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  2. lu-ke

Beiträge von lu-ke

  • Hallo MasterCrafter - Tschö Nuggi

    • lu-ke
    • 3. September 2011 um 00:18

    @ Balu:#

    "...Form follows function! :mrgreen:
    Die Optik war nicht das Kriterium, wie ich mir vorstellen kann!"#

    Das hast Du sehr schön gesagt! Und die Traufbleche sind einfach wirkungsvoll - kannst die Schiebetür und das Schiebefenster (übrigens auch ein Klappfenster TB Compact) auch bei Regen offen lassen, wenn nicht gerad der Wind draufsteht. Gibts ja auch in anderer Form, allerdings kleiner, d. h. nicht so wirkungsvoll, zu kaufen. Hinzu kommt: unser LT lenkt das Wasser bei Regen seitlich(!) vom Hochdach herunter, da kriegen durch die zurückspringende Form eines Kastenwagens Tür und Fenster ordentlich was mit.
    Und in der Praxis. keine Spur von "Schädelspaltung" , da hat sich noch nie jemand drangestoßen! Sonst wärs auch nicht schon 5x durch den TÜV gekommen. Bei Bedarf einfach Klemm-Kantenschutz anbringen.

    Gruß Lutz

  • Dieselheizung

    • lu-ke
    • 31. August 2011 um 19:11

    Hallo Stefan,

    kann Deine Recherchen voll bestätigen - wir bleiben auch beim Gas. Jetzt um so sicherer, wo es die 11kg- bzw 14kg-Gas-TANKflaschen gibt. Kannte ich in der Größe noch nicht, sollten vom Durchmesser her ja wie die bekannten grauen/roten 11kg-Flaschen sein.

    Noch was aus der Praxis: bei unserer Fahrt durch Russland und Mongolei 2008 hatten wir auch große Sorge wegen des Gasnachschubs für unsere grauen Flaschen - Heizung war uns da wichtiger als alles Andere. Tatsächlich war das aber kein Problem: auf den LPG-Zapfsäulen lag der Adapter für die Euro-Flaschenanschlüsse fast immer schon bereit. Man mußte nur selbst die Füllmenge überwachen.

    Gruß Lutz

  • Dieselheizung

    • lu-ke
    • 30. August 2011 um 14:26

    Hallo Ingo,

    suche auch gerade nach einem Heiz- und WW-System. Bis vor kurzem war klar: Dieselsystem - habe damit selbst aber keine Erfahrung. Von den beiden Favoriten Webasto Dualtop 100 und der Truma Combi D ging die Tendenz zur Combi D wegen des getesteten etwas niedrigeren Stromverbrauchs: 2,6 Ah gegenüber 4,2 Ah im Wohnbetrieb, bzw. 3,2 Ah gegenüber 4,8 Ah im Aufheizversuch, alles jeweils gemittelt über 10h.

    Allerdings bin ich dann bei der Höhenverträglichkeit in den totalel Nebel geraten - soll ja in der Höhe vorkommen ;) .

    Lt. Webasto-Aussage ist die Dualtop bis 2000m, max 2500m benutzbar, Höhenanpassung ist NICHT möglich, weder durch Umprogrammierung noch Ergänzung. Die Combi D erreicht für längeren Heizbetrieb mit einem Höhenset den Bereich 1500m bis 2750m (wahrscheinlich durch Umschalten auf Dieselpumpe mit geringerer Förderleistung).

    Das reicht für viele Fahrten, aber bei uns doch nicht für alle geplanten - was einen Schwenk zur Gasheizung hieße. Bitte berichtet doch mal von Euren Höhen-Erfahrungen, oder kennt Ihr Kontakte und Links darüber. In irgendeinem Forum hieß es mal: Da hänge ich einen kleinen Computerlüfter vor die Luftansaugung - und gut is. Aha.

    Gruß Lutz

  • Hallo MasterCrafter - Tschö Nuggi

    • lu-ke
    • 30. August 2011 um 13:09

    Hallo HerrBert,

    gegen das Wasserreinlaufen an Schiebetür und Fenster haben sich auch zwei angeklebte Traufbleche aus 3mm Alu gut bewährt. Weil (fast) innerhalb der max. Fahrzeugkontur liegend, hat auch noch niemand gemeckert.

    Gruß Lutz

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  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • lu-ke
    • 25. August 2011 um 02:05

    Hallo Clerk, Dein Fenster gefällt mir richtig gut. Und sieht - trotz Schemazeichnung - schon durchkonstruiert aus. Das eigentliche Fenster ist doch sicher durch die Rahmenteilen Nr. 7 und 20 gegeben, will sagen, der Ausschnitt kann auch anders aufgebaut sein? Ein Schlüsselteil ist zweifellos der ROTO-Defender-Beschlag, muss er doch die beiden Umlaufdichtungen sicher anpressen. Hast Du da bereits Erfahrungen, oder startet das jetzt erst in diesem Winter, wie Du in anderem Thread mal geschrieben hast? Bin sehr interessiert.

    Dein Hubdachkonzept macht neugerig, bitte berichte doch, wenn es soweit ist. Das Fahren mit unterschiedlichen Aufstellhöhen scheint wirklich kein Problem darzustellen. Mein Aufbauer, der sowas schon realisiert hat, sagte, im Fzg-Schein steht bei der Höhe dann ein Eintrag "Von ... bis ..." .

    Hallo Willy, das ist natürlich gar kein Problem. Jedes Womo in diesem Forum wird/ist ein Einzelstück, ein Original, ein Unikat :-). Das gedrehte Küchenteil ist auch eine gute Lösung, war bei uns ebenfalls im Blick. Hat dann die Hausfrau entschieden, was wo und wie alles hinkommt und zur Hand ist. - Übrigens, die Stufe im Trittkasten war uns allen als ungünstig oder gar gefährlich bei der Küchenarbeit erschienen. Anders als in der Skizze springt sie aber nur 20cm ein. Das Probemöbeln hat gezeigt: Null Problem in der Praxis. - Weiter gutes Planen.

    Gruß Lutz

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • lu-ke
    • 25. August 2011 um 00:11

    Hallo Martin,

    jetzt versteh ich allmählich, warum Du so viel leichter bauen kannst wie die "klassische" Kabinenbautechnik - ohne Einbuße, wahrscheinlich sogar mit Gewinn, bei der Stabilität. Bin auf diesem Gebiet überhaupt Laie, dem aber Deine Profikonzepte gleich einleuchten, z. B. das Laminieren um die Kanten herum, oder die Karbonfaserwinkel. Wow!. Steckt wahrscheinlich auch noch richtige Entwicklungsarbeit drin?

    Den Gewichtsfaktor bei der Bodenplatte habe ich aus einem Kabinenbauer-Prospekt, glaube, es war Ormocar. Bei meinem selbstragenden (= rahmenlosen!) Boden ist der Faktor 2 gut nachvollziehbar: da sind neben 40mm Schaum, 4mm + 8mm Sperrholz, 1,5mm GFK auch zahlreiche Einlegehölzer im Verschraubungensbereich der Aufbaukonsolen verbaut. Wenn Du Deinen Rahmen zum Bodenplattengewicht dazu tust, könnte das nicht sogar etwas schwerer werden als die integrierte Lösung?

    Bei Deinem Gasfederkonzept hab ich noch kein Bild vor Augen. Soll es wirklich einen händischen sportlichen Lastausgleich und Balancierakt bei so einem großen Teil geben? Wir haben wegen hohem Deckelgewicht und stark ungleicher Lastverteilung die bewährten vier synchronfahrende Hydraulikstempel geplant - kommen demnächst von Ergoswiss, dass es weiter gehen kann :-). Könnte mir die Lösung auch bei Dir gut vorstellen. Gern mit direktem Gedankenaustausch. Sind aber jetzt erstmal unterwegs - demnächst dazu PN. Achtung: zu Dir wohnen wir down under ;)

    Gruß Lutz

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • lu-ke
    • 24. August 2011 um 00:13

    Hallo Martin,

    das Standard-GFK-Sandwich-Material wiegt ebenfalls grob 8-10 kg/m2. Mich würde interessieren, ob Du bei Deiner Schätzung die Eckwinkel innen und außen und die Abschluß(Kanten)winkel berücksichtigt hast. Die schlagen besonders bei GKK-Material deutlich zu Buche, ebenso wie die - je nach Konstruktion - Einfassungsprofile bei Türen und Fenstern. Auch gibt es den Anhaltswert, dass die Bodenplatte im qm doppelt so viel wiegt wie das Wandmaterial.

    Ein interessanter Ansatz ist die Verwendung von Sandwich-Material für die Möbel - vielleicht nicht überall, aber dort, wo es bei großen Flächen lohnt. Andererseits, eine 12mm Fichte-3-Schicht-Platte wiegt ca. 5kg/m2. Damit kann man aus eigener Erfahrung schöne womofeste Möbel bauen, ich vermute, in der Summe wahrscheinlich nicht viel schwerer als mit Sandwich. Freilich, als Dekor hat man dann nur Naturholz, ist Geschmackssache, uns gefällts.

    Bei der Gasfederlösung für den Dachdeckel, hast Du da etwas für das gleichmäßige Anheben in allen 4 Ecken vorgesehen - wegen der Verkantungs- und Blockiergefahr durch praktisch nicht vermeidbare ungleichmäßige Dachlast? Oder wie siehst Du das?

    Gruß Lutz

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • lu-ke
    • 17. August 2011 um 01:49

    Hallo Clerk, das sehe ich genauso: ein solches Projekt einschl. Termin muß mit Berufs-/Lebens-/Finanzplanung harmonieren. - Du deutest da interessante Eigenschaften an ... für mich wären das im Moment zum Beispiel die Fenster ... würde ich gleich bei Dir auf der Matte stehen ...

    Sönke: Die geschilderte gute Funktion einer Bürstendichtung habe ich in der Zwischenzeit auch von anderen Anwendern bzw. Herstellern berichtet bekommen. Dabei gibts wohl den wichtigen Aspekt, welche Breitenschwankungen der Spalt, der gedichtet werden soll, auf Grund von Temperaturverbiegungen oder Fertigungstoleranzen haben darf. Mit anderen Worten, wie stark dürfen die Bürstenfasern ohne bleibenden Schaden gestaucht oder geknickt werden. Eine Zahlen- oder Prozentangabe dazu hab ich bislang nicht.

    Wolfgang, Deine Idee, die Hohlkammerdichtung von unten gegen die Dachfläche zu kleben, ist pfiffig, merk ich mir. Es darf sich dann freilich kein Wasser auf der Gegenseite befinden, z. B. bei Fahrt im Spalt hoch gedrückt/gespritzt sein, das würde beim Deckelanheben ins Kabineninnere laufen :(

    "Wie wirst Du das Hubdach während der Fahrt nach unten fixieren, damit es nicht vom Fahrtwind angehoben wird?"

    Na, ordentlich Gewicht in die am Deckel hängenden Schränke einfüllen ;) Im Ernst: vielleicht ist da gar keine Maßnahme nötig, wie bei Sönke, wegen hohem Deckel-Gesamtgewicht - wäre ideal. Falls doch, dachte ich an zwei gegenüberliegend angebrachte elektrische Tür-Magnetöffner. Beim Absenken fällt jeweils ein gekröpftes Blech "ins Schloss", kurz vor dem Anheben wird der Schnäpper elektrisch freigegeben.

    Gruß Lutz

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • lu-ke
    • 16. August 2011 um 00:42

    Hallo Clerk. 2015 - das ist ja nun mal ein ordentlicher Zeitrahmen! Sicher auch angemessen, wenn Du so tief einsteigen willst und kannst – sogar bis hin zum Fenster-Selbstbau.

    Vielen Dank für Eure Rückmeldung betr. Reibungsverhalten: die Paarung Kunststoff-Metall ist wohl eine sichere Sache. Ich glaube, das bezieht sich auch auf Delrin. Die Entscheidung POM oder PA mache ich davon abhängig, welche Profile man bekommt, und wie man die Materialien auf GFK klebt.

    Da habe ich gleich mal eine Frage an unsere Experten hier im Forum: Was nimmt man für einen Kleber bzw. Primer? Ist eine spezielle Oberflächenbehandlung wie Flämmen, Anätzen, o. ä. notwendig?

    Andreas, Gratulation zum Arbeitsfortschritt. Einen schönen großen Durchgang habt Ihr da. Was macht der Dachdeckel an dieser Stelle: bleibt er immer drüber, oder hat er da einen Einsprung, oder machst Du gar zwei Türen?

    Deine Hub- und Dichtkonstruktion ist wirklich sehr ausgefeilt, Respekt. Ich könnte mir vorstellen, dass sie sich auch in der Praxis bewährt. Technisch attraktiv: die Hubzylinder mit separater Linearführung, die sicher gehörig Querkraft und Biegemoment aufnehmen können. Die beiden Zylinder jeweils in der Mitte der Längskanten sind mir nicht ganz klar, da der Deckel (gefühlt) doch recht stabil und steif ist?

    Auf Eure Einwände gegen die Bürstendichtungslösung will ich demnächst eingehen. Jetzt erstmal

    Gruß von Lutz

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • lu-ke
    • 9. August 2011 um 13:03

    Die Bürstendichtung, wie Du sie angebracht hast, Sönke, streift wohl beim Hochfahren auch Staub und Wasser von den Dachdeckel-Innenseiten? Find ich eine sehr gute Maßnahme.

    "Die Fenster sind in der Innenwand leicht nach innen versetzt, da steht nichts vor, ..." Das werden wir wohl auch umsetzen, wenn man diese fast bündigen Spezialfenster nicht bekommt, oder wenn sie doch etwas zu viel überstehen. Ich würde einen Zwischenrahmen, aus ALU-Z-Profil geschweißt, z. B mit Dekalin oder anderem dauerelatischen Material einsetzen?

    Dann habe ich noch eine Frage in die Runde der Fachleute: Kann man GFK- und PA66 (Nylon, Polyamid)-Flächen guten Gewissens aufeinder reiben lassen? Oder soll GFK besser z. B. mit Blech (z. B. V2A) überklebt werden?

    Schon mal vielen Dank und Gruß: Lutz

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • lu-ke
    • 9. August 2011 um 00:42

    Vielen Dank für Eure guten Wünsche zum Ausbau. Ich werde hier im Forum über die Fortschritte berichten. Und hin und wieder Euch um Rat und Meinung bitten.

    Holger, von der Herstellung her beträgt der Gleitspalt umlaufend 15 mm. Bei unterschiedlichen Temperaturen zwischen innen und außen krümmen sich aber die Seitenwände. Ich habe bis jetzt maximal 2 mm beobachtet, bei anderem Wetter könnte das mehr werden. Deshalb die folgenden Gedanken zur Abdichtung zwischen Kabinenunterteil und Dachdeckel:

    - Als Hauptdichtung ist eine weiche Moosgummi-oder Hohlkammerdichtung gedacht, die auf dem oberen Rand des Kabinenunterteils sitzt und im abgesenkten Zustand, also auch bei Fahrt, gegen die Dachfläche des Deckels presst. Das hat sich bei der Überführungsfahrt bereits als gut und dicht bewährt.
    - Eine Bürstendichtung soll an der Unterkante des Deckels nach innen weisend angebracht werden - mit ganz weichen Borsten, dass ein Zerkratzen/Aufrauen der Kunststoffscheiben möglichst gering bleibt. - Hat vielleicht jemand Erfahrung mit Schutzfolie wie bei Handy oder Navi, nur eben in Fenstergröße?
    - Falls die Praxis es erfordert, könnte eine weitere nach außen weisende Bürstendichtungen am oberen Rand des Kabinenunterteils angebracht werden.

    Der Dachdeckel soll mit Winkeln aus Nylon PA66 in den Ecken spielarm geführt werden. Auch hier: die Praxis wird zeigen, ob noch andere Führungen nötig sind.

    Gruß Lutz

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • lu-ke
    • 4. August 2011 um 22:26

    Hallo Willy.
    "Der Einstieg ist ein bischen tiefer als der Kabinenboden..." Es sind ca 25cm, entsprechend höher wird die Türöffnung (175cm im hochgefahrenem Zustand). Der Trittkasten ist aus Sandwich und mit Alu- oder GFK-Winkeln in den Ecken bzw. an die Bodenunterseite geklebt. Wenn du ihn auf die Breite der Tür beschränkst, kannst du z. B. eine Unterbaukiste realisieren, die ist auch sehr nützlich und bietet mehr Platz, weil aus dünnerem Material gebaut.

    Hallo Holger,
    das Podest soll etwa 25cm hoch werden. Geplant ist, dass der abgesenkte Deckel die Fenster im oberen Bereich etwa 30cm breit überdeckt. Du spielst sicher auf die speziellen Fenster an, die an der Kabinenaußenseite nur minimal überstehen dürfen. Die gibt es "nur für Fahrzeughersteller". Also wie dran kommen? Hat vielleicht jemand einen Vorschlag? .

    Vielen Dank für Gratulation und die guten Wünsche zum Weiterbau.

    Gruß Lutz

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • lu-ke
    • 4. August 2011 um 13:50

    Hallo Martin.

    Ja, so ein kleiner Hubdach-Club, indem alle etwa gleichzeitig planen und bauen, scheint mir auch sehr hilfreich. Da kann es vielen nützlichen Austausch geben. Bitte schau für den neuesten Stand bei meinem Projekt mal in den Thread hier im Forum:
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…t=5854&start=15.

    Ich bin grad beim Hubmechanismus. Wahrscheinlich werden wir das hydraulische Hubsystem aus der Schweiz einsetzen, mit einem selbst angeflanschten Elektromotor für die Fernbedienung und einer Kurbel für den Notbetrieb. Ein vollständiger Selbstbau kommt mir zu aufwändig vor.

    Der Anlass für ein Hubdach war bei uns, wir wollten ein kleines, niedriges stadtfähiges Fahrzeug haben, das aber bei Bedarf ein richtiges Wohnmobil abgeben soll. Das Größengefühl kommt bei uns von einem LT-Kastenwagen (85, lang, hoch) - wir wollten letztendlich auch nicht mehr umlernen.

    Weiter gutes Planen. Gruß Lutz

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • lu-ke
    • 4. August 2011 um 01:00

    ...
    Und wieder absenken - Spiel und Spaß muß sein ;) Sogar eine Art Höhlenleben ist zur äußersten Not möglich.
    Erster Arbeitsschritt wird der Hubmechanismus sein.
    :) Gruß Lutz

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  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • lu-ke
    • 4. August 2011 um 00:49

    Hallo.
    Gottseidank, im hochgefahrenen Zustand kommt man ohne Beulen am Kopf durch die Tür. Und die 2m im Inneren animieren zum Probe-Möbeln.
    Gruß Lutz

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  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • lu-ke
    • 4. August 2011 um 00:38

    Hallo miteinander.
    So, unsere "Schachtel" steht vor der Tür. :)
    Fehlt eigentlich bloß noch ne rote Schleife drauf, find ich - "Tiefkühlauto" meint Ingrid ... ts,ts ... Alles ist auf den ersten Blick wunsch- und funktionsgemäß.
    :) :) Lutz

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  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • lu-ke
    • 28. Juli 2011 um 12:17

    Hallo Wartende Welt ;):D .

    Das ist ein interessanter und anregender Entwurf! Gut finde ich die große Sitzgruppe, die Küche und die Nasszelle, die im abgesenkten Zustand nutzbar sind. Dazu das große Dauerbett, der Stauraum unter den Sitzen und die einfache sichere Türlösung mit Innenöffnung. In meinen Augen sehr schön: die Trennung von Wohn- und Schlafbereich.

    Du hast dazu ein großzügiges Hubdach im Entwurf, dass sich innen wohl von circa 190cm auf 270cm anheben lässt. Ich kann da etwas zum Gewicht der Lehrkabine beitragen, weil - wie Andreas und nun auch du - wir eine Schachtel-Hubdachkabine auf Sprinterfahrgestell realisieren wollen. Es ist ein Sprinter 2005, 3,5t, mittlerer Radstand, 4x4, Fgst.-Leergewicht ohne Fahrer mit vollem Tank circa 1730 kg.

    Unsere Kabine hat hochgefahren die Außenmaße LxBxH 353x221x206 cm³, Hub 41cm, Überlappung 5cm, Material beidseitig 2mm GFK, 40mm Schaum. Das Gewicht ist circa 600kg. (Bericht über den Arbeitsfortschritt mit Bildern demnächst in anderem Beitrag.)

    Eine Hochrechnung auf deine Kabinenhöhe(!) ergibt circa 830kg. Also, vorausgesetzt, das Fahrzeug und die Kabinenmaße sind vergleichbar, Du könntest bei zwei Personen noch etwa 800 kg verbauen beziehungsweise Nutzlast einfüllen. Das ist nicht viel, und Deine Planungen bezüglich Gewichtsminimierung sind wichtig.

    Gruß Lutz

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • lu-ke
    • 25. Mai 2011 um 23:59

    Hallo an Alle.

    Soenke, vielen Dank für deine hilfreichen Erläuterungen. - Das ist ja ein toller Thread im ih8mud-Forum. Den kannte ich noch nicht - man sollte halt nicht nur auf Deutsch googeln ;)

    Durch eure Hinweise aus der Praxis(!) sind wir noch mal ins Diskutieren gekommen über die Stabilität des Dachdeckels und die möglichst einfache Benutzung der Kabinentür im abgesenkten Zustand. Dabei fand sich auch eine sichere Lösung für eine geteilte Tür (abgesenkt wird nur der untere Türteil benutzt). So gibt's denn nun doch einen Dachdeckel mit durchgehenden Seitenwänden :)

    Das Dauerbett im Heck der Kabine hat genau die Funktion, die Ihr vorschlagt. Es soll als Einzelbett oder gemütliche Liege benutzbar sein, auch wenn die beiden Sitze und der Tisch noch in "Aktion" sind. Das zweite Bett soll durch Absenken des Tisches und Einlegen der beiden Rückenpolster „gebaut“ werden.

    Gruß Lutz.

  • Wechselschaltung

    • lu-ke
    • 22. Mai 2011 um 23:39

    Hallo Anton.

    Zitat


    lu-ke hat geschrieben: Eine Alternative ist ein 12V-Stromstoßrelais

    Das ist schon ehr das was ich gesucht hab! :) Nur wo das gibt war mir nicht bekannt. Bei Conrad gibts ja viele tolle Sachen, aber den Katalog wälzen dauert Tage, und wenn man online was sucht und nicht den richigen Begriff hat, kann man sich auch doof und dusselig suchen.

    Jetzt bin ich verwirrt: Der Link am Ende meines Beitrags sollte direkt zu einem Stromstossschalter bei Conrad führen :shock: ?? Bei meinem Browser (Firefox) geht das auch anstandslos.

    Gruß Lutz

  • Wechselschaltung

    • lu-ke
    • 20. Mai 2011 um 21:38

    Hallo, Anton.

    Eine Alternative ist ein 12V-Stromstoßrelais (schaltet elektromechanisch bei jedem Stromstoß an seiner Spule in den anderen Schaltzustand, der solange erhalten bleibt, bis ein neuer Stromstoß kommt) - es fließt kein Ruhestrom. Der Stromstoß wird durch parallelgeschaltete Taster erzeugt (jeweils nur 2 Leitungen). Für außen könnte man einen kleinen wasserdichten Taster z. B. aus der Haustechnik nehmen (vielleicht kann man den etwas "verstecken", dann braucht man keinen besonderen Aus-Schalter), innen einen Taster mit Beleuchtung für die Funktionsanzeige.

    Link für Stromstoßschalter z. B. http://www.conrad.de/ce/de/product/…earchDetail=005

    Gruß Lutz

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