kannte ich teilweise noch nicht. Generell habe ich dabei Probleme mit der Vorstellung, wie sich Plane oder Stoff (von der notwendigen Stärke und damit Steifheit) beim Absenken sinnvoll verstauen. Oder beim Rollo-Prinzip, Ralf: gibt es da eine Idee für den Eckenbereich?

    Auch vielen Dank, Questman, für die Herstellerhinweise. Hinter mir liegt da bereits eine große Telefonaktion. Die meisten Hersteller kommen aus den verschiedensten Gründen nicht infrage: häufig ist es die Größe, oder die geschlossene Form, oder der Einsatz unter Außenbedingungen. Einige sagen auch: ja gerne, die Herstellungsvorrichtung kostet circa 8.000 € und der Balg als Einzelstück noch einmal soviel - puh.

    Ihr habt fast alle nicht zu Unrecht auf das gesamte Gewicht, dass die Hubvorrichtung zu bewältigen hat, hingewiesen. Da ergibt sich bei unserer Kabinengröße für das Dachsystem ein Gewicht von 80kg (Faltbalg) bis 120kg (Sandwichdeckel). Dem steht gegenüber, dass die "gängigen" Hydraulikstempel jeweils(!) eine Hubkraft bis zu 150 kg haben sollen. Da müssten meiner Meinung nach die Oberschränke mit der üblichen Füllung, Solar-Platten, etc. "mitfahren" können. Ohne diese Möglichkeit kämen unsere Vorstellungen vom Innenausbau total in die Schieflage.

    Da habe ich auch noch eine Frage in die Runde. Angenommen das Hubsystem soll in 60 Sekunden die Dachlast von 300 kg die geplanten 50 cm hoch befördern. Daraus ergäbe sich eine theoretische Hubleistung von circa 27 W. Hat jemand eine Vorstellung, wie der Wirkungsgrad des Hubsystems ist, das heißt, welche Leistung zum Beispiel ein Elektromotor für den Hubvorgang haben müsste?

    Gruß Lutz

  • Faltbalg-Hubkabine

    • lu-ke
    • 5. November 2010 um 22:50

    Guten Tag an alle.

    Auf unseren Sprinter soll eine Hubkabine. Sie soll bei Fahrt auf etwa 155cm abgesenkt und im Stand auf etwa 205cm angehoben werden. Die Grundfläche ist etwa 350cm x 215cm. Über so etwas wurde hier schon viel diskutiert. Erstaunlicherweise habe ich nichts über ein Hubdach mit umlaufendem FALT-BALG gefunden.

    Das Prinzip könnte ich mir wie im Bild vorstellen. Konstruktive Einzelheiten habe ich jetzt mal weggelassen, auch bleibt die Hubtechnik noch draußen vor (gedacht ist als erste Wahl an die Lösung mit Hydraulikzylindern).

    Die Idee ist, dass so ein System außen bzw. innen nur wenig aufträgt (-> ästhetischer Gewinn, größere Kabine und größerer Innenraum, ...). Oberschränke und Borde sollen an der Decke befestigt werden und den Hub bis maximal 50 cm mitmachen. Im abgesenkten Zustand werden die Tür und die Fenster teilweise innen abgedeckt. Eine Außenöffnung wird aber nicht behindert.

    Der Balg soll dicht sein. Reicht da ein genähter Balg, oder muss er überklebt bzw. verschweißt sein? Gibt es eine Materialempfehlung? Angeboten wurde zum Beispiel PUR-PES-PUR in 0,35 oder 0,5mm Stärke.

    Was haltet ihr überhaupt von der Praxistauglichkeit des Vorschlags?

    Vielen Dank für alle positiven und negativen Hinweise.

    Gruß Lutz.

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  • Herbsttreffen auf der Schwäbischen Alb

    • lu-ke
    • 2. November 2010 um 23:28

    Hallo!

    Vielen Dank für die freundliche Aufnahme ins Forum, das persönliche Kennenlernen in Hohenstadt und die vielen guten Anregungen. Den Sprinter habe ich ja das 1. Mal "wohnmobilmäßig" benutzt, mit der originalen Leerkabine und ein bisschen Innenleben, sozusagen als "Sprinter der Stunde 0".

    Ist toll, wie alles zusammen richtig stark zum Um- und Weiterbau motiviert. Ich lass euch teilhaben.
    An Jasmin: Organisation und Platz waren ganz schön. Herzlichen Dank.

    Gute Tage und Grüße: Lutz

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  • Herbsttreffen auf der Schwäbischen Alb

    • lu-ke
    • 29. Oktober 2010 um 14:19

    Hallo, liebe Forums-Mitglieder,

    ich bin neu hier, wenn auch seit einiger Zeit Mitleser. Wir, meine Frau Ingrid und ich, fahren schon lange einen selbst ausgebauten LT 31/lang/hoch, Baujahr 86. Alter und Reisen haben freilich deutliche ehrwürdige Spuren hinterlassen. Vor einem Jahr reifte uns deshalb der Gedanke an ein neues Wohnmobil – tauglich für nahe und weite Reisen - vielleicht sogar in einen Container passend(?).

    Dazu haben wir einen gebrauchten 311 CDI, Baujahr 2006, mittl. Radstand mit Plywood-Koffer-Aufbau erstanden. Das niedliche Fahrzeug könnt Ihr hier sehen. Es wurde auch schon der Oberaigner 4x4 Antrieb ergänzt und der Dieselpartikelfilter für die grüne Plakette. Und er soll nun Schritt für Schritt umgebaut werden. (Ui ui, das mit den Bildern geht ja garnicht so einfach, lass ich bleiben, muss ich zuerst lernen.)

    Nach Bodenheim waren wir ja leider zu spät gekommen (Sonntagmittag), aber jetzt soll das Treffen mit euch doch gelingen - wenn noch Platz ist. Leider kann ich erst Samstag Mittag ankommen - mit dem Neuen. Falls also Gulasch und Spanferkel noch bestellt werden können, bitte je 1x. Falls nicht, mach ich auf Selbstversorger. Schön wär's, wenn es auch noch einen Stellplatz mit Stromanschluss gäbe.

    Falls es noch eine Zeitlücke und Interesse gibt, ich könnt etwas über unsere Wohnmobil-Reise von D nach China erzählen. Oder auch gern ein Andermal.

    Bis Samstag

    Lutz aus Kempten (lu-ke)

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