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  2. Canoe

Beiträge von Canoe

  • Mobiles Solarpanel

    • Canoe
    • 29. März 2015 um 21:10

    Klar, bei rollbaren Panelen brauche ich einen Rahmen zum Aufstellen. Mir ging es eher darum, ob ich beim elektrischen Teil einen Denkfehler gemacht habe und ob jemand Erfahrung mit den rollbaren Panelen hat.

  • Mobiles Solarpanel

    • Canoe
    • 29. März 2015 um 19:43

    Auf meinen Reisen habe ich festgestellt, daß die Ladeleistung meiner fest installierten Panele häufig nicht ausreicht. Im Winter ist die Sonne zu flach, da ich meine Panele nicht aufstellen kann, im Sommer bin ich häufig im Schatten. Daher möchte ich zusätzlich ein mobiles Panel nutzen, das ich bei Bedarf (mehrere Tage Standzeit) im richtigen Winkel vom Auto entfernt in die Sonne stellen kann.
    Ich hatte mir folgende Lösung überlegt und freue mich auf Eure Hinweise und Verbesserungsvorschläge:
    An meinen vorhandenen Regler (der hat noch Erweiterungskapazität) schließe ich parallel (Minus an Minus, Plus an Plus) eine 12V Außensteckdose an.
    In die stecke ich bei Bedarf das Kabel meines mobilen Panels ein.
    Wegen des leichten Transports (ich kann es einfach im Koffer mit nach Mexiko nehmen, wo mein Auto derzeit steht) habe ich an dieses rollbare Panel gedacht( http://www.reimo.com/de/82502-faltb…w_128x68x0_8cm/ ).
    Was meint Ihr dazu?
    Gruß Stefan

  • Zurück aus Afrika

    • Canoe
    • 21. März 2015 um 22:19

    Hallo,
    wir sind inzwischen nicht zurück aus Afrika, sondern aus Mexiko. Trotzdem möchte ich meinen Erfahrungsbericht fortsetzen. Der Transit hat jetzt 80.000km und ist für den Sommer bei Mexico City eingestellt.
    Nach der Afrikafahrt habe ich folgendes geändert:
    Die 3 defekten Dachluken durch Hekis mit einfachen Hebelaufstellern ersetzt. Seither keine Probleme.
    Federung verstärkt. Vorne stärkere Goldschmidt Federn, sind super, viel besseres Fahrverhalten. Hinten Zusatzluftfedern. Funktionieren nachdem ich das Leck (defekte Verbindung) gefunden habe. Ich würde heute aber anstelle der Luftfedern ein zusätzliches Federblatt einbauen. Das ist robuster.
    Umrüstung auf 225/75R16 Goodrich AT Reifen. Das war eine gute Entscheidung. Wir können jetzt bei Wellblech (das gibt es auf der Baja reichlich und vom Feinsten) mit etwa 60% des Normalluftdruckes fahren, ohne Angst vor Reifenpannen haben zu müssen. Damit sind solche Pisten viel erträglicher.
    Seit Afrika hatten wir eine Reifenpanne (Schraube im Hinterrad), die für 3€ in 20 min.von einem lokalen Reifenflicker behoben wurde. Sonst keinerlei Schäden, nur Ölwechsel und Bremsbeläge vorne. Der Transit wird in Mexiko verkauft und ich konnte problemlos bei einem mexikanischen Fordhändler meine Inspektion machen lassen. Der war so modern ausgestattet, wie ein deutscher Händler, nur billiger.
    Gas tanken war in den USA und Mexiko mit den Tankflaschen problemlos. Einfach an eine der vielen Gastankstellen fahren und volltanken.
    Tankstellen mit schwefelfreiem Diesel haben wir nirgends gesehen.
    Die kompakten Außenmaße waren in Mexiko Gold wert. Viele der sehr schönen Kolonialstädte sind sehr eng und auch für LKW gesperrt. Unsere Freunde mit MAN etc. hatten da große Probleme. Auch Nebenstraßen sind z, T. schmal. Da wir uns gerne historische Städte und auch Museen anschauen und relativ kurz an einem Ort bleiben, wäre bei unserem Reisestil ein großes Reisefahrzeug nicht gut.
    Nachrüsten werde ich bei den Solarpanelen. Da im Winter auch in den USA und Mexiko die Sonne flach steht, sind nominal 160Wp (tatsächlich gemessene 105Wp mittags) zu wenig. Da werde ich Euch in einem separaten Threat noch um Rat fragen.
    Fazit: Der Transit hat sich bisher als problemloses und robustes Reisefahrzeug erwiesen.
    Übrigens die Reise macht großen Spaß, wir hatten keinerlei Probleme und viele schöne Erfahrungen. Näheres auf http://www.reisephant.blogspot.de.
    Gruß Stefan

  • Hubkabine Aufbau

    • Canoe
    • 16. März 2015 um 01:08

    Hallo,
    ich habe eine Hubdachkabine (http://www.fourwh.com/product/hawk-s…r-regular-size/) mit einer Dachgröße von etwa 3,20mx2m. Die hebe ich problemlos mit Muskelkraft an. Erst vorne, dann hinten. Vorne und hinten sind feste Wände, die in der Mitte geteilt sind und dort mit Scharnieren verbunden sind. Die falten sich beim Herunterlassen nach innen. Beim Anheben hebe ich erst das Dach von innen mit dem Kopf etwas an, dann drücke ich gegen die jetzt weitgehend aufgefaltete Vorderwand, bis die beiden Teile vollständig senkrecht sind. dann verriegele ich sie in der senkrechten Position und mache das Gleiche hinten. Einfache Technik, nichts was kaput gehen kann und es funktioniert.
    Gruß Stefan

  • Kanada's Westen (B.C.) - Tips gesucht...

    • Canoe
    • 20. Februar 2015 um 16:55

    Hallo Wolfgang,
    schau mal auf meiner Homepage http://www.reisephant. blogspot. com. Da habe icheinen Reisebericht aus B.C.
    Gruß Stefan

  • 14. Leerkabinen-Treffen vom 01.-03.05.2015

    • Canoe
    • 14. Februar 2015 um 00:34

    Auch ich würde gerne vorbeikommen, habe aber für die nächste Zeit kein Womo in Deutschland. Mein Transit steht dann in Mexiko und mein Nissan bei Banff. Ich werde daher nur mit dem Pkw für einen Tag vorbei kommen können.
    Gruß Stefan

  • Kanada's Westen (B.C.) - Tips gesucht...

    • Canoe
    • 8. Februar 2015 um 05:22

    Hallo Wolfgang,
    habe gerade nur ein langsames Netz in Mexiko, daher nur ganz kurz: Vancouver Island ist Kanada im Kleinformat, unbedingt sehenswert. Schön, einsam, super Wanderungen im Strathcona Provincial Park. Nimm den Campingplatz ganz hinten beim Bergwerk. Schön, hat aber nur Plumpsklo und Handwasserpumpe. Neben den National und Provincial Parks gibt es in BC noch die Forestry Service Sites.IdR sehr einsam und einfach aber traumhaft gelegen. Karten mit diesen Plätzen gibt es bei den Tourist Infos kostenlos. Ein 30 ft. Womo wirst du da aber oft nicht reinbekommen. Die Vermieter erlauben für diese Womos auch meist keine Nutzung auf uunbefestigten Straßen. Die schönsten Plätze sind aber oft nur über Forestry Service Roads zu erreichen.
    Mehr wenn wir im April wieder Zugang zu unseren Kanada Karten haben.
    Gruß Stefan

  • Transafrika - Panamericana und weiter?

    • Canoe
    • 30. Dezember 2014 um 09:01

    Na dann viel Spaß. Uns gefällt das Langzeit-Reisen. Wir sind ab Anfang Januar in Arizona und dann in Mexiko unterwegs. Vielleicht trifft man sich.
    Gruß Stefan

  • Land Rover Defender 130 Reisefahrzeug

    • Canoe
    • 19. Dezember 2014 um 15:09

    Ich bin ja jetzt ein paar Jahre auf Reisen und habe unterwegs viele andere Fernreisende getroffen. Dabei habe ich gelernt, dass es keine richtigen oder falschen Fahrzeuge gibt. Vom Fahrrad für eine Panamericana Tour bis zum 8x8 Expeditions-LKW ist da alles unterwegs und jeder war überzeugt, das für ihn richtige Reisefahrzeug zu haben. Wenn es die Wünsche und Vorstellungen des Reisenden erfüllt, ist es für ihn auch das richtige Fahrzeug. Auch das Thema Geländegängigkeit wird überbewertet. Mir ist in den 80igern in In Salah in der Sahara ein Fiat 500 und auf dem Assekrem ein Golf 1 mit 250.000 km begegnet.
    Ich freue mich einfach über einen weiteren Reisekollegen, dem wir hoffentlich ein paar Tips für die Umsetzung seiner Ideen geben können und von dem wir sicher auch lernen können.
    Also willkommen und wir sind gespannt auf Deine Pläne.
    Gruß Stefan

  • Flächenbündige Fenster für Wohnkabine mit Hubdach

    • Canoe
    • 14. Dezember 2014 um 09:53

    Andere Hersteller sind noch: EW (http://www.ew3-fenster.de), Mekuwa (http://www.mekuwa.de), Outbound (http://www.outbound.eu) und Pabst Airtec (http://www.pabstairtec.de). Preislich liegen die alle deutlich unter KCT, sind aber teurer als Seitz.
    Gruß Stefan

  • Transit, Zusatzluftfeder und die Firma SMV

    • Canoe
    • 5. Dezember 2014 um 10:06

    Hallo Restler,
    mein Womo ist ja auch auf Basis eines Transit Allrad. Die Serienfederung war für uns ok auf "normalen" Straßen, sobald es aber "rustikal" wurde, war sie zu schwach. Als erstes habe ich die unterdimensionierten hinteren Stoßdämpfer nach Namibia/Kaokoveld ersetzen müssen, da sie geölt haben und keine Wirkung mehr zeigten. In Mutare/Zimbabwe hat mir die lokale Fordwerkstadt dann Gabriel Safari Offroad Stoßdämpfer eingebaut, was das Fahrverhalten deutlich verbessert hat. Zurück in Deutschland habe ich dann bei Goldschmitt vorne verstärkte Federn und hinten Luftfedern einbauen lassen. Es ist ein Einkreissystem. Die paar Zentimeter Schräglage, die eine Zusatzluftfeder ausgleichen könnte, stören uns eh nicht. Wenn das Auto wirklich schief steht helfen nur Keile und/oder die Schlafrichtung wechseln.
    Die neuen Vorderfedern sind super, sie haben das Fahrverhalten deutlich verbessert. Die Luftfedern (ich fahre sie meist so um 2 bar, je nach Beladung und Straße/Piste/) waren ok, solange sie die Luft gehalten haben. Den Hub bei höherem Druck schätze ich auf 4-5 cm.
    In letzter Zeit, so nach 25.000 km Laufleistung und gelegentlichen Pistenfahrten, fängt das System an, Luft zu verlieren. Zur Zeit so etwa 1-1,2 bar pro Nacht, Tendenz steigend. Trotz intensiver Suche habe ich das Leck bisher nicht gefunden. Zur Zeit steht das Fahrzeug südlich von Los Angeles und wird im Januar nach Mexiko auf die Baja gehen. Wenn das Problem schlimmer wird und ich das Leck nicht finde, werde ich in Mexiko das System ausbauen, die normalen Anschlagsdämpfer wieder einbauen lassen und einfach ein weiteres Federblatt einziehen lassen. In Mexiko ist der Transit ziemlich häufig und es gibt jede Menge Ford-Werstädten, so daß ich da kein Problem sehe. Ich habe inzwischen schon einige Langzeitreisende getroffen, die wegen der in der 3. Welt kaum möglichen Reparatur von Luftfedern auf konventionelle verstärkte Federung umgerüstet haben. Das bietet sich bei Womos, die ziemlich konstant hohe Gewichte haben an sich auch an. Luftfedern haben einen echten Vorteil bei stark wechselnden Gewichten, an die sie jeweils angepaßt werden können. Das ist ja nicht unser Problem.
    Fazit: Federverstärkung und insbesondere bessere Stoßdämpfer immer wieder, aber keine Luftfederung für Reisen in die 3. Welt.
    Gruß Stefan

  • Offroad L300 Pritsche + Kabine + Allrad |Solarfrage

    • Canoe
    • 5. Dezember 2014 um 09:34

    Tolles Projekt. Ich habe Euren Reisebericht gelesen. Fantastische Reise mit geringen Mitteln. Herr Lehmann erinnert mich sehr stark an meinen 1. Ausbau eines Opel Bedford Blitz. Viel Spaß bei den nächsten Reisen.
    Gruß Stefan

  • Sinnvolle Reifen für VW T5 in Alltag und Gelände?

    • Canoe
    • 27. November 2014 um 00:48

    Nach meinen Erfahrungen ist das Profil in der Praxis auf schlechten Wegen (anders im Schnee) nicht ganz so wichtig. Im Sand ist zu starkes Profil sogar hinderlich, da es zum Eingraben neigt. Hier ist wichtig, durch möglichst große Reifen und niedrigen Luftdruck den Bodendruck pro cm/2 zu reduzieren. Im Schlamm stzen sich auch etwas grobere Profile (Winterreifen oder AT) schnell zu. Da helfen nur MT Reifen (die aber nicht wirklich alltagstauglich sind) oder Ketten. In der Praxis wichtig ist die Robustheit vor allem gegen scharfen Schotter. Bei meinen letzten 3 Reifenpannen (in 3 Jahren) sind Schottersteine durch die Lauffläche gedrungen wie ein Nagel. Ich fahre allerdings auch mehrere 1.000 km Schotter pro Jahr, so daß die Probleme immer noch relativ selten waren. In den 3 Fällen hatte ich Straßenreifen (Winter und Sommer) mit hoher Traglast (115) von denen ich dachte, sie seien robust. Seit ich auf meinen beiden Womos AT Reifen fahre (B.F. Goodrich auf dem Transit und Grabber AT2 auf dem Pick up), habe ich keinen Schaden mehr gehabt. Die Laufflächen und insbesondere die Seitenwände sind bei guten AT Reifen einfach widerstandsfähiger aufgebaut, als bei Straßenreifen. Beide Reifen sind in der von mir eingesetzten Größe (225/75R16 115 und 265/70R18 116 ) als Winterreifen mit "Schneeflöckchen" zugelassen. Auf der Straße sind AT Reifen noch ok. Sinn machen solche teure Reifen aber nur, wenn man wirklich signifikant Schotter oder schlechter fährt. Sonst reichen "normale" Reifen.
    Gruß Stefan

  • TÜV %&/$ und Haftpflicht bei weltweiter Reise?

    • Canoe
    • 20. November 2014 um 17:25

    Auch Tourinsure deckt nur einige Länder ab (hat z.B. nichts für Lateinamerika oder Asien), bei weitem nicht die Welt.
    Gruß Stefan

  • TÜV %&/$ und Haftpflicht bei weltweiter Reise?

    • Canoe
    • 20. November 2014 um 11:13

    Hallo Axel,
    mache gerade Weihnachtspause vom Weltenbummeln. Zu Deiner Frage:
    Der gültige TÜV ist in außereuropäischen Ländern in der Praxis irrelevant. Seit ich in Botswana mal ein Nummernschild bei einer Flussdurchfahrt verloren habe und den bürokratischen Aufwand erlebt habe, ein neues zu bekommen, habe ich auch keine Originalschilder mehr am Auto. Wie fast alle anderen Weltenbummler habe ich nur Kopien ohne Zulassungsstempel und TÜV Stempel montiert. Rechtlich ist das allerdings bestenfalls eine Grauzone. Hat aber noch nie jemanden gestört. Zur Not habe ich die Originalschilder im Auto dabei. Wenn das Auto irgendwann wieder nach Deutschland zurückkommen sollte, muß ich natürlich als erstes zum TÜV. Die geplante Neuregelung bei den Kurzzeitkennzeichen, die es in der Praxis unmöglich machen würde, ohne gültigen TÜV mit Kurzzeitkennzeichen weiter, als bis zum nächsten TÜV zu fahren, wird da natürlich sehr hinderlich.
    Eine weltweit gültige Haftpflicht gibt es (leider) nicht. Die muß man für jedes Land (z.T. auch Ländergruppen) lokal abschließen. Das ist in jedem Land anders, aber immer irgendwie lösbar. Wo und wie findet man in den einschlägigen Fernreiseforen.
    Gruß Stefan

  • Nur 1 Tag autark :-(

    • Canoe
    • 31. Oktober 2014 um 03:50

    Ich habe bei ähnlichen Verbrauchern 160 Ah und das reicht bei kühlem Wetter und bedeckt, also ohne Solar 3 Tage. Der mit Abstand größte Verbraucher ist der Kühlschrank, deshalb brauchst du bei warmem Wetter die Hilfe des Solarpanels. Ich habe normale Blei-Säure Batterien, die beim Transit serienmäßig unter Fahrer und Beifahrer Sitz verbaut sind. Draufsitzen ist also kein Problem.
    Gruß aus dem Mesa Verde N.P. Stefan

  • Auf zur 2. Runde..

    • Canoe
    • 18. September 2014 um 10:40

    Hallo Freunde,
    unser Transit ist jetzt wieder unterwegs und zwar mit dem Schiff nach Baltimore. Nach insgesmt 9 Monaten im südlichen Afrika geht es jetzt zur 2. Runde auf die Panamericana.
    Am 14.10 holen wir (hoffentlich) den Transit in Baltimore ab und dann geht es bis Weihnachten nach Los Angeles. Im Januar wollen wir dann nach Mexiko, das wir uns bis März anschauen wollen. Dann lassen wir das Auto über den Sommer in Storage. Im Herbst geht es dann weiter nach Süden. Wir wollen immer im Winter in Lateinamerika reisen und den Sommer in Kanada verbringen und den nördlichen Teil der "Americas" erkunden. Wie viele Winter wir bis Feuerland brauchen, wissen wir nicht. Wir freuen uns schon rießig.
    Gruß Stefan

  • Selbstbau Absetzkabine Grundüberlegungen

    • Canoe
    • 18. September 2014 um 10:31

    P.S. Näheres zum Ausbau meiner Kabine findest Du hier: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=17&t=7160

  • Selbstbau Absetzkabine Grundüberlegungen

    • Canoe
    • 18. September 2014 um 10:28

    Hallo,

    wir haben in Kanada eine Fourwheel Hubdachkabine. Die sind im unteren Teil bis auf Höhe der Ladebordwand des Pick up aus unisolierten 20 mm Sperrholzplatten, daüber ein Alurahmen, außen mit Alu und innen mit Holz beplankt und darüber im Hubdachbereich dicke LKW Plane. Sowohl Holz als auch Alu sind ohne Islierung direkt auf den Alurahmen geschraubt.Die relativ großen Fenster vorne, rechts und hinten bestehen aus Einscheibenglas. Fazit: Kältebrücken ohne Ende. Wir haben häufig nachts Temperaturen von knapp über dem Gefrierpunkt, da wir meist in den Rockies unterwegs sind. Bei geöffnetem Hubdach besteht mehr als 30% der Wandflächen aus LKW Plane und insbesondere die Wände des Schlafalkovens sind praktisch komplett aus LKW Plane. Da ist es für die Innentemperatur ziemlich egal, ob und wie die Seitenwände isoliert sind. Kondensation haben wir vor allem an der Plane des Hubdaches und ein wenig am Dach. Die Kondensation an der Plane ist so stark, daß der Rest kaum relevant ist. Wir haben daher den sogenannten "Arctic Pack" zur Isolation der Plane. Dabei wird auf der Innenseite der Plane im Abstand von ein paar Zentimetern eine ein 2. isolierender Stoff befestigt, so daß man insbesondere beim Schlafen nicht mit der feuchten Plane in Kontakt kommt. Es wirkt auch etwas wärmeisolierend. Eine Hubdachkabine mit so viel Plane ist aber nie auch nur annähernd so gut isoliert, wie unsere feste Kabine auf dem Transit. Trotzdem sind ein paar kühle Tage oder Nächte jedenfalls für uns kein Problem, da trotz der schlechten Isolierung eine so kleine Kabine gut zu heizen ist.
    Grundsätzlich solltest Du Dir überlegen, ob Du die Serienpritsche behälst und eine Einschubkabine baust oder die Pritsche abbaust und eine Kabine mit geraden Wänden bis unten baust. Letztere hat viel mehr Platz. Bei einer Einschubkabine würde ich mir überlegen, ob ich aus Sandwichplatten baue, da die Kabine im unteren Bereich sehr verwinkelt wird. Ecken mit Sandwich zu bauen ist immer aufwändig und erfordert schwere Eckwinkel. Bei geraden Wänden, wenn Du die Pritsche abbaust ist Sandwich m.E. unschlagbar.
    Gruß Stefan

  • Generatoren

    • Canoe
    • 4. September 2014 um 00:52

    Auch in der freien Natur ist man selten allein. Gerade an den schönsten Stellplätzen ohne Strom sind meist auch andere in der Nähe. Gerade dort weitab von Straßen oder anderen Lärmquellen stört ein Generator besonders.
    Gruß Stefan

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